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  • Wir liefern weiter trotz Krise!

    Sperrhake Verpackungen – Die Schachtel®

    Ihre Verpackung nach Maß – in Format, Qualität und Menge!
    Beratung – Entwicklung – Herstellung – seit 1988 zertifiziert nach Qualitäts- und Umweltmanagment DIN EN 9001 und 14001.

    Wir entwickeln, produzieren, lagern und liefern maßgeschneiderte Industrie-, Transport- und Verkaufsverpackungen u.a. Faltschachteln, Faltkartons, Kartonagen, Stanzverpackungen, Verpackungsservice, Stegeinsätze, Wellpappe, Vollpappe, Verpackungspolster

    Herausforderung SARS-CoV-2-Pandemie


    Sehr geehrte Damen und Herren, Einkäufer und Disponenten,
    in einer Zeit ungeahnter Herausforderungen für Wirtschaft und Gesellschaft möchten wir Sie informieren, dass wir normal produzieren, lieferfähig und erreichbar sind.

    Doch auch wir sind ein Glied in den Lieferketten. Bei unseren Rohstoff-Lieferanten kann es aktuell zu etwas längeren Lieferzeiten kommen. Wir passen uns der neuen Realität an und tun alles um pünktlich Ihren Verpackungsbedarf zu decken.

    Achten Sie auf Ihre Gesundheit und die Ihrer Mitmenschen!

    Freundliche Grüße Ralph-Uwe Sperrhake
    Die Schachtel ® Sperrhake-Verpackungen
    Wankelstr. 5
    DE-71272 Renningen-Malmsheim
    Tel: +49-(0)7159-805454
    Fax:+49-(0)7159-805459
    freecall national: 0800-3525400

    E-Mail: service@dieschachtel.de
    Internet: https://www.dieschachtel.info

    Bild und Quelle: https://www.dieschachtel.info/aktuelles/

  • SAITOW AG: Soforthilfeprogramm zur Unterstützung des lokalen Handels / Händler können Systeme von eCommerce-Unternehmen kostenlos nutzen

    Kaiserslautern, 24.03.2020 : Die Corona-Krise trifft jede Branche – besonders hart aber Unternehmen, die ihren Umsatz bisher komplett stationär machen. Läden ohne Onlinepräsenz brauchen jetzt schnelle Lösungen, um weiter am Markt bestehen zu können. Das eCommerce Unternehmen SAITOW AG bietet daher kleinen Unternehmen und lokalen Einzelhändlern als Soforthilfeprogramm ( https://sales.alzura.com/soforthilfe ) die Benutzung seiner eCommerce-Systeme für ein Jahr kostenlos an. Inbegriffen sind alle notwendigen Dienstleistungen, Webspace, Domains, SSL Zertifikate und Support sowie alle anderen Mittel, die notwendig sind, um eCommerce zu betreiben. Das Unternehmen aus Kaiserslautern möchte mit den Hilfsmaßnahmen sicherstellen, dass die Bevölkerung lokal mit Waren ausgestattet wird, welche auch lokal verfügbar sind. Das Hilfsprogramm gilt für alle Neukunden.

    Die SAITOW AG betreibt eigene B2B- sowie B2C-Marktplätze. Darunter mit Tyre24 eine der führenden Automotive B2B-Plattformen, über die unter anderem 50 Prozent des Reifenhandels in Deutschland gehandelt wird und jährlich einen Außenumsatz von ca. 1 Milliarde Euro erzielt. Zudem verfügt das Unternehmen über ein Shopsystem. Das Shopsystem wurde speziell für Kleinunternehmen und den Mittelstand entwickelt, um Abholung, Reservierung bzw. eigene Auslieferung zu​unterstützen. Lokal, national sowie international. Mehrsprachig oder in Fremdwährung.

    Michael Saitow, Gründer und Vorstandsvorsitzender der SAITOW AG, wendet sich mit diesem Angebot speziell an Unternehmen, die es härter als sein eigenes Unternehmen in der aktuelle Krise getroffen hat. “Wir betreiben seit über 15 Jahren eCommerce Webseiten und Marktplätze. Wir haben in den letzten Jahren viel Geld verdient mit unseren Kunden. Ich denke, dass wir sehr stabil aufgestellt sind, um jetzt mit unseren Systemen anderen Unternehmen effizient, schnell und solidarisch zu helfen, damit diese weiterhin Waren und Dienstleistungen anbieten können”.

    Folgende Produkte umfasst das Hilfsprogramm ● Account bei Tyre24 (Basic oder Premium für alle Länder) tyre24.alzura.com – Anbieter oder Käufer ● ALZURA Shop shop.alzura.com (Webshop, Webspace, Domain, SSL Zertifikat, Erstellung und Support) ● TyreShopping www.tyre-shopping.com ● ALZURA Local ○ local.alzura.com/de/kaiserslautern ○ local.alzura.com ○ www.autoreparaturen.de ○ www.reifen-vor-ort.de

    Weitere Informationen zu dem Soforthilfeprogramm inklusive Videobotschaft von Michael Saitow, Gründer und CEO der SAITOW AG, finden Sie unter https://sales.alzura.com/soforthilfe .

    Profil SAITOW AG Die SAITOW AG ist ein international agierendes IT-Unternehmen mit 300 Mitarbeitern an mehreren europäischen Standorten. Das Kerngeschäft ist die Herstellung, der Vertrieb und der Betrieb von eCommerce-Systemen. Seit fast 20 Jahren entwickelt das Unternehmen Software, Web-Applikationen und Online-Plattformen, die zu den erfolgreichsten ihrer Branche zählen. Alle Elemente, von der Webseite über die Anbindung an Warenwirtschaftssysteme bis zu Schnittstellen an unterschiedlichste Datenbankstrukturen, werden inhouse programmiert, getestet und gehostet. Mit Alzura.com entwickelt die SAITOW AG unter anderem eine der größten branchenspezifischen B2B-Plattformen in Europa. Tyre24.alzura.com fokussiert dabei den Automotive-Bereich. Auf der Tyre24-Plattform wird in den Segmenten Reifen, Felgen, KFZ-Ersatzteile und Zubehör ein Abbild des automobilen Aftermarkets geschaffen. Als führende Plattform im B2B-Teilehandel koppelt Tyre24 2.000 Lieferanten mit 40.000 potenziellen Käufern in neun europäischen Ländern und vermittelt so jährlich ein Handelsvolumen von ca. 1 Mrd. Euro. Täglich werden bis zu 100.000 Bestellungen über das Portal abgewickelt. Ziel von Tyre24 ist, etablierten Marktteilnehmern eine Plattform zu bieten, über die diese einfach und zu attraktiven Verkaufsprovisionen ihre relevante Zielgruppe zu erreichen und ihren Marktbereich zu erweitern. Der Einkauf über Tyre24 ist ausschließlich registrierten Geschäftskunden gegen eine geringe Monatsgebühr vorbehalten. Somit bietet Tyre24 ein ideales Umfeld für die zielgerichtete Verknüpfung automobiler Anbieter und Nachfrager. Mit Autoreparaturen.de und Reifen-vor-Ort.de hat die SAITOW AG Geschäftsmodelle geschaffen, mit denen Händler am B2C-Markt teilnehmen und ihren Kundenstamm online vergrößern können.Ein weiterer Geschäftsbereich ist ALZURA Shop, ein Shopsystem für alle Branchen.Das Shopsystem bietet einen passgenauen Zuschnitt der Produktdatenbanken für die einzelnen Branchen mit spezifischen Funktionen und Designs

    Pressekontakt Torsten Kühne Presse- und Öffentlichkeitsarbeit SAITOW AG Gewerbegebiet Sauerwiesen Technologie-Park I & II 67661 Kaiserslautern, Germany Mail: torsten.kuehne@saitow.ag Telefon: +49 6301-600 1005 Mobil: +49 175 576 6060

  • Scannen bis zwölf Meter: mit dem mobilen Terminal M260TE mit Android™ und 2D-Longrange-Scanner

    zukünftig wird es den Bestseller in der Lagerlogistik, das mobile Terminal M260TE, der ACD Elektronik GmbH in seiner ACD-eigenen Android™ Version auch mit optionalem 2D-Longrange-Scanner geben. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Eine durch Android™-Smartphones gewohnte, moderne Benutzerführung, enorme Scanreichweiten und alles zusammen mit der Qualität des deutschen Herstellers!

    Leistungsfähiger 2D-Longrange-Scanner mit enormer Reichweite
    Um die Arbeitsprozesse im Lager noch weiter zu vereinfachen, ist das mobile Terminal M260TE mit Android™ nun auch optional mit einem 2D-Longrange-Scanner erhältlich. Der im Griff integrierte 2D-Longrange-Scanner erfasst alle gängigen 1D- und 2D-Barcodes und ermöglicht durch die enorme Reichweite eine einfache und sichere Codeerfassung direkt vom Stapler aus. Durch die Erweiterung des Produktportfolios um diese neue Scanner-Variante stehen den Kunden zukünftig alle gängigen Scannervarianten (1D, 2D, 1D-Longrange und 2D-Longrange) zur Verfügung; egal ob ein Android™- oder Windows®-Gerät von ACD im Einsatz ist.

    An den bekannten Vorzügen des M260TE hat sich nichts geändert: Der besonders für scan-intensive Tätigkeiten geeignete Handheld ist mit einem leistungsstarken NXP Prozessor ausgestattet und ermöglicht höchste Produktivität im mobilen Umfeld. Das M260TE mit Android™ besticht zudem durch eine einfache Nutzerführung und das moderne Betriebssystem sorgt für hohe Mitarbeiterzufriedenheit durch die gewohnte Bedienumgebung. Ein integrierter Akku für lange Akkulaufzeiten und hochwertige Scanner in den gängigen Varianten sorgen für schnelles, effizientes und fehlerfreies Arbeiten im industriellen Umfeld.

    Das mobile Terminal M260TE mit ACD Android™ und 2D-Longrange-Scanner steht für die gewohnte Qualität sowie den guten Service und Support des deutschen Herstellers. In Summe bleibt das M260TE der optimale Begleiter für alle Lager- und Logistikprozesse und ermöglicht einfaches, effizientes und modernes Arbeiten in rauen Umgebungen.

    Die komplette Pressemeldung können Sie auch im Pressebereich der ACD Webseite lesen.

    Die Pressemeldung als Word-Dokument können Sie hier aufrufen:
    acd_pm_m260TE_android_2D-Longrange
    Die gesamte Meldung sowie passendes Bildmaterial können Sie in  unserer Dropbox abrufen.

    Informationen zu unseren Mobilen Geräte für Handel und Logistik wie auch zu unseren kundenspezifischen Produkten und Anwendungen finden Sie auf unserer Webseite.

    Anregungen/Feedback/Wünsche?
    Schreiben Sie einfach eine E-Mail an: presse@acd-elektronik.de

  • Potenziale des lokalen Handels durch Digitalisierung – Einzelhändler auf dem Weg zum Multi-Channel-Geschäft

    Der Online-Handel boomt und gleichzeitig werden lokale Einkaufsstraßen immer leerer. Warum sollten Konsumenten auch von Laden zu Laden gehen, um Preise und Produkte zu vergleichen, wenn im Internet diese Informationen mit wenigen Klicks zur Verfügung stehen und der Einkauf dann sogar noch bis zur Wohnungstür geliefert wird? Die Digitalisierung bringt aber auch Vorteile für lokale Händler. Wenn sich diese zum Beispiel auf einer Plattform zu einem digitalen Warenhaus vernetzen, kommen sie dem neuen Einkaufsverhalten entgegen und können ihr Angebot auch online verfügbar machen.

    Ein Phänomen, mit dem längst nicht nur Kleinstädte zu kämpfen haben: Leere Innenstädte, Ladenbesitzer, die aufgeben und dessen Verkaufsräume nicht mehr vermietet werden, sowie Verbraucher, die im Geschäft alles anprobieren und dann doch online kaufen. Die Abwanderung der Kunden ins Online-Geschäft ist weltweit das Leiden des stationären Handels. Es betrifft vor allem die Branchen Fashion, Consumer Electronics und Wohnen. Online zu kaufen ist einfach und schnell. Gefällt das Angebot nicht, wird einfach weiter gesurft, ohne, dass man dafür einen Schritt vor die Haustür setzen muss.

    Lokales Shopping-Erlebnis contra unpersönliche Online-Bewertungen

    Umfragen belegen allerdings, dass lokales Einkaufen gegenüber dem Shoppen im Internet zahlreiche Vorteile aufweist. Persönlicher Kontakt und Beratung sind deutlich wertvoller, als sich bei Onlinehändlern eine Bewertung durchzulesen, zumal es sich bei diesen auch um gezielt platzierte Fakes handeln kann. Beim Stadtbummel stellt sich ein haptisches Shopping-Erlebnis ein, bei dem die Ware angefasst und ausprobiert werden kann. Falls es zu Reklamationen kommt, dann gibt es dafür eine feste Anlaufstelle und funktioniert ohne lästiges Verschicken von Paketen. Zudem: Einkaufen beim lokalen Händler ist umweltfreundlicher, weil der Versand entfällt. Wenn diese positiven Aspekte mit der Online-Gewöhnung des modernen Kunden in Verbindung gesetzt werden, kann der lokale Handel ungeahnte Potenziale freisetzen.

    Zahlreiche deutsche Kommunen versuchen mit lokalen Online-Marktplätzen oder digitalen Schaufenstern gegen die sinkenden Besucherzahlen in den Innenstädten anzugehen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass diese Initiativen nur funktionieren, wenn das Angebot ständig gepflegt und erneuert wird und der lokale Kunde einen spürbaren Vorteil davon hat. Damit das lokale Angebot und die Nachfrage so unkompliziert wie möglich zusammen finden, wenden sich Apps wie z. B. Alzura Local des eCommerce Unternehmens SAITOW AG direkt an den stationären Handel. Die App verbindet dabei Funktionalitäten ähnlich derer aus dem bekannten Anwenderumfeld des Onlinehandels wie Amazon und der Online-Rezensionsportale wie tripadvisor mit Features lokaler Bestellanwendungen wie mytaxi. Händler, Dienstleister und Restaurants sowie Cafés einer Stadt können ihr Angebot in die Anwendung hochladen. Sie können zu bestimmten Tages- und Uhrzeiten Preisnachlässe gezielt anbieten und ermöglichen so eine optimierte Kundenansprache. Damit der Verbraucher dem lokalen Händler treu bleibt, müssen kundenorientierte Features allerdings über reine Preisvorteile deutlich hinausgehen. Terminreservierungen oder das Abfragen aktueller Benzinpreise sind dabei einige Möglichkeiten. Im Grundkonzept der Anwendung Alzura Local ist außerdem vorgesehen, dass Händler ihr Angebot stets aktuell halten können ohne dabei von Datenpflege, Warenwirtschaftssystem, Onlineshop oder Marktplatzpflege überfordert zu werden. So werden hoher Aufwand und entstehende Kosten für eine eigene Internetseite mit Webshop vermieden, womit auch die beiden größten Bremsklötze für den Mittelstand auf dem Weg zum Multi-Channel-Geschäft beseitigt sind.

    Angebot in der App immer aktuell halten

    Für den Verbraucher ist die Benutzung der App kostenlos. Wie beim Online-Shopping gewohnt, können sie auf dem Smartphone oder am PC Angebote vergleichen – der Unterschied besteht lediglich darin, dass sich das Waren- und Dienstleistungsangebot lokal statt online nachfragen lässt. Auf den Produktseiten erhält der User Informationen zu Produkte und Services, die textlich und bildlich dargestellt werden. Anprobiert und gekauft wird dann beim Händler in der Stadt. So verbindet die Anwendung die Vorteile des Internetkaufs – also breite Produktauswahl und Preisübersicht – mit den positiven Aspekten des lokalen Handels.

    Beim Konkurrieren des Einzelhandels mit Online-Angeboten müssen lokale Händler den Verbrauchern also zwangsläufig einen Mehrwert bieten. Um Konsumenten wieder mehr zum Ladenkauf zu motivieren, ist nicht nur das Anbieten der Produkte auf Plattformen wie Alzura Local eine Lösung; gleichzeitig können auch neuartige Zahlungsmethoden das lokale Einkaufen attraktiver machen. Bargeldloses Einkaufen mit Mobiltelefonen oder biometrische Zahlungsmöglichkeiten stehen bei deutschen Verbrauchern besonders hoch im Kurs und sollten entsprechend auch vom lokalen Handel angeboten werden.

    Fazit

    Die Digitalisierung hat das Einkaufsverhalten der Verbraucher stark beeinflusst. Viele Käufer sparen sich den Weg in die Stadt und kaufen lieber online. Diese Entwicklung muss aber nicht das Aus des lokalen Handels bedeuten. Vielmehr muss sich die Handelslandschaft auf die neuen Umstände einstellen und sich neu erfinden. Vernetzen sich die Läden einer Stadt zum Beispiel auf einer Plattform zu einem digitalen Warenhaus und bieten den Kunden ihre Waren mit attraktivem Mehrwert an, so kommen sie der Online-Gewöhnung der modernen Verbraucher entgegen und bieten gleichzeitig das, was stationäre Händler auszeichnet: persönlichen Kontakt und optimalen Service.

    Autor: Claudia Ballhause, IT-Journalistin für Wordfinder PR

    Kontakt: SAITOW AG (ehem. Tyre24)

    Gewerbegebiet Sauerwiesen 2

    Technologie-Park I & II

    67661 Kaiserslautern, Deutschland

    Tel.: +49 (0)6301 600 200-0

    Mail: service@alzura.com

    Weitere Informationen: https://local.alzura.com/de/kaiserslautern

    Pressekontakt: Patrick Schulze

    WORDFINDER LTD. & CO. KG

    Lornsenstraße 128-130

    22869 Schenefeld

    Germany

    Tel. +49 (0) 40 840 55 92-18

    ps@wordfinderpr.com

    www.wordfinderpr.com

    Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

  • Vielfältige Lösungen an pharmazeutischen Verpackungen mit erweiterten Kommunikationsflächen

    Verpackungen für Pharma- und Healthcareprodukte sind heutzutage weit mehr als nur eine schützende Hülle. Sie übernehmen eine wichtige Informations- und Kommunikationsfunktion und können die direkte Interaktion zwischen Hersteller und Anwender unterstützen. Faller Packaging bietet Pharmaherstellern genau für diese Anforderungen ein umfassendes Portfolio an innovativen Verpackungen und Verpackungskomponenten. Dazu zählen individuelle Faltschachteln, Etiketten, Packungsbeilagen und Kombinationsprodukte ebenso wie interaktive, digitale Lösungen. Das gesamte Portfolio hat Faller jetzt als Whitepaper zusammengefasst.

    Der Rolle der Verpackung als Kommunikationsfläche und Kommunikationsträger kommt eine immer größere Bedeutung zu. Patienten, Apotheker oder Ärzte erwarten neben den gesetzlich vorgeschriebenen Angaben ebenso nützliche Hinweise für die korrekte Anwendung eines Produkts. Zudem können die von der EU-Fälschungsrichtlinie geforderten, zusätzlichen Sicherheitsmerkmale – Originalitätsverschluss und 2D-Data-Matrix-Code – die Kommunikationsfläche an der Verpackung reduzieren, was neue Verpackungslösungen erforderlich macht. Darüber hinaus trägt die Gestaltung der Verpackung vor allem bei frei verkäuflichen Präparaten zunehmend zur Kaufentscheidung bei.

    Faller Packaging kennt die Anforderungen an die Produkte dieser Branche und stellt für jeden individuellen Bedarf Lösungen für Informationsträger bereit:

    Faltschachtel mit Zusatznutzen

    Für die Erweiterung der Kommunikationsfläche bei der klassischen Faltschachtel konstruiert Faller Packaging für seine Kunden individuelle Produktlösungen mit integrierten oder kombinierten Informationsträgern. Faltschachteln können durch zusätzliche Laschen, z. B. durch eine verlängerte Rückwand, durch eine innen- oder außenliegende Kommunikationsfläche oder durch integrierte Produkte, wie der Packungsbeilage oder eines Multipage-Etiketts, erweitert werden.

    Alleskönner Etikett

    Bei Haftetiketten für Anwendungen auf Ampullen, Tuben und Flaschen sind die Lösungen von Faller Packaging ebenso vielgestaltig: Sie reichen von mehrlagigen Etiketten über Multipage- und Wickeletiketten bis hin zu Sonderlösungen wie die Kombination aus Packungsbeilage und Etikett.

    Elementarer Baustein Packungsbeilage neu interpretiert

    Die Packungsbeilage als wesentlicher Bestandteil der Pharmaverpackung ist Kernkompetenz von Faller Packaging. Die Bündelungen mehrerer Packungsbeilagen realisiert der Spezialist auf unterschiedliche Weise. Dazu gehören Banderolieren, Verkleben und Einschweißen. Die Bündel können wiederum in eine Faltschachtel gelegt oder verspendet werden.

    Digitale Kommunikation mit Pluspunkten

    Das Sortiment von Faller Packaging umfasst auch digitale Lösungen, die wertvolle Zusatzfunktionen sowie eine Interaktion zwischen dem Anwender und dem Hersteller des Medikaments ermöglichen. Dazu werden Arzneimittelverpackungen mit klassischen QR-Codes, oder neueren Technologien wie der Near Field Communication (NFC) und Augmented-Reality ausgestattet.

    Pharmahersteller können so leicht auf weitere, nützliche Informationen verweisen, um die Therapietreue zu unterstützen, z. B. in Form eines Videos, das Hilfestellung bei der Anwendung oder Auskunft über die Wirkung eines Medikaments gibt.

    Ausführlichere Informationen über die einzelnen Bestandteile und die Möglichkeiten für erweiterte Kommunikationsflächen bei der pharmazeutischen Verpackung, bietet die August Faller Gruppe mit seinem aktuellen Whitepaper.

    Bild: August Faller GmbH & Co.KG
    Veröffentlicht: https://www.pharma-food.de/vielfaeltige-loesungen-an-pharmazeutischen-verpackungen-mit-erweiterten-kommunikationsflaechen/

  • Verpackungen in Zeiten von Corona systemrelevant

    Für die Versorgung während der Corona-Epidemie gilt: Lebensmittel und Medikamente brauchen Verpackungen.

    Verpackungen sind gerade jetzt in Zeiten von Corona unerlässlich für die Versorgung der Bevölkerung zum Beispiel mit sicheren Lebensmitteln, Schutzausrüstungen und Arzneimitteln. Deren Produktion muss daher als „systemrelevant“ eingestuft werden, so die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen im Namen der über 300 Hersteller von Kunststoffverpackungen in Deutschland.

    Produktion von Verpackungen trotz Coronavirus sicherstellen

    Die systemrelevante Bedeutung von Lebens- und Arzneimittelverpackungen sowie Verpackungen für Medizinprodukte muss nach Überzeugung des IK bei künftigen Entscheidungen über Einschränkungen der Bewegungsfreiheit der Mitarbeiter, Quarantäneanordnungen oder Betriebsschließungen berücksichtigt werden.

    Für Mitarbeiter in diesen Betrieben sollte deshalb eine Notbetreuung in Kitas und Schulen flächendeckend möglich sein. Ein offizieller Nachweis, dass Mitarbeiter Teil der kritischen Infrastruktur sind, sollte ermöglichen, dass insbesondere Produktions-Mitarbeiter weiterhin zu jeder Zeit ihrer Arbeit nachgehen können, so die IK.

    Versorgung mit Verpackungen europaweit sicherstellen

    Um die Versorgung mit Lebensmittel- und Arzneimittelverpackungen sowie Verpackungen für Medizinprodukte in Europa zu gewährleisten, sollten auch Transporte mit diesen Verpackungen und ihren Rohstoffen an den Grenzübergängen „Schnellspuren“ nutzen können.

    Frankreich hat seine Ernährungsindustrie inklusive der Hersteller von Lebensmittelverpackungen bereits als „prioritäre Industrie“ eingestuft. Die IK hat die Bundesregierung bzw. den zuständigen Krisenstab gebeten, auch in Deutschland Verpackungen als „integralen Bestandteil und systemrelevante Produkte im Zusammenhang von Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie“ einzustufen und sie damit den „kritischen Dienstleistungen“ im Rahmen der Verordnung zur Bestimmung Kritischer Infrastrukturen nach dem BSI-Gesetz gleichzustellen.

    gk

    Foto und Veröffentlicht: https://www.k-zeitung.de/verpackungen-in-zeiten-von-corona-systemrelevant/

  • Wegen Hamsterkäufen: Eine OTC-Packung pro Patient

    Berlin – Nach einem Ansturm bei den Apotheken werden in der Schweiz bestimmte Medikamente rationiert. Das beschloss die Regierung am Mittwoch. Ab sofort dürfe nur noch eine Packung pro Einkauf abgegeben werden, teilte die Regierung mit. Sie hatte am Montag den Notstand ausgerufen und kann solche Maßnahmen deshalb per Notrecht durchsetzen.

    Betroffen seien alle verschreibungspflichtigen Medikamente sowie verschiedene frei verkäufliche Wirkstoffe.

    Schmerzmittel

    Acetylsalicylsäure, Diclofenac, Ibuprofen, Metamizol, Paracetamol, Mefenaminsäure – einzeln und in Kombination.

    Hustenmittel

    Codein, Noscapin, Dextrometorphan

    Eine spezielle Regelung gilt für chronisch Kranke: Auf Verschreibung des Arztes darf ihnen der Bedarf von bis zu zwei Monaten gedeckt werden. Die Regeln gelten sechs Monate.

    Der Apothekerverband Pharmasuisse bezeichnete die Regelung als sinnvolle Massnahme, um die Versorgungssituation zu stabilisieren. „So erhalten alle Kunden die Medikamente, die sie wirklich brauchen“, so eine Sprecherin. Die letzten Tage hätten gezeigt, dass die Kundschaft nach unnötigen Reserven verlange, was vermehrt zu logistischen Engpässen und sogar zur zeitweisen Überlastung der Lieferkette geführt habe – trotz massiver Anstrengung aller Beteiligten. Pharmasuisse gehe im Moment davon aus, dass alle Medikamente innert weniger Tage wieder in den Apotheken verfügbar seien.

    Der Bund verfügt laut Neuer Zürcher Zeitung (NZZ) über ein Pflichtlager für lebenswichtige Medikamente. Es bestehen Vorräte im Umfang von drei bis vier Monaten.

    Foto: APOTHEKE ADHOC
    Veröffentlicht: https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/internationales/wegen-hamsterkaeufen-eine-otc-packung-pro-patient/

  • POS-Chancen durch Corona!

    Das Corona-Virus zwingt uns zu Maßnahmen, am POS, im stationären Handel wird das beratende Fachpersonal ausgedünnt, um die Ansteckung zu minimieren, das bedeutet, dass die Produkt-Präsentation-Information so groß und gut wie möglich sein sollte, verstärkt zurück zur Selbstbedienung!

    Jetzt werden zündende Lösungen gesucht, um das Produkt dem Konsumenten noch näher zu bringen.

    Der Handel findet u.a. in unserem Easy-Finder und in den Standardeinträgen die Profis für ein Update der stillen Verkäufer, mittels Poster, QR-Code, Video, Leuchttafel, Monitoren zur umfangreichen Produktbeschreibung, zum Schutz der Mitarbeiter kommen diese in die erste Reihe.

    Sie bieten solche Leistungen an? Dann präsentieren Sie sich bei uns! Hier finden Sie unsere Mediadaten! Wir beraten Sie gerne individuell…
    E-Mail: team@pos-watch.de / Tel. 0176-20004678

    Mit freundlichen Grüßen

    Ihr Jürgen F. Bethge
    Inhaber von BETHGEMEDIA & www.POS-WATCH.de

    Vitamin B
    J.F. Bethge, der Gründer des Display-Verlags bringt hier auf seinem Portal „POS-WATCH“ sein geballtes Wissen und seine umfangreichen Geschäftskontakte ein. Machen Sie sich genau das zu Nutzen! >>>
  • Platin Gewinner displaySuperstar

    Ankerkraut Gewürz-Regal

    Dieses markante Holzdisplay kurbelt nicht nur die Distribution der Gewürzmanufaktur Ankerkraut an, sondern räumte auch beim Superstar 2019 den Goldpokal in der Kategorie „Holz warentragend“ ab. Das Design der Zweitplatzierung greift das klassische Produktdesign auf und weckt positive Assoziationen. Dank der abgestuften Etagenböden ist eine übersichtliche Darstellung der Gewürze zu jederzeit gegeben. Dabei können die Displays alleine oder mehrere im Verbund platziert werden und machen immer eine gute Figur. Aber nicht nur optisch weiß das Gewürz-Regal zu überzeugen, auch mit Funktionalität kann die Platzierung punkten. Zusätzliche Waren finden auf der Bevorratungsfläche im Sockel Platz. Das Display wird fast fertig aufgebaut geliefert. Lediglich Sockel und Korpus müssen verschraub, Regalböden eingesetzt und das Topschild aufgesetzt werden. So ist das Display trotz seiner Größe in Kürze aufgebaut und bestückt.

    KONTAKT HERSTELLER
    DISPLAY-STUDIO GmbH
    Butzweilerstr. 4
    50827 Köln
    Deutschland
    Tel. +49 221 709926 11
    mlahr@display-studio.de
    www.display-studio.de

    Veröffentlicht: https://www.display-superstar.de/gewinner-superstar/superstar-2020/news-details-superstar/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=7225&cHash=7a08903ca4112f280820361183d9a048

  • Die besten Technologie- Lösungen im Handel

    Per Smartphone Klamotten in die Umkleidekabine schicken lassen, keine Warteschlangen mehr, unsichtbare Barcodes oder die lokale Verfügbarkeit im Online-Shop analysieren: Das sind die Gewinner der reta awards.

    Zum 13. Mal in Folge hat das EHI Retail Institut im Rahmen der EuroShop 2020 die Gewinner der reta awards gekürt. Die Sieger zeigen, was Erlebnis im Handel heute bedeuten kann – ob es zukunftsorientierte Technologien im Handel, Mehrwert am POS oder eine sinnvolle Vernetzung von On- und Offline ist. Hier sind die Cases der Sieger:

    Kategorie: Best Customer Experience

    Diese Auszeichnung bekommen Händler, die zukunftsorientierte Methoden und Technologien eingeführt haben, um die Kundenloyalität und Kundenzufriedenheit zu erhöhen.

    Die Preisträger:

    – Bonprix hat die Vorzüge aus den Welten On- und Offline in seiner App „Fashion Connect“ vereint. Einfach per Smartphone die gewünschten Kleidungsstücke scannen, die Größe wählen und die Umkleidekabine reservieren. Dort warten bereits die ausgewählten Produkte, wenn die Kundin oder der Kunde dort ankommt. Dank integrierter Payment-Optionen geht auch das Bezahlen mit der App schnell.

    – Miele nimmt die Kunden im Store in Amsterdam mit auf eine digitale, visuelle und haptische Reise durch die gesamte Markenwelt. Über virtuelle Regalverlängerungen und digitale Produktinformationen wird die Kundschaft beim Shoppen inspiriert und informiert. Großformatige Displays mit emotionalen Inhalten und LED-Wänden, die mit intelligenter Beleuchtung akzentuiert werden, runden das von xplace entwickelte Konzept ab.

    – Würth und Wanzl haben das Einkaufen rund um die Uhr möglich gemacht. Während tagsüber das Verkaufspersonal für die Kundschaft da ist, ist es die Würth App außerhalb der regulären Öffnungszeiten. Mit Hilfe dieser können Kundin und Kunde, egal zu welcher Zeit, den Store betreten und die Wunschprodukte selbst scannen. Der Einkaufskorb wird an der Selbstbedienungskasse automatisch erfasst, während Warensicherungssysteme Ladendiebstähle verhindern.     

    Kategorie: Best Enterprise Solution

    In dieser Kategorie werden Handelsunternehmen ausgezeichnet, die ihre Effizienz durch die Entwicklung und Implementierung innovativer Systeme und Technologien gesteigert haben.

    Die Preisträger:

    – Cordes & Gräfe hat das Leben von Handwerkerinnen und Handwerkern leichter gemacht. Dank „GC CarLoad“ können Produkte über Nacht direkt in den Kofferraum der Kundschaft geliefert werden. Die kostspielige Verwaltung physischer Schlüssel wird dabei durch die digitalen Schlüssel von T-Systems „MIA Mobile Identity & Access“ überflüssig. 

    – Getränke Hoffmann hat seinen Ladenbau noch effizienter gemacht. Gemeinsam mit VR Insight wurde eine Virtual Reality-App entwickelt, mit der Filialen virtuell geplant werden können. Bereits vor dem eigentlichen Bau lässt sich die Filiale „durchwandern“ und verschiedene Szenarien können durch die Feinabstimmung von Produktplatzierungen, Regalen, In-Store-Promotion und Einrichtungselementen im virtuellen Raum in Echtzeit getestet werden.

    – MediaMarktSaturn hat die Zufriedenheit seiner Kundschaft erhöht. Mit Hilfe des Algorithmus von CB4, der historische Verkaufsdaten analysiert und auf Basis dieser die Nachfragemuster und Verkaufskorrelationen der Verbraucher für jedes Geschäft offenlegt, konnten die Produktbestände in den Filialen optimiert und die Warenpräsentation verbessert werden. Eine App informiert die Filialleiter über Ladenhüter und liefert Lösungsvorschläge.

    Kategorie: Best Instore Solution

    Handelsunternehmen, die durch den Einsatz von Technologie am POS einen nachweisbaren operativen Mehrwert erreicht haben, konnten in dieser Kategorie überzeugen.

    Die Preisträger:

    – Ikea Italy verhindert Warteschlangen in seinen Gastronomiebereichen. Möglich wird dies durch iTray –  KI-basierte Selbstbedienungskassen von Diebold Nixdorf, die per Kameras und Sensoren selbständig erkennen, welches Gericht sich auf dem Tablett von Kundin oder Kunde befindet. Die Kundschaft muss das Produkt nur noch bestätigen und kann sein Gericht genießen. Das Personal hat somit mehr Zeit für die Kundinnen und Kunden.  

    – Die Metro hat den Checkout-Prozess an ihren SB-Kassen optimiert. Die Kundschaft kann die ausgewählten Produkte mit dem eigenen Smartphone per App oder mit einem Selbstbedienungs-Handheld selbständig scannen. An der Kasse verifiziert eine Validierungseinheit die Einkäufe in einem von Bizerba entwickelten mehrstufigen Prozess, in dem nicht gescannte Artikel zuverlässig erkannt werden.

    – Netto Marken-Discount hat als erster Lebensmitteleinzelhändler in Europa eine innovative Verpackungstechnologie für seine Kassen eingeführt, die den Kassierprozess für Mitarbeiter deutlich erleichtert. Mit Hilfe der sogenannten Digimarc-Technik werden zusätzlich zum vorhandenen GTIN-Code zahlreiche „unsichtbare“ Barcodes auf der gesamten Verpackung aufgedruckt. Diese Digimarc-Barcodes werden schneller gefunden und erkannt als herkömmliche Barcodes. Über 2.000 Netto-Eigenmarkenartikel-Verpackungen sind bereits mit der Technologie ausgestattet und beschleunigen die Kassierabläufe für Mitarbeiter und Kunden.

    Kategorie: Best Omnichannel Solution

    Diese Auszeichnung erhalten Einzelhandelsunternehmen, die ihre IT-Infrastruktur modernisiert und die Online- und Offline-Welt miteinander verbunden haben.

    Die Preisträger:

    – Decathlon USA betreibt einige Pilotstores bargeldlos. Möglich macht es die mobile, cloud-basierte Omnichannel-Lösung von NewStore, die in die bestehenden mobilen Bezahl-Terminals integriert wurde. Per iPhone kann das Filialpersonal z. B. Produktbestände bestätigen und Einkäufe über eine mobile Kassenstation von jedem Ort im Store aus abwickeln. Dafür wird der physische Warenkorb an der Kassenstation per RFID erfasst. Per QR-Code-Scan wird der Warenkorb dann in die Kunden-App übertragen, über die direkt bezahlt werden kann.

    – Engelhorn hat eine neue Partner-Plattform geschaffen. Über die eingesetzte Marktplatz-Lösung von Tradebyte können jetzt auch Partnerunternehmen Produkte im Engelhorn-Onlineshop anbieten und werden dort auch als Lieferanten gelistet. Dadurch wurde das bisherige Produktangebot um das der Partner erweitert, gleichzeitig wurde die Verfügbarkeit von Produkten verbessert.

    – Otto hat sein Plattformkonzept optimiert. Wenn die Kundschaft auf otto.de stöbert, können sie durch Angabe einer Postleitzahl sehen, ob ein bestimmtes Produkt im Umkreis von 50 km verfügbar ist. Aktuell zeigt der Onlineshop für mehr als 29.000 Produkte die lokale Verfügbarkeit an.

    Text: W&V Redaktion
    Foto: fashion-connect.store
    Veröffentlicht: https://www.wuv.de/specials/customer_experience/die_besten_technologie_loesungen_im_handel

  • Das Fixpreis-Modell: So geht faire Innovation am PoS

    Von Rudolf Linsenbarth*

    Schröpfen Visa und Mastercard die Händler? Oder sind Interchange, Scheme Fee und sonstige Gebühren die zwingende Voraussetzung dafür, dass sich Innovationen am Point of Sale überhaupt finanzieren lassen? Darüber debattierten vergangene Woche bei Finanz-Szene.de der Handels-Lobbyist Ulrich Binnebößel und der Payment-Advokat und Ex-Concardis-Chef Marcus Mosen.

    • Mosens Argumentation („Das Jammern der Händler über Karten-Gebühren ist deplatziert“) ging dabei ungefähr so: Die Kreditkarten-Schemes haben die Interchange-Senkung der EU zwar genutzt, um ihre eigenen Fees zu erhöhen – ermöglichen aber erst damit den technischen Fortschritt im Payment. Wenn man Visa, Mastercard & Co. diese Einnahmen wieder wegnimmt, können nur noch datengetriebene GAFA-Geschäftsmodelle am Markt bestehen.
    • Binnebößel („Die Kartengebühren von Visa und Co. sind eine freche Abschöpfung“) hingegen argumentiert etwas zugespitz gesagt: Gebühren sind  generell wettbewerbswidrig und gehören daher abgeschafft.

    In beiden Beiträgen finden sich zwar Aussagen, denen ich zustimmen würde. In der Frage wie eine zukünftige Regulierung von Zahlungsentgelten ausgestaltet werden soll, liegen meiner Meinung nach aber sowohl Mosen als auch Binnebößel daneben.

    Rückblick: Das Ziel der „Multilateral Interchange Fee (MIF)“-Regulierung war es, die nicht verhandelbaren Anteile am Zahlungsentgelt per Dekret festzulegen. Von den drei Gebühren-Komponenten einer Kreditkarten-Transaktion …

    • Interchange = nicht verhandelbar
    • Scheme Fee = nicht verhandelbar
    • Acquiring Fee = verhandelbar

    … waren also durch von der MIF-Regulierung betroffen.

    Konkret:

    Interchange

    Die Interchange wurde reguliert, Außer für Drei-Parteien-Systeme und Business-Karten. Zudem wurde die Höhe der Interchange davon abhängig gemacht, ob der Kartenherausgeber seine Kunden nur einmal im Monat (Charge Card) oder direkt für jede Zahlung (Debit Card bzw. Prepaid) belastet.

    Scheme Fee

    Die Scheme Fee ist nicht einmal für große Händler verhandelbar und gehört daher in die Regulierung! Wobei ich damit nicht zwingend sagen will, dass die Scheme Fees derzeit zu hoch sind. Und es braucht sie auch. Wo es nämlich keine Scheme Fees gibt, fehlt der finanzielle Spielraum für Innovationen, wie man am Beispiel der Girocard sieht.

    Acquiring Fee

    Die Acquiring Fee ist zwar verhandelbar, aber nur für große Händler. Kleinere  stehen einem Oligopol gegenüber und würden sich wahrscheinlich glücklich schätzen, wenn sie nicht mehr als das Dreifache von, sagen wir, Aldi bezahlen müssten.

    Wie ist nun das Ansinnen des Handels zu bewerten, die Interchange-Gebühren komplett zu streichen? Um es kurz zu machen: Ich glaube an das „No-free-Lunch-Theoreme“ und halte nichts von Binnebößels Idee. Jede Leistung muss bezahlt werden, auch die einer Bank! Man kann aber beispielsweise die umsatzabhängigen Entgeltmodelle prinzipiell in Frage stellen. Die Niederlande sind hier ein spannendes Beispiel, wo ein günstiger Fixpreis zu einer nahezu 100% Abdeckung mit Kartenzahlungen geführt hat.

    Aber der Handel hat es auch selber in der Hand, Alternativen an den Start zu bringen. Instant Payment wäre theoretisch der Hebel für solch ein Verfahren. Aber hier stimme ich mit dem Kollegen Mosen einmal völlig überein: Für ein kostenfreies Instant Payment als eigenständige Funktionalität gibt es derzeit keinen Plan! Wie es derzeit aussieht, ist der Handel noch nicht einmal bereit, ein entsprechendes Pilotprojekt selbst zu finanzieren. Anders lässt sich jedenfalls nicht erklären, warum Hippos bisher nur ein Papiertiger ist.

    Auch anderen Initiativen, wie dem von Payback für den Handel mundgerecht entwickelten „Payback Pay“, mangelt es an ausreichender Unterstützung. Stattdessen beschäftigt man sich lieber damit, die Girocard mit schrägen Umsetzungen einer kontaktlosen Lastschrift zu unterlaufen

    Letzten Endes erwarte ich von der „MIF 2.0“ nur einen Kompromiss, mit dem weder der Handel, noch die Finanzwirtschaft zufrieden sein werden.


    *Rudolf Linsenbarth ist seit mehr als 15 Jahren in den Bereichen Banking, Consulting, IT und Handel tätig – und schreibt als Payment-Blogger unter anderem für das „IT-Finanzmagazin“.  Bei Twitter finden Sie ihn unter @holimuk.

    Veröffentlicht: https://finanz-szene.de/payments/das-fixpreis-modell-so-geht-faire-innovation-am-point-of-sale/
    Bild: https://pixabay.com/de/illustrations/gl%C3%BChbirne-idee-beleuchtet-4514505/

  • So bleibt der POS virenfrei!

    Händewaschen gilt als wichtigstes Mittel, um die weitere Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern. Was aber ist mit POS-Systemen, Tablets, Drucker oder anderen mobilen Geräten im Einzelhandel? Alexander Honigmann von Zebra Technology gibt im Gastbeitrag Antworten.

    Von Alexander Honigmann, Sales Director Retail and Logistics Germany bei Zebra Technology

    Es bringt wenig, sich mehrmals am Tag die Hände zu waschen, wenn man unmittelbar danach ein Gerät berührt, das tagtäglich mit Bakterien und Viren in Berührung kommt. Daher sollte man unbedingt auch die Geräte wiederholt reinigen, um Mitarbeiter und Kunden nicht zu gefährden.

    Wie also sollten Einzelhändler ihre Geräte richtig reinigen, um einerseits die Verbreitung von Keimen zu reduzieren, aber andererseits das Gerät nicht zu beschädigen? Zebra empfiehlt folgendes Vorgehen:

    ► Es reicht nicht aus, nur die Glaskomponenten oder die Oberflächen der Tasten zu reinigen. Auch die Kunststoffteile, wie das Gehäuse, sowie die Ecken und Kanten sollten gründlich und häufig desinfiziert werden, um die Übertragung von Krankheitserregern zwischen Schichtarbeitern und anderen Personen, die die Geräte gemeinsam nutzen, zu verhindern.

    ► Nutzer sollten in den Gebrauchsanweisungen ihrer Geräte nachlesen, welche Reinigungsmittel empfohlen werden. Außerdem sollte man sich vergewissern, in welcher Konzentration oder Zusammensetzung die einzelnen Bestandteile genutzt werden können und welche Mittel man auf keinen Fall verwenden sollte.

    ► Unternehmen sollten so schnell wie möglich eine Richtlinie bezüglich der Gerätereinigung kommunizieren. Dabei sollte man sich auf die Richtlinien des Originalherstellers (OEM) beziehen. Das wird dazu beitragen, dass die Mitarbeiter mobile Geräte, Scanner und Drucker routinemäßig richtig desinfizieren.

    Alexander Honigmann © Zebra Technology

    Bild: © Shutterstock
    Veröffentlicht: https://handelsjournal.de/corona/so-bleibt-der-pos-virenfrei.html

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  • POPAI D-A-CH Awards 2020

    Mit knapp 60 Einreichungen endete die Einreichungsfrist der 10. Auflage der POPAI D-A-CH Awards 2020.

    In diesem Jahr stehen 15 Kategorien für den POPAI D-A-CH Award zur Wahl, die das gesamte Spektrum der Aktivitäten am Point of Sale abbilden. Sie reichen von POS Materialien bis zu komplexen Verkaufsförderungsaktionen, Visual Merchandising und digitalen Technologien. Auch werden wieder Sonderpreise für „Best in Digital“ und „Best in Digital Integration“ von einer unabhängigen, hochkarätigen Sonderjury vergeben.

    Alle Einreichungen wurden vom 16. bis 20. Februar 2020 auf der EuroShop 2020, der weltgrößten Fachmesse für den Investitionsbedarf des Handels in Düsseldorf ausgestellt. Die Ausstellungsfläche befand sich direkt neben dem Shop! POPAI Village in zentraler Lage in der neuen Halle 1. Frank Rehme, Vorstandsmitglied von POPAI D-A-CH e.V: „Die Einreichungen 2020 zeichneten sich diesmal durch eine hohe Emotionalität im analogen und digitalen Bereich aus. Vernetzung auf der Verkaufsfläche wird zum Standard, Shop!/POPAI wird dem zukünftig vermehrt Rechnung tragen.“

    Am ersten Messetag, dem 16. Februar 2020, wurden alle Einreichungen von den unabhängigen Juroren aus Marke, Handel, Design und Wissenschaft bewertet. Im Anschluss an die Jurysitzung erfolgte die Bekanntgabe der Nominierten.

    Die Ende Mai stattfindende festliche Gala, mit der Verleihung der Gold-, Silber- und Bronzestatuen, rundet dieses besondere Ereignis ab.

    Alle Einreicher und die Nominierten finden sie unter www.popai.de

    Das Magazin POS Kompakt und der Blog „ZUKUNFT DES EINKAUFENS“ begleitet als Medienpartner den POPAI D-A-CH Award.

    Über Shop!/POPAI

    Der Verband POPAI „Point of Purchase Advertising International“ setzt sich seit seiner Gründung 1936 in den USA für die POS Interessen von Industrie, Handel, POS-Produzenten und -Dienstleistern ein. Auf internationaler Ebene ermöglicht POPAI den interdisziplinären Informations- und Erfahrungsaustausch für seine weltweit mehr als 2000 Mitglieder. Als global agierende Non-Profit Organisation versteht sich POPAI heute als das Kompetenzcenter und die umfassende Kommunikationsplattform für „Marketing at Retail.“

    Im Oktober 2015 fusionierte POPAI North America mit der Association for Retail Environments (A.R.E.) und wurde zu Shop! Environments Association.

    POPAI D-A-CH e.V. ist Teil des globalen Netzwerkes Shop!

    Weitere Informationen:
    POPAI D-A-CH e.V., Petra Zientek
    Rennstieg 15, 47802 Krefeld, Tel.: +49 (0) 2151 650 6587

  • display Superstar Award 2020: Innovation, Ideen und Inspiriation

    Die drei großen I´s – Innovation, Ideen und Inspiration – zeichnen den display Superstar Award aus. Und innovative und inspirierende Ideen bot die 2020er Ausgabe des Wettbewerbs zuhauf. Die 83 eingereichten  POS-Lösungen waren zudem drei Tage begutacht- und anfassbar im Rahmen der viscom-Messe vom 7. bis 9. Januar 2020 auf dem Düsseldorfer Messegelände.

    Innovative Display- und POS-Lösungen zum Anfassen

    Mit 83 nominierten Displays, 43 Unternehmen und 79 Marken konnte die Veranstaltung wie in letzten Jahren eine große Auswahl an Exponaten präsentieren und die Innovationskraft des POS-Marketing unter Beweis stellen. Es sind die Einreichungen, die den Preis zum unvergesslichen Branchenevent machen. Die Fachjury mit neun Mitgliedern war von der geballten Kreativität und Qualität der zahlreichen Exponate begeistert. Keine einfache Aufgabe, die Besten der Besten unter allen guten Leistungen zu finden. Anhand umfassender Kriterien wurden die POS-Lösungen bewertet. Das Ergebnis: 44 Gewinner können sich über einen exklusiven Branchenpreis freuen (die Preisträger 2020). 

    Preisverleihungsgala Nacht der Sterne

    Am Abend des 8. Januar wurden die display Superstars im Rheingoldsaal der Rheinterrasse in Düsseldorf verliehen. In der Nacht der Sterne – die Preisverleihungsgala des display Superstar Awards –  bejubelten 161 Gäste die strahlenden Sieger. Gila Abutalebi moderierte das Event und sorgte für beste Unterhaltung. Zu den größten Gewinnern zählen Douglas/Effekt Grafik (einmal Gold, Sonderpreis Technische Umsetzung, Sonderpreis Consumer Superstar), Schoepe (zweimal Silber, einmal Gold), Unibon (zweimal Gold, zweimal Silber und einmal Bronze), Andres (zweimal Gold) und Authentica (einmal Gold und einmal Platin) Holbox (einmal Gold, einmal Silber und einmal Bronze), Miletis (einmal Gold und Sonderpreis Innovation), OBV Objektbau Bomers (einmal Gold und Sonderpreis Design).

    Inspirierende Keynote zu Zukunftsthemen

    Darüber hinaus lud der display Superstar Award dazu ein, sich in feierlichem Ambiente bei gutem Essen mit Kollegen auszutauschen sowie neue Kontakte zu knüpfen. Auf dem Programm stand darüber hinaus eine Keynote von Oliver Leisse, Gründer und Geschäftsführer des Trendforschungsinstituts See More. Die Gäste lauschten gespannt dem Vortrag der Leisse, der der Frage nach den zukünftigen Entwicklungen und Trends  des Retails nachging. Im seinem Fokus: Nachhaltigkeit, Erlebnis-Shopping und smarte Technologien, die den Einzelhandel verändern werden. 

    viscom – Raum für Ideen

    POS-Promotions soweit das Auge reicht: Wer sich ein eigenes Bild von den 83 Exponaten machen wollte, konnte die etwa 500 Quadratmeter große Sonderfläche display Superstar auf der viscom vom 7. bis 9. Januar in der Halle 13 des Düsseldorfer Messegeländes besuchen. Zahlreiche Markenartikelhersteller, Vertreter aus dem Handel sowie Agenturen und Designer nutzten die Gelegenheit und ließen sich von den Exponaten inspirieren. Dabei deckte die Ausstellung eine große Bandbreite an POS-Konzepte ab; von Thekenaufstellern, selbstdarstellenden Displays bis hin zu Digital-Signage-Lösungen.

    Das Jahrbuch zum Award: Alles auf einen Blick

    Für diejenigen, die weder die Möglichkeiten hatten, bei der viscom noch bei der Preisverleihung dabei zu sein, hat display ein Rundumpaket vorbereitet: Der Februar-Ausgabe wird das Jahrbuch Superstar Award beigelegt. In diesem Nachschlagewerk sind alle Einreichungen mit Bilder und detaillierten Beschreibungen aufgeführt. Impressionen von dem Galaevent runden das Jahrbuch ab.

  • Danone bringt Joghurt im transparenten PET-Becher auf den Markt

    Danone hat im Januar 2020 die Joghurtmarke „Aux fruits d’ici“ (Obst aus der Region) auf den Markt gebracht. Verpackt ist das neue Produkt in transparenten PET-Bechern, die 30 Prozent Rezyklat enthalten. Auch die Deckel bestehen aus PET, wie die französische Fachzeitschrift „Plastiques & Caoutchoucs“ meldet.

    Zu einer Zeit, in der Polystyrol das dominierende Material im Kühlregal ist und sich die Tochtergesellschaft von Danone, „Les prés rient bio“, für Polymilchsäure (PLA) zum Verpacken der  Marke „Les 2 Vaches“ entschieden hat, bringt  der französische Lebensmittelkonzern nun Joghurt in Bechern aus Polyethylenterephthalat (PET)  auf den Markt. Sie enthalten 30% Rezyklat, sind transparent und werden  ebenfalls mit einem PET-Deckel verschlossen und sind somit wiederverwertbar. Zur Herstellung der in Frankreich beliebten Multipacks sind Kartonmanschetten notwendigt, um die Becher paarweise, zu viert oder sechsmal zu  gruppieren.

    Der Joghurt „Aux fruits d’ici“  wird in der Molkerei Villecomtal-sur-Arros in der Region Gers in Frankreich hergestellt und abgefüllt. Danone habe 2 Jahren Forschung investiert und eine neue Produktionslinie in der Molkerei in Villecomtal sur Arros installiert. Nach Informationen von „Plastiques & Caoutchouc“  werden die von Logoplaste geblasenen und vorgeformten Becher  auf einer „Fill-seal“-Maschine von Synerlink abgefüllt.

    Wie das lokale Nachrichtenportal Presselib.com meldet, sind alle diese Joghurts hauptsächlich für den französischen Markt bestimmt; nach den Daten der Industrie- und Handelskammer von Gers sollen allerdings 20 Prozent des Umsatzes in Spanien, Italien und Finnland erzielt werden.

    Veröffentlicht: https://www.neue-verpackung.de/65476/danone-bringt-joghurts-im-pet-becher-auf-den-markt/

  • DS Smith gewinnt erneut Nestlé-Lieferanten-Award in Gold

    Überdurchschnittlich kundenorientiert und innovativ:

    Die Display und Packaging Strategen von DS Smith haben den diesjährigen Nestlé Supplier Award in Gold gewonnen. Mit der Auszeichnung würdigt Nestlé Deutschland den sehr hohen Servicegrad, die überdurchschnittliche Innovationskraft und Flexibilität sowie die erreichten Prozessoptimierungen seines langjährigen Lieferanten. Die Ergebnisse, die DS Smith und Nestlé in den letzten beiden Jahren im Rahmen umfangreicher Harmonisierungsprojekte realisierten, haben die Jury dazu bewogen, DS Smith zum vierten Mal in Folge als einen der TOP-Zulieferer zu prämieren.

    In enger Kooperation haben das Einkaufsteam und DS Smith die bis dato verwendeten Papiere und Wellpappqualitäten analysiert und optimiert. Durch die hierbei erzielten Materialeinsparungen verschaffte DS Smith dem Lebensmittelkonzern nicht nur handfeste monetäre Vorteile. Das Projekt zahlt auch direkt auf die von Nestlé gesteckten Nachhaltigkeitsziele ein.

    Gold für DS Smith: Nestlé Deutschland-Chef Marc Boersch (2.v.r.), Einkaufs-Chefin Gaby Symonds (r.) und Melissa Krei, Verantwortliche für den Displayeinkauf der Nestlé Deutschland, bedanken sich beim Preisträger DS Smith (vertreten durch Jens Theile und Tom Wetzel) für dessen außerordentliche Kundenorientierung und innovativen Prozessoptimierungen innerhalb der letzten beiden Jahre. Bildquelle: Nestlé Deutschland

    Mehr Effizienz im Gesamtprozess erzielten die beiden Partner auch im Zuge eines umfangreichen Harmonisierungsprojekts im Bereich Display. Hatte jeder Geschäftsbereich der Nestlé Deutschland bislang seine eigenen Konstruktionen im Einsatz, konnte DS Smith mit seinen innovativen Lösungskonzepten die Anzahl der Varianten signifikant reduzieren.

    Erreichen lassen sich Erfolge wie diese nur durch eine enge partnerschaftliche Zusammenarbeit, eine überdurchschnittliche Flexibilität und ein breites Wissen über die Prozesse des Kunden. „Wir honorieren die unbedingte Dienstleistungsorientierung von DS Smith. Wenn es hart auf hart kommt, wird auch das Unmögliche möglich gemacht“, begründet die Einkaufs-Chefin von Nestlé Deutschland, Gaby Symonds, die Auszeichnung in Gold. DS Smith beliefert Nestlé seit vielen Jahren mit POS-Materialien wie warentragenden Displays und Verpackungsmaterialien aus Wellpappe.

    Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

    Anja Röhrle

    Anja Röhrle

    Marketing & PR Manager
    DS Smith
    anja.roehrle@dssmith.com
    +49 661 88-130

    Veröffentlicht: https://www.dssmith.com/de/packaging/mehrwert-fur-unsere-kunden/media/news-pressemitteilungen/2019/10/ds-smith-gewinnt-erneut-nestle-lieferanten-award-in-gold

  • Petersmeier investiert in Schachtelproduktion mit Kolbus

    (PresseBox) (Rahden,19.02.20) Mit Schachteln kennen sie sich aus bei der Kartonagen Industrie August Petersmeier GmbH & Co. KG in Bielefeld. Schließlich machen sie seit fast einhundert Jahren welche, und immer schon vor allem solche, in denen hochwertige Dinge verpackt und aufbewahrt wurden. Mit Schachteln für Hüte und Wäsche fing es 1924 an, Zigarrenkisten für die in Ostwestfalen boomende Zigarrenindustrie kamen später hinzu, und heute sind es vor allem Ton- und Datenträger, Süßwaren, Pharmazeutika sowie allerlei Luxusgüter, die von Petersmeier umhüllt werden.

    Mehr erfährt man zu diesem Thema von Kai-Uwe Petersmeier nicht. Verschwiegenheit, was die Kundschaft betrifft, gehört in dem 65 Mitarbeiter zählenden Familienunternehmen, das von ihm und seiner Schwester in vierter Generation geführt wird, zur gelebten Tradition. Dass die Öffentlichkeit per Kamera bei einem Blick hinter die Kulissen mit dabei sein darf, ist sogar ein absolutes Novum und ausschließlich dem ausgezeichneten Verhältnis von Petersmeier zum Lieferanten und Partner Kolbus geschuldet – ebenfalls ein Familienbetrieb mit langer Tradition, ebenfalls aus Ostwestfalen. Man spricht gewissermaßen dieselbe Sprache. Es ist ein Verhältnis, das sich über mehrere Jahre hinweg entwickelt hat und schließlich in die Installation mehrerer Kolbus-Aggregate mündete; in einem eigens dafür hergerichteten Gebäude am Standort Spindelstraße in Bielefeld. Petersmeier hatte das 1899 errichtete Backsteingebäude mit den halbmeterstarken Betondecken, in dem in früheren Zeiten zunächst eine Brauerei und später Nahrungsmittelbetriebe ansässig waren, 2010 von der Stadt Bielefeld erworben und von Grund auf saniert. Es liegt unmittelbar neben dem Wohnhaus der Familie Petersmeier sowie den sonstigen Produktions- und Lagerflächen. Wie die Räumlichkeiten genutzt werden sollten, war damals noch nicht ganz klar. Dass man Platz für künftiges Wachstum und ein erweitertes Portfolio benötigen würde, hingegen schon. Dieses proaktive Denken zeichnet die gesamte Investitionsstrategie von Petersmeier aus: „Unser Hauptgeschäft mit Vollpappe-Kartonagen wie Stülp- und Klappdeckelschachteln aller Art sowie Schubern, Kassetten und Buchdeckelverpackungen läuft gut“, bestätigt Kai-Uwe Petersmeier. Zufrieden zurücklehnen mag er sich deswegen nicht: „Wir schauen uns immer nach neuen Möglichkeiten um, auch wenn der konkrete Bedarf noch nicht vorhanden ist. Unsere Kunden erwarten von uns Verpackungen, die nicht jeder hat. Um im Wettbewerb zu bestehen, müssen wir das Angebot ständig erweitern.“

    Trend zu Kleinauflagen

    Mit Interesse beobachtete man daher bei Petersmeier die Entwicklung neuer, innovativer Anlagen zur Produktion von Schachteln im Hause Kolbus, die auf der Basis des Buchdecken-Know-hows beim Rahdener Maschinenbauer entstanden. Bislang setzte Petersmeier bei der Schachtelproduktion fast ausschließlich auf eine Ausstattung eines großen italienischen Anbieters, ergänzt um eigene Kapazitäten für die Veredelung wie Prägen, Kaschieren und Stanzen. Drucken und Lackieren lässt man bei Petersmeier außer Haus. Auch ein Lagerservice gehört zum Angebot.

    „Wir versuchen stets, unsere Ausstattung möglichst in Deutschland zu kaufen – allein schon wegen der kürzeren Wege und dem Service. Hier tat sich für uns eine interessante Alternative auf“, erläutert Kai-Uwe Petersmeier. Erste Kontakte kamen so bereits 2014 im Rahmen einer Open House-Veranstaltung bei Kolbus zum Thema Verpackungsproduktion zustande, die schließlich 2017 auf der Interpack vertieft wurden. Hier präsentierte Kolbus seine neuen Ideen und Technologien zur Produktion von Luxusverpackungen erstmals einer breiten Öffentlichkeit. „Auch wir spüren den allgemeinen Trend zu immer mehr kleineren Auflagen, die in immer kürzerer Zeit geliefert werden müssen“, so die Geschäftsführer. „So mussten wir bereits mehrere wichtige Aufträge per Hand produzieren, um die Kunden nicht zu verlieren. Unser bisheriges Equipment ist aufgrund langer Rüstzeiten nicht so gut dafür ausgelegt. Also musste eine wirtschaftlichere Lösung gefunden werden.“

    Täglich neue Ideen

    Um besonders Premium-Kleinauflagen künftig schnell und flexibel anbieten zu können, entschied sich Petersmeier schließlich für eine Boxline von Kolbus. Sie wurde im September 2019 geliefert und im folgenden Monat in Betrieb genommen. Im Einzelnen besteht sie aus einer Nutmaschine NM 101, einem Magneteinleger SW.M 400, einer Deckenmaschine DA 260 sowie Aufsetzmodulen für Boxen (SW.B 400) und flache Zuschnitte oder Magnetdecken (SW.BS 400). Für die Musterfertigung kam noch eine Handnutplatte NM.H 100 hinzu. Eine Reihe von Aufträgen für Kunden aus den Bereichen Süßwaren- und Tonträger hat Petersmeier darauf bereits erfolgreich produziert, die Anlage ist aber noch lange nicht ausgelastet. Kai-Uwe Petersmeier: „Ich glaube an den Erfolg dieser technisch fortschrittlichen Investition. Wir sind gerade erst dabei, die vielen Möglichkeiten zu entdecken – praktisch jeden Tag kommen neue Ideen hinzu. Vor allem aber wollen wir bereit sein für künftige Anforderungen.“ Einsatzmöglichkeiten sieht Petersmeier zum Beispiel in Premium-Verpackungen für hochwertige Spirituosen, aber auch in originell gestalteten Speisekarten. Eine interessante Option sieht Petersmeier beispielsweise in der Fertigung scharfkantiger, nahtlos wirkender Schachteln, die ganz neue Gestaltungsoptionen eröffnen. Kolbus hat mit der NM 101 eine Maschine entwickelt, die flachen Zuschnitte auf der Innenseite nuten kann, wobei der Gehrungswinkel 90 bis 130 Grad betragen kann. „Wir wachsen mit den Möglichkeiten – und mit guten Partnern wie Kolbus“, lautet das Fazit.

    Kolbus-Geschäftsführer Wilfried Kröger freut sich über soviel Lob: „Wenn ein Spezialist für Premium-Verpackungen wie Petersmeier sich für unsere Produkte entscheidet, zeigt dies, dass wir mit unseren Entwicklungen der letzten Jahre auf dem richtigen Weg sind. Die Strategie, unsere Expertise bei der Verarbeitung von Vollpappe für den Verpackungsmarkt zugänglich zu machen, zahlt sich aus.“

    Infokasten:

    Die Boxline ist ein modulares Fertigungssystem von Kolbus für die flexible Packmittelproduktion, insbesondere von Luxusverpackungen. Sie ermöglich erstmalig die vollautomatische Fertigung von formfesten Schachteln mit automatischer Formatverstellung ohne Werkzeug beim Jobwechsel. Mit insgesamt acht verfügbaren, nach Bedarf konfigurier- und koppelbaren Modulen ist die Boxline für unterschiedlichste Anforderungen geeignet.

    Kolbus GmbH & Co. KG

    Die KOLBUS GmbH & Co. KG ist ein Traditionsunternehmen für Sondermaschinenbau mit Stammsitz in der ostwestfälischen Stadt Rahden. Die Firmengründung geht auf das Jahr 1775 zurück, um 1900 beginnt August Kolbus Papierverarbeitungsmaschinen zu bauen. Mit Maschinen für die industrielle Buchbindung wurde KOLBUS weltberühmt. Heute liegt der Schwerpunkt auf Maschinen zur Buchdecken- und Packmittelfertigung. Außerdem entwickelt, produziert und vertreibt KOLBUS Maschinen für die Wellpappenindustrie zur Produktion von Verpackungen und Displays und Boxmaker-Automaten für maßgefertigte Verpackungen in kleinen und mittleren Losgrößen.

    GESCHÄFTSBEREICHE
    Maschinen für die Wellpappenverarbeitung: Box-on-Demand Boxmaker, Rotationsstanzen und Flexodruck.

    Innovative Fertigungssysteme für Verpackungslösungen aus Pappe, Papier und Leim: Werkzeuglose Packmittelproduktion für die automatisierte Schachtelherstellung mit Decken- und Kaschiermaschinen, industriellen Pappenschneidlinien und Präzisions-Nutschneidetechnik und vollautomatischen Magneteinlegesystemen.
    Sondermaschinenbau und industrielle Lohnfertigung für Maschinenbau: Gießereiprodukte (Grau- und Sphäroguss), Komponentenherstellung (CNC Fräsen, Drehen, Bohren), Blechbearbeitung und Baugruppenmontage, sowie Endmontage mit finaler Qualitätskontrolle. Unsere Kunden profitieren von der modernen Produktionsplanung und -steuerung mit hoher Fertigungstiefe am Standort in Rahden.

    PRODUKTIONSSTANDORTE
    Neben dem Stammwerk in Rahden, in Krostitz bei Leipzig, in Kalamazoo, Michigan, USA und seit September 2018 in Houghton Regis, England.

    MITARBEITER
    KOLBUS beschäftigt 2019 rund 640 Mitarbeiter/-innen, davon rund 150 Ausbildungsplätze in der KOLBUS Ausbildung GmbH.

    VERTRIEB & SERVICE
    Damit von der Installation bis zur Inbetriebnahme der Anlagen beim Kunden alles reibungslos verläuft und zur Absicherung des gesamten Produktionsprozesses ist uns die direkte Rundumbetreuung besonders wichtig – weltweit, online und vor Ort durch erfahrene Servicetechniker sowie Ansprechpartner in den Niederlassungen und Vertretungen.

    Veröfffentlicht: https://www.pressebox.de/pressemitteilung/kolbus-gmbh-co-kg/Mit-den-Moeglichkeiten-wachsen/boxid/993624

  • Neues Versandsystem von Apollo Optik erhält Umweltsiegel

    Die nachhaltige Mehrweglösung des Versandsystems von Apollo Optik erhielt jetzt die renommierte Auszeichnung „Blauer Engel“. Bis zu 96 Prozent weniger CO2-Emissionen und mehr als 100 Tonnen Kartonagen-Abfälle pro Jahr spare der neue Versandbehälter. Das begehrte Siegel wird vom Bundesumweltministerium, dem Umweltbundesamt, der Jury Umweltzeichen, sowie der RAL GmbH getragen.

    Die neue Mehrwegbox von Apollo erhielt jetzt das Umweltsiegel „Blauer Engel“ (Bild: Apollo Optik)

    Pro Tag werden bei Apollo Optik viele tausend Brillen von der Unternehmenslogistik in Schwabach in die über 860 Filialen versendet. Inklusive Filial-Retouren sei dies ein verpackungsintensiver Prozess gewesen, den das Unternehmen nachhaltig optimieren wollte. Vor Einführung des neuen Versandsystems fielen jährlich mehr als 100 Tonnen Kartonage-Abfall an.

    „Je dichter unser Standortnetz wurde, desto mehr Verpackungsmüll fiel an“, erläutert Michael Eckert, Manager Logistic Processes bei Apollo. „Nachhaltiges Handeln ist Apollo enorm wichtig, daher haben wir zusammen mit einem Verpackungs-Spezialisten für Mehrweg-Transportverpackungen ein bisher einmaliges System für den Filialversand entwickelt“.

    „Blauer Engel“ für Apollo-Lösung

    Bei der innovativen „Huckepacklösung“ werden leere Behälter volumenreduziert zusammengeklappt und an den Boden eines vollen Behälters geklippt. Durch diesen einfachen Klickmechanismus lassen sich bis zu zwei leere Behälter als flache Versandeinheit mit einem vollen Retourenbehälter verbinden. Kurier-, Express- und Paket- Dienstleister zählen diese formschlüssige Einheit als ein Paket.

    „Bisherige Mehrwegsysteme waren 1:1-Lösungen, was einen enormen Transportaufwand bedeutete“, erläutert Eckert. „Wir sind stolz auf den cleveren Kniff, das Volumen der Leergutbehälter zu reduzieren und künftig durch eine 1:3-Lösung den Aufwand der Behälter-Retouren stark zu minimieren.“

    Zudem bestehen die Plomben aus recycelbarem Kunststoff. Sie werden gesammelt und durch den Hersteller wieder zu Kunststoffboxen, Getränkekästen oder anderen nützlichen Produkten verarbeitet. Ausgediente Boxen werden diesem Kreislauf ebenfalls wieder zugeführt.

    „Über den ersten blauen Engel für Apollo freuen wir uns ganz besonders“, so CEO Dr. Jörg Ehmer. „Eine weitere Auszeichnung, die beweist, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Nachhaltigkeit muss im echten Leben stattfinden, und manchmal sind es die scheinbar kleinen Dinge, die Großes bewirken.“ Apollo engagiere sich seit vielen Jahren für mehr Nachhaltigkeit, und Dr. Ehmer betont: „Wir optimieren weiter. Denn als großes Unternehmen in Deutschland sind wir uns unserer Verantwortung in Sachen Ressourcenschonung und Umweltschutz mehr als bewusst.“

    Über das Siegel „Blauer Engel“

    Das Umweltzeichen „Blauer Engel“ des Bundesumweltministeriums fördert die Verwendung von Mehrwegverpackungen. Ein unabhängiges Beschlussgremium, die Jury Umweltzeichen, beurteilt, ob die vom Umweltbundesamt entwickelten fachlichen Kriterien eingehalten werden. Diese betreffen u.a. das Gewicht der Mehrwegboxen, die Stapel- und Recyclingfähigkeit sowie die Standzeit, die bei mindestens 30 Wiederbenutzungen liegen muss.

    Quelle: Apollo Optik
    Veröffentlicht: https://www.eyebizz.de/branche/neues-versandsystem-von-apollo-optik-erhaelt-umweltsiegel/

  • Manor: Schwerpunkt Omnichannel und mobile POS-Lösungen

    Die Manor AG, mit 61 Warenhäusern in der Schweiz Marktführer, hat ihre gesamte POS-Infrastruktur erneuert und investiert zurzeit massiv in den Ausbau von Omnichannel-Services. CIO Markus Guggenbühler spricht im Interview über aktuelle IT-Projekte und Zukunftspläne.

    Zur Person: Markus Guggenbühler

    Seit 2015 ist Markus Guggenbühler (54) CIO bei der Manor AG. Neben der IT-Abteilung verantwortet er seit März 2017 auch den Bereich Supply Chain. Vor seinem Einstieg bei Manor war Guggenbühler 7 Jahr als CIO beim Schweizer Handelsunternehmen Valora AG tätig. Der gelernte Datenverarbeitungskaufmann ist deutscher Staatsbürger und hat einen Abschluss als Dipl. Betriebswirtschaftler sowie Master of Management an der St. Gallen Business School. 

    Herr Guggenbühler, was sind für Sie die wichtigsten technologischen Trends für die nächsten drei Jahre im Handel?

    Vor allem Anwendungen mit Künstlicher Intelligenz, zum Beispiel bei Forecasting, Pricing oder im Zusammenhang mit kundenorientierten Features wie Chatbots. Ein Schwerpunkt bleibt die Cross-Integration von stationären und Online-Kanälen mit dem Ziel der vollständigen Durchlässigkeit über alle Vertriebswege und Plattformen. Nach wie vor hohe Relevanz hat der weitere Ausbau der Cloud-Infrastrukturen.

    Welches sind die wichtigsten Projekte, die bei Manor auf kurze bis mittlere Sicht anstehen?

    Wir haben in den letzten drei bis vier Jahren eine komplett neue Basis für Omnichannel-Anwendungen geschaffen und hier massiv in geplante Omnichannel-Services investiert. Der sogenannte Omnia-Retail-Hub umfasst im Wesentlichen ein neues ERP- und CRM-System, das auf Basis von Microsoft DFO365 komplett in der Azure-Cloud abgebildet ist. Außerdem wurde die gesamte POS-Infrastruktur komplett erneuert. Auf dieser Basis werden wir nun im Rahmen unserer Digitalisierungsstrategie alle Folgeprojekte implementieren.

    Welche sind das beispielsweise?

    Mit der konsequenten Orientierung als Omnichannel-Retailer bauen wir Prozesse wie Click & Collect, Click & Reserve, Instore- Ordering und Kundenberatungs-Apps aus. Weitere Schwerpunkte sind die Ausstattung der Warenhausfilialen mit mobilen Tablet-Lösungen und die Erweiterung unserer Loyalty-Card um neue Funktionen.

    Für welche Anwendungen werden die mobilen Endgeräte in den Filialen genutzt?

    Wir setzen momentan in allen Filialen rund 1.700 iPods mit Scanning- Funktion ein. Diese Geräte haben die klassischen MDE-Geräte ersetzt und werden zunächst für alle warenwirtschaftlichen Anwendungen genutzt. In der nächsten Phase ab 2020 werden wir weitere Omnichannel- und CRM-Anwendungen ausrollen, die eine optimale Beratung der Kunden über den gesamten Prozess bis zum Checkout abdecken sollen. Auch der Einsatz von mobilen Kassen ist in naher Zukunft geplant. Für diese Anwendungen werden wir 400 iPads einsetzen. Insgesamt beobachten wir eine hohe Akzeptanz bei unseren Mitarbeitern.

    Welche Technologien unterstützen die Mitarbeiterkommunikation auf der Fläche?

    Vor zwei Jahren haben wir eine Mitarbeiter-App lanciert, die auch über private Devices den direkten Zugriff auf das Intranet und auch Push-Meldungen ermöglicht. Über den gleichen Kanal haben wir auch Online-Trainings im erwähnten Omnia-Projekt abgewickelt.

    Manor: Schweizer Platzhirsch

    Die Manor AG mit Hauptsitz in Basel ist Schweizer Marktführer im Sektor Warenhäuser mit einem Marktanteil von rd. 60 Prozent (eigene Angaben). Das 1902 gegründete Unternehmen beschäftigt rund 9.500 Personen. Zur Manor Gruppe gehören 61 Warenhäuser, 31 Food-Märkte und 29 Restaurants („Manora“). Insgesamt führt Manor über eine Million Artikel von 2.800 Lieferanten, darunter 700 lokale Produzenten. Manor ist ein Unternehmen der Maus Frères Familien-Holding und weiterhin im Besitz der Familie Maus & Nordmann. Zu dieser Gruppe gehören neben Manor auch die Marken Lacoste, Gantt und The Kooples. 

    Werden Smartphones das MDE-Gerät künftig ersetzen?

    Teilweise. Wie erwähnt haben wir uns, was den Einsatz auf der Fläche angeht, für Smartphones und Tablets entschieden – einfach deshalb, weil sie viel näher am gewohnten Umgang unserer Angestellten sind. Für bestimmte Bereiche, zum Beispiel in der Logistik, macht es immer noch Sinn, dezidierte MDE-Infrastrukturen zu verwenden.

    Inwieweit wird das Smartphone des Kunden für Marketingzwecke genutzt?

    Die zielgerichtete Ansprache des Kunden mit Location-based- Marketing-Anwendungen direkt über das Smartphone wird in Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Voraussetzung ist, dass der Kunde einen echten Mehrwert erfährt und sich nicht durch permanent erscheinende Pop-ups gestört fühlt. Wir haben vor zwei Jahren in unseren Supermärkten IP-Adressen-Tracking getestet, die Tests aber aus Privacy-Gründen eingestellt.

    Bei stationären Self-Checkouts war Manor Vorreiter in der Schweiz. Heute setzen Sie stattdessen auf Hybrid-Kassentische, die bedientes Kassieren und Self-Scanning ermöglichen. Warum?

    Wir wollten anfangs Erfahrungen sammeln mit Self-Checkouts und kommen auf dieses Thema auch möglicherweise wieder zurück. Mit den hybriden Self-Checkout-Terminals können wir in Hochfrequenzphasen mit zwei Handgriffen auf bediente Kassen wechseln. Im gesamten Nonfood-Bereich, dem Kernbereich eines Warenhauses, setzen wir bewusst nicht auf Self-Scanning und Self-Checkout-Lösungen. Wir möchten hier den direkten Kontakt zum Kunden halten und sehen hier die genannten Tablet-Lösungen zur Kundenberatung und Kassierung als sinnvoller an. Was wir jedoch nicht ausschließen, sind Self-Scanning und Self-Checkout-Lösungen in der Kunden-App.

    Scannen und bezahlen über das Kunden-Smartphone – ist das die Zukunft der Bezahlverfahren am POS?

    Scannen ist sicher denkbar, wie gerade erwähnt. Wir schauen uns hier auch schon Lösungen an. Es muss dem Kunden einfach einen konkreten Mehrwert bringen, und die gesamte Customer Experience muss stimmen. Bezahlen wird in Zukunft nach meiner festen Überzeugung weitestgehend über das Smartphone laufen. China macht uns vor, in welche Richtung es gehen wird.

    Werden digitale Kassenbons den gedruckten Bon ersetzen?

    Ich denke ja. Bei Anwendung von Mobile Payment und anderen Customer-Support-Apps ist der Kassenbon ein „Systembruch“. Aber es gilt auch: Die gesamte Customer Experience muss stimmen. Der Kunde will in Zukunft nur eine Anwendung, auf der er seine Kassenbelege speichert und auswertet. Ich glaube nicht, dass sich hier händlerspezifische Plattformen durchsetzen werden.

    Über Tablet-PC haben die Marktmitarbeiter Zugriff auf das ERP-System

    Welche Vorteile versprechen Sie sich von Anwendungen aus der Cloud?

    Wir betreiben das gesamte ERP und CRM heute vollständig in der Cloud. Man sagt uns nach, dies sei aktuell die global größte ERP-Implementierung im Retail-Umfeld. Ohne diese Aussage bestätigen zu können, behaupte ich aber, dass wir bei der Cloud-Technologie in unserer Branche eine Vorreiterrolle einnehmen. Strategisch betrachtet streben wir eine vollständig skalierbare Infrastruktur an, von der Systemdimensionierung bis zu den Kosten. Diese Ausrichtung ermöglicht es uns in Verbindung mit einer Standard-Software, dass wir uns agil auf die Anforderungen des Kerngeschäfts konzentrieren können. Nehmen Sie alleine den Aufwand für das Systemmanagement oder auch die Security-Anforderungen. Wir setzen hier auf verlässliche Partner und fokussieren uns auf Innovationen und neue Business-Felder.

    Wie ist das Innovationsmanagement bei Manor organisiert?

    Wir stehen in engem Austausch mit allen Business-Units vom Einkauf über die Logistik bis hin zum Vertrieb. Ein zentralisiertes Innovationsmanagement haben wir nicht. Wichtig ist für uns immer, einen direkten Kundennutzen zu generieren und nicht auf jedes Thema aufzuspringen. Wenn die Zeit reif ist und sich ein spannender Case abzeichnet, setzen wir dies dann konsequent um.

    Welche Marktbedeutung messen Sie auf kurze bis mittlere Sicht „smarten Technologien“ bei?

    AR und VR werden eine Rolle spielen bei speziellen Anwendungen, wo es beispielsweise um die Visualisierung von Produkten geht. Chatbots sind ein gutes Mittel, um mit der großen Menge an Kundenanfragen und Kundenkontakten zielgerichtet umzugehen und auf die wichtigsten Themen zu fokussieren. Das Thema Robotics wird künftig unverzichtbar sein. Ein hohes Potenzial hat es besonders in der Logistik und vor allem in der E-Commerce-Logistik. Die Künstliche Intelligenz wird in allen wichtigen Prozessen von der Warenwirtschaft bis hin zum Kundenkontakt eine Rolle spielen.

    Und was halten Sie von intelligenten Umkleidekabinen?

    Das Thema halte ich für überschätzt, aber sie sind sicher sinnvoll, um Innovationskraft zu signalisieren.

    Das Interview führte Winfried Lambertz.

    Veröffentlicht: https://www.stores-shops.de/technology/smart-store/manor-schwerpunkt-omnichannel-und-mobile-pos-loesungen/
    Foto: Manor

  • Flexibles E-Commerce Fulfillment von byrd

    Das Interview mit Petra Dobrocka vom byrd E-Commerce Fulfillment

    Worauf kommt es beim E-Commerce Fulfillment in erster Linie an?

    Das Interview mit Petra Dobrocka von getbyrd.com

    Die Konsumentenanforderungen an den E-Commerce Versand haben sich in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt. Das ist vor allem auf die Marktführer im Onlinehandel zurückzuführen, die den kostenlosen Versand, Same-Day bzw. Next-Day Delivery und gratis Retouren eingeführt haben. Aus diesem Grund kommt es beim E-Commerce Fulfillment aus der Perspektive der Online Händler besonders auf die Geschwindigkeit und den Preis an. Durch das Anbieten eines schnellen und kostenlosen Versands können Online-Shops ihre Kunden zufriedenstellen und erfolgreich mit führenden Anbietern konkurrieren.

    Das zeigt deutlich worauf es beim E-Commerce Fulfillment schlussendlich wirklich ankommt: die Zufriedenheit der Online Shopper. Online Händler sollten bei allen Entscheidungen, die sie treffen, berücksichtigen was das für ihre Kunden bedeutet. Diese erwarten nämlich, dass sie die richtige Ware, ohne Beschädigung so schnell wie möglich bekommen – ohne dafür zahlen zu müssen. Das stellt E-Commerce Unternehmen natürlich vor große Herausforderungen und dementsprechend müssen sie eine clevere Lösung für ihr Fulfillment finden, das den Ansprüchen der Kunden gerecht wird.

    Was bieten Sie Ihren Kunden?

    Ein Interview über das Team von getbyrd.com

    byrd bietet Online-Shops eine Cloud-basierte, innovative Software, die Zugang zu einem internationalen Fulfillment-Netzwerk verschafft und ein vergleichbares Logistik-Servicelevel von Amazon, Zalando und Co. ermöglicht.
    Das Partner-Netzwerk besteht aus erfahrenen und sorgfältig ausgewählten Logistikdienstleistern, die hohe Qualitäts-Standards erfüllen müssen. Dadurch profitieren Kunden von erstklassiger Technologie und einer benutzerfreundlichen Software als auch der Logistikexperte der Fulfillment-Partner.

    Die Software, welche unsere Kunden zum Verwalten der Logistik benutzen, lässt sich problemlos mit den gängigsten E-Commerce Systemen integrieren, wodurch der Fulfillment Prozess für unsere Händler automatisiert werden kann. Das bedeutet, dass eingehende Bestellungen im Online-Shop automatisch an das jeweilige Logistikzentrum übermittelt werden, damit ohne Verzögerung mit dem Fulfillment der Online Bestellung begonnen werden kann. Auf diese Weise können wir einen Großteil der Bestellungen unserer Kunden noch taggleich versenden. Außerdem ermöglicht die digitale Schnittstelle zum Shopsystem, dass Daten zu die Warenbestände, Tracking-Informationen etc. in Echtzeit ausgetauscht werden können. Damit profitieren E-Commerce Händler vom maximaler Transparenz.

    Mit unserem internationalen Fulfillment Netzwerk bieten wir vor allem wachsenden Online Händlern die Möglichkeit mit wenig Risiko in andere Märkte zu expandieren. Unser Ziel ist es die Distanz zwischen Händlern und Endkunden zu minimieren, indem wir grenzüberschreitende Lagerung und Fulfillment der Produkte ermöglichen. So haben unsere Kunden die Chance, je nach Nachfrage und Geschäftszielen, Logistik und Fulfillment strategisch zu internationalisieren, während sie weiter nur mit einem Fulfillment-Tool und Anbieter arbeiten. Das bestärkt sie darin neue Kunden zu erreichen, ihre Geschäftsziele zu erreichen und ihr volles Potenzial ausschöpfen

    Welche Art von Online-Shops betreuen Sie, aus welchen Branchen?

    Das Interview über das Management vom getbyrd.com

    byrd arbeitet mittlerweile mit Online-Shops aus unterschiedlichsten Branchen und Industrien. Wir haben Kunden im Fashion-Bereich, einige Unternehmen aus der Nahrungsergänzungsmittel-Branche und aus dem Food bzw. Getränke-Sektor. Aber wir versenden auch sonstige Accessoires, Technologien und Beauty- oder Lifestyle-Produkte. Wir sind froh, was das betrifft, durch das diverse Know-how unserer Logistikpartner breit aufgestellt zu sein. Ausgeschlossen sind derzeit bei uns nur Waren, die (tief)gekühlt werden müssen sowie einzelne Gefahrengüter und Produkte mit Übergrößen (z.B. Sperrige Möbel etc.)

    Wodurch unterscheiden Sie sich von der Konkurrenz?

    Unser stärkstes Unterscheidungsmerkmal und bedeutendster Vorteil gegenüber der Konkurrenz ist das internationale Fulfillment-Netzwerk. Wir ermöglichen E-Commerce Unternehmen mit nur einer einzigen Software ihre Logistik grenzüberschreitend zu verwalten und geben ihnen Zugang zu skalierbaren Fulfillment Services auf internationaler Ebene. Mit unseren Logistikzentren in Großbritannien, Deutschland, Frankreich und neuerdings auch in den USA haben wir auch gleichzeitig einen direkten Zugang zu den stärksten E-Commerce Märkten weltweit.

    Zudem zeichnen wir uns durch die vorteilhafte Symbiose von Technologie Know-how und professionellen Logistik-Dienstleistungen auf internationaler Ebene. Bei uns können Händler von einer skalierbaren E-Commerce Fulfillment Lösung profitieren, die keine Einschränkungen hat, um das Geschäft erfolgreich aufzubauen und sich auf die Kernkompetenzen fokussieren.

    Haben Sie ein besonderes Konzept bezüglich Nachhaltigkeit?

    Das Interview über die Arbeit vom byrd E-Commerce Fulfillment

    Unser Unternehmen legt bereits seit Gründung viel Wert auf Nachhaltigkeit und wir versuchen seither Ressourcen-schonend zu arbeiten. Wir merken auch, dass das Thema für unsere Kunden in Bezug auf das Fulfillment immer mehr an Bedeutung gewinnt, wodurch natürlich auch die Ansprüche auch steigen.

    In unseren Fulfillment-Lagern setzen wir zum Großteil auf recycelbare Kartonagen sowie Füllmaterialien und verwenden kein Plastik. Wir sehen hier jedoch noch viel Potenzial. Aus diesem Grund haben wir nun auch einen Experten für innovative nachhaltige Verpackungslösungen eingestellt. Das Ziel ist es hier ein ökologisches Konzept mit unseren Logistikpartnern auf internationaler Ebene auszuarbeiten, wovon alle Parteien und die Umwelt profitieren.

    Außerdem bieten wir unseren Kunden auch an klimaneutral mit ausgewählten Versanddienstleistern zu versenden.

    Was sind Ihre Ziele?

    Unser Hauptziel es unser Fulfillment-Netzwerk international auszubauen, um Online Händlern auch mit begrenzten Ressourcen Zugang zu einer skalierbaren und leistungsstarken E-Commerce Fulfillment Lösung zu verschaffen, die ihnen ermöglicht problemlos international Kunden zu bedienen. Mit geografisch strategisch gewählten Logistikstandorten möchten wir in ganz Europa bis Ende 2021 Next-Day Delivery anbieten.

    Vielen Dank, Petra Dobrocka. Wir von ExpertenTesten wünschen Ihnen und dem byrd E-Commerce Fulfillment weiterhin viel Erfolg!

    Veröffentlicht: https://www.expertentesten.de/news/byrd-e-commerce-fulfillment/

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    Bild: Kommerzielle Bilder
  • WMF – Fitte Frühlingspromotion

    Unter dem Motto „Fit in den Frühling. Gesund genießen mit WMF“ startet die WMF Group am 16. März eine umfangreiche Promotion-Aktion. Bis zum 20. Mai umfasst sie Aktionsangebote für die gesunde Küche, aufmerksamkeitsstarke Kommunikationsmaßnahmen und zahlreiche Dekorationsmaterialien zur Inszenierung am POS.

    Im Mittelpunkt der Kampagne steht das zweiteilige Pfannen-Set „WMF PermaDur Advance“. Bei der Kommunikation setzt das Unternehmen auf einen achtseitigen Aktionsflyer, der die geballte Kompetenz im Bereich schonende und geschmackvolle Zubereitung von Lebensmitteln zeigt und dem Handel für eine individuelle Streuung zur Verfügung gestellt wird. Erstmals gibt es die Möglichkeit, Werbeunterlagen einfach online zu ordern. So können Druckunterlagen für Aktionsflyer individuell bearbeitet werden (z.B. Logo-Eindruck), Online-Werbemittel (beispielsweise für den Facebook-Auftritt eines Fachhändlers) stehen dort ebenfalls zum Download zur Verfügung sowie weiteres Bildmaterial. Zudem sind TZ-Kleinanzeigenvorlagen für die Schaltung in der lokalen Presse verfügbar. 

    Komplettiert wird die Promotion von einem umfassenden Dekorations-Paket, das den teilnehmenden Handelspartnern kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Es umfasst unter anderem A2-Ellipsen, A1-Plakate, Foodwürfel (20 x 20 x 20 cm), Banderolen (160 x 50 cm), Sockelauflagen und -hussen sowie A4-Aufsteller und eine Losbox für das E-Bike Gewinnspiel.

    Veröffentlicht: https://www.moebelkultur.de/news/fitte-fruehlingspromotion/
    Bild: WMF

  • Auslaufmodell Bargeld – Kryptowährungen im Einzelhandel?

    Kryptowährungen wie Bitcoin, Etherum, Dash & Co. – das digitale Geld der Zukunft oder nur ein riskantes Spekulationsobjekt? Über das Potenzial und die Nachhaltigkeit von Kryptowährungen gehen die Meinungen bis heute weit auseinander.

    Haben Kryptowährungen das Potential, herkömmlichen Fiatwährungen wie dem Euro oder dem US-Dollar zukünftig die Stirn zu bieten – oder gar abzulösen? Zahlen wir in Zukunft unsere Online-Einkäufe oder Einkäufe im Supermarkt mit Krypto-Geld? Und: Was ist der Status quo bereits bestehender Point-of-Sale-Lösungen (PoS) für die Akzeptanz von Kryptowährungen?

    Mit diesen und weiteren Fragen haben sich Vertreter des Einzelhandels und Experten aus dem Bankenwesen, Regulatorik und POS-Zahlungsterminals beim Cryptocurrency Day – The Future of Payments am 21. Januar im GS1 Germany Knowledge Center in Köln beschäftigt. Ins Leben gerufen hatten das Event die Dash Embassy DACH gemeinsam mit der GS1 Germany.

    Zu den Gästen im Publikum der Veranstaltung gehörten nicht nur Vertreter des Lebensmitteleinzelhandels, aus Modehäusern und Drogeriemärkten. Auch Experten namhafter Banken wie Commerzbank, Fidor, Targobank, DKB und die Hanseatic Bank waren zu Gast.

    Cash, Card, Smart – Payment goes Realtime goes Crypto?

    Zum Auftakt der Veranstaltung gab Ercan Kilic, Lead Competence Center E-Commerce & Payments  von GS1 Germany einen Überblick über den Wandel des Zahlungsverhaltens vom Tauschhandel über das Bargeld, zur Kartenzahlung bis hin zum heutigen kontaktlosen / mobilen Bezahlverfahren via NFC mit Apple Pay oder Google Pay. Nächster Halt: Kryptowährungen?

    Entscheidend hierfür sind vor allem die User Experience und die Kosteneffizienz für den Einzelhandel. Also: Wie leicht wird es dem Kunden gemacht, schnell an der Kasse für seinen Einkauf zu bezahlen? Und wie einfach ist die Integration in die POS Infrastruktur des Händlers, wie hoch sind die Transaktionskosten für den Supermarkt von nebenan? Nicht umsonst gerät die Bargeldzahlung zunehmend in den Hintergrund und wird von digitalen und innovativen Zahlungsmethoden abgelöst. 2018 fiel der Bargeld-Umsatzanteil erstmals unter die magische Marke von 50 Prozent auf exakt 48,3 Prozent.

    Entscheidungsfaktor kritische Masse

    Ein weiterer Faktor für eine flächendeckende Akzeptanz von Kryptowährungen ist das Vorhandensein einer kritischen Masse an Nutzern. Aktuell wird diese kritische Masse im Handel mit rund 5 bis 10 Prozent beziffert. „Zudem muss die Bezahlmethode einfach, sicher und kostengünstig sein“, so Kilic.

    Ist die Nachfrage also groß genug und stimmen die Rahmenbedingungen, kann ich meine Packung Milch zukünftig auch mit Dash, Bitcoin oder Litecoin bezahlen. Hört sich einfach an, ist jedoch ein weiter Weg – größtenteils abhängig von der Akzeptanz von Kryptowährungen auf Konsumentenseite.

    Zahlen von blockchain.info sprechen indes eine klare Sprache. Pro Tag haben sich in den letzten 30 Tagen rund 25.000 Nutzer eine digitale Brieftasche (Wallet) für die Verwahrung von Bitcoin eingerichtet. Auf einen Monat gesehen sind das über 750.000 neue Wallets – von nur einem einzigen Anbieter. Die aktuelle Gesamtzahl an Wallets auf blockchain.info beläuft sich auf über 45 Millionen.

    POS, Auslaufmodell Bargeld – Kryptowährungen im Einzelhandel?

    Es gibt bereits eine Reihe von POS-Zahlungslösungen, die eine Akzeptanz von Dash, Bitcoin & Co. ermöglichen. Hier gibt es unterschiedliche Varianten von der Stand-alone-Lösung bis hin zur Integration in bereits bestehende POS-Lösungen. Zu den wohl bekanntesten bereits am Markt aktiven Playern gehören hier Salamantex, Coinify und GoCrypto.

    Salamantex, Coinify, GoCrypto, Worldline, Bitcoin-Suisse, Ingenico – Krypto-Zahlungen einfach am POS

    Die Akzeptanz von Kryptowährungen wie beispielsweise Dash am POS war noch nie so einfach wie heute.

    Salamantex, ein junges FinTech-Start-up, hat indessen knapp 100 Händlern in Europa, primär im Heimatland Österreich, den Weg zur Krypto-Akzeptanz am POS geebnet. Auch der österreichische Telekommunikationsgigant A1 gehört zum Kundenstamm des jungen Unternehmens aus Moosbierbaum. Seit August 2019 können Kunden des Unternehmens in ausgewählten Shops ihre Handys, Handyzubehör und Rechnungen am Kassentresen ausgewählter Shops zum Beispiel in Wien, Graz, Innsbruck und Salzburg mit Kryptowährungen bezahlen.

    Markus Schreiber, Leiter A1 Business Marketing, lobt vor allem die einfache Integration von Krypto-Zahlungen in das bereits bestehende POS-System sowie die Transaktionsgeschwindigkeit. Die Akzeptanz und die Transaktionsanzahl seitens der Kunden im Vergleich zu herkömmlichen Zahlungsmethoden mögen aktuell nur einen kleinen Anteil für sich beanspruchen. Dennoch sieht Schreiber das große Potential von Krypto-Zahlungen und lässt ein weiteres Ausrollen des Modells verlauten.

    Bargeld ist ein Auslaufmodell,

    so Schreiber.

    Dank der Kooperation mit Salamantex und dem bereits etablierten Kartenterminalanbieter Ingenico schafft das Unternehmen eine solide Basis für die Akzeptanz digitaler Bezahlmethoden:

    „Die Payment-Lösungen von morgen sind in der Lage, digitale Währungen zu verstehen und zu akzeptieren“, so Markus Schreiber, Leiter A1 Business Marketing, in einer Pressemitteilung.

    Während das Bezahlen mit Handy oder Uhr (z. B. Apple Pay, Garmin Pay) sich langsam in Österreich etabliert, haben wir bei der Akzeptanz von digitalen Währungen dringenden Aufholbedarf. Am Beispiel Tourismus sehen wir, dass insbesondere Gäste aus dem asiatischen Raum primär mit Alipay, WeChat Pay oder einem Coin bezahlen möchten. A1 übernimmt eine Vorreiterrolle und unterstützt Unternehmen dabei, neue digitale Zahlungsmethoden ganz einfach und risikolos in ihren Geschäftsalltag zu integrieren.

    In der Schweiz formen sich ebenfalls erste solide Partnerschaften zur Akzeptanz von Kryptowährungen am Point of Sale. Wie bereits im November 2019 berichtet, haben Worldline der europäische Marktführer im Bereich Zahlungsverkehrs- und Transaktionsdienstleistungen und Bitcoin Suisse, der älteste und größte Krypto-Finanzdienstleister der Schweiz, eine Absichtserklärung für eine Partnerschaft unterzeichnet, um Schweizer Händlern und Konsumenten Dienstleistungen für die Zahlung mit Kryptowährungen in Geschäften und Online-Shops anzubieten. Die Zusammenarbeit basiert auf der schweizweiten Zahlungsinfrastruktur von SIX Payment Services, die seit Ende 2018 zu Worldline gehört, sowie der Expertise und Erfahrung von Bitcoin Suisse im Bereich Kryptowährungen. Damit sollen Zahlungen mit Kryptowährungen in einem breiten Spektrum von Unternehmen und Geschäftsfeldern Wirklichkeit werden.

    Kryptowährungen am POS – Ein Ausblick

    Eines ist klar: Es herrscht große Aufbruchstimmung am Markt. Kryptowährungen, ganz gleich ob traditionelle Kryptowährungen wie Bitcoin, Dash & Co. oder von Konzernen eigens kreierte digitale Währungen wie Facebooks Libra und Walmarts digitale Währung nehmen hier einen wichtigen Platz ein. Der Markt reift, es gibt zunehmend bessere Lösungen für eine Integration und eine flächendeckende Akzeptanz.

    Geld muss schlauer und programmierbar werden. Schließlich gehört Bargeld zum Auslaufmodell. Denn die Integration von digitalen Währungen über neue oder bereits integrierte Zahlungslösungen wird immer einfacher. Kryptowährungen lassen die spekulativen „Wild Wild West“-Zeiten zunehmend hinter sich und bauen auf eine fundamentale, benutzerfreundliche und regulierte Basis auf. Diese ist letztlich die Grundlage für eine breite Akzeptanz. Wer hätte noch vor wenigen Jahren gedacht, dass es heute bereits eine Bank wie Bitwala gibt, die das traditionelle Konto mit einem integrierten Bitcoin-Konto nahtlos vereint?

    Auf die Frage, wann wir die erste flächendeckende Krypto-Akzeptanz namhafter Einzelhandelsketten in Deutschland sehen werden, waren sich die Teilnehmer der Abschlussdiskussion zwar nicht zu 100 Prozent einig. Eine Tendenz ließ sich aber dennoch ablesen: 2 bis 10 Jahre.

    Auch Jan Heinrich Meyer, CEO & Founder der Dash Embassy D-A-CH, schaut zuversichtlich in die Zukunft und deutet das Interesse seitens des Einzelhandels als positives Signal:

    Wir sind absolut zuversichtlich, dass wir gemeinsam mit GS1 Germany einen wichtigen Grundstein für ein besseres Verständnis von Crypto-Payments für den  Handel in Europa gelegt haben. Jan Heinrich Meyer weiter, es wird auch Zeit, denn die Zahl der digitalen Transaktionen am Point of Sale steigt und vor allem neue Anbieter wie Google Pay, Apple Pay, PayPal und Co. sammeln fleißig Daten zu allen Bezahlvorgängen. Mit Dash bieten wir hier eine Alternative, die es den Menschen ermöglicht, an der Digitalisierung teilzunehmen, die aber zeitgleich die Privatsphäre der Verbraucher im digitalen Zahlungsverkehr schützt. Ich freue mich sehr darüber, dass dies auf fruchtbaren Boden stößt. Die kommenden Jahre werden für alle, die zukünftig Kryptowährungen als Zahlungsmittel verwenden wollen, ganz sicher mehr als spannend.

    Veröffentlicht: https://www.btc-echo.de/auslaufmodell-bargeld-kryptowaehrungen-im-einzelhandel-gs1-dash-cryptocurrency-day/

    Bild: Quelle: Shutterstock

  • Marketingtool Kurzvideos: Perfekt für den Handel

    Kurzvideos ermöglichen es schnell viele Informationen einfach zu vermitteln und eigene sich deshalb perfekt für den Handel. Wie man so einen kurzen Clips mit einfachen Mitteln produziert und richtig einsetzt, erklärt Gerrit Eicker.

    Gerrit Eicker, Inhaber der Beratungsfirma eicker.digital und Motorist-Autor
    Gerrit Eicker, Inhaber der Beratungsfirma eicker.digital und Motorist-Autor
    Foto: privat

    Videodienste wie TikTok ermöglichen es dem Fachhandel, mit relativ einfachen Mitteln und mit überschaubarem Zeitaufwand ausreichend attraktive Videos mit dem Smartphone zu produzieren. Die Clips lassen sich aber nicht nur über die Videodienste selbst verbreiten, sondern darüber hinaus auch in allen weiteren bekannten Sozialen Netzwerken. Wovon man bisher nur ein Foto geschossen und dieses über Social Media, etwa Instagram, geteilt hat, kann man dank der Videodienste sukzessive und immer häufiger Kurzvideos erstellen. Das erzeugt mehr Aufmerksamkeit bei den Zielgruppen und hat Wiedererkennungswert. Hinzu kommt, dass sich der Fachhandel mit anschaulichen und authentischen Videoinhalten bei potenziellen Nachwuchs- und digitalaffinen Fachkräften als moderner Arbeitgeber präsentieren kann.

    Aber wie funktionieren Dienste wie TikTok eigentlich und wie erstellt man ein Video? Das erklärt Gerrit Eicker, Berater für digitale Kommunikation u.a. im Motoristen Fachhandel, am 18. Februar um 15 Uhr im Webinar „Kurzvideos im Netz: ein perfekter Trend für den Handel“. Im einstündigen  Webinar zeigt er auf, worauf man achten sollte und weshalb man über die Dienste nicht nur junge Zielgruppen erreichen kann.

    Für den Handel von morgen

    Eine weitere Chance um Gerrit Eicker zum Thema „Kurzvideos im Netz“ zu treffen, ist das Markt in Grün Barcamp am 13. März in Köln. Dort werden viele weitere Topics diskutiert, die den Handel von morgen bewegen. Beispielsweise beleuchtet Richard Petri, „Vater“ der Pink Kisses und Gründer der Pflanzenvermarktungsagentur RiPlant, das Thema „Nachhaltigkeit: Etikettenschwindel oder Wirklichkeit?“. Die Transformation erfolgreicher Online-Kommunikation an den stationären POS steht wiederum im Fokus der Session von Rupert Fey, Markt in Grün-Kolumnist und grüner Markendenker. Die Produktdesignerin und Entwicklerin des Knister-Fahrradgrills Carolin Kunert gibt zudem Einblicke in ihre persönliche „Start-Up-Experience“. Weitere Topics des Barcamps sind unter anderem Messenger-Dienste, Shop-in-Shop-Konzepte oder die zeitgemäße Kundenansprache.

    Veröffentlicht: https://www.baumarktmanager.de/marketingtool-kurzvideos-perfekt-fuer-den-handel/150/74389/
    Bild: Adzine.de

  • TK-World bringt fünf neue Tools für Fachhändler

    Fünf neue Lösungen sollen Vertriebspartnern der TK World AG die tägliche Arbeit am PoS deutlich erleichtern.

    Die TK-World AG will ihren Partnern mit gleich fünf neuen Lösungen bei der täglichen Arbeit am PoS unter die Arme greifen. Bei der Einführung der Tools wurden insbesondere solche Problemsituationen berücksichtigt, mit denen viele Fachhändler fast täglich konfrontiert werden, betonte der TK-Distributor. Um neue Kunden ins Ladengeschäft zu bringen, gibt es beispielsweise die Lösung „Mein Webauftritt“: Dabei handelt es sich um einen local-search-optimierten Webauftritt mit individuellem Content, allen Kontakt- und Adressdaten sowie Angebotsseiten des Fachhändlers. „Mein SmartOrderPro“ wiederum soll es Fachhändlern mit nur wenigen Klicks ermöglichen, individuelle Angebote aus Tarifen, Optionen, Hardware und Incentives zu kombinieren. Auch eigene Hardware könne problemlos eingebunden werden, verspricht TK-World. Ebenfalls enthalten ist ein integrierter Margenkalkulator für den Provisionsüberblick sowie ein Auftragsmanager für die Abfrage des Auftragsstatus.
    Die dritte Lösung „Mein BoniScan“ soll Zahlungsausfälle minimieren. Hierzu erhalten Fachhändler vor Tarifabschluss oder dem Herausgeben von Hardware auf Wunsch eine Auskunft über die Zahlungsfähigkeit ihrer Kunden.


    Ebenfalls neu ist „Meine KundenCloud“: Fachhändler können sich mit dem Betreuuungsauftrag die DSGVO-konforme Hoheit über die Daten ihrer Kunden sichern. Dadurch seien Vertragsverlängerungen und Cross-Selling-Möglichkeiten auf einen Blick zum richtigen Zeitpunkt möglich. Und über „Mein OrderTeam“ können Fachhändler schließlich mögliche Probleme nach Tarifabschluss wie Auftragsdatenclearing oder Auftragslegitimation regeln. Weitere Informationen erhalten alle Interessenten auf der Homepage des Distributors oder telefonisch unter der (05251) 6939020.

    Veröffentlicht: https://www.telecom-handel.de/distribution/tk-world/tk-world-bringt-fuenf-neue-tools-fachhaendler-2453864.html
    Bild: (Quelle: Alexander Supertramp/Shutterstock )

  • Kundenströme sichtbar machen – SMARTPLATZ

    Die App Smartplatz will stationäre Kundenströme digital sichtbar machen und dem Händler valide Kennzahlen zur Käuferschaft am POS liefern. Wir haben mit dem CEO Tobias Kallinich über das spannende Projekt aus Berlin gesprochen.

    Interview mit Tobias Kallinich – Geschäftsführer von SMARTPLATZ

    https://youtu.be/DaMLmx06KCk

    Stichwort Motivation: Was war für Sie die Motivation, das Projekt ins Leben zu rufen?
    Motivation für das Projekt war der Bedarf an dieser Lösung: Smartplatz‘ Gründer entstammen einer beruflichen Vergangenheit aus Einzelhandel, IT-Unternehmen und Agentur-Geschäft. In keiner dieser Lösungen gab es einen Ansatz, der die Brücke zwischen Online- und Offline-Marketing schlägt. Die Frequenzverluste am POS wurden seitens des Einzelhandels immer weiter spürbar, die Entwicklung im Agentur-Geschäft richtete sich nach wie vor nach den klassischen On- und Offline-Werbemitteln, die nicht messbar gemacht werden können. Da kam die Motivation, diese Lösung selbst zu kreieren, ganz von allein.

    Warum sollten Händler bei Smartplatz mitmachen?

    Smartplatz schafft eine innovative Plattform für lokale Anbieter aller Art, egal ob Gastronomie, Retail, Dienstleistung oder Aktivität. Dabei ist das Modell ebenso effektiv wie rentabel: durch eine niedrige Grundgebühr von 19€ zzgl. MwSt./Monat und einer transaktionsbasierten Messmethode am POS zahlen Anbieter für garantierte Aktivierung der Kunden und einer langfristigen Kundenbindung vergleichsweise enorm wenig. Dabei bietet das Smartplatz-Basis-Paket eine permanente Sichtbarkeit in der App und eine wertvolle Zielgruppen-Analyse über die tatsächliche Kundenfrequenz und Käuferschaft vor Ort. Die Anbieter steigern damit ihren Traffic und die Transaktionen am POS und wirken so dem Frequenzverlust im stationären Handel entgegen.

    Wie muss ein Händler aufgestellt sein, damit er für Smartplatz und Smartplatz für ihn interessant ist?

    Smartplatz gilt branchenübergreifend und ist somit für Händler aller Bereiche und Sektoren geeignet. Der Nutzer erhält so eine vollständige Übersicht über die Angebote, Aktionen und Neuigkeiten in seiner Umgebung – egal, wo er ist. Der lokale Händler hat mit Smartplatz die Möglichkeit, jederzeit in diesem Kanal präsent zu sein. Durch die erhöhte Sichtbarkeit und den messbaren Link zwischen Online und Offline profitiert der Händler in Form von erhöhter Kundenfrequenz und messbarem Marketing-Invest bei schmalem Budget von dem Konzept.

    Welche technischen Voraussetzungen müssen Fachhändler erfüllen?

    Keine Speziellen – es bedarf nur eines Computers mit Internet-Zugang zur Anmeldung und Erstellung des Anbieterprofils. Ein Smartphone ist zur persönlichen Nutzung der App erforderlich.

    Die App-Nutzer können bei Besuch eines Geschäftes Punkte sammeln und gegen Angebote und Vergünstigungen eintauschen. Wie funktioniert das für den Händler?

    Der Händler kann diesen Prozess nativ in seinen Alltag einfließen lassen: kauft der Kunde vor Ort ein und möchte sich für seinen Kauf belohnen lassen, kann er ganz simpel mit seinem Smartphone die SmartCard an der Kasse einscannen. Im weiteren Prozess hat der Kunde die Möglichkeit, die Punkte gleich einzulösen oder weiter zu sammeln. Sollte ein Kunde am POS seine Smartplatz-Punkte einlösen wollen, scannt er ebendiesen QR-Code der Karte nach Öffnen des Vorteils in der App und kann sich so sofort belohnen lassen. Der Händler benötigt also bloß seine SmartCard und ggf. die zusätzliche Unterstützung durch die Mitarbeiter am POS.

    Müssen neue Geräte angeschafft werden?

    Nein, das Produkt funktioniert ganz simpel über jeden gängigen Computer über den Browser und ist als App für iOS & Android kostenlos verfügbar.

    Stichwort Datenschutz: Die Funktionen der App legen eine Verwendung von GPS-Standortdaten der Nutzer nahe. Können Sie uns sagen, ob und zu welchem Zweck die Verarbeitung solcher Daten erfolgt, durch wen und wie lange? Wie werden Händler und Nutzer der App bislang über die Verwendung von Standortdaten informiert?

    Der Standort wird aktuell nur für die Aussteuerung der passenden Angebote aus der Umgebung verwendet. Es erfolgt kein permanentes Tracken der Bewegungen der Nutzer. Der Standort kann auch selbstständig manuell gesetzt werden, um für einen Besuch in einem anderen Gebiet/anderer Stadt bereits Inspirationen passen zu den eigenen Interessen angezeigt zu bekommen. Die Standortdaten werden dabei aber nicht weiter ausgewertet und auch nicht zur Nachverfolgung von Nutzern verwendet. 

    Zu den Kosten für Händler. Sie bieten derzeit einen dreimonatigen, kostenlosen Testlauf für Händler an. Welche laufenden Kosten kommen bei einer regulären Zusammenarbeit auf die Händler zu?

    Nach Ablauf des dreimonatigen kostenlosen Trials ist Smartplatz mit mind. 19,90 Euro/Monat kostenpflichtig.
    Darüber hinaus erhalten wir transaktionsbasierte Erträge durch die Aktivierung am POS von 0,40 € pro messbare Transaktion.
    In Zukunft wird ein Premium-Paket eröffnet, welches sich durch exklusive und ausführliche Insights im Analytics Board von dem Basis-Paket abhebt und als maßgeschneidertes Marketing-Tool fungieren kann.

    Welche Faktoren machen diese Investition für Händler lohnend?

    Der Händler profitiert enorm von den Erkenntnissen der Smartplatz-Analytics, da sie effektive und nachweisbare Kennzahlen zur Käuferschaft und Zielgruppe am POS liefert. Dadurch erhält der Händler für einen geringen Beitrag exklusives Wissen über seine Kundschaft und kann so seine ganzheitliche Produkt- und Markenausrichtung anpassen.

    Die App verspricht dem Händler, Kundenströme sichtbar zu machen. In welcher Form erhält der Händler die Auswertung? Kostet die Auswertung extra und wie lange erhält der Händler Einblick in die Statistik?

    Der Händler erhält im aktuell verfügbaren Basis-Paket eine generelle Einsicht über die Anzahl der Besucher in der App, die Anzahl der Transaktionen am POS durch Smartplatz, die Anzahl der StickerScans am POS, die Anzahl der eingelösten Vorteile mit Smartplatz (Geschenke, Gutscheine, Rabatte),  die Anzahl der Likes in der App, die Anzahl der Merklisten-Interaktion in der App, Angaben bzgl. uhr- und tageszeitbezogener Besuche in der App.

    Geht Smartplatz davon aus, dass hinsichtlich der Insights-Daten eine gemeinsame Verantwortung für die Datenverarbeitung im Sinn von Art. 26 DSGVO besteht? Falls ja, wie wird dies umgesetzt? Falls nein, wie grenzt Smartplatz seinen Ansatz von dem Fall der Facebook-Fanpages ab, für deren Betrieb die Rechtsprechung wegen der dort verfügbaren Insights-Daten von einer gemeinsamen Datenverantwortung ausgeht?

    Wir erfassen und werten „Profile“ aus. Der Name des Nutzers und auch seine personenbezogenen Daten (Geburtsdatum, Anschrift, etc.) spielen in der Betrachtung konsumrelevanter Auswertungen für unsere Anbieter, aus genau den beschriebenen Herausforderungen der DSGVO, aktuell KEINE Rolle. Die Anbieter bekommen neutralisierte Nutzerprofile OHNE jede Einzel-Identifikationsmöglichkeit eines Konsumenten. Aus diesem Grund haben wir auch keine gemeinsame Verantwortung wie im beschriebenen Fall bei Facebook.

    Stellt Smartplatz den Händlern Marketinghilfen, wie z.B. Flyer zur Verfügung, mit denen sie aktiv auf neue Kunden zugehen können?

    Ja, Smartplatz stellt jedem Anbieter ein exklusives StarterKit nach Registrierung zur Verfügung. In diesem ist alles enthalten, was die Aktivierung am POS bedarf und unterstützt: SmartCard, SmartSticker, Infobroschüre, Handout für Mitarbeiter sowie Promo-Kärtchen und Flyer zur Incentivierung der Kunden.

    Wie stellen Sie sicher, dass Ihre App genug Nutzer anspricht, um für Händler interessant zu sein?

    Wir unterstützen die Implementierung des Produkts auf verschiedenen Ebenen, die z.B. über das Marketing oder die Anbieter-Aktivierung geschieht. Dabei setzen wir auf Online- und Offline-Marketing, Sichtbarkeit am POS, Sonderaktionen wie Promotions oder Kooperationen und der Aktivierung von attraktiven Anbietern, die das Produkt mit ihren Inhalten bereichern.

    Wie profitieren letztendlich die Endverbraucher?

    Jeder Nutzer profitiert von den Smartplatz-Vorteilen, da er endlich nachhaltig lokal handeln kann. Mit der Lösung der App werden zum ersten Mal die Bedürfnisse eines jeden Konsumenten und „Verbrauchers“ gestillt und bedient. Egal, ob man neu in einer Stadt ist und nicht weiß, was man als nächstes unternimmt oder wo man sein Lieblingsgericht schlemmen kann – mit Smartplatz kann man jederzeit genau das Richtige finden.
    Darüber hinaus wird der lokale Handel wieder effektiv unterstützt und gefördert: durch lokales Einkaufen werden die Händler nachhaltig gefördert und die Frequenz am POS wieder erhöht. Der Kunde genießt eine größere Transparenz.

    Website: www.smartplatz.de

    Veröffentlicht: https://www.markt-intern.de/themen/marketing-aussenauftritt/smartplatz-kundenstroeme-sichtbar-machen/

  • Der POS-Marketing-Report 2020 ist erschienen

    Der neue POS-Marketing-Report 2020 von UGW Communication und der RUNDSCHAU für den Lebensmittelhandel bietet einen wertvollen Überblick über das aktuelle Promotion-Geschehen am PoS.

    Im Lebensmittelhandel dreht sich die Welt immer schneller, das betrifft auch die Promotions am PoS: Die Discounter rüsten in Sachen Kundenbindung auf, die Vollsortimenter antworten mit innovativen Aktionen. Die Markenanbieter suchen derweil den goldenen Weg, um die Kunden gezielter auf den Verkaufsflächen zu erreichen. Dazu kommen neue Herausforderungen durch die Digitalisierung.

    All diese Entwicklungen spiegeln sich im neuen POS-Marketing-Report 2020 von UGW Communication und der RUNDSCHAU für den Lebensmittelhandel wider. Die Studie beinhaltet die detaillierten Antworten von 100 Lebensmittelhändlern zum aktuellen Stand der Promotions und Verkaufsförderungsaktionen am PoS. Welche Mechaniken funktionieren derzeit besonders gut, was ist bei den Kunden gefragt?

    Es sind spannende Erkenntnisse, die Markenartikelindustrie und Handel auf dem Weg zur Optimierung ihrer Vermarktungs-Strategie unterstützen und den Weg in die Promotion-Zukunft aufzeigen

    Den neuen POS-Marketing-Report können Sie hier bestellen.

    Veröffentlicht: https://www.rundschau.de/artikel/der-pos-marketing-report-2020-ist-erschienen/

  • Xplace launcht POS-Datenplattform

    Die Media-Saturn-Tochter Xplace hilft mit ihren Lösungen bei der Digitalisierung des Point of Sale. Mit der Datenplattform Biscuit will das Unternehmen nun auch Einsichten in das darauf basierende Kundenverhalten liefern.

    Der Systemintegrator und Spezialist für die POS-Digitalisierung Xplace hat sein Portfolio um die Datenplattform Biscuit erweitert. Die Datenanalyse- und Steuerungsplattform integriert verschiedenste Datenquellen und bietet leistungsfähige Auswertungs- und Analysemöglichkeiten sowie AI-basiertes Campaigning. So soll Biscuit dem stationären Handel dabei helfen, Kundenverhalten auf der Fläche nachzuvollziehen, zu verstehen und die Conversion zu verbessern. Das mehrheitlich zu Media-Saturn gehörende Göttinger Unternehmen will damit sein zentrales Nutzenversprechen stärken, die Vorteile des E-Commerce an den POS zu bringen, und gibt Kunden ein flexibles Werkzeug für die Realisierung des Smart Stores an die Hand.

    Das modulare Konzept von Biscuit erlaubt größtmögliche Flexibilität und maximalen Individualisierungsgrad für den Einsatz beim Kunden. Herzstück ist das Modul Biscuit Core, das Rohdaten wie unter anderem Interaktions- und Nutzungsstatistiken aus Signage-Elementen, Besucherzählern, Sensoren zur Weiterverarbeitung speichert. Auch externe Datenquellen wie ERP, Webshop oder Google Trends lassen sich problemlos anbinden. Da Biscuit eine offene Datenplattform ist, können unbegrenzt Daten und Systeme verknüpft werden.

    Zusammenarbeit mit Systemintegratoren: Eine Chance für den IT-Mittelstand

    Logische Weiterentwicklung des Portfolios

    Das Modul Biscuit Analytics verarbeitet Daten zu aussagekräftigen Informationen. Der Erfolg von Sortimentszusammensetzung, POS-Gestaltung oder Promotion-Kampagnen wird dadurch ebenso messbar wie die Conversion-Rate. Optimierungspotenziale zeigen sich eindeutig. Das Modul Biscuit Campaign wählt datenbasiert und AI-gesteuert passgenaue Promotion-Inhalte aus, die auf beliebigen digitalen Touchpoints im Store automatisiert ausgespielt werden. Mit Biscuit Monitoring lässt sich herstellerunabhängig und standortübergreifend der Systemzustand der gesamten Digital Signage-Infrastruktur zentral überwachen, beispielsweise sämtlicher ESLs eines Unternehmens in allen Filialen.

    „Mit Biscuit zeigen wir unsere Stärke im Bereich System- und Datenintegration nun noch deutlicher. Die Plattform baut optimal auf unserem Signage- und Digital Retail-Portfolio auf: Insights, Data Analytics und Automation sind dessen logische Weiterentwicklung. Unsere Kunden profitieren davon, durch Biscuit den Nutzen der POS-Digitalisierung über reine Prozessoptimierung hinaus voll ausschöpfen zu können“, sagt Xplace-CEO Marco Wassermann. „Für Händler kommt es immer mehr darauf an, die Brüche zwischen Online- und Offlinehandel zu überwinden. Biscuit hilft, beide Welten zusammenzuführen und die Customer Journey am POS ebenso transparent zu machen, wie es im E-Commerce selbstverständlich ist. Ganz bewusst ist der Name Biscuit deswegen übrigens an den Internet-Cookie angelehnt.“

    Veröffentlicht: https://www.channelpartner.de/a/xplace-launcht-pos-datenplattform,3337160
    Foto: Xplace

  • Cisco Digital POS: Virtuelle Filiale lässt sich aufstellen, wo sich Menschen aufhalten

    Dank Smartphone möchten die Menschen heute überall und sofort auf Dienste zugreifen und dabei auf moderne Weise angesprochen werden. Eine neue Möglichkeit für Banken bietet hier der Digital POS. Diese virtuelle Filiale lässt sich überall dort aufstellen, wo sich Menschen aufhalten. Wir haben Frank Nebgen von Cisco gebeten, uns das spannende Filialkonzept für Banken oder Versicherer vorzustellen.

     von Frank Nebgen, Manager Business Development Financial Services Cisco

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    Kunden nutzen heute Online-Angebote und Apps, statt in die Bankfiliale zu gehen. Doch das muss nicht sein. Banken können heute die Filiale zum Kunden bringen. Dies ermöglichen Digital-POS-Lösungen, zum Beispiel von Cisco (Website) und weShop mit dem weFinance-Konzept. Darunter versteht man interaktive Bildschirme, Tische mit Touch-Funktion und Gamifikation zur Erleichterung des Einstiegs in Finanzprodukte. Der Vorteil: Sie können überall dort aufgestellt werden, wo viele Menschen sind.Der Digital POS in KürzeBeim Digital POS wer­den die na­tur­ge­mäß nicht an­fass­ba­ren Pro­duk­te von Ban­ken mit Me­tho­den wie Sim­pli­fi­ca­ti­on und Ga­mi­fi­ca­ti­on er­leb­bar ge­macht. Bei grö­ße­ren In­stal­la­tio­nen, et­wa in der Bank­fi­lia­le, be­han­deln zu­dem ver­schie­de­ne The­men­in­seln des Rau­mes un­ter­schied­li­che All­fi­nanz-In­hal­te – bei­spiels­wei­se Im­mo­bi­li­en­fi­nan­zie­rung, Ver­mö­gens­bil­dung, Ak­ti­en­kur­se oder Ver­si­che­run­gen. Aus­ge­stat­tet sind sie mit Bar-Mo­du­len, in­te­grier­ten Screens so­wie „Lift & Learn“-Re­ga­len. Vor­han­de­ne Ta­blets so­wie ein in­ter­ak­ti­ver Be­ra­tungs­tisch er­mög­li­chen ei­nen tie­fe­ren Ein­stieg in die je­wei­li­ge Ma­te­rie, wäh­rend nach Be­darf ein Ex­per­te per Vi­deo­kon­fe­renz zur Ver­fü­gung steht. Für ver­trau­li­che Ge­spräche mit ei­nem an­we­sen­den Be­ra­ter bie­tet die Lounge ei­nen dis­kre­ten Rückzugsort.Entsprechend müssen sich Banken im ersten Schritt fragen, wo sich bestehende und potenzielle Kunden häufig aufhalten. Dies kann das Kaufhaus, das Restaurant oder das Café um die Ecke sein. Aber auch der Bahnhof, der Flughafen oder das Fußball-Stadion kommen in Frage. Überall dort lassen sich Menschen dazu einladen, in die digitale und mobile Welt der Bank einzutauchen – ob per Digital POS oder Smartphone App.

    Vor allem bei Neukunden sind dazu Incentive-Maßnahmen wichtig. Bewährt haben sich zum Beispiel Gutscheine oder Gewinnspiele. Die Interessierten sind dann häufig bereit, persönliche Daten und ihre E-Mail-Adresse einzutragen, welche die Bank anschließend zum Senden von Informationen oder Sonderangeboten verwenden kann.

    Der Digital POS in der Praxis

    Wie sieht ein Einsatzszenario eines solchen Digital POS konkret aus, also dem Point of Sale für den Erstkontakt mit dem Kunden? Zum Beispiel steht im Modehaus ein Bildschirm in der Nähe der Umkleidekabinen. Während man auf das Umziehen des Partners wartet, lässt sich ein Aktienquartett der ortsansässigen Bank spielen. Als Gewinn erhält der Nutzer eine Tasse mit dem eigenen Namen oder Porträtbild in der Bank. Hierzu sind die entsprechenden Daten einzugeben. Falls der Gewinner vergisst, seine Tasse abzuholen, erhält er auf seinem Smartphone eine Push Notification, wenn er sich in der Nähe der Filiale befindet.

    Tritt er in die Bankfiliale ein, erwarten ihn im Vorraum Digital Signage Displays und digitale Tische, die er interaktiv nutzen kann.

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    So stehen etwa in einem Regal eine Cola-Flasche, ein Spielzeug-Auto und die aktuelle Ausgabe eines Magazins. Legt er eines dieser Objekte auf den Tisch, erhält er die aktuellen Angaben des börsennotierten Getränke-, Auto- oder Medien-Unternehmens sowie konkrete Angebote zum Aktienkauf, inklusive Prognosen für Umsatz und Dividende. Eine ausgestellte Bananenschale führt zu Informationen einer Unfallversicherung und ein kleines Lego-Haus symbolisiert Angebote für die Immobilienfinanzierung.

    Zum Anzeigen aktueller Informationen benötigte Partnersysteme, etwa von Leasing-Firmen, Kreditgebern oder Versicherungen, lassen sich über Standard-Schnittstellen einfach anbinden. Zudem können Interessenten mit Hilfe von Virtual-Reality-Brillen das angezeigte Haus oder das gewünschte Fahrzeug in allen Details begutachten und „ausprobieren“.

    Auch die Einbindung von KI-basierten Chatbots ist möglich, um automatisiert und individuell auf den Kunden eingehen zu können. Durch die größere Fachkompetenz und umfassenderen Hintergrundinformationen der Banken können diese wesentlich detaillierter und intelligenter antworten als bei branchenfremden Firmen.

    Technische Voraussetzungen

    Die Angebote sollten dabei nicht nur an die Wünsche der Kunden, sondern auch an die vorhandene technische Infrastruktur angepasst werden. Bei niedriger Bandbreite bieten WLAN-Netze über Hotspots eine Verbindung zum persönlichen Mobilgerät des Kunden. Damit kann dieser das vertraute Device sicher nutzen und die Bank profitiert von einfacher Administration.

    In der Filiale oder anderen Orten mit hoher Bandbreite lassen sich professionelle Videokonferenzlösungen für eine Verbindung mit einem Experten bieten. Dieser kann zum Beispiel den Bankmitarbeiter vor Ort bei Spezialfragen und -themen wie Aktienkauf oder Versicherungen unterstützen.

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    Bei einer optimalen Anbindung ist sogar ein Green Room möglich. Wie bei einem Nachrichtensprecher im TV-Studio lassen sich dann im Hintergrund Infografiken, Karten oder Formulare einblenden, die der Experte gemeinsam mit dem Kunden bearbeiten und ausfüllen kann. Diese lassen sich anschließend in der Bankfiliale ausdrucken. Der Kunde kann sie unterschreiben und seinem persönlichen Betreuer übergeben.

    Das Meraki Dashboard

    Die Einrichtung und das Management dieser Lösungen ist dabei kein Hexenwerk. So stellt Cisco eine zentrale Verwaltungsplattform für das gesamte Meraki-Portfolio inklusive Indoor und Outdoor Access Points, SD-WAN Switches, Sicherheitskameras oder Security Appliances zur Verfügung. Dieses Meraki Dashboard lässt sich mit wenigen Klicks intuitiv bedienen und ermöglicht eine zentrale Steuerung der gesamten Infrastruktur.

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    Zudem bietet es eine Analyse des Kundenverhaltens, um bessere Einblicke in Zielgruppen und Segmente bis hin zu einzelnen Interessenten zu erhalten. Dazu erkennt es das eingesetzte Gerät und stellt auf Basis des bisherigen Nutzungsverhaltens individuell zugeschnittene Angebote zusammen. Wenn ein Nutzer mit dem Gerät zum Beispiel häufiger die Aktienkurse eines bestimmten Unternehmens betrachtet, werden ihm entsprechende Angebote zu deren Kauf angezeigt. Durchstöbert er häufiger Fahrzeug-Angebote, erhält er Vorschläge für die Kfz-Finanzierung,. Bei der Suche nach Ski-Gebieten erscheinen Unfallversicherungen.

    Diese Optimierung und Anpassung von Inhalten erfolgt selbstverständlich im Einklang mit den Vorgaben für den Datenschutz. Schließlich müssen gerade Banken die strengen Regeln der DSGVO und anderer Regularien befolgen. Dies gewährleistet die Lösung.

    Interaktion zwischen Kunde und Filiale

    Mit Hilfe dieses Systems kann sich die Bankfiliale in Zukunft überall befinden: zu Hause, auf dem Smartphone, vor Ort oder im Handel beim Bäcker oder Lebensmittelgeschäft. Eine solche „hybride Bank“ verbindet per Omnichannel-Lösungen die Kunden mit Filialen und umgekehrt. Dies erfolgt unabhängig von Ort, Zeit oder Gerät, so dass die Interaktionskette verlängert wird. In Zukunft wird dieser Weg in Richtung Opti-Channel Banking ausgebaut. Das bedeutet, dass der Kunde auf dem jeweils gerade optimalen Kanal angesprochen wird.

    Aber auch die Art und Weise der Ansprache ist auf die jeweilige Situation zugeschnitten. Allgemeine Angebote und Anfragen werden über einen automatisierten Chatbot abgewickelt. Bei detaillierteren Fragen oder Diskussionsbedarf springt ein menschlicher Berater in den Chat ein. Dieser kann sich in der Filiale oder auch einem Beratungszentrum befinden, je nach Tiefe der geforderten Informationen.

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    Bei noch spezielleren Themen werden im Hintergrund über Schnittstellen direkt vom Chatbot auch Drittanbieter angefragt, wie Immobilienmakler, Autohändler oder Versicherungsexperten. Diese stellen auf Basis der bislang gesammelten Informationen individuell auf den Kunden zugeschnittene Angebote und Exposes zur Verfügung. So muss der Kunde seine Wünsche nicht doppelt erklären. Zudem verlängert sich seine Verweildauer im Chat, sein Interesse am Kauf erhöht sich, seine Zufriedenheit steigt durch die individuelle Beratung und er ist deutlich motivierter, sich mit dem jeweiligen Thema zu beschäftigen.

    Ausblick

    In Zukunft kann die Bank ihre virtuelle Filiale auch mit völlig neuen Geschäftsmodellen erweitern. Dazu gehören etwa der Handel mit Kunstobjekten, die kontaktlose Bezahlung per Smartphone-App im stationären Handel mit Mishipay oder die vollständige Unterstützung eines Immobilienkaufs inklusive Hausratversicherung, Notartermin und Grundbucheintrag.

    Gerade diese „Ende-zu-Ende-Abwicklung“ eines Geschäfts wird für den Erfolg von Banken immer wichtiger. Schließlich möchten Konsumenten aber auch Unternehmen heute zunehmend alles aus einer Hand erhalten. Entsprechend können Banken persönliche Inhalte auf Basis der individuellen Interessen der Kunden bereitstellen, sobald sie sich per WLAN einloggen. Dazu lassen sich Eingaben auf grundsätzlich ungesicherten Kanälen wie Alexa, Siri oder Cortana mit gesicherten Kanälen wie Webex Teams und Webex Videocalling verbinden.

    Die individuellen Inhalte werden dann nicht nur auf dem Smartphone angezeigt, sondern auch per Digital Signage in der Bankfiliale, sobald sie der Kunde betritt. Die physische Filiale wird dadurch zu einer digitalen Filiale mit Mehrwertdiensten und zusätzlichen Informationsangeboten. Denn letztlich kann auch in der digitalisierten Welt nichts eine persönliche Beratung ersetzen.Frank Nebgen, Cisco

    Veröffentlicht: https://www.it-finanzmagazin.de/cisco-digital-pos-virtuelle-filiale-100972/
    Bilder: Cisco

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    Bild: AdobeStock

  • Lockmittel Automatisierung am POS

    Verbraucher reagieren positiv auf Automatisierungstechnologien am POS, so ein Ergebnis der Studie „Smart Stores – Rebooting the retail store through in-store automation“ des Capgemini Research Institutes. Demnach hat Automatisierung das Potenzial, Kunden zur stationären Verkaufsfläche zu führen.

    Eine Mehrheit der Verbraucher weltweit – 59 Prozent –, die Geschäfte mit Automatisierungstechnologien besucht haben, ist bereit, ihre Einkäufe auf stationäre Stores zu verlagern, die derartige Technologien anbieten, so ein weiteres Ergebnis der Studie. Mit 67 Prozent liegt der Anteil bei den 22- bis 36-Jährigen höher. Von den Online-Shoppern weltweit, die die eine positive Erfahrung mit In-Store-Automatisierung gemacht haben, würden 46 Prozent einen Teil der Online-Käufe (20 bis 25 Prozent) von Händlern mit digitalem Schwerpunkt ebenfalls auf Geschäfte mit Automatisierungstechnologie verlagern. Besonders hoch fällt die Zustimmung mit 79 Prozent in Indien und 85 Prozent China aus. In Deutschland hingegen sagen dies lediglich 33 Prozent.

    Die für die Studie befragten Einzelhändler sprachen von einem Umsatzanstieg in Höhe von 11 Prozent in Geschäften mit Automatisierung gegenüber solchen ohne oder mit geringer Automatisierung. So hat Coop Norwegen beispielsweise die App „Coop Key“ eingeführt, die es den Konsumenten ermöglicht, auch nach Geschäftsschluss einen Laden ohne Personal zu betreten und sich vollständig selbst zu bedienen.

    Automatisierung mit Nachhaltigkeit verbinden

    Einzelhändler wie auch Kunden halten es darüber hinaus für wichtig, Automatisierung mit Nachhaltigkeitsanliegen zu verknüpfen. Drei Viertel der Einzelhändler weltweit glauben, dass ihnen Automatisierung zu nachhaltigeren und umweltfreundlicheren Lösungen verhilft. Dies spiegelt den wachsenden Wunsch der Verbraucher wider, bei Einzelhändlern einzukaufen, die sich als umweltfreundlich ausweisen können.

    Regionale Trends

    Derzeit sind fast 21 Prozent der Geschäfte in Bereichen wie der Filialnavigation und der Auftragsabwicklung automatisiert. Erwartet wird, dass dieser Anteil bis 2022 auf 36 Prozent ansteigt. In welcher Form Automatisierungsprozesse von Kunden nachgefragt werden, hängt von der Region ab.

    Die Untersuchung ergab, dass die Einzelhändler die Bedenken der Kunden unterschätzen und ihre Prioritäten entsprechend häufig falsch setzen. Während insgesamt 59 Prozent der Kunden sagten, sie würden ein Geschäft meiden, wenn es Gesichtserkennung zu ihrer Identifizierung einsetzt  – insbesondere 53 Prozent in Großbritannien, 60 Prozent in den USA und den Niederlanden, 66 Prozent in Deutschland und 67 Prozent in Indien – glaubten lediglich 23 Prozent der Einzelhändler weltweit und 16 Prozent der Deutschen an diesen Fall.

    Die Einzelhändler verschiedener Branchensegmente messen der Automatisierung unterschiedlich viel Bedeutung bei: So gibt fast die Hälfte der Lebensmittel- und Bekleidungshändler (47 Prozent bzw. 45 Prozent) an, dass ihre Geschäftsführung Automatisierung als strategische Notwendigkeit betrachtet – verglichen mit nur 21 Prozent der Elektronikhändler und einem Gesamtdurchschnitt von 40 Prozent.

    Für die Studie „Smart Stores – Rebooting the retail store through in-store automation“ befragte das Capgemini Research Institute über 5.000 Verbraucher und 500 Einzelhandelsführungskräfte in Nordamerika, Europa und Asien.

    Veröffentlicht: https://www.stores-shops.de/technology/smart-store/lockmittel-automatisierung-am-pos/ von Achim Himmelreich
    Foto: Capgemini

  • Addreality personalisiert den PoS

    Wie sich Targeted Content am PoS gezielt ausrichten lässt um die Kundenbindung zu erhöhen zeigt Addreality, die Plattform für personalisierte Audio- und Videokommunikation an Offline-Standorten, in Amsterdam.

    Besucher des Addreality-Standes auf der ISE 2020 (11. bis 14. Februar) sehen, wie gezielte Audio- und Videokommunikation im modernen Einzelhandel funktionieren kann. Dazu zeigt die InStore-Plattform in Halle 8 (Stand G-358) AI-Lösungen für die Offline-to-Online-Kommunikation, die mit Hilfe von Publikumsanalysen das Potenzial für eine erhöhte Kundenbindung und neue Einnahmequellen bieten.

    Programmierte, zielgerichtete Inhalte samt Hintergrundmusik auf Instore-Bildschirmen, Kiosken und an jedem digitalen Touchpoint am PoS sind hierfür ausschlaggebend. Darüber hinaus bietet Addreality Feedback und Analysen hinsichtlich der Effizienz und des Engagements der Marketinginhalte.

    Ein GDPR-kompatibler Algorithmus testet verschiedene Marketinghypothesen in Abhängigkeit von den KPIs und Metriken für Online- und Offline-Kanäle. Die dadurch ermöglichte Personalisierung der Inhalte für jeden Kunden oder jedes Kundensegment kann auch in Echtzeit und von einem Laptop aus ferngesteuert verwaltet werden.

    https://youtu.be/W8y8Q1Fut_c

    Veröffentlicht: https://invidis.de/2020/01/ise-2020-addreality-personalisiert-den-pos/ von von Julian Kral / Bild Screenshot

  • Ausgaben für POS-Software steigen

    Der Einzelhandel wird mehr Geld Termials und IT an der Ladentheke ausgeben: Von 1,1 Milliarden US-Dollar auf 1,7 Milliarden Dollar sollen die weltweiten Gesamtausgaben für POS-Software im Einzelhandel und der Gastronomie im Jahr 2024 steigen, prognostiziert Juniper Research.

    Die neue Studie ‚POS Software: Key Opportunities, Vendor Analysis & Market Forecasts 2020-2024‘ von Juniper Research hat ergeben, dass durch den Abschluss von Partnerschaften Verbindungen zu Plattformen von Drittanbietern hergestellt werden können. Die Studie fordert die Anbieter nachdrücklich auf, Cloud-basierte Systeme für die Integration in ECommerce-Plattformen zu nutzen. Einzelhändler können nahtlose Omnichannel-Erlebnisse anbieten. Der Bericht prognostiziert, dass größere POS-Softwareanbieter Nischen-POS-Software-Innovatoren akquirieren werden, um ihre disruptiven Services in ihre Portfolios zu integrieren.

    China größter Binnenmarkt für POS-Software

    Die Studie prognostiziert, dass China ein Schlüsselmarkt für Softwareanbieter sein wird. 40 Prozent des weltweiten Umsatzes werden bis 2024 erzielt. Chinesische Innovationen im Einzelhandel sind traditionell eher im Online-Bereich als im stationären Einzelhandel zu verzeichnen. Dieser Trend wird sich durch die Integration von ECommerce-Funktionen in die POS-Software ändern und einen äußerst effektiven Omnichannel ermöglichen.

    Die Studie legt nahe, dass POS-Software ein wichtiger Wegbereiter für kleinere Einzelhändler sein kann, indem Zugang zu Management-Tools gewährt wird, die bisher nur großen Unternehmen zur Verfügung standen. Bis 2024 werden 81 Prozent aller POS-Software im Einzelhandel eingesetzt. Die Monetarisierung wird für Anbieter von entscheidender Bedeutung sein, da viele Zahlungsdienstleister einige Tools für die Zahlungsabwicklung kostenlos anbieten. Die Anbieter müssen sicherstellen, dass ihre Angebote in hohem Maße maßgeschneidert sind, um eine ausreichende Attraktivität für die Nutzer zu gewährleisten.

    (Autor: Christina Rose )
    Veröffentlicht: https://www.ibusiness.de/aktuell/db/595477cr.html

  • Das Chemnitzer Start-up Saralon bringt Verpackung zum Leuchten, zum Beispiel bei Kosmetik. Und folgt damit einem Trend.

    Vom Werbeplakat strahlt US-Schauspielerin Julia Roberts die Kunden an, daneben leuchtet der darauf abgebildete Parfümflakon der Marke Lancôme, für den sie ihr Gesicht hinhält. Das kann man ein bisschen kitschig finden, aber es fällt in jedem Fall auf.

    Wenn Kunden in Geschäften auf blinkende Verpackungen aus Glas, Papier oder Plastik stoßen, könnte dahinter ein Start-up aus Chemnitz stecken. Saralon hat Tinte entwickelt, mit der sich Elektronik drucken lässt. Statt herkömmlicher Druckfarbe kommen dabei elektronische Funktionsmaterialien zum Einsatz, die Batterien, Sensoren, Displays und ganze Schaltkreise erzeugen können. Damit lässt sich zum Beispiel das Markenlogo auf einer Verpackung zum Leuchten bringen, sobald der Kunde sie berührt.

    Eine Spielerei? Nein, glaubt Steve Paschky, einer der Gründer von Saralon. „Nicht nur im Luxussegment ist die Verpackung der verlängerte Arm des Marketings“, sagt er. In einer Zeit, in der viele Menschen sämtliche Eindrücke ihres Lebens auf sozialen Netzwerken teilen, achten Konsumgüterhersteller vermehrt auf eine hübsche Hülle. Konsumenten schlürfen Cola oder naschen Nutella aus Flaschen und Gläsern mit ihrem Namen, auf Youtube schauen sie anderen Menschen dabei zu, wie diese Produkte auspacken – Unboxing nennt sich das. Im stationären Handel und im Netz gehe es für die Unternehmen letztlich darum, sich von der Konkurrenz abzugrenzen, sagt Paschky. Dabei ist es bei Produkten ähnlich wie mit Menschen: Die inneren Werte lassen sich nicht so leicht nachprüfen, das Äußere fällt als erstes ins Auge.

    Saralon ist eine Ausgründung des Lehrstuhls für Print- und Medientechnik der Technischen Universität Chemnitz. Dort forschte Moazzam Ali an der Schnittstelle zwischen Druckindustrie und elektronischen Medien. Gemeinsam mit Steve Paschky und einem Team aus Wissenschaftlern gründete der aus Indien stammende Ali vor fünf Jahren Saralon. Der Name leitet sich aus der alten indischen Sprache Sanskrit ab, wo „saral“ soviel wie „die einfachen Mittel“ bedeutet. Einfach und günstig für die Abnehmer – meist Druckereien der Verpackungshersteller – soll die Elektronik sein. Da die gedruckte Batterie keine Schwermetalle oder Giftstoffe enthalte, lasse sich die Verpackung einfach entsorgen.

    Das Gebäude, in dem die Mitarbeiter von Saralon ihre Tinte entwickeln und an Protoypen arbeiten, hat schon viel erlebt. In den vergangenen anderthalb Jahrhunderten hat der Wirkbau in Chemnitz nicht nur Unternehmen überlebt, sondern ganze Wirtschaftssysteme. Vor dem Zweiten Weltkrieg war hier Deutschlands größtes Werk für Textilmaschinen untergebracht, später zu DDR-Zeiten ein Kombinat der Textilindustrie. Heute sitzen hier mehrere Start-ups. Saralon steht zusammen mit anderen jungen Unternehmen wie der millionenfinanzierten Mitarbeiter-App Staffbase auch für den Aufbruch in einer Stadt, die viele zuletzt eher mit Leerstand und rassistischen Anfeindungen in Verbindung brachten.

    In Zukunft möchte das neunköpfige Team um Ali und Paschky die Verpackungen nicht mehr nur zum Leuchten bringen, sondern sie auch schlauer machen. So könnten gedruckte Sensoren beispielsweise die Temperatur eines Verpackungsinhalts erfassen und auf einem ebenfalls gedruckten Display direkt anzeigen oder ans Smartphone übermitteln. „Dadurch kann man sicherstellen, dass die Kühlkette bei Medikamenten oder Lebensmitteln eingehalten wird und weniger weggeworfen werden muss“, sagt Paschky.

    Zudem entwickelt Saralon einen Fälschungsschutz, der Verbraucher erkennen lässt, ob eine Verpackung oder ein Dokument unversehrt und versiegelt ist. Dafür werden Etiketten aus Batterie, Sensorik, Schaltkreislauf und Display gedruckt. Sobald der Kunde einen Sensor auf dem Etikett berührt, erscheint eine Information im Display, ob die Verpackung bereits beschädigt oder geöffnet wurde. In diesem Geschäftsfeld konkurriert Saralon mit den Herstellern von anderen Sicherheitslösungen wie Hologrammen, auch, was den Preis betrifft. Doch man könne es mit den Wettbewerbern aufnehmen, sagt Paschky. Er spricht von Preisen im „einstelligen Centbereich“. Mithilfe von Risikokapital konnte Saralon in den vergangenen Jahren wachsen, auch in Frankreich, Südamerika oder Indien. „In den nächsten ein, zwei Jahren wollen wir die Gewinnschwelle erreichen“, sagt er. Vielleicht ja wieder mit Unterstützung der lächelnden Julia Roberts.

    Veröffentlicht: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/leuchtende-verpackung-saralon-lumen-1.4762700 von Von Felicitas Wilke
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  • Bei Edeka und Rewe können Sie die Verpackung von Obst und Gemüse bald mitessen

    Lange galten Plastikverpackungen als beste Möglichkeit, Obst und Gemüse vor dem Verderben zu bewahren. Doch jetzt testen Edeka und Rewe einen anderen Weg. Statt Kunststoff soll eine aufgespritzte, essbare Schutzschicht die Früchte frisch halten.

    Avocados werden bei der Firma Greenyard Fresh Company GmbH angeliefert. Sie bekommen eine aufgespritzte, essbare Schutzschicht, die direkt auf die Schale der Früchte aufgetragen wird. Edeka und Rewe testen damit jetzt einen anderen Weg, um Plastikverpackungen zu vermeiden. Das sogenannte Coating soll den Wasserverlust und das Eindringen von Sauerstoff verlangsamen, damit die Früchte länger frisch bleiben.

    Der Lebensmittelhandel steckt in der Zwickmühle. Plastikverpackungen für Gurken, Avocados und Co. sind für immer mehr Kunden tabu. Doch ohne die schützende Kunststoffhülle werden Obst und Gemüse oft schneller unansehnlich und damit unverkäuflich. Deutschlands größte Lebensmittelhändler Edeka und Rewe testen deshalb jetzt neue Techniken, um die empfindliche Ware auch ohne Kunststoffverpackung länger frisch zu halten. Helfen soll eine hauchdünne, essbare Schutzschicht, die direkt auf die Schale der Früchte aufgetragen wird.  

    Bereits Ende vergangenen Jahres begann Deutschlands größter Lebensmittelhändler Edeka in ausgewählten Supermärkten und Netto-Filialen Avocados zu verkaufen, die mit einer solchen „zweiten Haut“ versehen sind. Sie soll den Wasserverlust und das Eindringen von Sauerstoff verlangsamen. Beides sind Hauptursachen für den schnellen Verderb der Früchte. Dank der Beschichtung sollen die empfindlichen Früchte zwei- bis dreimal so lange frisch bleiben wie ohne den Schutzüberzug.

    Geschmacks- und geruchlos – und problemlos essbar

    Der vom US-Konzern Apeel Sciences entwickelte Schutzmantel besteht laut Hersteller aus rein pflanzlichen Materialien, die in Schalen, Samen und im Fruchtfleisch verschiedener Obst- und Gemüsesorten vorkommen. Er sei geschmacks- und geruchlos und problemlos essbar.

    Der Edeka-Kaufmann Falk Paschmann verkauft die behandelten Avocados bereits seit einigen Wochen in seinem Supermarkt in Düsseldorf-Bilk und schwärmt: „Das ist eine Lösung für ein wichtiges Problem unserer Zeit.“ Sie biete für alle Beteiligten Vorteile: Für die Kunden, weil die Ware auch daheim noch länger frisch bleibe, und für ihn als Händler, weil er deutlich weniger Verluste habe. Wohl auch deshalb treibt Edeka das Projekt zügig weiter voran. In ersten Märkten sind ab sofort auch Orangen und Mandarinen im Angebot, die mit der neuen Technik länger haltbar gemacht wurden, wie der Handelsriese am Montag mitteilte.

    12 Millionen Tonnen Lebensmittel landen jährlich im Müll

    Der Konkurrent Rewe zieht in diesen Tagen nach – mit Avocados, die mit einem ähnlichen System behandelt sind. Der Überzug besteht hier aus natürlichem Zucker, Zellulose und pflanzlichen Ölen und stammt vom britischen Hersteller AgriCoat NatureSeal. Auch er soll essbar und gut verträglich sein. Die Früchte würden in dieser Woche bereits in bis zu 860 Rewe- und Penny-Märkten verkauft, kündigte das Unternehmen an. „Wir hoffen sehr, dass uns unsere Kunden in unserem Kampf gegen Lebensmittelverschwendung durch ihre Kaufentscheidung unterstützen“, betonte der Rewe-Manager Eugenio Guidoccio.

    Jährlich landen nach einer aktuellen Studie des Bundesforschungsinstituts für ländliche Räume, Wald und Fischerei (Thünen-Institut) über 12 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll. Der Großteil der Abfälle – 7 Millionen Tonnen – entsteht in Privathaushalten. Jeder Bundesbürger werfe im Durchschnitt etwa 85 Kilogramm Lebensmittel im Jahr weg, schätzen die Wissenschaftler.

    Neue Verpackungen für 30 verschiedene Obst- und Gemüsesorten

    Und die Bemühungen um Plastikvermeidung haben das Problem eher noch verschärft. Nach Informationen der „Lebensmittel Zeitung“ hat etwa der Verzicht auf Kunststofffolien bei Salatgurken dazu geführt, dass im vergangenen Herbst deutlich mehr spanische Gurken vernichtet werden mussten, weil sie den langen Transportweg nicht unbeschadet überstanden hatten. „Gurken für die Tonne“, titelte das Fachblatt.

    Bisher werden die neuen Beschichtungsverfahren in Deutschland nur bei Früchten eingesetzt, deren Schale nicht verzehrt wird. Doch auf Dauer könnte der Überzug auch bei anderen Produkten üblich werden. Das US-Unternehmen Apeel, mit dem Edeka zusammenarbeitet, hat nach eigenen Angaben Rezepturen für 30 verschiedene Obst- und Gemüsesorten entwickelt, darunter Erdbeeren, Tomaten, Äpfel und Paprika. Es bereitet laut Edeka bereits einen Zulassungsantrag bei der Europäischen Kommission vor.

    Lebensmittel wären länger haltbar

    Der Edeka-Händler Paschmann kann sich gut vorstellen, dass sich die neue Technologie in Zukunft auch bei Früchten durchsetzt, deren Schale man mitisst. „Wie oft passiert es heute, dass man Erdbeeren kauft, ein paar davon isst und dann am nächsten Tag die Hälfte wegwirft, weil sie vergammelt sind. Das wäre dann nicht mehr der Fall.“

    Für den Händler ist allerdings auch klar, dass vorher noch einige Überzeugungsarbeit nötig sein wird. Auf keine Fall dürfe man die neue Methode heimlich anwenden oder dem Kunden aufzwingen, betont er. Doch hofft Paschmann, dass die Vorteile die Verbraucher letztlich überzeugen. Denn das könne nach seiner Überzeugung dazu führen, „dass auf allen Stufen weniger Lebensmittelverschwendung stattfindet“.

    Auch Armin Valet von der Verbraucherzentrale Hamburg begrüßt grundsätzlich den Vorstoß der Supermarktketten. Doch könne dies nur ein Element sein im Kampf gegen die Lebensmittelverschwendung. Hier müsse der Handel an vielen Schrauben drehen. „Es wird noch immer zu viel weggeworfen. Da ist der Handel gefragt – mit allem was geht, n icht nur mit einer Methode“, meint der Lebensmittel-Experte.

    Veröffentlicht: https://www.focus.de/perspektiven/nachhaltigkeit/kampf-gegen-plastikmuell-bei-edeka-und-rewe-koennen-sie-die-verpackung-von-obst-und-gemuese-bald-mitessen_id_11595718.html
    Bild: dpa

  • CCL Label präsentiert nachhaltiges Sleeve Material

    CCL Label hat ein nachhaltiges TD Sleeve Material entwickelt, welches die Recyclingquote der Verpackungsbranche massiv verbessern kann. Das Eco-Float-Material wurde gemäß aller CCL Konformitäten konstruiert, um den Sink-Float-Trennungsprozess bei PET Flaschen zu optimieren.

    Durch leistungsstarke 360° Sleeves bietet CCL optimale Gestaltungsfreiheit in Kombination mit einer effektiven Positionierung am Point of Sale. Mit fundiertem Know-how im Bereich der Erstellung von Foliensubstraten, ist es CCL gelungen, eine Lösung anzubieten, welche die Zielerreichung der Verpackungsindustrie beim Thema Nachhaltigkeit und Kosteneffizienz unterstützt. „Das Einhalten der Association of Plastic Recyclers (EBPB in Europa und APR in Amerika) Standards gewinnt in den letzten Jahren im Verpackungsbereich enorm an Wichtigkeit“, erklärt Norbert Fenkart (Head of R&D). „Eco-Float wurde entwickelt, um die ökonomischen und umweltpolitischen Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und das Erscheinungsbild des Produktes zu steigern.“

    Das transparentes Polyolefin Materialschwimmt mit der Farbe und erzielt eine Design Freiheit mit Schrumpfrate bis zu >60% – Es zeichnet sich durch weichen Griff sowie Soft-Touch Effekt aus. Die Zertifizierung bei APR & EPBP ist in Arbeit (Q1 2020). Das Material unterstützt den PET Bottle-to-Bottle Recycling Prozess.

    CCL Industries beschäftigt weltweit über 22.000 Mitarbeiter in 170 Produktionsstätten, auf 6 Kontinenten und in 40 Ländern und erzielt einem Jahresumsatz von über $ (CAD) 5 Milliarden (2019).  Das Unternehmen ist in 4 Produkt-Segmente eingeteilt: CCL Label & CCL Container, Avery, Checkpoint und Innovia.

    Veröffentlicht: https://www.neue-verpackung.de/65339/ccl-label-praesentiert-nachhaltiges-sleeve-material/
    (Bild: CCL)

  • Einmalig RANKING-LIST der besten DESIGNER! 200.000 Kontakte, u.a. Markenartikler für 15 €/Monat erreichen!

    Wir würdigen die Leistungen der Display-Designer.

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    Es ist möglich, dass wir einen Gewinner bei einem der Wettbewerbe übersehen haben oder uns die Info fehlte, da der Auftraggeber der DISPLAYER vergessen hatte, Sie als den DESIGNER des Gewinner-Exponats zu nennen. Es geht um Sie, Ihre Reputation liegt uns am Herzen. Zeigen Sie sich! DESIGNER werden gesucht!

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  • Apeel Sciences auf der Fruit Logistica 2020

    Treffen Sie die Experten von Apeel Sciences auf der Fruit Logistica vom 5.2. bis 7.2.2020 in Berlin.

    Apeel Sciences hat dank inno­vativer Technologie einen nachhaltigen Weg gefunden, die Haltbarkeit von frischem Obst und Gemüse zu verlängern: ‚Apeel‘ wird aus pflanzlichen Materia­lien hergestellt, die in den Schalen, Samen und im Fruchtfleisch verschiedener Obst- und Gemüsesorten enthalten sind. So wird der Oberfläche frischer Produkte eine zusätzliche Schicht hinzugefügt, um den Wasserverlust und das Eindringen von Sauerstoff zu verlangsamen – zwei Hauptfaktoren, die deren üblichen Verderb verursachen. Seit 9.12.2019 sind Avocados mit ‚Apeel‘ in ausgewählten EDEKA-Märkten und Netto Marken-Discount-Filialen erhältlich.

    Sichern Sie sich Ihren persönlichen Interviewtermin rechtzeitig und wenden Sie sich an:

    HBI PR & MarCom
    Helen Mack
    apeel@hbi.de
    Tel.: +49 (0)89 99 38 87-35

    Über Apeel Sciences

    Apeel Sciences wurde im Jahr 2012 mit einer Schenkung einer Stiftung, der Bill & Melinda Gates Foundation, gegründet, um zur Reduzierung des Verlusts von Lebensmitteln nach der Ernte für Entwicklungsländer ohne Zugang zu Kühlungsmöglichkeiten beizutragen. Gegründet wurde Apeel Sciences durch CEO James Rogers, PhD. Das Unternehmen ist anerkannt als 2018 World Economic Forum Technology Pioneer, als ein Friend of Champions 12.3 und ein 2019 CNBC Disruptor 50.

    Mehr Informationen finden Sie unter www.apeelsciences.com

  • Studie von DS Smith und IFM Mannheim: So performen Süßwaren besser

    Unbewusste Emotionen beeinflussen unsere Kaufentscheidungen. Im Impact Centre von DS Smith lassen sich diese mit Hilfe moderner Messverfahren wie Eye-Tracking und Elektromyogramm untersuchen. (Bild: DS Smith)

    Shelf Ready Packaging (SRP) stärkt die Markenwahrnehmung von Süßwaren am Point of Sale. Das ist eines der Ergebnisse einer Studie, die DS Smith zusammen mit dem Institut für Marktpsychologie (IFM) Mannheim und Jürgen Bluhm, selbstständiger Experte für Methodik und Beratung, im Impact Centre am Standort Erlensee durchführte.

    Süßwaren sind typische Impulsprodukte. Auf Einkaufszetteln sind sie selten zu finden. Ihr Kauf geschieht meist spontan. Umso mehr sind Markenhersteller bestrebt, die Kaufentscheidung der Konsumenten am reichhaltig bestückten Süßwarenregal positiv zu beeinflussen. Welche Rolle handelsgerechte Regalverpackungen dabei spielen können, haben der Display- und Verpackungshersteller DS Smith gemeinsam mit dem auf Fast Moving Consumer Goods spezialisierten IFM Institut und Jürgen Bluhm nun in einer wissenschaftlichen Studie untersucht.

    Ausgestattet mit Eye-Tracking-Brillen und mobilem EMG zur Erfassung der mimischen Muskelkontraktionen haben die Versuchspersonen im Alter zwischen 20 und 55 Jahren in der realistisch nachempfundenen Handelsumgebung des DS Smith Impact Centres begleitete Testkäufe absolviert. Martin Greb, Creative Consultant und Impact Centre Manager bei DS Smith, erklärt: „Durch die Kombination von Eye-Tracking und EMG konnten wir nicht nur die Orientierungsverläufe aufzeichnen und aufmerksamkeitsstarke Bereiche identifizieren. Wir haben auch auf Bruchteile von Sekunden genau gesehen, welche Reize besonders starke Emotionen hervorgerufen haben.“

    Regalverpackungen erleichtern Orientierung

    Anhand der Aufzeichnungen erkundete das für Setup, Durchführung und Auswertung verantwortliche Team des IFM Mannheim in den anschließenden Einzelinterviews gemeinsam mit den Probanden die Gründe für das beobachtete Verhalten am Verkaufsregal. Fragen zur Wahrnehmung und Wirkung einzelner Marken wurden ebenso gestellt wie zur Präsentation der Produkte insgesamt. Die wichtigsten Ergebnisse sind: Shelf Ready Verpackungen bieten vor allem bezüglich des Marken-Impacts erhebliche Vorteile. Die Regalverpackungen erleichtern den Shoppern die Orientierung am Regal. Aufgrund der gebrandeten Umverpackungen sind die Marken optisch klar voneinander getrennt und damit selbst aus der Distanz schnell zu identifizieren.

    Starke Kaufanreize wie Gratiszugaben werden emotional intensiv erlebt und positiv wahrgenommen. Während sich die Shopper beim Regal ohne SRP aktiv auf den Produktverpackungen über Aktionen, Zugaben oder Gewinnspiele informieren müssen, fallen diese beim Regal mit SRP direkt in den Blick. Gleichzeitig punkten die Umverpackungen durch ihr Material. Die Verpackungen aus Wellpappe werden als wertig empfunden. Das heißt auch in dieser Hinsicht können Regalverpackungen helfen, den Marken-Impact zu verbessern. Ein weiteres Plus, das sich während der Untersuchung zeigte: Die Umverpackungen stellen aus Sicht der Verbraucher System und Ordnung her, sie fungieren als zusätzlicher Produktschutz und Stabilisator. Das reduziert insbesondere bei nicht-selbststehenden Verpackungen die Scheu vor Produktkontakten, weil sich die Süßwaren nicht nur leicht entnehmen, sondern auch ohne Probleme zurücklegen lassen. Das Regal wirkt insgesamt aufgeräumter.

    Impact Center mit realistischer Einzelhandelslandschaft

    Für Gabriele Naderer, wissenschaftliche Beraterin am IFM Mannheim und Professorin für Marktpsychologie und Käuferverhalten an der Hochschule Pforzheim, bietet das Impact Centre von DS Smith ideale Voraussetzungen für Marktforschungsstudien wie diese: „Gegenüber den klassischen Untersuchungen im Handel können wir im Impact Centre ungestört und unter konstanten Bedingungen testen. Messverfahren der modernen Emotionsforschung, wie beispielsweise das EMG, lassen sich dort optimal einsetzen.“

    Die realistische Einzelhandelslandschaft inklusive Lager- und Logistikbereich visualisiert sämtliche Touchpoints von Produktverpackungen und Displays: von dem Abpackprozess über die Lagerlogistik bis hin zur Verkaufsfläche. Markenartikler haben mit ihrem Besuch im Impact Centre die Chance, neue Ansatzpunkte für Optimierungen und Innovationen innerhalb ihres Supply Cycles zu finden. „Grundlage ist das umfangreiche Wissen, das wir hier über Verpackungstrends und Entwicklungen im Handel vermitteln“, erläutert Greb. Die psychologischen Kaufgewohnheiten der Shopper und ihr Verhalten am Regal spielen dabei aus seiner Sicht eine entscheidende Rolle.

    Veröffentlicht: https://www.neue-verpackung.de/65297/studie-von-ds-smith-und-ifm-mannheim-so-performen-suesswaren-besser/

  • Food-Trends 2020: Bewusst, flexibel und nachhaltig

    Welche Ernährungstrends genießen wir im neuen Jahr? Was lassen wir uns weiterhin schmecken? Und was wird abserviert? Ein Vorgeschmack.

    „Der Mensch ist nicht mehr nur das, was er isst, sondern immer mehr auch das, was er bewusst nicht isst“, sagt Foodtrend-Forscherin und Ernährungswissenschaftlerin Hanni Rützler.

    Im neuen Jahrzehnt macht sich eine Trendwende bemerkbar: Wir ernähren uns (noch) bewusster, dafür aber unregelmäßiger.

    Der Dreiklang „Frühstück – Mittagessen – Abendbrot“ weicht einem flexibleren Rhythmus. Aber das ist nicht das einzige,was unsere Einkaufs- und Enährungsgewohnheiten 2020 auffrischen wird.

    Hier servieren wir Ihnen das „Trend-Menü 2020“ in sechs Gängen:

    1.  Lokal und gesund

    Frau mit Gemüsekorb
    iStockphoto

    Wir kaufen nicht mehr kopflos ein, ohne auf die Herkunft unserer Lebensmittel zu achten. Sondern gern das, was bei uns wächst: saisonal und regional. Der Trend, Lebensmittel, die normalerweise von weit her kommen, durch hiesige zu ersetzen, bleibt ungebrochen.

    Gibt es keine regionale Alternative (wie bei Avocado oder Bananen), bleiben wir bei global statt lokal. Manche Vitamin- und Nährstoffbooster wachsen bei uns einfach nicht. Allzu dogmatisch werden wir auch 2020 laut Foodtrend-Forscherin Rützler beim Lebensmitteleinkauf nicht.

    Dafür aber bewusster in Sachen Fleisch: Wir wissen, dass für einen einzigen Rindfleisch-Burger 2400 Liter Wasser benötigt werden, kennen die Risiken der Massentierhaltung vom Tierleid bis zur Entwicklung multiresistenter Keime. 

    Neue Ideen werden in den Kühlregalen von Supermärkten sichtbar: Alternativen aus Soja, Erbsen oder Weizen liefern einen ähnlich hohen Proteingehalt wie Fleisch. Insekten schneiden beim Eiweiß sogar noch besser ab: Mit 50,9 Prozent  sind gefriergetrocknete Mehlwürmer mehr als doppelt so eiweißreich wie Schwein, Huhn oder Rind.

    2. Beyond Plastic

    Wir halten unsere Augen auf beim Einkauf, suchen nach ökologischen Lösungen, möglichst verpackungsfrei. Zero-Waste-Lifestyle als Challenge für ein gutes Gefühl. Wer bisher im Supermarkt plastikfrei einkaufen mochte, hatte es nicht leicht.

    Trotz selbst mitgebrachter Gemüsebeutel, Jutetaschen und Box für die Wurst- und Fleischwaren. Große Handelskonzerne sorgen mit Bio-Packaging für frische Ideen: Verpackungen aus Pilzgeflecht (z. B. „MycoComposite“ von Ecovative Design) oder Pflanzenfasern, die bei der Ernte übrig bleiben (z. B. Bio-Lutions aus Hamburg).LesetippPlastikfrei leben10 sinnvolle Einsteigertipps für den Alltag

    „Unnötige Verpackungen müssen vermieden werden, wo es geht, oder durch wiederverwendbare Mehrwegverpackungen ersetzt werden“, forderte Maria Krautzberger, Chefin des Umweltbundesamts, schon vor einem Jahr.

    Je größer der Bogen, den wir um Plastik machen, desto stärker der Druck auf den Handel.

    In England versucht es sogar ein ganzes Dorf: Penzance in Cornwall ist die erste plastikfreie Gemeinde im Vereinigten Königreich. Auch bei uns sieht man den Wandel: Die Anzahl der Unverpacktläden hat die 100er-Marke geknackt. Frosta friert Tiefkühlprodukte wie „Steakhouse Pfanne“ oder „Gemüsepfanne Thai“ in Tüten aus Papier ein.

    Und der Handelsriese Real will bis Ende 2020 die dünnen Plastiktüten aus der Obst- und Gemüseabteilung verschwinden lassen.

    3. Snackification

    Avocado Bowl
    iStockphoto

    „Im Wissenszeitalter werden die neuen Arbeitswelten auch bei unseren Essgewohnheiten spürbar. Wir bewegen uns weg von den klassischen drei Mahlzeiten hin zu durchaus gesunden Mini-Mahlzeiten“, erklärt Hanni Rützler, Autorin des „Food Report 2020“.

    Burger, Ramen-Suppe, Salate, Sommerrollen und Bowl passen einfach besser in unseren Alltag als ein dreigängiges Mittagsmenü. Es ist schneller, flexibler und mobiler.

    Wir haben es ja selbst schon gemerkt: Wir holen uns lieber schnell am Food-Truck oder im Supermarkt etwas auf die Hand, als uns allzu lange für die Mahlzeiten tagsüber niederzulassen.

    Auch der Proteinriegel bekommt einen Relaunch. Die etwas staubig schmeckenden Bodybuilderschnitten verschwinden zwar nicht, doch sie bekommen immer mehr Konkurrenz von Riegeln auf Basis natürlicher Zutaten, z. B. „Swarm“ mit Grillenpulver, „Rawbite“ mit Erbsen- und Reisprotein, „Ochsenriegel“ aus Biorindfleisch.

    Da ist tatsächlich für jeden Geschmack etwas dabei – und man weiß gleich, was drin ist. Aus den USA wird uns der Trend zum Brinner serviert: „Breakfast for Dinner“.

    Frühstück trifft Abendbrot, heiß auf kalt, das Ganze nach Feierabend mit Familie oder Freunden, fix zubereitet und meist gesünder als das übliche Abendessen: proteinreich, vitaminhaltig, leicht verdaulich. Das freut den Magen, so muss er nicht unnötige Nachtschichten schieben.
     

    4. Homemade und Urban Food

    Bio boomt weiter – ob gekauft oder aus dem Schrebergarten. Aber auch auf der heimischen Fensterbank wächst und gedeiht es. Smart Garden & Co. helfen, Kräuter und Gemüse auf kleinstem Raum in der Wohnung zu züchten.

    Mittlerweile wird in der heimischen Küche Bier gebraut, Fruchtwein hergestellt, Kefir angesetzt. Pilze gedeihen auf unserem Kaffeesatz – das Pilzsubstrat kommt dazu von spezialisierten Anbietern wie dem Start-up „Pilzpaket“: kalorienarm, unkompliziert und mit B-Vitaminen, Eisen, Kalium, Kupfer, Selen. Fermentieren für die Darmgesundheit und Einmachen für den Winter gehört nicht mehr nur bei „Ökos“ zum Lifestyle.

    Die Smartphone-Kamera präsentiert unsere Homemade-Snacks in bestem Licht, so dass sie bei Instagram, garniert mit Erdbeer-Emoji & Co., eine satte „Like“-Ernte einfahren. Wer etwas Selbstgemachtes übrig hat, bringt es zu Food-Swap-Partys zum Tauschen.

    „Wir haben bereits in den vergangenen Jahren erlebt, wie Urban Farmers sich in Gemeinschaftsprojekten städtische Flächen wieder zurückerobert haben. Jetzt kommt neu dazu, dass in Städten die Lebensmittelproduktion in sogenannten Vertical Farms zunimmt“, sagt auch Hanni Rützler.

    5. Convenience 2.0

    Die Light-Lüge haben wir durchschaut, doch inzwischen bekommen wir es immer öfter mit „weniger Zucker“ zu tun. Der Trend freut Diabetologen wie Dr. Matthias Riedl („Artgerechte Ernährung“) – blenden lassen sollten wir uns dennoch nicht: Weniger als unverantwortlich viel kann immer noch ungesund viel sein.

    Fruchtaufstrich mit 70 Prozent Obst-Anteil schmeckt uns da besser. Also: Aufmerksam Etiketten lesen! Wir wollen wissen, was in den Produkten steckt. Schließlich bringt uns Essen die Energie, die wir für Sport brauchen.

    Das haben auch Fertiggericht-Hersteller verstanden. Praktisch, schnell und bequem, also convenient, das passt in unser oft turbulentes Leben. TK-Pizza? Manchmal okay, aber bitte mit Vollkornteig.

    Soßenpulver? Na gut, aber ohne unnötige Zusatzstoffe.

    Experten wie die der weltweit größten Bio-Supermarktkette „Whole Foods“ (eine Amazon-Tochter) prognostizieren für 2020 eine große Bandbreite neuer Produkte im Segment Brotaufstrich mit Nüssen oder Kichererbsen. Und auch die Butter wird uns neu aufs Brot geschmiert, mit innovativen Kombinationen wie Wassermelonensamen-Butter.

    6. Retro

    Das Brotregister des Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks zählt rund 3200 verschiedene Sorten, immer noch das beliebteste hierzulande: das Mischbrot mit 28,1 Prozent Absatzanteil. Laut dem Verband Deutscher Großbäckereien geht der Trend „hin zu Broten, die eiweißreich und kohlenhydratreduziert sind.

    Brote mit hochwertigen Saaten wie Kürbis- und Sonnenblumenkernen, Leinsamen und einer wertvollen Quelle von Eiweiß und Omega-3-Fettsäuren machen ebenso das Rennen in der Zukunft.“

    Urgetreide wie Emmer, Einkorn und Buchweizen finden wir nicht mehr nur in der Bio-Bäckerei, sondern in immer mehr konventionellen Backstuben. Auch zu Hause kommt vermehrt Urkorn in den Ofen oder den Backautomat.

    Tipp für Sportler: Urgetreide enthalten viel mehr Mineralien, Spurenelemente und Eiweiß. Guten Appetit!

    Von Manu Schmickler, Autorin für Food & Health
    Veröffentlicht: https://www.fitforfun.de/gesunde-ernaehrung/das-sind-die-food-trends-2020-402592.html

  • Pacoon und Detema präsentieren nachhaltige Lösungen und Ansätze zur Digitalisierung von Verpackungen

    Prosweets Cologne 2020 zeigt Sonderschau Packaging „Function meets Design“

    Welche Anforderungen müssen Verpackungen für Süßwaren und Snacks im Jahr 2020 und darüber hinaus erfüllen? Weniger Kunststoff, mehr erneuerbare Rohstoffe, geringeres Packungsgewicht und Recyclingfähigkeit stehen im Fokus. Und auch das Thema Produktinformation erhält mit der Digitalisierung einen neuen Stellenwert, der am Point of Sale eine immer größere Rolle spielt. Die Prosweets Cologne 2020 stellt im Rahmen der Sonderschau Packaging „Function meets Design“ Lösungen zu diesen Themen vor und bietet die Gelegenheit zum fachlichen Austausch. Darüber hinaus finden täglich fachspezifische Vorträge in der Speakers Corner der Messe statt.

    Fokus Nachhaltigkeit

    Die Designagentur für nachhaltige Verpackungskonzepte Pacoon präsentiert in einem „Brain Lab Sustainable Packaging“ und ausgehend von den klassischen Packaging-Funktionen Thesen und Konzepte für die Zukunft. So werden, unter der Betrachtung des Leitbildes der Nachhaltigkeit, Grundkonzepte und Status Quo in unterschiedlichen Branchen präsentiert, die es den Packungsentwicklern, Einkäufern, Marketingfachleuten und zu guter Letzt den Konsumenten leichter machen sollen, zentrale Aspekte nachhaltiger Verpackungen zu identifizieren und die Wirkung am POS damit zu befördern.

    „Wir freuen uns sehr, dass wir auch dieses Jahr wieder auf der Prosweets Cologne ausstellen“, so Peter Désilets, Geschäftsführer von Pacoon. „Mit unserer Expertise gelingt es uns, neben Trends und dem Topthema Nachhaltigkeit bei Verpackungen, auch die richtige Strategie für recycling-freundlicheres Packaging zu entwickeln. Wir zeigen hier, dass es meist einfacher ist, als man denkt und unterstützen alle Akteure bei ihren individuellen Nachhaltigkeits-Strategien.“

    Fokus Digitalisierung

    Unter dem Thema „Talking Packaging“ zeigt Detema Möglichkeiten der Interaktion von Verkaufsverpackungen und den Smartphones der Shopper – ohne umständliches Anvisieren eines Strich- oder QR-Codes. Die Digitalisierung von Verpackungen mit interaktionsfähigen Technologien, die auf digitalen Codes basieren, haben dabei das Potenzial, Verpackungen zu Multitalenten zu erweitern. Die Verpackung wird dadurch interaktionsfähig und liefert dem Kunden weitere Informationen zu den Produkten, die von immer mehr Konsumenten nachgefragt werden.

    Ein Ansatz dafür ist der Digimarc-Code, eine Technologie des US-amerikanischen Unternehmens Digimarc, die die GTIN und eine URL im Packungsbild unsichtbar verschlüsselt. Er ist für das menschliche Auge unsichtbar und wird auf der gesamten Verpackung aufgebracht – eine Art Wasserzeichen, mit dem sich nicht nur die Global Trade Item Number verschlüsseln oder der Kassiervorgang beschleunigen lassen. Ebenso ist eine Verknüpfung zu sozialen Medien damit möglich. Reale und digitale Welt verschmelzen am Point of Sale, einfach, indem die Kamera des Smartphones auf eine beliebige Stelle der Verpackung gerichtet wird. Rezeptur, Nährwert oder Allergenhinweise sind ebenso abrufbar, wie Angebote, Gewinnspiele oder Coupons. Obwohl die digitalen Wasserzeichen mit dem menschlichen Auge nicht direkt wahrnehmbar sind, kann der Strichcode aus jeder beliebigen Richtung erfasst und mit einem Reader digital detektiert und ausgelesen werden.

    Veröffentlicht: https://www.lebensmittelverarbeitung-online.de/special-prosweets-2020/prosweets-cologne-2020-zeigt-sonderschau-packaging-function-meets-design
    Bild: fotolia.com – momius

  • Neue DLG-Studie: „My Food – Personalisierung und Ernährung“

    Aus dem Trend zur Personalisierung von Lebensmitteln und Ernährung ergeben sich vielfältige Herausforderungen für Lebensmittelwirtschaft und Handel. Die jetzt veröffentlichte, dreiteilige Studie „My Food – Personalisierung und Ernährung“ der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) liefert Antworten auf zentrale Fragen.

    Mit Hilfe von Verbraucher-, Unternehmens- und Expertenbefragungen wurden vor allem die Akzeptanz und Relevanz personalisierter Angebote in der Lebensmittelwirtschaft beleuchtet. Die DLG-Studie gliedert sich in drei Publikationen: „Personalisierte Lebensmittel“, „Personalisierte Ernährung“ und „Personalisierung beim Lebensmitteleinkauf und Ernährungs-Apps“.  

    Personalisierte Lebensmittel- und Ernährungskonzepte im Fokus – LEH-Apps zur Vereinfachung des Einkaufs hilfreich

    Die Personalisierung von Produkten entwickelt sich zum globalen Megatrend in Wirtschaft und Gesellschaft. Auch wenn sich die Lebensmittelbranche traditionell schon durch eine sehr große Angebotsvielfalt auszeichnet, sind personalisierte Produkte gefragt. Digitalisierung und flexible Fertigungssysteme versetzen Unternehmen immer besser in die Lage, sich den Kundenbedürfnissen anzupassen. Im Vergleich zu Standardprodukten können Personalisierte Lebensmittel u.a. die Kundenbindung und Zahlungsbereitschaft steigern.

    Derzeit werden zwei Formen Personalisierter Lebensmittel angeboten: Entweder werden sie von Herstellern beim Bestellen oder Kauf an die persönlichen Geschmacks-, Zutaten-, Form-, Verpackungsdesign-, Mengen oder Zubereitungsvorlieben der Verbraucher angepasst. Oder aber Konsumenten haben bei sogenannten „Baukastensystemen“ selber die Möglichkeit, ihr Wunsch-Produkt aus einem Set verschiedener Sorten, Zutaten oder Bausteinen am Point of Sale zusammenzustellen. Müsli-Mix- oder Süßigkeiten-Mix-Angebote sind bekannte Beispiele.

    Mehr Informationen.

    Quelle: DLG Foto: Cover. Foto © DLG
    Veröffentlicht: https://www.fruchtportal.de/artikel/neue-dlg-studie-my-food-personalisierung-und-ernhrung/042091

  • Sinnliche Erlebniswelten und digitale Tools am POS

    Ein Ausblick auf die Zukunft des Ladenbaus mit Silvio Kirchmair, CEO von umdasch The Store Makers

    Wie werden wir in Zukunft einkaufen? Angesichts von E-Commerce und digitalen Shopping-Malls steht die Befürchtung im Raum, dass die Fußgängerzonen der Städte zunehmend veröden. Während die Umsätze im Netz scheinbar ungebremst wachsen, bedarf es neuer Konzepte, um den Niedergang der Innenstädte aufzuhalten und dem digitalen Strukturwandel positive Impulse abzugewinnen. Viele Geschäfte rüsten auf und setzen auf emotionale Inszenierungen mit hohem Erlebniswert. Dabei gewinnt das Store-Design maßgeblich an Bedeutung. Alle aktuellen Trends und Neuheiten sowie beeindruckende Retail-Dimensionen rund um die Präsentation am POS zeigt die EuroShop in Düsseldorf. Sie gilt weltweit als eine der wichtigsten Messen im Ladenbau und bietet vom 16. bis 20. Februar 2020 rund 2.368 Ausstellern aus 61 Ländern eine Bühne. Auch die Retail-Spezialisten aus Österreich nutzen die Plattform, um ihre innovativen Store-Konzepte vorzustellen. Zu den wichtigen Impulsgebern der Branche zählt umdasch, Mitglied der Österreichischen Möbelindustrie und einer der weltweit führenden Ladenbauer. CEO Silvio Kirchmair gibt als ausgewiesener Experte rund um Ladenbau, Retail, Architektur und Shop-Design wichtige Ausblicke auf die Entwicklung im Handel und bei der Flächengestaltung.

    Emotionalisierung durch sinnliche Erlebnisse


    „Der Strukturwandel einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft hat erhebliche Auswirkungen auf den stationären Einzelhandel“, unterstreicht Silvio Kirchmair. Wie zum Beispiel starke Frequenzrückgänge im hohen einstelligen Prozentbereich – zumindest bei den Shops, die nicht in touristisch frequentierten Straßen liegen. „Um diese Entwicklung zu kompensieren, ist es notwendig, die Conversion Rate zu erhöhen“, so der Insider. Die Rate gibt Auskunft darüber wie viele Besucher eines Geschäftes tatsächlich etwas kaufen. Soll sie erhöht werden, muss es gelingen, die Aufenthaltsdauer der Kunden deutlich zu verlängern und den potentiellen Käufer auch emotional an das Handelshaus zu binden. Zukünftig wird es deshalb darum gehen, Service und Qualität mit sinnlichem Genuss und großem Unterhaltungswert zu verknüpfen. Das gelingt dem Einzelhändler durch die Inszenierung von Marke und Lifestyle in einem erlebnisorientierten Ambiente. Insbesondere im Möbelhandel sind Eventflächen, wechselnde Themenbereiche sowie lebensnahe Performances ein wichtiger Kundenbindungstreiber und werden in Österreich mittlerweile sehr professionell umgesetzt.

    Mehrfachnutzung von Flächen

    „Um sich von der starken Online-Konkurrenz abzusetzen, gewinnt darüber hinaus die Integration von Dienstleistungen für den stationären Handel an Bedeutung“, so Kirchmair. Dazu gehören vor allem Gastro-Konzepte, die den Kunden verwöhnen und zum Verweilen einladen. Auch Workshops, Gastvorträge oder Cooking-Events stehen hoch im Kurs. „Bei den Stores geht der Trend zur Mehrfachnutzung von Flächen“, bringt der Experte die Entwicklung auf den Punkt. „Es zeichnen sich hybride Formen ab, bei denen die Grenzen zwischen Restaurant und Handel verschwimmen. Wie beispielsweise Verköstigungen im Modegeschäft.“ Auf diese Weise können Händler ihre Fixkosten besser umlegen, setzen emotionale Statements und bedienen die angesagte To-go-Kultur. Zukünftig wird es darum gehen, das Geschäft zu einem unverwechselbaren Ort der Begegnung und Kommunikation zu machen. Deshalb gewinnt die Integration von Gastronomie im Food- und Nonfood-Handel einen immer höheren Stellenwert.

    Intelligenter Einsatz von moderner Technologie

    Gleichzeitig ist ein guter Mix aus sinnlichen Erlebnissen und moderner Technologie wichtig. Denn: „Auch mit digitalen Werkzeugen lässt sich die Produktivität auf der Fläche erhöhen“, weiß der Ladenbau-Profi aus Österreich. „Um Kunden möglichst frühzeitig zu erreichen und abzuholen, ist das Auswerten von Daten wichtig. Der Ladenbau ist sich dabei der hohen Bedeutung des Datenschutzes bewusst und achtet stets auf die Integrität persönlicher Daten.“ In den kommenden Jahren werden sich Online- und Offline-Prozesse im stationären Handel zunehmend verknüpfen. Durch den Einsatz digitaler Technologien am POS verbinden die Händler ihre Läden mit der virtuellen Welt und schaffen so noch mehr Anknüpfungspunkte. Außerdem ermöglicht die Integration von digitalen Instrumenten, dass die Kunden an zusätzlichen Kontaktpunkten der „Customer Journey“ erreicht werden können. Hier greift vor allem das Zusammenspiel von analogen und digitalen Ladenbau-Komponenten, etwa in Form von digitalen Preisschildern, Displays mit Produkt-Informationen oder Bestellungen über Touchscreens.

    Rückkehr in die Innenstädte

    Parallel dazu steigen die Anforderungen an Flexibilität und Zielgruppenansprache im Handel. So gehören temporäre Stores, wie etwa zur Markeneinführung, zu einem modernen Ladenbau-Konzept. Darüber hinaus wird sich der Trend zur Rückkehr in die Innenstädte und zur Verkleinerung der Geschäfte fortsetzen. Einkaufszentren auf der „grünen Wiese“ sind in der entwickelten Welt stark reglementiert, moderne Retail-Strategien ermöglichen professionelle Präsentationen auf begrenztem Raum im urbanen Umfeld. „Die Herausforderung liegt zum einen darin, freistehende Flächen sinnvoll zu nutzen, zum anderen sind Konzepte gefragt, die über die reinen Produktaspekte hinausgehen“, erläutert Kirchmair. So gibt es im Lebensmittel-, aber auch im Haushaltswaren- und Möbelbereich die Tendenz, in die Innenstädte zurückzukehren und kleinere Flächen flexibel zu nutzen. Auch die Hochphase der Mono-Brand-Stores dürfte nach Einschätzung von Kirchmair vor allem im mittleren Preissegment vorbei sein; der Trend geht hier wieder zur Sortimentsvielfalt.

    Ladenbau schafft Begegnungsräume

    Ob auf dem Land oder in der Metropole, eines steht für Silvio Kirchmair fest: „Die fünf wichtigsten Stellschrauben im Handel sind Personal, Sortiment, die Nutzung von Daten, die Lage und Anordnung des Geschäfts.“ Gleichzeitig propagiert er für die Zukunft: „Der Ladenbau muss eine Bühne bieten und Möglichkeiten schaffen. Denn das Geschäft ist und bleibt eine Begegnungszone.“ Das gilt auch für die Möbelbranche: Die Kombination aus attraktiven Einkaufserlebnissen, emotionalen Anreizen, hochwertig inszenierten Flächen, Pop-up-Konzepten und integrierten digitalen Lösungen wird die Türöffnerin in die Zukunft sein.

    (lifePR) Wien, 08.01.20)
    Veröffentlicht: https://www.lifepr.de/inaktiv/die-oesterreichische-moebelindustrie/Sinnliche-Erlebniswelten-und-digitale-Tools-am-Point-of-Sale/boxid/781412
    Bild: https://www.decor-metall.de/pos-loesungen/marken-store/

  • Trends im Verpackungsdruck 2020

    Am Point of Sales (PoS) – also dem Ort, wo Einkäufe getätigt werden – konkurrieren Markenartikler um die Aufmerksamkeit ihrer Kunden. Hier gewinnt, wer seine Produkte mit aufmerksamkeitsstarken Verpackungen und Etiketten in Szene setzt, denn Konsumenten kaufen heute eine Verpackung und nicht länger nur das Produkt darin. 2019 war das Jahr für den digitalen Etiketten- und Verpackungsdruck bei Druckereien, Druckdienstleistern und Konvertern. Neue Technologiekonzepte, die wachsende Zahl profitabler Geschäftsmodelle und der fortgesetzte Wandel zu immer geringeren Auflagen sowie Just-in-Time-Produktion befeuern den Markt auch in den kommenden Monaten. Konica Minolta hat vier Trends identifiziert, die Druckereien 2020 im Auge behalten sollten.

    1) Digitaler Verpackungsdruck wird Mainstream:

    Produkthersteller adressieren zunehmend spezifischere Käufergruppen über immer individuellere Etiketten und Kartonagen. Die Fähigkeit ihrer Verpackungsdienstleister, digitalen Farbdruck zu liefern, wird schlicht vorausgesetzt. Untersuchungen von Finat Radar [1] zeigen, dass sich fast drei Viertel der Druckeinkäufer bewusst für digitale Etiketten entscheiden – stellen diese doch die beste Lösung für die jeweilige Anwendung dar. In diesem Zuge sammeln Hersteller zunehmend Erfahrung in digitalen Druckverfahren und im Verkauf individueller Etiketten. Weitere wichtige Markttreiber sind darüber hinaus gezielteres Marketing, Lean Manufacturing, Nachhaltigkeit und variabler Datendruck. All dies wird die Entwicklung zu immer kleineren Auflagen im kommenden Jahr weiter beschleunigen.

    2) Verpackungen gewinnen an Bedeutung:

    Während viele Druckereien und Verarbeiter bislang ihre Drucksysteme für die digitale Etikettenproduktion nutzen, wird 2020 die Herstellung von Faltkartons und flexiblen Verpackungen zunehmend in das Blickfeld rücken. Mit taktilen und haptischen Elementen auf Packmitteln sowie kreativ gestalteten Umverpackungen werten Markenartikler ihre Produkte weiter auf. Analysen des Beratungs- und Marktforschungsunternehmens Keypoint Intelligence – InfoTrends unterstützen diese Aussage.[2] Sie gehen davon aus, dass die Umsätze mit digitalen Farbetiketten und Verpackungsdrucken weltweit bis 2021 auf fast 800 Millionen US-Dollar ansteigen werden. Das entspricht einem Plus um mehr als 65 Prozent seit 2016. Im gleichen Zeitraum stieg der Wert von Druckerzeugnissen im Bereich „Print by Application“ um 175 Prozent.

    3) Veredelung schafft Mehrwerte:

    Eine digital veredelte Verpackung oder Labels, die zusätzlich zum 4c-Druck taktil über lackierte Elemente aufgewertet wurden, wecken nachweislich den Kaufanreiz beim Verbraucher. Eine Studie der Foil and Specialty Effects Association zeigt, dass die Zeit zur Identifikation veredelter Produkte um 45 Prozent kürzer ist, als bei Produkten, die nicht veredelt sind. Zudem schaffen veredelte Produkte eine um 18 Prozent längere Aufmerksamkeit als reine Printprodukte. Diesen Effekt machen sich Druckdienstleister zunehmend zunutze und bieten ihren Kunden aufmerksamkeitsstarke Verpackungslösungen an. 2020 wird sich dieser Trend noch weiter verstärken. Die wachsende Verfügbarkeit von Einstiegslösungen für die Druckveredelung versetzt gerade auch kleinere Unternehmen in die Lage in dieses profitable Geschäftsfeld einzusteigen. Konica Minolta hat beispielsweise mit der MGI JETVARNISH 3D One jüngst ein solches Modell für die UV-Spotlackierung auf den Markt gebracht.

    4) Digitalisierung ermöglicht neue, kundenorientierte Geschäftsmodelle:

    Im Wettbewerb um die Aufmerksamkeit der Kunden am PoS ist Kreativität gefragt. Neue Digitaltechnologien bieten innovativen Druckdienstleistern ein zunehmend breiteres Feld an Ertragsmöglichkeiten. Zum Beispiel Augmented Reality (AR): Die Verzahnung bedruckter Packmittel mit digitalen Inhalten wie Videos oder Animationen, die per AR-App abgerufen werden, verlängert die Dauer, in der sich ein potenzieller Käufer mit einem Produkt beschäftigt. Konica Minolta bietet mit genARate seit letztem Jahr eine solche AR-Lösung. Neben der Erhöhung des Kaufanreizes eröffnet sie vor allem die Möglichkeit, Werbekampagnen interessant und messbar zu führen. Auf diesem Feld unterstützen Verpackungsdrucker zukünftig ihre Kunden immer stärker. Druckereien werden 2020 daher auch ihre Ansprechpartner zunehmend in den Marketingabteilungen ihrer Kunden finden, denn die Verpackung einer Ware wird im wachsenden Maß ein Instrument der Markenführung.

    Mit dem Einzug digitaler Drucktechnologien für die Herstellung von Packmitteln eröffnet sich für Druckdienstleister, Verpackungsunternehmen und kommerzielle Druckereien ein ausgesprochen profitabler Markt. Denn der Erfolg am Point of Sale ist ein Millionengeschäft für Markenartikler und Produzenten. Die Möglichkeiten des digitalen Verpackungs- und Etikettendrucks, diesen Markt zu erobern, sind längst noch nicht ausgereizt. 2020 wird einen Schwung an kreativen Lösungen auf diesem Feld hervorbringen.

    Einen ersten Eindruck dieses Potenzials erleben Besucher auf der Hausmesse „Print Experience“ von Konica Minolta (21.-22. Januar, Langenhagen und 11. Februar, Stuttgart) sowie auf der drupa (16.-26. Juni, Düsseldorf, Halle 8b / A63-1 – A63-6).

    [1] Finat Radar 10 – 2018

    [2] Color Digital Label and Packaging Presses – A Forecast Presentation, Bob Leahey, July 2017, Keypoint Intelligence

    Foto: Konica Minolta Business Solutions

    Veröffentlicht: http://www.report.at/index.php/home/politik/item/94819-trends-im-verpackungsdruck-2020

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  • Messen & POS: Wie man auch mit kleinem Marketing- Budget auffällt

    Ganz am Anfang steht jedes Start-Up vor der Aufgabe, sein Angebot bekannt zu machen. Neben Online-Maßnahmen ist die Präsenz auf Messen, Konferenzen oder am Point-of-Sale äußerst wichtig. Das Problem: Gerade zu Beginn ist das Marketing-Budget eher begrenzt. Mit etwas Kreativität lässt sich aber auch mit einem kleinen Budget viel erreichen. Zum Beispiel mithilfe von aufmerksamkeitsstarker und vergleichsweise günstiger Bodenwerbung!

    Ob Messe, Konferenz oder stationärer Einzelhandel, die Herausforderung ist es zwischen der Fülle an Ständen oder Produkten irgendwie aufzufallen. Das geht nur mit teuren Messedesigns und Aufbauten? Nicht unbedingt! Zum Beispiel bietet Bodenwerbung hierfür effektive und gleichzeitig kostengünstige Möglichkeiten.

    Überraschenderweise wird der Boden trotz seiner Größe und Allgegenwärtigkeit seltener genutzt als andere Flächen. Dabei kann er Aufsehen erregend, einfach wiederverwendet und kostengünstig eingesetzt werden. Zudem lässt sich mithilfe eines gezielten Bodendesigns ein konsistentes Raumbild gestalten. Ein sehr wichtiger Aspekt, da ganzheitlich gestaltete Räume den Blick des Betrachters anziehen, Besucher stärker emotionalisieren und besser in die Produktwelt eintauchen lassen.

    Wie das in der Praxis konkret aussehen kann? Fotoboden, ein Dienstleister für bedruckbaren Vinylboden, zeigt uns Beispiele für die Gestaltung von wirkungsvollen Böden auf Messen und am POS.

    Ganzheitliche Raumwirkung zieht an

    Das junge Unternehmen Gigaaa hat einen ganz bewusst minimalistischen Messestand auf der IFA realisiert. Er bestand im Grunde nur aus einem auffälligen Boden, einer Rückwand und einigen wenigen Aufbauten. Trotz des vergleichsweise kostengünstigen Standbaukonzepts wirkt es hochwertig und fällt mit der ganzheitlichen Raumgestaltung schon von Weitem auf. So hat es dieser Stand sogar auf die Titelseite der Berliner Morgenpost geschafft.

    Ein Beispiel, bei dem auch deutlich wird, was gute Bodengestaltung u.a. bei Messen bewirken kann. Man stelle sich diesen Stand einfach nur mal ohne den passend bedruckten Vinylboden vor. Die einnehmende Wirkung ist dann nahezu komplett weg.

    Gigaaa_Fotoboden

    Große Farbflächen fallen auf

    Eine ganzheitliche und äußerst auffällige Wirkung kann man auch mit Farben erzielen. Doch selbst, wenn die Aufbauten, Regale und Tresen zum Beispiel in auffälligem Pink erstrahlen, sie entfalten nicht den durchschlagenden Effekt wie der Boden. Es ist die große Farbfläche, die den Stand nicht nur optisch abgrenzt, sondern auch unübersehbar hervorhebt, wie dieses Projekt von Fotoboden deutlich zeigt.

    Wichtig ist allerdings, dass die Farbe zum Corporate Design passt und mit den restlichen Standelementen farblich abgestimmt wird. Schließlich geht es neben dem Auffallen, auch um eine hochwertige und charakteristische Außenwirkung. Daher sollte es in jedem Fall ein individuell in der Firmen-Farbe bedruckter Boden und keine Standardware sein!

    Den Point-of-Sale hervorheben

    Wenn man ein Produkt im stationären Einzelhandel platzieren möchte, muss man mit vielen Produkten und visuellen Reizen konkurrieren. Auch am Point-of-Sale kann Bodenwerbung eine günstige und effektive Unterstützung sein. Anstatt großer Displays und Aufsteller sorgt die Bodenfläche für Aufmerksamkeit. Produktregale und Boden bilden stimmig gestaltet eine visuelle Einheit, die genau dadurch auffällt.

    Hiermit lassen sich nicht nur neue Produkte visuell betonen, sondern auch saisonal – zu Weihnachten, Silvester oder zur Fußball WM – günstig abgrenzen.

    DutyFree_Fotoboden

    Promotion-Aktion auf dem Boden

    Eine amüsante Promotion-Aktion, die mit einem Fotowettbewerb verknüpft wird oder einfach nur für Aufmerksamkeit sorgt, ist immer eine gute Idee. Vorausgesetzt man hat eine lustige und sinnvolle Idee! Dabei denken wir zumeist an eine aufwändige Facebook-Aktion oder Landing-Page mit begleitender Kommunikation. Viel unkomplizierter und günstiger kann eine unterhaltsame Aktion in oder vor einem Ladengeschäft, auf einer Messe oder Konferenz realisiert werden. Auch hier natürlich auf dem Boden.

    Eine Vinylmatte zum Beispiel mit Pool und 3D Effekt kann für einen Fotowettbewerb oder als Selfie-Kulisse genutzt werden. Oder aber man holt vorbeigehende Menschen aus ihrem Trott und erinnert sie daran, einfach nochmal etwas Nettes zu tun. Solche und ähnliche Aktionen sind kostengünstige Überraschungen, die für positive Aufmerksamkeit sorgen.

    Fotoboden_Advertise_Optiker

    Mehr Beispiele und Anregungen finden Sie auf Fotoboden.de

    Veröffentlicht: https://gruenderfreunde.de/messen-pos-wie-man-auch-mit-kleinem-marketing-budget-auffaellt/

  • Ipsos: Konsumenten erwarten nachhaltige Verpackungen

    Eine deutliche Mehrheit der Konsumenten erwartet von den Herstellern Produkte, bei denen so wenig Verpackungsmüll wie möglich entsteht. In Deutschland geben sogar mehr als drei von vier Verbrauchern (77%) an, dass sie Produkte kaufen möchten, für die möglichst wenig Verpackungsmaterial verwendet wird. Auch global gesehen ist der Bedarf an umwelt- und ressourcenschonenden Verpackungen ähnlich groß (75%), so das Ergebnis einer aktuellen Ipsos-Studie in 28 Ländern.

    Die Studienergebnisse legen außerdem nahe, dass sich nachhaltiges Verhalten für Unternehmen langfristig auszahlen könnte. Weltweit geben nämlich drei Viertel der Befragten (75%) an, dass sie Unternehmen bevorzugen, die auf die Nachhaltigkeit ihrer Produkte achten und gezielte Änderungen vornehmen, um bessere Umweltergebnisse zu erzielen. In Deutschland liegt dieser Wert ähnlich hoch (76%).

    Verbraucher fordern mehr Herstellerverantwortung

    Die meisten Konsumenten finden zudem, dass Hersteller beim Thema Nachhaltigkeit stärker zur Verantwortung gezogen werden sollten. Sowohl in der Bundesrepublik (78%) als auch weltweit (80%) vertreten rund acht von zehn Befragten die Ansicht, dass Unternehmen zur Hilfe beim Recycling und bei der Wiederverwendung von Verpackungen, die sie produzieren, verpflichtet werden sollten. Besonders groß ist die Zustimmung in Serbien (93%), Russland (88%) und Peru (88%), doch auch in allen anderen untersuchten Ländern vertritt eine klare Mehrheit der Bevölkerung diese Einstellung.

    Große Mehrheit für Einwegplastik-Verbot

    Eine breite Mehrheit der Deutschen (71%) befürwortet auch das vom EU-Parlament beschlossene und ab 2021 inkrafttretende Verkaufsverbot von Wegwerfprodukten aus Plastik. Doch auch in anderen Teilen der Erde wird der Ruf nach Sofortmaßnahmen gegen Plastikmüll immer lauter – insbesondere in Serbien (87%), Südkorea (79%) und Chile (79%). In den USA (57%), Saudi-Arabien (57%) und Japan (38%) fordern dagegen vergleichsweise wenige Menschen ein Verbot von Einweg-Kunststoffartikeln.

    Recycling-Vorbild Deutschland

    Am deutschen Recyclingsystem wird im Gegensatz zu den meisten anderen Ländern relativ wenig Kritik geäußert. Fast zwei von drei Bundesbürgern sind der Überzeugung, dass das hiesige Recyclingangebot für Haushaltsmüll in der Gegend, in der man lebt, gut ist – nur jeder fünfte Deutsche (21%) ist da anderer Meinung. Am positivsten bewerten Kanadier und Schweden (je 70%) das Recyclingangebot im eigenen Land, die größten Defizite in diesem Bereich werden in Russland (24%) und Serbien (22%) beklagt.

    Noch besser schneidet Deutschland in Bezug auf die Eindeutigkeit der geltenden Recyclingvorschriften ab. Sieben von zehn Deutschen (70%) finden, dass die festgelegten Regeln bei der Abfallentsorgung eindeutig sind – damit belegt Deutschland im internationalen Ranking hinter Belgien (72%) Platz 2 von insgesamt 28 untersuchten Nationen. Erneut schneiden Serbien (22%) und Russland (21%) besonders schlecht ab – in beiden Ländern ist sich nur knapp jeder fünfte Bürger über die geltenden Recyclingvorschriften im Klaren.

    Methode: Die Ergebnisse stammen aus der Ipsos Global Advisor-Studie »A Throwaway World. The Challenge of Plastic Packaging and Waste« und wurden vom 26. Juli bis zum 09. August 2019 erhoben. Bei der Online-Umfrage wurden 19.515 Personen im Alter zwischen 16 und 74 Jahren aus 28 Ländern interviewt. Zu diesen Ländern gehören Argentinien, Australien, Belgien, Brasilien, Chile, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Italien, Japan, Kanada, Malaysia, Mexiko, die Niederlande, Peru, Polen, Rumänien, Russland, Saudi-Arabien, Schweden, Serbien, Spanien, Südafrika, Südkorea, die Türkei, Ungarn und die USA.

    In Australien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada, Spanien und den USA wurden jeweils etwa 1000 Personen befragt. In allen anderen Ländern umfasste die Stichprobe etwa 500+ Personen.

    Es wurde eine Gewichtung der Daten vorgenommen, um die demografischen Merkmale auszugleichen und damit sicherzustellen, dass die Stichprobe die aktuellen offiziellen Strukturdaten der erwachsenen Bevölkerung eines jeden Landes widerspiegelt. In 16 der 28 untersuchten Nationen ist die Internetdichte groß genug, um die Stichproben als repräsentativ für die nationale Bevölkerung anzusehen – darunter auch Deutschland.

    Brasilien, Chile, China, Indien, Malaysia, Mexiko, Peru, Russland, Saudi-Arabien, Serbien, Südafrika und die Türkei haben eine niedrigere Internetdichte. Diese Stichproben sollten daher nicht als bevölkerungsrepräsentativ angesehen werden, sondern repräsentieren stattdessen den wohlhabenderen Teil der Bevölkerung, die aufstrebende Mittelklasse. Diese stellt allerdings eine wesentliche soziale Gruppe dar, wenn es darum geht, diese Länder verstehen zu lernen.

    Veröffentlicht: https://www.neue-verpackung.de/65247/ipsos-konsumenten-erwarten-nachhaltige-verpackungen/
    (Bild: Ipsos)

  • Aus Bosch Packaging Technology wird Syntegon

    Mit Beginn des Jahres 2020 wird Packaging Technology die Bosch-Gruppe verlassen. Der neue Name wird Syntegon sein. Mitte Juli 2019 informierte Bosch darüber, das Geschäft mit Verpackungsmaschinen in Waiblingen an eine neu gegründete Gesellschaft, die von CVC Capital Partners (CVC) verwaltet wird, verkaufen zu wollen. Das Unternehmen mit den Bereichen Pharma und Food solle als Ganzes erhalten bleiben.

    CVC, mit Sitz in Luxemburg, ist eine führende Beteiligungsgesellschaft mit 24 Niederlassungen in Europa, Asien und den USA und verwaltet momentan mehr als 75 Mrd. US-Dollar an Kapital.  Über den Kaufpreis sowie die weiteren Einzelheiten des Kaufvertrages wurde Stillschweigen vereinbart.

    Der Bosch-Geschäftsbereich Packaging Technology mit Hauptsitz in Waiblingen bei Stuttgart ist mit 6 100 Mitarbeitern einer der führenden Anbieter von Prozess- und Verpackungstechnik. An mehr als 30 Standorten in über 15 Ländern entwickeln hochqualifizierte Fachkräfte
    Gesamtlösungen für die Pharma-, Nahrungsmittel- und Süßwarenindustrie. Ein umfassendes Service-Portfolio rundet das Angebot ab.

    Veröffentlicht: https://www.neue-verpackung.de/65273/aus-bosch-packaging-technology-wird-syntegon/

  • Sicherheit bei Verpackungen für Lebensmittel II

    Dieser sich über zwei Ausgaben streckende Bericht beschreibt erstmalig alle erforderlichen Maßnahmen und Überprüfungen für einen Lebensmittelhersteller, um sicher zu gehen, dass dessen verwendeten Verpackungen auch wirklich geeignet sind und den Verbraucher in keiner Weise schädigen. Dazu erforderlich sind einwandfreie Konformitätsbescheinigungen vom Verpackungslieferanten (Teil I: neue verpackung 11/2019) und die Eignungsprüfung der vorgesehenen Verpackungen durch den Lebensmittel-herstellenden Betrieb.

    Bevor ein völlig neu entwickelter Lebensmitteltyp in der vorgesehenen Verpackung auf den Markt kommt, bei jedem neuen Verpackungslieferanten, vor jeder Verlängerung des bisherigen Mindesthaltbarkeitsdatums oder Ähnlichem muss eine Eignungsprüfung der Verpackung erfolgen. Dazu gehören sensorische Prüfungen von Packstoffen und Packmitteln nach DIN 10955 sowie die bereits in Teil I beschriebenen Forderungen der §§ 30 und 31 LFGB. Wer die Eignung seiner Verpackungen im Kontakt mit Lebensmitteln nicht sorgfältig überprüft und nicht den Beweis hierüber führen kann, verstößt gegen seine Sorgfaltspflicht.

    Es versteht sich von selbst, dass die zu prüfenden Verpackungen unter praxisgerechten Bedingungen abgefüllt, schutzbegast, karbonisiert, verschlossen und nachbehandelt werden, beispielsweise Sterilisation. Die Erfahrung zeigt, dass manche Unternehmen so nicht verfahren und nur wenige Muster von Hand befüllen. Um zu vermeiden, dass jeder Betrieb sein eigenes Verfahren entwickelt, gibt es DIN-Normen. Das Verfahren zur sensorischen Prüfung beschreibt DIN 10955 ausführlich: „Sensorische Prüfung – Prüfung von Packstoffen und Packmitteln für Lebensmittel“.

    Sensorische Analyse für Papier und Karton

    Die sensorische Analyse von Papier und Pappe hinsichtlich Geruch muss nach DIN EN 12301:2009 und hinsichtlich Geschmacksübertragung gemäß DIN EN 1230-2:2009 erfolgen. Eine Selbstverständlichkeit für große Unternehmen – kleinere und mittlere Unternehmen haben oft „noch nie etwas davon gehört“.

    Überprüfung der Mindesthaltbarkeit gemäß DIN 10968

    Zum Thema „Sicherheit“ gehört auch die Prüfung der Mindesthaltbarkeit und die Ermittlung des Mindesthaltbarkeitsdatums (MHD). Bei Lebensmitteln mit nur kurzem MHD wie Joghurt oder unbehandelter Milch ist das eine relativ schnelle Angelegenheit, doch wie verfahren bei Konserven mit mehreren Jahren langem MHD? Die sensorische Prüfung zur Ermittlung der Mindesthaltbarkeit von Lebensmitteln in deren vorgesehenen Verpackungen wird nach DIN 10968 geregelt, eine sehr umfangreiche Norm von zehn Seiten.

    Kunststoffrecyklate für Lebensmittel­verpackungen?

    In Fachkreisen wird dieses Thema intensiv diskutiert – hier die gängigsten Argumente:

    • Eine dauerhafte Verfügbarkeit, die die allgemeine Versorgung sicherstellt, gibt es noch nicht, ebenso wenig eine konstante Qualität – die Voraussetzung für Lebensmittelverpackungen aus Kunststoffen.
    • Meist reduzierte physikalische und mechanische Eigenschaften der Recyklate. Kein Wunder, da diese Kunststoffe „x-mal durch die Mühle gedreht werden“ und dabei thermisch zusätzlich so belastet werden, dass sich deren Anfangsqualität ändert.
    • Zuverlässige Zahlen und Untersuchungen über die erträgliche Anzahl von Recyclingvorgängen gibt es nicht. Die Schätzungen liegen zwischen siebenmal und 20-mal.
    • Hemmnisse in der Anmutung von Verpackungen aus Recyklaten, die Verpackungen daraus würden an „Gloss and Clarity“ verlieren, also vergrauen.
    • rPP, rPS und rPET sollen andere Migrationswerte und geänderte Eigenschaften aufweisen als das Ursprungsmaterial. Untersuchungen hierzu sind nicht bekannt.
    • rPET wird heute zwar bereits im Getränkebereich verwendet, jedoch lediglich zu 50 Prozent.

    Durchführung von Transporttests

    Sicherheit bei Verpackungen für Lebensmittel bedeutet auch sichere Transportverpackungen. Aus Sicht eines sorgfältig und vor allem Verantwortung-tragenden Verpackungsmanagements sollte es ein absolutes No-Go sein, was heute erstaunlich oft und vor allem wiederum bei kleineren aber auch mittleren Unternehmen praktiziert wird. Nämlich die Erprobung der Transportverpackungen, der Schachteln, Trays, und Displays aus Wellpappe, indem ganze Ladeeinheiten auf Paletten mit irgendeinem LKW zu einem selbst festgelegten entfernten Lager transportiert werden.

    Überstehen die Verpackungen solche Tests unbeschadet, so heißt das noch lange nicht, dass sie das immer sein werden. Denn solche Erprobungen sind nicht reproduzierbar, es sind Zufallsergebnisse, die den Veranstaltern Sicherheit vorgaukeln. Das ist keine Sicherheit.

    Denn jeder LKW ist anders gefedert, jeder LKW-Fahrer hat einen anderen Fahrstil, bremst härter oder vorsichtiger. Dementsprechend sind Belastungen der Ladeeinheiten anders. Jeder Fahrer nimmt Kurven anders – und nicht alle unsere Straßen sind stets perfekt. Je nach Transportweg, bergig, kurvenreich oder Autobahn, treten andere Belastungen auf. Notbremsungen, Stop-and-go, Schlaglöcher – das alles abzudecken, kann ein einzelner Transporttest nicht leisten.

    Wer Sicherheit braucht, ist am allerbesten beraten, es so wie fast alle großen und namhaften Hersteller zu machen; sie „kaufen“ sich diese, indem sie ihre Transportverpackungen und gesamten Ladeeinheiten auf Paletten bei akkreditierten Prüflabors testen und bewerten lassen: Beiersdorf, Nestlé, Unilever, selbst Daimler-Benz zählen zum Klientel des BFSV Verpackungsinstitut Hamburg.

    Spezifikationen: so exakt wie möglich

    Spezifikationen für Lebensmittelverpackungen können nie exakt genug sein. Sie müssen präzise technische Zeichnungen enthalten, ermittelte Belastungswerte (sofern es sich um Transportverpackungen aus Wellpappe handelt), die Tara-Gewichte für die Entsorgungskosten, Siegelbedingungen, alle Bescheinigungen des BFR, die Konformitätserklärungen, Druckfarben- und Lackbescheinigungen, Anlieferungs- und Lagerbedingungen – und unbedingt vom Verpackungsmanager schriftlich genehmigt sein. Nur der verantwortliche Verpackungsmanager unterschreibt diese und gibt sie frei. Ein wichtiger Sicherheitsaspekt.

    Alle vier Jahre müssen sämtliche Bescheinigungen und Spezifikationen dann auf Gültigkeit geprüft werden. Jede Revisionsabteilung einer Firma muss dies in ihr Prüfrepertoire übernehmen.

    Die Rolle des Einkaufs

    Auf jeden Fall gehört die Einbindung des Einkaufs mit zum Sicherheitssystem. Seine Bestellungen erfolgen ausschließlich gemäß der jeweils modernsten Spezifikation, die das Verpackungsmanagement ihm zukommen lässt. Einkäufer dürfen selbstständig keine Änderung vornehmen und nicht von einem zum anderen Verpackungslieferanten wechseln. Es sei denn, solche sind ebenfalls überprüft, akzeptiert und freigegeben worden. Dieser Appell richtet sich besonders an die mittelständischen Unternehmen der Branche.

    Krisenmanagement

    Nur ein einziger Glassplitter in einem Glas mit Babynahrung, ein Stückchen Kunststoff in einem Glas mit Brotaufstrich oder undichte Verschlüsse bei Speiseölflaschen lösen eine hektische Krise beim Inverkehrbringer aus, weil sie Schaden erzeugen, die menschliche Gesundheit gefährden können und drastisch am Image des Herstellers nagen. Die genannten Beispiele ereigneten sich alle innerhalb der letzten zwei Jahre in Deutschland und anderswo.

    Haben Sie ein Krisenmanagement? Ein solches Team sollte bestehen aus: einem Geschäftsleitungsmitglied, dem Teamleiter, je einem Mitglied aus Produktion oder Betriebstechnik, aus dem verantwortlichen Verpackungsmanager und einem Mitglied der Qualitätskon­trolle. Eines dieser Mitglieder ist zusätzlich der alleinige Sprecher nach außen. Alle sind verpflichtet, ihre ständige Erreichbarkeit sicherzustellen, sie werden mit einem Stichwort bei Eintritt eines Notfalls zusammengerufen, wo immer sie sich auch befinden mögen. Auch diese Information richtet sich vor allem – aber nicht nur – an die mittleren Lebensmittel-herstellenden Unternehmen.

    Veröffentlicht: https://www.neue-verpackung.de/65257/sicherheit-bei-verpackungen-fuer-lebensmittel-ii/

    (Bild: Romaset + Maksim – Adobe Stock)

  • Nachhaltige POS-Lösungen für unverpackte Lebensmittel gewinnen Wettbewerbe

    Thimm wurde für die Displays und Verpackungen der Biobäckerei Zemanka mit zwei Wettbewerbspreisen ausgezeichnet: Bereits im Oktober wurden die nachhaltigen Wellpappenverpackungen mit dem tschechischen Obal roku prämiert. Die Displays gewannen darüber hinaus in zwei Kategorien jüngst den internationalen POPAI CE Award. Beide Entwicklungen fördern den Verkauf von losen Backwaren im Einzelhandel.

    Um unverpackte Kekse der tschechischen Biobäckerei Zemanka anzubieten, entwickelte und produzierte Thimm eine Verkaufsschütte aus Wellpappe. Die zweiteilige Schütte besteht aus einem Wellpappe-Umkarton und einer innenliegenden Verpackung, die die lose Ware enthält.

    Zur Herstellung dieser Innenverpackung wird die Wellpappe „Food-Wave“ verwendet, die für den direkten Lebensmittelkontakt geeignet ist. Die Schütte wurde so konstruiert, sodass die Backwaren jederzeit griffbereit nach vorne rutschen. Eine verschließbare Deckelklappe sichert die unverpackten Lebensmittel vor äußeren Einflüssen. Stapelnasen an den Außenseiten der Verpackungen sichern die Stabilität und bilden die Basis für das Display.

    Das Display für Zemanka konstruierten die tschechischen Entwickler variabel, sodass drei oder sechs Schütten eingesetzt werden können. So können Händler wählen, wie viele unterschiedliche Geschmacksrichtungen der unverpackten Lebensmittel angeboten werden. Die Innenverpackungen aus der zertifizierten Wellpappensorte „Food-Wave“ sind nach Abverkauf leicht durch den Händler austauschbar. Kombiniert mit einem Topper, einem Sockel und einem Sockelfuß aus wasserabweisender Wellpappe bilden die Verpackungen so ein effizientes und nachhaltiges Display für den längerfristigen Einsatz. Ein Fach für Informationsmaterialien und Tüten ist an der Frontseite des Displays angebracht.

    Der tschechische Wettbewerb Obal roku zeichnet jährlich innovative Verpackungen und Displays mit dem Titel „Verpackung des Jahres“ aus. Thimm erhielt am 24. Oktober 2019 in Prag für die Verpackungsentwicklung den Preis in der Kategorie „Food“. Für das Displaykonzept wurde Thimm darüber hinaus am 21. November 2019 mit dem POPAI CE Award prämiert. In diesem mitteleuropäischen Wettbewerb setzte sich die Lösung in den Kategorien „Traditional POPs – Ecological Concepts“ und „Best POPs from Paper-based Material“ als Sieger durch.

    (Bild: Thimm)
    Veröffentlicht: https://www.neue-verpackung.de/65239/nachhaltige-pos-loesungen-fuer-unverpackte-lebensmittel-gewinnen-wettbewerbe/

  • Panther erhält Auszeichnung für Lavazza-Display

    Der crossmedialen Promotion des italienischen Kaffee-Herstellers Lavazza, gestartet im Sommer 2018, gelang eine überaus erfolgreiche Kundenansprache am POS. Das aufwändig gestaltete Display aus der Fertigung von Panther Display wurde jetzt der World Star von der World Packaging Organisation verliehen.

    Die markentypische Symbolik und das Angebot, an einem Gewinnspiel teilzunehmen, fanden reges Interesse bei den Konsumenten und verschaffte Lavazza einen großen Markterfolg. Die fotorealistische Darstellung der berühmten Sehenswürdigkeiten über das ganze Display hinweg ist dem Know-how der Display-Spezialisten Panther zuzuschreiben, die für ihre Leistung mit dieser Auszeichnung belohnt werden. Mit Abbildungen des Zuckerhuts, der Jesus-Statue und den Stränden der brasilianischen Mega-City visualisiert das Display eines der Herkunftsländer des Rohkaffees für Lavazza.

    Ein Topper in der typischen Form der Lavazza-Kaffeetasse vollendet das hoch aufragende VKF-Element. Die großformatige Zweitplatzierung aus der Herstellung von Panther Display erfüllt die Vorgabe, durch cleverer Konstruktion, schnell und unkompliziert durch den Außendienst aufgebaut werden zu können.

    Veröfffentlicht https://www.neue-verpackung.de/65276/panther-erhaelt-auszeichnung-fuer-lavazza-display/

    (Bild: Panther Packaging)

  • STI wird nicht verkauft

    Vogelsbergkreis(pm). In den vergangenen Monaten wurde die zukünftige Weichenstellung des Unternehmens eingehend analysiert und jetzt abschließend darüber entschieden: Die STI Group bleibt inhabergeführt. Gespräche mit potenziellen Käufern haben Dr. Kristina Stabernack laut einer Pressemitteilung darin bestärkt, „das seit 140 Jahren am Markt erfolgreiche Familienunternehmen als solches weiterzuführen und die Firmengruppe in ihrer Gesamtheit zu erhalten“. Stabernack will sich weiterhin auf ihre Funktion als Inhaberin konzentrieren und sich ihrem sozialen Engagement widmen.

    Dabei stand für Dr. Stabernack im Vordergrund, die STI Group als die Marke zu erhalten, „die ihren Partnern mit effektiven und nachhaltigen Verpackungs- und Point-of-Sale-Lösungen Wettbewerbsvorteile bietet“. Bei der Entscheidung spiele die Verantwortung für die Mitarbeiter, welche weltweit großen Anteil am Erfolg der Unternehmensgruppe haben, eine große Rolle.

    Durch die nun gewonnene Planungssicherheit könne die Unternehmensführung gemeinsam mit den Mitarbeitern die Entwicklung der STI Group weiter vorantreiben und ihren Kunden auch in Zukunft maßgeschneiderte Lösungen bieten.

    2000 Mitarbeiter

    Die STI Group stehe wie kaum ein anderes Unternehmen für Verpackungen, Point-of-Sale-Lösungen und innovative Designs. Das Unternehmen beschäftigt rund 2000 Mitarbeiter an Produktionsstandorten in Deutschland, Ungarn, Tschechien und Großbritannien. Im Vogelsberg sind Lauterbach und Alsfeld Standorte. Vertriebsbüros und Kooperationspartner gewährleisten Marktnähe in einem internationalen, immer globaler werdenden Umfeld.

    Veröffentlicht: https://www.giessener-allgemeine.de/vogelsbergkreis/alsfeld-ort848781/wird-nicht-verkauft-13275007.html

  • Wearables: 24 Prozent mehr Mitarbeiterproduktivität

    Ein Paket aus Lagerverwaltungssoftware, Head-Mounted-Display und Ringscanner soll die Lagerprozesse merklich beschleunigen können. Mit Datenbrille und Ringscanner sollen Lagermitarbeiter schneller angelernt werden und effizienter arbeiten können.

    05.12.2019 Tobias Schweikl Bild: Zebra

    Von der Zebra Technologies Corporation kommt ein neues Lagerangebot, mit dem Workflows optimiert, die Produktivität im Lager erhöht und das Onboarding neuer Mitarbeiter verbessert werden soll. Auf Basis von Zebras Android-basierten Mobilcomputern und mit optionalem Zubehör wie dem neuen Head-Mounted-Display „HD4000“ transformiert „Zebra FulfillmentEdge“ Lagerverwaltungssysteme, indem es Echtzeit-basierte dynamische Arbeitsabläufe ermöglicht und mobile Arbeiter bei der Kommissionierung, Verpackung und Einlagerung anleitet.

    Das Unternehmen hat außerdem den neuen „RS5100 Wireless“-Ringscanner vorgestellt, den Arbeiter einfach an einem Finger befestigen können, sodass sie die Hände beim Scannen frei haben. Der kleinste und leichteste Ringscanner von Zebra bietet eine lange Akkulaufzeit und ist mit einem Einzelauslöser oder Doppelauslöser ausgestattet, sodass die Arbeiter bequem mit oder ohne Handschuhe arbeiten können. Er unterstützt außerdem die NFC-Kopplung mit den meisten Bluetooth-fähigen Enterprise-Geräten von Zebra und maximiert durch eine leistungsstarke omnidirektionale Erfassung von 1D/2D-Barcodes die Produktivität der Mitarbeiter.

    Fulfillment Edge integriert vorhandene Echtzeit-WMS-Daten mit Echtzeit-Standortdaten, was für Transparenz bezüglich der Standorte von Arbeitern, Beständen und Materialtransportgeräten sorgt. Anschließend analysiert die Lösung die Daten und erstellt Echtzeit-basierte Arbeitsabläufe. Dies erfolgt in Form von elektronischen Tasks, die eine Richtungsanzeige zum nächsten Kommissionierungsort und Fotos des Artikels umfassen können, um Fehlern bei der Kommissionierung vorzubeugen. Jetzt kann ein Arbeiter Artikel aus mehreren Bestellungen gleichzeitig picken, wodurch Unternehmen ihre Fulfillment-Zeiten kürzen und die Produktivität ihrer Mitarbeiter um bis zu 24 Prozent erhöhen können.

    „Durch die On-Demand-Wirtschaft steht das Lagerwesen heute unter sehr hohem Druck und muss mehr Bestellungen als jemals zuvor innerhalb kürzester Zeit abwickeln. Dafür braucht es höchst produktive, effiziente Arbeitskräfte“, so Joe White, Senior Vice President of Enterprise Mobile Computing, Zebra Technologies. „Die intuitive FulfillmentEdge-Software von Zebra und das optional erhältliche Head-Mounted-Display HD4000 geben mobilen Arbeitern klare Schritt-für-Schritt-Anweisungen, sodass sich die Ausbildungszeit um 90 Prozent verkürzt und ein nahezu sofortiges Onboarding ermöglicht wird. Zugleich profitieren Entscheidungsträger von den Echtzeiterkenntnissen und -analysen, die verbesserte datengetriebene Entscheidungen erlauben.“

    Das robuste monokulare Head-Mounted-Display HD4000 ist eine optionale Ergänzung für ausgewählte mobile Computer, auf denen die Fulfillment-Edge-Lösung ausgeführt werden kann. Dank USB-Tethering-Funktion wird das Gerät den ganzen Tag über mit Strom versorgt. Zudem steigt die Produktivität von Lager-, Produktions- und Außendienstmitarbeitern, die von den freihändigen, gesteuerten Arbeitsabläufen profitieren.

    Veröffentlicht: https://logistra.de/news/nfz-fuhrpark-lagerlogistik-intralogistik-wearables-24-prozent-mehr-mitarbeiterproduktivitaet-16882.html

  • DHL veröffentlicht Trend-Bericht zur Zukunft von Verpackungen

    Laut dem Kurierunternehmen DHL wird die Logistikbranche in Hinblick auf neue Verpackungskonzepte eine entscheidende Rolle bei der Minimierung von Kosten, Reibungspunkten und den Folgen für die Umwelt spielen.

    09.12.2019 Bonn. Der Paket- und Brief-Express-Dienst DHL hat einen Bericht zum Ausblick auf die Zukunft von Verpackungen in der Logistikbranche veröffentlicht. Der Bericht erläutert, welche Trends zu einem Umdenken im Bereich Verpackung zwingen und wie sich die einzelnen Branchen und ihr Verpackungsbedarf weiterentwickeln. Zudem soll er Einblick in die Art und Weise geben, wie innovative Verpackungskonzepte die Logistikbranche in allen Bereichen grüner und effizienter machen können.

    Aufgrund der fortschreitenden Globalisierung und des Online-Handels steigt das Gesamtvolumen an Sendungen, erklärt DHL. Pakete seien länger und in komplexeren, grenzüberschreitenden Logistiknetzwerken unterwegs. Eine von DHL bei seinen Kunden und Partnern durchgeführte Umfrage ergab, dass für neun von zehn Unternehmen das Thema Verpackung in den nächsten drei bis fünf Jahren eine wichtige Rolle spielen wird. Schnelle Lieferungen und die immer beliebteren Abo-Dienste würden dazu führen, dass viele Sendungen nur einen Artikel enthalten, was mehr CO2-Emissionen und Verpackungsmüll zur Folge habe. Die größere Bandbreite an Produkten aus dem Online-Handel stelle die Transportunternehmen und die Verpackungsindustrie vor neue Herausforderungen. Die befragten Kunden sähen sich mit der Aufrechterhaltung angemessener Verpackungskosten, der Anzahl der beim Transport beschädigten Sendungen sowie der Optimierung verfügbarer Transportkapazitäten konfrontiert.

    Die Nachfrage nach einem nachhaltigeren Versand treibe die Anstrengungen zur Müllreduzierung voran und unterstütze die Entwicklung umweltfreundlicher Materialien sowie die Umsetzung von geeigneten Verwertungssystemen. In allen Branchen steige die Nachfrage nach neuen Verpackungen. Im Automobil- und Technologiesektor sollen die Lieferketten weiterentwickelt und an die steigende Anzahl sensibler und hochwertiger Teile angepasst werden. Im Gesundheitswesen müssten Logistikexperten eine sichere und produktkonforme Lieferung von lebensrettenden Medikamenten und Geräten an Krankenhäuser, Kommunen und Patienten gewährleisten. Da der Online-Handel den traditionellen Einzelhandel verdränge, sei das Paket an der Haustür mittlerweile ein entscheidender Kontaktpunkt zwischen Kunden und Unternehmen.

    Auswirkungen auf die Logistikbranche

    Die Logistikbranche wird DHL zufolge in Hinblick auf neue Verpackungskonzepte eine entscheidende Rolle bei der Minimierung von Kosten, Reibungspunkten und den Folgen für die Umwelt spielen. Sie muss neue Technologien, Materialien und Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette anwenden, so DHL. Kernpunkte seien dabei die Optimierung von Verpackungen, die Verpackungsautomatisierung, ein nachhaltiges Verpackungsmaterial, Mehrwegverpackungen und Rückwärtslogistik sowie Smart Packaging.

    Laut DHL zeigt der Bericht auf, dass sich der Zweck von Verpackungen insgesamt weiterentwickelt hat. Für den nächsten Schritt hin zu nachhaltigeren Verpackungen ist dem Unternehmen zufolge eine enge Zusammenarbeit zwischen Supply-Chain-Experten, Verpackungsspezialisten und Kunden erforderlich.

    Der Trend-Report Rethinking Packaging – „A DHL perspective on the future of packaging in the logistics industry“ steht in englischer Sprache zum kostenlosten Download bereit: https://www.logistics.dhl/global-en/home/insights-and-innovation/thought-leadership/trend-reports/smart-containerization.html (ja)

    Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special KEP – KURIER-, EXPRESS-, PAKETDIENSTE.

    Veröffentlicht: https://www.verkehrsrundschau.de/nachrichten/dhl-veroeffentlicht-trend-bericht-zur-zukunft-von-verpackungen-2491675.html

    Bild: ©Daniel Kalker/dpa/picture-alliance

  • Am POS nichts dem Zufall überlassen mit Customer Experience Research

    Frankfurt am Main, 03.12.2019. Die TMS Trademarketing Service GmbH bietet mit seinem internationalen Partner RelationMedia Group mit dem Service Shoptimizer nun ein erweitertes Portfolio an, das durch das Leistungspaket Customer Experience Research ergänzt wird. Mit Customer Experience Research kann der Einzelhandel seinen Auftritt am Point of Sale (POS) gezielt optimieren.

    Mit den Tools Mystery Shopping, Customer Interviews sowie Store und Compliance Checks werden

    Dienstleistungen und die Customer Experience am POS konkret messbar – und lassen sich weiterentwickeln. So können Einzelhändler ihre beste Seite am POS zeigen.

    Shoptimizer wurde als Label für Customer Experience Research 2005 von der RelationMedia Group in Dänemark gegründet. Als Partneragenturen im SSI Sales Services International Netzwerks kooperieren RelationMedia und TMS Trademarketing Service GmbH, um jetzt auch im deutschen Raum das Tool-Portfolio anzubieten. Als etabliertes Unternehmen und Netzwerk kann Shoptimizer natürlich auch international und länderübergreifend eingesetzt werden.

    Verschiedenste internationale Marken führten bereits mit TMS Compliance Checks und Interviews durch, ermittelten die Bedürfnisse des deutschen Marktes und überprüften die Store-Flächen und Displays.

    Den Kunden begeistern und an sich binden, ist ein Schlüsselziel im Einzelhandel. Deswegen sollten Einzelhändler ihren Auftritt am Point of Sale nicht dem Zufall überlassen.

    Den POS auf drei Kanälen durchleuchten mit Customer Experience Research

    Mit den Customer Experience Research-Dienstleistungen kann auf drei zentralen Kanälen agiert werden:

    1. Mystery Shopping ermöglicht den eigenen Auftritt am POS unvoreingenommen und aus der Perspektive der Kunden zu sehen und bewerten. Geschultes Personal evaluiert anhand von definierten Schwerpunkten und Fragebögen anonym Kundenservice, Produkt- und Servicequalität. Die Mystery Shopper werden über einen detaillierten Zertifizierungstest qualifiziert. Personalisiertes Feedback garantiert eine optimale Performance.
    2. Mit Store und Compliance Checks wird überprüft, ob Präsentationen und Prozesse in den Stores den Anforderungen entsprechen – von der Stimmigkeit des Konzepts bis zur Management-Bewertung. Der Ist-Zustand wird anhand von Checklisten überprüft.
    3. Customer Interviews bieten als stichprobenartige Meinungsabfragen konkrete Insights in die Zufriedenheit der Kunden und identifizieren Stammkunden sowie Brand Lovers. So wird in kurzer Zeit ein breites Feedback der Endkunden möglich – als spezifische Schwerpunkte oder allgemeine Zufriedenheitsanalyse.

    Vom Briefing bis zum Reporting: Alles aus einer Hand

    Der Ablauf einer Aktion gestaltet sich folgendermaßen: Nach dem Booking und Briefing erfolgt der Durchgang mit dem geschulten Personal von TMS. Im Anschluss erfolgen Proofing und Quality Check, dem sich Handlungsempfehlungen und Unterstützung durch TMS anschließen. Am Ende des Prozesses steht das Reporting an Management und Mitarbeiter.

    TMS kann als Full-Service-Agentur für POS-Dienstleistungen den Customer Experience Research durchführen, Empfehlungen geben und sie direkt umsetzen. Etablierte Plattformen und Apps ermöglichen dabei reibungslose Prozesse und detaillierte Reportings. TMS kann mit über 25 Jahren Erfahrung auf ein weitreichendes Netzwerk und umfangreiche Personaldatenbanken zurückgreifen.

    Über TMS:
    Die inhabergeführte TMS Gruppe zählt zu den größten Below-the-Line-Marketing-Agenturen Deutschlands. Zu der TMS Gruppe gehören TMS Trademarketing Service GmbH, TMS Sales GmbH, TMS Personal GmbH, system manufaktur GmbH und VITE! Concepts GmbH. Als Teil des internationalen Agenturennetzwerks SSI sind auch internationale Projekte selbstverständlich. Die TMS Gruppe betreut zahlreiche namhafte nationale und internationale Unternehmen aus Industrie, Handel, Automotive, Telekommunikation und anderen Branchen in Sales Force, Promotion, Events, Merchandising und Business Intelligence.

    Kontakt für die Leser:
    TMS Trademarketing Service GmbH
    Sirona Viola Anhäuser
    Hanauer Landstraße 161 – 173
    60314 Frankfurt am Main
    Tel. (069) 40 56 25- 172
    E-Mail: sirona-anhaeuser@tmsgmbh.de
    Web: www.tmsgmbh.de

    Kontakt für die Presse:
    Ann Pohns
    WORDFINDER LTD. & CO. KG
    Lornsenstraße 128-130
    22869 Schenefeld
    Tel.: +49 (0) 40 840 55 92-12
    E-Mail: ap@wordfinderpr.com
    Web: www.wordfinderpr.com

  • Promotional Gift Award 2020: Die Gewinner stehen fest

    Zwei Tage lang haben die Juroren geschaut, geschmeckt, gefühlt, gehört und mitunter auch gebastelt, nun stehen die Gewinner des Promotional Gift Award 2020 fest: 45 Preisträger dürfen sich über die begehrte Trophäe freuen, darunter acht internationale Einreicher. Wieder war die ganze Bandbreite haptischer Werbung unter den 207 Einreichungen aus Deutschland und zwölf weiteren Ländern vertreten: Unter den Gewinnerprodukten findet sich von kunststoffsparenden Kugelschreibern über Schirme mit Soundmodul und Ladekabel mit Reißverschlussfunktion bis hin zum kompletten Merchandisingkonzept und besonders zeitsparenden Veredelungstechniken wieder allerlei Kreatives und kreativ Umgesetztes.

    Vier Produkte aus der Kategorie Streuartikel, 13 kommunikative Produkte, acht Sonderanfertigungen und neun Best Practices sowie zwei Merchandisingkonzepte, fünf Premiumprodukte und vier Veredelungstechniken haben die Jury in diesem Jahr besonders überzeugt. Auffällig: Die Nachhaltigkeitsthematik spielte bei den Einreichungen in diesem Jahr eine noch größere Rolle als im Jahr zuvor.

    Zu den sechs Jurymitgliedern gehörten neben den erfahrenen Juroren Michael Mätzener (diewerbeartikel gmbh), Michael Scherer (WA Media), Michael Witzorrek (merchandise.blog) und Martin Zettl (marke|ding|) auch Elke Deckert, Leiterin Marketing beim Spirituosen-Großhändler Schlumberger, und Jens Bräunig, der beim VfB Stuttgart u.a. den Bereich Merchandising verantwortet.

    Die komplette Liste der Preisträger 2020 ist hier zu finden. Ein ausführlicher Bericht zu der Jurierung und eine Vorstellung aller Gewinnerprodukte folgt in den Werbeartikel Nachrichten Nr. 394 (31. Januar 2020).

    Die Preisverleihung findet im Rahmen der HAPTICA® live ‘20 am 18. März 2020 im World Conference Center Bonn statt. Dort werden auch alle Gewinnerprodukte in einer eigenen Ausstellung zu sehen sein.

    www.promotionaward.com

    Fotos: Andrea Bothe, Anik Ginet Servais, © WA Media

    Bild: Die Jury mit einer Auswahl von Gewinnerprodukten (v.l.): Michael Witzorrek (merchandise.blog), Michael Scherer (WA Media), Elke Deckert (Schlumberger Vertriebsgesellschaft), Martin Zettl (marke|ding|), Jens Bräunig (VfB Stuttgart) und Michael Mätzener (diewerbeartikel gmbh).

    Veröffentlicht: https://www.werbeartikel-verlag.de/2019/12/11/promotional-gift-award-2020-die-gewinner-stehen-fest/

  • Retail Trend 2020: Zurück in die Innenstädte in vernetzte Power-POS-Flächen

    Ob große Möbelhäuser, Auto-Showrooms, Unterhaltungselektronik-Giganten oder bekannte Baumarkt-Ketten: Die Herrscher der „Grünen Wiese“, aber auch Versand-Riesen wie Amazon, drängt es mit kleinen, aber feinen Geschäftsräumen in die Innenstädte. Der Grund liegt vor allem in den Vernetzungsmöglichkeiten des digitalen E-Commerce sowie in den neuen Konsumgewohnheiten der Kunden. Das bedeutet für den POS, da ist sich Permaplay Geschäftsführer Werner Vogt sicher: „Durch flexible Konzepte den Verbrauchern ein neues Einkaufserlebnis bieten. Die Digitalisierung stellt für den Einzelhandel in diesem Zusammenhang eine große Chance dar.“ Wenn er die „neuen Kunden“ versteht und sie mit den richtigen POS-Medien adressiert.

    Was aber charakterisiert den Kunden im Jahr 2020? Er kann unabhängig von Zeit und Ort kommunizieren, suchen, browsen, kaufen. Diese mobile Sofortkultur erwartet er auch vom stationären Handel. Außerdem erwartet der Kunde Personalisierung und maßgeschneiderte Angebote: Große Auswahl, hohe Qualität, niedrige Preise, perfekten Service.

    „Um diese Wünsche und Erwartungen zu befriedigen,“ so Werner Vogt, „sollte der stationäre Handel ein Umfeld schaffen und die Geschäfte so ändern, dass sie zu sozialen Treffpunkten werden, an denen man personalisierte Aktionen „echt“ erfahren kann, mit einzigartigen Erlebnissen und überraschenden Angeboten. Die anderen Dinge gibt es ja zur Genüge im Netz. Optimiertes Digital Signage und perfekt integrierte POS-Medien, wie Permaplay sie seit vielen Jahren erfolgreich bietet, sorgen als gesamtheitliche Power-POS-Flächen dafür, dass aus Erlebnis-Kunden auch echte Käufer werden. Das Ladenlokal wird zum Medium oder noch besser und prägnanter zusammengefasst: The store is the media.“

    Denn nur der echte Raum eines Geschäftes ermöglicht es dem Kunden, handels- und markenspezifische Erlebnisse zu haben, die in der Online-Welt so komplex nicht abgebildet werden können. Werner Vogt ist sich sicher: „Das physische Einkaufserlebnis bleibt beim Käufer in stärkerer, bleibender Erinnerung als Online-Käufe auf einem Smartphone-Display.“

    Findaria Sunardi, Marketing und Vertrieb Permaplay: „The store is the media. Und dadurch werden eben die neu aktivierten Innenstadt-POS-Flächen zu Power-Sales-Orten.“

    Gerne machen wir Ihnen ein unverbindliches Angebot für Ihre individuelle POS-Medienstrategie. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns: info@permaplay.de

  • Auszeichnung für Polypropylen-Platine von Profol

    DEUTSCHER NACHHALTIGKEITSPREIS

    25.11.2019

    Die Profol GmbH erhält für ihre Polypropylen-Platine zum Verschluss von Lebensmittelbehältern den Sonderpreis Verpackung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises. Die Sonderauszeichnung für nachhaltigere Produktverpackungsideen wurde in diesem Jahr erstmals von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis zusammen mit der Rewe Group vergeben.

    Dr. Daniela Büchel, Bereichsvorstand Rewe Group Handel Deutschland, Ressort Human Ressources / Nachhaltigkeit, anlässlich der Preisvergabe: „Wir haben uns die Entscheidung innerhalb der Jury nicht leicht gemacht, da viele Finalisten überzeugende Nachhaltigkeitskonzepte vorweisen konnten. Der Verschluss von Profol hat uns schlussendlich vor allem durch seinen ganzheitlichen Ansatz im Sinne einer effektiven Kreislaufwirtschaft überzeugt.“

    Deutschlands nachhaltigste Verpackungen

    Profol bietet mit der CP Peel-Einstoff-Platine zum Verschluss von Lebensmittelbehältern wie Joghurtbechern, Instant-Suppen oder Margarine eine umweltfreundliche Alternative zu den derzeit vorwiegend verwendeten Deckeln aus Aluminium. Die aus Polypropylen bestehenden Deckel zeichnen sich durch niedrigeren Energieverbrauch, bessere Recyclingfähigkeit und weniger Lebensmittelverluste aufgrund höherer Durchstoßfestigkeit aus. Bei der Entsorgung, beispielsweise eines Joghurtbechers, müssen Konsumenten den Deckel nicht wie bisher vom Becher trennen. Unter die Top 3 kamen zudem ein Pfand-Mehrwegbechersystem der Fair Cup UG sowie ein kompostierbarer Pflanzentopf der Fiber Engineering GmbH.
    Im Zentrum des Wettbewerbs stehen marktreife Konzepte und beispielhafte Ideen, die Verpackungen reduzieren, optimieren oder vermeiden, im Massenmarkt bezahlbar bleiben und in weitest möglichem Umfang den Verbraucherbedürfnissen nach Hygiene, Information und Bequemlichkeit entsprechen. Ein Expertengremium wertete die eingereichten Verpackungslösungen aus und prüfte dabei die verpackungs- und unternehmensbezogenen Nachhaltigkeitsleistungen. Im Anschluss wurde ein Konsumentenpanel um Bewertung gebeten. Über den Sieger und die Finalisten des Wettbewerbs entschied eine unabhängige Jury der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis.

    Über die Auszeichnung

    Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis ist die nationale Auszeichnung für Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Kommunen und Forschung. Mit fünf Wettbewerben (darunter der Next Economy Award für „grüne Gründer“), über 800 Bewerbern und 2.000 Gästen zu den Veranstaltungen ist der Preis der größte seiner Art in Europa. Die Auszeichnung wird vergeben von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e. V. in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, kommunalen Spitzenverbänden, Wirtschaftsvereinigungen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Forschungseinrichtungen.
    Rahmen für die Verleihung ist der Deutsche Nachhaltigkeitstag in Düsseldorf, die meistbesuchte jährliche Kommunikationsplattform zu den Themen nachhaltiger Entwicklung.

    Veröffentlicht in: www.neue-verpackung.de

  • Effizienz am Point of Sale: Displays für Lebensmittelhersteller Deli Reform

    27.11.2019 Das kosteneffiziente POS-Display zur Verkaufsförderung für Deli Reform besteht aus bewährten Trays und innovativen Displayecken. Die clevere Displaylösung verspricht bei kleinem Aufwand und geringen Kosten eine große verkaufsunterstützende Wirkung bei den Margarinen und Brotaufstrichen des Traditionsunternehmens. Thimm setzt in der Herstellung auf die Druckverfahren Flexo-Vordruck und Digitaldruck in Kombination.

    Effizienz am Point of Sale: Displays für Lebensmittelhersteller Deli Reform

    Das Sortiment von Deli Reform umfasst verschiedene Sorten von Margarinen und Brotaufstrichen. Die überwiegend aus pflanzlichen Ölen und Fetten hergestellten Produkte werden in Trays aus Wellpappe transportiert und verkauft. Diese Trays bedruckt Thimm im Flexo-Vordruck, der einzigartigen Belt-Technologie, und produziert sie aus feiner EE-Welle. Mit den integrierten Stapelecken sichern sie den Produktschutz entlang der gesamten Lieferkette. Aussparungen an den Seiten der automatisierten Trayverpackungen bieten den Konsumenten eine optimale Sicht auf die Deli Reform-Produkte.

    Zur Förderung von Impulskäufen am Point of Sale entwickelte Thimm sogenannte Displayecken. Diese Ecken lassen sich kinderleicht an einer Chep-Palette arretieren, auf der die Trays im Verbund gestapelt werden. Aufgrund der wirtschaftlichen Vorteile bei Promotionaktionen und dem Einsatz von unterschiedlichen Druckbildern bot sich die digitale Drucktechnologie in der Herstellung sehr gut an. Das kosteneffiziente Display liefert Platz für eine wirkungsvolle Werbefläche und fördert daher sowohl die Markenpräsentation als auch den Absatz als ergänzende Zweitplatzierung im Lebensmitteleinzelhandel.

    Über Deli Reform und die Walter Rau Lebensmittelwerke GmbH

    Seit über 110 Jahren genießen hochwertige Lebensmittel aus dem Hause Walter Rau das Vertrauen der Verbraucher. Die bekannteste Marke des Unternehmens ist Deli Reform, deren Produkte aus sorgsam ausgewählten Rohstoffen hergestellt werden. 2019 feiert die Marke Deli Reform ihr 60-jähriges Jubiläum. Sie steht für ernährungsphysiologisch wertvolle Produkte, hohe Qualität und treue Konsumenten. Weitere Informationen unter
    www.deli-reform.de und www.walter-rau.de.

    Über Thimm

    Die Thimm Gruppe ist führender Lösungsanbieter für Verpackung und Distribution von Waren. Das Lösungsportfolio umfasst Transport- und Verkaufsverpackungen aus Wellpappe, hochwertige Verkaufsaufsteller (Displays), Verpackungssysteme aus verschiedenen Materialkombinationen sowie Druckprodukte für die industrielle Weiterverarbeitung. Eine breite Palette verpackungsrelevanter Dienstleistungen entlang der Lieferkette ergänzt das Angebotsspektrum. Zum Kundenkreis gehören namhafte Markenartikelkonzerne quer durch alle Branchen. Das 1949 gegründete Familienunternehmen beschäftigt aktuell mehr als 3.300 Mitarbeiter an 20 Standorten in Deutschland, Tschechien, Rumänien, Polen, Frankreich und Mexiko und erwirtschaftete 2018 einen Jahresumsatz von rund 645 Millionen Euro.

    Quelle: https://www.thimm.de/presse-events/pressemeldungen/news-detail/effizienz-am-point-of-sale-displays-fuer-lebensmittelhersteller-deli-reform/

  • Nestlé drückt bei Nutri-Score europaweit aufs Tempo – Einführung im ersten Halbjahr 2020

    Brüssel / Frankfurt am Main,26. Nov 2019

    Das Nährwertkennzeichnungssystem Nutri-Score wird schon bald auf der Vorderseite verschiedener Produktverpackungen von Nestlé in Deutschland, Österreich, Belgien, Frankreich und der Schweiz zu finden sein – der Start ist im ersten Halbjahr 2020. Das Unternehmen wird Nutri-Score über einen Zeitraum von zwei Jahren bei Marken einführen, die vollständig zum Unternehmen gehören. Gleiches gilt für Frühstücksprodukte von Cereal Partners Worldwide, dem Gemeinschaftsunternehmen von Nestlé und General Mills. Insgesamt werden mehr als 5000 Produkte die Nutri-Score-Kennzeichnung tragen.

    Nutri-Score ist ein freiwilliges Kennzeichnungssystem, das Lebensmittel und Getränke nach ihrem Nährwertprofil klassifiziert und auf einer farbigen Skala von A (gesündere Entscheidungen) bis E (weniger gesunde Entscheidungen) anordnet. „Unser Ziel ist es, in jeder Produktkategorie eine der gesündesten Optionen anzubieten. Nutri- Score wird uns anspornen und dabei helfen, unsere Fortschritte zu dokumentieren. Ich bin stolz darauf, dass Nestlé als erstes Unternehmen Nutri-Score in dieser Größenordnung in Europa einführt. Wir wollen schnell handeln, da wir uns sicher sind, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden“, sagt Marco Settembri, CEO Nestlé Europa, Naher Osten und Nordafrika.

    Nestlé und Cereal Partners Worldwide beginnen mit der Einführung von Nutri-Score in den europäischen Ländern, die das System bereits unterstützen. Nutri-Score wird auch in weiteren Ländern umgesetzt, wenn diese Länder das System unterstützen, oder es bei der Europäischen Kommission notifizieren lassen. „Unser Streben nach einem besseren Frühstück ist nie zu Ende. Als führendes Unternehmen im Bereich Frühstückscerealien können wir jedem Verbraucher einen gesunden, nahrhaften und schmackhaften Start in den Tag mit unseren Cerealien ermöglichen. Im Mittelpunkt dieser Aufgabe stehen die Verbraucher – früher, heute und auch in Zukunft. Deshalb verwenden wir Nutri-Score, um die Nährwerte unserer Produkte transparent zu machen und weiter zu entwickeln“, sagt David Clark, Präsident und CEO von Cereal Partners Worldwide.

    Zu den Produkten, auf denen Nutri-Score abgebildet wird, gehören pflanzliche Produkte von Garden GourmetNesquik kakaohaltige Getränke, Wagner Pizzen, Nescafé Kaffee, kulinarische Maggi Produkte und KitKat Schokoladenprodukte. Cereal Partners Woldwide wird den Nutri-Score auf ihren Frühstückscerealien umsetzen, beispielsweise der Marke Fitness. Einige Produkte, wie Säuglingsnahrung, sind nicht im Fokus oder fallen unter andere Regelungen. „Die Europäische Verbraucherorganisation BEUC begrüßt die Entscheidung von Nestlé, Nutri-Score auf breiter Ebene einzuführen. Untersuchungen, die in mehreren Ländern durchgeführt wurden, zeigen, dass das Nutri-Score-System Verbraucher derzeit am besten dabei unterstützt, gesündere Entscheidungen zu treffen. Daher betrachten wir Nutri-Score als ein wichtiges Instrument, um die Herausforderung von krankhaftem Übergewicht anzugehen. Wir empfehlen anderen Unternehmen, dem vorbildlichen Beispiel von Nestlé zu folgen und Nutri-Score auf ihren Produkten abzubilden“, so Monique Goyens, Generaldirektorin von BEUC. „Wir sind der Meinung, dass zukünftig alle europäischen Verbraucher von Nutri-Score profitieren sollten. Aus diesem Grund haben mehrere Verbraucherorganisationen, die Mitglieder des BEUC-Netzwerks sind, eine Petition gestartet, in der die Europäische Kommission aufgefordert wird, Nutri-Score europaweit verbindlich vorzuschreiben.“

    Der ambitionierte Umsetzungsplan knüpft an die Ankündigung von Nestlé im Juni 2019 an, Nutri-Score in Kontinentaleuropa einzuführen, um die europäische und nationale Gesundheitspolitik zu unterstützen.

    „Die Menschen wollen wissen, was in ihren Lebensmitteln und Getränken enthalten ist. Mit Nutri-Score wollen wir sie dabei unterstützen, informiert eine Entscheidung für eine gesündere Ernährung zu treffen. Zudem überarbeiten wir unsere Produkte fortlaufend. Kontinuierlich führen wir neue Produkte ein, die zu einer ausgewogeneren Ernährung beitragen und nachhaltiger sind. Dazu zählt auch eine wachsende Auswahl veganer und vegetarischer Lebensmittel“, ergänzt Marc Aurel Boersch, CEO Nestlé Deutschland.

    Weitere Informationen unter: https://www.nestle.de/ernaehrung/nutri-score

    Aktuelle Studien zu Nutri-Score: https://www.santepubliquefrance.fr/les-actualites/2019/nutri-score-un-logo-plebiscite-par-les-francais

    https://www.bmel.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/2019/197-eNWK.html

  • Wieso, weshalb, warum? – Treiberanalysen im Handel

    Wie zufrieden ist der Kunde im Handel? Und wie kann der Einzelhändler im täglichen Kampf um den Kunden optimal darauf reagieren? Für nachhaltige Analysen nutzt das IWD die PLS-Strukturgleichungsmodellierung, bekannt als Treiberanalyse. Sandra Baethge und Eleonora Paul geben Einblick anhand einer Studie am Point of Sale.

    Im Zeitalter des Online-Handels ist es für den stationären Händler wichtiger denn je zu wissen, wie er Kunden für sich gewinnt und an sich bindet. Um herauszufinden, was den Kunden zufrieden macht, wird meist die Zufriedenheit der Kunden insgesamt sowie mit einzelnen Kaufentscheidungsaspekten wie der Angebotsvielfalt, der Sortimentstiefe, der Ladengestaltung, dem Preis-Leistungsverhältnis etc. ermittelt. Üblicherweise werden diese Angaben deskriptiv ausgewertet.

    Grenzen der klassischen Analyse – Fakten ohne Zusammenhänge

    Diese Analyse hat jedoch Grenzen, denn sie liefert nur Fakten: Wie zufrieden ist mein Kunde aktuell? Wie verändert sich seine Zufriedenheit im Zeitverlauf? In der Regel wird dann empfohlen, die Faktoren mit der schlechtesten Bewertung zu allererst zu optimieren. Das führt aber nicht immer zu einer Verbesserung der Gesamtzufriedenheit, denn es gibt weitere Fragen, die es unbedingt zu berücksichtigen gilt:

    • Was konkret muss ich optimieren um die Zufriedenheit meiner Kunden am wahrscheinlichsten signifikant zu steigern? Eine äußerst wichtige Frage gerade im Hinblick auf die begrenzten Budgets der Händler. Hat ein Aspekt keinen signifikanten Einfluss auf die Zufriedenheit, kann sich eine Investition in die Optimierung als Fehlentscheidung erweisen.
    • Sind alle Aspekte gleich wichtig für meine Kunden? Die abgefragten Einzelzufriedenheiten können die Gesamtzufriedenheit unterschiedlich stark beeinflussen. So kann beispielsweise die Frische von Obst und Gemüse einen höheren Stellenwert haben als jene von Fleisch.
    • Wie beeinflussen sich die Aspekte gegenseitig? In einer deskriptiven Analyse werden die verschiedenen Aspekte anders als in der Realität isoliert betrachtet. Tatsächlich kann aber zum Beispiel die Zufriedenheit mit der Frische der Waren die Zufriedenheit mit dem Preis beeinflussen.

    Beleuchtung der Zusammenhänge leicht gemacht – Treiberanalyse im Handel

    Zur Beantwortung dieser Fragen nutzen wir bei IWD die PLS-Strukturgleichungsmodellierung, bekannt als Treiberanalyse. Die Treiber, also Einflussfaktoren der Gesamtzufriedenheit, werden in einem Zusammenhang auf ihre signifikante Bedeutung überprüft. In den letzten Jahren fand diese Methodik immer mehr Verbreitung in der Wissenschaft, wurde in der Praxis allerdings meist als zu aufwendig erachtet. Dabei liefert sie als Management-Tool mehr Insights und klarere Handlungsempfehlungen für die Entscheider.

    Ein Beispiel aus der Praxis

    Im Rahmen einer Studie wurden Kunden eines Einzelhändlers direkt am Point of Sale befragt. Hierbei galt es, neben der Gesamtzufriedenheit auch einzelne Zufriedenheiten mit z.B. den Preisen, der Warenverfügbarkeit, der Sortimentstiefe, der Frische verschiedener Warengruppen (Brot- & Backwaren, Obst & Gemüse, Fleisch) sowie dem Einkaufsumfeld (Bewertung der Mitarbeiterfreundlichkeit, der Wartezeiten an der Kasse, der Sauberkeit) zu bewerten.

    Mittels einer Treiberanalyse mit SmartPLS ließen sich Faktoren mit einem signifikanten Einfluss und deren Einflussstärke identifizieren. Zusätzlich konnte beantwortet werden, wie diese Treiber durch einzelne Warengruppen sowie das Einkaufsumfeld geprägt werden.

    Auszug Modellaufbau SmartPLS

    © IWD Auszug Modellaufbau SmartPLS

    Konkrete Handlungsempfehlungen

    Eine Darstellung in einer Importance-Performance-Matrix macht schnell deutlich, wo der Händler ansetzen sollte. In dieser Matrix wird die durchschnittliche Gesamtbewertung im Zufriedenheitsmodell (Performance) auf einer Punkteskala von 0 bis 100 einheitlich skaliert und dem Einfluss auf die Gesamtzufriedenheit (Importance) gegenübergestellt. Die Importance wird auf einer Skala von 0 bis zum höchsten errechneten Einflusswert visualisiert.

    Importance-Performance-Matrix

    © IWD Importance-Performance-Matrix Die Analyse der Treiber ergab, dass der Händler zuerst die Frische der Warengruppen, gefolgt von der Bewertung der Preise unter die Lupe nehmen sollte. Bei der Zufriedenheit mit dem Einkaufsumfeld muss wegen des höchsten Einflusses darauf geachtet werden, dass die Performance nicht unter den Mittelwert sinkt.

    Eine detaillierte Betrachtung zeigt weiterhin, dass der dringendste Handlungsbedarf bei der Frische von Fleisch sowie Obst & Gemüse zu finden ist, gefolgt von der Preiswahrnehmung bei Fleisch und den Wartezeiten an den Kassen. Die Bewertung der Sauberkeit sollte nicht auf einen unterdurchschnittlichen Wert sinken.

    Importance-Performance-Matrix

    © IWD Importance-Performance-Matrix

    Greifbare Analysen für eine nachhaltigere Optimierung am POS

    Wird die Scheu vor der Treiberanalyse abgelegt, können mit wenig Aufwand mehr Informationen aus den Erhebungsdaten sowie konkrete Handlungsanweisungen gewonnen werden. Diese können über Trackings über die Zeitreihe überprüft und nachjustiert werden. Die Treiberanalyse kann auch für offene Statements in Kombination mit einer Gesamtzufriedenheitsmessung durchgeführt werden. Aus einer kürzeren Befragung werden so mehr Insights gewonnen. Mit der Anwendung der PLS-Strukturgleichungsmodellierung ist der Weg frei für greifbare Analysen von Zusammenhängen und prädiktive Handlungsempfehlungen zur präzisen Steuerung werthaltiger Optimierungen im Handel.

    Das Autorenteam
    IWD Autorinnen

    © IWD Sandra Baethge (links) ist Prokuristin der IWD market research GmbH und betreut seit 15 Jahren als Senior Projektmanager nationale und internationale Handelskunden. Zudem lehrt sie seit 2015 an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Heilbronn „Quantitative Marktforschung“ am Lehrstuhl BWL Handel in den Vertiefungen Konsumgüterhandel sowie Fashion Management. Eleonora Paul ist als Business Analystin für die Analyse und das Reporting von Ad-hoc Projekten sowie die Entwicklung neuer Befragungs- und Auswertungsmethoden bei der IWD market research GmbH zuständig.
    Zum Firmenprofil im planung&analyse mafonavigator >>

    Veröffentlicht: https://www.horizont.net/planung-analyse/nachrichten/online-special-fmcg–handel-wieso-weshalb-warum–treiberanalysen-im-handel-178583

  • Sensorisches Marketing am POS kann Umsatz deutlich steigern

    28.11.2019 – Irgendwie logisch und nun auch wissenschaftlich bewiesen: Wenn es gut riecht, bleiben Kunden länger im Laden. Sensorisches Marketing kann zu einem Umsatzplus von zehn Prozent führen. Shopper verweilen im Schnitt sechs Minuten länger im Laden, wenn über Digital Signage, Klang und Duft eine angenehme Einkaufsatmosphäre geschaffen wird, so eine aktuelle Studie.

    von Christina Rose

    Sensorisches Marketing hat enormen emotionalen Einfluss auf die Stimmung der Kunden am POS. Das ist das Ergebnis der Studie ‚Die Quantifizierung der Auswirkungen Sensorischen Marketings“ von Mood Media , Anbieter für Kreation von Customer Experience Lösungen am Point of Sale. Für die Studie arbeitete Mood Media mit dem internationalen Sportfachhändler Intersport zusammen.

    Weitere Ergebnisse:
    Kunden kaufen mehr Produkte (Steigerung von vier Prozent) – und höherpreisige Produkte (im Schnitt steigt der Warenwert um sechs Prozent), wenn Sensorisches Marketing eingesetzt wird.

    Die Verwendung von Düften ist sehr wirkungsvoll, zum Beispiel, wenn sie bestimmte Bereiche im Laden betont. So stieg in der Fußball-Abteilung von Intersport das emotionale Level der Besucher um 28 Prozent, als dort ein spezielles Duftkonzept eingesetzt wurde.

    Der Einsatz von Duft führte in der Fußball-Abteilung des Test-Stores zudem zu einem Umsatzanstieg von 26 Prozent (im Vergleich zu den Umsätzen in den entsprechenden Abteilungen der anderen Filialen).

    Eye-Tracking-Untersuchungen (ET) zeigen, dass die Beachtung digitaler Instore-Screens um fünf Prozent zunimmt, wenn dort Videos und Bewegtbild statt statischer Bilder ausgespielt werden.

    GSR Messwerte (Galvanic Skin Response) belegen, dass Kunden unruhig werden, wenn sensorische Elemente im Shop fehlen. 17 Prozent der Shopper fühlen sich in einer ungewöhnlich ruhigen und stimulusfreien Einkaufsumgebung deutlich unwohler.

    Verbraucher mögen es, sich selbst zu betrachten. Diesen Effekt beschreiben die Studienautoren als „Science of Narcissism“. GSR- und ET-Messungen ergeben, dass das Nervensystem der Käufer signifikant stimuliert wird, wenn sie sich im Spiegel betrachten und dort mit den Produkten interagieren können.

    Die emotionalen Reaktionen der Kunden steigen um 50 Prozent, wenn sie Produkte berühren und sich damit beschäftigen können. Diese Ergebnisse unterstreichen, wie wichtig der stationäre Handel für das Shopping-Erlebnis ist.

    Studien-Methodik: Um zu verstehen, wie die Kunden von Intersport auf sensorische Elemente reagieren, wurde in einem Geschäft in Amsterdam mit zwei Phasen experimentiert. In der „All Senses“-Phase wurden sämtliche sensorischen Elemente aktiviert, also Musik, der Duft von frischem Rasen und animierte digitale Screens. In der zweiten Phase fehlten alle diese Elemente. Die Ergebnisse wurden anschließend mit drei Control Stores verglichen, bei denen während des Studienzeitraums nichts verändert wurde. Um den Impact von Sensorischem Marketing zu messen und Insights zum Konsumentenverhalten zu erhalten, führte Walnut Unlimited Messungen in den Bereichen Galvanic Skin Responses (GSR) und Visual Eye Tracking (ET) durch.

    Veröffentlicht durch: https://www.onetoone.de/artikel/db/417267cr.html

  • cameo Laser – mit geringem Aufwand große Effekte erzielen

    Auf der wetec vom 30.1. bis 1.2. 2020 in Stuttgart zeigt die cameo Laser Franz Hagemann GmbH an Stand E55 in Halle 3, warum Laserschneid- und -graviersysteme wichtiges Werkzeug in der Werbetechnik, Leuchtwerbung und Digitalen Signage sind.

    Ob gravieren, kennzeichnen oder schneiden: Lasersysteme aus dem cameo Sortiment können nahezu jedes Material – von Acryl und Kunststoff über Holz und Metall bis hin zu Glas und Textilien – entsprechend bearbeiten. „Das erfolgt mit unseren Geräten schnell, dauerhaft und hoch präzise, was bei der Herstellung von Schildern, Leuchtreklame und Werbebannern oder auch der Beschriftung von Schaufenstern und Fahrzeugen wichtig ist“, sagt Dietmar Birkler, Leiter des cameo Laser-Kompetenz-Zentrums in Ravensburg. Er weiß: Die Branchen der Webetechnik, Leuchtwerbung und Digitalen Signage müssen flexibel auf die unterschiedlichsten Anforderungen ihrer Kunden reagieren. „Dafür sind unsere Maschinen das ideale Werkzeug. Sie sind vielseitig einsetzbar und können auch sehr große Werkstücke oder gebogene Oberflächen mit einem Motiv versehen. Ebenso ist es möglich, diese mit glasklaren Kanten zu schneiden“, betont er weiter. Auf der wetec 2020 präsentiert Dietmar Birkler mit seinem Team an Stand E55 in Halle 3 einen Laser, der dafür besonders gut geeignet ist: den Epilog Fusion pro.

    Das neueste Modell im cameo Laser-Sortiment arbeitet mit einer enormen Geschwindigkeit von 4,20 Meter pro Sekunde und ist damit eine der schnellsten Maschinen am Markt. Ein technisches Plus des Geräts ist eine kameragestützte Werkstofferkennung per Video, das so genannte IRIS-System. Dieses System erleichtert es, randlos zu gravieren und Produkten zu bearbeiten, auf denen sich Logos, eine Kennzeichnung oder Beschriftung schwer platzieren lässt. Die neuartige Kameratechnik ermöglicht es dem Laseranwender, das Material am eigenen Computer optimal auszurichten. Das heißt, er sieht am Bildschirm die exakte Position der Gravur auf dem Werkstück. „Diese Arbeitsunterstützung beschleunigt nicht nur Produktionsprozesse, sie verbessert auch das Endergebnis“, erklärt Dietmar Birkler. Messebesucher können den Fusion pro selbst ausprobieren. „Dabei werden sie erfahren: Der Laser ist einfach zu bedienen wie ein Drucker“, so der cameo-Mitarbeiter weiter.

    Übrigens: cameo Laser ist auch auf der benachbarten Messe TV TecStyle Visions vertreten. An Stand C63 in Halle 1 zeigt das Unternehmen, wie sich Kleidungsstücke, Accessoires und Promotionartikel per einfachem Knopfdruck veredeln lassen. Weitere Informationen unter www.cameo-laser.de.

  • Die fünf großen P

    Was ist nötig, um sich im Einzelhandel der Gegenwart zu behaupten? Angesichts der Herausforderungen, die mit der Verlagerung auf das Onlinegeschäft und immer weiter steigenden Kosten zukommen, fällt eine Antwort auf diese Frage schwerer denn je.

    Von Ian McGarrigle 12.11.2019

    Wie Fachhändler sich gegen große Plattformen behaupten können, zeigt der britische Buchhändler Waterstone’s, der auf qualifizierte, leidenschaftliche Mitarbeiter setzt.

    Und das nicht nur, weil Amazon schon jetzt viele Produktbereiche dominiert und andere Unternehmen, vor allem im Modebereich, von Billiganbietern aus der Fast-Fashion-Industrie unter Druck gesetzt werden.

    Trotzdem: Der Handel bleibt ein dynamisches, schnelllebiges Geschäft, in dem es darum geht, eine große und sehr heterogene Kundschaft mit guten Angeboten zu erreichen. Mit dieser einfachen Wahrheit im Hinterkopf hat der World Retail Congress zusammen mit OC&C Strategy Consultants für den Einzelhandel vier verschiedene Modelle identifiziert, die auch auf dem Weg in den sogenannten Hochgeschwindigkeitshandel (High Velocity Retail) Erfolg versprechen: Plattformen wie Amazon und Alibaba, Discounter wie Aldi und Lidl, Anbieter von Customer Solutions, wie beispielsweise Warenhäuser oder E-Food-Unternehmen, und schließlich Marken selbst. Was diese vier Konzepte verbindet, ist zum einen ein laserscharfer Fokus auf den Kunden, zum anderen ein geradezu instinktives, tiefes Verständnis seiner Bedürfnisse.

    Doch aus vielen Gesprächen habe ich auch die Erkenntnis mitgenommen, dass gerade diejenigen Händler, die dem allgemeinen Niedergang trotzen und erfolgreich am Markt bestehen, eine große Leidenschaft für ganz altmodische Händlertugenden hegen. So fragte ich unlängst einen Geschäftsführer aus dem Fashionbereich, der gerade sein Unternehmen umgekrempelt hatte, nach dem Geheimnis der geglückten Transformation.

    Seine Antwort ließ an Klarheit nichts zu wünschen übrig. „Die fünf großen P“, sagte er knapp. P wie Product: Es geht darum, Produkte anzubieten, denen die Kunden nicht widerstehen können. P wie People: Um in der neuen Welt von heute zu bestehen, braucht jedes Unternehmen gute Mitarbeiter. P wie Process: Damit das Geschäft gut läuft, sind speziell zugeschnittene Abläufe und Systeme erforderlich. P wie Point of Sale: Jede Marke braucht einen Verkaufsraum, der perfekt zu ihr passt. P wie Philosophy: Und natürlich steht und fällt alles mit einer Philosophie, einer Unternehmenskultur, in der sich alles um den Erfolg der Marke dreht.

    Et voilà, das könnte sie sein, die Strategie für eine erfolgreiche Transformation, um die gerade die ganze Branche ringt.

    Dazu passt auch die Unterhaltung, die ich neulich mit einem Kollegen geführt habe, der in die Wiederbelebung des britischen Buchhändlers Waterstone’s involviert war – eine Umstrukturierung, die immerhin so erfolgreich verlief, dass das sanierte Unternehmen in der Hoffnung auf einen weiteren Behandlungserfolg gleich noch die sieche US-Kette Barnes & Noble übernahm. Kurz zur Erinnerung: Der Buchhandel war die erste Branche, die Amazon ins Visier genommen hatte – mit dem Ergebnis, dass die Kunden ihre Einkaufsgewohnheiten veränderten und der traditionelle Buchhandel zugrunde ging.

    Wie ist es Waterstone’s gelungen, den Spieß umzudrehen? Ganz einfach: Sie haben sich gefragt, was sie besser können als Amazon. Sie haben auf bestens qualifizierte, leidenschaftliche Mitarbeiter gesetzt. Sie haben Produktkategorien rund um das Buch entwickelt, die wiederum den Buchverkauf stützen. Ihnen war nämlich klar, dass jeder, der online einkauft, genau weiß, was er sucht. Doch das Schöne an einer Buchhandlung – und das gilt eigentlich für alle Läden – besteht darin, etwas zu finden, von dem man bis dahin gar nicht wusste, dass man es gesucht hat.

    Shopping wird immer eine emotionale Angelegenheit bleiben. Händler sollten diese alte Weisheit beherzigen und nach neuen Wegen suchen, um ihre Kunden auf emotionale Weise zu erreichen. Hier und heute.

    Bild © iStock

    Veröffentlicht auf: https://www.handelsjournal.de/blog/ian-mcgarrigle/warum-amazon-nicht-immer-gewinnt.html

  • Promotional Gift Award 2020: Early Bird endet bald!

    Auch wenn der offizielle Einsendeschluss für den Promotional Gift Award 2020 erst am 30. November 2019 ist: Wer bereits jetzt ein Produkt oder eine Kampagne ins Rennen um eine Auszeichnung schicken möchte, profitiert noch bis zum 31. August vom Early Bird-Tarif. Bis dahin kostet die Anmeldung 180 Euro pro eingereichtem Wettbewerbsbeitrag.

    Seit 2003 zeichnet der Promotional Gift Award besonders kreative oder innovative Werbeartikel, Sonderanfertigungen, Merchandisingartikel und Best Practices aus, die von Werbeartikellieferanten, -händlern, Werbeagenturen, Marketingabteilungen oder Designern eingereicht werden können. Beurteilt werden alle Einreichungen im Dezember 2019 von einer Jury aus sieben Experten, die zwei Tage lang alle Produkte im Original begutachten und bewerten. Der Promotional Gift Award wird in sieben Kategorien verliehen, die Preisverleihung findet am 18. März 2020 auf der HAPTICA® live ’20 im World Conference Center Bonn statt. Alle Teilnehmer werden aber bereits vor Weihnachten über den Ausgang des Wettbewerbs informiert.

    Ausrichter des Promotional Gift Award ist das Kölner Verlagshaus WA Media, Teilnahmeinformationen und Antworten auf wichtige Fragen rund um den Award sowie die Online-Registrierung zur Teilnahme finden sich unter:

    www.promotionaward.com

  • POPAI DACH Awards 2020

    Die POPAI D-A-CH Award gehen 2020 in die zehnte Runde. Auch in diesem Jahr stehen 15 Kategorien für den POPAI D-A-CH Award zur Wahl, die das gesamte Spektrum der Aktivitäten am Point of Sale abbilden. Sie reichen von POS Materialien bis zu komplexen Verkaufsförderungsaktionen, Visual Merchandising und digitalen Technologien. Auch werden wieder Sonderpreise für „Best in Digital“ und „Best in Digital Integration“ von einer unabhängigen, hochkarätigen Sonderjury vergeben.

    Alle Einreichungen werden vom 16. bis 20. Februar 2020 auf der EuroShop 2020, der weltgrößten Fachmesse für den Investitionsbedarf des Handels ausgestellt. Die Ausstellungsfläche befindet sich direkt neben dem Shop! POPAI Village in zentraler Lage in der neuen Halle 1.

    Mit internationalen Ausstellern und der Retail Marketing Stage ist das Shop! POPAI Village ein Kompetenzzentrum für das POS-Marketing und ein Publikumsmagnet für den interessierten Messebesucher.

    Die Bewertung erfolgt durch eine unabhängige Jury aus Marke, Handel, Design und Wissenschaft.

    Neben dem Einreichungsende am 24.01.2020 gibt es wieder zwei Early Bird Termine am 13.12.2019 und 10.01.2020 mit Preisnachlässen für jede Einreichung.

    2020 können die Messebesucher wieder mit Qualitize-Terminals für den Gewinner des Publikumspreises abstimmen.

    Bekanntgegeben werden die Finalisten am 16.02.2020 auf der EuroShop 2020.

    Die im Mai/Juni 2020 stattfindende festliche Gala, mit der Verleihung der Gold-, Silber- und Bronze Statuen, rundet dieses besondere Ereignis ab.

    Das Magazin POS Kompakt und der Blog „ZUKUNFT DES EINKAUFENS“ begleitet als Medienpartner den POPAI D-A-CH Award.

    Alle Informationen und Hinweise zur Bewerbung finden Interessenten unter www.popai.de

    Über Shop!/POPAI

    Der globale Non-Profit-Handelsverband für Retail-Environments und Retail Experience repräsentiert mehr als 2.000 Mitgliedsunternehmen weltweit und schafft Werte durch Führung in: Forschung (Konsumentenverhalten, Trends, Futures), Design (Kundenerfahrung Design, Store Design, Display Design, Konstruktion, Materialien, Methoden, Logistik, Installation), Marketing (In-Store-Kommunikation, In-Store-Marketing, Technologie, Visual Merchandising und Evaluation (ROI, Analytik, Anerkennung / Auszeichnungen).

    Weitere Informationen:

    POPAI D-A-CH e.V.
    Tel.: +49 (0) 2151 650 6587
    Rennstieg 15, 47802 Krefeld
    www.popai.de, info@popai.de

  • Unilever: The Vegetarian Butcher und BURGER KING® führen fleischfreien Rebel Whopper® ein

    London / Rotterdam – Die Unilever-Marke The Vegetarian Butcher führt gemeinsam mit Burger King den fleischfreien Rebel Whopper® in über 25 Ländern in Europa ein. Der Rebel Whopper® wird ab sofort in rund 2.500 BURGER KING®-Restaurants erhältlich sein – eine der größten Markteinführungen in der Geschichte der Marke.

    12.11.2019

    Trends zeigen: Immer mehr Verbraucher möchten zwar nicht völlig auf Fleisch verzichten, versuchen aber, aktiv ihren Fleischkonsum zu reduzieren. Viele tun dies ihrer Gesundheit zuliebe, aus ethischen Gründen oder um die Umwelt zu schützen. Die Partnerschaft zwischen Unilever und BURGER KING® ist dabei ein wichtiger Teil von Unilevers Strategie, mehr pflanzliche Lebensmittel anzubieten. BURGER KING® wird durch die Zusammenarbeit mit The Vegetarian Butcher zur größten Restaurantkette in ganz Europa, die Burger mit pflanzlichen Patties anbietet.

    Jaap Korteweg, Gründer von The Vegetarian Butcher und Landwirt in neunter Generation, zeigt sich begeistert: „Als ich The Vegetarian Butcher vor neun Jahren gegründet habe, war es mein Ziel, der größte Metzger der Welt zu sein. Ich wollte Produkte für Fleischliebhaber kreieren, die den gleichen Geschmack haben und das gleiche Gefühl vermitteln, aber pflanzlich sind. Es war unglaublich, mit BURGER KING® am Rebel Whopper® zu arbeiten und wir freuen uns auf den Moment, wenn alle BURGER KING®-Gäste ihn genießen können.“

    Hanneke Faber, President von Unilever Foods & Refreshment, kommentiert: „Weniger als ein Jahr nach der Übernahme von The Vegetarian Butcher in den Niederlanden freuen wir uns, mit der bekannten Marke BURGER KING® in Europa zusammenzuarbeiten. Der neue Rebel Whopper® mit dem Patty von The Vegetarian Butcher bietet Fleischliebhabern ein fantastisches kulinarisches Erlebnis ohne Fleisch. Und wir können es kaum erwarten, den Traum von Gründer Jaap Korteweg, der größte Metzger der Welt zu werden, zu verwirklichen.“

    David Shear, Präsident von BURGER KING® EMEA, sagt: „Wir sind zuversichtlich, dass der Rebel Whopper® der Burger ist, auf den alle gewartet haben und der auf Basis des legendären Whoppers die ultimative pflanzliche Patty-Alternative bietet. Ich freue mich, den Rebel Whopper® für sich sprechen zu lassen und zu sehen, ob unsere Gäste den Unterschied erkennen können!“

    Der Rebel WHOPPER® wird ab sofort in das Standardsortiment von BURGER KING® aufgenommen und Gästen somit langfristig eine fleischlose Alternative zu den bestehenden ikonischen Burgern bieten.

    Über The Vegetarian Butcher

    Jaap Korteweg, ein Landwirt in neunter Generation und ein echter Fleischliebhaber, entschloss sich nach dem Ausbruch der Schweinegrippe Vegetarier zu werden. Um sein eigenes Bedürfnis nach Qualitätsfleisch auf pflanzlicher Basis zu befriedigen, gründete er The Vegetarian Butcher. Mit einer breiten Produktpalette für Fleischliebhaber möchte The Vegetarian Butcher der größte Metzger der Welt werden. Gründer Jaap Korteweg wurde zweimal mit dem Entrepreneur of the Year Award ausgezeichnet und landete drei Jahre lang in den Top 5 des Sustainable 100-Rankings der niederländischen Zeitung Trouw.

    Der Vegetarian Butcher produziert pflanzliche Proteine, die in Geschmack, Textur und Nährwert mit tierischem Fleisch konkurrieren. Dies wurde von Branchenkennern, darunter eine Jury aus Metzgern, Kochjournalisten und Michelin-Stars, anerkannt. Die Produkte von Vegetarian Butcher werden in über 4.000 Filialen in 17 Ländern vertrieben.

    Weitere Informationen zu The Vegetarian Butcher finden Sie unter www.TheVegetarianButcher.com.

    Für Rückfragen:

    Unilever Deutschland GmbH
    Nadja Kleszcz
    Am Strandkai 1
    20457 Hamburg
    +49 (0)40 3493 0
    mediarelations.de@unilever.com

  • Projektor Bildschirm-Markt mit führenden Trends, Umsatz- und Prognoseanalysen 2026

    Der Projektor Bildschirm-Marktbericht ist eine wertvolle Informationsquelle für Unternehmensstrategen. Diese Studie enthält umfassende Daten, die das Verständnis, den Umfang und die Anwendung dieses Berichts verbessern. Der Bericht enthält alle notwendigen Informationen über die neuesten Innovationen, wie die Fünf-Kräfte-Modellanalyse von Porter und erweiterte Profile von Teilnehmern der Eliteindustrie.

    Die wichtigsten Akteure auf dem Projektor Bildschirm-Markt, die in diesem Bericht untersucht wurden, sind: Elite Screens Inc., Stewart Filmscreen Corporation, Da-Elite, Silver Ticket Products, Seiko Epson Corporation, Custom Display Solutions, Inc., Grandview Screen, Harkness Screens International Ltd, Swastik Telon, Vutec Corporation, Barco NV, and Dnp Denmark A/S

    Weitere Informationen finden Sie unter PDF-Kopie hier herunterladen @ https://www.coherentmarketinsights.com/insight/request-pdf/2527

    Der Bericht enthält außerdem eine Übersicht über geringfügige und umfassende Faktoren, die für die neuen Kandidaten auf dem Markt und für diejenigen, die derzeit auf dem Markt sind, berechnet werden, sowie eine systematische Untersuchung der Wertschöpfungskette. In den sich entwickelnden Märkten des asiatisch-pazifischen Raums, des Nahen Ostens, Chinas, Indiens, Japans und Australiens sind aufgrund des enormen Potenzials in den einzelnen Ländern erhöhte Entwicklungsaussichten zu erwarten. Die verschiedenen Branchentrends und Bedrohungsfaktoren werden im Rahmen dieses Berichts sorgfältig untersucht und detailliert beschrieben.

    Die Studie wird auch die wichtigsten in der Branche tätigen Unternehmen, deren Produkt, Geschäftsportfolio, Marktanteil, Finanzstatus, regionalen Anteil, Segmentumsatz, SWOT-Analyse, Schlüsselstrategien einschließlich Fusionen und Übernahmen, Produktentwicklungen, Joint Ventures und Partnerschaften und Erweiterungen beschreiben unter anderem und ihre neuesten Nachrichten.

    Darüber hinaus wird diese Studie unseren Kunden helfen, die folgenden Probleme zu lösen:

    Zyklische Dynamik – Wir prognostizieren die Dynamik der Industrie mithilfe von analytischen und unkonventionellen Marktforschungsansätzen. Unsere Kunden nutzen die von uns zur Verfügung gestellten Erkenntnisse, um sich durch Marktunsicherheiten und -störungen zu manövrieren

    Identifizieren von Kannibalisierungsschlüsseln – Starker Ersatz eines Produkts oder einer Dienstleistung ist die häufigste Bedrohung. Unsere Kunden können wichtige Kannibalisierungen eines Marktes durch Beschaffung unserer Forschungsergebnisse identifizieren. Dies hilft ihnen, ihre neuen Produktentwicklungs- / Einführungsstrategien im Voraus abzustimmen

    Erkennen aufkommender Trends – Unser Angebot an Ökosystemen hilft Kunden, aktuelle Markttrends zu erkennen. Wir verfolgen auch mögliche Auswirkungen und Störungen, die ein Markt durch einen bestimmten aufkommenden Trend erfahren würde. Unsere proaktive Analyse hilft Kunden dabei, den Vorteil eines Frühförderers zu nutzen

    Zusammenhängende Möglichkeiten – Dieser Bericht ermöglicht es Kunden, Entscheidungen auf der Grundlage von Daten zu treffen, wodurch sich die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass die Strategien eine bessere Leistung erbringen, wenn nicht die beste in der realen Welt

    Holen Sie sich einen Bericht nach Ihren Wünschen@ https://www.coherentmarketinsights.com/insight/request-customization/2527

    In dieser Studie werden einige der unten aufgeführten Fragen behandelt:
    1. Wie groß ist der Projektor Bildschirm-Markt auf globaler Ebene?
    2. Welche Bildschirmgröße wird von den Verbrauchern von Projektor Bildschirm am meisten bevorzugt?
    3. Welche Art des Vertriebskanals wird von den Herstellern von Projektor Bildschirm am meisten bevorzugt?
    4. Welches ist die bevorzugte Altersgruppe für die Ausrichtung von Projektor Bildschirm auf Hersteller?
    5. Was sind die Schlüsselfaktoren, die das Wachstum des Marktes hemmen, und inwieweit wirken sich diese Faktoren auf die Fahrer und Rückhaltesysteme aus?
    6. Wie wirken sich die Vorschriften auf das Wachstum des Projektor Bildschirm-Marktes aus?
    7. Welches ist die führende Region / das führende Land für das Wachstum des Marktes? Wie hoch ist die erwartete Wachstumsrate der führenden Regionen im Prognosezeitraum?
    8. Wie werden sich die aufstrebenden Märkte für Projektor Bildschirm in den kommenden Jahren voraussichtlich entwickeln? Wie soll sich das Konsummuster in Zukunft entwickeln?
    9. Wer sind die Hauptakteure auf dem globalen Projektor Bildschirm-Markt? Wie ist die aktuelle Marktposition der Key Player? Wer sind die aufstrebenden Akteure in dieser Branche?

    Berichtet von: https://www.euwid-facility.de/projektor-bildschirm-markt-mit-fuehrenden-trends-umsatz-und-prognoseanalysen-2026/

  • Uniserv-Studie: Jedes dritte Handelsunternehmen setzt bereits auf Künstliche Intelligenz

    – Händler nutzen KI vor allem im Marketing, Vertrieb und (Kunden-) Service.
    – KI-gestützte Analysen am häufigsten eingesetzt.
    – Künftig wird KI vor allem für die Planung von Marketingkampagnen und zur Analyse des Kundenverhaltens und der Kundenloyalität wichtig.

    Pforzheim, 5. November 2019 – Von der Digitalisierung sind insbesondere Geschäftsprozesse im Marketing, dem Vertrieb sowie im (Kunden-)Service betroffen. Daher setzt bereits jedes dritte Handelsunternehmen in diesen Unternehmensbereichen Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) ein. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Umfrage von Uniserv1, einem spezialisierten Anbieter von Lösungen für das Management von Geschäftspartnerdaten. Die Befragung erfolgte unter 154 Entscheidern in mittleren und großen Unternehmen aller Branchen sowie im Handelssektor in Deutschland. Darüber hinaus zeigen die Ergebnisse, dass sich intelligente Technologien zwar erst langsam, aber doch zunehmend im Unternehmenseinsatz durchsetzen.

    Unternehmen nutzen KI zur besseren Interaktion mit Geschäftspartnern

    Die Mehrheit (91 Prozent) derjenigen, die KI und ihr Teilgebiet, das maschinelle Lernen (Machine Learning, ML), nutzen, setzen diese für die Planung und Steuerung von Marketing- sowie Vertriebskampagnen ein. Darüber hinaus versuchen knapp drei Viertel der befragten Händler (73 Prozent) mittels KI das Kundenverhalten und die Kundenloyalität zu analysieren und zu prognostizieren. Ziel ist es, den Kontakt mit Interessenten und Kunden sowie Geschäftspartnern zu verbessern.

    Um all diese Ziele zu erreichen, müssen Unternehmen jedoch erst einmal die notwendige Voraussetzung schaffen. Denn Grundlage jedes KI- und ML-Systems sind Daten, anhand derer die Systeme trainiert werden. Nach Beendigung der Lernphase kann das System verallgemeinern und auch unbekannte Daten beurteilen. Damit ML-Technologien aber nicht falsch lernen und irrtümliche Prognosen erstellen, ist es kritisch, dass die zugrundliegende Datenbasis absolut fehlerfrei ist – seien es Kunden-, Markt-, Lieferanten- oder Unternehmensdaten. Ohne eine gute Datenbasis kann KI also kaum einen echten Mehrwert liefern.

    Datenqualität entscheidet über Erfolg oder Misserfolg von KI-Systemen

    Aus diesem Grund wurden die Umfrageteilnehmer danach gefragt, wie sie den Zusammenhang zwischen der Qualität der im Unternehmen vorhandenen Geschäftspartnerdaten und dem Thema KI einstufen. 55 Prozent der Handelsunternehmen haben die enge Beziehung zwischen beiden Themen bereits erkannt. Nur 12 Prozent meinen, dass es nur einen schwachen Zusammenhang gäbe. „Händler erkennen, dass eine hohe Datenqualität eng zusammenhängt mit den Ergebnissen, die eine KI liefert“, unterstreicht Roland Pfeiffer, CEO von Uniserv, die Ergebnisse. „Denn nur eine hohe Datenqualität ermöglicht intelligenten Systemen, richtige Prognosen und Handlungsempfehlungen abzuleiten und für die Unternehmenssteuerung zur Verfügung zu stellen. Daten müssen daher über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg gepflegt, geschützt und überwacht werden. Soll beispielsweise ein KI-System die Frage beantworten: Was macht den Kauf eines Produktes aus und welche Kundensegmente gibt es – und die Datenbasis ist schlecht, beantwortet das System diese Fragen entsprechend falsch. Daraus von Unternehmensentscheidern abgeleitete Handlungsoptionen wären somit fatal.“

    KI-Anwendung zur vorausschauenden Analyse bleibt Dauerbrenner

    Um KI-Initiativen technisch umzusetzen, nutzen die Befragten im Handel vor allem Predictive-Analytics-Lösungen, also Lösungen zur vorausschauenden Analyse (82 Prozent). Erst knapp jeder fünfte Retailer setzt KI-gestützte Chatbots ein (18 Prozent), um mit Geschäftspartnern zu interagieren. Weitere 27 Prozent der Händler verwenden die maschinelle Verarbeitung natürlicher Sprache, dem Natural Language Processing (NLP). NLP kommt typischerweise zum Einsatz, um Text zu extrahieren und zu übersetzen oder bei sprachgesteuerten Assistenten.

    KI-Skeptiker sehen keine Vorteile in der Technologie

    Knapp jeder zweite Retailer (45 Prozent), der heute noch nicht auf KI setzt, will dies in Zukunft ändern. Die Mehrheit der Handelsunternehmen will dies auf mittelfristige Sicht realisieren. Jeder zweite Händler, der sich nicht vorstellen kann, intelligente Technologien zu nutzen, sieht entweder keinen Bedarf oder keine Vorteile. Zusätzlich geben 58 Prozent zu, dass ihnen das Wissen fehle, um KI-Konzepte umzusetzen. Dass smarte Technologien für sie zu komplex seinen, sagen hingegen nur 8 Prozent.

    „Künstliche Intelligenz hat in der Retail- und eCommerce-Branche eindeutig das Potenzial, die individuelle, persönliche Kommunikation zwischen Händler und Kunde zu verbessern – und auf diese Weise eine positive Customer Experience zu schaffen“, erklärt Roland Pfeiffer. „So gehen 82 Prozent aller befragten Händler davon aus, dass KI künftig weiterhin eine wichtige Rolle in den Bereichen Marketing, Vertrieb und Service einnehmen wird.“ Nach konkreten Anwendungsbereichen gefragt, sagen 93 Prozent von ihnen, dass KI vor allem wichtig wird, um Marketingkampagnen zu planen. Dahinter folgen die Analyse des Kundenverhaltens und der Kundenloyalität (81 Prozent). Dass KI künftig den Kontakt mit Interessenten und Kunden verbessern kann, meinen 67 Prozent der Retailer.

    Bildmaterial zu den Ergebnissen finden Sie hier:

    https://bit.ly/2MKl8sv

    Weitere Inhalte der Studie:

    Der Ergebnisbericht der Trendstudie Kundendatenmanagement 2019 steht zum kostenlosen Download auf der Uniserv-Webseite zur Verfügung: https://www.uniserv.com/unternehmen/blog/detail/article/ergebnisse-der-trendstudie-kundendatenmanagement-2019/

    Über die Studie:

    Die Entscheiderstudie wurde von Grohmann Business Consulting im Auftrag von Uniserv unter 154 Fach- und Führungskräften aus Unternehmen im deutschsprachigen Raum aller Branchen und Größen durchgeführt. Die hier genannten Ergebnisse basieren auf einer Teilauswertung aller Befragten aus der Handelsbranche. Die Online-Befragung erfolgte im Zeitraum Dezember 2018 bis April 2019. Ein Drittel der 154 Befragten sind CRM-Verantwortliche oder Marketingleiter/CMOs. 72 Prozent der Umfrageteilnehmer verwalten mehr als 100.000 Kundenstammdatensätze.

    Über Uniserv

    Uniserv ist Experte für erfolgreiches Kundendatenmanagement. In seinen Customer-Data-Management- und Data-Quality-Lösungen für Kundenstamm- und Bewegungsdaten vereint Uniserv Datenqualitätssicherung und Datenintegration zu einem ganzheitlichen Ansatz. Kundendaten stehen im Mittelpunkt von Initiativen für Master Data Management, Datenqualität, Datenmigration und Data Warehousing, beispielsweise im Umfeld von CRM-Anwendungen, eBusiness, Direct- und Database-Marketing, CDI/MDM-Anwendungen und Business Intelligence. Mit mehreren Tausend Installationen weltweit bedient Uniserv die Erwartungshaltung einer ganzheitlichen Lösung für alle Geschäfts- und Kundendaten über den gesamten Datenlebenszyklus hinweg. Am Stammsitz in Pforzheim sowie in den Niederlassungen in Paris, Frankreich, und Amsterdam, Niederlande, beschäftigt das Unternehmen über 120 Mitarbeiter und zählt branchenübergreifend und international zahlreiche renommierte Unternehmen wie beispielsweise Allianz, Deutsche Bank, eBay, EDEKA, E.ON, France Telecom, Lufthansa, Otto, Siemens, Time Warner sowie TUI und VOLKSWAGEN zu seinen Kunden. Zudem hat das Unternehmen erneut das Qualitätssiegel Datenverarbeitung des Deutschen Dialogmarketing Verbandes e.V. für die Jahre 2018 und 2019 erhalten.

    Mehr Informationen unter www.uniserv.com.

    Weitere News zu Uniserv finden Sie im Uniserv Blog oder folgen Sie @Uniserv_GmbH auf Twitter.

    Kontakt PR-Agentur
    Oseon GmbH & Co. KG
    Carolin Nillert, Eva Kütscher
    Tel.: +49-69-25738022- 16/-18
    uniserv@oseon.com

    1 Trendstudie Kundendatenmanagement 2019. Durchgeführt von Grohmann Business Consulting im Auftrag von Uniserv. Befragt wurden 154 Fach- und Führungskräfte aus deutschen Unternehmen aller Branchen und Größen im Zeitraum Dezember 2018 bis April 2019.

  • CHEP nimmt an der wichtigsten Veranstaltung zum Thema „Vielfalt in Europa“ teil

    Die von LEAD-Netzwerk organisierte European Supply Chain Conference rückt die Digitalisierung der Lieferkette und die damit verbundenen Herausforderungen und Chancen in den Mittelpunkt

    Köln, 5. November 2019  Die European Supply Chain Conference, die am 18. November von 12.30 bis 17.00 Uhr stattfindet, ist das erste LEAD-Netzwerk-Meeting, das sich speziell an Supply Chain-Profis richtet. Die Konferenz bildet den Auftakt des LEAD Network Events, Europas führender Veranstaltung zur Geschlechtervielfalt für die Retail- und FMCG-Branche, die in diesem Jahr in Madrid ausgerichtet wird.

    CHEP, ein führender Anbieter von Supply-Chain-Lösungen und seit 2017 Partner des LEAD-Netzwerks, wird an dieser Veranstaltung teilnehmen, indem er die Organisation der European Supply Chain Conference unterstützt. Das Unternehmen hat Inklusion und Vielfalt als Grundwerte in seiner Unternehmensstrategie verankert und nimmt an verschiedenen Foren teil, um Diversity in der Arbeitswelt zu fördern.

    Diversity-Veranstaltung erwartet Rekordbeteiligung

    Dies ist das siebte Jahr des LEAD Network Events, an dem in diesem Jahr voraussichtlich mehr als fünfhundert Führungskräfte aus der Konsumgüter- und Einzelhandelsbranche teilnehmen werden. Das Programm umfasst eine Debatte über die wichtigsten Diversity-Praktiken wie flexibles Arbeiten und Jobsharing sowie Workshops zu Persönlichkeitsentwicklung und Führungsqualitäten. Mit der Veranstaltung sollen die Vielfalt und Integration der Geschlechter verbessert, berufliche Netzwerke gestärkt und die persönlichen Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten erweitert werden.

    Thomas Allmark, Director, Inclusion and Diversity EMEA bei CHEP, berichtet: “Das Umfeld des LEAD-Netzwerks ist sehr kooperativ. Hier können wir uns mit anderen Organisationen und Einzelpersonen austauschen, die an der Verbesserung des Geschlechtergleichgewichts im Einzelhandel und in der Konsumgüterindustrie arbeiten. Es ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, Führungskräfte aus der gesamten europäischen Lieferkette zu treffen und sich über zukünftige Trends, Herausforderungen und Chancen in unserer Branche zu informieren.“

    Anmeldung zum LEAD Network Event

    Interessenten können sich für die Veranstaltung am 18. und 19. November 2019 in Madrid einschließlich der European Supply Chain Conference unter folgendem Link anmelden: https://www.lead-eu.net/lead-event-2019/

    Wenn Sie sich für die Veranstaltung anmelden, erhalten Sie automatisch eine kostenlose Mitgliedschaft im LEAD-Netzwerk, so dass Sie das ganze Jahr über an weiteren Aktivitäten teilnehmen können, einschließlich Webinaren und einem Mentoring-Programm.

    Kontakt zum LEAD-Netzwerk

    Für weitere Informationen über das LEAD-Netzwerk und die Veranstaltung wenden Sie sich bitte an Mick Broekhof unter mick.broekhof@lead-eu.net

    Über das LEAD-Netzwerk

    Das LEAD Netzwerk ist eine gemeinnützige und ehrenamtlich tätige Organisation, deren Aufgabe es ist, Frauen im Konsumgüter- und Einzelhandelssektor in Europa durch Bildung, Führung und Geschäftsentwicklung anzuwerben, zu halten und zu fördern. Das Netzwerk verzeichnet eine schnell wachsende Mitgliederzahl von mehr als 6.000 Menschen – Frauen und Männer – aus 26 Ländern. Zu den Einzelhandelsunternehmen, die LEAD Network als Unternehmenspartner unterstützen, gehören Ahold Delhaize, Costco, ICA, Sonae, Waitrose, Migros Türkei und METRO. Die Mitglieder haben die Möglichkeit, ihre Führungsqualitäten auszubauen, ihre Kontakte zu erweitern und sich von weiblichen Vorbildern und männlichen Branchen-Champions inspirieren zu lassen. Bislang haben 21 Unternehmen das Versprechen des LEAD-Netzwerks zur Geschlechterdiversität unterzeichnet.

    Ein Video über die Geschichte des LEAD Netzwerks und die letztjährige Veranstaltung in London ist zu sehen unter: https://www.lead-eu.net/lead-event-2018/

    Über CHEP und das LEAD-Netzwerk

    CHEP ist seit 2017 Partner des LEAD-Netzwerks, um eine strategische Rolle bei der Förderung von Frauen in der FMCG-Branche zu übernehmen. Die Mitgliedschaft im LEAD-Netzwerk ermöglicht es CHEP, bewährte Praktiken zur Geschlechterdiversität auszutauschen und von den Erfahrungen anderer Unternehmen zu lernen. Zugleich werden interne Initiativen zur weiblichen Führung durch eine branchenweite Plattform ergänzt.

    Über CHEP

    CHEP trägt mehr als jedes andere Unternehmen weltweit dazu bei, mehr Waren zu mehr Menschen an mehr Orte zu bewegen. Seine Paletten, Kisten und Behälter bilden das unsichtbare Rückgrat der globalen Supply Chain. Die weltweit größten Marken vertrauen auf CHEP, um ihre Produkte effizienter, nachhaltiger und sicherer zu transportieren. Als Pionier der Sharing Economy hat CHEP durch das als „Pooling“ bekannte Modell des Teilens und Wiederverwendens seiner Ladungsträger eines der weltweit nachhaltigsten Logistikunternehmen geschaffen. CHEP bedient insbesondere die Branchen für schnelldrehende Konsumgüter (z. B. Trockenwaren, Lebensmittel, Gesundheits- und Körperpflegeprodukte), Frischwaren und Getränke, den Einzelhandel und die allgemeine Fertigungsindustrie. Das Unternehmen beschäftigt circa 11.000 Mitarbeiter wobei die Kraft der kollektiven Intelligenz durch Vielfalt, Integration und Teamarbeit fest als Wert verankert ist. Rund 330 Millionen Paletten, Kisten und Behälter sind im Besitz von CHEP, die auf ein Netzwerk von über 750 Service Centern verteilt sind. Diese unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco und Nestlé. CHEP ist Teil der Brambles Group und operiert in circa 60 Ländern mit den größten Niederlassungen in Nordamerika und Westeuropa.

    Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com.

    Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

    Medienkontakt:

    CHEP:
    Thomas Scheufens
    Manager Integrated Marketing
    Tel.: +49 (0)221 93 571- 592
    Thomas.Scheufens@chep.com
    www.chep.com

  • Philips Professional Display Solutions präsentiert neuen Bedside TV mit integrierter Chromecast-Technologie

    Hamburg, 5. November 2019: Philips Professional Display Solutions hat die erfolgreiche Bedside TV-Produktreihe mit neuen Funktionen ausgestattet, die sowohl für Dienstleister im Gesundheitswesen als auch für deren Patienten neue Anwendungsmöglichkeiten eröffnen.

    Der neue Bedside TV wurde für den professionellen Einsatz im Gesundheitswesen und für einen verbesserten Patientenkomfort optimiert: ausgestattet mit einem 19″-Bildschirm (47 cm), integrierter Chromecast-Technologie und Zugang zum Google Play Store. Der speziell für Krankenhäuser konzipierte Fernseher kann in unmittelbarer Nähe zum Patienten aufgestellt werden und ist dank seiner antibakteriellen Oberfläche auch einfach zu reinigen.

    „Unsere langjährige Erfahrung im Gesundheitswesen bildet die Grundlage für die Entwicklung des neuen Philips Bedside TV-Systems, das erstklassige Bild- und Tonqualität mit den speziellen Anforderungen der Gesundheitsbranche kombiniert“, sagt Jeroen Verhaeghe, Produktmanager bei Philips Professional Display Solutions. „Diese bahnbrechende Innovation ist wegweisend, wenn es darum geht, ein besonderes Fernseherlebnis auf Krankenstationen, in Pflegeheimen und Rehabilitationszentren anzubieten.“

    Integrierte Chromecast-Technologie
    Der erste Krankenhausfernseher mit integrierter Chromecast-Technologie ermöglicht ein einfaches, drahtloses Streamen von Filmen, Fotos und mehr von mobilen Endgeräten wie Handys, Laptops und Tablets auf den Android-basierten Philips Professional TV. Die integrierte Chromecast-Technologie benötigt keine zusätzliche Hardware und ist sicher für den professionellen Einsatz. Nutzer tippen einfach auf das Chromecast-Symbol auf ihrem iOS- oder Android-basierten mobilen Gerät wie Smartphone, Tablet oder Laptop, um Inhalte aus Tausenden von Anwendungen zu streamen – so wird jedes mobile Endgerät zur Fernbedienung.

    Speziell geeignet für die Anforderungen im Gesundheitswesen
    Hygiene- und Reinigungsroutinen sind für jede medizinische Umgebung unerlässlich. Die Philips Healthcare TVs haben in ihrem Gehäuse ein antimikrobielles Additiv nach JIS Z2801. Dieser Schutzschild hindert das Wachstum der verbreitetsten Mikroorganismen wie Staphylococcus aureus (Gastroenteritis), Escherichia coli (E-Coli) und Klebsiella (Pneumonie) und ist somit ideal für die patientennahe Installation am Krankenbett geeignet.

    Der Bedside TV ist mit einer gehärteten, flachen Sicherheitsglasfront ausgestattet: Das Glas ist spritzwassergeschützt und entspiegelt, weist Fingerabdrücke ab und ist leicht zu reinigen. Es gibt keine erhöhten Bedientasten und damit auch keine Spalten in denen sich Keime vermehren. Die integrierten Steuerungstasten leuchten bei Annährung und können über eine Taste auf der Rückseite des Fernsehers bequem zur Reinigung deaktiviert werden.

    Der Kopfhörereingang des Bedside TVs ist galvanisch getrennt und sorgt für eine sichere Verbindung. Vom Kopfhörerstromkreis kann so kein Strom in die elektrische Umgebung geleitet werden, wodurch der Schutz von Patienten und empfindlichen medizinischen Instrumenten gewährleistet ist.

    Benutzerfreundlich für mehr Patientenkomfort
    Der Bedside TV ist einfach zu bedienen, da er über integrierte Touch-Bedienelemente verfügt die aufleuchten, sobald der Patient mit dem Finger die Bildschirmoberfläche berührt. Eine integrierte Leseleuchte, die auf der Unterseite des Fernsehers platziert ist, ermöglicht es den Patienten, Tag und Nacht zu lesen. Mit einer Taste auf dem vorderen Touch-Bedienfeld wird die Leuchte bedient und die Intensität gesteuert.

    Das Android-System ermöglicht es, für alle Apps auf die vom Patienten gewählte Menüsprache umzustellen, um optimalen Komfort zu gewährleisten. Darüber hinaus sind die beliebtesten und personalisierten Fernsehsender, YouTube-Kanäle und andere Streaming-Dienste unter ihren persönlichen Konten verfügbar, so dass alles ganz bequem und einfach zu bedienen ist.

    Content-Management-Plattform – CMND & Control
    Die professionellen Healthcare TVs sind ausgestattet für den Zugriff auf das vollständige CMND-Content-Management-System von Philips Professional Display Solutions, das maximale Flexibilität für den Installateur und höchsten Komfort für den Patienten bietet. Installation, Konfiguration, Wartung sowie das Erstellen von Dashboards können über Fernwartung durchgeführt werden – so werden bei der Installation sowohl Zeit als auch Kosten gespart.

    Über CMND & Control steht den Patienten ein individuelles Dashboard zur Verfügung, sodass diese personalisiertes Fernsehen in ihrer eigenen Sprache und auf ihren bevorzugten Kanälen genießen können. Darüber hinaus können wichtige und relevante Patienteninformationen angezeigt werden.

    Ausstattung
    Der Bedside TV verfügt über einen 12 V DC-Netzeingang und hat das medizinische Zertifikat IEC 60601-1. Weiterhin arbeitet der TV mit einem vollständig aktualisierbaren Android-7-Betriebssystem, das sicherstellt, dass die Software sicher und immer auf dem neuesten Stand ist.

    Alle Philips Professional TVs sind so konzipiert, dass sie den Stromverbrauch minimieren, die Umweltbelastung reduzieren und gleichzeitig die Betriebskosten senken.

    Der Bedside TV 19HFL5014W/12 ist ab sofort erhältlich.

    Weitere Informationen zu Philips Professional Display Solutions (Professional TV und Digital Signage) finden Sie unter www.Philips.com/ProfessionalDisplaySolutions oder kontaktieren Sie uns gern per E-Mail unter Philips.Professional.Displays@tpv-tech.com

  • Zwischen traditionell und visionär, zwischen Kassen und Codes

    Im Onlineshop tun wir es schon seit Jahren: Füllen unseren Warenkorb, bezahlen per Klick und freuen uns über den Einkauf. Mit der App von snabble – jetzt im Bonner Hobbymarkt Knauber und bei IKEA in Frankfurt im Einsatz – funktioniert das auch auf der Ladenfläche. Was steckt dahinter? Patrick Queisler von der snabble GmbH erzählte uns von Herausforderungen, Hemmungen und Visionen.

    Die Antworten zu folgenden Fragen finden Sie im Gesamtartikel auf iXtenso.de hier gehts direkt zum Beitrag

    Herr Queisler, was muss ein Händler, der die App anbieten will, wissen und leisten?

    Und der Bezahlvorgang?

    Bei Knauber kann der Kunde online bezahlen. Dennoch muss er statt an die Kasse an die Payment-Stele, um den QR-Code einzuscannen

    Das heißt, der Einkauf wird gar nicht kontrolliert?

    Und wie geht das Kassenpersonal damit um?

    Nun gibt es ja auch Geschäfte, die nicht vordefinierte Artikel stückweise verkaufen. Wie könnte das mit zugeschnittenen Stoffen oder unverpackten Lebensmitteln funktionieren?

    Wie sieht eure Vision des Einkaufens der Zukunft aus?

    Interview: Katja Laska

    5. November 2019 |  FeatureInterviewRetail TechnologyShopping Today

    Erstveröffentlichung auf iXtenso.de – Magazin für den Einzelhandel

  • Logistik und ihr Potenzial für Shopping-Center

    31/10/2019 | David Huth

    E-Commerce und stationärer Handel sind längst keine Gegensätze mehr. Gerade die Logistik macht deutlich, dass auch Handelsimmobilien vom Boom des Online-Shoppings profitieren können. Paketshops, Abholstationen oder Logistik-Mikro-Hubs bringen Frequenz und steigern die Zufriedenheit der Kunden.

    Verstopfte Straßen, Lieferwagen, die in der zweiten Reihe parken, genervte Paketzusteller und frustrierte Kunden – auch wenn der Online-Handel der Logistikbranche ein rasantes Wachstum beschert hat, stößt gerade die City-Logistik immer mehr an ihre Grenzen. Gerade Betreiber von Handelsimmobilien sehen den aktuellen Logistik-Boom immer mehr als Chance.

    „In Zukunft werden wir vermehrt eine Mischnutzung von Handels- und Logistikimmobilien wahrnehmen“, sagt Christine Hager, Vorstandvorsitzende des German Council of Shopping Centers (GCSC). Diese Entwicklung werde enorm getrieben durch den E-Commerce, um eine enge Verknüpfung von stationärem Geschäft und Online-Handel zu schaffen. Ebenso erwartet Christine Hager vielfältige und weitreichende Kooperationen zwischen reinen Logistikern und Einzelhändlern.

    Auch Iris Schöberl, Ausschussvorsitzende Handel beim Zentralen Immobilienausschuss (ZIA), geht davon aus, dass Logistik und Handelsimmobilien zukünftig stärker zusammenwachsen. „Es ist im Interesse des Einzelhandels und der Logistik, sich zu überlegen, wie man beide Bereiche miteinander vernetzt“, so Schöberl.

    Beim Bundesverband Paket und Express Logistik (BIEK) bläst Carsten Hansen, Leiter Innenstadtlogistik, in das gleiche Horn wie die Interessenvertreter der Immobilienbranche. „Logistik ist das Scharnier, mit dem der Online- Handel und der stationäre Handel verbunden werden“, postuliert er. Aus seiner Sicht profitieren beide Branchen gleichermaßen. Die Betreiber von Handelsimmobilien können ihren Besuchern neue Services anbieten, die zu mehr Frequenz führen. Für die Logistik liegt laut BIEK der Vorteil darin, dass sie zentrale, gut gelegene Flächen nutzen kann, um den Druck von der Straße zu nehmen. So müssen von einem Logistik-Hub in einem Shopping-Center nicht unbedingt Lieferwagen ausrücken, auch Fahrräder sind zum Beispiel für angrenzende Wohnsiedlungen denkbar.

    Es ist im Interesse des Einzelhandels und der Logistik, beide Bereiche miteinander zu vernetzen.Iris Schöber

    Erster Multi-Label-Paketshop

    In der Praxis gibt es zurzeit noch nicht viele, aber doch einige Beispiele, die zeigen, wohin sich Logistik in Handelsimmobilien entwickeln kann. Eines davon findet sich im City-Center-Bergedorf, das im gleichnamigen Hamburger Stadtbezirk liegt. Der sogenannte „Ein-Treff-Punkt“, wo GLS, DPD, Hermes und UPS Dienstleistungen rund um die Paketannahme und -abgabe anbieten, war der bundesweit erste Multi-Label-Paketshop und startete im Oktober 2017 mit einer Pilotphase. Entsprechend groß fiel einige Monate später das mediale Echo aus. Nicht nur die Fachpresse berichtete, beinahe jede größere Redaktion griff das Thema auf.

    Dass die Meldung 2018 so weite Kreise zog zeigt, wie wichtig das Thema auch für die Öffentlichkeit ist. Gestartet ist das Projekt mit einer Fläche auf der Ladenstraße des Einkaufszentrums. „Wir haben aber so schnell so große Volumina erreicht, dass wir ein Ladenlokal zur Verfügung stellen mussten“, berichtet Lutz Müller, Centermanager von der Deutsche Immobilien Gruppe (DI-Gruppe).

    Im „Ein-Treff-Punkt“ arbeitet das Center mit einem eigenen Abrechnungssystem, um den verschiedenen Logistikunternehmen eine Plattform zu bieten, die sie alle miteinander nutzen können. Die 433 Regalplätze managt das Personal mithilfe einer „chaotischen Warenwirtschaft“. Das heißt: Jedes Paket hat eine Standortnummer und wird in einen beliebigen Regalplätze einsortiert. „So ist ein hoher Umschlag möglich“, sagt Lutz Müller. Insgesamt 3.000 Pakete pro Monat durchlaufen den Multi-Label-Paketshop. Neben dem Logistikgeschäft dient das Ladenlokal zudem noch als Kundeninformation. Die Personalkosten und die Miete für die Fläche trägt das Center selbst. Um den Paketshop einzurichten, musste ein Nagelstudio innerhalb des Objekts umziehen.

    Auf die Frage, ob sich der Aufwand bislang gelohnt hat, verweist Centermanager Müller auf eine Kundenbefragung, die dieses Jahr zwischen März und April durchgeführt wurde. Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache. Insgesamt wurden 915 Kunden befragt. 86 Prozent gaben an, dass sie an dem Tag, als sie befragt wurden, wegen des Paketservices ins Center gekommen seien. Regelmäßig nutzen 61 Prozent den Service, 38 Prozent sind Neukunden für die Mall. Dabei kauft mehr als die Hälfte der Kunden etwas bei ihrem Besuch oder besucht zumindest einen Shop. 80 Prozent der befragten Kunden sind mit dem Service entweder sehr zufrieden oder sogar davon begeistert.

    Angesichts der positiven Resonanz hat Lutz Müller noch weitere Pläne. So kann er sich vorstellen, dass der Shop zu einem „Mikro-Depot“ ausgebaut wird, das nicht nur Pakete von Kunden annimmt und ausgibt, sondern auch Inhouse-Zustellungen übernimmt, womit diese zentralisiert und effizienter werden könnten. Auch das Stadtquartier „Das Gerber“ in Stuttgart ist ein weiteres Center in Deutschland, das eine Abholstation anbietet.

    Konzepte in ganz Deutschland

    Während im City-Center-Bergedorf die Betreiber selbst den Service übernommen haben, gibt es auf dem deutschen Markt auch externe Anbieter, die solche Logistikdienstleistungen anbieten. Einer ist das Start-up „Pakadoo work-life-logistics“, das mit öffentlichen Paketschränken arbeitet. Das Shopping-Center Lago in Konstanz war der erste Ort, an dem ein solcher Schrank aufgestellt wurde. Laut Pakadoo und dem Centermanagement funktioniert das Angebot mittlerweile so gut, dass bereits eine alternative Ausgabestelle eingerichtet wurde, um die Menge an Paketen zu schultern.

    Dass solche Beispiele bald schon in der Fläche Schule machen werden, davon ist die GCSC-Vorsitzende Christine Hager überzeugt. „Fakt ist, dass die Handelsimmobilienbranche sich mitten in einer Lern- und Orientierungsphase befindet,um Potenziale und Chancen im Praxistest zu beweisen. In zwei, drei Jahren werden wir hier mehr sehen.“ Von einer „Findungsphase“ spricht Iris Schöberl vom ZIA und glaubt ebenfalls daran, dass sich Logistik und stationärer Einzelhandel weiter vernetzen werden. Aber Schöberl mahnt auch an, dass die Probleme der City-Logistik so gelöst werden müssen, dass der Wettbewerb zwischen E-Commerce und stationärem Handel nicht verzerrt wird. „Was ich nicht richtig finden würde, wenn für Mikro-Hubs oder Ähnliches öffentlicher Raum zur Verfügung gestellt würde“, so Schöberl.

    Christine Hager betont darüber hinaus, dass all diese Neuerungen und Konzepte nicht umsetzbar seien, wenn sich die politischen Rahmenbedingungen nicht gleichzeitig ändern: „Vor allem in Bezug auf Öffnungszeiten, Sortiments- und Nutzungsbeschränkungen sowie das Baurecht muss eine Anpassung und Vereinfachung her“, sagt sie. Nur so sei die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebsformen vor dem Hintergrund veränderten Kundenverhaltens und veränderter Kundenansprüche zu gewährleisten. Erst wenn dies geschafft sei, bestünden beste Voraussetzungen und Möglichkeiten für Shopping-Center, sich zu einer sowohl analogen als auch digitalen Plattform für Kunden und Händler zu entwickeln, um auch in Zukunft ein „lebendiger, sozial interaktiver Marktplatz der Städte“ zu sein.

    Quelle: https://www.stores-shops.de/konzept/immobilien/logistik-und-ihr-potenzial-fuer-shopping-center/?utm_source=Newsletter&utm_medium=email&utm_content=Link-Logistik-SC&utm_campaign=EHI-NL44-19

    Fotoquelle: Pakadoo

  • Weihnachtsprodukt Lindt Piemonte Riegel der JUNG since 1828 GmbH & Co KG

    Zeit für edle Genussmomente
    Weihnachten ist die sinnlichste Zeit des Jahres – was könnte die Vorfreude mehr versüßen als zart-cremige Chocolatierskunst?

    Deshalb präsentiert JUNG since 1828 jetzt als neue Werbegeschenkidee den exklusiven Piemonte Praliné-Riegel der Maîtres Chocolatiers von Lindt. Zartcremige Gianduja-Schokolade und knackige, fein geröstete Haselnüsse gehen hier eine unnachahmlich köstliche Verbindung ein. Für dieses exklusive Genusserlebnis verwenden die Maîtres Chocolatiers von Lindt ausschließlich feinste, aromatische Haselnüsse, die in der italienischen Region Piemont angebaut werden und als die Besten der Welt gelten. Kombiniert mit einer herzlichen Weihnachtsbotschaft auf dem individuell bedruckbaren Werbeschuber, erzeugt dieses edle Giveaway eine stark emotionale Wirkung. Ideal für Unternehmen, die ihre Kunden mit höchster Qualität beeindrucken wollen. Neugierig geworden? Weitere Informationen und Geschmacksmuster bietet das JUNG Beraterteam gerne auf Anfrage.

    Pressetext: Aktualität September 2019

    JUNG since 1828 GmbH & Co KG
    Uhlandstraße 36
    71665 Vaihingen/Enz
    Tel. 07042/907-0 Fax. 07042/907-398
    zentrale@jung-europe.de
    www.jung-europe.de

  • P’X Store Communicator verbindet Retail Management mit Filialen

    Handelsketten und Filialisten verwenden die P´X Store Solution, um Laden- und Einrichtungsplanung, Merchandising und Sortimentsplanung innerhalb einer leistungsfähigen Software zu verbinden. Nun ergänzt Perspectix diese Lösung durch einen Store Communicator: Damit greifen Ladenbauer, Filialmanager oder Merchandiser vor Ort auf die 3D-Planungen zu, tauschen Pläne und Fotos aus und erreichen höhere Genauigkeit und Effizienz in der Zusammenarbeit mit der Zentrale.
    Mit der P’X Retail Store Solution integrieren führende Handelsketten und Filialisten ihre Aufgaben von der Einrichtungsplanung über Sortimentierung und Merchandising bis zur Filialoptimierung in einer leistungsfähigen 3D-Umgebung. Eine Grundlage der Prozesse bilden Kataloge, aus denen Möblierungen, Displays oder Werbemittel per Drag and Drop in die Ladengrundrisse eingefügt werden. Sie enthalten realistisch dargestellte Einrichtungsmodule, Warenträger, Displays oder Deko-Elemente. Die Sortimentierung wird mit Planogrammen unterstützt, die eine optimale Produktplatzierung ermöglichen. Diese Planungsgrafiken werden dreidimensional mit „realen“ Warenträgern und Artikeln visualisiert. Weitere Ansichten stellen Marken, Lieferanten, Umsätze, Margen oder Kategorien der Produkte direkt auf den Warenträgern dar und verbessern die Analysemöglichkeiten.


    Bisher blieben diese aussagekräftigen 3D-Ansichten ausschließlich Anwendern der Software vorbehalten. Durch die neue Web-Plattform P’X Store Communicator erhalten nun alle internen wie externen Mitarbeiter per Weblink einen Zugriff auf alle 3D-Planungsgrundlagen der P´X Retail Store Solution. Bei Bedarf senden die Mitarbeiter der Zentrale einfach einen Link an Filialmanager oder -mitarbeiter, Ladenplaner, Architekten oder Ladenbau-Systemhersteller. Sie können dann die 3D-Ansichten aus allen Perspektiven detailliert betrachten und mit der Umsetzung in der Filiale vergleichen. Dazu können die Mitarbeiter Bereiche der 3D-Darstellung farblich markieren und kommentieren. Ebenso können sie im P’X Store Communicator Zeichnungen, Dokumente und Fotos zurück an die Zentrale senden. Diese einfache, webbasierte Lösung funktioniert mit jedem Smartphone oder Tablet und verbindet so Filialen und Zentrale in einer integrierten, effektiven Planungslösung. Bidirektionale Schnittstellen zu CAD- und ERP-Systemen oder Sortimentsdaten schaffen digitale Prozesse ohne Medienbrüche.

    Bildunterschrift: Der Store Communicator verbessert die Kommunikationsmöglichkeiten der P´X Retail Store Solution im Retail Management

    Bildrechte: Perspectix AG, Zürich, frei zur Veröffentlichung mit Nachweis´

    Über Perspectix
    Die Perspectix AG in Zürich realisiert durchdachte Software-Lösungen für den technischen Vertrieb und die Ladenplanung. Seit der Gründung 1996 hat sich das Unternehmen kontinuierlich zum technologisch führenden Lösungsanbieter für den Vertrieb und die Projektierung variantenreicher Produkte entwickelt. Nutzer der P’X Sales Solution profitieren von Erfahrungen aus komplementären Anwenderbranchen: Maschinenbau, Anlagenbau, Elektrotechnik, Einrichtungs-, Ladenbau-, Lager- und Logistiksysteme. Mit der P´X Retail Store Solution erhalten Anwender eine maßgeschneiderte Lösung für Ladenplanung, Sortimentsgestaltung und Filialauswertung. Wegen der Verbindung von Vertriebsoptimierung, grafischer Projektierung und Product Lifecycle Management in einer zukunftsweisenden Technologie ist Perspectix heute strategischer Lieferant namhafter Hersteller und Handelsketten sowie Partner führender IT-Häuser.
    Weitere Informationen: Perspectix AG
    Hardturmstraße 253, CH 8005 Zürich
    Telefon: +41 44 445 95 95
    E-Mail: info@perspectix.com
    Internet: www.perspectix.com

  • Shelf Management perfektioniert den Verkauf – gutes Restocking ist essentiell

    Im Regalmanagement schlummert Potential: Den Absatz aufpolieren

    Produkte in den Fokus der Verbraucher bringen, Ziele erreichen: Meist entscheidet sich erst am Point of Sale, bei welchem Produkt der Kunde zugreift. Da kann professionelles Shelf Management den entscheidenden Unterschied machen. Nicht nur werden Out-of-Stock-Situationen vermieden. Auch wird optimal platzierte und präsentierte Ware schneller vom Kunden gefunden und verhilft zu einem positiven Einkaufserlebnis – so wie es eigentlich immer sein sollte. Hier kann die Unterstützung externer Spezialisten lohnen, die den Regalservice übernehmen, den Arbeitsaufwand am PoS deutlich verringern und Produkte perfekt in Szene setzen.

    Regallayout, Produktmenge, Regalhöhe, Produktfülle, Warengruppenabfolge und Angebotsfläche sind nur einige Variablen, die es zu bedenken gibt: Zahlreiche Details müssen beim Shelf Management berücksichtigt werden, damit der Kunde genau da zugreift, wo er zugreifen soll und der Händler maximale Umsatzstärke erreichen kann. Auf das Bauchgefühl allein kann sich ein Unternehmer in Zeiten umfassender Konsumentenforschung nicht mehr verlassen.

    Ein durchdachtes Konzept perfektioniert und fördert den Verkauf, holt das Optimum aus einer Ladenfläche und ihren Regalflächen heraus. Vollgefüllte Regale ermutigen Kunden effektiv zum spontanen Kauf, wie die Erfahrung in der täglichen Praxis belegt.

    Effektives Shelf Management erfordert allerdings zum einen das entsprechende Fachwissen und zum anderen ein gewisses Personalvolumen, um den gewünschten Erfolg zu erzielen. Reicht die interne Personaldichte nicht aus, greift das Angebot von Experten wie die der Frankfurter TMS Trademarketing Service GmbH, die als Vertriebsspezialist umfängliche Leistungen am Point of Sale bietet. Neben der Entwicklung aufmerksamkeits- und umsatzstarker Platzierungsideen bietet die TMS unter anderem einen vielfältigen Deko- und Platzierungsservice, stellt in kürzester Zeit ein professionelles Team mit Erfahrung im Handel zusammen, um schnell und unkompliziert eine zuverlässige Umsetzung zu garantieren.

    Erfolgreiches Shelf Management bringt viele Herausforderungen mit sich

    Regelmäßig entstehen vielen Händlern enorme vermeidbare Verluste durch schlecht bestückte oder leere Regale. Doch nicht nur Geld geht aufgrund von OoS-Situationen verloren. Die Loyalität der Kunden gegenüber einer Marke oder einem ganzen Unternehmen kann dadurch schwer beschädigt werden, denn die Warenverfügbarkeit ist einer der wichtigsten Faktoren für die Kundenzufriedenheit. Sorgfältig geplante Werbeaktionen verlieren an Wirkung, wenn Produkte nicht wie versprochen verfügbar sind, zudem müssen Zeit und Ressourcen für zusätzliche Bestellungen und intensivierte Prüfung investiert werden.

    Die Regallücke ist meist ein Hinweis auf fehlende Regaloptimierung, die zusätzlich auch die Daten für die Absatzplanung verzerrt. Aber auch unzureichende Koordination und Synchronisierung von Daten und Prozessen zwischen Einzelhändlern und Lieferanten, verspätete oder verweigerte Lieferungen oder auch mangelnde Klarheit bei den Verantwortlichkeiten für die Lagerhaltung können in leeren Regalen münden.

    In vielen Fällen ist die OoS-Rate übrigens überdurchschnittlich hoch, obwohl im Lager eigentlich genug Bestand vorhanden ist. Ein leeres Regal bedeutet nicht zwingend, dass das Produkt nicht mehr vorrätig ist, sondern möglicherweise nur, dass in der Belegschaft Verantwortlichkeiten unklar waren. Das heißt für ein gelungenes Restocking müssen unter anderem die Zuständigkeiten geklärt sein.

    Externe Dienstleister können Abhilfe schaffen

    Um das Problem anzugehen und endgültig zu lösen, ist es hilfreich, auf professionelle Unterstützung wie die der TMS zurückzugreifen, die alle störenden Faktoren ausmerzen und nötige Schritte umsetzen kann. Sobald ein Dienstleister wie etwa TMS beauftragt wird, ist dafür gesorgt, dass für alle Beteiligten klare Verantwortlichkeiten definiert sind. So wird Chaos vermieden und der Händler kann sich auf sein Kerngeschäft konzentrieren.

    Damit der Bestand stets gut organisiert ist und die zueinander gehörenden Produkte entsprechend sauber angeordnet sind, legt die TMS besonderen Wert auf die detailgenaue Umsetzung der Aufgaben. Durch solch einen Service können Händler darauf bauen, dass wöchentliche Regalumbauten, Preisaktualisierungen und Warenverräumungen auch nach den definierten Vorgaben umgesetzt werden.

    Einen besonderen Fokus legen die Fachkräfte auf die Sortimentsoptimierung, die durch Planogramme vorgegeben werden können. Nun sind beim Thema Abverkauf nicht nur die Regale maßgebend, sondern auch Displayaufbauten, die inszeniert und organisiert werden müssen. Shelf Management verbessert generell die Bestandsverwaltung, reduziert den Lagerbestand und vermeidet gleichzeitig Überbestände und somit große Mengen Abfall. Positive Auswirkungen etwa durch die passende Platzierung der Produkte im jeweiligen Regalbereich machen sich schnell handfest im Umsatz bemerkbar. Denn wer am Point of Sale begeistert und zuverlässig ist, darf sich über Kundentreue freuen – das wichtigste Gut zu Zeiten des Online Handels.

    Weitere Informationen:                   www.tmsgmbh.de

  • SurgeX gibt Vertriebspartnerschaft mit PureLink / OneAV bekannt

    Knightdale, NC – 10. Oktober 2019 – AMETEK Electronic Systems Protection (SurgeX), der Marktführer für zukunftsweisende Stromversorgungs-Lösungen, gibt heute bekannt, dass die PureLink GmbH ab sofort die Exklusiv-Vertriebspartnerschaft für die DACH Regionen übernimmt. Zusätzlich wurde PureLink auch zum Master Distribution Partner für ganz Europa ernannt. Über ihre Distributions-Division OneAV bietet das Unternehmen logistische und technische Unterstützung für bestehende und zukünftige Partner von SurgeX.

    PureLink ist ein deutscher Hersteller und Distributor, der seit 2006 zu den internationalen Branchenführern im Bereich audiovisueller und digitaler Connectivity Produkte gehört. PureLink verfügt über ein Vertriebsnetz für Anbieter von audiovisueller Technologie aus den USA, Europa und Asien. 

    Die PureLink Division OneAV ist der erste, wachstumsstarke paneuropäische Technologie-Spezialdistributor mit Büros, Trainings- und Servicezentren in verschiedenen europäischen Ländern.

    Europaweite Next Day Logistik, gepaart mit der Kompetenz von OneAV, hochwertigen dezentralen Kundenservice, Marketing, Schulungen und Support zu bieten, ist das Erfolgsrezept der Marke. OneAV bietet hochwertige Connectivity-Lösungen für jedes AV-Projekt, unterstützt Kunden durch erstklassiges technisches Fachwissen und einen Support, den nur ein auf Konnektivität fokussierter Spezialist bieten kann.

    „Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit einem so erfahrenen und renommierten Partner wie PureLink“, sagt Justin Peyton, Sales Director EMEA für SurgeX. „Ich habe die Arbeit von PureLink kennen und schätzen gelernt. Als Speerspitze zusammen mit unsererm europäischen Team werden wir für die sofortige Verfügbarkeit unserer Produkte durch optimale Lagerbeständen sorgen und alle europäischen Partnerunternehmen zentral von Deutschland aus beliefern.“

    Seit fast 25 Jahren unterstützt SurgeX seine Kunden dabei, Probleme mit der Stromqualität proaktiv zu reduzieren, verwalten und verhindern, die sich negativ auf Unternehmen auswirken können,. SurgeX ist der einzige Anbieter von Lösungen für eine vollständige Beseitigung von Überstpannung, ohne schädliche Nebenwirkungen wie Durchlassspannung oder Erdung zu verursachen, die für AV Geräte potenziell schädlich sind. Darüber hinaus bietet SurgeX eine umfassendes Produktspektrum, das alle Anforderungen an die erforderliche Netzqualität erfüllt., von der Diagnose über unterbrechungsfreie Stromversorgungen bis hin zu Energiemanagement, Überwachung und Steuerung.

    „Die Entscheidung für eine Partnerschaft mit SurgeX war für uns ganz einfach“, sagt Stephan Sloot, Sales Director bei PureLink. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit. Die SurgeX Produktlinie genießt schon lange einen hohen Stellenwert und ist seit vielen Jahren Marktführer. Die Lösungen gehen über den Leistungsschutz hinaus, berücksichtigen alle Aspekte der Netzqualität und stellen sicher, dass die Anlagen unserer Kunden Höchstleistungen erbringen können, ohne von Spannungsproblemen betroffen zu sein. Es ist die Einzigartigkeit von OneAV, die einige der weltweit führenden Technologieunternehmen für den wachsenden Markenkatalog von OneAV anzieht.“

    Über AMETEK Electronic Systems Protection

    AMETEK Electronic Systems Protection unterstützt Kunden dabei, Probleme mit der Stromqualität zu mindern,  verwalten und verhindern, die sich negativ auswirken können. Seit über 30 Jahren ist es Ziel von AMETEK, neue und innovative Ansätze für die Marken ESP und SurgeX zu entwickeln. Wir sorgen für den nachhaltigen Erfolg unserer Kunden und die Zufriedenheit ihrer Kunden.

    AMETEK Electronic Systems Protection ist eine Business Unit von AMETEK, Inc., einem weltweit führenden Hersteller von elektronischen Instrumenten und elektromechanischen Geräten mit einem Jahresumsatz von mehr als 4,7 Milliarden US Dollar. Weitere Unternehmens- und Produktinformationen finden Sie unter www.ametekesp.com

    Über PureLink / OneAV

    Die PureLink GmbH entwickelt, produziert und vertreibt Produkte für die professionelle Präsentations- und Medientechnik. Seit 2006 ist PureLink einer der internationalen Branchenführer für digitale Konnektivitätslösungen, z.B. HDMI Kabel und -Adapter, drahtlose HD- oder Glasfaserprodukte.

    Als Hersteller und Distributor ist PureLink Partner von Großhändlern, Versandhändlern, Industrie, Elektronikfachgeschäften und Installateuren. Das Produktportfolio umfasst sowohl Konsumgüter als auch individuelle Kundenlösungen. Professionelle Produkte führender internationaler Hersteller runden das breite Spektrum der Eigenmarken ab.

    Das PureLink/ OneAV Team betreut Kunden weltweit. Der Hauptsitz mit integriertem Logistikzentrum befinden sich in Rheine, Deutschland.

    https://www.purelink.de/

    https://www.ametek.de/

  • Friedrich Römer GmbH Stabile ROMA Papier-Wabenplatten in weiß und braun für umweltfreundliche Displays

    Der Gedanke, Displays aus umweltschonenden Materialien herzustellen ist nicht neu. Doch es gibt eine Vielzahl an Voraussetzungen, die solch ein Werkstoff in der Verarbeitung und anschließend im täglichen Gebrauch erfüllen muss.

    .

    Hierfür bietet die Friedrich Römer GmbH aus München, Wabenplatten in zwei unterschiedlichen recyclingfähigen Varianten an. Die durchgängig braune ROMA Wabenplatte ist mit 20 mm Stärke besonders stabil. Durch die hohe Tragfähigkeit können Displays mit Warenbestandteilen aber auch ganze Sitzmöbel gebaut werden. Mit der Nutzung des natürlichen Brauntones wird beim Verbraucher fast automatisch ein positiver Umweltgedanke assoziiert. Daneben zeigt die 10 mm starke, komplett weiße Wabenplatte höchste Farbbrillianz bei allen gängigen Druckverfahren, kann aber auch zum kaschieren und bemalen genutzt werden. 

    Im Unterschied zu anderen auf dem Markt verbreiteten Varianten, haben die ROMA Platten eine echte Bienenwabenstruktur mit einer Zellweite von 13 mm. Strapazierfähige Deckschichten aus Kraftpapier festigen die Platten zusätzlich. Insgesamt weist der Werkstoff, im Vergleich zu anderen Materialien wie z.B. Holz, ein geringeres Flächengewicht trotz hoher Druckstabilität auf. Ganze Displaykonstruktionen sind so leichter im Handling.

    Die Größe der Platten von bis zu 120 x 240 cm bietet eine beachtliche Kommunikationsfläche. Durch einfachste Verarbeitungsmöglichkeiten (z.B. fräsen, schneiden, sägen) kann nahezu jede Design-Idee einer abverkaufsstarken P.O.S. Lösung umgesetzt.

    Die Friedrich Römer GmbH unterstützt ihre Kunden mit individuellen Größen-Zuschnitten, wobei auch Kleinstauflagen möglich sind.

    Weitere Infos und kostenlose Muster:
    E-Mail: service@friedrich-roemer.de, Tel. 089-13 01 65 0 oder www.friedrich-roemer.de


    https://friedrich-roemer.de/
    Friedrich Römer GmbH                                                         
    Bothmerstr. 11-13
    80634 München                     

  • Magento-Shop littlehipstar gewinnt Shop Usability Award

    München, 21. Oktober 2019 – Der Online-Kindermodeshop littlehipstar und der Magento-Partner TechDivision haben beim Shop Usability Award 2019 gleich zwei Preise abgeräumt. littlehipstar überzeugte in der Kategorie Mode und holte zudem den Gesamtsieg als bester Onlineshop 2019. Realisiert wurde der Shop mit Magento Commerce 2. Magento ist der weltweit führende Anbieter von Cloud-basierten Digital-Commerce-Innovationen und ein Unternehmen von Adobe.

    Im Onlineshop von littlehipstar können Kunden seit 2013 hochwertige und hippe Baby- und Kinderkleidung, Designermode, Schuhe, Spielzeug, Accessoires sowie Kinderzimmer-Deko kaufen. Das Unternehmen aus der Schweiz mit Niederlassung in München hat es sich auf die Fahne geschrieben, seinen Kunden ein fantastisches Einkaufserlebnis sowie hochwertigen Kundenservice zu bieten.

    Um diese Mission umzusetzen, wandte sich littlehipstar an TechDivision. Neben der Migration von Magento 1 auf Magento 2 zielte man auf eine verbesserte Usability und schnellere Ladezeiten ab. Zudem optimierte das TechDivision-Team die Produktdatenpflege, die fortan über ein Product-Information-Management-System (PIM) erfolgt. Parallel zur technologischen Weiterentwicklung wurde auch das Design des Shops aufgefrischt. Um die Zielgruppe Mütter gezielt anzusprechen, bietet der Onlineshop umfassenden Content.

    „Einen erfolgreich laufenden Shop zu relaunchen ist immer eine echte Herausforderung. Im gleichen Atemzug noch ein PIM-Projekt zu realisieren und zehntausende von Produktdaten zu migrieren und optimieren ist eine echte Mammutaufgabe. Glücklicherweise haben wir mit der TechDivision echte Vollprofis an unserer Seite, die unsere Vision und Ambitionen verstehen und technisch versiert umzusetzen wissen. Der Gewinn des Shop Usability Awards 2019 setzt dem Ganzen jetzt noch die Krone auf“, so Adrian Vogel, CTO bei littlehipstar.

    Über Magento

    Magento, ein Unternehmen von Adobe, ist ein führender Anbieter von cloudbasierten Commerce-Innovationen für Händler und Unternehmen der B2C- und B2B-Branche. Zum wiederholten Mal wurde Magento im Gartner Magic Quadrant for Digital Commerce als Leader eingestuft. Neben seiner Digital-Commerce-Plattform bietet Magento ein leistungsstarkes Portfolio an cloudbasierten Omnichannel-Lösungen, die es Händlern ermöglichen, digitale und physische Einkaufserlebnisse nahtlos zu integrieren. Magento ist der führende Anbieter bei den Internet Retailer Top 1000 und den B2B E-Commerce 300 in den USA sowie den Top 500 Guides in Europa und Lateinamerika. Hierbei profitiert Magento von einem globalen Netzwerk von Lösungs- und Technologiepartnern, einer weltweit aktiven Entwickler-Community und dem größten Onlinemarktplatz für Erweiterungen, dem Magento Marketplace.  Weitere Informationen finden Sie unter https://magento.com/de.

    Über Littlehipstar

    Im September 2013 ist littlehipstar, ein Online-Shop für Mamas auf der Suche nach coolen, einzigartigen und hochwertigen Baby- und Kinderprodukten, live gegangen. Die Idee hinter einer handverlesenen Auswahl der hochwertigsten und hipsten Baby- und Kindersachen steckt bereits im Namen littlehipstar. Neben Designermode für Babys und Kleinkinder, können Kunden Schuhe, Accessoires, Spielzeuge sowie Kinderzimmer-Dekoration von den großartigsten Marken der Welt im Shop erwerben. Die ausgewählten Marken im Online-Shop sind für ihre herausragende Qualität, ihre einzigartigen Designs und nachhaltige Produktion bekannt. Vom Versandcenter in Deutschland aus beliefert littlehipstar mit dem Ziel des bestmöglichen Services Kunden auf der ganzen Welt. Seit Juli 2019 ist der Shop mit seiner Neuauflage online und macht noch mehr Mütter und Kinder mit seinem vielfältigen Angebot glücklich.

    Über TechDivision

    Die TechDivision GmbH gehört als Magento Enterprise Partner der ersten Stunde, TYPO3- und Neos Partner sowie offizieller Akeneo und Adobe-Partner zu den führenden Adressen für anspruchsvolle Webentwicklung und Digitalisierung von Geschäftsprozessen im deutschsprachigen Raum. Über ein äußerst erfahrenes Inhouse Consulting-Team bietet TechDivision neben Design und Implementierung auch umfassende Beratungsleistungen einschließlich Agile Coaching und Consulting an. Neben diversen mittelständischen Kunden vertrauen auch international agierende Unternehmen wie Allianz, Ritter-Sport, Familotel, myTheresa, GABOR oder JuZo auf das Know-how und die Erfahrung von TechDivision. Aktuell verfügt TechDivision über drei Standorte in Rosenheim/Kolbermoor, München sowie Leipzig und beschäftigt insgesamt mehr als 100 Mitarbeiter.

    Kontakt

    HBI Helga Bailey GmbH

    Stefan Schmidt / Markus Wild

    +49 89 99 38 87 -47 / -51

    magento@hbi.de

    Stefan Schmidt
    Senior Account Manager
    HBI Helga Bailey GmbH – International PR & MarCom
    Stefan-George-Ring 2 | 81929München

    T: +49 (0) 89 99 38 87 47 | M: +49 (0) 174 3102957
    Stefan_Schmidt@hbi.de | www.hbi.de

  • CHEP, Kimberly-Clark und SmartWay Logistics finden Formel für Reduzierung von Leerstrecken und CO2-Emissionen durch Logistikkooperation

    Use Case von gemeinsamen LKW-Ladungen weist den Weg für Kollaboration in anderen Branchen

    Köln, 21. Oktober 2019 – Seit September 2019 sind LKWs, die die Hygiene- und Körperpflegeprodukte von Kimberly-Clark von Tschechien nach Großbritannien transportieren, auf ihrem Rückweg nach Tschechien mit den wiederverwendbaren CHEP-Paletten beladen. Im Durchschnitt teilen sich Kimberly-Clark und CHEP täglich drei LKWs. SmartWay Logistics, die 4PL1-Marke von Van der Wal, koordiniert als operatives Bindeglied zwischen beiden Unternehmen die Transportströme so, dass Leerstrecken und Stillstand vermieden werden. Als Resultat erhöht sich die Produktivität der LKW-Spediteure während gleichzeitig die Leerkilometer um mindestens 10% reduziert werden.  

    Die Kooperation der drei Unternehmen bedeutet eine Einsparung von ca. 70.000 kg CO2-Emissionen pro Jahr, eine deutliche Reduzierung von Leerfahrten und letztlich erheblich geringere Frachtkosten für Kimberley-Clark und CHEP. Es dient anderen Unternehmen der FMCG-Branche als Beispiel dafür, wie sich das Teilen von LKW-Ladungen positiv auf die Umwelt auswirken kann.

    Henk Van der Wal, CEO von Van der Wal, erklärt: „Es ist unser gemeinsames Ziel, Leerstrecken um mindestens 10% zu reduzieren. Unseren Berechnungen zufolge werden wir dieses Ziel mit Sicherheit erreichen und die Leerstrecken von durchschnittlich 20% auf 5% bis 10% reduzieren.“

    Laut Michael Gierloff, European Transport Director von CHEP, ergänzt die logistische Zusammenarbeit perfekt das Programm der European Collaborative Transport Solutions von CHEP, an dem über 210 Partner teilnehmen. Ziel des Programms ist es, die bestehenden Ineffizienzen im europäischen Transport durch die Reduzierung von Leerkilometer und eine bessere Auslastung von Transportmittel zu verringern. Die bereits implementierten Projekte haben in den letzten zwölf Monaten die CO2-Emissionen um 4.700 Tonnen reduziert und für alle Partner erhebliche wirtschaftliche Vorteile erzielt.

    Mark Lowe, European Transport Manager bei Kimberly-Clark, äußert sich positiv zu der Logistikkooperation: „Kimberly-Clark arbeitet daran, die Treibhausgasemissionen und Klimaauswirkungen seiner Lieferkette zu reduzieren. Nachhaltige Transportlösungen wie dieses Projekt werden die Leerkilometer und CO2-Emissionen reduzieren. Gleichzeitig helfen sie uns, unsere globalen Nachhaltigkeitsziele bei Energie und Klimaschutz zu erreichen.“ ´

    [1] Ein 4PL (Fourth Party Logistics Provider) geht im Grunde in den Leistungen eines Third Party Logistics Providers (3PLs) noch einen Schritt weiter. Er managt Ressourcen, Technologie, Infrastruktur und sogar externe 3PLs, um für Unternehmen komplette Supply-Chain-Lösungen zu entwickeln, aufzubauen und umzusetzen.

    Über CHEP

    CHEP trägt mehr als jedes andere Unternehmen weltweit dazu bei, mehr Waren zu mehr Menschen an mehr Orte zu bewegen. Seine Paletten, Kisten und Behälter bilden das unsichtbare Rückgrat der globalen Supply Chain. Die weltweit größten Marken vertrauen auf CHEP, um ihre Produkte effizienter, nachhaltiger und sicherer zu transportieren. Als Pionier der Sharing Economy hat CHEP durch das als „Pooling“ bekannte Modell des Teilens und Wiederverwendens seiner Ladungsträger eines der weltweit nachhaltigsten Logistikunternehmen geschaffen. CHEP bedient insbesondere die Branchen für schnelldrehende Konsumgüter (z. B. Trockenwaren, Lebensmittel, Gesundheits- und Körperpflegeprodukte), Frischwaren und Getränke, den Einzelhandel und die allgemeine Fertigungsindustrie. Das Unternehmen beschäftigt circa 11.000 Mitarbeiter wobei die Kraft der kollektiven Intelligenz durch Vielfalt, Integration und Teamarbeit fest als Wert verankert ist. Rund 330 Millionen Paletten, Kisten und Behälter sind im Besitz von CHEP, die auf ein Netzwerk von über 750 Service Centern verteilt sind. Diese unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco und Nestlé. CHEP ist Teil der Brambles Group und operiert in circa 60 Ländern mit den größten Niederlassungen in Nordamerika und Westeuropa.

    Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com.

    Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

    Über Kimberly-Clark

    Kimberly-Clark und seine bewährten Marken gehören für Menschen in über 175 Ländern zum täglichen Leben.Die Marken aus seinem Portfolio, darunter Huggies, Kleenex, Scott, Kotex, Cottonelle, Poise, Depend, Andrex, Pull-Ups, GoodNites, Intimus, Neve, Plenitud, Viva und WypAll, haben in 80 Ländern den größten oder zweitgrößten Marktanteil. Um das Neueste über das Unternehmen und seine 147-jährige Innovationsgeschichte zu erfahren besuchen Sie kimberly-clark.com.

    Über SmartWay Logistics

    SmartWay Logistics, die 4PL-Marke von Van der Wal, ist ein innovativer Anbieter von Transportmanagementdiensten, die auf den neuesten IT-Technologien basieren. Mit seinen „intelligenten“ oder nachhaltigen Lösungen (Straßen-, Schienen-, Luft oder Seeverkehr) werden die Transportkosten gesenkt und das Serviceniveau erhöht. Als neutrale Partei arbeitet SmartWay Logistics mit einem großen Netzwerk von qualifizierten Speditionen zusammen. Gemeinsam mit seinen Kunden schafft das Unternehmen Vorteile in der Supply Chain, indem es Ineffizienzen beseitigt und für niedrigere Transportkosten und ein höheres Serviceniveau sorgt.

    Über Van der Wal

    Van der Wal ist ein Logistikdienstleister mit Niederlassungen in den Niederlanden, England, Polen, Rumänien, Russland, Kasachstan und Aserbaidschan. Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, die bestmögliche Logistiklösung für seine Kunden und die Umwelt zu finden. Van der Wal bietet Transport, flexiblen Lagerraum und logistische Optimierung an und ist deshalb als Spediteur (2PL) und Logistikdienstleister (3PL) tätig. Mit seiner 4PL-Marke SmartWay Logistics übernimmt und optimiert Van der Wal das komplette Management der Transportlogistik seiner Kunden.

    Über CHEP

    CHEP trägt mehr als jedes andere Unternehmen weltweit dazu bei, mehr Waren zu mehr Menschen an mehr Orte zu bewegen. Seine Paletten, Kisten und Behälter bilden das unsichtbare Rückgrat der globalen Supply Chain. Die weltweit größten Marken vertrauen auf CHEP, um ihre Produkte effizienter, nachhaltiger und sicherer zu transportieren. Als Pionier der Sharing Economy hat CHEP durch das als „Pooling“ bekannte Modell des Teilens und Wiederverwendens seiner Ladungsträger eines der weltweit nachhaltigsten Logistikunternehmen geschaffen. CHEP bedient insbesondere die Branchen für schnelldrehende Konsumgüter (z. B. Trockenwaren, Lebensmittel, Gesundheits- und Körperpflegeprodukte), Frischwaren und Getränke, den Einzelhandel und die allgemeine Fertigungsindustrie. Das Unternehmen beschäftigt circa 11.000 Mitarbeiter wobei die Kraft der kollektiven Intelligenz durch Vielfalt, Integration und Teamarbeit fest als Wert verankert ist. Rund 330 Millionen Paletten, Kisten und Behälter sind im Besitz von CHEP, die auf ein Netzwerk von über 750 Service Centern verteilt sind. Diese unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco und Nestlé. CHEP ist Teil der Brambles Group und operiert in circa 60 Ländern mit den größten Niederlassungen in Nordamerika und Westeuropa.

    Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com.

    Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

    Medienkontakt:

    CHEP:

    Thomas Scheufens               

    Manager Integrated Marketing

    Tel.: +49 (0)221 93 571- 592

    Thomas.Scheufens@chep.com

    www.chep.com

  • Cloud bietet Einzelhandel vielfältige Optionen

    Ab auf Wolke Sieben!

    Intelligente Cloudlösungen angepasst an die jeweilige Branche sind in aller Munde. Auch dem Einzelhandel bietet die Cloud neue Möglichkeiten im Tagesgeschäft. Kein Wunder also, dass immer mehr Unternehmen eine Kassensoftware mit Cloudanbindung installieren. Der Grund: Dank Cloud können Wünsche und Ansprüche von Kunden besser erfüllt werden, wie etwa umfassende Informationen über verschiedene Vertriebskanäle. Auch der neuen Mobilität kann so Rechnung getragen werden. Aber die smarte Kassenlösung bietet noch weitaus mehr Chancen – man muss sie nur nutzen!

    Die Digitalisierung stellt immer höhere Anforderungen an Einzelhändler, die auf Trends und sich veränderndes Kaufverhalten reagieren müssen, um nicht vom Wettbewerb abgehängt zu werden: Kunden verlangen personalisiertes Shopping, unterschiedliche Shop-Konzepte und zuverlässige Warenverfügbarkeit. Dazu kommen internationale Präsenz und straffe Produktzyklen. Die neuen Medien erfordern die Vernetzung der Vertriebskanäle zu einer Omni-Channel-Vermarktung und als Voraussetzung dafür Konnektivität. Kassensystem und Software müssen diese Trends abbilden können. Von diesen Retail-Lösungen wird erwartet, dass sie schnell in verschiedene Umgebungen integriert werden, alle Geschäftsprozesse abbilden und gleichzeitig schlank und einfach zu bedienen sind.

    Omni-Channel-Ansatz: Absatzkanäle verschmelzen

    Früher kaufte man entweder online oder lokal. Doch die verschiedenen Absatzkanäle verschmelzen miteinander. Der Kunde holt sich zum Beispiel Informationen online, kauft jedoch in der Filiale vor Ort ein. Ein anderer bestellt via Click&Collect online, holt die Ware aber vor Ort ab oder lässt sie sich nach Hause beziehungsweise in das Büro liefern.

    Um eine valide Kaufentscheidung treffen zu können, wünscht sich der Verbraucher zudem kongruente und umfängliche Informationen auf allen Kanälen, die auf keinen Fall widersprüchlich sein dürfen.

    Die Zeiten eines bloßen Warenabverkaufs sind vorbei: POS bedeutet heute nicht mehr Point of Sale, sondern Point of Service. Entsprechend müssen auch in den Geschäften tiefgehende Informationen für die Beratung vorliegen, um die Bedürfnisse des Kunden erfüllen zu können – eine Kassensoftware muss das abbilden können. Gerade die Branche Beauty und Fashion erfordert eine hohe Informationsdichte für die Produkte: Schließlich gibt es zahlreiche Varianten und Kombinationen der Artikel: Eine Bluse kommt mit kurzen oder langen Ärmeln, in unterschiedlichen Farbtönen und -größen. Hinzu kommen weitere Zusatzinformationen zu den Produkten, beispielsweise die Qualität der Stoffe. Der Kunde will wissen, ob es sich um reine Baumwolle oder eine Textilmischung handelt und wie diese gepflegt werden soll. Diese Informationen werden in der Regel mit verschiedenen Bildern aufbereitet und müssen von der Software abbildbar sein.

    Egal, ob Dateien, Bilder oder Videos: Eine Software muss immense Datenmengen verarbeiten können. Gerade große Unternehmen verwalten unzählige Kundenkarten, deren Informationen nicht nur lokal an der Kasse verfügbar sein wollen und wofür eine spezielle Architektur erforderlich ist. Gleichzeitig sollen auch Millionen Datensätze abrufbar sein, ohne dass die Performance der Kasse leidet.

    Mit einem Kassensystem wie Yourcegid RETAIL Y2, das an die Cloud angebunden ist, wird das möglich. Ein lokaler Client kann dann via Browser oder Betriebssystem bedient werden. Die Kasse zieht die notwendigen Daten aus der Cloud. Im Falle eines Ausfalls kann sie offline operieren. Sobald die Verbindung wiederhergestellt ist, synchronisiert sie sich automatisch. Mit einer solchen Retail-Cloudlösung sinken die Lizenzkosten für die Datenbank und weitere Komponenten.

    Länderübergreifende Funktionalität mit der Cloudanbindung

    Eine Cloud-Lösung macht ebenfalls Internationalität möglich: Die großen Marken sind global fast überall vertreten. Software muss deswegen länderübergreifend funktionieren. Der Kunde von heute ist mobil und ein Kosmopolit. Das Kleid, das er heute in Paris gekauft hat, will er morgen in London als Retoure zurückgeben. Über die Cloudanbindung ist eine Vernetzung der Daten gegeben: Sie werden in einer zentralen Datenbank gespeichert. Die Daten eines Kunden sind deswegen verfügbar, egal, von welchem Standort darauf zugegriffen wird.

    Eine Herausforderung, die daraus resultiert, sind die sogenannten Latenzzeiten der Server: Diese Antwortzeit, die eine Nachricht in der Leitung verbringt, kann signifikant ausfallen und stellt eine Schwachstelle im Verkaufsprozess dar. Der Kunde spürt die Verzögerung, etwa wenn die Anfrage nach der Verfügbarkeit eines Produkts einige Sekunden in Anspruch nimmt. Mit Smalltalk oder weiteren Ausführungen zum Wunschartikel muss der Verkäufer diese Zeit dann überbrücken.

    Um die Latenzzeiten zu minimieren, unterhält zum Beispiel die internationale Kassenlösung Cegid Y2 POS drei Data Center jeweils in Europa, Asien und den USA. So werden die Antwortzeiten schneller und die Latenz verringert sich.

    Ausfallsicherheit und schnelle Implementierung

    Ein weiterer Vorteil der Cloudnutzung im Retail ist ihre Ausfallsicherheit. Der Einzelhandel kann sich voll und ganz auf das Geschäft konzentrieren, denn die Verfügbarkeit der Systeme ist garantiert. Backups und Ausfallvorkehrungen sorgen dafür, dass vor Ort auch im Falle eines Systemproblems weitergearbeitet werden kann – ganz nach dem Motto „never miss a sale“.

    Der Kassenprovider muss diese Verfügbarkeit sowie Test- und Backupsysteme vorhalten. Von Systemseite aus liegt die Herausforderung darin, dass in Zeiten vor der Cloud die Systemarchitektur auf mehrere Server und Standorte verteilt war. Durch die Zentralisierung auf eine Datenbank wird die Architektur nun angreifbar. Deswegen müssen zwei oder drei Systeme parallel vorgehalten werden, um Ausfallzeiten zu minimieren. Sicherheit bieten zudem Datenschutz, zertifizierte Rechenzentren und Sicherheitsmechanismen mit zugewiesenen Rollen und Rechten.

    Weiterer Vorteil einer Cloud-Lösung: Sie lässt sich in der Regel schnell ausrollen. Je nach Lösung können 100 oder 200 Stores in einer Nacht möglich sein, da einfach ein Client auf der Kasse installiert wird. Die Kasse muss dafür den aktuellen Anforderungen entsprechen, aber kein Hochleistungsgerät sein.

    Kundenbedürfnisse besser kennen und verstehen

    Up- und Crossselling funktionieren dann, wenn die Historie des Kunden und seine Präferenzen bekannt sind. So können Tipps und Aktionen auf sein Kaufverhalten zugeschnitten werden. Mit einem Kassensystem wie Cegid Y2 hat ein Kunde dank der Cloudanbindung ein einziges Konto, das von überall zugänglich ist. Durch intelligente Mechanismen kann er aktiv angeschrieben und zu Sonderaktionen eingeladen werden. Gerade für den regelmäßigen Kauf hochwertiger Produkte wie Kosmetika bieten sich Abo-Systeme an, da der Kunde nicht mehr für jeden Einkauf in den Shop kommen muss. Der Händler kann ihm so das Leben einfacher und komfortabler machen und gleichzeitig mit Service punkten. Denn die Konkurrenz im Einzelhandel ist groß: kontinuierlicher Kundenkontakt und Differenzierung zu anderen Anbietern sind daher unerlässlich.

    Der Trend geht hin zur Cloud

    In den letzten ein bis zwei Jahren zeichnet sich ein deutlicher Trend hin zu Cloudlösungen und weg von On Premises ab. Yves Rocher zum Beispiel hat 1200 Stores in diversen Ländern in der Cloud und nutzt dafür das System Cegid Y2 POS. Gerade mit den Vorteilen für das internationale Geschäft punktet die Wolke. Denn ohne Cloud muss der Retailer die Infrastruktur selbst vorhalten: das Rechenzentrum, die Wartung und die Compliance der entsprechenden Gesetzgebungen, die von Land zu Land unterschiedlich sind.

    Cegid trägt als einer der führenden internationalen Anbieter für Kassen- und Filialsysteme  Verantwortung für die Erfüllung dieser Gesetze – die Lösung YourCegid Retail Y2 ist in 570 Ländern im Einsatz und dort entsprechend fiskalisiert. Als lokalisiertes Tool ist es außerdem in 26 Sprachen verfügbar.

    Fazit

    Viele Händler und Unternehmen setzen im Einzelhandel inzwischen auf Kassensysteme, die an die Cloud angebunden sind. Zu Recht. Ein gutes System ermöglicht ein schnelles Arbeiten an der Kasse, ohne auf notwendige Artikel- und Kundeninformationen zu verzichten. Neben hoher Sicherheit und umfangreicher Offlinefähigkeit punktet eine Cloudlösung mit Ausfallsicherheit und standortunabhängigem Datenzugriff, was besonders für internationale Anbieter wichtig ist. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass der Rollout in der Regel schnell und unkompliziert innerhalb in kürzester Zeit erfolgen kann.

    Über MS POS:

    2005 gegründet, ist die Firma MS POS GmbH mit Sitz in Willich heute ein führender Anbieter von POS und ERP-Lösungen. Als Dienstleister bietet das Unternehmen Soft- und Hardwarelösungen für Kassensysteme speziell im Einzel, Filial- oder Versandhandel an. Darüber hinaus ist MS POS seit mehreren Jahren Cegid Partner für DACH und Polen und Distributor für die Gastronomiesoftware unTill®. Spezialisten aus der IT-, Retail- und Gastronomie-Branche sowie ein mehrsprachiger Support lösen auch komplexe Kundenanforderungen. 2014 übernahm MS POS den polnischen AX-Partner „I&B Consulting“ und stärkte damit seine Kompetenz und Wettbewerbsfähigkeit für den internationalen Markt. Die polnische Sektion konzentriert sich auf die Bereiche Retail, Produktion und Logistik.

    https://www.ms-pos.net/de/

  • Freundlicher Drache mit dem Deutschen Verpackungspreis ausgezeichnet

    Das Drachendisplay, das Panther Display für die Firma Staedtler im Sommer entwickelt hat, ist vom Deutschen Verpackungsinstitut e. V. (dvi) beim Deutschen Verpackungspreis 2019 in der Kategorie Warenpräsentation ausgezeichnet worden.

    Mit viel Liebe zum zackenreichen Detail hat Panther für Staedtler ein phantasiesprühendes Bodendisplay entwickelt und gefertigt als ansprechende Zweitplatzierung für die Back-to-School-Themenaktion. Weithin sichtbar lockt der Drache Interessenten an und bildet einen sympathisch-bunten Rahmen für Mal- und Zeichenutensilien.

    Der freundliche Drache mit seiner imposanten Größe bietet Raum für mehrseitige Produktbestückung, in seinem Bauch finden beispielsweise die beliebten Staedtler-Buntstifte in unterschiedlichsten Packungsgrößen Platz. Das rot-grüne Phantasiewesen mit dem heiteren Lächeln zeigt Zähne und weist den für dieses Fabeltier typischen Zackenschwanz auf. Bei dem Staedtler-Drachen zeigt sich, dass von Panther Display nahezu jede Design-Idee und phantasievolle Gestaltungsvorgabe in abverkaufsstarke P.O.S.-Lösungen umgesetzt wird.

    Das Drachendisplay ist Bestandteil einer umfassenden Ganzjahreskampagne, die mehrere Displayteile enthält. Austauschbare Topper sorgen für die individuelle Warenpräsentation und die Ankündigung regelmäßiger Neuerungen. Als drittes Element zählt eine große Fotowand mit dem Motiv „Back-to-School“ zur Verkaufsförderungsaktion von Staedtler.

    www.Panther-Packaging.com

    www.Panther-Display.com

    www.Juicefulthings.de

  • Effizient und präzise – Zuschnitt von Filtermaterialien mit dem Laser

    eurolaser auf der FILTECH 2019

    eurolaser zeigt auf der FILTECH, welche Vorteile ein großformatiges Lasersystem bei der Bearbeitung von Filtermaterial bietet. Das Handling des Materials von der Rolle ist besonders komfortabel mit dem eurolaser-eigenen Fördersystem in Kombination mit einer Zuführeinheit. Auf der FILTECH präsentiert eurolaser seinen L-3200 mit einer Tischgröße von 1.800 x 3.200 mm.

    Großformatige Lasersysteme eignen sich hervorragend zum Schneiden von Filtermaterial. Der berührungslose Prozess gewährleistet eine konstante Schnittqualität ohne Werkzeugverschleiß. Das Tischkonzept mit Absaugung reduziert den Staub und hält das Material gleichzeitig an seinem Platz. Darüber hinaus sorgt der thermische Laserprozess dafür, dass die Schnittkanten beim Schneiden von synthetischen Textilien versiegelt werden und so vor dem Ausfransen geschützt sind. Dadurch wird die anschließende Verarbeitung wesentlich erleichtert. Mit dem Laser sind auch feine Details und filigrane Strukturen möglich, die ein Messer nicht erzeugen kann.

    Conveyor – für alle Materialien von der Rolle

    Speziell für alle Materialien von der Rolle bietet eurolaser einige Systeme als Conveyor-Ausführung an. Die Oberfläche der Bearbeitungstische besteht bei diesen Systemen aus einem Edelstahl-Stabgeflecht. Sie verfügen über eine automatische Abwickeleinheit als Stoffzuführung. Die Abwickelgeschwindigkeit passt sich dem Einzug des Conveyors und dem sich verringernden Rollendurchmesser an. Für sehr große und schwere Rollen gibt es auch eine angetriebene Abwickeleinheit. Damit der Rollenwechsel schnell und fehlerfrei abläuft, zeigen integrierte Laserprojektionslinien die richtige Position an. Die Restlängenerfassung stellt sicher, dass immer genug Material für den jeweiligen Auftrag auf der Rolle vorhanden ist.

    Der L-3200 mit Conveyor von eurolaser erlaubt den Zuschnitt von Rollenmaterial bis 3 m Breite.

    Für noch mehr Flexibilität ist neben dem Laser noch Platz für weitere Werkzeuge oder Module zum Kennzeichnen vorgesehen. Das Bewegungssystem stammt vom Schweizer Weltmarktführer für digitale Cutter ZÜND. Zu den Maschinen gehört auch die Softwaresuite Laserscout, die passend zur Anwendung die richtigen Softwarepakete enthält.

    eurolaser GmbH
    Halle 11.1
    Stand B8

    www.eurolaser.com

  • Brambles schreibt Nachhaltigkeitserfolge im letzten Jahr seiner Verpflichtungen für 2020 fort

    Köln, 1. Oktober 2019 – Brambles, das in fast 60 Ländern tätige globale Unternehmen für Supply-Chain-Lösungen, veröffentlicht in seinem kürzlich erschienenen Nachhaltigkeitsbericht die im Geschäftsjahr 2019 erzielten Erfolge. Gemeinsam mit seinen Kunden haben die Lösungen von Brambles zu folgenden Einsparungen beigetragen:

    • 2 Millionen Tonnen CO2
    • 1,7 Millionen Kubikmeter Holz
    • 2,595 Millionen Liter Wasser
    • 1,3 Millionen Tonnen Feststoffabfall
    • 1,7 Millionen Bäume

    Diese Einsparungen wurden dadurch erzielt, indem Einwegverpackungen durch wiederverwendbare Alternativen ersetzt wurden, die in der Supply Chain kontinuierlich geteilt, repariert und wiederverwendet werden. 

    Brambles hat seine Nachhaltigkeitsverpflichtungen für 2020 erstmals 2015 kommuniziert. Die Themen, die das Programm anspricht, wie z. B. nachhaltige Forstwirtschaft und die Vermeidung von Abfall in Lieferketten, sind für alle Beteiligten heute wichtiger denn je. Für Brambles beginnt nun das letzte Jahr zur Umsetzung seiner Ziele für 2020. Mit einer zu 99,7 % nachhaltigen Materialbeschaffung für Holz (gegenüber 99,4 % im Geschäftsjahr 2018) liegt das Ziel von 100 % zum Greifen nah. Darüber hinaus stammten 60 % der Stromversorgung in den Service Centern von Brambles aus zertifizierten erneuerbaren Energiequellen. Das entspricht im Vergleich zum Geschäftsjahr 2018 einer Steigerung von 34 % und macht die bereits kohlenstoffarmen Lösungen von Brambles noch nachhaltiger. 

    Das Unternehmen ist dabei, einen neuen Maßstab für Nachhaltigkeitsziele zu definieren. Brambles will seine Position als unsichtbares Rückgrat der globalen Supply Chain wirksam einsetzen, um weiter positive Auswirkungen für KommunenKunden und den Planeten zu erreichen.

    Eine nachhaltige Zukunft formen

    Als Teil seines Ziels „Better Collaboration“ hat Brambles kürzlich das Programm Zero Waste World (ZWW) ins Leben gerufen, um durch Partnerschaften mit Herstellern und Einzelhändlern große, gemeinsame Herausforderungen zu lösen und gleichzeitig Zeit, Geld und natürliche Ressourcen zu sparen. Das Programm trägt zu einem schnelleren und einfacheren Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft bei, wobei sich die Initiativen auf drei Kernbereiche konzentrieren: Abfallbeseitigung, Eliminierung von Leerfahrten und Beheben von Ineffizienzen durch innovative Lösungen.

    Im letzten Jahr haben die Collaborative Transport Solutions, die das Brambles Tochterunternehmen CHEP in Zusammenarbeit mit Bramble’s Digitalunternehmen BXB Digital anbietet, über 246 Kunden geholfen, 69,6 Millionen Kilometer und 84,6 Tonnen CO2 einzusparen.

    Eines der nachhaltigsten Unternehmen der Welt

    All diese Leistungen wurden vom Barron’s Magazine, herausgegeben von Dow Jones & Company, anerkannt, das Brambles zum zweitnachhaltigsten internationalen Unternehmen der Welt kürte. Brambles konnte auch im fünften Jahr in Folge seine branchenführende Position in den ESG-Ratings (Environmental, Social and Governance) von Morgan Stanley Capital International behaupten und steht in der Kategorie Commercial Services and Supplies des Dow Jones Sustainability World Index 2019 an zweiter Stelle.

    Juan José Freijo, Head of Global Sustainability bei Brambles, berichtet: „Wir sind ungemein stolz, als weltweit führendes Unternehmen für Nachhaltigkeit anerkannt zu werden. Unser Modell der Kreislaufwirtschaft trägt dazu bei, entlang der gesamten Lieferkette Abfall zu vermeiden und den Bedarf an natürlichen Ressourcen zu reduzieren. Wir werden uns auch weiterhin umfassend engagieren, einen positiven Beitrag für unsere Kunden und die Kommunen, in denen wir tätig sind, zu leisten.“  

    https://www.brambles.com/

  • VinylRugs aus FOTOBODEN™: Fashion perfekt in Szene gesetzt

    Kaarst. 01.10.2019 Die Kreativen im Bereich Visual Merchandising kennen FOTOBODEN™ schon lange: Denn egal, welche Fläche sie am POS umgestalten möchten, der individuell bedruckbare Vinylboden rundet die jeweilige Szenerie immer perfekt ab und schafft so eine angenehme Einkaufsatmosphäre. Die dadurch positiv gestimmten Kunden greifen gerne bei den gezeigten Produkten zu, der Einsatz von FOTOBODEN™ steigert also mit einfachen Mitteln die Abverkaufszahlen. Auch die bayerische K&L GmbH & Co. Handels-KG nutzt gerne Produkte aus dem Hause FOTOBODEN™. Das Modehaus setzt die Matten der VinylRugs-Kollektion ein, um die aktuelle Mode oder den Ruhebereich gekonnt in Szene zu setzen. Die Matten können wie ein Teppich verwendet werden, sind aber wesentlich günstiger. Durch die Vinyloberfläche sind sie feuchtigkeitsbeständig und leicht zu reinigen. Einfach feucht abwischen – fertig! Sie sind hygienisch, anti-allergisch und rutschhemmend. Somit sind die VinylRugs ideal für den Einsatz im Handel: Die dekorativen Matten können nach Kundenvorstellungen in Größe und Design angepasst werden, und mit einem eingebauten Markenlogo wird zudem mit einfachen Mitteln perfektes POS Marketing betrieben. Damit eignen sie sich perfekt für Schaufenster, Sortiments-/Aktionsflächen oder Promotion-Aktionen. Nicht nur praktisch, sondern auch perfekt in der Optik: Die VinylRugs Kollektion umfasst viele ästhetische Designs von klassisch über Art Decó bis hin zu Vintage- Motiven.

    Über FOTOBODEN™:
    FOTOBODEN™ ist ein Produkt der visuals united AG mit Sitz in Kaarst. Der patentierte Vinylboden ist individuell bedruckbar und sorgt als Werbe- und Dekorationselement für eine Frequenzsteigerung am Einsatzort. Im Visual Merchandising am POS sorgt er für höhere Verkaufszahlen, bei Messen für mehr Standbesucher. Von Promotion- bis zur Objektqualität mit bis zu 15 Jahren Garantie ist FOTOBODEN™ erhältlich. Auch Museen, TV-Produktionen, Laden- und Bühnenbau-Unternehmen verwenden das vielfach DIN- sowie ISO-zertifizierte Material. FOTOBODEN™ ist nachhaltig, da er zu 100% recycelbar ist. Als führender Spezialist für bedruckte Böden bietet die visuals united AG Design, Druck sowie Produktentwicklung an.
    Weitere Informationen unter www.FOTOBODEN.de

  • CEDIA CE Pro Best Product Award 2019 für HDfury Maestro

    4K HDR über 100 m via HDBT

    Am 12.September 2019 wurden die diesjährigen Gewinner der CEDIA Expo in Denver bekannt gegeben. HDFury hatte sich erstmalig um diesen renommierten Preis der AV Branche beworben und sofort gewonnen. Damit reiht sich HDfury neben Branchengrößen wie LG und Denon ein.

    Seit mehr als 10 Jahren setzt HDfury internationale Maßstäbe beim Signalmanagement und Troubleshooting in AV-Installationen. Mit Maestro bietet HDfury jetzt eine Lösung zur plattformübergreifenden Zusammenarbeit an. Basierend auf dem HDBaseT Standard sind jetzt die HDMI Geräte aller Hersteller miteinander kompatibel. Das hat die Jury überzeugt.

    HDfury bedankte sich bei den Unterstützern, die den Erfolg mit ermöglicht haben. „Während unser Entwickler-Team, das mit Herzblut an der Entwicklung von AV-Hardware arbeitet, die Lorbeeren verdient, stehen hinter diesem Erfolg noch einige andere Akteure, wie zum Beispiel PureLink GmbH aus Deutschland. GF Christian Ahrens und PureLink haben finanziell dazu beigetragen, Maestro Wirklichkeit werden zu lassen. Christian hat uns und unserer Arbeit vertraut. Wie versprochen haben wir die weltbeste HDBT Punkt-zu-Punkt-Lösung herausgebracht. Wir sind sicher, dass PureLink sein Vertrauen in uns nicht bereut hat.“

    Leistungsstärkstes Signalmanagement

    Die neue Punkt-zu-Punkt Lösung für 4K über HDBaseT ermöglicht die AV Übertragung mit bis zu 18Gbps sowie die gleichzeitige Übertragung von Steuer- und Ethernet Signalen über ein Cat. 6A Ethernetkabel. Einzigartig bei Maestro ist die Integration eines Webservers zur externen Kontrolle. Darüber hinaus bieten Transmitter und Receiver jeweils ein OLED-Display zur Anzeige von Input und Output Informationen (Bitrate, Farbunterabtastung usw.)

    Die Übertragung von 4K HDR mit 18Gbps/600MHz via HDBaseT (Ethenetkabel) war noch nie so leistungsstark. Dank seiner Interoperabilität und Vielzahl von besonderen Features ist Maestro für die unterschiedlichsten Anforderungen einsetzbar: IT-Integration, die Ausstattung von Show Sites, Schulen, Rechenzentren, die Installation von Konferenztechnik oder für das  Heimkino.

    Die Produkte und Technologien der Gewinner werden in der Novemberausgabe des CE Pro Magazins vorgestellt.

    Maestro Key Features

    • Einzigartige Lösung, die alle Quellsignale automatisch umschaltet und ein durchgängiges 5V Signal im Standby-Modus bereitstellt, das ein Abschalten des verbundenen Displays verhindert.
    • Bietet weltweit erstmalig einen HDMI Audioausgang an, mit welchem der volle Klang aus ARC/eARC- und HDMI Quellen extrahiert und an jeden AVR-Eingang weitergeleitet werden kann.
    • Alle Setup-Informationen stets im Blick und unter Kontrolle über OLED, On-Screen-Display, Infrarot, RS232, IP und Webserver (Mac/Win/Linux/Android/iOS).
    • Unterstützung und perfektes Zusammenspiel aller bereits vorhandenen HDMI-Geräte, Audioformate, Videoauflösungen, HDCP Revisionen und HDR Modi.
    • Optimieren Sie den Nit Wert und übersetzen Sie HLG zu HDR.
    • Optimieren Sie Leuchtdichte und übersetzen Sie HLG zu HDR. Sie können Metadaten ersetzen, skalieren, konvertieren, deaktivieren, integrieren und vieles mehr – für die Verbesserung Ihres Workflows, zur Kalibration – oder einfach nur, weil es Ihnen so besser gefällt.

    HDfury Produkte werden exklusiv über PureLink vertrieben und sind im OneAV b2b Shop erhältlich.

    Unternehmensinformation

    Die PureLink GmbH entwickelt, produziert und vertreibt Produkte für professionelle Präsentations- und Medientechnik.

    Seit 2006 gehört das Unternehmen zu den Branchenführern für digitale Verbindungs-Lösungen wie z.B. HDMI Kabel und Adapter, Wireless HD oder optische Glasfaserprodukte.

    Als Hersteller und Distributor ist PureLink Partner von Groß- und Versandhändlern, Industrieunternehmen, Installateuren und Elektronikfachmärkten. Das Produktportfolio reicht von Consumer Equipment bis zur individuell konfektionierten Kundenlösungen. Das umfangreiche Eigenmarken-Sortiment ergänzen Produkte führender internationaler Marken.

    Hauptsitz des Unternehmens ist das Distributions- und Logistikzentrum im nordrhein-westfälischen Rheine. Von hier aus betreut das PureLink Team Kunden weltweit.

    Über OneAV  – A Division of PureLink

    OneAV ist der erste europäische Distributor mit absolutem Fokus auf AV-Konnektivität.
    Die besonderen Stärken dieses europaweiten Konzepts sind der B2B Shop als kompetenter „One-Stop-Supplier“, die Branchenerfahrung PureLinks und der Partner sowie das Next Day Delivery Logistikkonzept.

    Mit seinen Niederlassungen, Schulungs- und Fulfillment-Zentren in Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien ist OneAV einer der am schnellsten wachsenden Technik-Distributoren in Europa.

    Diese Alleinstellung ermöglicht das stete Wachstum von OneAV und führt dazu, dass einige der führenden Technologie Unternehmen sich in das wachsende Marken-Portfolio von OneAV integrieren.

    Ansprechpartner Barbara Tsihlis
    Firma PureLink GmbH
    Adresse Von-Liebig-Str. 10, 48432 Rheine
    Emailadresse tsihlis@purelink.de
    Telefon 0049 5971 800 299 25
    Website https://www.purelink.de/
    https://www.oneav.eu
    /

  • CEDIA Award 2019 für HDfury Maestro

    4K HDR über 100m via HDBaseT – Exklusivdistributor PureLink

    Cedia Expo, Denver, 12.09.2019
    HDfury hat sich mit Maestro zum ersten Mal für die CEDIA Auszeichnung beworben und sofort gewonnen. Mit einer der renommiertesten Branchenauszeichnungen steht HDfury nun in einer Reihe mit Größen wie LG oder Denon.
    HDfurys neue Hardwaregeneration hat die Jury als plattformübergreifende Lösung überzeugt. Seit 12 Jahren setzt HDfury internationale Maßstäbe für das Signalmanagement und Troubleshooting bei AV-Installationen. Mit Maestro bietet HDfury jetzt eine Lösung zur plattformübergreifenden Zusammenarbeit. Basierend auf dem HDBaseT Standard sind die HDMI Geräte aller Hersteller miteinander kompatibel.
    Die leistungsfähigste HDBaseT Lösung für die Übertragung von 4K HDR und 18Gbps über große Distanzen
    Die neue Punkt-zu-Punkt Lösung für 4K über HDBaseT ermöglicht die AV Übertragung mit bis zu 18Gbps / 600 MHz mit gleichzeitiger Übertragung von Steuer- und Ethernet Signalen über ein Cat 6A Ethernetkabel. Einzigartig ist die Integration eines Webservers zur externen Kontrolle. Darüber hinaus bieten Transmitter und Receiver jeweils ein OLED Display zur Anzeige von Input und Output Informationen (Bitrate, Farbunterabtastung uvm.).
    Dank seiner Interoperabilität und Vielzahl von besonderen Features ist Maestro für die unterschiedlichsten Anforderungen einsetzbar: IT Integration, die Ausstattung von Show Sites, Schulen, Rechenzentren, die Installation von Konferenztechnik oder für das Heimkino.
    „Während unser Entwickler-Team, das mit Herzblut an der Entwicklung von AV-Hardware arbeitet, die Lorbeeren verdient, stehen hinter diesem Erfolg noch einige andere Akteure.
    Zum Beispiel PureLink GmbH aus Deutschland. Geschäftsführer Christian Ahrens und PureLink haben finanziell dazu beigetragen, Maestro zu realisieren. Christian hat uns und unserer Arbeit vertraut.
    Wie versprochen haben wir die weltbeste HDBaseT Punkt-zu-Punkt Lösung herausgebracht. Wir sind sicher, dass PureLink sein Vertrauen in uns nicht bereut hat.“ (HDfury bei der Preisverleihung)

    Maestro Key Features4K HDMI Matrix Switcher und HDBaseT Extender 4×2

    • Punkt-zu-Punkt Lösung zur AV Übertragung von 4K inklusive HDR über HDBaseT mit bis zu 18Gbps. Gleichzeitige Übertragung von Steuer- und Ethernet Signalen über ein Ethernetkabel.
    • Einzigartige Lösung, die alle Quellsignale automatisch umschaltet und ein durchgängiges 5V Signal im Standbymodus bereitstellt, das ein Abschalten des verbundenen Displays verhindert.

    • Bietet weltweit erstmalig einen HDMI Audioausgang an, mit welchem der volle Klang aus ARC / eARC- und HDMI Quellen extrahiert und an jeden AVR Eingang weitergeleitet werden kann.

    • Besonders: Alle Setup Informationen stets im Blick und unter Kontrolle über OLED, On-Screen-Display, Infrarot, RS232, IP und Webserver (Mac/ Win/ Linux/ Android/ iOS). Anzeige von Input und Output Informationen (Bitrate, Farbunterabtastung usw.).

    • Unterstützung und perfektes Zusammenspiel aller bereits vorhandenen HDMI Geräte, Audioformate, Videoauflösungen, HDCP Revisionen und HDR Modi.

    • Optimieren Sie Leuchtdichte und skalieren Sie HLG zu HDR. Sie können Metadaten ersetzen, umwandeln, konvertieren, deaktivieren, integrieren und vieles mehr – für die Verbesserung Ihres Workflows, zur Kalibrierung – oder einfach nur, weil es Ihnen so besser gefällt.

    Bestellen Sie jetzt mit persönlicher Beratung oder bequem über den OneAV Webshop mit Next Day Delivery Service.

    Haben Sie Fragen? Rufen Sie mich an!

    Stephan Sloot

    Gesamtvertriebsleiter

    PureLink GmbH
    Von-Liebig-Str. 10
    48432 Rheine

    Office: +49 (0) 5971 800 299 12
    Fax:     +49 (0) 5971 800 299 99

    E-mail: sloot@purelink.de

  • MESSE: DOMMER auf der LOCATIONS RHEIN-RUHR

    Nach der ersten erfolgreichen Teilnahme und dem positiven Feedback der Kunden wird DOMMER Fahnenfabrik am 19.09.2019 auch bei der LOCATIONS RHEIN-RUHR mit dabei sein.

    FÜR MARKETINGFACHLEUTE, EVENTMANAGER,
    VERANSTALTUNGS- UND TAGUNGSPLANER

    Wer für Tagungen und Veranstaltungen den passenden Rahmen sucht, ist auf den LOCATIONS Messen genau richtig. Denn hier präsentieren sich Locations der jeweiligen Metropolregion. Knüpfen Sie an nur einem Tag persönliche Kontakte, finden Sie richtige Ideen und interessante Aussteller für Ihre Meetings und Events.

    LOCATIONS AUSSTELLUNG

    Zahlreiche regionale Anbieter präsentieren sich im Rahmen der Ausstellung.
    Entdecken Sie neben den bekannten und etablierten Veranstaltungsorten auch die sogenannten “Geheimtipps“ und “neuen Sterne“ am LOCATIONS-Himmel.

    MEHR ALS NUR LOCATIONS, MEHR ALS NUR FAHNEN

    Ausgewählte Dienstleister aus dem Eventbereich komplettieren die Ausstellung. Nutzen Sie also die Gelegenheit sich am DOMMER-Stand über alle Produkte zu informieren, die dazu beitragen, dass Ihre Veranstaltung vom Branding bis zum Venuedressing zu einem gelungenen Event wird!

    EIN ECHTER MEHRWERT
    Im messebegleitenden Vortragsprogramm referieren praxiserfahrene Referenten in Kurzvorträgen über aktuelle Themen aus der Marketing- und Eventbranche. Alle Vorträge sind kostenfrei und machen den Messebesuch zu einer optimalen Möglichkeit für berufliche Weiterbildung.

    WAS? WANN? WO?
    LOCATIONS RHEIN-RUHR

    1. SEPTEMBER 2019
    10.00 – 16.30 Uhr
    AREAL BÖHLER
    ALTEFEDERNFABRIK UND GLÜHOFENHALLE DÜSSELDORF

    TICKETS
    Sichern Sie sich Ihr kostenfreies Messeticket für die LOCATIONS Rhein-Ruhr am 19. September im Areal Böhler in Düsseldorf! Klicken Sie hierfür einfach auf „Ihr kostenfreies Messeticket“ und bestellen Sie online Ihr kostenfreies Messeticket. Im Anschluss daran erhalten Sie eine Bestätigung über Ihre Ticketbestellung mit einem direkten Link zum Ausdrucken Ihres persönlichen Print@Home Tickets.
    Die LOCATIONS Rhein-Ruhr ist eine Fachmesse.
    Aus diesem Grund bitten wir Sie, jeden Besucher einzeln zu registrieren.
    Registrieren Sie sich hier kostenlos für die LOCATIONS Rhein-Ruhr.

    Zudem ist es möglich an der Tageskasse ein Messeticket ohne Vorregistrierung zu erwerben.
    An der Tageskasse kostet das Messeticket € 25,00 inkl. MwSt.

    https://www.dommer.de/

  • Kaiserwetter´s Data Wall ist eine der größten Videowände im Büroumfeld

    Hamburg, 10. September 2019

    Die Kaiserwetter Energy Asset Management GmbH in Hamburg gilt als das führende international agierende „Data Analytics as a Service“ Unternehmen mit Fokus auf Erneuerbare Energien. Die angebotene Dienstleistungen und digitalen Innovationen basierend auf Smart Data Analytics und Artificial Intelligence unterstützen Kunden, wie Investoren, Banken, Supranationale Organisationen und Energieunternehmen regional, national und international und damit die globale Forcierung von Investments in Erneuerbare Energien.

    Um eine optimale Sichtbarkeit all dieser Daten für die Mitarbeiter zu generieren, wurde mit einer Bildschirmdiagonale von 6,65 m eine der größten Videowände im Büroumfeld realisiert. Neben der Anzeige der aktuellsten Dashboards war der Kundenwunsch ebenso die flexible Möglichkeit zu haben, Video- und Präsentationsinhalte unkompliziert anzubinden und darzustellen.

    Die PMS installierte dazu in der Leitwarte eine LCD Videowand mit 262“ Videodiagonale (6,65m), bestehend aus 20 Stück 55“ Samsung Displays. Integriert in die Bürowelt innerhalb eines Gebäudes, ist die Größe der Videowand sicherlich eine Besonderheit und nicht alltäglich.

    Die Bedienung der Videowall erfolgt von den Kaiserwetter Mitarbeiter durch ein intuitiv zu steuerndes Touchpanel, ein UHD Medienserver liefert die entsprechenden Inhalte und ein einfaches Digital Signage System erlaubt die direkte Wiedergabe von Video- und Bildinhalten. Ebenso kann über HDBaseT ein Laptop zur flexiblen Einspeisung angeschlossen werden. Ein entsprechendes Audiosystem wurde ebenfalls mit integriert und rundet die Systeminstallation ab.

    Ergänzt wurde die medientechnische Installation in der Leitwarte parallel durch ein weiteres UHD 65“ Display im Empfangsbereich, sowie eine Neuausstattung des Konferenzraumes mit einem UHD

    Foto Kaiserwetter LCD Wall

    85“ Screen (beide Samsung QM Serie), Tischanschlussfeld und HDBaseT Infrastruktur. Ein UHD Digital Signage Player, sowie eine Consumer Streaming Box bieten hier weitere Möglichkeiten für den Input.

    „Die Full Service Betreuung durch die PMS hat uns überzeugt. Die Konzeptionierung unserer neuen Videowall und die Umsetzung liefen wirklich reibungslos. Und so können wir jetzt unseren Kunden und Interessenten vor Ort noch ansprechender und übersichtlicher unsere teils komplexen Analysen und die Möglichkeiten von Kaiserwetter darstellen“, so Hanno Schoklitsch CEO & Founder von Kaiserwetter.

    ÜBER PMS Perfect Media Solutions GmbH:

    Die Hamburger PMS Perfect Media Solutions GmbH ist Experte für maßgeschneiderte Lösungen im Bereich Digital Signage, IPTV und Medientechnik.

    Das Leistungsspektrum umfasst dabei modular den kompletten Projektlebenszyklus: Langfristiger Support und Service, Betreuung und Betrieb, Instandhaltung, Vor-Ort Reparatur und Call Center sind genauso Bestandteile eines Projektes, wie eine professionelle Beratung, Planung und Umsetzung. Dabei sind Offenheit, Fairness und Transparenz feste Werte der PMS und der Schlüssel für nachhaltige und erfolgreiche Partnerschaften.

    Als Hersteller und unabhängiger Full Service Integrator entwirft und realisiert die PMS kundenangepasste Systeme für die Bereiche Retail Veranstaltungsorte und Stadien sowie Unternehmenskommunikation.
    Durch die PMS wurden u.a. mehr als 38.000 Displays in Größen von 10“ bis 140“ installiert. Zu den Kunden zählen u.a. Shell, der FC St. Pauli, Reemtsma, Unilever, Axel Springer Verlag, Gruner und Jahr, Spiegel, Mediacom, Lekkerland, Asklepios, Olympiastadion Berlin, UKE Hamburg, Volkswagen und die Elbphilharmonie.

    perfect-media-solutions.de

  • Seit 25 Jahren die besten Schnitte

    eurolaser feiert Firmenjubiläum mit Hausmesse

    Am 11. und 12. September fanden bei der eurolaser GmbH in Lüneburg die INNOVATION DAYS statt. Die Hausmesse zum 25jährigen Firmenjubiläum bot den gut 250 Gästen an beiden Tagen Live-Vorführungen an insgesamt neun Lasersystemen, mit denen die Vielseitigkeit und Leistungsfähigkeit der Laserschneidsysteme anschaulich dargestellt wurde. Das Rahmenprogramm bestand aus Fachvorträgen und einer Partnerausstellung. Bei bestem Wetter fand in allen Firmenräumen und im Außenbereich ein reger Gedankenaustausch zwischen Mitarbeitern, Partnern und Gästen statt, der am Mittwochabend in eine lockere Feier überging.

    Historienausstellung mit drei Modelreihen aus 25 Jahren Firmengeschichte

    Seit 1994 ist eurolaser der Spezialist für CO2-Lasercutter, mit denen nahezu alle nichtmetallischen Materialien geschnitten werden. Besonders auf die Verarbeitung von Acryl, Holz, Textil und Folie ist das Unternehmen spezialisiert. Lasergeschnittene Produkte finden sich in jedem Alltagsbereich, von der Bekleidung über Tastaturen bis hin zu Möbeln und der Innenausstattung in PKW. Zunächst in Hamburg und Seevetal beheimatet, bezog eurolaser 2009 die Geschäftsräume am heutigen Standort in der Lüneburger Borsigstraße. Hier sind mittlerweile über 100 Mitarbeiter tätig, und das Unternehmen wächst ständig weiter. Nicht zuletzt dank der motivierten Belegschaft gehört eurolaser seit diesem Jahr zu den Top 100 Innovatoren in Deutschland. In den 25 Jahren haben über 100 junge Menschen ihre Ausbildung bei eurolaser absolviert: als Techniker, als Kaufleute oder im Service. Um den Ideenreichtum und die Begeisterung zu erhalten, hat eurolaser kürzlich das interne Innovation Lab ins Leben gerufen. Hier tauschen sich die Mitarbeiter unter 25 Jahren, die also heute jünger sind als das Unternehmen, aus und entwickeln Ideen für die Zukunft.

    Facettenreiche Fachgespräche mit einer Vielzahl von Partnerausstellern

    Lebendige Geschichte bei eurolaser

    Neben den neuesten Technologien und dem Austausch über Trends und Entwicklungen in der Branche waren auf den INNOVATION DAYS auch die verschiedenen Maschinen aus der Vergangenheit zu sehen. Gründer und Geschäftsführer Matthias Kluczinski berichtet: „Auch unser allererstes ausgeliefertes System mit der Seriennummer 1 ist heute noch in Betrieb. Auf diese Langlebigkeit unserer Systeme, die unsere nachhaltige, ganzheitliche Firmenphilosophie zeigt, sind wir stolz.“

    Großer Andrang bei der Begrüßungsrede durch den Geschäftsführer Matthias Kluczinski

    Auf dem Weg zum grünen Unternehmen

    Von Anfang an ist es dem Geschäftsführer ein Anliegen gewesen, nicht nur hochwertige Technik zu entwickeln, sondern auch nachhaltig zu produzieren und zu handeln. Aktuell ist das Unternehmen diesem Ziel mehrere große Schritte nähergekommen. Zwischen Februar 2018 und Mai 2019 fanden zahlreiche Umbaumaßnahmen statt, die den CO2-Ausstoß deutlich reduzieren, die Energiekosten insgesamt senken und durch eine Kombination aus Photovoltaik und einem Blockheizkraftwerk die Gebäude phasenweise komplett mit selbst erzeugter Energie versorgen. In mehreren Bauphasen wurde die Fassade neu und mit recyclingfähigen Rohstoffen gedämmt, die Heizungsanlage erneuert sowie die gesamte Beleuchtung auf LED umgestellt. Tageslichtatmosphäre in den Büros, zugluftfreie Belüftung und effiziente Beheizung durch Deckenstrahlplatten in der Produktion sorgen im ganzen Unternehmen für gesunde Arbeitsbedingungen.

    https://www.eurolaser.com/de/

  • „small digital factory“ auf der Fachpack 2019

    Vom 24. – 26. September findet in Nürnberg Europas größte Messe für Verpackung statt.
    Erleben Sie dort in Halle 8 an Stand 608 live den nahtlosen digitalen Workflow von UV-Flachbett Druck und digitalem Finishing System.Zu sehen sind dort Geräte unserer Partner Handtop und iECHO, zweier big player mit Verkaufszahlen von 500 bzw. 1800 Systemen jährlich. Beide Hersteller sind schon seit Jahren auf dem Weltmarkt etabliert und bieten Spitzenqualität zum wirtschaftlichen Preis. Die skalierbare Druckgeschwindigkeit der Handtop UV-Drucker bietet dabei genügend Reserven um nicht nur professionell Muster zu fertigen, sondern auch Kleinserien, Muster oder Individualisierungen ab Losgröße 1 herzustellen.Das prädestiniert die Geräte nicht nur für die Verpackungsindustrie sondern auch für den Bereich individualisierter Geschenk Verpackungen.Verschaffen Sie sich einen ersten Überblick zu den Geräten auf  www.bpsonline.de Gerne senden wir Ihnen eine digitale Eintrittskarte per mail:

  • Kostenlose Schnuppertage und Schulungen der cameo Laser Franz Hagemann GmbH im Oktober und November 2019

    cameo Laser-Schnuppertage

    Schnuppern, Staunen, Ausprobieren – so lautet das Motto der kostenlosen, unverbindlichen cameo Laser-Schnuppertage, die regelmäßig in den cameo Kompetenz-Zentren stattfinden. Hier steht das Laser-Erleben im Mittelpunkt. Interessenten können die Technik live in Aktion beobachten und selbst testen. Wer möchte, lernt die Anwendungsmöglichkeiten an eigenen, mitgebrachten Materialien kennen oder nutzt Werkstücke von cameo Laser. In Laservorführungen werden Anregungen für Laseranwendungen gegeben. Die Besucher erhalten kostenlos den cameo-Starterguide – einen Leitfaden zur Gründung eines eigenen Lasergravur-Unternehmens.

    Die nächsten Termine:

    Freitag, 18. Oktober, 10.00 bis 18.00 Uhr
    cameo Kompetenz-Zentrum Nord und Service Stützpunkt München, Stefan-George-Ring 22, 81929 München, Tel. 089-93 00 67 04

    Freitag, 25. Oktober, 10.00 bis 18.00 Uhr
    cameo Kompetenz-Zentrum Süd-West, Stettiner Straße 7, 88250 Weingarten, Tel. 0751-55 78 25 91

    Freitag, 22. November, 10.00 bis 18.00 Uhr
    cameo Kompetenz-Zentrum Nord (Zentrale), Stuhrbaum 14, 28816 Stuhr, Tel. 0421-80 95 60-0

    Donnerstag, 28. November, 10.00 bis 18.00 Uhr
    cameo Kompetenz-Zentrum Süd-West, Stettiner Straße 7, 88250 Weingarten, Tel. 0751-55 78 25 91

    Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

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    cameo-Seminar „Profitable Märkte für Laseranwendungen“

    Mehr Gewinn durch Laser
    In dem Seminar erhalten die Teilnehmer –Neueinsteiger und interessierte Anwender – einen umfassenden Einblick in die Welt des Lasers, der ihnen neue Geschäftsfelder eröffnen kann. Laserexperten von cameo zeigen, was mit Lasergravier- und Laserschneidsystemen alles möglich ist und welche Ideen sich mit den unterschiedlichsten Materialien realisieren lassen. Seminarleiter Elmar Nölle: „Die Erfahrung zeigt, dass viele Laseranwender nur einen Bruchteil des Leistungspotentials ihres Gerätes nutzen. Sie setzen den Laser entsprechend ihrer jeweiligen Branche für ein, zwei oder drei Bearbeitungsprozesse ein. Doch das System kann viel mehr und genau das verdeutlichen wir im Seminar.“ Zudem werden erfolgversprechende Märkte und mögliche Gewinnspannen aufgezeigt sowie Lieferanten von Werbe- und Nutzartikeln genannt.

    Der nächste Termin:

    Freitag, 25. November, 10.00 bis 15.30 Uhr
    cameo Kompetenz-Zentrum Nord (Zentrale), Stuhrbaum 14, 28816 Stuhr, Tel. 0421-80 95 60-0

    Die Teilnahme ist kostenfrei: Anmeldungen unter: www.cameo-laser.de/de/messen-termine/cameo-akademie/

    Bildnachweis: © cameo Laser Franz Hagemann GmbH

  • lightntec: Räume, die aktiv lenken, informieren und unterhalten

    Wir digitalisieren Räume, die aktiv lenken, informieren und unterhalten. An Decken, Wänden, Böden, um Säulen und an Fassaden. Automatisch adaptierbar durch Kunden- und Besucherverhalten. Jede Größe. Jede Form. Jede Fläche. Indoor. Outdoor.

    3D-Digital-Signage: “We help you to convert virtual in reality: AnySize. AnyPlace. AnyShape.”

    •       Wir versetzen Sie in die Lage das Verhalten Ihrer Kunden und Besucher in Echtzeit zu verstehen und zu nutzen, um Ihre Marketing Strategie umzusetzen.

    •       Wir erlauben Ihnen, Digital Signage Lösungen mit Räumen zu verschmelzen. Hochauflösende Displaytechnologien wie z.B. LCD, die sich mit unseren ultra-leichten und pixelgesteuerten Lichtfolien (#DigitalVideoWallpaper) zu digital veränderbaren Räumen verbinden.

    •       Wir ermöglichen Ihnen völlig neuartige digitale Raumgestaltungen auf Decken, Wände, Böden, Säulen und Fassaden.

    •       Damit ist das von Ihnen gewählten Werbe-, Licht- und Raumdesign in Echtzeit zu verifizieren und zu optimieren: „KI-Licht“.

    Durch unsere sensor gesteuerten, intelligenten, biegsamen, rollbaren, zuschneidbaren, dünnen und ultraleichten Lichtfolien entfesseln wir die Kraft einer nahtlosen Integration Ihres Werbe-, Licht und Raumdesigns in Echtzeit – „KI Licht 2.0“.

    Anbei Übersichten, Datenblätter, Beschreibungen und Architektur unserer Lösung:

    •       3D-Motion-Analytics: https://www.lightntec.com/files/lightntec/downloads/2019/Light_Intelligence_by_LightnTec.pdf

    •       Newsletter: .:: 3D-Digital-Signage :: to convert virtual to reality ::.

    •       Download: „3D-Digital-Signage.pdf“ und „EcoSystem #DigitalVideoWallpaper by LightnTec.com.pdf“

    http://www.lightntec.com/

  • Better Human verbindet hochwertige Verpackungen mit Nachhaltigkeit
    Die PrintCity Allianz stellt ihr neuestes Projekt Better Human vor, das anlässlich des 6. Packaging Inspiration Forums ins Leben gerufen wurde.
    Anhand dieses Projektes wird dargestellt, wie hochwertige Verpackungen mit den Ansprüchen an den Umweltschutz und die Nachhaltigkeit vereinbart werden können.

    Better Human: eine virtuelle Marke im realen Marktumfeld

    Better Human ist eine fiktive Marke, die qualitativ hochwertige elektronische Geräte auf nachhaltiger Basis produziert. Alle Better Human Produkte bestehen aus nachhaltigen und recycelbaren Komponenten wie beispielsweise Holz aus nachhaltiger Waldwirtschaft (keine Tropenhölzer), Maisstärke und Algen.

    Um die Nachhaltigkeit dieser Produkte zu unterstreichen, verwendet Better Human nur hochrecycelbare Verpackungsmaterialien und ressourcensparende Verpackungskonzepte.

    Better Human spricht alle Altersgruppen und Geschlechter an. Die Kunden zeichnen sich dadurch aus, dass sie bereit sind, für nachhaltige Produkte einen höheren Preis zu bezahlen.

    Ein “besserer Mensch“ zu sein, wird somit zu einem Statement und die Marke hätte vermutlich am realen Markt eine große Chance, erfolgreich zu werden.

    Elegante Veredelungen unterstreichen den Lifestyle-Aspekt der Produkte

    Die elegante Veredelung ist auf haptische und optische Effekte ausgelegt. Eine natürliche, leuchtende Farbgebung und der bewusste Einsatz von natürlichen Bild- und Designelementen verleihen der Verpackung ein auffälliges und einprägsames Erscheinungsbild.

    Zum Einsatz kommen: Heißpräge- und Beschichtungstechnologie, Hybridlack-Struktur-/Glanzeffekte, haptische Lackeffekte, Blindprägungen. Auch ein Erstöffnungsschutz mit einem Sicherheitsetikett wird integriert.

    Die Produktion der Faltschachtel für die ear[th]buds (Ohrhörer) und der Karton-Blister für die ear[th]phones (Kopfhörer) erfolgte bei Model Kramp.

    Materialien – Konstruktion – Produktion: viele Parameter tragen zur Nachhaltigkeit bei

    Die Nachhaltigkeit beginnt natürlich bei der Wahl der Substrate und der Konstruktion. Die Verpackungen sind so aufgebaut, dass sie ohne Plastik auskommen und daher später gut zu recyclen sind.

    Die Recyclingfähigkeit ist ein zentrales Thema und maßgeblich durch die einfache und automatisierte Trennbarkeit unterschiedlicher Materialien und Stoffe gekennzeichnet, was sich auch in der neuen Verpackungsverordnung widerspiegelt.

    Aber auch andere Themen wie die Reduzierung des CO2-Ausstoßes, umweltschonende Materialien und effiziente Produktion werden in dem Projekt adressiert.

    Better Human wird erstmals auf der FachPack in Nürnberg und dann auf dem 6. Packaging Inspiration Forum (www.PIF6.de) vorgestellt.

  • Individualisierung und Personalisierung per Laser

    cameo Laser zeigt auf der xfair in Wien vom 8. bis 10. Oktober wie Produkte und Verpackungen mit verschiedenen Motiven oder Botschaften versehen werden – als Unikat sowie in Serienfertigung.

    Ob in der Produktveredelung, der visuellen Kommunikation, der Werbetechnik oder im Point of Sale-Marketing: „Überall dort, wo es um Verkaufsförderung geht, ist der Laser nicht nur ein wertvolles Werkzeug, sondern auch ein Impulsgeber. Mit den Maschinen aus unserem Sortiment lassen sich unterschiedlichste Materialien – von Holz, Pappe und Papier über Acryl, Glas und Textilien bis hin zu Metallen sowie Lebensmitteln gravieren, markieren, kennzeichnen oder schneiden – und zwar schnell, individuell und hochpräzise“, erklärt Angelina Ehrenberg, Fachberaterin des cameo Kompetenz-Zentrums in Wien sowie Ansprechpartnerin auf der xfair. Mit ihrem Team zeigt sie am Stand A19 in der Marx Halle, welche Möglichkeiten cameo Systeme insbesondere im Bereich der Individualisierung und Personalisierung bieten. Vor Ort werden mit dem ausgestellten CO2-Flachbettlaser Epilog Zing 24 neben kreativen, aufmerksamkeitsstarken Papierapplikationen auch Verpackungen mit individuell beschrifteten Erdnüssen hergestellt. „Besucher können an unserem Stand per einfachem Druckbefehl ihren Namen auf eine Nuss gravieren. Dabei ist es möglich, in nur einem Arbeitsgang mehrere Erdnüsse gleichzeitig verschieden zu beschriften“, sagt Angelina Ehrenberg. Das Arbeitsergebnis darf im Anschluss natürlich verzehrt werden. „Der Laser steht für Bio-Gravur; er arbeitet mit Licht und nicht mit Chemie“, so die cameo Mitarbeiterin weiter. Der Zing 24 gilt als Alleskönner und Einstiegsmodell im cameo Laser Sortiment. „Er ist flexibel für unterschiedliche Anwendungen einsetzbar und kann sogar runde, unebene Oberflächen bearbeiten“, betont Angelina Ehrenberg. cameo Laser vertreibt Systeme des marktführenden Herstellers Epilog exklusiv in Deutschland und Österreich. 

    Weitere Informationen unter www.cameo-laser.de.

  • COPIS – Internationale Messe für Werbung und Druck

    Wenn Sie das Formular für die Online-Registrierung ausfüllen, erhalten Sie gegen Vorlage der Eintrittskarte, die Sie per E-Mail erhalten, einen einmaligen freien Eintritt (die Eintrittskarte erhalten Sie im Spam-Ordner). Sie können die gedruckte Karte entweder überprüfen oder über Ihr Mobilgerät am Eingang des Inter Expo Centers scannen. Die Registrierung ist am 24.09.19 bis 23:59 Uhr aktiv.

    Tickets: an den Checkpoints des Inter Expo Centers

    Eintrittspreis: 5 BGN

    Freier Eintritt für Studenten!


    COPIS – International Advertising and Printing Trade Fair

    By completing the form for online registration you are entitled to a single free entrance upon presenting the admission card which you will receive on your e-mail (it is possible to get the admission card in the Spam folder). You can either check the printed card or scan it via your mobile device at Inter Expo Center’s entrance. The registration is active until 11:59 pm on 24/09/2019.

    Tickets: at the checkpoints of Inter Expo Center

    Ticket price: 5 BGN 

    Free entrance for students! 

    https://youtu.be/Iz4OBfPrxZQ
  • Vier auf einen Streich – Pyramid präsentiert 4-in-1-Lösung für Self-Service-Kioske

    Das elegante und gleichzeitig funktionale Produkt-Design für den weltweit ersten 4-in-1 Self-Service-Kiosk von Pyramid Computer GmbH erhält das Patent. Der neu auf dem Markt eingeführte polytouch® 32 PE4000 zeigt insbesondere bei Anwendungen mit höchsten Nutzungsfrequenzen seine Stärken. Bis zu vier Kunden nutzen den Kiosk gleichzeitig, wodurch sich die Zahl der möglichen Anwender-Interaktionen und damit der Umsatz erhöhen. Die Design-Innovation ist der zentrale Standfuß, in dem die leistungsstarken PCs der Terminals untergebracht sind.

    Freiburg, 21. August 2019 – Der Trend ist klar: Die Zahl der Kunden, die im Handel allgemein oder in Schnellrestaurants und Kinos bevorzugt am Self-Service-Terminal und nicht am Counter bestellen, steigt. So würde beispielsweise eine große Zahl an Kunden Schnellrestaurants häufiger besuchen, wenn Bestellungen an Self-Service-Terminals angeboten werden. Das Wirtschaftsmagazin Forbes berichtete Ende Juli über entsprechende Umfrageergebnisse*.

    Passend dazu stellt Pyramid Computer, Technologieführer für innovative Self-Service-Kioske, mit dem neuen polytouch® 32 PE4000 das weltweit erste System vor, das vier Touchscreens an einer einzigen Standsäule kombiniert. Mit vier platzsparend installierten 32-Zoll-Touchscreens steigt die Zahl der möglichen Anwender-Interaktionen und damit der zu erzielende Umsatz. Dr. Michael Stoebe, CPO bei Pyramid, formuliert die Zielvorgabe in der Entwicklung: „Der Markt fragt vermehrt nach leistungsfähigen Lösungen für Anwendungen mit hohen und höchsten Nutzungsfrequenzen. QSRs, Kinos oder Flughäfen benötigen Kiosk-Systeme, an denen unter begrenzten Platzverhältnissen viele Kunden schnell und komfortabel bestellen oder zum Beispiel einchecken können. Auf diesen Bedarf hin haben wir den PE4000 entwickelt.“

    Lackierungen in allen RAL-Farben, individuell bedruckte Peripherie-Gehäuse, die Branding-Möglichkeiten des polytouch® 32 PE4000 sind vielfältig, damit Kundenmarken klar hervorgehoben werden.

    Den entscheidenden und patentgeschützten Designfortschritt des polytouch® 32 PE4000 stellt der zentrale und stabile Standfuß dar. Zum einen zeichnet ihn das ansprechende Design des Werkstücks aus, das aus Hochleistungsaluminium im bewährten Stranggussverfahren hergestellt wird. Zum anderen sind in den Standfuß die PCs mit Intel® Core™ CPUs sowie leistungsstarke Lüfter platzsparend untergebracht.

    Pyramid konzipierte den polytouch® 32 PE4000 mit je einem PC pro Display, um die Ausfallsicherheit des Komplettsystems zu maximieren. Gleichzeitig erhöht sich so die

    Performance der einzelnen Anwendungen je Display. Für die Wartung sind die PCs servicefreundlich über eine abnehmbare Blende im Standfuß zugänglich. Die 4-in-1-Lösung reduziert darüber hinaus deutlich die Investitionskosten gegenüber mehreren Einzelsystemen.

    Der polytouch® 32 PE4000, platzsparend und für bis zu vier Personen gleichzeitig

    Für den polytouch® 32 PE4000 bietet Pyramid ein individualisiertes Branding an sowie eine bedarfsorientierte Ausstattung der Peripheriegehäuse unterhalb der Displays. Hier stehen Peripheriemodule wie beispielsweise 2D-Scanner, Thermo-Drucker oder Payment-Module zur Verfügung. In die Rahmen der Displays integriert Pyramid auf Wunsch unter anderem Mikrofone oder Kameras. So lassen sich die Systeme optisch und funktional optimal an unterschiedlichste Einsatzgebiete anpassen. Das Pyramid-Team berät ausführlich und kompetent, um gemeinsam mit dem Kunden gezielt die für die jeweilige Anwendung exakt passende Hardware-Systemkonfiguration zu bestimmen.

    Peter Engler, Product Manager bei Pyramid, beschreibt eine erste bereits umgesetzte Weiterentwicklung: „Wir können den PE4000 auf Wunsch mit einem Puck-Dispenser ausliefern. Damit bieten wir zum Beispiel Schnellrestaurants ein System, mit dem in Echtzeit Kunden lokalisiert werden können. Wir setzen hier auf unser neues Real-Time Location System PLS, das viel präzisere Lokalisierungen erlaubt als marktübliche Lösungen.“

    Mehr Informationen zum polytouch® 32 PE4000 erhalten Sie hier:

    Website: https://www.pyramid.de/PE4000

    Video: https://www.youtube.com/watch?v=nJCualvIiB8

    Datenblatt: https://www.pyramid.de/produkte/kioske/polytouch/polytouch-32-pe4000.html?file=files/content/polytouch/pdf/4010062485_ds_polytouch_32_PE4000_EN.pdf

    https://www.forbes.com/sites/aliciakelso/2019/07/30/self-order-kiosks-are-finally-having-a-moment-in-the-fast-food-space/#680888fd4275

    Pyramid Computer GmbH

    building IT – Maßgeschneiderte & flexible IT-Lösungen

    Seit 1985 ist Pyramid Computer der Spezialist für die Entwicklung und Herstellung leistungsstarker und individualisierter IT-Systeme. Über 30.000 maßgeschneiderte Kunden-Terminals für die Systemgastronomie und den Handel sind weltweit erfolgreich im Einsatz. Die Kiosk-Produktfamilie der Marke polytouch® überzeugt durch ihre elegante Designvielfalt und technische Raffinesse. Als Ergänzung bietet Pyramid mit dem Lokalisierungssystem PLS ein einzigartig präzises System für die Besucherautomation. Für die Bereiche Network & Security sowie Industrie-PC & Imaging konfiguriert und baut Pyramid nach Kundenanforderung individuell angepasste IT-Hardware-Systeme – made in Germany.

  • Die mediale Customer-Journey am POS

    Immer mehr Menschen kaufen an immer mehr Orten immer mehr Produkte. Während man seit Jahren die spannende Frage diskutiert hat „Wer wird gewinnen, der stationäre oder der Online-Handel?“, ist sich Permaplay Media Solutions Geschäftsführer Werner Vogt sicher: „Beide werden gewinnen. Die neue Handelsstruktur ist ein komplexes System namens New Retail. Dahinter verbirgt sich die vollständige Integration von Online, Offline, Logistik und Technologie zu einer einzigen Wertschöpfungskette.“ New Retail basiert auf der Erkenntnis, dass der stationäre Handel nicht nur wichtig, sondern für den Bestand von Marken, Einzelhändlern, Marktplätzen und Verbrauchern von entscheidender Bedeutung ist. So ist sich beispielsweise auch der chinesische Unternehmer Jack Ma, Gründer und Eigentümer des E-Commerce-Giganten Alibaba, sicher: Der zukünftige Einzelhandel ist keine Frage von on- oder offline, sondern von der idealen Kombination aller seiner Elemente.

    Diese makro-ökonomische Sicht, so Werner Vogt, ist auch die Blaupause für erfolgreiches POS-Marketing: Auf einander abgestimmte Medien leiten und führen die Konsumenten vor und im Point of Sale auf einer möglichst optimalen Wertschöpfungs-Tour. Permaplay bietet seinen Kunden unterschiedliche, in der Praxis bewährte Konzepte für eine solche leistungsstarke und umsatzfördernde POS-Kommunikation an: Das sind lineare LCD-Monitore der Professional- und Standardlinie, Interaktive POS-Medien und vernetzte POS-Mediensysteme in den Größen von 7“ bis 55“. Dazu kommen Sondermodelle für Display- und Ladenbauer (Open Frame 10“ und 15“), platzsparende Papp-Displays (7“ und 10“), aufmerksamkeitsstarke Kundenstopper (32“ und 43“), Bar Displays sowie Video Broschüre und Video Box. „Aus diesem leistungsstarken Portfolio stellen wir auf der Basis unserer jahrzehntelangen Erfahrung unseren Kunden ein individuelles POS-Konzept zusammen, um eine optimale Customer-Journey zu gewährleisten“, erklärt Findaria Sunardi, verantwortliche Marketing- und Vertriebsmanagerin bei Permaplay Media Solutions. „Händler müssen heute emotionale Sehnsüchte in einer digitalisierten Welt wecken. Dazu sollte der POS zu einem kreativen Lebensraum werden, der sinnliche und persönliche Erlebnisse bietet.“ Zur Customer Journey gehört bei Permaplay selbstverständlich die Integration des Konzeptes in Internet-Bestellwege.

    Die Permaplay POS-Konzepte wecken das große Potenzial bei Kunden für positive Kaufentscheidungen am POS besonders wirkungsvoll, wenn die kommunizierten Inhalte und Produkte den individuellen Bedürfnissen der jeweiligen Kunden entsprechen. Zahlreiche Studien belegen, dass optimierte POS-Mediensysteme die Dauer der Customer Journey im Ladengeschäft signifikant erhöhen und die Wertschöpfung pro Kunde entsprechend gesteigert wird. Permaplay Media Solutions sieht darüber hinaus auch signifikante qualitative Vorteile solcher passgenauen POS-Lösungen wie die Verbesserung der Service-Qualität durch die Kombination von persönlicher und

    digitaler Beratung und eine verbesserte Effektivität beispielsweise durch Echtzeitaktualisierungen des Contents je nach Kundengruppen, Jahreszeit, Tageszeit oder sonstiger Faktoren.

    „Jetzt ist die richtige Zeit,“ so Werner Vogt, „um mit uns über passende Strategien für das Herbst- und Weihnachtsgeschäft zu sprechen. Auch besondere Einkaufs-Höhepunkte wie der Black Friday im November sollten heute schon konzipiert werden, um eine optimale Abverkaufsdynamik im Internet und am POS zu erzeugen.“

    Gerne machen wir Ihnen ein unverbindliches Angebot für Ihre individuelle POS-Medienstrategie. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns: info@permaplay.de

    https://permaplay.de/de/home.html

  • HP Stitch Premiere beim DP Solutions Open House

    DP Open House 2019

    Der Countdown läuft! Sichern Sie sich jetzt schnell noch einen Platz beim diesjährigen 
    Open House vom 25.-27. September im DP-Democenter in Appenweier-Urloffen.

    Großes Textil-Special

    Mittwoch, der 25.9. ist ausschließlich den Textilprofis gewidmet. An diesem Tag dreht sich  alles um digitale Textilverarbeitung mit verschiedenen Druck- und Weiterverarbeitungsverfahren. Besonders freuen wir uns, das brandneue HP Stitch Sublimationssystem für den professionellen Textil-Workflow präsentieren zu können. 

    Hier geht es zum Programm.

    Digitaldruck-Thementage

    Am Donnerstag 26. und Freitag 27.9. erweitern wir das Textil-Programm um folgende Digitaldruckanwendungen: Rundruck, UV-LED-Direktdruck, Vollfarb-3D-Druck, Automatisierung, Print&Cut, Effektdruck mit Licht und Metallictönen uvm.

    Im Dialog mit Experten

    Mit spannenden Fachvorträgen, begleitenden Live-Demos und ausreichend Gelegenheit für den Dialog mit den Vortragsrednern sowie mit unseren Spezialisten aus dem Serviceteam und der Anwendungstechnik verschmelzen wir an allen drei Eventtagen Theorie und Praxis.

    Nehmen Sie auf unserem Open House konzentriertes Knowhow und einen umfassenden Überblick über die aktuellen Druck- und Weiterverarbeitungssysteme mit. Die Programmdetails und das Anmeldeformular finden Sie auf unserer Eventseite