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DS Smith stellt Kreislauf Design Prinzipien zur Vermeidung von Verpackungsabfall vor

Gemeinsam mit ihrem strategischen Partner, der Ellen MacArthur Foundation, präsentierte DS Smith in einer virtuellen Live-Veranstaltung seine neuen Kreislauf Design Prinzipien. Das Unternehmen zählt zu den international führenden Verpackungsherstellern.

Mit über 700 Verpackungsdesignern, die jährlich Hunderttausende von Display- und Verpackungslösungen entwickeln, hilft DS Smith seinen Kunden täglich bei der Optimierung von Verpackungen für individuelle Lieferkreisläufe. Die neuen Kreislauf Design Prinzipien, die in Zusammenarbeit mit der Ellen MacArthur Foundation entwickelt wurden, schaffen für die Designer einen Rahmen, um nachhaltigere Innovationen für die Kunden zu entwickeln.

In einer Expertenrunde erörterten DS Smith und die Ellen MacArthur Foundation jetzt, warum Design beim Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft von entscheidender Bedeutung ist. Teilnehmer waren Joe Iles, Circular Design Lead bei der Ellen MacArthur Foundation, Lydia Butler, Customer Experience Manager bei DS Smith, und Greg Dawson, Head of Group Corporate Affairs Director bei DS Smith, der die Runde moderierte. Im Live-Stream beschrieben mehrere DS Smith Designer, wie sie jedes der fünf Kreislauf Design Prinzipien anwenden, um so in enger Zusammenarbeit mit ihren Kunden nachhaltigere Verpackungslösungen zu entwickeln.

Lydia Butler, Customer Experience Manager bei DS Smith, sagte: „Obwohl unser Verpackungsmaterial Wellpappe von Natur aus zirkulär ist, arbeiten wir kontinuierlich daran, unsere Verpackungslösungen noch nachhaltiger zu gestalten. Wir haben uns maßgeblich von dem von der Ellen MacArthur Foundation erstellten Design Guide inspirieren lassen und mit den Kreislauf Design Prinzipien einen maßgeschneiderten Rahmen speziell für Verpackungen geschaffen. Dies wird uns dabei helfen, uns selbst herauszufordern und noch bessere Verpackungen zu entwerfen. Ich bin überzeugt, dass unsere globalen Kunden von unseren Kreislauf Design Prinzipien profitieren werden.“

Joe Iles, Circular Design Lead bei der Ellen MacArthur Foundation, kommentierte: „Alles ist designt – von der Kleidung, die wir tragen, über die Nahrungsmittel, die wir essen, bis hin zu den Gebäuden, in denen wir leben. Die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft in der Entwicklungsphase zu berücksichtigen, kann einen großen Einfluss darauf haben, wie solche Artikel hergestellt und verwendet werden und was nach der Verwendung mit ihnen geschieht. Strategische Partner wie DS Smith haben die Fähigkeit, Veränderungen schneller voranzutreiben, indem sie ihre große interne Design-Community mobilisieren und ihre Kunden, von denen viele globale Marken sind, beeinflussen. Und darüber hinaus wird das Unternehmen auch viele andere Unternehmen und Designer weltweit inspirieren.”

Die Veranstaltung war ein wichtiger Meilenstein für DS Smith und das Unternehmen hofft, dass seine Kreislauf Design Prinzipien seinen Kunden beim Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft helfen werden. Der Live-Event wurde aufgezeichnet und kann in Kürze hier www.dssmith.com/designprinciples angeschaut werden.

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IFA Special Edition ohne Samsung

Wie das Headquarter in Seoul mitteilt, wird Samsung nicht an der IFA Special Edition teilnehmen: „Wir haben uns entschieden, unsere wichtigsten Neuigkeiten und Ankündigungen dieses Jahr im Rahmen einer eigenen digitalen Veranstaltung Anfang September zu präsentieren. Obwohl Samsung nicht an der IFA 2020 teilnehmen wird, freuen wir uns auf die zukünftige Fortsetzung unserer Zusammenarbeit mit der IFA.“

Da Großmessen wegen der Corona-Pandemie nicht durchgeführt werden können, soll die IFA in diesem Jahr vom 3. bis 5. September 2020 als „Special Edition” stattfinden und als dreitägiger Event durchgeführt werden, zu dem nur akkreditierte Besucher zugelassen sind.

Dabei konzentriert sich die Messe in vier eigenständigen Veranstaltungen auf ihre Kernfunktionen: IFA Global Press Conference für Keynotes und Pressekonferenzen globaler Brands, IFA Global Markets als Sourcing-Show, IFA Next meets Shift Mobility als zentrale Innovationsplattform sowie die IFA Business, Retail und Meeting Lounges. Für die Veranstaltung gelten umfassende Gesundheits- und Sicherheitsrichtlinien, die in Abstimmung mit den deutschen Gesundheitsbehörden und der Messe Berlin entwickelt werden.

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Euronics Generalversammlung auf der IFA 2020

Die Euronics Deutschland eG wird am 6. September auf dem Gelände der IFA in Berlin ihre diesjährige Generalversammlung abhalten. Die Durchführung im unmittelbaren Anschluss an die Messe biete für den langjährigen strategischen Partner der IFA verschiedene Vorteile, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Teilnahme der Mitglieder der Verbundgruppe an der IFA Special Edition sei zudem ein starkes Zeichen in Richtung Industrie.

„Wir können die vorhandenen Räumlichkeiten, technischen Einrichtungen sowie das Sicherheits- und Hygienekonzept der IFA nutzen”, erklärte Benedict Kober, Sprecher des Vorstands von Euonics. „Berlin ist mit unterschiedlichsten Verkehrsmitteln gut erreichbar und schließlich lässt sich so der Besuch der IFA optimal mit der Teilnahme an unserer Generalversammlung verbinden.“

Zur Unterstützung der Vorbereitung auf das Jahresendgeschäft liegt bei der IFA Special Edition 2020 ein besonderer Schwerpunkt auf den IFA Retail und Business Lounges. Als Treffpunkt für Handel und Industrie soll dieser Bereich Einkäufern und strategischen Handelspartnern Gelegenheiten bieten, sich mit den aktuellen Produktportfolios der teilnehmenden Industriepartner zeit- und kostengünstig vertraut zu machen sowie Aktionen und Postengeschäfte für das stärkste Quartal des Jahres miteinander zu verhandeln.

„Die IFA Special Edition 2020 ist ein wichtiger Impulsgeber für ein umsatzstarkes Jahresendgeschäft”, kommentierte Jens Heithecker, IFA Executive Director. „Konjunkturell wichtiger denn je, zeigt die Teilnahme unseres strategischen Kooperationspartners Euronics, welchen Stellenwert die IFA Special Edition 2020 für die Branche hat.“

https://www.euronics.de/

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Wenn groß nicht groß genug ist

LED-Wände sprengen die Grenzen und Formen der Bilddarstellung in allen Bereichen

Wer den New Yorker Times Square betritt, über den Las Vegas Strip bummelt oder die Akihabara Elektronikmeile in Tokio besucht, erlebt beim ersten Mal einen leichten Kulturschock: Menschenmassen und LED-Wände, wohin das Auge blickt. Erstere trifft man auch vielerorts in Deutschland, letztere sind eher Ausnahme als Regel – noch. Denn auch hierzulande sind LED-Wände zunehmend auf dem Vormarsch und bergen nicht nur in puncto Werbung großes Potenzial.

Die Lieblingsband live erleben? Das kann heutzutage richtig ins Geld gehen. Kein Wunder, geht es bei Konzerten doch immer öfter nicht nur um die Musik, sondern auch um spektakuläre Begleitshows. Pech nur, wenn die vorderen Plätze belegt oder zu teuer für die eigene Geldbörse sind. Die Musik hört dank moderner Beschallungstechnik auch das Publikum auf den hinteren Plätzen. Showeinlagen und Spezialeffekte verlieren dort jedoch schnell ihre Wirksamkeit. Es sei denn, das Event wird parallel auch auf LED-Wänden übertragen.

Auch Stadionbesucher profitieren seit langem von dieser außergewöhnlichen Technologie, denn dank ihr sind sie zum Beispiel ganz nah an ihrer Lieblingsfußballmannschaft, können spannende Spielzüge aus der Nähe betrachten oder emotionale Momente auch von den oberen Rängen voll und ganz genießen.

Beeindruckende Bilderwelten und -erlebnisse auch im großen Stil

Aus dem Veranstaltungsbereich sind LED-Wände längst nicht mehr wegzudenken, in anderen Bereichen wie Werbung, Präsentation und Information halten sie jedoch erst langsam Einzug. Hohe Anschaffungskosten, schwierige Installation oder aufwändige Wartung sind häufig geäußerte Bedenken, die jedoch inzwischen schnell entkräftet werden können.

Zwar kostet eine LED-Wand noch immer etwas mehr als ein Großformatdisplay. Dank ständig neuer Entwicklungen der Hersteller wie Aoto, Absen, Delta, NEC, Samsung oder LG sinken die Kosten jedoch fortlaufend. Und wo ein Large Format Display schon aufgrund seiner maximalen Größe von 100“ (2,54 m Bilddiagonale) an seine Grenzen stößt, erschafft eine LED-Wand auch im großen Stil beeindruckende Bilderwelten und -erlebnisse.

Homogenes Bild dank steglosem Design

Eine LED-Wand besteht im Gegensatz zu einem LCD-Display aus vielen einzelnen LEDs, die in LED-Modulen zusammengefasst sind. Diese wiederum werden in sogenannten Cabinets gruppiert, die sich aufgrund ihres steglosen Designs nahtlos zu einer großen Wand zusammensetzen lassen. Beeindruckende Bilder aus nahezu jedem Betrachtungsabstand und -winkel sind die Folge – und längst nicht alle Vorteile:

  • flexible Anbringung z.B. treppenförmig, halbrund geschwungen und mehr
  • klare Bilderkennung selbst von ganz Nahem dank immer kleinerer Pixelabstände
  • Darstellung von echtem Schwarz
  • noch größere Helligkeitswerte als bei LDC-Displays
  • noch stärkere Kontraste
  • höhere Lebensdauer
  • geringerer Abstand zur Wand durch weniger Strahlungswärme

Schnelle Montage, einfache Wartung, flexibler Content

Schon allein die im Vergleich zu LCD-Displays noch viel längere Lebensdauer reduziert den Wartungsaufwand für eine LED-Wand deutlich. Und fällt doch mal eine einzelne Diode aus, nehmen die meisten Betrachter dies überhaupt nicht wahr. Stellen mehrere Dioden gleichzeitig den Betrieb ein, ist Hilfe schnell geleistet. Denn die meisten Hersteller von LED-Wänden ermöglichen inzwischen den Austausch von LED-Modulen von der Vorderseite und sogar im laufenden Betrieb.

Zwar sollte die Montage einer LED-Wand allein aus Garantiegründen von Profis übernommen werden, ist für diese jedoch in der Regel keine große Herausforderung. Sie bereiten den Untergrund für die Montage vor, bringen die Halterungen für die einzelnen Cabinets an, hängen diese ein und verkabeln sie.

Die Inhalte lassen sich über PCs, Notebooks und andere mobile Endgeräte steuern. Digital Signage Player und Anwendungen können zudem dabei helfen, Content von zentraler Stelle aus an mehrere LED-Wände auszuspielen.

Grenzenlose Anwendungsmöglichkeiten

TASTEONE Medientechnik berät Interessenten aller Branchen individuell bei der Auswahl und Konfiguration der richtigen LED-Wand zum Beispiel für:

  • auffällige Werbung am Point of Sale
  • einprägsame Information am Point of Interest
  • ausdrucksstarke Präsentationen in Geschäftsräumen
  • außergewöhnliche Unterhaltung bei Veranstaltungen
  • abwechslungsreiches Infotainment in Foyers, Empfangs- und Wartbereichen

Zum Portfolio des renommierten AV-Dienstleisters gehört neben Large Format Displays und LED-Wänden das gesamte Spektrum moderner Medientechnik wie zum Beispiel auch Digital Signage Lösungen, Systeme für Steuerung und Signalmanagement, Großbeschallung und vieles mehr.

Das Leverkusener Unternehmen mit Niederlassungen in Köln, Stuttgart, Hamburg und Berlin bietet bundesweit AV as a Service: von der Beratung und Analyse über die Beschaffung und Installation bis hin zu Finanzierung, Trainings und Managed Service.

Ausführliche Informationen zu den Angeboten für LED-Wände finden Interessenten auch auf https://www.tasteone-medientechnik.de

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Hohes Einsparpotenzial: Studie untersucht Purchase-to-Pay-Prozess

  • Studie zur Digitalisierung des Purchase-to-Pay-Prozesses
  • Automatisierte Abläufe versprechen Effizienzgewinne
  • Vollständige Digitalisierung nur selten umgesetzt

Von der Bedarfsmeldung über die Lieferantenauswahl, Bestellung bis zum Rechnungsmanagement: Die Beschaffung ist ein komplexer Prozess, der sich digital umgesetzt viel effizienter realisieren lässt. Diese Erkenntnis wird durch die aktuelle techconsult-Studie „Digitale Prozesse – Beschaffung und Rechnungsverwaltung in deutschen Unternehmen“ gestützt, die im Auftrag der Ceyoniq Technology exemplarisch den Purchase-to-pay-Prozess untersucht hat. Die gleiche Befragung zeigt das große Potenzial, das der Markt für digitale Lösungen auf diesem Gebiet noch birgt.

„Viele Unternehmen erkennen die Vorteile, die die Digitalisierung bietet. Gerade in der aktuellen Situation geht es um den schnellen Zugriff auf Informationen und Dokumente an jedem Ort. Auch Prozesse und Freigaben können ortsunabhängig erfolgen, neben einer enormen Zeitersparnis oder auch einer geringen Fehlerquote“, erklärt Oliver Kreth, Geschäftsführer der Ceyoniq Technology GmbH. Ein vollständig digitalisierter Purchase-to-Pay-Prozess würde bislang dennoch nur sehr selten umgesetzt, wie die Studie zeige. „Hier gibt es noch große Potenziale, die Unternehmen nutzen sollten.“

Der Purchase-to-Pay-Prozess ist aufgrund seiner vielen Einzelschritte und den zahlreichen Akteuren, die involviert sind, für viele Unternehmen eine Herausforderung. Sie kämpfen vor allem mit langen Durchlaufzeiten, vermeidbare Kosten sowie einer hohe Fehleranfälligkeit. Hinzu kommt die Schwierigkeit, den Überblick über zentral und dezentral beschaffte Güter zu wahren. Mit digitalen Prozessen lassen sich jedoch die Durchlaufzeiten, beispielsweise durch das Wegfallen von Liegezeiten beschleunigen. Darüber hinaus können Kosten verringert werden, indem Skontofristen softwaregestützt gewahrt und Fehlerquellen durch die Automatisierung von Routineaufgaben minimiert werden.

Chancen und Hemmnisse

Zu diesem Ergebnis kommt auch die Studie der techconsult. So schätzen die Befragten die Zeitersparnis, die mittels einer vollkommenen und schnittstellenübergreifenden Automatisierung des gesamten Purchase-to-Pay-Prozesses erzielt werden kann, sehr hoch ein: Durchschnittlich 40 Prozent weniger Zeitaufwand erwarten die Studienteilnehmer. Doch gibt es in vielen der befragten Unternehmen auch Hemmnisse, die die Einführung von digitalen Lösungen bremsen. Hürden sind etwa fehlendes technisches Verständnis, die Sorge vor zunehmender Komplexität oder wegfallenden Arbeitsplätzen sowie fehlendes Budget. Aufgabe der Anbieter sei es, so die Studie, „Unklarheiten und Bedenken […] durch bedarfsgerechte Informationen zu beseitigen und mit entsprechenden Serviceangeboten dem Anwender unterstützend zur Seite zu stehen“.

Bei der Auswahl ihres Digitalisierungspartners sollten Unternehmen demnach nicht nur darauf achten, dass der Anbieter einen vollumfänglich softwaregestützten Purchase-to-Pay-Prozess ermöglicht. Eine umfassende Beratung und Projektbegleitung sollte ebenfalls zum Service gehören, damit das Digitalisierungsprojekt zum gewünschten Ergebnis führt. 

Weitere Informationen: www.ceyoniq.com

Über die Studie:

Die Studie „Digitale Prozesse – Beschaffung und Rechnungsverwaltung in deutschen Unternehmen“ wurde von der techconsult GmbH im Auftrag von Ceyoniq Technology konzipiert und durchgeführt. Dabei wurden 200 Unternehmen zum Thema Beschaffung und Rechnungsmanagement befragt. Die Befragung erfolgte über einen Online-Fragebogen. Die Stichprobe umfasste Unternehmen ab 150 PCs aller Branchen. Ansprechpartner waren in erster Linie Verantwortliche aus der IT, dem Einkauf sowie dem Finanz- und Rechnungswesen.

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Versandverpackung belegt erfolgreiche Kunststoff-Substitution – Luft und Wellpappe polstern Schalldämpfer

Die Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung (GVM) hat beeindruckende Zahlen ermittelt, die belegen, dass in nahezu allen verpackungsrelevanten Bereichen erhebliches Einsparpotential für die Gesamtheit der Kunststoffe besteht. Die ermittelten Daten für Deutschland, Österreich und die Schweiz gibt die GVM mit 20 % an, dies entspräche einer Menge von 825.000 Tonnen eingesparter Kunststoffe jährlich. Zwar unterscheiden sich die möglichen Substitutionsmengen in verschiedenen Produktsegmenten (Non-Food-Artikel 31 %, Lebensmittel ca. 14 %, Versandhandel ca. 75 % oder Möbel/Werkzeuge/Büroartikel/Spielwaren ebenfalls ca. 75 %), doch prinzipiell lassen sich sehr große Mengen bisher eingesetzter Kunststoff-Verpackungslösungen durch faserbasiertes Material wie Wellpappe ersetzen. Die theoretischen Betrachtungen der vom Verband der Wellpappen-Industrie e.V. bei der GVM in Auftrag gegebenen Studie bezogen vielfältige, heute gängige Verpackungslösungen ein. Dabei zeigte sich, dass die Einbindung von Wellpappe in Verpackungskonzepte auch dann sehr sinnvoll ist, wenn nur Teile der Gesamtlösung ersetzt werden. Wo der Nutzen von Kunststoffen ohne Inkaufnahme von Nachteilen nicht in Frage gestellt werden soll bleibt dennoch Raum für die intelligente Verknüpfung verschiedener Materialien, die ihre jeweiligen Vorzüge bündeln und damit zu einer Reduktion des benötigten Kunststoffs führen.

In der Praxis zeigt Panther Packaging nun erneut, dass es sich lohnt, gewohnte Wege zu verlassen und neue Entwicklungen zu forcieren. Im Rahmen der Panther Pro Nature Kampagne entstanden inzwischen verschiedenste Verpackungen ausschließlich aus Wellpappe. Dank dieses Programmansatzes gibt es nun auch eine neue Transportverpackung für Schalldämpfer. Styropor-Formteile waren gerade bei hochwertigen, empfindlichen technischen Teilen die bevorzugte Wahl bei Polstermaterialien, die Schutz und Sicherheit innerhalb einer Versandverpackung leisten sollen.

Durch die intelligente Kombination von Luft und Wellpappe sowie langjährigem Konstruktions-Know-how allerdings erreicht Panther Packaging exakt das gleiche, gewünschte Ergebnis. Die neu entwickelte Transportverpackung (auf Basis FEFCO 0201) besteht aus einem natürlichen Material, das auf einem nachwachsenden und im Kreislauf zu führenden Rohstoff basiert: Wellpappenpolster ersetzen dabei die Kunststoff-Formteile und sparen damit 60 % der Gesamtkosten einer Verpackungseinheit (im Vergleich zur bisher eingesetzten Ausführung).

Die konkrete Aufgabe, die ATEC als Hersteller innovativer Bauteile für Abgassysteme an Safe Pack Sicherheitsverpackungen in Kooperation mit Panther Packaging stellte, lautete, eine sichere Transportverpackung zu entwerfen, die auf Styropor verzichtet und doch den erforderlichen Schutz für einzeln zu versendende Schalldämpfer bietet. Entstanden ist eine Monomaterial-Lösung aus Wellpappe, die durch eine clevere Anordnung von klappbaren Wandelementen die Polsterung an den Stirnseiten bietet und an den Längsseiten lediglich einen puffernden Luftraum aufweist. Zugleich verfügen die Stirnseiten-Polster mittig positionierte Vertiefungen, in denen die Schalldämpfer fixiert werden.

Weil die Polsterteile lediglich umgeklappt und in die gewünschte Form gebracht werden müssen, ist der Aufbau der Transportverpackung ganz leicht und schnell zu handhaben.

Mit dieser Innovation stellt Panther Packaging eine weitere recyclingfreundliche und nachhaltige Verpackung zur Verfügung, die auch im technischen Segment zur Einsparung von Kunststoffen beiträgt.

https://www.panther-packaging.com/

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Large Format @ Agfa NV

Der Weg zu den Sternen: Rollendrucker Oberon RTR3300

Der Oberon RTR3300 ist der neue „Stern“ im Agfa Large Format Produktportfolio: ein UV-LED Rollendrucker mit einer Breite von 3,3 m. Er verarbeitet zahlreiche Medien und bietet eine breite Palette an Anwendungsmöglichkeiten.

Der Oberon ist erhältlich in vier Farben plus Weiß oder mit sechs Farben. Mit der Doppelrollenoption können zwei Rollen mit je bis zu 1,6 m Breite verarbeitet und die Ausgabe so verdoppelt werden.

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/ NEW POS-WATCH ADS, POS TECHNIK

Umbau sorgt für neuen Glanz

Kanters – Das Sanitätshaus – Krefeld

„Gesundheitsversorgung mit Passion“ lautet das Unternehmens-Motto des bekannten Krefelder Sanitätshauses Kanters. Jetzt wurde das Haupthaus am Ostwall – eine Filiale wird in der Königstraße betrieben – mit einem völlig neuen Interieur ausgestattet.

Mit dieser anspruchsvollen Aufgabe hatte Firmeninhaber Guido Kanters die Sanitätshaus-Spezialisten von OBV storedesign aus Vreden beauftragt.

Auf 350 Quadratmetern Verkaufs- und Service-Fläche präsentiert Kanters jetzt in einer hellen, freundlichen und großzügig wirkenden Atmosphäre ein Sanitäts-Vollsortiment mit Orthopädie- und Reha-Technik-Abteilung.

Das Gestaltungs-Grundprinzip des neuen Store-Designs ist die Darstellung von weniger Ware zugunsten einer prägnanten und wertigeren Artikel-Präsentation. Diese Maxime wurde einerseits durch die gezielte Unterbrechung der Warenfronten durch hinterleuchtete Großfotos und andererseits durch einegelockerte Präsentation auf den Glastablaren der Regalzonen umgesetzt.

Das sehr ansprechend wirkende Raum-Ambiente wird von einem konsequent geradlinigen Mobiliar-Design und dem Farbklima in weiß Hochglanz mit anthrazitgrauen Akzenten geprägt. Hierzu wurde eine helle Kassetten Decke mit integrierten Downlights und ein hellbrauner Bodenbelag im Streifenparkett-Look kombiniert.

Mit diesem aktuellen Erscheinungsbild dürfte das erklärte Unternehmensziel, eine längere Kunden-Verweildauer und die Hinzugewinnung jüngerer Zielgruppen, zweifellos erreicht worden sein.

Konzept, Planung und Realisierung
OBV storedesign, Vreden
Präsent auf der OTWorld 2020
https://www.obv.de/

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Vorausschauende und verlässliche Partnerschaft

Die Panther-Gruppe trägt während der anhaltenden Pandemie als systemrelevantes Unternehmen entscheidend zur Versorgungssicherheit der Kunden besonders aus den Industriezweigen Food, Pharma und Versandhandel bei. Die uneingeschränkte Belieferung der Handelspartner und damit die Versorgung der Konsumenten mit u.a. Lebensmitteln, Hygieneartikeln und wichtigen Arzneien werden durch die flexibel agierenden Panther-Werke zuverlässig unterstützt. Die sehr schnell umgesetzten Maßnahmen zum Schutz der Panther-Mitarbeiter/innen waren die Voraussetzung für das reibungslose Funktionieren der Produktionsabläufe in allen Produktionsstätten. Politische Amtsträger wie der Wirtschaftsminister Peter Altmaier oder Julia Klöckner, Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, betonen gegenwärtig die Unverzichtbarkeit der deutschen Verpackungsindustrie als Garant für einen sicheren Vertrieb von Lebensmitteln oder Medikamenten. Dabei klingt auch an, wie wichtig die Innovationskraft der Branche bewertet wird.

Am Beispiel mehrerer in den letzten Wochen entwickelter Wellpappenlösungen zeigt sich die Reaktionsschnelligkeit und Entwicklungskompetenz der Panther-Werke. Als Unterstützung für die verschiedensten Unternehmen und Mitarbeiter/innen, die während der aktuellen Lage an ihren Arbeitsplätzen benötigt werden, entstanden neben dringend benötigten Verpackungen für die unterschiedlichen Kunden zahlreiche Hilfsmittel zum Schutz vor Ansteckung und die leichtere Einhaltung von Abständen. Mit den Produkten können Hygienekonzepte leichter umgesetzt werden und sie bieten in den verschiedensten Lebensbereichen höhere Sicherheit vor möglicher Übertragung des Virus. Denn mit zunehmenden Erkenntnissen über die Verbreitung und Gefährlichkeit von Covid-19 bleiben Kontaktbeschränkungen und Abstandsregelungen von großer Bedeutung zur Eindämmung weiterer Infektionen.

StandUp-Star für höfliche Aufklärung

Die Eingangs- und Zutrittsbereiche von Einzelhandelsgeschäften, Supermärkten, Apotheken, Drogerien, Ärztehäusern etc. weisen zunehmend Kunden oder Patienten auf Informationstafeln auf das Gebot der Stunde hin: Halten Sie bitte Abstand, nehmen Sie Rücksicht und wahren die Hygienestandards. Mit dem StandUp-Star von Panther Packaging steht eine kurzfristig lieferbare, stabile und standsichere, flexibel aufstellbare Wellpappensäule zur Verfügung, die einen wichtigen Beitrag zu dieser Aufklärungsarbeit leistet. Panther Packaging fertigt diese Displayvarianten in von den Kunden gewünschten Stückzahlen und bedruckt mit individuellen Gestaltungen.

Das sind 1,50 Meter – Der Abstandhalter

Mit dieser Figur entsteht ein lebensgroßer Abstandhalter, der unmissverständlich klar macht, wie sich Menschen einander nähern und dabei zugleich eine sichere, die Ansteckungsgefahr mindernde Distanz wahren. Es sollte eine leicht und schnell aufzurichtende Umsetzung gefunden werden. Panther beantwortet die Herausforderung mit einer zusammensteckbaren Figur, die mit vier Hülsen verbunden wird. So erhält sie die notwendige Standfestigkeit und kommuniziert zu zwei Seiten gut sichtbar die korrekte Einhaltung des Abstands. Dank der ausgebreiteten Arme der Figur sind die gesundheitsförderlichen 1,50 Meter (oder mehr) zu anderen Mitmenschen leicht einzuhalten. Der Korpus bietet zudem viel Raum für gedruckte, weitere textliche Informationen oder bildliche Darstellungen – je nach Einsatzzweck und -ort.

In engeren Arbeitsumgebungen bedarf es für die Sicherheit der Mitarbeiter/innen zusätzlicher Maßnahmen, die die Ansteckungsgefahr vermindern. Dazu hat Panther die verschieden groß ausgeführten „Tischtrenner“ entwickelt. Wellpappenrahmen mit großen Ausstanzungen für transparente Schutzfolien bieten sich für das Aufstellen auf Schreibtischen oder an anderen Zonen mit Sichtkontakt an.

Die bodentiefe Variante des Aufstellers, die ebenfalls über ein großzügiges Fenster verfügt, kann in unterschiedlichen Räumlichkeiten genutzt werden, um sichere Zonen für Mitarbeiter/innen oder Kunden zu schaffen – Distanz ohne Abschottungseffekt.

Wellpappenprodukte können als Türstopper, Klinkenhebel, Griffschoner, mobile Aufstellwände, Masken-Box oder modulare Platztrenner gute Dienste leisten. Panther hat ein umfangreiches Portfolio an Hilfsmitteln entwickelt, die im Zuge der lange ersehnten und zunehmenden Lockerungsbestrebungen in Gastronomie, im öffentlichen Raum, im Einzelhandel zum Einsatz kommen können. Die Produkte kann Panther schnell in neutraler Form oder individualisiert in spezifischem Marken-Design liefern.

https://www.panther-packaging.com/

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Touchpoints – digitale Wege zum Kunden

Connected Retail 2020: Handelsbefragung zu E-Commerce, Omnichannel und Plattformen

Die Dynamik der Handelslandschaft wird nicht zuletzt durch die Folgen von Covid-19 angeheizt, wie die Beobachtungen am Markt zeigen. So haben sich stationär getriebene Händler – zumindest temporär – neu aufstellen müssen. Digitale Touchpoints werden immer mehr die erste Anlaufstelle für den Kunden. „Im Handel ist nun vieles möglich, was vor Corona mitunter schwierig erschien. Verfügbarkeitsanzeige, Online-Reservierung, Drive-In-Abholung – das sind alles Services, die Kunden inzwischen rege nutzen. Mehr als 30 Prozent der Händler und Händlerinnen bieten kurzfristig neue oder ausgeweitete Services an.“, erklärt Lars Hofacker, E-Commerce-Experte beim EHI, die Ergebnisse der persönlichen Interviews „Connected Retail 2020“.

Plattformen und PWA

Neben dem klassischen Onlineshop sind Plattformen wie Amazon und ebay die beliebtesten digitalen Vertriebskanäle (oder auch Preisvergleichsportale wie Idealo), gefolgt vom Mobile. So nutzen etwa 66 Prozent der befragten Handelsunternehmen reine*1) und hybride Marktplätze*2) wie ebay.de und amazon.de und 71 Prozent setzen auf Preisvergleichsportale wie idealo.de. Gut die Hälfte (knapp 53 Prozent) verfügen über eigene mobile Applikationen (Apps). Deren Entwicklung ist aber sehr aufwendig und kostenintensiv. Zudem schaffen es häufig nur die Apps sehr großer Handelsunternehmen auf das Smartphone der Kunden. Daher sind für einige Unternehmen sogenannte Progressive Web Apps (PWA) die bessere Alternative. PWAs kombinieren die Vorteile responsiver Websites mit Funktionen, die zuvor nur mit Apps möglich gewesen sind. Das sind beispielsweise Offline-Funktionalitäten wie das Senden von Pushnachrichten, auch wenn die App nicht geöffnet ist, oder die Möglichkeit eines Add-to-Homescreen-Buttons. Zudem verbessern PWAs die Auffindbarkeit im Netz.

Der Handel setzt auf digitale Anlaufstellen. So planen zukünftig 29 Prozent der Handelsunternehmen zusätzlich zu ihrem Onlineshop den Aufbau einer App, einer Marktplatzanbindung oder sogar selbst zu einer Plattform zu werden. Allen gemein ist die Auffassung, dass die Innenstädte den Kunden zukünftig mehr bieten müssen als reine Geschäfte zum Verkauf. Abholpunkte, Logistik-Hubs und Pop-up Stores werden hierbei eine neue Rolle spielen.

Fokus Kunde

Heute fokussieren sich die Unternehmen noch auf organisatorische oder administrative Features. Aber in Zukunft werden sie sich mehr mit Kontakt- und Beratungsmöglichkeiten und Personalisierung und Individualisierung beschäftigen: Rund 8 Prozent der Unternehmen halten Personalisierung und Individualisierung heute für ein Must-have und 42 Prozent beurteilen diese Features zukünftig für höchst relevant.

Die Kunden und ihre Bedürfnisse werden also noch weiter in den Mittelpunkt rücken. Dennoch, bei aller Kundenfokussierung stehen zurzeit immer noch Finanzdaten als wichtige Kennzahlen im Vordergrund – und nicht etwa die Kundenzufriedenheit.

Die Studie „Connected Retail 2020“ steht EHI-Mitgliedern kostenlos zur Verfügung bzw. ist beim EHI erhältlich.

*1) Reiner Marktplatz: Der Marktplatzbetreiber stellt die technische Plattform bereit und fungiert lediglich als Mittler zwischen den Akteuren, ohne selbst zum Händler zu werden (z.B. ebay.de)

*2) Hybrider Marktplatz: Der Marktplatzbetreiber führt zusätzlich ein eigenes Sortiment (z.B. amazon.de)

EHI Retail Institute GmbH

Das EHI Retail Institute ist ein Forschungs- und Beratungsinstitut für den Handel und seine Partner mit rund 80 Mitarbeitern. Sein internationales Netzwerk umfasst rund 800 Mitgliedsunternehmen aus Handel, Konsum- und Investitionsgüterindustrie sowie Dienstleister. Das EHI erhebt wichtige Kennzahlen für den stationären und den Onlinehandel, ermittelt Trends und erarbeitet Lösungen. Das Unternehmen wurde 1951 gegründet. Präsident ist Kurt Jox, Geschäftsführer ist Michael Gerling. Die GS1 Germany ist eine Tochtergesellschaft des EHI und des Markenverbandes und koordiniert die Vergabe der Global Trading Item Number (GTIN, ehem. EAN) in Deutschland. In Kooperation mit dem EHI veranstaltet die Messe Düsseldorf die EuroShop, die weltweit führende Investitionsgütermesse für den Handel, die EuroCIS, wo neueste Produkte, Lösungen und Trends der IT- und Sicherheitstechnik vorgestellt werden sowie die C-star für den asiatischen Handel in Shanghai.

https://www.ehi.org/

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Fusion von Promic und Jansen Display

Mit der Fusion von Promic und Jansen Display wird Showdown Displays Europe zu einem großen Anbieter und Hersteller von Werbeschildern, Displaysystemen und POS-Materialien

Ab sofort firmieren Promic Display Systems und Jansen Display offiziell unter dem neuen Namen Showdown Displays Europe. Anfang des Jahres gaben die Unternehmen bereits ihre geplante Fusion bekannt. Im Oktober 2018 wurde Showdown Displays, ein Anbieter von Displays auf dem amerikanischen Markt, der neue Eigentümer der tschechischen Firma Jansen Display. Im Zuge einer weiteren Fusion im Mai 2019 wurde Promic ebenfalls Teil der Showdown Displays Group. Bald stellte sich heraus, dass sich Promic und Jansen Display sehr gut ergänzen. Denn dank der Verbindung können Wiederverkäufer von einer breiteren Produktpalette, optimierten Vorlaufzeiten, wirksameren Vertriebsinstrumenten und noch umfangreicheren Branchenkenntnissen profitieren. „Unsere Geschäftstätigkeit in Europa wird heute einen großen Schritt nach vorne machen“, kommentiert John Bruellman, CEO des internationalen Unternehmensbereichs von Showdown Displays. „In den letzten Monaten haben wir alle hart gearbeitet, um diesen offiziellen Start zu ermöglichen“, erklärt Vít Zajíček, Geschäftsführer von Showdown Displays Europe. Sowohl Promic als auch Jansen haben sich europaweit als Anbieter von hochwertigen Displays und Beschilderungssystemen etabliert.

https://www.showdowndisplays.eu

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Kollege Bildschirm: Kundenberater sollten die Digitalisierung begrüßen

Digital Signage macht den stationären Einzelhandel hybrid, kundenfreundlich und zukunftssicher

„Die Digitalisierung ist der Freund des Kundenberaters auf der Fläche.“ Zu diesem Urteil kommt Matthias Hofmann, DACH-Manager bei Scala, dem Weltmarktführer für Digital-Signage-Lösungen. Informationen über Bildschirme, Kundenkommunikation per Smartphone oder hybride Erlebniswelten mit einem Mix aus persönlicher Beratung und Virtual oder Augmented Reality können die Kundenbeziehung verbessern. Der stationäre Handel hat viele Möglichkeiten, das Kundenerlebnis zu intensivieren und damit den Umsatz zu steigern. Die Digitalisierung des Handels macht den Kundenberater aber keineswegs überflüssig. Im Gegenteil: Sie unterstützt den Verkaufsprozess und sichert die Zukunft des Handels nachhaltig.

„Immer mehr Kunden möchten die unkomplizierten Vorteile des Onlineshoppings genießen, ohne dabei auf die persönliche Beratung zu verzichten“, weiß Handelsexperte Matthias Hofmann aus der Praxis. Hybride Geschäftsmodelle und Handelskonzepte lägen deswegen im Trend. So können beispielsweise Hersteller-Informationen eines Produktes auf dem eigenen Smartphone erscheinen, während der Kundenberater persönliche Erfahrungen schildert. Der Kundenberater, so Hofmann, könne den Kunden im persönlichen Dialog überzeugen und die Vertrauensebene stärken, während relevante Sachinformationen per Bildschirm kommuniziert würden. Auch Wegweisungen oder Anproben seien digital möglich, etwa durch smarte Umkleidekabinen oder ergänzende Produktempfehlungen. Einkaufen werde zukünftig mehr Erlebnis als Bedürfnisbefriedigung, ist Hofmann überzeugt, selbst bei Dingen des täglichen Bedarfs.

Nicht selten fürchteten Kundenberater, wenn es um Digital Signage und die Digitalisierung des Handels gehe, zunächst um ihren Arbeitsplatz. „Das ist aber in der Praxis eher selten der Fall“, macht der Scala-Manager deutlich. „Meistens sind die Kundenberater begeistert vom ‚Kollegen Bildschirm‘“, so sein Fazit. Denn lästige Routinen und die immer gleichen Fragen könnten bei intelligenter und smarter Anwendung entfallen – zugunsten der persönlichen Kundenbeziehung und individuellen Beratung. Hybride Geschäftsmodelle böten nicht nur Vorteile für den Kunden, sondern eben auch für die Beschäftigten im Handel. Umso wichtiger sei es, das Personal vor Ort abzuholen und ihnen zu zeigen, wie sie die digitalen Touchpoints als effektive Unterstützung und zu ihrem Vorteil nutzen können. „Beim Kundenkontakt im Zeitalter der Digitalisierung ist schließlich nichts schlimmer als die Aussage: ‚Auf dem Bildschirm kann man sich ein paar Sachen ansehen, aber das kann ich Ihnen auch einfacher selber erklären und zeigen‘“, weiß Hofmann.

Der persönliche Ansprechpartner sei gerade bei individuellen oder erklärungsbedürftigen Produkten immens wichtig. Das biete der Online-Handel nicht oder nur sehr selten. Beratung und Service seien auch zukünftig wichtig. „Und gerade der Service-Gedanke kann durch Digital Signage extrem intensiviert werden“, so der Handelsexperte. Kundenberater, die schneller beim Kunden sind, Produkte, die sich selbst erklären und sich virtuell ausprobieren lassen, kundenspezifische Informationen just in time sowie kurze Wege im Geschäft und bei ergänzenden Dienstleistungen bis hin zum Bezahlvorgang kombinierten das Beste aus beiden Welten. Das Bindeglied zum Kunden bleibe der Berater, der aber dank Digital-Signage-Lösungen individueller auf den Kunden eingehen könne und universeller, abteilungs- und produktübergreifender einsetzbar sei. „So wird der Handel flexibler und moderner.“

Insbesondere jüngere Zielgruppen erwarteten heute schnelle Kommunikation und ein unkompliziertes, dafür aber erlebnisreiches Einkaufen. „Wir erleben, dass die Generationen Y und Z, die sowieso viele Informationen über ihr Smartphone austauschen, anspruchsvoller werden. Die Zahl der Kunden, die digital denken, steigt zunehmend. Hierauf muss der Handel Antworten finden“, macht Hofmann abschließend deutlich. Die Kombination aus persönlicher Expertise und Beratungskompetenz, digitaler Kundenbindung und facettenreichen Erlebniswelten rund um das individuelle Produkt sei die optimale Antwort für den stationären Handel.

Wer sich für Digital Signage im Allgemeinen und Lösungen von Scala im Besonderen interessiert, sich über moderne Point-of-Sale-Kommunikation oder modernes Customer Experience Management informieren und Praxisbeispiele namhafter Marken und Handelsunternehmen live erleben möchte, bekommt weitere Informationen unter www.scala.com.

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Großes Medieninteresse an IFA 2020 Special Edition

In den ersten sechs Tage haben sich mehr als 800 Journalistinnen und Journalisten aus 60 Ländern für den Besuch der IFA 2020 registriert, um die IFA 2020 besuchen zu können. Das teilte die Messe Berlin in einer Presseinformation mit. Die interessierten Journalisten kommen aus der ganzen Welt, darunter sind Medienorganisationen aus ganz Europa, den Vereinigten Staaten, Japan, China, Korea, Singapur,Taiwan, Argentinien, Brasilien und viele weitere. Die IFA findet in diesem Jahr vom 3. bis 5. September 2020 statt und wird als dreitägige Veranstaltung durchgeführt, zu der nur akkreditierte Besucher zugelassen sind.
Dabei konzentriert sich die Messe in vier eigenständigen Veranstaltungen auf ihre Kernfunktionen: IFA Global Press Conference für Keynotes und Pressekonferenzen globaler Brands, IFA Global Markets als Sourcing-Show, IFA Next meets Shift Mobility als zentrale Innovationsplattform sowie die IFA Business, Retail und Meeting Lounges. Für die Veranstaltung gelten umfassende Gesundheits- und Sicherheitsrichtlinien, die in Abstimmung mit den deutschen Gesundheitsbehörden und der Messe Berlin entwickelt werden.

Das große Medieninteresse sei keine Überraschung, erklärten die Organisatoren. Schließlich sei die IFA 2020 die erste Veranstaltung für Consumer und Home Electronics, die seit dem Ausbruch der COVID-19-Pandemie als physischer Event stattfindet.

„Die Tech-Branche hat in den letzten Monaten einen massiven Innovationsstau erlebt”, kommentierte IFA Executive Director Jens Heithecker. „Virtuelle Produktpräsentationen sind großartig, aber wir haben erlebt, dass sie kein vollwertiger Ersatz sind. Für die journalistische Arbeit sind Informationen aus erster Hand unverzichtbar. Die Pandemie hat uns die positiven Auswirkungen der digitalen Technologien einmal mehr bewusst gemacht; wir sind produktiv und vernetzt. In der jetzigen Situation erleben wir eine große Neugierde, sowohl von Seiten der Medien als auch von Seiten des Publikums. Sie wünschen sich eine Antwort auf die Frage, welche Innovationen sich innerhalb des New Normal in der post-COVID-19-Situation durchsetzen werden.“

„Wir bekommen zahlreiche positive Rückmeldungen von Journalistinnen und Journalisten, die sich sehr darauf freuen, zur IFA nach Berlin zu kommen”, ergänzte IFA Director Dirk Koslowski. „Die Schnelligkeit, mit der der Großteil der Voranmeldungen bei uns eingegangen ist, zeigt uns das Vertrauen der Journalisten: Und selbstredend werden wir den hohen Standard, den sie von der IFA gewohnt sind, auch im Bereich der Sicherheit halten.“ 

Das Organisationsteam der IFA Berlin hofft, dass sich der Trend beim Rückgang der Ausbreitung des Corona-Virus fortsetzen wird. Dann könnte es möglich werden, einer größeren Zahl von interessierten Journalistinnen und Journalisten die persönliche Teilnahme in Berlin zu ermöglichen. „Wir nehmen weiterhin Akkreditierungsanfragen an. Sobald es mit den im September geltenden Sicherheitsvorkehrungen vereinbar ist, werden wir mehr Journalisten zulassen“, bestätigte Koslowski.

In Kürze startet für alle Fachbesucher die Registrierung für die vier parallel stattfindenden IFA-Veranstaltungen. Genauso wie bei den Regularien für Medienvertreter muss auch der Zugang für Fachbesucher streng kontrolliert werden, um die Gesundheit und Sicherheit aller Beteiligten zu gewährleisten.

https://b2b.ifa-berlin.com/de/

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tbm HD MediaPlayer MPL033 Dual HDMI

Der kompakte Video Player MPL033 verfügt über zwei HDMI Ausgänge zum Anschluss für zwei FHD Displays. Die Endloswiedergabe wird bei Stromzufuhr gestartet und erfolgt auf beiden Displays. Die gewünschten Einsatzzeiten können über einen 5-fach Timer gesteuert werden. Der Inhalt wird mittels einen USB Stick auf den internen 8GB Flash Speicher kopiert. Splittscreen Funktion, verschiedene Bildwechsel bei JPG Wiedergabe, Untertitel (Banner)

Einführungsangebot: 145,00€ netto + ges. MWST.

Videoausgang:            2x HDMI
Audioausgang:            Stereo 3,5mm  Klinke
Auflösung:                   1080P
Bild Formate:              16:9
Mediaformate:            Musik, JPG, MP4, DAT, VOB, MOV, AVI, MPG, RM/RMVB, FLV
Funktionen:

  • Split Screen Funktion (4 Standard Konfigurationen)
  • Banner (PNG)
  • Untertitel -Ticker (txt)
  • Auto-Start, Repeat, Movies JPG, PNG
  • Slideshow: 3/5/10/30/60 Sek.
  • 9 verschiedene Bildwechsel
  • Timer: Täglich, Wöchentlich, 5 Ein-Ausschalt Zeiten
  • Inhalt via USB Update auf internen Speicher

Speicher:                     Interner NAND Flash Speicher 8GB
Lieferumfang:            Netzteil, Fernbedienung,
Abmessungen:           110 x 95 x 25mm
Gewicht:                      200 g
Stromversorgung:     12V 1,5A DC

http://www.tbmgmbh.de/de/mpl033-dual-hdmi

Kontakt

tbm-Technologieberatung & Medienservice GmbH
Schragenhofstr. 35, 80992 München
Telefon: +49 (0)89 30764281
Fax: +49 (0) 89 30764283
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www.tbmgmbh.de

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#CountOnUs @ Agfa NV

#CountOnUs mit Lösungen von Agfa! Wir sind auch in diesen Zeiten für Sie da und bieten Online-Schulungen und Demo-Webinare an. Mit unseren Angeboten an Webinaren informieren wir Sie über unsere neuen Produkte und Dienstleistungen und helfen Ihnen, das Beste aus Ihren bestehenden Systemen herauszuholen. Diese Online-Veranstaltungen werden kostenlos angeboten und sind in verschiedenen Sprachen verfügbar.

Sie haben einen speziellen Wunsch? Dann nehmen Sie Kontakt auf.

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/ NEW POS-WATCH ADS, POS TECHNIK

Im Wettbewerb um die beste Kundenerfahrung auf der ersten und letzten Meile bestehen

Die jüngsten Ereignisse haben in den Lieferketten zu erheblichen Einbrüchen geführt. Viele Geschäfte sind geschlossen und der Onlinehandel boomt. Das zweistellige Wachstum der Branche in den letzten Jahren dürfte sich fortsetzen. Zugleich verlangen die Verbraucher unerbittlich mehr Komfort. Schnellere, fehlerfreie, termingerechte Lieferungen setzen Händler und Logistikunternehmen damit unter erheblichen Druck. In seinem neuesten Whitepaper „Die erste und die letzte Meile als Erfolgsfaktor in Handel und Logistik“, untersucht der Supply-Chain-Spezialist Zetes die Herausforderungen der Branche im Hinblick auf die Verbesserung der Kundenerfahrung im gesamten Prozess: von der Kommissionierung über Verpackung und Versand einer Bestellung bis zur physischen Lieferung an den Kunden. Zetes erfasst alle Stationen eines Produkts auf seinem Weg durch die Supply Chain und zeigt Möglichkeiten auf, wie Unternehmen während des gesamten Lieferprozesses die Produktivität und Effizienz steigern und Fehler reduzieren können – und warum jetzt der richtige Zeitpunkt zum Handeln ist. Das Whitepaper ist kostenfrei auf der Webseite erhältlich.

Bisher liegt ein Hauptgrund für die Ineffizienz in der enormen Menge an Paketen, die beim ersten Versuch nicht erfolgreich zugestellt wird. Untersuchungen aus Japan, wo der Onlinehandel rasant wächst, zeigen, dass fast 20 Prozent der Lieferungen beim ersten Versuch nicht erfolgreich zugestellt werden – in den Städten ist der Anteil sogar noch höher. Mehrere Zustellversuche belasten die Kosten und Ressourcen ganz enorm.

Eine Studie von PCA Predict schätzt die Kosten für versäumte und fehlgeschlagene Zustellversuche auf 15 Euro pro Zustellversuch, ein erheblicher Betrag angesichts der hauchdünnen Gewinnspannen vieler Unternehmen. Wenn 30 Prozent der gesamten Logistikkosten bei der letzten Meile entstehen (in Form von Arbeitskräften, Transport und Kraftstoff), sind derartige Lieferineffizienzen einfach nicht tragbar.

Klüger arbeiten

Es liegt auf der Hand, dass die Technologien der Zukunft, wie Robotik und autonome Fahrzeuge, dazu beitragen werden, sowohl Effizienz als auch Nachhaltigkeit des Logistikprozesses zu verbessern. Doch diese Lösungen stecken noch in den Kinderschuhen und stellen hohe Investitionssummen dar. Handel und Logistikdienstleister müssen heute Veränderungen anstoßen, die schnell agile und skalierbare Prozesse und Infrastruktur ermöglichen, damit die Unternehmen mit der Nachfrage und den Erwartungen Schritt halten können, ohne dass die Kosten aus dem Ruder laufen. Außerdem müssen sie intelligenter agieren. Dabei helfen Technologien zur Optimierung kritischer Prozesse. So entsteht ein flexibles Logistikmodell, das bedarfsgerecht skaliert oder verkleinert werden kann, um die Prozesse maximal zu unterstützen.

Der Wandel auf der ersten Meile

Auf der ersten Meile werden mithilfe von Bildaufnahme- und Bildverarbeitungstechnologien Versand- und Abfertigungsprozesse transformiert und Fehler beseitigt. Innovative Technologien wie Visual Sort Assist und die multimodale Spracherkennung sind nur mit minimalem Schulungsaufwand verbunden. Die Mitarbeiter können also sofort produktiv arbeiten. Durch das Zusammenspiel verschiedener Technologien ermöglichen diese Systeme maximale Flexibilität und Wertschöpfung, beispielsweise durch die Kombination von Voice-Technologie und Barcode-Scannern.

Effizienz auf der letzten Meile

Auf der letzten Meile lässt sich mithilfe von Technologie die Arbeit der Fahrer optimieren, sodass sie sich sicher durch den gesamten Lieferprozess bewegen. Durch die Harmonisierung von Ereignis- und Statusdaten in Echtzeit, die an jedem kritischen Punkt der Supply Chain bis hin zum Endkunden erfasst werden, können Unternehmen mit Proof-of-Delivery-Lösungen Prozesse optimieren und die Kundenerfahrung verbessern. Die Ergebnisse der japanischen Studie zeigen auch, dass 42 Prozent der Kunden nicht wussten, dass eine versäumte Lieferung unterwegs war. Wenn Kunden rechtzeitig über Lieferungen informiert werden, lassen sich kostspielige zusätzliche Zustellversuche vermeiden und sowohl Kosten als auch Umweltauswirkungen senken.

Die finanziellen und ökologischen Kosten zusätzlicher Zustellversuche sind beträchtlich: Erneute Zustellversuche machen 25 Prozent der gesamten Fahrstrecke von Fahrzeugen für die Paketauslieferung aus. 420.000 Tonnen CO2 werden jedes Jahr allein durch wiederholte Zustellversuche von Lieferfahrzeugen erzeugt. Dies entspricht 90.000 Vollzeitbeschäftigten allein für die Zustellung.

Tiago Conçeicão, Experte für Transportlösungen bei Zetes, kommentiert: „Es besteht kein Zweifel, dass Roboter und autonome Fahrzeuge in den Lager- und Lieferprozessen künftig eine immer größere Rolle spielen werden. Allerdings muss die Branche jetzt die innovativen Möglichkeiten nutzen, die ihr zur Verfügung stehen, um eine rasche Erstbelieferung und eine effektivere Ressourcennutzung zu erreichen. Mit einer Infrastruktur, die durch eine agile, skalierbare und vernetzte Technologielösung unterstützt wird, können Handel und Logistik den gesamten Prozess lückenlos transparent und proaktiv steuern. Dadurch gelingt es ihnen, das richtige Produkt kostengünstig und umweltfreundlich zum richtigen Zeitpunkt an den richtigen Ort zu bringen.“

Zetes GmbH

Zetes ist ein Technologieunternehmen, das auf Supply-Chain-Optimierung und Bürgeridentifizierung spezialisiert ist. Mit den Supply Chain-Lösungen schaffen Unternehmen Agilität, Transparenz und Rückverfolgbarkeit in ihrer gesamten vernetzten Lieferkette. Die Sparte Personenidentifizierung bietet öffentlichen Behörden und supranationalen Institutionen Lösungen für die Authentifizierung von Bürgern für die Ausgabe von sicheren Personalausweisen und Reisedokumenten und für die Erstellung nationaler Register oder von Wählerverzeichnissen.

Zetes hat seinen Hauptsitz in Brüssel und beschäftigt über 1.300 Mitarbeiter in 22 Ländern Europas, Nahosts und Afrikas mit einem Jahresumsatz von 286,2 Millionen Euro im Jahr 2018. In 2017 wurde Zetes ein Tochterunternehmen der Panasonic Corporation. Weitere Informationen sind unter www.zetes.com/de oder im Newsletter erhältlich. Zetes in Social Media: LinkedIn und Twitter.

Die Supply-Chain-Lösungen von Zetes

Mit dem zentralen Lösungsangebot und Zugriff auf modernste Technologien erreichen Organisationen, Agilität, Transparenz und Rückverfolgbarkeit von der Verpackungsanlage durchgehend bis zur Filiale. Das Know-how von Zetes erstreckt sich über ein breites Branchenspektrum: Einzelhandel, Pharmazeutische Industrie und Gesundheitswesen, Lagerhaltung und Distribution, Lebensmittel und Getränke, Produktion, Transport und Logistik, Automobilindustrie, Post und Kurierdienste.

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Verkaufsforschung sichert erfolgreichen Markteintritt neuer Produkte

Bei der Implementierung neuer Produkte und Marken am Point of Sale (POS) haben gezielte Analysen aus der Verkaufsforschung entscheidenden Anteil am Erfolg beim Markteintritt. Maximale Performance erzielen Unternehmen, die sich dabei für ihre Vertriebsstrategie die Expertise professioneller Dienstleister zunutze machen. Einen solchen smarten Zugang zu Kunden-, Markt- und Wettbewerbsinformationen liefert die SIG Sales GmbH & Co. KG aus Ettlingen im Rahmen ihrer SIG Sales Research Dienstleistungen. Mit rund 6500 Mitarbeitern unterstützt das Unternehmen als strategischer Outsourcing-Partner für den Vertrieb Markenunternehmen aller Branchen bei der Entwicklung und fortlaufenden Optimierung ihrer POS-Konzepte.

Die Verkaufsteams von SIG Sales, das zu den führenden europäischen Dienstleistern für Vertriebsoutsourcing zählt, erheben mit Sales Research zuverlässig die vom Vertragspartner angeforderten Informationen zu neuen Produkten und steigern so deren Vermarktungserfolg. Sie konzeptionieren und realisieren eine objektive Leistungsanalyse von Service-, Verkaufs- und Kundenkontaktqualität an mehr als 7000 Verkaufsstellen im Einzelhandel. Die hohe Qualität der von ihnen ermittelten Kennzahlen gibt Aufschluss über die Markt-, Wettbewerbssituation und Kundenpräferenzen.

Sales Research liefert substanzielle Kennzahlen

Zu den Dienstleistungen von SIG Sales zählen hierbei Mystery Shopping mit geschulten Testkunden und Instore Audits, etwa mit Datenerhebung an Verkaufspunkten, mit Warengruppen-Analysen und Produkteinführungsanalysen. Hersteller neuer Produkte beziehungsweise Marken gewinnen so in kürzester Zeit eine Datenbasis, die mit substanziellen Kennzahlen Auskunft gibt über die Wünsche der Kunden und deren Einkaufsverhalten. SIG Sales liefert qualitative und quantitative Parameter, mit denen Hersteller ihr Vertriebsmanagement und ihre Ressourcenplanung erfolgreich steuern können.

Der Clou: Die erhobenen Daten fließen in Echtzeit. Alle Partner sind digital vernetzt durch die von SIG Sales entwickelte digitale Prozess- und Kommunikationsplattform SALES 360 ™. Kosequenz: Die Ergebnisse der permanent laufenden Datenerhebungen und individuellen Audits ermöglichen den SIG Sales-Vertriebsexperten, auf neue Markt- oder Wettbewerbssituationen strategisch umgehend zu reagieren. Garant dafür ist die kontinuierliche Überwachung der Ergebnisse. Mit Sales Research als effizienter und leistungsstarker Vertriebslösung zur Verkaufsförderung gelingt die absolut effiziente Inszenierung von Marken und Produkten im Einzelhandel.

Weitere Informationen unter https://www.sigsales.de/wissenswertes/sales-research

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Mit guter Vorarbeit zu mehr Erfolg im E-Commerce

Ein Onlineshop ohne gut aufbereitete, relevante Produktdaten ist heutzutage kaum vorstellbar – wenn auch häufig noch Realität. Oft fehlen Know-how und eine geeignete technische Ausstattung, um den Content aufzuwerten. Für die optimale Bereitstellung von Produktdaten sind Shopbetreiber wie auch Produkthersteller gleichermaßen verantwortlich. Sie verfolgen zwar das gleiche Ziel, nämlich ihren Kunden umfassende und kaufentscheidende Produktdaten anzubieten. Aber sie kämpfen mit unterschiedlichen Herausforderungen: Shopbetreiber brauchen eine hohe Qualität und Struktur in der Verarbeitung der gelieferten Produktdaten. Für Produkthersteller zählt vor allem die Geschwindigkeit, mit der sie ihre Produktdaten an ihre Händler ausspielen.

Im folgenden Beitrag gehen wir auf die Maßnahmen ein, die Shopbetreiber und Hersteller ergreifen sollten, um Produktdaten schnell und in hochwertiger Qualität zur Verfügung zu stellen.

Gutes Onboarding macht den Unterschied

Shopbetreiber stehen vor der Aufgabe, die Daten unterschiedlicher Hersteller aus einem breiten Spektrum zu sammeln. Manchmal stammen die Daten zu ein und demselben Artikel aus mehreren Quellen. Daher hat ein strukturiertes Vorgehen beim Onboarding der noch unstrukturierten Produktdaten oberste Priorität. Die damit verbundenen Prozesse und Regeln laufen automatisiert ab, da ein manuelles Onboarding aufgrund der zahlreichen Quellen und Unmengen an Produktdaten längst nicht mehr möglich ist. An dieser Stelle kommt einem professionellen PIM-System die entscheidende Rolle zu.

Der alleinige Empfang der Daten reicht allerdings nicht aus: Erste sogenannte Quality Gates sortieren Datensätze von Produkten oder Artikeln aus, wenn Angaben nicht vorhanden sind oder nicht verarbeitet werden können. Ein Onboarding-Prozess strukturiert die Daten vor, aber dennoch müssen die Inhalte weiter geprüft und aufbereitet werden, um sinnvoll in die gewünschten Kanäle ausgespielt werden zu können und dem Kunden inhaltlichen Mehrwert zu bieten. Die Daten benötigen beispielsweise eine erste grundsätzliche Kategorisierung wie Longtail, Standard oder Premium. Bereits durch eine solche Differenzierung lässt sich die Erfassung des gelieferten Contents steuern.

Longtail

Im Gegensatz zu Standard- oder Premiumwaren handelt es sich bei Longtail um Produkte, die abseits des Stammsortiments angeboten werden. Häufig handelt es sich um Restbestände oder Rückläufer, bei denen es um den reinen Abverkauf geht. Auf dem Markt ist Schnelligkeit geboten, daher findet der Handel in der Regel online statt. Preise sind im Longtail günstig, Prozesse kurz und Produktdaten knapp.

Werden die Daten in verschiedenen Sprachen geliefert, müssen sie teilweise erneuert oder ergänzt werden, um sie einheitlich aufzubereiten. Dafür ist ein automatisiertes Übersetzungsmanagement nötig, das insbesondere Longtail-Produkte schnell und effektiv übersetzen kann. Im Gegensatz dazu wird zusätzlich ein manueller Prozess gebraucht, der Standard- und Premiumartikel einem gewissenhaften Übersetzungsprozess zuführt, da die Informationen hier für den Kunden ausführlicher und von größerer Relevanz sind.

Der Shopbetreiber muss sich zum Ziel setzen, möglichst viele Daten zu erhalten und sie gegebenenfalls anzureichern, um gut auf Produktvergleiche der Nutzer vorbereitet zu sein. Erst dann können die Daten in den Shop fließen.

Hersteller kämpfen oft mit internem Silodenken

Eine große Herausforderung von Herstellern ist die Zusammenarbeit zwischen Produktentwicklung und Marketing, die sich viel zu oft träge bis nonexistent gestaltet. Häufig kann die Marketingabteilung erst dann auf Produktinformationen zugreifen, wenn der Artikel fertig ist. Oft ist das schon zu spät, denn zu diesem Zeitpunkt sollte die Planung der Kampagnen bereits marktreif und der Händler mit den vollständigen Informationen versorgt sein.

PIM-Systeme können dabei helfen, in der Entwicklung befindliche Produkte und Artikel aufzubauen. Dafür werden Daten aus der Produktentwicklung und deren Systemen frühzeitig an PIM-Systeme übergeben und die Vermarktung kann bereits in einer Frühphase starten. Bei diesem Vorgehen werden Veränderungen automatisch aktualisiert und der Content parallel aufgebaut.

Produktdaten kanalunabhängig und durchdacht bereitstellen

Produkthersteller sollten ihren Content grundsätzlich unabhängig von Empfänger und Kanal aufbereiten, denn der Shop dient lediglich als Konsument der Daten, der diese optimal aufbereitet, veredelt und redigiert empfängt. Am Ende folgt nur noch die Übergabe aus dem PIM-System in den Shop und parallel in andere Kanäle wie eine Website, eine App, in B2B-Kundenportale oder B2C-Vergleichsportale. Ob jeder Händler Zugriff auf alle Daten rund um das Produkt hat, ist eine strategische Entscheidung. Produkthersteller sollten abwägen, ob der Shop eines Kaufhauses mit generalistischem Produktsortiment die Daten in gleicher qualitativer Tiefe erhält wie der Fachhändler.

Warum ein ERP nicht Content kann

Ein Shop hat zwei Datenquellen: Bewegungs- und Preisdaten sowie Content und Medien. Einige Unternehmen ziehen ihre Daten aus einem ERP, wofür es allerdings nicht vorgesehen ist. Hier fehlen automatisierte und logische Content-Prozesse, Quality Gates und Differenzierungen. Dadurch müssen viele Änderungen noch manuell durchgeführt werden.

Idealerweise fungiert das ERP als Hoheitssystem über Preis- und Bewegungsdaten, Logistik und Ähnliches. Contentdaten, Assets und Medien hingegen werden am besten durch PIM-Systeme bereitgestellt. Am Ende führt der Shop alle Daten aus beiden miteinander verknüpften Kanälen zusammen.

Die korrekte Vorbereitung Ihres Contents ist der Schlüssel zum Verkaufserfolg. Mit einem PIM schaffen Sie den Weg aus dem Datenchaos hin zu strukturierten, optimal aufbereiteten Daten, die bedarfsgerecht auf allen relevanten Kanälen ausgespielt werden.

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Durchstarten und abheben – Aufbruch ins Reich der Phantasie

Für die Firma Staedtler, Hersteller zahlreicher Utensilien zum Malen und Zeichnen, Markieren und Schreiben sowie Anbieter von hochwertigem Künstlerbedarf und Produkten zum Modellieren, entstand bei Panther Display auch in diesem Jahr eine P.O.S.-Lösung der sehr phantasievollen Art. Mit den farbenfrohen Kneten, Stiften und Zeichenprodukten lernen Kinder seit Generationen, ihrer Kreativität und Vorstellungskraft Ausdruck zu verleihen. In der Back-to-school-Aktion 2020 von Staedtler wird die Themenwelt „ferne Galaxien und Planeten“ in einem Display realisiert. In Zusammenarbeit mit Staedtler entwickelte Panther Display die dreidimensionale Form einer startenden Rakete. Auf Basis einer bedruckten ½-Palette aus Pappe ragt ein 2,20 m hohes, Aufsehen erregendes Raumschiff mit verschiedenen 3-D-Elementen empor, das so im Handel beachtliches Interesse weckt.

Constanze Weber, Trade Marketing Manager, erklärt für die Firma Staedtler: „Auch in diesem Jahr bieten wir wieder ein ganz besonderes Display für die Back-to-school-Saison an und können wirklich behaupten, in die großen Fußstapfen des Drachen-Displays von 2019 getreten zu sein. Zusammen mit unserem Partner Panther haben wir es geschafft, eine außergewöhnliche Display-Konstruktion aus unserer Idee, unsere Weltraum-Story an den P.O.S. zu bringen, zu kreieren. Nun steht dort eine ganze Galaxie, die schon von Weitem Aufmerksamkeit auf sich zieht, und direkt davor ragt die Rakete über die Köpfe der Kinder hinaus – beste Voraussetzungen, um Produkte für Eltern und Kinder in diesem spannenden Themenumfeld zu präsentieren.“

Viele liebevolle Details in der drucktechnischen Gestaltung und bei den 3-D-Elementen addieren sich zu dem wirkungsreichen Eyecatcher: Das beginnt bei einem lodernden Feuer, dass aus den Triebwerken birst und geht weiter mit Vorsetzern, die die Form der Rakete bilden und gipfelt in einem Topper, der den Orbit mit Planetenringen eindrucksvoll veranschaulicht. Hoch über dem Gesamtelement schließlich markiert der typische Quader mit dem Staedtler-Logo die Identität der Marke.

Rakete für zündende Ideen

Der Aufbau der Zweitplatzierung erlaubt eine vierseitige Bestückung mit den Staedtler-Produkten. Dabei ist sowohl Raum für Hänge- als auch für Stellware vorgesehen. Durch individuelle Trayschlitze und eine Lochwand ist eine variable Befüllung der Rakete bzw. den integrierten Trays möglich.

Mit wenigen Handgriffen entsteht so eine im doppelten Sinne höchst attraktive Aktionspräsentation, die Lust auf die künstlerische Verwirklichung eigener Weltraumphantasien weckt.

https://www.panther-packaging.com/

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Digital Commerce #STARTNOW – Die digitale E-Commerce Roadshow by IntelliShop

IntelliShop startet die zweite digitale Roadshow am 16. Juni 2020

Die zweite digitale Roadshow der B2B.COMMERCE.2020 Reihe von IntelliShop AG bringt wieder exzellentes Experten Know-How rund um die Digitalisierung im Mittelstand in einer Online-Vortragsreihe.

Nach dem erfolgreichen Roadshow-Auftakt im April steht nun der zweite Termin der digitalen Roadshow fest. Am 16. Juni wird Michael Döhler, Head of Consulting der IntelliShop AG gemeinsam mit zwei weiteren Speakern einen Deep-Dive zum Thema Digital Commerce #STARTNOW starten. Im Vordergrund steht dabei der schnelle und erfolgreiche Start im B2B E-Commerce und wie dieser optimal gelingt. Aus den drei verschiedenen Perspektiven der Speaker wird dabei beleuchtet warum genau JETZT der richtige Zeitpunkt für den Einstieg in den digitalen Vertrieb ist!

Insights und Austausch

Im anschließenden Experten-Panel erhalten die Teilnehmer nicht nur die Möglichkeit ihre Fragen direkt an die Experten zu richten, sondern es findet auch Austausch zwischen den Speakern zu aktuellen und relevanten Themen des B2B E-Commerce statt. Die Experten plaudern aus dem Nähkästchen und freuen sich natürlich auch auf aktiven Austausch mit den Teilnehmern während des Panels.

Anmeldung und Tickets

Die Anmeldung zur digitalen Roadshow ist kostenfrei, die Teilnehmerzahl ist jedoch begrenzt. Genauere Informationen zu den Tickets und der Anmeldung finden Sie hier:

https://www.intellishop-software.com/roadshow-b2b-commerce-2020/

IntelliShop AG

Gegründet im Jahr 2004, konnte sich die IntelliShop AG (www.intellishop-software.com) schnell als einer der innovativsten Anbieter für komplexe Shopsysteme im Enterprise-Segment etablieren. Die modulare Architektur und der innovative Prozessmanager ermöglichen eine vollständige Anpassung des Shops an die bewährten Unternehmensprozesse. Dank integrierter Middleware erfolgt die schnelle und problemlose Integration in die vorhandene IT-Infrastruktur. Zu den Kunden gehören zum Beispiel Eppendorf, Miltenyi Biotec, Wieland Electric, Gemü, Jordan, Knauf, Kaut-Bullinger, Nordwest Handel, T-Mobile, telering oder eismann.

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DS Smith ist dreifacher Sieger bei den POPAI D-A-CH Awards 2020

Mit gleich drei innovativen Einreichungen ist DS Smith in das Finale der POPAI D-A-CH Awards 2020 eingezogen. In der zehnten Ausgabe des vom POPAI D-A-CH e. V. (Point of Purchase Advertising International) veranstalteten Wettbewerbs wurden in insgesamt 15 Kategorien Aktivitäten am Point of Sale (POS) prämiert. DS Smith konnte sich mit den Projekten „Red Bull Mini Display“, „Heitmann pure Flaschendisplay“ und „NESCAFÉ GOLD Premium Display“ der Kunden Red Bull, Brauns-Heitmann und Nestlé Deutschland erfolgreich positionieren. Aufgrund der Covid-19 Pandemie wurden die Gewinner nun online und nicht wie sonst üblich, auf einer Gala verkündet.

Jedem der Finalisten war bereits eine Prämierung in Gold, Silber oder Bronze sicher. Die Bewertung der Beiträge wurde von unabhängigen Juroren aus den Bereichen Marke, Handel, Design und Wissenschaft auf der EuroShop 2020 vorgenommen, wo auch alle Einreichungen ausgestellt waren. Die drei prämierten Displays, die die Jury in den Kategorien “Haus, Baumarkt, Garten”, “Getränke, Tabak temporary” und “Getränke, Tabak semipermanent/permanent“ überzeugen konnten, wurden von den Display- und Packaging-Strategen von DS Smith entworfen und gefertigt.

Den silbernen POPAI Award gab es für das „Red Bull Mini Display“. In den Straßen internationaler Metropolen gilt der silbrig-blaue Red Bull Mini Cooper mit der großen Getränkedose auf dem Dach längst als Publikumsmagnet. Jetzt sorgt das legendäre Werbefahrzeug als Promotion-Display im Lebensmitteleinzelhandel für Furore. Die hochwertig im Offset bedruckte und mit Lack veredelte Erlebnisplatzierung garantiert dem beliebten Energy Drink ein Maximum an Aufmerksamkeit und Absatzförderung am Point of Sale. Gleichzeitig punktet das impactstarke Display mit seiner langen Nutzungsdauer: Einfach Stoßstangen und Seitentüren aushängen, neue Paletten mit dem Hubwagen einfahren und schon kann der Abverkauf der energiegeladenen Getränkedosen weitergehen.

Mit dem ebenfalls mit dem silbernen POPAI Award ausgezeichneten NESCAFÉ GOLD Premium Display hat DS Smith seinen Kunden Nestlé Deutschland beim Launch seiner neuen Kaffee-Spezialitäten-Linie im Premium-Segment unterstützt. Durch die strukturierte räumliche Trennung der vier unterschiedlichen Sorten kommt die Vielfalt des Angebotes besonders vorteilhaft zur Geltung. Die offene Gestaltung des Displays lädt den Kunden zum Zugreifen ein und bietet Raum für zahlreiche Produktinformationen. Die dezente Farbgebung setzt die Natürlichkeit der Produkte gekonnt in Szene und animiert die Shopper zum Probierkauf. Die kreative Displaylösung unterstützt somit optimal die Markenwerte und spiegelt den Premium-Charakter der Produkte wider.

Einen bronzenen POPAI Indianer gab es für das von DS Smith für Brauns-Heitmann entwickelte ¼-Paletten-Display zur Einführung der neuen Produktserie „Heitmann pure“. Die neuen Produkte setzen auf wenig Inhaltsstoffe für maximale Ergebnisse und pure Sauberkeit im Haus und sprechen so insbesondere umweltbewusste Kunden an. Das Display greift das Design der bestens etablierten Heitmann Reine Citronensäure-Flasche auf, um einen Spill-Over Effekt auf das neue Produkt zu erzeugen. Mit seiner dezenten Farbgebung und den seitlichen Abbildungen aus der Natur wird der Anspruch an einen respektvollen Umgang mit der Umwelt hervorgehoben. Das Design unterstützt beim Shopper den immer stärker ausgeprägten Drang nach Berücksichtigung von Bio-Produkten und Nachhaltigkeit und gibt beim Kauf ein gutes Gefühl. Eingesetzt wird das aufmerksamkeitsstarke Display im Lebensmitteleinzelhandel und in Drogerien.

https://www.dssmith.com/packaging

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Heute muss alles noch schneller und in kürzerer Zeit erledigt sein. Um das zu erreichen, benötigen Sie ein perfekt aufeinander abgestimmtes System: Agfa liefert dank jahrzehntelangem Know-How GREENGUARD GOLD zertifizierte Tinten, bewährte Drucktechnologie und dabei profitieren Sie immer von den neuesten und zuverlässigsten Technologiepartnern. Zum Beispiel bei der Auswahl der Druckköpfe oder der Kombination mit dem eigenen Adobe® basierenden Workflow RIP Asanti. Dies ergibt ein perfekt abgestimmtes System für die heutigen Anforderungen.

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Nachhaltige Eindrücke hinterlassen mit Kunden- und Geschenkkarten von All About Cards

Umweltfreundliche Kartenmaterialien für eine erfolgreiche Kundenbindung

Geschenk- oder Bonuskarten aus nachhaltigen Materialien können als besonderer Eye-Catcher im Portemonnaie wirken. Für geplante Marketingmaßnahmen und Kundenbindungsprogramme stellen biologisch abbaubare Karten aus Karton, Holz, Gras oder ökologischen Materialien wie Kalk sowie nachhaltiges PET-G, BIO PVC oder recyceltes PVC die ideale Alternative zu konventionellen PVC-Karten dar. Die Integration nachhaltiger Strategien in Unternehmensprozesse wird heutzutage immer wichtiger und spiegelt sich auch im Produktsortiment von All About Cards, Ihrem kompetenten Partner in allen Fragen rund um die Karte, wider.

All About Cards liegt das Thema Nachhaltigkeit sehr am Herzen und bietet eine Vielzahl an umweltfreundlichen Alternativen zu den herkömmlichen Plastikkarten aus PVC, die als Geschenk- oder Kundenkarten eingesetzt werden können. Um langfristig Plastik-Abfälle einzusparen, die aus der Kartenproduktion resultieren, eignet sich der Einsatz recycelbarer Karten aus nachwachsenden Rohstoffen, Papier oder nachhaltigem PET-G. Die aus ökologischen Materialien bestehenden Karten sind entweder gemeinsam mit organischer Materie oder komplett biologisch abbaubar und bilden somit einen weiteren Baustein für den Weg in eine nachhaltige Zukunft.

Nachhaltige Kundenkarten, die sich wie Plastik anfühlen, aber nicht aus Plastik sind?

Bei All About Cards muss auf eine hochwertige Produktqualität nicht verzichtet werden, da die Karten bei gewöhnlicher Verwendung genauso stabil und langlebig wie Standard-PVC-Karten sind! Während bei der Produktion mit PET-G Schadstoffe in reduzierter Form freigesetzt werden, können die BIO PVC-Karten in einem kompostierbaren Umfeld zersetzt werden. Eine ähnlich hohe Kartenqualität bieten außerdem Kundenkarten aus recyceltem PVC, die gewöhnlich einen leichten Graustich aufweisen. Als Alternative dazu können PVC-freie Karten sowie Karten mit reduziertem PVC-Gehalt gewählt werden, welche aus einer Kombination aus Kalk und Polyethylen (PE) bestehen.

Das Sortiment von All About Cards ist so vielfältig wie seine Kunden: Kartonkarten – gefertigt aus einem stabilen Zellstoffkarton – sind in ihrer Anwendung flexibel und können ideal für Kundenbindungsprojekte eingesetzt werden. Das Material ist FSC-zertifiziert und kann problemlos recycelt werden. Für mehr Individualität sorgen CO2-neutrale Holz- und Graskarten, bei denen der Nachhaltigkeitsaspekt sichtbar für den Kunden transportiert wird. Um die nachhaltigen Karten dem Kunden anzupassen, sind verschiedene Optionen der Personalisierung möglich. Mithilfe eines Thermodruckers können die fertigen Karten je nach Material mit dem Firmenlogo oder einer Werbebotschaft bedruckt werden und garantieren damit ein erfolgreiches Marketing.

Neben ökologischen Kartenmaterialien und Verpackungen wird Nachhaltigkeit auch im Allgemeinen für wichtig erachtet, sodass während des gesamten Produktionsprozesses auf eine umweltschonende Kartenherstellung geachtet wird. Die meisten Kartendrucker sind indes so konzipiert, dass Verbrauchsmaterialien bedarfsorientiert eingesetzt werden. Für eine verbesserte Recycling-Fähigkeit sorgen umweltfreundliche Farbbänder.

All About Cards S&K Solutions GmbH & Co. KG

All About Cards ist Hersteller, Value Added Distributor, Dienstleister und Berater bei allen Fragen rund um die Karte. Langjährige Markterfahrung, eine hochwertige, ISO-, VISA und MasterCard zertifizierte Kartenproduktion mit einer Jahreskapazität von 300 Mio. Karten und direkte Partnerschaften zu marktführenden Herstellern von Software und Peripheriegeräten ermöglichen es, unseren Kunden die richtige Technik preisgünstig und mit kurzen Lieferzeiten anzubieten. Dabei bedienen wir Kartenprojekte von wenigen hundert bis zu mehreren Millionen Karten und unterstützen Sie von der Erstellung der Karten bis hin zum Kundenmailing oder der Konfektionierung in Geschenkverpackungen. Darüber hinaus stehen wir als Partner für die Digitalisierung Ihres Kartenprogramms zur Seite und bieten ganzheitliche Lösungen von der Kundenkarten-App bis hin zu Online-Gutscheinshops. Ebenso liefern wir Ihnen ganzheitliche Systeme zur Preisauszeichnung und Kennzeichnung mit Druckern, Software und Zubehör.

https://www.allaboutcards.de/de

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IFA kündigt Special Edition für 2020 an

Die diesjährige Sonderausgabe der IFA soll vom 3. bis 5. September an drei Tagen vier eigenständige Veranstaltungen kombinieren, die zumindest derzeit mit nicht mehr als jeweils 1.000 Teilnehmern pro Tag geplant sind. Deshalb werde eine Teilnahme nur nach Registrierung oder auf Einladung möglich sein, um die durch die Corona-Pandemie notwendig gewordenen Auflagen zu berücksichtigen, heißt es in einer Pressemitteilung. Endkunden werden also in diesem Jahr nicht dabei sein. Mit der IFA Special Edition wollen die Organisatoren, gfu und Messe Berlin, die erste Gelegenheit für die Consumer Electronics- und Home Appliances-Industrie seit dem Ausbruch der Pandemie bieten, ihre neuen Produkte und Dienstleistungen den Medien und dem Handel direkt zu präsentieren.
Die IFA soll damit zum traditionell besten Zeitpunkt für Marken, Hersteller und den Handel stattfinden: kurz vor der wichtigsten Verkaufssaison des Jahres, die vom Singles Day über Black Friday und Cyber Monday bis Weihnachten sowie Chinese New Year reicht.

„Nach all den Veranstaltungsausfällen der vergangenen Monate braucht unsere Branche dringend diese Plattform, um ihre Innovationen zu präsentieren”, sagte Jens Heithecker, Executive Director der IFA Berlin. „Die IFA bietet dafür nicht nur den besten Zeitpunkt, sondern auch noch effiziente Beteiligungsmöglichkeiten.“ Virtuelle Veranstaltungen seien zwar nützlich, aber ihnen fehle „die menschlich emotionale Verbindung, die Veranstaltungen wie die IFA Berlin so unglaublich wertvoll machen“, fügte Heithecker hinzu.

Das Konzept für die IFA 2020 werde in enger Abstimmung mit den zuständigen Behörden in Deutschland die Gesundheit und die Sicherheit aller Teilnehmer gewährleisten, betonten die Organisatoren. Die Messe Berlin werde sicherstellen, dass Abstandsregeln, eine sorgfältige Kontrolle der Teilnehmerzahl und andere wirksame Maßnahmen der öffentlichen Hygiene gewährleistet werden können.

Die IFA wird aus folgenden Veranstaltungen bestehen:

1. Die IFA Global Press Conference, die normalerweise im April stattfindet, aber in diesem Jahr abgesagt werden musste, soll jetzt im September eine globale Plattform für Innovation und Technologie darstellen, um den Herstellern und Marken die Möglichkeit zu bieten, ihre Innovationen über die Medien auch den Endkunden zu vermitteln. Zu diesem Event sollen rund 800 Journalistinnen und Journalisten aus mehr als 50 Ländern nach Berlin eingeladen werden.

Damit soll die IFA Global Press Conference in diesem Jahr für Medien die bisher effizienteste Art und Weise darstellen, über die Technologie-Highlights zu berichten, erstmals nach dem Ausbruch der Pandemie die diesjährigen Innovationen und neuen Produkte an einem Ort zu sehen und durch persönliche Interviews mit den Unternehmen über spannende Themen und Trends zu berichten.

Die IFA Opening Keynote wird am 3. September 2020 von Cristiano Amon, Präsident von Qualcomm, gehalten.

2. Während der Spezialausgabe der IFA 2020 wird die IFA ihre beiden Innovationsplattformen IFA Next und IFA Shift Mobility zu einem exklusiven Live-Event für die internationale Tech-Community zusammenführen, um eine Plattform für Technologie-Startups und Unternehmen aus dem Bereich der vernetzten Mobilität schaffen. So soll nicht nur die dringend benötigte Öffentlichkeitswirkung geschaffen, sondern es sollen auch auch wichtige Industriekontakte ermöglicht werden.

3. Die IFA Global Markets, die sich in den letzten drei Jahren zur größten europäischen Sourcing-Plattform für OEMs und ODMs entwickelt haben, sollen 2020 die erste spezielle Sourcing-Messe der Welt werden, um Lieferketten, die durch die COVID-19-Pandemie beeinträchtigt wurden, wiederherzustellen und zukunftsorientiert neu aufzustellen.

4. Die IFA Business-, Retail- und Meeting-Lounges sollen als Treffpunkt und Marktplatz Herstellern die dringend benötigte Möglichkeit zu bieten, den Handel vor der verkaufsstärksten Saison des Jahres zu treffen und sich mit den Geschäftspartnern austauschen zu können,

Da die Messe Berlin davon ausgehen muss, dass zum Zeitpunkt der IFA weiterhin vereinzelt Reisebeschränkungen bestehen werden, soll die IFA Special Edition digital von virtuellen Streaming- und Chatangeboten begleitet werden. Diese digitale IFA Experience ist zudem durch die Limitierung der Besucherzahlen je Veranstaltung notwendig und sinnvoll.

Die IFA Berlin ist die wichtigste Veranstaltung für die Consumer Electronics- und Home Appliances-Branche”, kommentierte Hans-Joachim Kamp, Aufsichtsratsvorsitzender des IFA-Veranstalters gfu Consumer & Home Electronics GmbH, die IFA Special Edition. „In den vergangenen Wochen haben wir in enger Zusammenarbeit mit dem IFA-Team ein Konzept entwickelt, das allen unseren Industriepartnern die nötige Plattform bietet, um ihre Innovationen zu präsentieren.“

„Unser IFA-Team hat wirklich alle Register gezogen”, sagte Dr. Christian Göke, CEO der Messe Berlin. „Ich bin unglaublich stolz darauf, wie es diese Herausforderung angegangen ist und eine überzeugende Lösung für die IFA 2020 gefunden hat.“

https://www.ifa-berlin.com/de/

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Sinnesverstärkungen mit Duftlack – Stimulierende Wirkung von Aromen

Zur Konsumentenansprache fügen Duftstoffe auf Verpackungen oder Zweitplatzierungselementen ein emotional wesentliches Element bei, denn besonders Düfte überraschen, bleiben lange in Erinnerung und prägen sich positiv ein.

Einzigartige Produkte oder Marken werden durch die imagefördernde Unterstützung durch Verpackungen und P.O.S.-Inszenierungen insgesamt besser wahrgenommen. Wenn zur optischen Gestaltung und den typischen Formensprachen zusätzlich der Faktor passender Düfte hinzu kommt, wird auch der Geruchssinn der Konsumenten angesprochen.

Panther Packaging verfügt z. Bsp. über die technischen Möglichkeiten, mittels geeigneter Lacke auch Aromen und Düfte auf der Druckmaschine zu verarbeiten. Ob partiell oder vollflächig, Wellpappe kann im Flexo-Postprint, Preprint- oder Offsetdruck mit individuellen Duftnoten ausgestattet werden.

Ob naturgetreue Duftnuancen, die an Hölzer, Blumen oder Kräuter angelehnt sind oder eindeutige Noten von Kakao, Leder und anderer angenehmer Aromen, die Umsetzungsmöglichkeiten „gedruckter“ Düfte sind sehr variantenreich. Ihr Einsatz kann zum Beispiel an saisonale Aktionen geknüpft werden, um einzigartige Markenbotschaften noch deutlicher zu kommunizieren. Im Juni dieses Jahres steht der „Welt-Dufttag“ im Kalender. Aus diesem Anlass können Displaypräsentationen und Verpackungen im stationären Handel oder Versandverpackungen für Online-Bestellungen eine ganz besondere Wirkung entfalten. Mit überraschenden Düften steigern sie den Erinnerungswert, die Kundenbindung und die Markentreue.

https://www.panther-packaging.com/

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POS Optimierung: Lösungen für einen erfolgreichen Markenauftritt am Verkaufspunkt

Zur POS Optimierung zählen sämtliche Maßnahmen, welche zur Sicherstellung eines reibungslosen Ablaufs aller Prozesse am Verkaufspunkt beitragen sollen. Bei jeder Kaufentscheidung nimmt der Point of Sale eine nicht zu unterschätzende Rolle ein. Egal, ob es sich dabei nun um einen Online-Shop, eine Ladentheke oder einen Automaten handelt – hier muss die Marke oder das Produkt punkten. Aspekte wie das Sortiment, die Inszenierung des Produktes sowie die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern vor Ort entscheiden maßgeblich über den Erfolg der Marke. Der Bereich des POS Managements nimmt vor allem im Lebensmitteleinzelhandel – aber auch in anderen Branchen – verhältnismäßig viel Zeit sowie eine große Menge an Ressourcen in Anspruch. Ein professioneller POS-Auftritt hängt von einer Vielzahl von Faktoren ab, die miteinander in Einklang gebracht werden müssen. Aus diesem Grund ist es in manchen Fällen ratsam, sämtliche Prozesse zu bündeln und in die Hände eines Experten zu legen.

Unterstützung in der POS Optimierung stärkt den Markenauftritt

Je nach den Spezifika der jeweiligen Branche sowie der Marke müssen sich Unternehmen am POS ganz unterschiedlichen Problemen stellen: Von der optimalen Platzierung der Waren über die Gestaltung der Verkaufsräume bis hin zum gekoppelten Informations- und Warenfluss werden sie mit einer Reihe von Herausforderungen konfrontiert. Alle am Verkauf beteiligten Einzelmechanismen müssen reibungslos ablaufen und ineinander übergreifen, um eine optimale POS-Performance zu ermöglichen. Umso wichtiger ist es, sich bei der POS Optimierung auf einen erfahrenen Partner verlassen zu können, der das Gesamtbild im Blick hat. Servicedienstleister wie die SIG Sales GmbH & Co. KG setzen daher auf ganzheitliche POS-Systemlösungen, die sämtliche Aktivitäten am Verkaufspunkt umfassen. Mit dem übergeordneten Ziel, Markenunternehmen bei der Entwicklung und fortlaufenden Optimierung von POS-Konzepten zu unterstützen.

Moderne POS Optimierung in der Praxis

Als Solution-Provider für vernetzte Strategien am Point of Service versteht sich SIG Sales darauf, durch die systematische Digitalisierung bestimmter POS-Prozesse sowie des operativen Geschäftsbereichs eine deutliche Produktivität- und Effizienzsteigerung zu erreichen. So kann mit der POS-Analytics-App direkt am Verkaufspunkt kontrolliert werden, ob eine Marketing-Strategie erfolgreich ist oder nicht. Die kontinuierliche Überprüfung ermöglicht ein schnelles Eingreifen, wenn Schwierigkeiten auftreten. Über eine eigens eingerichtete Web-Service-Schnittstelle kann eine optimale Kommunikation zwischen den Mitarbeitern sowie den Experten der SIG Sales Force gewährleistet werden. Zudem können auf diese Weise das Auftreten von Out-of-Stock-Situationen vermieden und weitere Logistik-Abläufe gesteuert werden. Regelmäßiges Reporting zur Qualitätssicherung erfolgt via Fotodokumentation. Ein wichtiger Teilbereich des POS Marketings ist die Präsentation der Waren. In diesem Zusammenhang zählen ein effizientes Display-Design mit sinnvollen Erst- und Zweitplatzierungen sowie ein modernes Visual Merchandising zu den wesentlichen Aufgaben.

Fundierte Analysen als entscheidender Erfolgsfaktor

Um eine langfristig intelligente Budgetsteuerung sicherstellen zu können, werden für die Marke relevante Kennzahlen erarbeitet. Das Benchmarking dieser KPIs unterstützt das Unternehmen dabei, potenziell bestehende Lücken zu identifizieren. Dabei bieten branchenspezifische Best-Practice-Beispiele aus nationalen sowie internationalen Märkten Orientierung, während hauseigene Studien zu einer Vielzahl von Branchen einen richtungsweisenden Ausgangspunkt bilden. Innerhalb der Analyse des POS Managements sowie der Konzeption neuer Marketing-Strategien werden flexibel anpassbare Tools eingesetzt: Beispielsweise wird – im Zuge einer Emotion Survey – die anvisierte Zielgruppe direkt am Point of Sale zu ihrem authentischen Markenerlebnis befragt. Alternativ oder ergänzend dazu agieren professionelle Scouts der SIG Sales Force am Verkaufspunkt als Testkunden und durchlaufen direkt vor Ort ein realistisches Einkaufsszenario. Mithilfe dieser und vieler weiterer Maßnahmen zur Evaluation des POS kann die Verkaufs-Performance nachhaltig optimiert werden. Das Sortiment lässt sich somit wirksam auf die jeweilige Zielgruppe abstimmen, sodass sämtliche Kundenpotenziale voll ausgeschöpft werden können.

Weitere Informationen unter https://www.sigsales.de/produkte/pos-optimierung

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Kauflust der Deutschen weiter im Keller

33 Prozent der Deutschen erwarten, dass sich wegen der Corona-Epidemie ihre finanzielle Situation in den nächsten zwölf Monaten verschlechtern wird. Das hat die aktuellen Studie zur Konsumentenstimmung ergeben, für die das Marktforschungsunternehmen GfK regelmäßig 500 Personen ab 16 Jahren wöchentlich online befragt. Dies hat natürlich auch Einfluss auf ihr zukünftiges Konsumverhalten: Während ein Viertel der Befragten auf ihren geplanten Urlaub verzichten will, wollen sieben Prozent den Kauf von Kleidung, Autos und Luxusgütern verschieben. Die GfK-Experten gehen deshalb davon aus, dass Verbraucher in Zukunft noch bedarfsorientierter einkaufen werden und digitale Dienstleistungen weiter an Bedeutung gewinnen.
So gaben in der vom 24. bis 26. April durchgeführten Befragung 33 Prozent der Konsumenten an, in Zukunft weniger Geld für langlebige Produkte wie Möbel, Autos oder Fernseher ausgeben zu wollen. 26 Prozent der Befragten wollen auf den geplanten Urlaub verzichten, acht Prozent auf den Kauf von Möbeln, und sieben Prozent wollen den Kauf von Kleidung, Autos und Luxusgütern wie Uhren und Schmuck verschieben.

In der ersten Phase der Krise, der Panikphase, haben die Menschen vor allem das gekauft, was sie unbedingt benötigten, z. B. Ausstattung für das Homeoffice wie Monitore oder Webcams sowie Kühl- und Gefriergeräte für die Lagerung von Lebensmitteln.

In der folgenden Anpassungsphase an die neue Situation haben sich die Prioritäten der Verbraucher erneut verschoben. Jetzt wurden Produkte im Bereich Home Entertainment, z. B. Spielekonsolen oder Gaming Computer, stärker nachgefragt, um das Leben zu Hause angenehmer zu gestalten. Die jetzt erfolgte Öffnung der stationären Geschäfte lasse wiederum starke Veränderungen im Kaufverhalten erwarten, erklärte die GfK

„Wir gehen davon aus, dass die Verbraucher in nächster Zeit sehr bedarfsorientiert einkaufen werden“, sagte Petra Süptitz, GfK-Expertin im Bereich Consumer Insights. „Aufgeschobene und weiterhin notwendige Käufe werden nachgeholt, darunter auch Produkte, die stärker an den stationären Handel gebunden sind, zum Beispiel beratungsintensive Elektrogroßgeräte wie Einbaugeräte, aber auch Smartphones, Fernseher, höherwertige Elektrokleingeräte wie Kaffeevollautomaten.“

Im April haben laut GfK 70 Prozent der Befragten hierzulande Produkte online eingekauft, in der Altersgruppe der 16- bis 29-Jährigen waren es sogar 81 Prozent. Dieser Trend werde sich in vielen Warengruppen fortsetzen, erwarten die Marktforscher. Weitere Online-Käufe planen die Deutschen zum Beispiel bei Elektronikartikeln oder Gartenwerkzeugen. GfK-Daten aus China zeigen, dass sich der stationäre Handel nach Ende der Krise zwar langsam erholte, aber trotzdem in der Kalenderwoche 17 nach wie vor 23 Prozent unter dem Vorjahr llag. „Das neue ‚Normal‘ wird durch ein schwieriges wirtschaftliches Umfeld und knappere Verbraucherbudgets gekennzeichnet sein”, erklärte Süptitz. „Darauf werden sich Händler und Hersteller einstellen müssen.“

Deshalb empfiehlt die GfK, neben den unerlässlichen Hygienemaßnahmen neue und auch digitale Angebote wie zum Beispiel Click & Collect, Online-Beratung, Lieferservices oder verschiedene Zahlungsmethoden fortzusetzen und  kreative Konzepte zu entwickeln, die auf die Bedürfnisse der Verbraucher einzahlen.

„Große Chancen bieten sich Händlern, wenn sie verstärkt digitale Apps und Medien zur Kundenkommunikation nutzen”, betonte Süptitz. „Eine Möglichkeit könnte beispielweise sein, den Verbraucher kontinuierlich über Zeiten mit wenig Kundschaft bzw. Stoßzeiten zu informieren, damit beim Einkaufen die Abstandsregeln besser eingehalten werden können. So kann die Krise auch eine Chance sein, um Geschäftsmodelle und Konzepte neu zu überdenken.“

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Sławomir Giefing über die Situation in der Branche während der Pandemie

Wir laden Sie aufs Gespräch mit dem Geschäftsführer von GJC International, dem Veranstalter der RemaDays Warsaw, Herrn Sławomir Giefing ein.

Vor nicht allzu langer Zeit sind wir mit Beschlüssen und Plänen für die nächsten 12 Monate in das neue Jahr gestartet. Jetzt ist die ganze Welt in einer noch nie dagewesenen Situation, eingefroren – wir versuchen, uns an die außergewöhnlichen Bedingungen anzupassen und die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Wie finden Sie sich in dieser schwierigen Zeit?

Es scheint in der Tat so zu sein, dass dieses Ereignis absolut einzigartig ist, unabhängig vom Ort, an dem es uns gefunden hat. Es macht mir keine depressiven Gedanken, ich möchte es vielmehr als eine Zeit beschreiben, in der ich die Situation betrachten und mich auf mögliche, wenn nötig sogar radikale berufliche Veränderungen vorbereiten muss. Vielleicht liegt es daran, dass ich als Unternehmer seit so vielen Jahren immer wieder gezwungen war, die Richtung neu zu bestimmen, und deshalb fällt es mir vielleicht etwas leichter, mich in einem sich verändernden Umfeld wiederzufinden und die Realität so zu akzeptieren, wie sie ist.

In vielen Unternehmen haben die aktuelle Bedrohung durch die Übertragung des Virus und die Marktsituation eine Neuorganisation der Arbeitsplätze und ihrer Arbeitsweise erzwungen – praktisch über Nacht. Wie haben Sie es geschafft, Änderungen in Ihren Betrieben vorzunehmen, um die Sicherheit Ihrer Mitarbeiter zu gewährleisten und die formalen Anforderungen zu erfüllen?

Auch in unserem Unternehmen ist eine Reorganisation notwendig geworden. Alle Mitarbeiter sind zur Fernarbeit übergegangen, und es war relativ einfach, denn wir haben bereits einige Erfahrungen mit solcher Arbeit gemacht, vor allem mit der RemaDays in Kiew, aber auch in Warschau. Natürlich ist uns klar, dass die Arbeit von zu Hause aus einen neuen Ansatz erfordert, bei dem man einige Erfahrungen sammeln und sogar einige Regeln ausarbeiten muss, die eingehalten werden, damit die Zeit nicht „durch die Finger rinnt“. In dieser Arbeitsformel nimmt der Aufgabenmodus und die Überprüfung der Qualität der Arbeitsausführung einen besonderen Charakter an. Ich denke, es wird auch eine interessante Erfahrung sein, nach einer so langen Zeit der Fernarbeit in die Büros zurückzukehren.

Wie beurteilen Sie die Situation in der Werbeartikelbranche aus Gesprächen mit Kunden und anderen Marktteilnehmern?

Es sieht ganz anders aus. Eine relativ große Zahl von Unternehmen, vielleicht sogar 20-30%, hat die Produktion aufgenommen oder ist als Zwischenhändler im Verkauf von Masken und allen anderen Materialien zur Eindämmung der Pandemie tätig. Etwa 50 % der Unternehmen haben die Beschäftigung in ihren Teams bereits reduziert oder planen, sie zu reduzieren. Einige Unternehmen konzentrieren sich verstärkt auf Exportchancen, um Umsatzverluste auf dem Inlandsmarkt in ihrer Bilanz auszugleichen. Sicherlich werden die negativen Auswirkungen der Pandemie mit jedem Monat, in dem die Situation anhält, zunehmen.

Was unternimmt GJC gegen die Viruspandemie – sind einige der geplanten Arbeiten, Projekte verschoben worden? Werden irgendwelche Formen von Unterstützung, Hilfe für Unternehmen in der Branche umgesetzt?

Unser Handeln in dieser Zeit hat drei Dimensionen. Die erste ist die soziale Dimension, in der wir im Rahmen einer landesweiten Kampagne auf Siepomaga.pl Krankenhäuser und lokale Institutionen in Poznań und der Gegend, die sich in einer sehr schwierigen Situation befanden, finanziell unterstützt haben. Der zweite Bereich sind die Aktivitäten für den Zugang zu rechtlichen Informationen, die Unternehmen helfen können, die Pandemie zu überleben, während das dritte Element unsere Produktaktivitäten ist. Wir möchten im Mai ein neues Projekt starten, das ein Online-Tool sein wird, mit dem wir schnell Lieferanten und Agenturen in ganz Europa finden und kontaktieren können. Wir vertrauen darauf, dass dieses Produkt eine effektive und wirtschaftliche Lösung darstellt, die sich gerade in dieser Zeit als ein notwendiges Werkzeug erweisen wird.

Nach den Ergebnissen einer von PIAP durchgeführten Umfrage verzeichneten mehr als 90% der Unternehmen des Werbemarktes im März einen Umsatzrückgang. Wie kann ein Händler, Lieferant oder Geschenkproduzent es schaffen, wenn keine Veranstaltungen stattfinden? Welche Bereiche kann er ins Visier nehmen?

Wie ich bereits erwähnt habe, haben einige Unternehmen ihr Produktportfolio bereits um Masken usw. erweitert. Kürzlich wurde ich von einem Unternehmen überrascht, das Messestände baut und nicht weit von meinem Wohnort entfernt ist. Zu meiner Überraschung fand ich in meinem Briefkasten ein Flugblatt mit einem Angebot für Küchenmöbel. Dies zeigt, dass aktive Unternehmer, Manager und Mitarbeiter verstehen, dass es an ihnen liegt, neue Lösungen in ihren Unternehmen zu schaffen. Ich denke, dass es in nicht wenigen Fällen eine notwendige Maßnahme, eine Notwendigkeit für das Überleben des Unternehmens sein wird, neue Kunden in neuen Bereichen zu finden.

In welcher Zeit wird es Ihrer Meinung nach möglich sein, Messen, Veranstaltungen usw. wieder einzuführen? Denken Sie, dass die verschobenen Massenveranstaltungen an Ferientagen/Herbsttagen stattfinden werden?

Die Antwort auf diese Frage ist sehr schwierig. Sicherlich wollen wir alle schnell wieder zur Normalität zurückkehren, aber ein realistischer Blick stellt die nahe Zukunft großer Massenveranstaltungen in Frage, vor allem wegen der wahrscheinlich unterschiedlichen Intensität der Pandemie in den verschiedenen Ländern. Ich denke, man kann mit Recht hoffen, dass es ein Herbst wird, aber wir sollten alle einen Plan B für mögliche langwierige Probleme mit dem Virus haben.

Wie wird die Methode der Organisation von Veranstaltungen nach den aktuellen Ereignissen aussehen? Mit welcher neuen Realität werden wir Ihrer Meinung nach in Bezug auf die Organisation solcher Veranstaltungen konfrontiert sein?

Wahrscheinlich werden Masken ein fester Bestandteil der Arbeit von Modedesignern und der Gadget-Industrie werden. Ich habe sie bereits in verschiedenen Formen, mit Aufdruck, auch mit einem eingebauten Reißverschluss auf der Mundhöhe gesehen. Vielleicht werden die Stände auf Messen mit einigen zusätzlichen Sicherheitselementen ausgestattet, aber auf jeden Fall wird der Beginn von Massenveranstaltungen erst dann möglich sein, wenn die Möglichkeit einer Infektion völlig verschwunden ist.

Wir sind uns alle bewusst, dass dies eine sehr schwere Belastung für die Wirtschaft ist. Haben Sie Vorhersagen darüber, welche Veränderungen – in der Arbeitsweise der Unternehmen, Produktverfügbarkeit, Auftragserfüllung – im Bereich der Werbeartikel stattfinden werden, wenn diese ganze Situation vorbei ist?

Im Allgemeinen ist mit einem Anstieg der Internetverkäufe zu rechnen, insbesondere im Einzelhandel. Sicherlich haben viele Unternehmen bereits ihre Produkte über das Internet verkauft oder stehen kurz davor, damit zu beginnen und sich für den Verkauf an den Endkunden zu öffnen. Vielleicht wird es mehr Online-Kommunikation geben, Videoanrufe, und persönliche Treffen werden zumindest für eine Weile etwas Exklusives werden. Am besten so kurz wie möglich, vor allem wegen unserer gegenseitigen beruflichen und Familienbeziehungen.

Wie sehen die aktuellen Diskussionen mit der Industrie aus? Wird das Thema der Organisation der nächsten Ausgabe der RemaDays Warsaw besprochen?

Derzeit sprechen wir mit unseren Kunden vor allem über ihre Situation, welche verkaufsunterstützenden Maßnahmen für sie am notwendigsten sind und wie sie ihre Präsenz bei der nächsten Ausgabe im nächsten Jahr sehen. Die Schlussfolgerungen aus diesen Gesprächen sind sehr vielversprechend, natürlich in der Hoffnung, dass die Messe technisch durchführbar sein wird.

Zwei Worte zum Schluss, die Sie an alle Unternehmen der Branche richten möchten

Ich wünsche allen viel neue, gute Ideen und Kraft, um sie zu verwirklichen und aus dieser ganzen Situation innerlich und beruflich gestärkt hervorzugehen – in der Überzeugung, dass „es kein Übel gibt, das nicht zum Guten führen würde“. Danke, dass Sie mit mir gesprochen haben.

Das Interview wurde von Joanna Kłosowska, der Chefredakteurin von Gifts Journal Polska, geführt.

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Large Format @ Agfa NV

Tinten @ Agfa NV

Indoor oder Outdoor, GREENGUARD GOLD Zertifikate für die Serie der Agfa LED Tinten liefern damit das breiteste Anwendungsspektrum im UV Druckmarkt. Dank der patentierten Agfa „Thin Ink Layer“ Technologie erreichen wir mit allen Serien den niedrigsten Tintenverbrauch im Markt bei einem unvergleichlichen Farbraum. Die hohen Standards, eigene Bewitterungskammern, sowie ständige Weiterentwicklungen sorgen für die immer gleich bleibende Tintenqualität. Dies hat zur Folge, dass unsere UV LED Drucksysteme seit der Einführung der LED Technologie keine Cappings mehr an den Druckköpfen benötigen.

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Gramann investiert in AutoBox System

Jeder von uns hat das schon erlebt: online bestellte Ware kommt in viel zu großen Kartons und es bleiben Berge von Füllmaterial übrig. Der Digitaldruck-Dienstleister Antonius Gramann aus Vechta wollte das nicht länger mitansehen und investierte in eine Autobox von Kolbus.

Unternehmensgründungen haben durchaus kurios erscheinende Ursprünge: Weil Antonius Gramann Mitte 1997 niemanden fand, der Wahlkampf Plakate und andere Werbung kurzfristig und in kleineren Stückzahlen liefern konnte, produzierte er sie kurzerhand selbst. Bald wollten andere diese Möglichkeit auch nutzen und es entstand 2001 eine kleine Unternehmung im Nebenerwerb. Produziert wurde zunächst daheim auf einem Office-Tonerdrucksystem. 2005 wurde daraus eine Gesellschaft und ein Großformatdrucker für Plakate erweiterte die Möglichkeiten. 2012 gründete Antonius Gramann die Gramann Digitaldruck GmbH. Am Standort im niedersächsischen Vechta-Spreda, unweit von Bremen, produziert das Unternehmen Plakate und eine breite Palette von großformatigen Werbemitteln und POS-Materialien, wie Banner, Planen, Schilder, Aufsteller, Roll-ups, Displays komplett digital ab Auflage 1. Dafür kommt eine Vielzahl an Medien und Material zum Einsatz, wie Hohlkammerplatten, Pappen und Folien.

Spezialität als Standard

Während Gramann produktionsseitig für die effiziente Fertigung „on-demand“ perfekt ausgestattet ist, drückte der Schuh immer stärker im Versand. „Wir brauchen spezielle Verpackungen für unsere Produkte ab Auflage 1“, betont Vertriebsleiter Jan-Bernd Rolfes. „Standardkartons sind oft viel zu groß und passen nicht zum Inhalt. Mehrteilige Produkte wie Displays und Roll-ups, sind in herkömmlichen Kartons nicht ausreichend geschützt.“ Die Autobox ermöglicht es, für jedes Produkt die passende Verpackung zu produzieren, jederzeit und in beliebiger Menge. Noch etwas „nervte“ Geschäftsführer Antonius Gramann: „Wenn ich Verpackungen bei den großen Herstellern bestelle, habe ich hohe Mindestabnahmen und teils Lieferzeiten von zwei Wochen. Für mich als Digitaldrucker ist das gefühlt nächstesJahr.“ Den Anspruch, stets kurzfristig und flexibel auf Kundenanfragen zu regieren, konnte Gramann nur mit unproduktiver Lagerhaltung erfüllen.

Über Kolbus „gestolpert“

Kein Wunder, dass bei Gramann bereits seit einiger Zeit mit einer eigenen Kartonagenfertigung geliebäugelt wurde. Mehr zufällig stolperten Antonius Gramann und Jan-Bernd Rolfes über eine gebrauchte Autobox, die zum Verkauf stand, und wurden auf Kolbus aufmerksam. „Kolbus hatten wir zunächst nicht als Lieferanten auf dem Schirm“, räumt der Geschäftsführer ein. Er erkannte sofort das Potenzial der Maschine. Kurzerhand beschloss Gramann, statt der älteren eine neue Autobox zu erwerben, die Anfang Februar installiert wurde und in Betrieb ging. Mitentscheidend war die Fertigkeit der Autobox, Bogenware zu verarbeiten. Auch die Nähe zu Kolbus in Rahden spielte eine Rolle: „Ich kaufe lieber bei jemandem um die Ecke“, sagt Antonius Gramann und grinst verschmitzt. „Wenn was schief geht, hab ich den sofort am Schlafittchen…“

Eine für alles

Das Autobox-System von Kolbus ist ein modulares Maschinenkonzept zur Produktion von Wellpappschachteln. Bereits mit der Grundausstattung können über 100 Standard-Schachtelarten nach FEFCO-Code (Féderation Européenne des Fabricants du Carton ondulé) hergestellt werden, einschließlich Trennwänden und Palettenboxen. Weitere Zuschnitte werden individuell nach Bedarf programmiert, dabei kann die Breite zwischen zehn Zentimeter und 2,6 Meter betragen. Die Länge ist im Prinzip unbegrenzt und es werden alle Wellpappenarten verarbeitet. Der Ausstoß erreicht – je nach Größe – bis zu 1200 Schachteln in der Stunde. Mit der Multi-out-Option können zwei Zuschnitte gleichzeitig produziert werden, was die Leistung verdoppelt. Das Modul Autobox MC erhöht durch zusätzliche Messer die Zahl der produzierbaren FEFCO-Schachteltypen auf fast das Doppelte. Automatische Beladungs- und Abstapelmodule vervollständigen die Möglichkeiten. Der Energieverbrauch ist um rund 50 Prozent geringer als bei vergleichbaren Maschinen.

Werbung auf der Box

„Mir gefällt am besten, dass sich die Maschine automatisch einstellt“, betont Rolfes. „Damit sind wir flexibel und können kurzfristig Einzelstücke liefern, aber auch größeren Auflagen nachkommen.“ Antonius Gramann hat angesichts des boomenden Onlinehandels schon neue Ideen: Bedruckte Versandverpackungen! Großformatig drucken können sie schließlich und warum braune Wellpappe verwenden, wenn auf weißen Pappen attraktiv geworben werden kann? „Auch diese Möglichkeit wollen wir unseren Kunden anbieten“, sagt Antonius Gramann, „und ein weiteres Geschäftsfeld entwickeln, das wir komplett digitalisieren.“ Die Funktion wird derzeit in den Webshop von Gramann implementiert. In Zukunft können Kunden bedruckte Versandkartons frei konfigurieren und bestellen – das Multitalent Autobox erledigt den Rest und setzt bei der Gestaltung des Zuschnitts so gut wie keine Grenzen.

Kolbus GmbH & Co. KG

Die KOLBUS GmbH & Co. KG ist ein Traditionsunternehmen für Sondermaschinenbau mit Stammsitz in der ostwestfälischen Stadt Rahden. Die Firmengründung geht auf das Jahr 1775 zurück, um 1900 beginnt August Kolbus Papierverarbeitungsmaschinen zu bauen. Mit Maschinen für die industrielle Buchbindung wurde KOLBUS weltberühmt. Heute liegt der Schwerpunkt auf Maschinen zur Buchdecken- und Packmittelfertigung. Außerdem entwickelt, produziert und vertreibt KOLBUS Maschinen für die Wellpappenindustrie zur Produktion von Verpackungen und Displays und Boxmaker-Automaten für maßgefertigte Verpackungen in kleinen und mittleren Losgrößen.
GESCHÄFTSBEREICHE
Maschinen für die Wellpappenverarbeitung: Box-on-Demand Boxmaker, Rotationsstanzen und Flexodruck.
Innovative Fertigungssysteme für Verpackungslösungen aus Pappe, Papier und Leim: Werkzeuglose Packmittelproduktion für die automatisierte Schachtelherstellung mit Decken- und Kaschiermaschinen, industriellen Pappenschneidlinien und Präzisions-Nutschneidetechnik und vollautomatischen Magneteinlegesystemen.
Sondermaschinenbau und industrielle Lohnfertigung für Maschinenbau: Gießereiprodukte (Grau- und Sphäroguss), Komponentenherstellung (CNC Fräsen, Drehen, Bohren), Blechbearbeitung und Baugruppenmontage, sowie Endmontage mit finaler Qualitätskontrolle. Unsere Kunden profitieren von der modernen Produktionsplanung und -steuerung mit hoher Fertigungstiefe am Standort in Rahden.
PRODUKTIONSSTANDORTE
Neben dem Stammwerk in Rahden, in Krostitz bei Leipzig, in Kalamazoo, Michigan, USA und seit September 2018 in Houghton Regis, England.
MITARBEITER
KOLBUS beschäftigt 2019 rund 640 Mitarbeiter/-innen, davon rund 150 Ausbildungsplätze in der KOLBUS Ausbildung GmbH.
VERTRIEB & SERVICE
Damit von der Installation bis zur Inbetriebnahme der Anlagen beim Kunden alles reibungslos verläuft und zur Absicherung des gesamten Produktionsprozesses ist uns die direkte Rundumbetreuung besonders wichtig – weltweit, online und vor Ort durch erfahrene Servicetechniker sowie Ansprechpartner in den Niederlassungen und Vertretungen.

https://www.printpartner-xxl.de/
https://www.kolbus.de/

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Die gute Verpackung

Aktion und Gewinnspiel zum 6. Tag der Verpackung

Das Corona‐Virus führt deutlich vor Augen, wie wichtig Hygiene, Gesundheit und die sichere Versorgung mit lebensnotwendigen Gütern sind. Von zentraler Bedeutung dafür ist ein Werkzeug, das oft erst dann auffällt, wenn es seinen Dienst geleistet hat: Die Verpackung. Auch jenseits von Krisensituationen gibt es viele individuelle Gründe, warum eine Verpackung für Menschen nützlich und hilfreich sein kann ‐ von Nachhaltigkeit über Komfort und Zeitersparnis bis hin zu Sicherheit und Lebensfreude. Zum 6. Tag der Verpackung ruft das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi) im Rahmen eines Gewinnspiels dazu auf, persönliche Favoriten für gute Verpackungen unter dem Hashtag #guteVerpackung zu teilen und einzureichen.

Zum 6. Tag der Verpackung am 4. Juni 2020 wirft das Deutsche Verpackungsinstitut e. V. (dvi) einen Blick auf die guten Seiten der Verpackung. Im Rahmen eines Gewinnspiels können Bürgerinnen und Bürger ihre persönlichen Verpackungsfavoriten unter dem Hashtag #guteVerpackung in sozialen Medien teilen oder direkt an die E‐Mail‐Adresse info@verpackung.org senden. Anfang Juni ermittelt das dvi die Verpackungen mit den meisten Nennungen bzw. Likes und stellt sie auf der Seite tag‐der‐verpackung.de vor. Die Einreicherinnen oder Einreicher der drei beliebtesten guten Verpackungen gewinnen jeweils einen 100‐Euro‐Wunschgutschein.

„Verpackungen sorgen dafür, dass wir selbst in Zeiten einer weltweiten Pandemie verlässlich saubere und sichere Lebensmittel haben, dass die Regale praktisch nie leer sind, dass wir frische oder fertige Nahrung in der eigenen Wohnung lagern können und dass wir gegen Krankheiten ankämpfen können. Aber es gibt darüber hinaus zahlreiche und sehr individuelle Gründe, warum eine Verpackung für Menschen gut und hilfreich sein kann“, betont Kim Cheng, Geschäftsführerin des dvi.

„Wir freuen uns auf viele Beispiele aus dem täglichen Leben. Was zählt, sind die eigene Meinung, der persönliche Geschmack und der individuelle Nutzen, den die gute Verpackung für den Einzelnen hat. Das reicht von Nachhaltigkeit über Komfort, Zeitersparnis und Sicherheit bis hin zu Design und Lebensfreude und darüber hinaus“, so Cheng.

Einzelheiten zur Aktion und zum Gewinnspiel finden sich unter
www.tag-der-verpackung.de/

Über den Tag der Verpackung

Mit dem seit 2015 jährlich stattfindenden „Tag der Verpackung“ in Deutschland, Österreich und der Schweiz informiert das Deutsche Verpackungsinstitut e. V. (dvi) gemeinsam mit Unternehmen, Instituten und Verbänden der Branche eine breite Öffentlichkeit über Bedeutung, Aufgaben und Leistungen der Verpackung und ihrer Akteure.
www.tag-der-verpackung.de/

Über das Deutsche Verpackungsinstitut Das Deutsche Verpackungsinstitut e.V. (dvi) ist das einzige Netzwerk der Verpackungswirtschaft, das Unternehmen aus allen Stufen der Wertschöpfungskette als Mitglieder vereint. Aus seinem Umfeld nimmt das Netzwerk Impulse auf und gibt auch selbst immer wieder wichtige Impulse ab. Zahlreiche Initiativen machen das dvi aus. Neben dem Tag er Verpackung zählen dazu der Deutsche Verpackungspreis, der Deutsche Verpackungskongress, das Packnology Forum, die Dresdner Verpackungstagung, die Verpackungsakademie, das Forum Packaging Strategies und PackVision.
verpackung.org/

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RocketExpo lässt die Messewelt wieder aufleben

Trend 2020/2021 heißt virtueller Messestand

Das Messebau-Unternehmen RocketExpo hat sein Produktportfolio in Zeiten der Coronakrise um digitale Lösungen erweitert. Diese digitalen Lösungen sind kurzfristig realisierbare Alternativen zu einer realen Messe und können bei Aufnahme des Messebetriebs als unterstützende Maßnahme zu realen Messeauftritten dienen.

Messebetrieb auf unbekannte Dauer eingestellt
Noch immer ist ungewiss wann der Messebetrieb wieder aufgenommen werden kann. Während die Einen an einen Messestart in Herbst glauben, vermuten Andere, dass der Start erst im kommenden Jahr sein wird. In dieser Übergangsphase hört jedoch der Betrieb in den Unternehmen nicht auf. Gerade in dieser wirtschaftlich schwierigen Phase möchten Unternehmen Kunden und Interessenten weiterhin über Produktneuheiten informieren und mit Geschäftspartnern wie Lieferanten im regelmäßigen Austausch stehen. Da ein persönlicher Kontakt jedoch zurzeit nicht möglich ist, müssen wir uns auf digitale Lösungen verlassen.

RocketExpo erweitert Produktportfolio um digitale Messelösungen
Insgesamt kann der Messebauer fünf digitale Lösungen für Unternehmen anbieten, die bereits bei den ersten Kunden erfolgreich umgesetzt wurden. Die digitalen Lösungen ersetzen dabei keine Messe, sondern sollen auch in Zukunft einem realen Messeauftritt unterstützen.

1. Virtueller Messerundgang
Der Virtuelle Messerundgang ist eine virtuelle Tour durch die Animation eines realen Messestandes. Die virtuelle Tour durch den animierten Messestand kann als Live-Video oder als Video On-Demand in kürzester Zeit erstellt werden. Die Abfolge der virtuellen Tour und die Einbindung von Video-Produktpräsentation innerhalb des Virtuellen Messrundgangs erfolgen dabei gemäß Storybook.

2. Virtueller Messestand
Der Virtuelle Messestand ist der Digital Twin eines realen Messestands, der in der virtuellen Welt dargestellt wird. Damit ist der Virtuelle Messestand nicht in der Realität vorzufinden, stattdessen findet er nur in der Simulation statt. Die Interaktion mit Besuchern ist über den Abruf von Infopoints, Formularen, Chat-Bots und Video-Führungen möglich. Zusätzlich kann der Virtuelle Messestand als On-Demand Video auf Ihrer Unternehmenswebseite, in Newslettern oder auf Social Media beworben werden, um die Reichweite zu erhöhen.

3. Digitale Hausmesse
Die Digitale Hausmesse ist eine Aufnahme von Produktvorstellungen entweder über Green-Screens in einem virtuellen Messestand oder auf dem realen Messestand per Webinar oder On-Demand. Produktinformationen können somit digital mit Kunden, Interessenten und Partnern geteilt werden.

4. Virtuelles Seminar
Neben den Messen sind auch Seminare von der Kontakteinschränkung betroffen. Das Virtuelle Seminar ist dabei ein Seminar, welches nicht in der realen Welt, sondern virtuell abgehalten wird. Es umfasst einen virtuellen Plenarsaal, welcher als Webcast für Keynotes genutzt werden kann, sowie virtuelle Gruppen-Arbeitsräume, welche als Web-Konferenz und Interaktionsmöglichkeiten genutzt werden können.

5. Virtuelle Messe

Die virtuelle Messe ist anders als der virtuelle Messestand nicht nur das Abbild eines Standes, sondern gleich einer ganzen Messeveranstaltung. So finden sich mehrere Aussteller in einem virtuellen Raum zusammen und präsentieren ihr Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen am eigenen virtuellen Stand.

RocketExpo stellt alle digitalen Lösungen auf www.rocketexpo/digitale-messe im Detail vor. Die Seite gibt eine Übersicht über die digitalen Messe-Lösungen. Auf Wunsch helfen die Berater der RocketExpo Interessenten zu individuellen Lösungen, um Messeauftritte von Unternehmen wieder aufleben zu lassen.

RocketExpo

RocketExpo bietet als erfahrener Messebauer individuellen Messebau am Puls der Zeit an. Mit RocketExpo wird die Vision eines herausragenden Messeauftritts Realität. Mit einem ganzheitlichen Messekonzept und kreativem Messedesign bringt RocketExpo Unternehmen auf Erfolgskurs.

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NEC Display Solutions zertifiziert die a/c/t Beratungs & System GmbH als Partner für LED-Lösungen

Die a/c/t Beratungs & System GmbH, Systemhaus für audiovisuelle Medientechnik, Digital Signage und Intelligent Home, ist von der NEC Display Solutions Europe GmbH als „Certified LED Partner“ für LED-Produkte und -Lösungen qualifiziert. Die erfolgreiche Zertifizierung zeichnet a/c/t als Spezialisten mit einem exzellenten Know-how und umfassenden Serviceleistungen im Bereich professioneller LED-Komplettlösungen aus. Dazu gehören neben der Montage, Integration und Kalibrierung auch das Erstellen dynamischer Inhalte für eine Vielzahl an Videowand-Anwendungen, beispielsweise Präsentationen in Unternehmen, Wegweiser, Infotainment und Werbung im Groß- und Einzelhandel, an Bahnhöfen, Flughäfen oder auf Veranstaltungen.

a/c/t verfügt bereits über ein breites Angebot qualitativ hochwertiger NEC-Produkte und Lösungen wie Large Format Displays für das Digital Signage- und POS/POI-Umfeld, interaktive Bildschirme, Softwaresteuerungslösungen sowie leistungsstarke Business-Projektoren. Jetzt erweitert der langjährige Premier Partner der NEC Display Solutions sein Portfolio um flexible LED-Module für den Innen- und Außenbereich.

„Der Einsatz von LED-Lösungen ist oft Teil von Visualisierungsprojekten mit besonders hohen Anforderungen an Helligkeit in kritischen Umgebungen, Wiedergabequalität, Betriebssicherheit und Zuverlässigkeit. Dabei kommt es neben hochwertigen und ausgereiften Produkten vor allem auf kompetente Beratung in der Phase der Bedarfsanalyse und einen effektiven Service während der Installation und des Betriebs an“, sagt Andy Niemann, General Manager Sales DACH von NEC Display Solutions Europe. „Wir qualifizieren unsere Partner im Rahmen von Trainings und Hands-On Workshops, um Anwender bei ihren LED-Projekten sowohl beim Kauf als auch im täglichen Betrieb zu begleiten, um maximale Investitionssicherheit zu gewährleisten. Wir freuen uns, die a/c/t Beratungs & System GmbH als qualifizierten und zertifizierten Partner in unserem Netzwerk ausgewiesener LED-Experten begrüßen zu können.“

Claus Lohse, Geschäftsführer der a/c/t ergänzt: „Wir arbeiten schon viele Jahre mit NEC Display Solutions Europe eng und vertrauensvoll zusammen. LED-Wände sehen wir aufgrund der brillanten Bildqualität, starken Helligkeit und Energieeffizienz sowie ihrer Anpassungsfähigkeit an die spezifischen räumlichen Gegebenheiten als zukunftsweisende Technologie – für Konferenz- und Vortragssäle, in Foyers, Auditorien und öffentlichen Bereichen. Anwendungen sind unter anderem Präsentationen und Schulungen, aber auch architektonische Gesichtspunkte spielen zunehmend eine wichtige Rolle. Den Fokus legen wir bei allen Installationen auch auf Nachhaltigkeit und Quality of Services. Die Partnerschaft mit NEC gibt uns die Möglichkeit, unseren Kunden eine Vielzahl hochwertiger skalierbarer LED-Produkte anzubieten“.

a/c/t feiert dieses Jahr sein 30jähriges Jubiläum und lädt ab dem 12. Mai 2020 zu virtuellen Events ein, in denen unter anderem die LED-Technologie am Beispiel der Installation einer eleganten LED-Wand in den eigenen Räumlichkeiten erläutert wird.

Über a/c/t

Die a/c/t Beratungs- und System GmbH für vorBildliche Kommunikation ist führender Spezialist für professionelle Konferenztechnik, Digital Signage und Intelligent Home. a/c/t bietet Unternehmen und anspruchsvollen Privatkunden Komplettlösungen für audiovisuelle Medien- und Steuerungstechnik. Diese kommen in Konferenz- und Schulungsräumen von Unternehmen, Hochschulen und Behörden, in der Hotellerie und Gastronomie, in Museen sowie im gehobenen Wohnungsbau zum Einsatz. Das Full-Service-Angebot reicht von der Beratung, Planung, Installation und Programmierung der Lösungen über Inbetriebnahme, Einweisung und Dokumentation bis hin zu Service, Wartung und Veranstaltungssupport. Zu den Kunden von a/c/t zählen bedeutende Unternehmen wie die Allianz, AMERON Neuschwanstein, Bayer. Architektenkammer, Bayer. Landesärztekammer, B/S/H, Fraunhofer Gesellschaft, Infineon, Mandarin Oriental, Nato School, NS-Dokumentationszentrum, Salzstadl Regensburg, TÜV Süd sowie Eigentümer privater und gewerblicher Immobilien. www.act-systeme.de

a/c/t ist Kooperationspartner der «AV-Solution Partner», dem größten AV-Netzwerk unabhängiger Systemhäusern und Integratoren in Deutschland, Österreich und in der Schweiz. 16 Partner an 21 Standorten betreuen derzeit über 3.500 Kunden. www.av-solutionpartner.de

NEC Display Solutions Europe GmbH

Das Europa-Headquarter der NEC Display Solutions Europe GmbH mit Sitz in München, Deutschland, ist verantwortlich für alle Geschäftsaktivitäten in der EMEA-Region. NEC Display Solutions profitiert vom technologischen Know-how und den Technologien der NEC Corporation, ist mit eigener Forschung und Entwicklung einer der Weltmarktführer für Displayprodukte und -lösungen. Das umfassende Display-Produktportfolio reicht dabei von der Einsteiger- bis hin zur Profiklasse mit speziellen Desktop-LCDs und Large Format Displays für Digital und Retail Signage. Das Geschäftsfeld Projektoren bietet Produkte für alle Anwendungsbereiche von portabel über Business-Projektoren bis hin zu Produkten für den 24-Stunden-Dauerbetrieb (Point-of-Sales-Anwendungen) sowie digitale Kinoprojektoren. President und CEO des Europa-Headquarters ist Bernd Eberhardt.

Weitere Informationen finden Sie online unter: www.nec-display-solutions.com

NEC Corporation ist weltweit führend in der Integration von IT- und Netzwerktechnologien von denen Unternehmen und Menschen profitieren. Die NEC Group bietet weltweit „Solutions for Society“, die Sicherheit, Schutz, Effizienz und Gleichberechtigung der Gesellschaft fördern. Mit der Unternehmensbotschaft „Orchestrating a brighter world“ zielt NEC darauf ab, einen Beitrag zur Lösung einer Vielzahl anspruchsvoller Probleme zu leisten und neue gesellschaftliche Werte für die sich verändernde Welt von morgen zu schaffen.

Weitere Informationen finden Sie online unter: www.nec.com

/ Redaktionelle Themen

Verein Lebensherbst verschenkt 50 Tablets an 50 Pflegeeinrichtungen

Ein Videotelefonie-Projekt, das den Senioren den Kontakt zur Außenwelt erleichtert.

Senioren in Pflegeeinrichtungen werden zurzeit besonders behütet. Zu groß ist die Gefahr eines lebensbedrohlichen Krankheitsverlaufs bei einer Ansteckung mit Covid-19.

Der stark eingeschränkte Kontakt macht den alten Menschen wie auch ihren Angehörigen schwer zu schaffen. Hier möchte der Verein Lebensherbst, der sich für bedürftige und einsame Senioren in den Pflegeeinrichtungen einsetzt, gerne helfen:

Es werden deutschlandweit 50 Tablets an Seniorenheime verschenkt, die noch kein eigenes Gerät besitzen. Hiermit wird es den Bewohnern ermöglicht, mittels Videotelefonie Kontakt zu ihren Angehörigen zu halten. Interessierte Einrichtungen können sich beim Verein melden.

Finanziell unterstützt wird das Projekt von den Teilnehmern der Deutschen Postcode Lotterie.

Mariella Ahrens, Schauspielerin und Schirmherrin des Vereins Lebensherbst, freut sich sehr darüber: „Die Deutsche Postcode Lotterie ist für uns ein absoluter Glücksfall! So vielen Senioren können wir jetzt wieder eine Freude bereiten!“

Wie immer machen sich die Ehrenamtler viel Mühe: „Wir schnüren ein komplettes Paket für die Einrichtungen. Es beinhaltet das komplett vorinstallierte Gerät mit allen Videotelefonie-Programmen, Prepaid-Karte, Gutscheine zum Wiederaufladen, eine Anleitung mit Tipps und Hilfestellungen sowie eine nette Grußkarte. So, wie es sich für ein persönliches Geschenk gehört“, berichtet Petra Krötzsch, Geschäftsführerin des Vereins Lebensherbst.

Als Überraschung möchte man an die Tablet-Adressen auch ab und zu eine kleine Videobotschaft für die Mitarbeiter der Seniorenheime schicken. Es liegen schon einige Handygrüße von Prominenten vor, die von Mariella Ahrens und Petra Krötzsch gesammelt wurden.

Petra Rottmann von der Deutschen Postcode Lotterie ist begeistert vom Gesamtkonzept:
„Dank unserer Lotterieteilnehmer kann dieses wunderbare Projekt umgesetzt werden. Wir alle wünschen den Pflegeheimbewohnern viel Spaß bei der Videotelefonie mit ihren Liebsten.“

www.lebensherbst.de
www.postcode-lotterie.de

/ Redaktionelle Themen

Large Format @ Agfa NV

Know-how @ Agfa NV

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Hier vermitteln wir Wissenswertes zu verschiedenen Themen rund um das Thema „Drucken“.
Sie finden hier Berichte, Videos und Podcasts.

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Mit KI, Robotik und Online-Format setzt der Branchentreff auf Innovation

Freiburg, 28.04.20: Die 7. medtech Rheinland-Pfalz findet am 12. Mai 2020 zum ersten Mal als Online-Konferenz statt (1). Thematisch stehen Künstliche Intelligenz und Robotik in der Medizintechnik als Treiber des Wandels in der Gesundheitswirtschaft im Fokus. Hochrangige Experten diskutieren darüber in virtuellen Foren und parallelen Breakout-Sessions mit den Teilnehmern. „Ob aus den ursprünglich geplanten 150 Teilnehmern jetzt wie beim DiGA Summit des Bundesgesundheitsministeriums vor einer Woche 1.500 Teilnehmer werden? Mal sehen, wir sind auf alle Fälle gerüstet und entschlossen, aus dieser Krise eine Chance zu machen,“ so Marlen Peseke und Daniela Arnold vom Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz. Mit dem Moderator Günther Illert, Gründer der Healthcare Shapers, setzen die beiden auf einen Netzwerker und professionellen Diskussionsleiter, der es schafft, Teamspirit auch in großer Runde zu wecken und komplexe Themen ergebnisorientiert zu führen. „Eine Konferenz ist immer auch eine Chance zum persönlichen Kennenlernen, zum Erweitern des eigenen Netzwerks. Und das wollen wir auch virtuell bieten“, sagt Brigitte Pfeiff, aktives Gründungsmitglied bei InnoNet HealthEconomy e. V. (2). Der Verein ist Partner der 7. medtech und engagiert sich für den sektoren- und branchenübergreifenden Wissenstransfer zwischen Unternehmen, Wissenschaft, Forschung, Politik, Verwaltung, Sozialversicherungsträgern, Medien und Öffentlichkeit in Rheinland-Pfalz.

In den Kaffeepausen werden Messebesucher per Zufall zusammengeschaltet, um sich kennenzulernen. Auf die Schlange am Kaffeeautomaten müssen die Teilnehmer bei dieser Konferenz verzichten, nicht jedoch auf den Besuch an den virtuellen Messeständen der über 25 Aussteller, einer Key Note von Bart de Witte und drei Sessions mit anschließender Plenumsdiskussion. Interessierte können sich kostenlos anmelden und fachlichen Input mit digitalem Networking verbinden.

Es war nie so einfach, die medtech in Rheinland-Pfalz zu besuchen, und es war nie so spannend, sich Inspirationen zu holen, für die nächste eigene digitale Großveranstaltung,“ ist Günther Illert überzeugt, der vor sieben Jahren die Healthcare Shapers gegründet und 2019 durch ein US-Chapter erweitert hat (3). Mit erfahrenen, unabhängigen Experten der Gesundheitsbranche arbeitet er vernetzt und projektbezogen zusammen, der Austausch mit den rund 100 Partnern in Europa und USA findet von jeher auch über regelmäßige Online-Meetings statt. Zusammen bringen die erfahrenen Experten Lösungen für die medtech, Life Science und Pharmabranche hervor, die einen Schritt voraus sind, die überzeugen und wirken.

Quellen:

/ Redaktionelle Themen

In nur sechs Wochen zum eigenen Onlineshop creativestyle

creativestyle GmbH ermöglicht B2B-Händlern den schnellen Einstieg in den E-Commerce

München, 27. April 2020. In der aktuellen Situation ist es für Händler wichtiger denn je, rund um die Uhr für ihre Kunden verfügbar zu sein. Insbesondere im B2B-Umfeld. Ab sofort bietet die Münchner E-Commerce-Agentur Creativestyle Händlern mit ihrem Magento Express Package die Möglichkeit, in gerade einmal sechs Wochen eine umfangreiche Infrastruktur für einen erfolgreichen Onlinehandel auf Basis von Magento Commerce aufzubauen – inklusive Onlineshop, Fullfillment-Dienstleister und Payment-Anbindung.

Die Corona-Krise hat branchenübergreifend weitreichende wirtschaftliche Folgen, die teilweise noch nicht absehbar sind. Insbesondere Anbieter aus dem B2B-Bereich haben hier das Nachsehen. Die meist komplexen und kostenintensiven Lösungen sind beinahe unmöglich ohne direkten Kundenkontakt zu verkaufen. Durch die Krise verursachte Budgetbeschränkungen verschärfen diesen Zustand noch. Immense Umsatzverluste sind die Folge. Es gilt daher einen Weg zu finden, den Kunden rund um die Uhr mit den eigenen Lösungen und Produkten zur Verfügung zu stehen und so einen neuen Verkaufskanal zu schaffen, der den spezifischen Anforderungen der eigenen Branche und des B2B-Geschäfts gerecht wird. Die Lösung bietet das Magento Express Package der creativestyle GmbH aus München. 

Ein Paket – alle Funktionen und Anbindungen, die Händler für den Start in den E-Commerce brauchen

In gerade einmal sechs Wochen haben Unternehmen die Möglichkeit, eine speziell auf ihre Bedürfnisse ausgerichtete Infrastruktur aufzubauen, um in Zukunft auch im E-Commerce präsent zu sein. Nach einer kostenlosen Erstberatung, beinhaltet das Magento Express Package die zweitägige Konzeption des Onlineshops, umfasenden Support vor und nach Veröffentlichung des Shops sowie die Integration aller notwendigen Funktionalitäten. Enthalten sind außerdem das passende Branding an die Unternehmens-CI, eine Logistikanbindung über DHL sowie eine Payment-Anbindung über DHL und Vorkasse, weitere Bezahlmethoden sind jedoch optional.

Um auch rechtlich in puncto Onlinehandel abgesichert zu sein, beinhaltet das Package zudem eine zwölfmonatige Mitgliedschaft im Händlerbund. Insgesamt belaufen sich die Kosten des Paketes auf 25.000 Euro, zuzüglich Lizenzkosten für Magento Commerce.

Magento Commerce ist die weltweit führende E-Commerce-Plattform und bietet bereits nativ eine vielzahl an Funktionen, die sich speziell an Händler im B2B-Umfeld richten.

Die Funktionen des Magento Express Packages auf einen Blick:

  • Setup, Installation und Konfiguration auf Staging und Production
  • Konzeption: 2 Tage (remote)
  • Umsetzung: 6 Wochen
  • Support: 48h Package vor Go-Live, 24h Package nach Go-Live
  • Extras:
    • Bis zu 4 B2B-Extensions
    • DSGVO-konform
    • Anbindung Logistik mit DHL
    • Anbindung Payment mit DHL und Vorkasse (weitere Bezahlarten auf Anfrage)
    • 12 Monate Mitgliedschaft im Händlerbund inbegriffen

Bei dieser Maßnahme handelt es sich um eine Sofortlösung, die schnelle Hilfe in der aktuellen Krise bieten kann und auch nachhaltig den Erfolg von Händlern sichert. Mit dem Magento Express Package ist die Creativestyle GmbH einer von drei Anbietern im DACH-Raum, die Teil der offiziellen Initiative von Adobe und Magento zur Unterstützung von Händlern in der Corona-Krise sind.

Weitere Informationen zum Package sowie das Formular zur kostenlosen Erstberatung finden Sie hier: www.creativestyle.de/magento/b2b-express/

Über die creativestyle GmbH

Die creativestyle GmbH mit Sitz in München, Krakau und Rybnik ist Spezialist für Responsive E-Commerce. Gegründet 2001, liefert die internationale Entwicklermanufaktur mit über 60 Mitarbeitern in kürzester Zeit kreative Lösungen in hoher Qualität zum fairen Preis. Das eingespielte multilinguale Team aus Beratern, Developern und Designern entwickelt Shop-Lösungen und optimiert Bestellprozesse durch Verringerung der Abbruchquoten und Steigerung der Conversion Rate über alle Endgeräte.

Über Magento Commerce

Magento Commerce ist eine branchenführende Commerce-Lösung in der Adobe Experience Cloud, die kleinen und mittleren Unternehmen eine unübertroffene Agilität und Skalierbarkeit bietet, um ihre Produkte auf sehr differenzierte Weise zu vermarkten. Magento Commerce wurde 2019 zum dritten Mal in Folge als Leader im Gartner Magic Quadrant for Digital Commerce eingestuft und verfügt über ein leistungsstarkes Portfolio an Cloud-basierten Omnichannel-Lösungen, die es Händlern ermöglichen, digitale und physische Einkaufserlebnisse nahtlos zu integrieren. Magento ist seit sieben Jahren der führende Anbieter für den Internet Retailer Top 1000. Die Integration von Adobe Features in Magento Commerce verleiht auch den Shops von kleinen und mittelständischen Unternehmen die Leistungsfähigkeit von Großkonzernen. Magento Commerce profitiert von einem globalen Netzwerk von Lösungs- und Technologiepartnern, einer weltweit aktiven Entwickler-Community und dem größten Onlinemarktplatz für Erweiterungen, dem Magento  Marketplace. Weitere Informationen finden Sie unter https://magento.com/de.

/ Redaktionelle Themen

Adobe startet wöchentliche Magento Talk Serie

Kolbermoor, 23.04.2020: Aufgrund der Corona Pandemie hat sich die Welt, wie man sie bislang kannte, innerhalb weniger Wochen zum Teil radikal verändert. Einige Branchen und Bereiche profitieren davon, für viele Unternehmen stellt die aktuelle Situation jedoch eine große Herausforderung dar, da bestehende Geschäftsprozesse oft nicht mehr oder nur noch in Teilen funktionieren. Eines ist aber bereits jetzt sehr deutlich: Die Digitalisierung wird zukünftig noch wichtiger werden.

Im Rahmen einer neuen, wöchentlichen Magento Talk Serie, die am Dienstag, 28.04. um 11 Uhr startet und in der Folge dann immer zur selben Zeit stattfindet, stellen Branchen-Experten, Kunden und Technologie- sowie Integrationspartner Lösungsansätze und Best-Practices vor. Der Adobe Gold Partner TechDivision als einer der führenden Adobe Partner mit Fokus auf E-Commerce übernimmt dabei den ersten Vortrag zum Thema “Was brauchen Sie heute für die Customer Experience von morgen?”

Viele Analysten sagen bereits heute voraus, dass die Währung der Zukunft die erfolgreiche Customer Experience ist. Was benötigt man dafür aber nun bereits heute? Wie kann man anhand von Daten und Tests unterschiedliche Erlebnisse aufbauen und entsprechend auch testen? Wo stecken die Chancen und wo die Risiken? Wie sieht ein erfolgreiches Customer Experience Management für die Zukunft aus? Diese Fragen und mehr sollen im ersten Talk der neue Serie beleuchtet und auch diskutiert werden.

Die neue, wöchentliche Magento Talk Serie liefert dabei Impulse zu folgenden Bereichen:

  • Customer Experience Management für B2B und B2C
  • Skalierung und Internationalisierung
  • Innovative Technologien
  • Best Practices und Use Cases


Um ein konsistentes und überzeugendes Kundenerlebnis über alle relevanten Kanäle hinweg anbieten zu können, benötigen Unternehmen eine agile und integrierte Plattform. Adobe bietet als einziger Softwarehersteller ausgezeichnete und integrierte Lösungen, mit denen Kunden vom ersten Kontakt bis zur Betreuung nach dem Kauf digital begleitet werden. Von Lösungen für Werbung über Content Management und E-Commerce mit verschiedenen Targeting-Ansätzen einschließlich Künstlicher Intelligenz bis hin zu Analytics

Die E-Commerce Plattform Magento, die seit zwei Jahren Teil von Adobe ist, gehört weltweit zu den führenden Shop Lösungen sowohl für B2C als auch B2B und wird von unterschiedlichsten Unternehmen aus nahezu allen relevanten Branchen weltweit erfolgreich eingesetzt.


Im Unterschied zu anderen Lösungsanbieter erhalten Kunden bei Adobe ein komplettes Sortiment an miteinander kompatiblen Tools aus einer Hand, die dafür sorgen die richtigen Kunden anzusprechen, diese dann vom ersten Kontakt an über die verschiedenen Touchpoints hinweg zu begleiten und die Informationen und Services bereitzustellen, die in der jeweiligen Situation den größten Nutzen für den Kunden darstellen und am Ende natürlich auch entsprechende Abschlüsse bzw. Käufe ermöglichen.

Weitere Infos zur Magento Talk Serie, die entsprechende Termine und Themen sowie die kostenlose Anmeldung finden Sie unter https://info2.magento.com/Magento-Talk-Serie.html.

/ Redaktionelle Themen

Kaffee-Kompetenz ausgezeichnet in Szene gesetzt OBV storedesign gewinnt mit POS-Display für Graef Siebträger-Espressomaschinen bei ‚display’ in zwei Kategorien Gold

Preisgekrönte Produkte verdienen eine preiswürdige Präsentation. Dieser Gedanke hat die Designer von OBV storedesign beim Entwurf eines POS-Displays für Graef geleitet. Es galt, die Siebträger-Espressomaschinen und weitere Graef-Produkte im Fachhandel perfekt in Szene zu setzen. Für das Graef POS-Display erhielten die Store-Designer aus Vreden von der Fachzeitschrift ‚display’ den „SuperStar“ in Gold für Holz-Displays und auch den Sonderpreis in Gold für das beste Design. Der Preis wurde ihnen am 08. Januar auf der Viscom, der Fachmesse für visuelle Kommunikation, in Düsseldorf verliehen. Das Display von OBV storedesign hatte sich damit unter 83 eingereichten Exponaten als Sieger durchgesetzt.

„Wir freuen uns sehr über diese renommierte Auszeichnung für OBV storedesign“, sagt Hermann Graef, Geschäftsführer der Gebr. Graef GmbH. „Unsere Partner sollen immer die bestmögliche Verkaufsunterstützung erhalten, und genau das leistet dieses ebenso edle wie funktionale Display.“

Das Display besteht zum Großteil aus Holz und entspricht farblich der CI von Graef. Die Tischplatte wird von einem breiten bronzefarbenen Kunststoff-Band mit dem Graef-Logo gesäumt. Dank indirekter Beleuchtung an der Unterseite zieht der Tisch die Blicke an, ohne die Aufmerksamkeit von den präsentierten Geräten abzulenken. In Aluminium-Schienen auf der Unterseite lassen sich Holzböden für weitere Produkte  einhängen. Und da ein Stromanschluss dezent in den Tisch integriert ist, können die Händler die Kaffee-Mühlen, Espresso- und Filterkaffee-Maschinen von Graef auch gleich vorführen.

www.obv.de

Präsent auf der OTWorld 2020

/ Redaktionelle Themen

David Cuenca folgt als President von CHEP Europe auf Michael Pooley

London, Vereinigtes Königreich, 08. April 2020 – CHEP kündigt einen Wechsel an der Führungsspitze seines Europageschäfts an. Brambles hat David Cuenca, der derzeit die Geschäfte des Unternehmens in Lateinamerika leitet, zum 1. Juli 2020 zum neuen President von CHEP Europe ernannt. Er tritt die Nachfolge von Michael Pooley an, der nach einer mehr als 17-jährigen Karriere im Unternehmen zurücktritt.

Graham Chipchase, CEO von Brambles, erklärt: „Wir freuen uns, David als neuen President von CHEP Europe vorzustellen. Er ist seit Juli 2018 President von CHEP Lateinamerika und hat in dieser Rolle hervorragende Arbeit geleistet. David hat das Team dort durch eine Zeit erheblicher geschäftlicher, kommerzieller und kultureller Veränderungen geführt, die Beziehungen zu unseren wichtigsten Kunden vertieft und Schwung in die Teams gebracht. Er ist sowohl bei seinen Kollegen als auch bei unseren Kunden hoch angesehen.“

„Während seiner fünfjährigen Amtszeit als President von CHEP EMEA und President von CHEP Europe hat Michael Pooley die Region in einer Zeit von starkem Wachstum und Expansion geführt. Er hat eine vielfältige, auf Werten basierende Unternehmenskultur aufgebaut und auf allen Ebenen die Mitarbeiterentwicklung in den Mittelpunkt gerückt. Mike hinterlässt ein großartiges Vermächtnis. Wir alle in der Brambles Familie werden ihn vermissen und wünschen ihm und seiner Familie für die Zukunft alles Gute,“ kommentiert Graham Chipchase den Rücktritt von Michael Pooley.

David Cuenca ist seit 2000 bei Brambles. Er war in den letzten Jahren in verschiedenen Führungspositionen tätig, unter anderem als Country General Manager von CHEP Central Europe, Vice President und Country General Manager von CHEP in Spanien und Portugal und als Vice President von CHEP Southern Europe. David Cuenca ist spanischer Staatsangehöriger und hat einen Abschluss in Wirtschaftswissenschaften der Universität Barcelona. Darüber hinaus hat er auch ein General Management Programm an der IESE Business School absolviert.

David Cuenca sagt: „Ich freue mich sehr, zu CHEP Europe zurückzukehren. Ich empfinde es als Privileg und Ehre, eine so talentierte Gruppe von Mitarbeitern zu leiten. Wir werden uns darauf konzentrieren, unsere Kunden in sich schnell entwickelnden Supply Chains zu unterstützen. Wir haben ein starkes Portfolio von Produkten und Services und arbeiten in allen Märkten mit führenden Kunden und Partnern zusammen. Aufbauend auf dieser Grundlage werden wir gemeinsam CHEP Europe erfolgreich in die Zukunft führen.“

Über Brambles Limited (ASX:BXB)

Brambles trägt mehr als jedes andere Unternehmen weltweit dazu bei, mehr Waren zu mehr Menschen an mehr Orte zu bewegen. Seine Paletten und Behälter bilden das unsichtbare Rückgrat der globalen Supply Chain.  Die weltweit größten Marken vertrauen auf Brambles, um ihre Produkte effizienter, nachhaltiger und sicherer zu transportieren. Als Pionier der Sharing Economy hat Brambles durch das als „Pooling“ bekannte Modell des Teilens und Wiederverwendens seiner Ladungsträger eines der weltweit nachhaltigsten Logistikunternehmen geschaffen. Brambles bedient insbesondere die Branchen für schnelldrehende Konsumgüter (z. B. Trockenwaren, Lebensmittel, Gesundheits- und Körperpflegeprodukte), Frischwaren und Getränke, den Einzelhandel und die allgemeine Fertigungsindustrie. Die Unternehmensgruppe beschäftigt circa 11.000 Mitarbeiter und besitzt rund 330 Millionen Paletten, Kisten und Behälter, die auf ein Netzwerk aus über 750 Service Centern verteilt sind. Brambles ist in circa 60 Ländern tätig und unterhält seine größten Niederlassungen in Nordamerika und Westeuropa.

Weitere Informationen finden Sie unter www.brambles.com

Über CHEP

CHEP trägt mehr als jedes andere Unternehmen weltweit dazu bei, mehr Waren zu mehr Menschen an mehr Orte zu bewegen. Seine Paletten, Kisten und Behälter bilden das unsichtbare Rückgrat der globalen Supply Chain. Die weltweit größten Marken vertrauen auf CHEP, um ihre Produkte effizienter, nachhaltiger und sicherer zu transportieren. Als Pionier der Sharing Economy hat CHEP durch das als „Pooling“ bekannte Modell des Teilens und Wiederverwendens seiner Ladungsträger eines der weltweit nachhaltigsten Logistikunternehmen geschaffen. CHEP bedient insbesondere die Branchen für schnelldrehende Konsumgüter (z. B. Trockenwaren, Lebensmittel, Gesundheits- und Körperpflegeprodukte), Frischwaren und Getränke, den Einzelhandel und die allgemeine Fertigungsindustrie. Das Unternehmen beschäftigt circa 11.000 Mitarbeiter wobei die Kraft der kollektiven Intelligenz durch Vielfalt, Integration und Teamarbeit fest als Wert verankert ist. Rund 330 Millionen Paletten, Kisten und Behälter sind im Besitz von CHEP, die auf ein Netzwerk von über 750 Service Centern verteilt sind. Diese unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco, Kellogg’s und Nestlé. CHEP ist Teil der Brambles Group und operiert in circa 60 Ländern mit den größten Niederlassungen in Nordamerika und Westeuropa.

Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com.

Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

/ Redaktionelle Themen

Biometrisches Kamerasystem mit Tablett-PC zur vollautomatischen Temperatur und Fiebermessung zur Zutrittskontrolle von Räumlichkeiten jeglicher Art

Um sicherzustellen, dass Personen, die Zugang zu Ihren Räumlichkeiten haben, keine zu hohen Körpertemperaturen oder gar Fieber haben, hat Glory Star den neuen InfrarotDetektor entwickelt.

Das biometrische Kamerasystem gibt Warnungen aus, wenn eine Person Fieber hat und daher Ihre Räumlichkeiten nicht betreten sollte.

Das Kamera-Tablett Temperatur Messsystem arbeitet mit einem Algorithmus und gewährleistet die genaue Messung der Objekttemperatur auf bis zu 2 Meter Entfernung und innerhalb von nur 1 Sekunde pro Objekt.

Die Temperaturmessung erfolgt mit einer Genauigkeitstoleranz von +/- 0,5 Grad Celsius bei einer Bildwiederholfrequenz Aktualisierungsrate von 64Hz. Die Treiber sind mit Windows, Android und Linux kompatibel.

Welche Probleme werden durch das System gelöst?

  1. Stoppen Sie Infektionen bereits an der Tür durch schnelles und zuverlässiges Screening der Temperaturen von Personen VOR dem Zutritt in Räumlichkeiten aller Art
  2. Schneller und Hygienischer als Kontaktmessungen, da der Sensor nicht die Ohren oder das Gesicht einer Person berührt.
  3. Schützen Sie sich und Ihre Umgebung vor Kontamination
  4. Reduzieren Sie Stress und Angst für Ihre Besucher und sich selbst

Technische Daten
• Messentfernung: 0,5 bis 2 Meter
• Messtoleranz: +_ 0,5 Grad Celsius
• Messgeschwindigkeit: 1 Sekunde/Objekt bzw. Person
• Max. Messung: 2 Personen/Objekte
• Kalibrierung: Automatisch
• Interface: STAROS App inklusive
• Lizenzgebühren: Nein
• Temperaturdarstellung: Via Sensor, Kamera und Darstellung auf LCD Monitor
• Montageoptionen: Die biometrische Kamera kann auch separat installiert und via USB-Sensormodul mit dem Display verbunden werden • VESA Halterung: 100 x 100 oder 75 x 75 mm

http://www.tbmgmbh.de/de/tauri-temperatur-check-tablet

Large Format @ Agfa NV

UV-LED Rollendrucker Oberon RTR3300

Der Oberon RTR3300 ist der neue „Stern“ im Agfa Large Format Produktportfolio: ein UV-LED Rollendrucker mit einer Breite von 3,3 m. Er verarbeitet zahlreiche Medien und bietet eine breite Palette an Anwendungsmöglichkeiten.

Der Oberon ist erhältlich in vier Farben plus Weiß oder mit sechs Farben. Mit der Doppelrollenoption können zwei Rollen mit je bis zu 1,6 m Breite verarbeitet und die Ausgabe so verdoppelt werden.

>> mehr erfahren

/ NEW POS-WATCH ADS, POS TECHNIK

Wir liefern weiter trotz Krise!

Sperrhake Verpackungen – Die Schachtel®

Ihre Verpackung nach Maß – in Format, Qualität und Menge!
Beratung – Entwicklung – Herstellung – seit 1988 zertifiziert nach Qualitäts- und Umweltmanagment DIN EN 9001 und 14001.

Wir entwickeln, produzieren, lagern und liefern maßgeschneiderte Industrie-, Transport- und Verkaufsverpackungen u.a. Faltschachteln, Faltkartons, Kartonagen, Stanzverpackungen, Verpackungsservice, Stegeinsätze, Wellpappe, Vollpappe, Verpackungspolster

Herausforderung SARS-CoV-2-Pandemie


Sehr geehrte Damen und Herren, Einkäufer und Disponenten,
in einer Zeit ungeahnter Herausforderungen für Wirtschaft und Gesellschaft möchten wir Sie informieren, dass wir normal produzieren, lieferfähig und erreichbar sind.

Doch auch wir sind ein Glied in den Lieferketten. Bei unseren Rohstoff-Lieferanten kann es aktuell zu etwas längeren Lieferzeiten kommen. Wir passen uns der neuen Realität an und tun alles um pünktlich Ihren Verpackungsbedarf zu decken.

Achten Sie auf Ihre Gesundheit und die Ihrer Mitmenschen!

Freundliche Grüße Ralph-Uwe Sperrhake
Die Schachtel ® Sperrhake-Verpackungen
Wankelstr. 5
DE-71272 Renningen-Malmsheim
Tel: +49-(0)7159-805454
Fax:+49-(0)7159-805459
freecall national: 0800-3525400

E-Mail: service@dieschachtel.de
Internet: https://www.dieschachtel.info

Bild und Quelle: https://www.dieschachtel.info/aktuelles/

/ Redaktionelle Themen

Wide Format @ Agfa NV

Höher schneller besser –
der Himmel ist nicht unser Limit, aber die Sterne!

Erleben Sie die DACH Premiere & weitere Highlights

Lassen Sie sich diese einzigartige DACH Premiere nicht entgehen! Seien Sie dabei!

Sie erfahren Wissenswertes über neue Technologien und ihre Möglichkeiten. Informieren Sie sich in interessanten Vorträgen und Praxismodulen über Techniken im UV-LED Druck. Hierbei erhalten Sie auch praktische Tipps und Informationen zum Agfa Asanti Workflow.

Der Agfa Experience Day startet am Mittwoch, den 06. Mai 2020, um 10.00 Uhr und endet gegen 15.00 Uhr.

>>Melden Sie sich schon heute an.

/ POS TECHNIK

SAITOW AG: Soforthilfeprogramm zur Unterstützung des lokalen Handels / Händler können Systeme von eCommerce-Unternehmen kostenlos nutzen

Kaiserslautern, 24.03.2020 : Die Corona-Krise trifft jede Branche – besonders hart aber Unternehmen, die ihren Umsatz bisher komplett stationär machen. Läden ohne Onlinepräsenz brauchen jetzt schnelle Lösungen, um weiter am Markt bestehen zu können. Das eCommerce Unternehmen SAITOW AG bietet daher kleinen Unternehmen und lokalen Einzelhändlern als Soforthilfeprogramm ( https://sales.alzura.com/soforthilfe ) die Benutzung seiner eCommerce-Systeme für ein Jahr kostenlos an. Inbegriffen sind alle notwendigen Dienstleistungen, Webspace, Domains, SSL Zertifikate und Support sowie alle anderen Mittel, die notwendig sind, um eCommerce zu betreiben. Das Unternehmen aus Kaiserslautern möchte mit den Hilfsmaßnahmen sicherstellen, dass die Bevölkerung lokal mit Waren ausgestattet wird, welche auch lokal verfügbar sind. Das Hilfsprogramm gilt für alle Neukunden.

Die SAITOW AG betreibt eigene B2B- sowie B2C-Marktplätze. Darunter mit Tyre24 eine der führenden Automotive B2B-Plattformen, über die unter anderem 50 Prozent des Reifenhandels in Deutschland gehandelt wird und jährlich einen Außenumsatz von ca. 1 Milliarde Euro erzielt. Zudem verfügt das Unternehmen über ein Shopsystem. Das Shopsystem wurde speziell für Kleinunternehmen und den Mittelstand entwickelt, um Abholung, Reservierung bzw. eigene Auslieferung zu​unterstützen. Lokal, national sowie international. Mehrsprachig oder in Fremdwährung.

Michael Saitow, Gründer und Vorstandsvorsitzender der SAITOW AG, wendet sich mit diesem Angebot speziell an Unternehmen, die es härter als sein eigenes Unternehmen in der aktuelle Krise getroffen hat. “Wir betreiben seit über 15 Jahren eCommerce Webseiten und Marktplätze. Wir haben in den letzten Jahren viel Geld verdient mit unseren Kunden. Ich denke, dass wir sehr stabil aufgestellt sind, um jetzt mit unseren Systemen anderen Unternehmen effizient, schnell und solidarisch zu helfen, damit diese weiterhin Waren und Dienstleistungen anbieten können”.

Folgende Produkte umfasst das Hilfsprogramm ● Account bei Tyre24 (Basic oder Premium für alle Länder) tyre24.alzura.com – Anbieter oder Käufer ● ALZURA Shop shop.alzura.com (Webshop, Webspace, Domain, SSL Zertifikat, Erstellung und Support) ● TyreShopping www.tyre-shopping.com ● ALZURA Local ○ local.alzura.com/de/kaiserslautern ○ local.alzura.com ○ www.autoreparaturen.de ○ www.reifen-vor-ort.de

Weitere Informationen zu dem Soforthilfeprogramm inklusive Videobotschaft von Michael Saitow, Gründer und CEO der SAITOW AG, finden Sie unter https://sales.alzura.com/soforthilfe .

Profil SAITOW AG Die SAITOW AG ist ein international agierendes IT-Unternehmen mit 300 Mitarbeitern an mehreren europäischen Standorten. Das Kerngeschäft ist die Herstellung, der Vertrieb und der Betrieb von eCommerce-Systemen. Seit fast 20 Jahren entwickelt das Unternehmen Software, Web-Applikationen und Online-Plattformen, die zu den erfolgreichsten ihrer Branche zählen. Alle Elemente, von der Webseite über die Anbindung an Warenwirtschaftssysteme bis zu Schnittstellen an unterschiedlichste Datenbankstrukturen, werden inhouse programmiert, getestet und gehostet. Mit Alzura.com entwickelt die SAITOW AG unter anderem eine der größten branchenspezifischen B2B-Plattformen in Europa. Tyre24.alzura.com fokussiert dabei den Automotive-Bereich. Auf der Tyre24-Plattform wird in den Segmenten Reifen, Felgen, KFZ-Ersatzteile und Zubehör ein Abbild des automobilen Aftermarkets geschaffen. Als führende Plattform im B2B-Teilehandel koppelt Tyre24 2.000 Lieferanten mit 40.000 potenziellen Käufern in neun europäischen Ländern und vermittelt so jährlich ein Handelsvolumen von ca. 1 Mrd. Euro. Täglich werden bis zu 100.000 Bestellungen über das Portal abgewickelt. Ziel von Tyre24 ist, etablierten Marktteilnehmern eine Plattform zu bieten, über die diese einfach und zu attraktiven Verkaufsprovisionen ihre relevante Zielgruppe zu erreichen und ihren Marktbereich zu erweitern. Der Einkauf über Tyre24 ist ausschließlich registrierten Geschäftskunden gegen eine geringe Monatsgebühr vorbehalten. Somit bietet Tyre24 ein ideales Umfeld für die zielgerichtete Verknüpfung automobiler Anbieter und Nachfrager. Mit Autoreparaturen.de und Reifen-vor-Ort.de hat die SAITOW AG Geschäftsmodelle geschaffen, mit denen Händler am B2C-Markt teilnehmen und ihren Kundenstamm online vergrößern können.Ein weiterer Geschäftsbereich ist ALZURA Shop, ein Shopsystem für alle Branchen.Das Shopsystem bietet einen passgenauen Zuschnitt der Produktdatenbanken für die einzelnen Branchen mit spezifischen Funktionen und Designs

Pressekontakt Torsten Kühne Presse- und Öffentlichkeitsarbeit SAITOW AG Gewerbegebiet Sauerwiesen Technologie-Park I & II 67661 Kaiserslautern, Germany Mail: torsten.kuehne@saitow.ag Telefon: +49 6301-600 1005 Mobil: +49 175 576 6060

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Scannen bis zwölf Meter: mit dem mobilen Terminal M260TE mit Android™ und 2D-Longrange-Scanner

zukünftig wird es den Bestseller in der Lagerlogistik, das mobile Terminal M260TE, der ACD Elektronik GmbH in seiner ACD-eigenen Android™ Version auch mit optionalem 2D-Longrange-Scanner geben. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Eine durch Android™-Smartphones gewohnte, moderne Benutzerführung, enorme Scanreichweiten und alles zusammen mit der Qualität des deutschen Herstellers!

Leistungsfähiger 2D-Longrange-Scanner mit enormer Reichweite
Um die Arbeitsprozesse im Lager noch weiter zu vereinfachen, ist das mobile Terminal M260TE mit Android™ nun auch optional mit einem 2D-Longrange-Scanner erhältlich. Der im Griff integrierte 2D-Longrange-Scanner erfasst alle gängigen 1D- und 2D-Barcodes und ermöglicht durch die enorme Reichweite eine einfache und sichere Codeerfassung direkt vom Stapler aus. Durch die Erweiterung des Produktportfolios um diese neue Scanner-Variante stehen den Kunden zukünftig alle gängigen Scannervarianten (1D, 2D, 1D-Longrange und 2D-Longrange) zur Verfügung; egal ob ein Android™- oder Windows®-Gerät von ACD im Einsatz ist.

An den bekannten Vorzügen des M260TE hat sich nichts geändert: Der besonders für scan-intensive Tätigkeiten geeignete Handheld ist mit einem leistungsstarken NXP Prozessor ausgestattet und ermöglicht höchste Produktivität im mobilen Umfeld. Das M260TE mit Android™ besticht zudem durch eine einfache Nutzerführung und das moderne Betriebssystem sorgt für hohe Mitarbeiterzufriedenheit durch die gewohnte Bedienumgebung. Ein integrierter Akku für lange Akkulaufzeiten und hochwertige Scanner in den gängigen Varianten sorgen für schnelles, effizientes und fehlerfreies Arbeiten im industriellen Umfeld.

Das mobile Terminal M260TE mit ACD Android™ und 2D-Longrange-Scanner steht für die gewohnte Qualität sowie den guten Service und Support des deutschen Herstellers. In Summe bleibt das M260TE der optimale Begleiter für alle Lager- und Logistikprozesse und ermöglicht einfaches, effizientes und modernes Arbeiten in rauen Umgebungen.

Die komplette Pressemeldung können Sie auch im Pressebereich der ACD Webseite lesen.

Die Pressemeldung als Word-Dokument können Sie hier aufrufen:
acd_pm_m260TE_android_2D-Longrange
Die gesamte Meldung sowie passendes Bildmaterial können Sie in  unserer Dropbox abrufen.

Informationen zu unseren Mobilen Geräte für Handel und Logistik wie auch zu unseren kundenspezifischen Produkten und Anwendungen finden Sie auf unserer Webseite.

Anregungen/Feedback/Wünsche?
Schreiben Sie einfach eine E-Mail an: presse@acd-elektronik.de

/ Redaktionelle Themen

Potenziale des lokalen Handels durch Digitalisierung – Einzelhändler auf dem Weg zum Multi-Channel-Geschäft

Der Online-Handel boomt und gleichzeitig werden lokale Einkaufsstraßen immer leerer. Warum sollten Konsumenten auch von Laden zu Laden gehen, um Preise und Produkte zu vergleichen, wenn im Internet diese Informationen mit wenigen Klicks zur Verfügung stehen und der Einkauf dann sogar noch bis zur Wohnungstür geliefert wird? Die Digitalisierung bringt aber auch Vorteile für lokale Händler. Wenn sich diese zum Beispiel auf einer Plattform zu einem digitalen Warenhaus vernetzen, kommen sie dem neuen Einkaufsverhalten entgegen und können ihr Angebot auch online verfügbar machen.

Ein Phänomen, mit dem längst nicht nur Kleinstädte zu kämpfen haben: Leere Innenstädte, Ladenbesitzer, die aufgeben und dessen Verkaufsräume nicht mehr vermietet werden, sowie Verbraucher, die im Geschäft alles anprobieren und dann doch online kaufen. Die Abwanderung der Kunden ins Online-Geschäft ist weltweit das Leiden des stationären Handels. Es betrifft vor allem die Branchen Fashion, Consumer Electronics und Wohnen. Online zu kaufen ist einfach und schnell. Gefällt das Angebot nicht, wird einfach weiter gesurft, ohne, dass man dafür einen Schritt vor die Haustür setzen muss.

Lokales Shopping-Erlebnis contra unpersönliche Online-Bewertungen

Umfragen belegen allerdings, dass lokales Einkaufen gegenüber dem Shoppen im Internet zahlreiche Vorteile aufweist. Persönlicher Kontakt und Beratung sind deutlich wertvoller, als sich bei Onlinehändlern eine Bewertung durchzulesen, zumal es sich bei diesen auch um gezielt platzierte Fakes handeln kann. Beim Stadtbummel stellt sich ein haptisches Shopping-Erlebnis ein, bei dem die Ware angefasst und ausprobiert werden kann. Falls es zu Reklamationen kommt, dann gibt es dafür eine feste Anlaufstelle und funktioniert ohne lästiges Verschicken von Paketen. Zudem: Einkaufen beim lokalen Händler ist umweltfreundlicher, weil der Versand entfällt. Wenn diese positiven Aspekte mit der Online-Gewöhnung des modernen Kunden in Verbindung gesetzt werden, kann der lokale Handel ungeahnte Potenziale freisetzen.

Zahlreiche deutsche Kommunen versuchen mit lokalen Online-Marktplätzen oder digitalen Schaufenstern gegen die sinkenden Besucherzahlen in den Innenstädten anzugehen. Die Erfahrung hat gezeigt, dass diese Initiativen nur funktionieren, wenn das Angebot ständig gepflegt und erneuert wird und der lokale Kunde einen spürbaren Vorteil davon hat. Damit das lokale Angebot und die Nachfrage so unkompliziert wie möglich zusammen finden, wenden sich Apps wie z. B. Alzura Local des eCommerce Unternehmens SAITOW AG direkt an den stationären Handel. Die App verbindet dabei Funktionalitäten ähnlich derer aus dem bekannten Anwenderumfeld des Onlinehandels wie Amazon und der Online-Rezensionsportale wie tripadvisor mit Features lokaler Bestellanwendungen wie mytaxi. Händler, Dienstleister und Restaurants sowie Cafés einer Stadt können ihr Angebot in die Anwendung hochladen. Sie können zu bestimmten Tages- und Uhrzeiten Preisnachlässe gezielt anbieten und ermöglichen so eine optimierte Kundenansprache. Damit der Verbraucher dem lokalen Händler treu bleibt, müssen kundenorientierte Features allerdings über reine Preisvorteile deutlich hinausgehen. Terminreservierungen oder das Abfragen aktueller Benzinpreise sind dabei einige Möglichkeiten. Im Grundkonzept der Anwendung Alzura Local ist außerdem vorgesehen, dass Händler ihr Angebot stets aktuell halten können ohne dabei von Datenpflege, Warenwirtschaftssystem, Onlineshop oder Marktplatzpflege überfordert zu werden. So werden hoher Aufwand und entstehende Kosten für eine eigene Internetseite mit Webshop vermieden, womit auch die beiden größten Bremsklötze für den Mittelstand auf dem Weg zum Multi-Channel-Geschäft beseitigt sind.

Angebot in der App immer aktuell halten

Für den Verbraucher ist die Benutzung der App kostenlos. Wie beim Online-Shopping gewohnt, können sie auf dem Smartphone oder am PC Angebote vergleichen – der Unterschied besteht lediglich darin, dass sich das Waren- und Dienstleistungsangebot lokal statt online nachfragen lässt. Auf den Produktseiten erhält der User Informationen zu Produkte und Services, die textlich und bildlich dargestellt werden. Anprobiert und gekauft wird dann beim Händler in der Stadt. So verbindet die Anwendung die Vorteile des Internetkaufs – also breite Produktauswahl und Preisübersicht – mit den positiven Aspekten des lokalen Handels.

Beim Konkurrieren des Einzelhandels mit Online-Angeboten müssen lokale Händler den Verbrauchern also zwangsläufig einen Mehrwert bieten. Um Konsumenten wieder mehr zum Ladenkauf zu motivieren, ist nicht nur das Anbieten der Produkte auf Plattformen wie Alzura Local eine Lösung; gleichzeitig können auch neuartige Zahlungsmethoden das lokale Einkaufen attraktiver machen. Bargeldloses Einkaufen mit Mobiltelefonen oder biometrische Zahlungsmöglichkeiten stehen bei deutschen Verbrauchern besonders hoch im Kurs und sollten entsprechend auch vom lokalen Handel angeboten werden.

Fazit

Die Digitalisierung hat das Einkaufsverhalten der Verbraucher stark beeinflusst. Viele Käufer sparen sich den Weg in die Stadt und kaufen lieber online. Diese Entwicklung muss aber nicht das Aus des lokalen Handels bedeuten. Vielmehr muss sich die Handelslandschaft auf die neuen Umstände einstellen und sich neu erfinden. Vernetzen sich die Läden einer Stadt zum Beispiel auf einer Plattform zu einem digitalen Warenhaus und bieten den Kunden ihre Waren mit attraktivem Mehrwert an, so kommen sie der Online-Gewöhnung der modernen Verbraucher entgegen und bieten gleichzeitig das, was stationäre Händler auszeichnet: persönlichen Kontakt und optimalen Service.

Autor: Claudia Ballhause, IT-Journalistin für Wordfinder PR

Kontakt: SAITOW AG (ehem. Tyre24)

Gewerbegebiet Sauerwiesen 2

Technologie-Park I & II

67661 Kaiserslautern, Deutschland

Tel.: +49 (0)6301 600 200-0

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Pressekontakt: Patrick Schulze

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Vielfältige Lösungen an pharmazeutischen Verpackungen mit erweiterten Kommunikationsflächen

Verpackungen für Pharma- und Healthcareprodukte sind heutzutage weit mehr als nur eine schützende Hülle. Sie übernehmen eine wichtige Informations- und Kommunikationsfunktion und können die direkte Interaktion zwischen Hersteller und Anwender unterstützen. Faller Packaging bietet Pharmaherstellern genau für diese Anforderungen ein umfassendes Portfolio an innovativen Verpackungen und Verpackungskomponenten. Dazu zählen individuelle Faltschachteln, Etiketten, Packungsbeilagen und Kombinationsprodukte ebenso wie interaktive, digitale Lösungen. Das gesamte Portfolio hat Faller jetzt als Whitepaper zusammengefasst.

Der Rolle der Verpackung als Kommunikationsfläche und Kommunikationsträger kommt eine immer größere Bedeutung zu. Patienten, Apotheker oder Ärzte erwarten neben den gesetzlich vorgeschriebenen Angaben ebenso nützliche Hinweise für die korrekte Anwendung eines Produkts. Zudem können die von der EU-Fälschungsrichtlinie geforderten, zusätzlichen Sicherheitsmerkmale – Originalitätsverschluss und 2D-Data-Matrix-Code – die Kommunikationsfläche an der Verpackung reduzieren, was neue Verpackungslösungen erforderlich macht. Darüber hinaus trägt die Gestaltung der Verpackung vor allem bei frei verkäuflichen Präparaten zunehmend zur Kaufentscheidung bei.

Faller Packaging kennt die Anforderungen an die Produkte dieser Branche und stellt für jeden individuellen Bedarf Lösungen für Informationsträger bereit:

Faltschachtel mit Zusatznutzen

Für die Erweiterung der Kommunikationsfläche bei der klassischen Faltschachtel konstruiert Faller Packaging für seine Kunden individuelle Produktlösungen mit integrierten oder kombinierten Informationsträgern. Faltschachteln können durch zusätzliche Laschen, z. B. durch eine verlängerte Rückwand, durch eine innen- oder außenliegende Kommunikationsfläche oder durch integrierte Produkte, wie der Packungsbeilage oder eines Multipage-Etiketts, erweitert werden.

Alleskönner Etikett

Bei Haftetiketten für Anwendungen auf Ampullen, Tuben und Flaschen sind die Lösungen von Faller Packaging ebenso vielgestaltig: Sie reichen von mehrlagigen Etiketten über Multipage- und Wickeletiketten bis hin zu Sonderlösungen wie die Kombination aus Packungsbeilage und Etikett.

Elementarer Baustein Packungsbeilage neu interpretiert

Die Packungsbeilage als wesentlicher Bestandteil der Pharmaverpackung ist Kernkompetenz von Faller Packaging. Die Bündelungen mehrerer Packungsbeilagen realisiert der Spezialist auf unterschiedliche Weise. Dazu gehören Banderolieren, Verkleben und Einschweißen. Die Bündel können wiederum in eine Faltschachtel gelegt oder verspendet werden.

Digitale Kommunikation mit Pluspunkten

Das Sortiment von Faller Packaging umfasst auch digitale Lösungen, die wertvolle Zusatzfunktionen sowie eine Interaktion zwischen dem Anwender und dem Hersteller des Medikaments ermöglichen. Dazu werden Arzneimittelverpackungen mit klassischen QR-Codes, oder neueren Technologien wie der Near Field Communication (NFC) und Augmented-Reality ausgestattet.

Pharmahersteller können so leicht auf weitere, nützliche Informationen verweisen, um die Therapietreue zu unterstützen, z. B. in Form eines Videos, das Hilfestellung bei der Anwendung oder Auskunft über die Wirkung eines Medikaments gibt.

Ausführlichere Informationen über die einzelnen Bestandteile und die Möglichkeiten für erweiterte Kommunikationsflächen bei der pharmazeutischen Verpackung, bietet die August Faller Gruppe mit seinem aktuellen Whitepaper.

Bild: August Faller GmbH & Co.KG
Veröffentlicht: https://www.pharma-food.de/vielfaeltige-loesungen-an-pharmazeutischen-verpackungen-mit-erweiterten-kommunikationsflaechen/

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Verpackungen in Zeiten von Corona systemrelevant

Für die Versorgung während der Corona-Epidemie gilt: Lebensmittel und Medikamente brauchen Verpackungen.

Verpackungen sind gerade jetzt in Zeiten von Corona unerlässlich für die Versorgung der Bevölkerung zum Beispiel mit sicheren Lebensmitteln, Schutzausrüstungen und Arzneimitteln. Deren Produktion muss daher als „systemrelevant“ eingestuft werden, so die IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen im Namen der über 300 Hersteller von Kunststoffverpackungen in Deutschland.

Produktion von Verpackungen trotz Coronavirus sicherstellen

Die systemrelevante Bedeutung von Lebens- und Arzneimittelverpackungen sowie Verpackungen für Medizinprodukte muss nach Überzeugung des IK bei künftigen Entscheidungen über Einschränkungen der Bewegungsfreiheit der Mitarbeiter, Quarantäneanordnungen oder Betriebsschließungen berücksichtigt werden.

Für Mitarbeiter in diesen Betrieben sollte deshalb eine Notbetreuung in Kitas und Schulen flächendeckend möglich sein. Ein offizieller Nachweis, dass Mitarbeiter Teil der kritischen Infrastruktur sind, sollte ermöglichen, dass insbesondere Produktions-Mitarbeiter weiterhin zu jeder Zeit ihrer Arbeit nachgehen können, so die IK.

Versorgung mit Verpackungen europaweit sicherstellen

Um die Versorgung mit Lebensmittel- und Arzneimittelverpackungen sowie Verpackungen für Medizinprodukte in Europa zu gewährleisten, sollten auch Transporte mit diesen Verpackungen und ihren Rohstoffen an den Grenzübergängen „Schnellspuren“ nutzen können.

Frankreich hat seine Ernährungsindustrie inklusive der Hersteller von Lebensmittelverpackungen bereits als „prioritäre Industrie“ eingestuft. Die IK hat die Bundesregierung bzw. den zuständigen Krisenstab gebeten, auch in Deutschland Verpackungen als „integralen Bestandteil und systemrelevante Produkte im Zusammenhang von Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie“ einzustufen und sie damit den „kritischen Dienstleistungen“ im Rahmen der Verordnung zur Bestimmung Kritischer Infrastrukturen nach dem BSI-Gesetz gleichzustellen.

gk

Foto und Veröffentlicht: https://www.k-zeitung.de/verpackungen-in-zeiten-von-corona-systemrelevant/

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Wegen Hamsterkäufen: Eine OTC-Packung pro Patient

Berlin – Nach einem Ansturm bei den Apotheken werden in der Schweiz bestimmte Medikamente rationiert. Das beschloss die Regierung am Mittwoch. Ab sofort dürfe nur noch eine Packung pro Einkauf abgegeben werden, teilte die Regierung mit. Sie hatte am Montag den Notstand ausgerufen und kann solche Maßnahmen deshalb per Notrecht durchsetzen.

Betroffen seien alle verschreibungspflichtigen Medikamente sowie verschiedene frei verkäufliche Wirkstoffe.

Schmerzmittel

Acetylsalicylsäure, Diclofenac, Ibuprofen, Metamizol, Paracetamol, Mefenaminsäure – einzeln und in Kombination.

Hustenmittel

Codein, Noscapin, Dextrometorphan

Eine spezielle Regelung gilt für chronisch Kranke: Auf Verschreibung des Arztes darf ihnen der Bedarf von bis zu zwei Monaten gedeckt werden. Die Regeln gelten sechs Monate.

Der Apothekerverband Pharmasuisse bezeichnete die Regelung als sinnvolle Massnahme, um die Versorgungssituation zu stabilisieren. „So erhalten alle Kunden die Medikamente, die sie wirklich brauchen“, so eine Sprecherin. Die letzten Tage hätten gezeigt, dass die Kundschaft nach unnötigen Reserven verlange, was vermehrt zu logistischen Engpässen und sogar zur zeitweisen Überlastung der Lieferkette geführt habe – trotz massiver Anstrengung aller Beteiligten. Pharmasuisse gehe im Moment davon aus, dass alle Medikamente innert weniger Tage wieder in den Apotheken verfügbar seien.

Der Bund verfügt laut Neuer Zürcher Zeitung (NZZ) über ein Pflichtlager für lebenswichtige Medikamente. Es bestehen Vorräte im Umfang von drei bis vier Monaten.

Foto: APOTHEKE ADHOC
Veröffentlicht: https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/internationales/wegen-hamsterkaeufen-eine-otc-packung-pro-patient/

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tbm LCD101C HD Counter Display

Auslieferung: seit 01.02.2020
Outlet: Fachhandel
Auftraggeber: OEM
Design: tbm GmbH
Produzent: tbm GmbH
Material: Leichtmetall, Gerade ESG Schutzscheibe, Keramischer Druck
Farbe Standard:  Weiß oder Schwarz,
Maße: L 208 x B 290 x H 30mm

Technische Daten:
Auflösung 1280 x 800
USD Update
Interner Speicher 4GB
Wiedergabe von JPG und Video

Kontakt: info@tbmgmbh.de, 089 30764281

http://www.tbmgmbh.de/

/ ALLGEMEIN, DIGITAL SIGNAGE

POS-Chancen durch Corona!

Das Corona-Virus zwingt uns zu Maßnahmen, am POS, im stationären Handel wird das beratende Fachpersonal ausgedünnt, um die Ansteckung zu minimieren, das bedeutet, dass die Produkt-Präsentation-Information so groß und gut wie möglich sein sollte, verstärkt zurück zur Selbstbedienung!

Jetzt werden zündende Lösungen gesucht, um das Produkt dem Konsumenten noch näher zu bringen.

Der Handel findet u.a. in unserem Easy-Finder und in den Standardeinträgen die Profis für ein Update der stillen Verkäufer, mittels Poster, QR-Code, Video, Leuchttafel, Monitoren zur umfangreichen Produktbeschreibung, zum Schutz der Mitarbeiter kommen diese in die erste Reihe.

Sie bieten solche Leistungen an? Dann präsentieren Sie sich bei uns! Hier finden Sie unsere Mediadaten! Wir beraten Sie gerne individuell…
E-Mail: team@pos-watch.de / Tel. 0176-20004678

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Jürgen F. Bethge
Inhaber von BETHGEMEDIA & www.POS-WATCH.de

Vitamin B
J.F. Bethge, der Gründer des Display-Verlags bringt hier auf seinem Portal „POS-WATCH“ sein geballtes Wissen und seine umfangreichen Geschäftskontakte ein. Machen Sie sich genau das zu Nutzen! >>>
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Platin Gewinner displaySuperstar

Ankerkraut Gewürz-Regal

Dieses markante Holzdisplay kurbelt nicht nur die Distribution der Gewürzmanufaktur Ankerkraut an, sondern räumte auch beim Superstar 2019 den Goldpokal in der Kategorie „Holz warentragend“ ab. Das Design der Zweitplatzierung greift das klassische Produktdesign auf und weckt positive Assoziationen. Dank der abgestuften Etagenböden ist eine übersichtliche Darstellung der Gewürze zu jederzeit gegeben. Dabei können die Displays alleine oder mehrere im Verbund platziert werden und machen immer eine gute Figur. Aber nicht nur optisch weiß das Gewürz-Regal zu überzeugen, auch mit Funktionalität kann die Platzierung punkten. Zusätzliche Waren finden auf der Bevorratungsfläche im Sockel Platz. Das Display wird fast fertig aufgebaut geliefert. Lediglich Sockel und Korpus müssen verschraub, Regalböden eingesetzt und das Topschild aufgesetzt werden. So ist das Display trotz seiner Größe in Kürze aufgebaut und bestückt.

KONTAKT HERSTELLER
DISPLAY-STUDIO GmbH
Butzweilerstr. 4
50827 Köln
Deutschland
Tel. +49 221 709926 11
mlahr@display-studio.de
www.display-studio.de

Veröffentlicht: https://www.display-superstar.de/gewinner-superstar/superstar-2020/news-details-superstar/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=7225&cHash=7a08903ca4112f280820361183d9a048

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Die besten Technologie- Lösungen im Handel

Per Smartphone Klamotten in die Umkleidekabine schicken lassen, keine Warteschlangen mehr, unsichtbare Barcodes oder die lokale Verfügbarkeit im Online-Shop analysieren: Das sind die Gewinner der reta awards.

Zum 13. Mal in Folge hat das EHI Retail Institut im Rahmen der EuroShop 2020 die Gewinner der reta awards gekürt. Die Sieger zeigen, was Erlebnis im Handel heute bedeuten kann – ob es zukunftsorientierte Technologien im Handel, Mehrwert am POS oder eine sinnvolle Vernetzung von On- und Offline ist. Hier sind die Cases der Sieger:

Kategorie: Best Customer Experience

Diese Auszeichnung bekommen Händler, die zukunftsorientierte Methoden und Technologien eingeführt haben, um die Kundenloyalität und Kundenzufriedenheit zu erhöhen.

Die Preisträger:

– Bonprix hat die Vorzüge aus den Welten On- und Offline in seiner App „Fashion Connect“ vereint. Einfach per Smartphone die gewünschten Kleidungsstücke scannen, die Größe wählen und die Umkleidekabine reservieren. Dort warten bereits die ausgewählten Produkte, wenn die Kundin oder der Kunde dort ankommt. Dank integrierter Payment-Optionen geht auch das Bezahlen mit der App schnell.

– Miele nimmt die Kunden im Store in Amsterdam mit auf eine digitale, visuelle und haptische Reise durch die gesamte Markenwelt. Über virtuelle Regalverlängerungen und digitale Produktinformationen wird die Kundschaft beim Shoppen inspiriert und informiert. Großformatige Displays mit emotionalen Inhalten und LED-Wänden, die mit intelligenter Beleuchtung akzentuiert werden, runden das von xplace entwickelte Konzept ab.

– Würth und Wanzl haben das Einkaufen rund um die Uhr möglich gemacht. Während tagsüber das Verkaufspersonal für die Kundschaft da ist, ist es die Würth App außerhalb der regulären Öffnungszeiten. Mit Hilfe dieser können Kundin und Kunde, egal zu welcher Zeit, den Store betreten und die Wunschprodukte selbst scannen. Der Einkaufskorb wird an der Selbstbedienungskasse automatisch erfasst, während Warensicherungssysteme Ladendiebstähle verhindern.     

Kategorie: Best Enterprise Solution

In dieser Kategorie werden Handelsunternehmen ausgezeichnet, die ihre Effizienz durch die Entwicklung und Implementierung innovativer Systeme und Technologien gesteigert haben.

Die Preisträger:

– Cordes & Gräfe hat das Leben von Handwerkerinnen und Handwerkern leichter gemacht. Dank „GC CarLoad“ können Produkte über Nacht direkt in den Kofferraum der Kundschaft geliefert werden. Die kostspielige Verwaltung physischer Schlüssel wird dabei durch die digitalen Schlüssel von T-Systems „MIA Mobile Identity & Access“ überflüssig. 

– Getränke Hoffmann hat seinen Ladenbau noch effizienter gemacht. Gemeinsam mit VR Insight wurde eine Virtual Reality-App entwickelt, mit der Filialen virtuell geplant werden können. Bereits vor dem eigentlichen Bau lässt sich die Filiale „durchwandern“ und verschiedene Szenarien können durch die Feinabstimmung von Produktplatzierungen, Regalen, In-Store-Promotion und Einrichtungselementen im virtuellen Raum in Echtzeit getestet werden.

– MediaMarktSaturn hat die Zufriedenheit seiner Kundschaft erhöht. Mit Hilfe des Algorithmus von CB4, der historische Verkaufsdaten analysiert und auf Basis dieser die Nachfragemuster und Verkaufskorrelationen der Verbraucher für jedes Geschäft offenlegt, konnten die Produktbestände in den Filialen optimiert und die Warenpräsentation verbessert werden. Eine App informiert die Filialleiter über Ladenhüter und liefert Lösungsvorschläge.

Kategorie: Best Instore Solution

Handelsunternehmen, die durch den Einsatz von Technologie am POS einen nachweisbaren operativen Mehrwert erreicht haben, konnten in dieser Kategorie überzeugen.

Die Preisträger:

– Ikea Italy verhindert Warteschlangen in seinen Gastronomiebereichen. Möglich wird dies durch iTray –  KI-basierte Selbstbedienungskassen von Diebold Nixdorf, die per Kameras und Sensoren selbständig erkennen, welches Gericht sich auf dem Tablett von Kundin oder Kunde befindet. Die Kundschaft muss das Produkt nur noch bestätigen und kann sein Gericht genießen. Das Personal hat somit mehr Zeit für die Kundinnen und Kunden.  

– Die Metro hat den Checkout-Prozess an ihren SB-Kassen optimiert. Die Kundschaft kann die ausgewählten Produkte mit dem eigenen Smartphone per App oder mit einem Selbstbedienungs-Handheld selbständig scannen. An der Kasse verifiziert eine Validierungseinheit die Einkäufe in einem von Bizerba entwickelten mehrstufigen Prozess, in dem nicht gescannte Artikel zuverlässig erkannt werden.

– Netto Marken-Discount hat als erster Lebensmitteleinzelhändler in Europa eine innovative Verpackungstechnologie für seine Kassen eingeführt, die den Kassierprozess für Mitarbeiter deutlich erleichtert. Mit Hilfe der sogenannten Digimarc-Technik werden zusätzlich zum vorhandenen GTIN-Code zahlreiche „unsichtbare“ Barcodes auf der gesamten Verpackung aufgedruckt. Diese Digimarc-Barcodes werden schneller gefunden und erkannt als herkömmliche Barcodes. Über 2.000 Netto-Eigenmarkenartikel-Verpackungen sind bereits mit der Technologie ausgestattet und beschleunigen die Kassierabläufe für Mitarbeiter und Kunden.

Kategorie: Best Omnichannel Solution

Diese Auszeichnung erhalten Einzelhandelsunternehmen, die ihre IT-Infrastruktur modernisiert und die Online- und Offline-Welt miteinander verbunden haben.

Die Preisträger:

– Decathlon USA betreibt einige Pilotstores bargeldlos. Möglich macht es die mobile, cloud-basierte Omnichannel-Lösung von NewStore, die in die bestehenden mobilen Bezahl-Terminals integriert wurde. Per iPhone kann das Filialpersonal z. B. Produktbestände bestätigen und Einkäufe über eine mobile Kassenstation von jedem Ort im Store aus abwickeln. Dafür wird der physische Warenkorb an der Kassenstation per RFID erfasst. Per QR-Code-Scan wird der Warenkorb dann in die Kunden-App übertragen, über die direkt bezahlt werden kann.

– Engelhorn hat eine neue Partner-Plattform geschaffen. Über die eingesetzte Marktplatz-Lösung von Tradebyte können jetzt auch Partnerunternehmen Produkte im Engelhorn-Onlineshop anbieten und werden dort auch als Lieferanten gelistet. Dadurch wurde das bisherige Produktangebot um das der Partner erweitert, gleichzeitig wurde die Verfügbarkeit von Produkten verbessert.

– Otto hat sein Plattformkonzept optimiert. Wenn die Kundschaft auf otto.de stöbert, können sie durch Angabe einer Postleitzahl sehen, ob ein bestimmtes Produkt im Umkreis von 50 km verfügbar ist. Aktuell zeigt der Onlineshop für mehr als 29.000 Produkte die lokale Verfügbarkeit an.

Text: W&V Redaktion
Foto: fashion-connect.store
Veröffentlicht: https://www.wuv.de/specials/customer_experience/die_besten_technologie_loesungen_im_handel

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Das Fixpreis-Modell: So geht faire Innovation am PoS

Von Rudolf Linsenbarth*

Schröpfen Visa und Mastercard die Händler? Oder sind Interchange, Scheme Fee und sonstige Gebühren die zwingende Voraussetzung dafür, dass sich Innovationen am Point of Sale überhaupt finanzieren lassen? Darüber debattierten vergangene Woche bei Finanz-Szene.de der Handels-Lobbyist Ulrich Binnebößel und der Payment-Advokat und Ex-Concardis-Chef Marcus Mosen.

  • Mosens Argumentation („Das Jammern der Händler über Karten-Gebühren ist deplatziert“) ging dabei ungefähr so: Die Kreditkarten-Schemes haben die Interchange-Senkung der EU zwar genutzt, um ihre eigenen Fees zu erhöhen – ermöglichen aber erst damit den technischen Fortschritt im Payment. Wenn man Visa, Mastercard & Co. diese Einnahmen wieder wegnimmt, können nur noch datengetriebene GAFA-Geschäftsmodelle am Markt bestehen.
  • Binnebößel („Die Kartengebühren von Visa und Co. sind eine freche Abschöpfung“) hingegen argumentiert etwas zugespitz gesagt: Gebühren sind  generell wettbewerbswidrig und gehören daher abgeschafft.

In beiden Beiträgen finden sich zwar Aussagen, denen ich zustimmen würde. In der Frage wie eine zukünftige Regulierung von Zahlungsentgelten ausgestaltet werden soll, liegen meiner Meinung nach aber sowohl Mosen als auch Binnebößel daneben.

Rückblick: Das Ziel der „Multilateral Interchange Fee (MIF)“-Regulierung war es, die nicht verhandelbaren Anteile am Zahlungsentgelt per Dekret festzulegen. Von den drei Gebühren-Komponenten einer Kreditkarten-Transaktion …

  • Interchange = nicht verhandelbar
  • Scheme Fee = nicht verhandelbar
  • Acquiring Fee = verhandelbar

… waren also durch von der MIF-Regulierung betroffen.

Konkret:

Interchange

Die Interchange wurde reguliert, Außer für Drei-Parteien-Systeme und Business-Karten. Zudem wurde die Höhe der Interchange davon abhängig gemacht, ob der Kartenherausgeber seine Kunden nur einmal im Monat (Charge Card) oder direkt für jede Zahlung (Debit Card bzw. Prepaid) belastet.

Scheme Fee

Die Scheme Fee ist nicht einmal für große Händler verhandelbar und gehört daher in die Regulierung! Wobei ich damit nicht zwingend sagen will, dass die Scheme Fees derzeit zu hoch sind. Und es braucht sie auch. Wo es nämlich keine Scheme Fees gibt, fehlt der finanzielle Spielraum für Innovationen, wie man am Beispiel der Girocard sieht.

Acquiring Fee

Die Acquiring Fee ist zwar verhandelbar, aber nur für große Händler. Kleinere  stehen einem Oligopol gegenüber und würden sich wahrscheinlich glücklich schätzen, wenn sie nicht mehr als das Dreifache von, sagen wir, Aldi bezahlen müssten.

Wie ist nun das Ansinnen des Handels zu bewerten, die Interchange-Gebühren komplett zu streichen? Um es kurz zu machen: Ich glaube an das „No-free-Lunch-Theoreme“ und halte nichts von Binnebößels Idee. Jede Leistung muss bezahlt werden, auch die einer Bank! Man kann aber beispielsweise die umsatzabhängigen Entgeltmodelle prinzipiell in Frage stellen. Die Niederlande sind hier ein spannendes Beispiel, wo ein günstiger Fixpreis zu einer nahezu 100% Abdeckung mit Kartenzahlungen geführt hat.

Aber der Handel hat es auch selber in der Hand, Alternativen an den Start zu bringen. Instant Payment wäre theoretisch der Hebel für solch ein Verfahren. Aber hier stimme ich mit dem Kollegen Mosen einmal völlig überein: Für ein kostenfreies Instant Payment als eigenständige Funktionalität gibt es derzeit keinen Plan! Wie es derzeit aussieht, ist der Handel noch nicht einmal bereit, ein entsprechendes Pilotprojekt selbst zu finanzieren. Anders lässt sich jedenfalls nicht erklären, warum Hippos bisher nur ein Papiertiger ist.

Auch anderen Initiativen, wie dem von Payback für den Handel mundgerecht entwickelten „Payback Pay“, mangelt es an ausreichender Unterstützung. Stattdessen beschäftigt man sich lieber damit, die Girocard mit schrägen Umsetzungen einer kontaktlosen Lastschrift zu unterlaufen

Letzten Endes erwarte ich von der „MIF 2.0“ nur einen Kompromiss, mit dem weder der Handel, noch die Finanzwirtschaft zufrieden sein werden.


*Rudolf Linsenbarth ist seit mehr als 15 Jahren in den Bereichen Banking, Consulting, IT und Handel tätig – und schreibt als Payment-Blogger unter anderem für das „IT-Finanzmagazin“.  Bei Twitter finden Sie ihn unter @holimuk.

Veröffentlicht: https://finanz-szene.de/payments/das-fixpreis-modell-so-geht-faire-innovation-am-point-of-sale/
Bild: https://pixabay.com/de/illustrations/gl%C3%BChbirne-idee-beleuchtet-4514505/

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So bleibt der POS virenfrei!

Händewaschen gilt als wichtigstes Mittel, um die weitere Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern. Was aber ist mit POS-Systemen, Tablets, Drucker oder anderen mobilen Geräten im Einzelhandel? Alexander Honigmann von Zebra Technology gibt im Gastbeitrag Antworten.

Von Alexander Honigmann, Sales Director Retail and Logistics Germany bei Zebra Technology

Es bringt wenig, sich mehrmals am Tag die Hände zu waschen, wenn man unmittelbar danach ein Gerät berührt, das tagtäglich mit Bakterien und Viren in Berührung kommt. Daher sollte man unbedingt auch die Geräte wiederholt reinigen, um Mitarbeiter und Kunden nicht zu gefährden.

Wie also sollten Einzelhändler ihre Geräte richtig reinigen, um einerseits die Verbreitung von Keimen zu reduzieren, aber andererseits das Gerät nicht zu beschädigen? Zebra empfiehlt folgendes Vorgehen:

► Es reicht nicht aus, nur die Glaskomponenten oder die Oberflächen der Tasten zu reinigen. Auch die Kunststoffteile, wie das Gehäuse, sowie die Ecken und Kanten sollten gründlich und häufig desinfiziert werden, um die Übertragung von Krankheitserregern zwischen Schichtarbeitern und anderen Personen, die die Geräte gemeinsam nutzen, zu verhindern.

► Nutzer sollten in den Gebrauchsanweisungen ihrer Geräte nachlesen, welche Reinigungsmittel empfohlen werden. Außerdem sollte man sich vergewissern, in welcher Konzentration oder Zusammensetzung die einzelnen Bestandteile genutzt werden können und welche Mittel man auf keinen Fall verwenden sollte.

► Unternehmen sollten so schnell wie möglich eine Richtlinie bezüglich der Gerätereinigung kommunizieren. Dabei sollte man sich auf die Richtlinien des Originalherstellers (OEM) beziehen. Das wird dazu beitragen, dass die Mitarbeiter mobile Geräte, Scanner und Drucker routinemäßig richtig desinfizieren.

Alexander Honigmann © Zebra Technology

Bild: © Shutterstock
Veröffentlicht: https://handelsjournal.de/corona/so-bleibt-der-pos-virenfrei.html

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Wide Format @ Agfa NV

Höher schneller besser –
der Himmel ist nicht unser Limit, aber die Sterne!

Erleben Sie die DACH Premiere & weitere Highlights

Sie sind neugierig? Das ist gut so :-). Lassen Sie sich diese einzigartige DACH Premiere nicht entgehen! Seien Sie dabei! Der Griff zu den Sternen ist nicht weit entfernt.

Der Agfa Experience Day startet am Mittwoch, den 06. Mai 2020, um 10.00 Uhr und endet gegen 15.00 Uhr.

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/ POS TECHNIK

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Wir beraten Sie gerne individuell… 
E-Mail: team@pos-watch.de / Tel. 0176-20004678

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POPAI D-A-CH Awards 2020

Mit knapp 60 Einreichungen endete die Einreichungsfrist der 10. Auflage der POPAI D-A-CH Awards 2020.

In diesem Jahr stehen 15 Kategorien für den POPAI D-A-CH Award zur Wahl, die das gesamte Spektrum der Aktivitäten am Point of Sale abbilden. Sie reichen von POS Materialien bis zu komplexen Verkaufsförderungsaktionen, Visual Merchandising und digitalen Technologien. Auch werden wieder Sonderpreise für „Best in Digital“ und „Best in Digital Integration“ von einer unabhängigen, hochkarätigen Sonderjury vergeben.

Alle Einreichungen wurden vom 16. bis 20. Februar 2020 auf der EuroShop 2020, der weltgrößten Fachmesse für den Investitionsbedarf des Handels in Düsseldorf ausgestellt. Die Ausstellungsfläche befand sich direkt neben dem Shop! POPAI Village in zentraler Lage in der neuen Halle 1. Frank Rehme, Vorstandsmitglied von POPAI D-A-CH e.V: „Die Einreichungen 2020 zeichneten sich diesmal durch eine hohe Emotionalität im analogen und digitalen Bereich aus. Vernetzung auf der Verkaufsfläche wird zum Standard, Shop!/POPAI wird dem zukünftig vermehrt Rechnung tragen.“

Am ersten Messetag, dem 16. Februar 2020, wurden alle Einreichungen von den unabhängigen Juroren aus Marke, Handel, Design und Wissenschaft bewertet. Im Anschluss an die Jurysitzung erfolgte die Bekanntgabe der Nominierten.

Die Ende Mai stattfindende festliche Gala, mit der Verleihung der Gold-, Silber- und Bronzestatuen, rundet dieses besondere Ereignis ab.

Alle Einreicher und die Nominierten finden sie unter www.popai.de

Das Magazin POS Kompakt und der Blog „ZUKUNFT DES EINKAUFENS“ begleitet als Medienpartner den POPAI D-A-CH Award.

Über Shop!/POPAI

Der Verband POPAI „Point of Purchase Advertising International“ setzt sich seit seiner Gründung 1936 in den USA für die POS Interessen von Industrie, Handel, POS-Produzenten und -Dienstleistern ein. Auf internationaler Ebene ermöglicht POPAI den interdisziplinären Informations- und Erfahrungsaustausch für seine weltweit mehr als 2000 Mitglieder. Als global agierende Non-Profit Organisation versteht sich POPAI heute als das Kompetenzcenter und die umfassende Kommunikationsplattform für „Marketing at Retail.“

Im Oktober 2015 fusionierte POPAI North America mit der Association for Retail Environments (A.R.E.) und wurde zu Shop! Environments Association.

POPAI D-A-CH e.V. ist Teil des globalen Netzwerkes Shop!

Weitere Informationen:
POPAI D-A-CH e.V., Petra Zientek
Rennstieg 15, 47802 Krefeld, Tel.: +49 (0) 2151 650 6587

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display Superstar Award 2020: Innovation, Ideen und Inspiriation

Die drei großen I´s – Innovation, Ideen und Inspiration – zeichnen den display Superstar Award aus. Und innovative und inspirierende Ideen bot die 2020er Ausgabe des Wettbewerbs zuhauf. Die 83 eingereichten  POS-Lösungen waren zudem drei Tage begutacht- und anfassbar im Rahmen der viscom-Messe vom 7. bis 9. Januar 2020 auf dem Düsseldorfer Messegelände.

Innovative Display- und POS-Lösungen zum Anfassen

Mit 83 nominierten Displays, 43 Unternehmen und 79 Marken konnte die Veranstaltung wie in letzten Jahren eine große Auswahl an Exponaten präsentieren und die Innovationskraft des POS-Marketing unter Beweis stellen. Es sind die Einreichungen, die den Preis zum unvergesslichen Branchenevent machen. Die Fachjury mit neun Mitgliedern war von der geballten Kreativität und Qualität der zahlreichen Exponate begeistert. Keine einfache Aufgabe, die Besten der Besten unter allen guten Leistungen zu finden. Anhand umfassender Kriterien wurden die POS-Lösungen bewertet. Das Ergebnis: 44 Gewinner können sich über einen exklusiven Branchenpreis freuen (die Preisträger 2020). 

Preisverleihungsgala Nacht der Sterne

Am Abend des 8. Januar wurden die display Superstars im Rheingoldsaal der Rheinterrasse in Düsseldorf verliehen. In der Nacht der Sterne – die Preisverleihungsgala des display Superstar Awards –  bejubelten 161 Gäste die strahlenden Sieger. Gila Abutalebi moderierte das Event und sorgte für beste Unterhaltung. Zu den größten Gewinnern zählen Douglas/Effekt Grafik (einmal Gold, Sonderpreis Technische Umsetzung, Sonderpreis Consumer Superstar), Schoepe (zweimal Silber, einmal Gold), Unibon (zweimal Gold, zweimal Silber und einmal Bronze), Andres (zweimal Gold) und Authentica (einmal Gold und einmal Platin) Holbox (einmal Gold, einmal Silber und einmal Bronze), Miletis (einmal Gold und Sonderpreis Innovation), OBV Objektbau Bomers (einmal Gold und Sonderpreis Design).

Inspirierende Keynote zu Zukunftsthemen

Darüber hinaus lud der display Superstar Award dazu ein, sich in feierlichem Ambiente bei gutem Essen mit Kollegen auszutauschen sowie neue Kontakte zu knüpfen. Auf dem Programm stand darüber hinaus eine Keynote von Oliver Leisse, Gründer und Geschäftsführer des Trendforschungsinstituts See More. Die Gäste lauschten gespannt dem Vortrag der Leisse, der der Frage nach den zukünftigen Entwicklungen und Trends  des Retails nachging. Im seinem Fokus: Nachhaltigkeit, Erlebnis-Shopping und smarte Technologien, die den Einzelhandel verändern werden. 

viscom – Raum für Ideen

POS-Promotions soweit das Auge reicht: Wer sich ein eigenes Bild von den 83 Exponaten machen wollte, konnte die etwa 500 Quadratmeter große Sonderfläche display Superstar auf der viscom vom 7. bis 9. Januar in der Halle 13 des Düsseldorfer Messegeländes besuchen. Zahlreiche Markenartikelhersteller, Vertreter aus dem Handel sowie Agenturen und Designer nutzten die Gelegenheit und ließen sich von den Exponaten inspirieren. Dabei deckte die Ausstellung eine große Bandbreite an POS-Konzepte ab; von Thekenaufstellern, selbstdarstellenden Displays bis hin zu Digital-Signage-Lösungen.

Das Jahrbuch zum Award: Alles auf einen Blick

Für diejenigen, die weder die Möglichkeiten hatten, bei der viscom noch bei der Preisverleihung dabei zu sein, hat display ein Rundumpaket vorbereitet: Der Februar-Ausgabe wird das Jahrbuch Superstar Award beigelegt. In diesem Nachschlagewerk sind alle Einreichungen mit Bilder und detaillierten Beschreibungen aufgeführt. Impressionen von dem Galaevent runden das Jahrbuch ab.

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Danone bringt Joghurt im transparenten PET-Becher auf den Markt

Danone hat im Januar 2020 die Joghurtmarke „Aux fruits d’ici“ (Obst aus der Region) auf den Markt gebracht. Verpackt ist das neue Produkt in transparenten PET-Bechern, die 30 Prozent Rezyklat enthalten. Auch die Deckel bestehen aus PET, wie die französische Fachzeitschrift „Plastiques & Caoutchoucs“ meldet.

Zu einer Zeit, in der Polystyrol das dominierende Material im Kühlregal ist und sich die Tochtergesellschaft von Danone, „Les prés rient bio“, für Polymilchsäure (PLA) zum Verpacken der  Marke „Les 2 Vaches“ entschieden hat, bringt  der französische Lebensmittelkonzern nun Joghurt in Bechern aus Polyethylenterephthalat (PET)  auf den Markt. Sie enthalten 30% Rezyklat, sind transparent und werden  ebenfalls mit einem PET-Deckel verschlossen und sind somit wiederverwertbar. Zur Herstellung der in Frankreich beliebten Multipacks sind Kartonmanschetten notwendigt, um die Becher paarweise, zu viert oder sechsmal zu  gruppieren.

Der Joghurt „Aux fruits d’ici“  wird in der Molkerei Villecomtal-sur-Arros in der Region Gers in Frankreich hergestellt und abgefüllt. Danone habe 2 Jahren Forschung investiert und eine neue Produktionslinie in der Molkerei in Villecomtal sur Arros installiert. Nach Informationen von „Plastiques & Caoutchouc“  werden die von Logoplaste geblasenen und vorgeformten Becher  auf einer „Fill-seal“-Maschine von Synerlink abgefüllt.

Wie das lokale Nachrichtenportal Presselib.com meldet, sind alle diese Joghurts hauptsächlich für den französischen Markt bestimmt; nach den Daten der Industrie- und Handelskammer von Gers sollen allerdings 20 Prozent des Umsatzes in Spanien, Italien und Finnland erzielt werden.

Veröffentlicht: https://www.neue-verpackung.de/65476/danone-bringt-joghurts-im-pet-becher-auf-den-markt/

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DS Smith gewinnt erneut Nestlé-Lieferanten-Award in Gold

Überdurchschnittlich kundenorientiert und innovativ:

Die Display und Packaging Strategen von DS Smith haben den diesjährigen Nestlé Supplier Award in Gold gewonnen. Mit der Auszeichnung würdigt Nestlé Deutschland den sehr hohen Servicegrad, die überdurchschnittliche Innovationskraft und Flexibilität sowie die erreichten Prozessoptimierungen seines langjährigen Lieferanten. Die Ergebnisse, die DS Smith und Nestlé in den letzten beiden Jahren im Rahmen umfangreicher Harmonisierungsprojekte realisierten, haben die Jury dazu bewogen, DS Smith zum vierten Mal in Folge als einen der TOP-Zulieferer zu prämieren.

In enger Kooperation haben das Einkaufsteam und DS Smith die bis dato verwendeten Papiere und Wellpappqualitäten analysiert und optimiert. Durch die hierbei erzielten Materialeinsparungen verschaffte DS Smith dem Lebensmittelkonzern nicht nur handfeste monetäre Vorteile. Das Projekt zahlt auch direkt auf die von Nestlé gesteckten Nachhaltigkeitsziele ein.

Gold für DS Smith: Nestlé Deutschland-Chef Marc Boersch (2.v.r.), Einkaufs-Chefin Gaby Symonds (r.) und Melissa Krei, Verantwortliche für den Displayeinkauf der Nestlé Deutschland, bedanken sich beim Preisträger DS Smith (vertreten durch Jens Theile und Tom Wetzel) für dessen außerordentliche Kundenorientierung und innovativen Prozessoptimierungen innerhalb der letzten beiden Jahre. Bildquelle: Nestlé Deutschland

Mehr Effizienz im Gesamtprozess erzielten die beiden Partner auch im Zuge eines umfangreichen Harmonisierungsprojekts im Bereich Display. Hatte jeder Geschäftsbereich der Nestlé Deutschland bislang seine eigenen Konstruktionen im Einsatz, konnte DS Smith mit seinen innovativen Lösungskonzepten die Anzahl der Varianten signifikant reduzieren.

Erreichen lassen sich Erfolge wie diese nur durch eine enge partnerschaftliche Zusammenarbeit, eine überdurchschnittliche Flexibilität und ein breites Wissen über die Prozesse des Kunden. „Wir honorieren die unbedingte Dienstleistungsorientierung von DS Smith. Wenn es hart auf hart kommt, wird auch das Unmögliche möglich gemacht“, begründet die Einkaufs-Chefin von Nestlé Deutschland, Gaby Symonds, die Auszeichnung in Gold. DS Smith beliefert Nestlé seit vielen Jahren mit POS-Materialien wie warentragenden Displays und Verpackungsmaterialien aus Wellpappe.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Anja Röhrle

Anja Röhrle

Marketing & PR Manager
DS Smith
anja.roehrle@dssmith.com
+49 661 88-130

Veröffentlicht: https://www.dssmith.com/de/packaging/mehrwert-fur-unsere-kunden/media/news-pressemitteilungen/2019/10/ds-smith-gewinnt-erneut-nestle-lieferanten-award-in-gold

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Petersmeier investiert in Schachtelproduktion mit Kolbus

(PresseBox) (Rahden,19.02.20) Mit Schachteln kennen sie sich aus bei der Kartonagen Industrie August Petersmeier GmbH & Co. KG in Bielefeld. Schließlich machen sie seit fast einhundert Jahren welche, und immer schon vor allem solche, in denen hochwertige Dinge verpackt und aufbewahrt wurden. Mit Schachteln für Hüte und Wäsche fing es 1924 an, Zigarrenkisten für die in Ostwestfalen boomende Zigarrenindustrie kamen später hinzu, und heute sind es vor allem Ton- und Datenträger, Süßwaren, Pharmazeutika sowie allerlei Luxusgüter, die von Petersmeier umhüllt werden.

Mehr erfährt man zu diesem Thema von Kai-Uwe Petersmeier nicht. Verschwiegenheit, was die Kundschaft betrifft, gehört in dem 65 Mitarbeiter zählenden Familienunternehmen, das von ihm und seiner Schwester in vierter Generation geführt wird, zur gelebten Tradition. Dass die Öffentlichkeit per Kamera bei einem Blick hinter die Kulissen mit dabei sein darf, ist sogar ein absolutes Novum und ausschließlich dem ausgezeichneten Verhältnis von Petersmeier zum Lieferanten und Partner Kolbus geschuldet – ebenfalls ein Familienbetrieb mit langer Tradition, ebenfalls aus Ostwestfalen. Man spricht gewissermaßen dieselbe Sprache. Es ist ein Verhältnis, das sich über mehrere Jahre hinweg entwickelt hat und schließlich in die Installation mehrerer Kolbus-Aggregate mündete; in einem eigens dafür hergerichteten Gebäude am Standort Spindelstraße in Bielefeld. Petersmeier hatte das 1899 errichtete Backsteingebäude mit den halbmeterstarken Betondecken, in dem in früheren Zeiten zunächst eine Brauerei und später Nahrungsmittelbetriebe ansässig waren, 2010 von der Stadt Bielefeld erworben und von Grund auf saniert. Es liegt unmittelbar neben dem Wohnhaus der Familie Petersmeier sowie den sonstigen Produktions- und Lagerflächen. Wie die Räumlichkeiten genutzt werden sollten, war damals noch nicht ganz klar. Dass man Platz für künftiges Wachstum und ein erweitertes Portfolio benötigen würde, hingegen schon. Dieses proaktive Denken zeichnet die gesamte Investitionsstrategie von Petersmeier aus: „Unser Hauptgeschäft mit Vollpappe-Kartonagen wie Stülp- und Klappdeckelschachteln aller Art sowie Schubern, Kassetten und Buchdeckelverpackungen läuft gut“, bestätigt Kai-Uwe Petersmeier. Zufrieden zurücklehnen mag er sich deswegen nicht: „Wir schauen uns immer nach neuen Möglichkeiten um, auch wenn der konkrete Bedarf noch nicht vorhanden ist. Unsere Kunden erwarten von uns Verpackungen, die nicht jeder hat. Um im Wettbewerb zu bestehen, müssen wir das Angebot ständig erweitern.“

Trend zu Kleinauflagen

Mit Interesse beobachtete man daher bei Petersmeier die Entwicklung neuer, innovativer Anlagen zur Produktion von Schachteln im Hause Kolbus, die auf der Basis des Buchdecken-Know-hows beim Rahdener Maschinenbauer entstanden. Bislang setzte Petersmeier bei der Schachtelproduktion fast ausschließlich auf eine Ausstattung eines großen italienischen Anbieters, ergänzt um eigene Kapazitäten für die Veredelung wie Prägen, Kaschieren und Stanzen. Drucken und Lackieren lässt man bei Petersmeier außer Haus. Auch ein Lagerservice gehört zum Angebot.

„Wir versuchen stets, unsere Ausstattung möglichst in Deutschland zu kaufen – allein schon wegen der kürzeren Wege und dem Service. Hier tat sich für uns eine interessante Alternative auf“, erläutert Kai-Uwe Petersmeier. Erste Kontakte kamen so bereits 2014 im Rahmen einer Open House-Veranstaltung bei Kolbus zum Thema Verpackungsproduktion zustande, die schließlich 2017 auf der Interpack vertieft wurden. Hier präsentierte Kolbus seine neuen Ideen und Technologien zur Produktion von Luxusverpackungen erstmals einer breiten Öffentlichkeit. „Auch wir spüren den allgemeinen Trend zu immer mehr kleineren Auflagen, die in immer kürzerer Zeit geliefert werden müssen“, so die Geschäftsführer. „So mussten wir bereits mehrere wichtige Aufträge per Hand produzieren, um die Kunden nicht zu verlieren. Unser bisheriges Equipment ist aufgrund langer Rüstzeiten nicht so gut dafür ausgelegt. Also musste eine wirtschaftlichere Lösung gefunden werden.“

Täglich neue Ideen

Um besonders Premium-Kleinauflagen künftig schnell und flexibel anbieten zu können, entschied sich Petersmeier schließlich für eine Boxline von Kolbus. Sie wurde im September 2019 geliefert und im folgenden Monat in Betrieb genommen. Im Einzelnen besteht sie aus einer Nutmaschine NM 101, einem Magneteinleger SW.M 400, einer Deckenmaschine DA 260 sowie Aufsetzmodulen für Boxen (SW.B 400) und flache Zuschnitte oder Magnetdecken (SW.BS 400). Für die Musterfertigung kam noch eine Handnutplatte NM.H 100 hinzu. Eine Reihe von Aufträgen für Kunden aus den Bereichen Süßwaren- und Tonträger hat Petersmeier darauf bereits erfolgreich produziert, die Anlage ist aber noch lange nicht ausgelastet. Kai-Uwe Petersmeier: „Ich glaube an den Erfolg dieser technisch fortschrittlichen Investition. Wir sind gerade erst dabei, die vielen Möglichkeiten zu entdecken – praktisch jeden Tag kommen neue Ideen hinzu. Vor allem aber wollen wir bereit sein für künftige Anforderungen.“ Einsatzmöglichkeiten sieht Petersmeier zum Beispiel in Premium-Verpackungen für hochwertige Spirituosen, aber auch in originell gestalteten Speisekarten. Eine interessante Option sieht Petersmeier beispielsweise in der Fertigung scharfkantiger, nahtlos wirkender Schachteln, die ganz neue Gestaltungsoptionen eröffnen. Kolbus hat mit der NM 101 eine Maschine entwickelt, die flachen Zuschnitte auf der Innenseite nuten kann, wobei der Gehrungswinkel 90 bis 130 Grad betragen kann. „Wir wachsen mit den Möglichkeiten – und mit guten Partnern wie Kolbus“, lautet das Fazit.

Kolbus-Geschäftsführer Wilfried Kröger freut sich über soviel Lob: „Wenn ein Spezialist für Premium-Verpackungen wie Petersmeier sich für unsere Produkte entscheidet, zeigt dies, dass wir mit unseren Entwicklungen der letzten Jahre auf dem richtigen Weg sind. Die Strategie, unsere Expertise bei der Verarbeitung von Vollpappe für den Verpackungsmarkt zugänglich zu machen, zahlt sich aus.“

Infokasten:

Die Boxline ist ein modulares Fertigungssystem von Kolbus für die flexible Packmittelproduktion, insbesondere von Luxusverpackungen. Sie ermöglich erstmalig die vollautomatische Fertigung von formfesten Schachteln mit automatischer Formatverstellung ohne Werkzeug beim Jobwechsel. Mit insgesamt acht verfügbaren, nach Bedarf konfigurier- und koppelbaren Modulen ist die Boxline für unterschiedlichste Anforderungen geeignet.

Kolbus GmbH & Co. KG

Die KOLBUS GmbH & Co. KG ist ein Traditionsunternehmen für Sondermaschinenbau mit Stammsitz in der ostwestfälischen Stadt Rahden. Die Firmengründung geht auf das Jahr 1775 zurück, um 1900 beginnt August Kolbus Papierverarbeitungsmaschinen zu bauen. Mit Maschinen für die industrielle Buchbindung wurde KOLBUS weltberühmt. Heute liegt der Schwerpunkt auf Maschinen zur Buchdecken- und Packmittelfertigung. Außerdem entwickelt, produziert und vertreibt KOLBUS Maschinen für die Wellpappenindustrie zur Produktion von Verpackungen und Displays und Boxmaker-Automaten für maßgefertigte Verpackungen in kleinen und mittleren Losgrößen.

GESCHÄFTSBEREICHE
Maschinen für die Wellpappenverarbeitung: Box-on-Demand Boxmaker, Rotationsstanzen und Flexodruck.

Innovative Fertigungssysteme für Verpackungslösungen aus Pappe, Papier und Leim: Werkzeuglose Packmittelproduktion für die automatisierte Schachtelherstellung mit Decken- und Kaschiermaschinen, industriellen Pappenschneidlinien und Präzisions-Nutschneidetechnik und vollautomatischen Magneteinlegesystemen.
Sondermaschinenbau und industrielle Lohnfertigung für Maschinenbau: Gießereiprodukte (Grau- und Sphäroguss), Komponentenherstellung (CNC Fräsen, Drehen, Bohren), Blechbearbeitung und Baugruppenmontage, sowie Endmontage mit finaler Qualitätskontrolle. Unsere Kunden profitieren von der modernen Produktionsplanung und -steuerung mit hoher Fertigungstiefe am Standort in Rahden.

PRODUKTIONSSTANDORTE
Neben dem Stammwerk in Rahden, in Krostitz bei Leipzig, in Kalamazoo, Michigan, USA und seit September 2018 in Houghton Regis, England.

MITARBEITER
KOLBUS beschäftigt 2019 rund 640 Mitarbeiter/-innen, davon rund 150 Ausbildungsplätze in der KOLBUS Ausbildung GmbH.

VERTRIEB & SERVICE
Damit von der Installation bis zur Inbetriebnahme der Anlagen beim Kunden alles reibungslos verläuft und zur Absicherung des gesamten Produktionsprozesses ist uns die direkte Rundumbetreuung besonders wichtig – weltweit, online und vor Ort durch erfahrene Servicetechniker sowie Ansprechpartner in den Niederlassungen und Vertretungen.

Veröfffentlicht: https://www.pressebox.de/pressemitteilung/kolbus-gmbh-co-kg/Mit-den-Moeglichkeiten-wachsen/boxid/993624

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Neues Versandsystem von Apollo Optik erhält Umweltsiegel

Die nachhaltige Mehrweglösung des Versandsystems von Apollo Optik erhielt jetzt die renommierte Auszeichnung „Blauer Engel“. Bis zu 96 Prozent weniger CO2-Emissionen und mehr als 100 Tonnen Kartonagen-Abfälle pro Jahr spare der neue Versandbehälter. Das begehrte Siegel wird vom Bundesumweltministerium, dem Umweltbundesamt, der Jury Umweltzeichen, sowie der RAL GmbH getragen.

Die neue Mehrwegbox von Apollo erhielt jetzt das Umweltsiegel „Blauer Engel“ (Bild: Apollo Optik)

Pro Tag werden bei Apollo Optik viele tausend Brillen von der Unternehmenslogistik in Schwabach in die über 860 Filialen versendet. Inklusive Filial-Retouren sei dies ein verpackungsintensiver Prozess gewesen, den das Unternehmen nachhaltig optimieren wollte. Vor Einführung des neuen Versandsystems fielen jährlich mehr als 100 Tonnen Kartonage-Abfall an.

„Je dichter unser Standortnetz wurde, desto mehr Verpackungsmüll fiel an“, erläutert Michael Eckert, Manager Logistic Processes bei Apollo. „Nachhaltiges Handeln ist Apollo enorm wichtig, daher haben wir zusammen mit einem Verpackungs-Spezialisten für Mehrweg-Transportverpackungen ein bisher einmaliges System für den Filialversand entwickelt“.

„Blauer Engel“ für Apollo-Lösung

Bei der innovativen „Huckepacklösung“ werden leere Behälter volumenreduziert zusammengeklappt und an den Boden eines vollen Behälters geklippt. Durch diesen einfachen Klickmechanismus lassen sich bis zu zwei leere Behälter als flache Versandeinheit mit einem vollen Retourenbehälter verbinden. Kurier-, Express- und Paket- Dienstleister zählen diese formschlüssige Einheit als ein Paket.

„Bisherige Mehrwegsysteme waren 1:1-Lösungen, was einen enormen Transportaufwand bedeutete“, erläutert Eckert. „Wir sind stolz auf den cleveren Kniff, das Volumen der Leergutbehälter zu reduzieren und künftig durch eine 1:3-Lösung den Aufwand der Behälter-Retouren stark zu minimieren.“

Zudem bestehen die Plomben aus recycelbarem Kunststoff. Sie werden gesammelt und durch den Hersteller wieder zu Kunststoffboxen, Getränkekästen oder anderen nützlichen Produkten verarbeitet. Ausgediente Boxen werden diesem Kreislauf ebenfalls wieder zugeführt.

„Über den ersten blauen Engel für Apollo freuen wir uns ganz besonders“, so CEO Dr. Jörg Ehmer. „Eine weitere Auszeichnung, die beweist, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Nachhaltigkeit muss im echten Leben stattfinden, und manchmal sind es die scheinbar kleinen Dinge, die Großes bewirken.“ Apollo engagiere sich seit vielen Jahren für mehr Nachhaltigkeit, und Dr. Ehmer betont: „Wir optimieren weiter. Denn als großes Unternehmen in Deutschland sind wir uns unserer Verantwortung in Sachen Ressourcenschonung und Umweltschutz mehr als bewusst.“

Über das Siegel „Blauer Engel“

Das Umweltzeichen „Blauer Engel“ des Bundesumweltministeriums fördert die Verwendung von Mehrwegverpackungen. Ein unabhängiges Beschlussgremium, die Jury Umweltzeichen, beurteilt, ob die vom Umweltbundesamt entwickelten fachlichen Kriterien eingehalten werden. Diese betreffen u.a. das Gewicht der Mehrwegboxen, die Stapel- und Recyclingfähigkeit sowie die Standzeit, die bei mindestens 30 Wiederbenutzungen liegen muss.

Quelle: Apollo Optik
Veröffentlicht: https://www.eyebizz.de/branche/neues-versandsystem-von-apollo-optik-erhaelt-umweltsiegel/

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Manor: Schwerpunkt Omnichannel und mobile POS-Lösungen

Die Manor AG, mit 61 Warenhäusern in der Schweiz Marktführer, hat ihre gesamte POS-Infrastruktur erneuert und investiert zurzeit massiv in den Ausbau von Omnichannel-Services. CIO Markus Guggenbühler spricht im Interview über aktuelle IT-Projekte und Zukunftspläne.

Zur Person: Markus Guggenbühler

Seit 2015 ist Markus Guggenbühler (54) CIO bei der Manor AG. Neben der IT-Abteilung verantwortet er seit März 2017 auch den Bereich Supply Chain. Vor seinem Einstieg bei Manor war Guggenbühler 7 Jahr als CIO beim Schweizer Handelsunternehmen Valora AG tätig. Der gelernte Datenverarbeitungskaufmann ist deutscher Staatsbürger und hat einen Abschluss als Dipl. Betriebswirtschaftler sowie Master of Management an der St. Gallen Business School. 

Herr Guggenbühler, was sind für Sie die wichtigsten technologischen Trends für die nächsten drei Jahre im Handel?

Vor allem Anwendungen mit Künstlicher Intelligenz, zum Beispiel bei Forecasting, Pricing oder im Zusammenhang mit kundenorientierten Features wie Chatbots. Ein Schwerpunkt bleibt die Cross-Integration von stationären und Online-Kanälen mit dem Ziel der vollständigen Durchlässigkeit über alle Vertriebswege und Plattformen. Nach wie vor hohe Relevanz hat der weitere Ausbau der Cloud-Infrastrukturen.

Welches sind die wichtigsten Projekte, die bei Manor auf kurze bis mittlere Sicht anstehen?

Wir haben in den letzten drei bis vier Jahren eine komplett neue Basis für Omnichannel-Anwendungen geschaffen und hier massiv in geplante Omnichannel-Services investiert. Der sogenannte Omnia-Retail-Hub umfasst im Wesentlichen ein neues ERP- und CRM-System, das auf Basis von Microsoft DFO365 komplett in der Azure-Cloud abgebildet ist. Außerdem wurde die gesamte POS-Infrastruktur komplett erneuert. Auf dieser Basis werden wir nun im Rahmen unserer Digitalisierungsstrategie alle Folgeprojekte implementieren.

Welche sind das beispielsweise?

Mit der konsequenten Orientierung als Omnichannel-Retailer bauen wir Prozesse wie Click & Collect, Click & Reserve, Instore- Ordering und Kundenberatungs-Apps aus. Weitere Schwerpunkte sind die Ausstattung der Warenhausfilialen mit mobilen Tablet-Lösungen und die Erweiterung unserer Loyalty-Card um neue Funktionen.

Für welche Anwendungen werden die mobilen Endgeräte in den Filialen genutzt?

Wir setzen momentan in allen Filialen rund 1.700 iPods mit Scanning- Funktion ein. Diese Geräte haben die klassischen MDE-Geräte ersetzt und werden zunächst für alle warenwirtschaftlichen Anwendungen genutzt. In der nächsten Phase ab 2020 werden wir weitere Omnichannel- und CRM-Anwendungen ausrollen, die eine optimale Beratung der Kunden über den gesamten Prozess bis zum Checkout abdecken sollen. Auch der Einsatz von mobilen Kassen ist in naher Zukunft geplant. Für diese Anwendungen werden wir 400 iPads einsetzen. Insgesamt beobachten wir eine hohe Akzeptanz bei unseren Mitarbeitern.

Welche Technologien unterstützen die Mitarbeiterkommunikation auf der Fläche?

Vor zwei Jahren haben wir eine Mitarbeiter-App lanciert, die auch über private Devices den direkten Zugriff auf das Intranet und auch Push-Meldungen ermöglicht. Über den gleichen Kanal haben wir auch Online-Trainings im erwähnten Omnia-Projekt abgewickelt.

Manor: Schweizer Platzhirsch

Die Manor AG mit Hauptsitz in Basel ist Schweizer Marktführer im Sektor Warenhäuser mit einem Marktanteil von rd. 60 Prozent (eigene Angaben). Das 1902 gegründete Unternehmen beschäftigt rund 9.500 Personen. Zur Manor Gruppe gehören 61 Warenhäuser, 31 Food-Märkte und 29 Restaurants („Manora“). Insgesamt führt Manor über eine Million Artikel von 2.800 Lieferanten, darunter 700 lokale Produzenten. Manor ist ein Unternehmen der Maus Frères Familien-Holding und weiterhin im Besitz der Familie Maus & Nordmann. Zu dieser Gruppe gehören neben Manor auch die Marken Lacoste, Gantt und The Kooples. 

Werden Smartphones das MDE-Gerät künftig ersetzen?

Teilweise. Wie erwähnt haben wir uns, was den Einsatz auf der Fläche angeht, für Smartphones und Tablets entschieden – einfach deshalb, weil sie viel näher am gewohnten Umgang unserer Angestellten sind. Für bestimmte Bereiche, zum Beispiel in der Logistik, macht es immer noch Sinn, dezidierte MDE-Infrastrukturen zu verwenden.

Inwieweit wird das Smartphone des Kunden für Marketingzwecke genutzt?

Die zielgerichtete Ansprache des Kunden mit Location-based- Marketing-Anwendungen direkt über das Smartphone wird in Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Voraussetzung ist, dass der Kunde einen echten Mehrwert erfährt und sich nicht durch permanent erscheinende Pop-ups gestört fühlt. Wir haben vor zwei Jahren in unseren Supermärkten IP-Adressen-Tracking getestet, die Tests aber aus Privacy-Gründen eingestellt.

Bei stationären Self-Checkouts war Manor Vorreiter in der Schweiz. Heute setzen Sie stattdessen auf Hybrid-Kassentische, die bedientes Kassieren und Self-Scanning ermöglichen. Warum?

Wir wollten anfangs Erfahrungen sammeln mit Self-Checkouts und kommen auf dieses Thema auch möglicherweise wieder zurück. Mit den hybriden Self-Checkout-Terminals können wir in Hochfrequenzphasen mit zwei Handgriffen auf bediente Kassen wechseln. Im gesamten Nonfood-Bereich, dem Kernbereich eines Warenhauses, setzen wir bewusst nicht auf Self-Scanning und Self-Checkout-Lösungen. Wir möchten hier den direkten Kontakt zum Kunden halten und sehen hier die genannten Tablet-Lösungen zur Kundenberatung und Kassierung als sinnvoller an. Was wir jedoch nicht ausschließen, sind Self-Scanning und Self-Checkout-Lösungen in der Kunden-App.

Scannen und bezahlen über das Kunden-Smartphone – ist das die Zukunft der Bezahlverfahren am POS?

Scannen ist sicher denkbar, wie gerade erwähnt. Wir schauen uns hier auch schon Lösungen an. Es muss dem Kunden einfach einen konkreten Mehrwert bringen, und die gesamte Customer Experience muss stimmen. Bezahlen wird in Zukunft nach meiner festen Überzeugung weitestgehend über das Smartphone laufen. China macht uns vor, in welche Richtung es gehen wird.

Werden digitale Kassenbons den gedruckten Bon ersetzen?

Ich denke ja. Bei Anwendung von Mobile Payment und anderen Customer-Support-Apps ist der Kassenbon ein „Systembruch“. Aber es gilt auch: Die gesamte Customer Experience muss stimmen. Der Kunde will in Zukunft nur eine Anwendung, auf der er seine Kassenbelege speichert und auswertet. Ich glaube nicht, dass sich hier händlerspezifische Plattformen durchsetzen werden.

Über Tablet-PC haben die Marktmitarbeiter Zugriff auf das ERP-System

Welche Vorteile versprechen Sie sich von Anwendungen aus der Cloud?

Wir betreiben das gesamte ERP und CRM heute vollständig in der Cloud. Man sagt uns nach, dies sei aktuell die global größte ERP-Implementierung im Retail-Umfeld. Ohne diese Aussage bestätigen zu können, behaupte ich aber, dass wir bei der Cloud-Technologie in unserer Branche eine Vorreiterrolle einnehmen. Strategisch betrachtet streben wir eine vollständig skalierbare Infrastruktur an, von der Systemdimensionierung bis zu den Kosten. Diese Ausrichtung ermöglicht es uns in Verbindung mit einer Standard-Software, dass wir uns agil auf die Anforderungen des Kerngeschäfts konzentrieren können. Nehmen Sie alleine den Aufwand für das Systemmanagement oder auch die Security-Anforderungen. Wir setzen hier auf verlässliche Partner und fokussieren uns auf Innovationen und neue Business-Felder.

Wie ist das Innovationsmanagement bei Manor organisiert?

Wir stehen in engem Austausch mit allen Business-Units vom Einkauf über die Logistik bis hin zum Vertrieb. Ein zentralisiertes Innovationsmanagement haben wir nicht. Wichtig ist für uns immer, einen direkten Kundennutzen zu generieren und nicht auf jedes Thema aufzuspringen. Wenn die Zeit reif ist und sich ein spannender Case abzeichnet, setzen wir dies dann konsequent um.

Welche Marktbedeutung messen Sie auf kurze bis mittlere Sicht „smarten Technologien“ bei?

AR und VR werden eine Rolle spielen bei speziellen Anwendungen, wo es beispielsweise um die Visualisierung von Produkten geht. Chatbots sind ein gutes Mittel, um mit der großen Menge an Kundenanfragen und Kundenkontakten zielgerichtet umzugehen und auf die wichtigsten Themen zu fokussieren. Das Thema Robotics wird künftig unverzichtbar sein. Ein hohes Potenzial hat es besonders in der Logistik und vor allem in der E-Commerce-Logistik. Die Künstliche Intelligenz wird in allen wichtigen Prozessen von der Warenwirtschaft bis hin zum Kundenkontakt eine Rolle spielen.

Und was halten Sie von intelligenten Umkleidekabinen?

Das Thema halte ich für überschätzt, aber sie sind sicher sinnvoll, um Innovationskraft zu signalisieren.

Das Interview führte Winfried Lambertz.

Veröffentlicht: https://www.stores-shops.de/technology/smart-store/manor-schwerpunkt-omnichannel-und-mobile-pos-loesungen/
Foto: Manor

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Flexibles E-Commerce Fulfillment von byrd

Das Interview mit Petra Dobrocka vom byrd E-Commerce Fulfillment

Worauf kommt es beim E-Commerce Fulfillment in erster Linie an?

Das Interview mit Petra Dobrocka von getbyrd.com

Die Konsumentenanforderungen an den E-Commerce Versand haben sich in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt. Das ist vor allem auf die Marktführer im Onlinehandel zurückzuführen, die den kostenlosen Versand, Same-Day bzw. Next-Day Delivery und gratis Retouren eingeführt haben. Aus diesem Grund kommt es beim E-Commerce Fulfillment aus der Perspektive der Online Händler besonders auf die Geschwindigkeit und den Preis an. Durch das Anbieten eines schnellen und kostenlosen Versands können Online-Shops ihre Kunden zufriedenstellen und erfolgreich mit führenden Anbietern konkurrieren.

Das zeigt deutlich worauf es beim E-Commerce Fulfillment schlussendlich wirklich ankommt: die Zufriedenheit der Online Shopper. Online Händler sollten bei allen Entscheidungen, die sie treffen, berücksichtigen was das für ihre Kunden bedeutet. Diese erwarten nämlich, dass sie die richtige Ware, ohne Beschädigung so schnell wie möglich bekommen – ohne dafür zahlen zu müssen. Das stellt E-Commerce Unternehmen natürlich vor große Herausforderungen und dementsprechend müssen sie eine clevere Lösung für ihr Fulfillment finden, das den Ansprüchen der Kunden gerecht wird.

Was bieten Sie Ihren Kunden?

Ein Interview über das Team von getbyrd.com

byrd bietet Online-Shops eine Cloud-basierte, innovative Software, die Zugang zu einem internationalen Fulfillment-Netzwerk verschafft und ein vergleichbares Logistik-Servicelevel von Amazon, Zalando und Co. ermöglicht.
Das Partner-Netzwerk besteht aus erfahrenen und sorgfältig ausgewählten Logistikdienstleistern, die hohe Qualitäts-Standards erfüllen müssen. Dadurch profitieren Kunden von erstklassiger Technologie und einer benutzerfreundlichen Software als auch der Logistikexperte der Fulfillment-Partner.

Die Software, welche unsere Kunden zum Verwalten der Logistik benutzen, lässt sich problemlos mit den gängigsten E-Commerce Systemen integrieren, wodurch der Fulfillment Prozess für unsere Händler automatisiert werden kann. Das bedeutet, dass eingehende Bestellungen im Online-Shop automatisch an das jeweilige Logistikzentrum übermittelt werden, damit ohne Verzögerung mit dem Fulfillment der Online Bestellung begonnen werden kann. Auf diese Weise können wir einen Großteil der Bestellungen unserer Kunden noch taggleich versenden. Außerdem ermöglicht die digitale Schnittstelle zum Shopsystem, dass Daten zu die Warenbestände, Tracking-Informationen etc. in Echtzeit ausgetauscht werden können. Damit profitieren E-Commerce Händler vom maximaler Transparenz.

Mit unserem internationalen Fulfillment Netzwerk bieten wir vor allem wachsenden Online Händlern die Möglichkeit mit wenig Risiko in andere Märkte zu expandieren. Unser Ziel ist es die Distanz zwischen Händlern und Endkunden zu minimieren, indem wir grenzüberschreitende Lagerung und Fulfillment der Produkte ermöglichen. So haben unsere Kunden die Chance, je nach Nachfrage und Geschäftszielen, Logistik und Fulfillment strategisch zu internationalisieren, während sie weiter nur mit einem Fulfillment-Tool und Anbieter arbeiten. Das bestärkt sie darin neue Kunden zu erreichen, ihre Geschäftsziele zu erreichen und ihr volles Potenzial ausschöpfen

Welche Art von Online-Shops betreuen Sie, aus welchen Branchen?

Das Interview über das Management vom getbyrd.com

byrd arbeitet mittlerweile mit Online-Shops aus unterschiedlichsten Branchen und Industrien. Wir haben Kunden im Fashion-Bereich, einige Unternehmen aus der Nahrungsergänzungsmittel-Branche und aus dem Food bzw. Getränke-Sektor. Aber wir versenden auch sonstige Accessoires, Technologien und Beauty- oder Lifestyle-Produkte. Wir sind froh, was das betrifft, durch das diverse Know-how unserer Logistikpartner breit aufgestellt zu sein. Ausgeschlossen sind derzeit bei uns nur Waren, die (tief)gekühlt werden müssen sowie einzelne Gefahrengüter und Produkte mit Übergrößen (z.B. Sperrige Möbel etc.)

Wodurch unterscheiden Sie sich von der Konkurrenz?

Unser stärkstes Unterscheidungsmerkmal und bedeutendster Vorteil gegenüber der Konkurrenz ist das internationale Fulfillment-Netzwerk. Wir ermöglichen E-Commerce Unternehmen mit nur einer einzigen Software ihre Logistik grenzüberschreitend zu verwalten und geben ihnen Zugang zu skalierbaren Fulfillment Services auf internationaler Ebene. Mit unseren Logistikzentren in Großbritannien, Deutschland, Frankreich und neuerdings auch in den USA haben wir auch gleichzeitig einen direkten Zugang zu den stärksten E-Commerce Märkten weltweit.

Zudem zeichnen wir uns durch die vorteilhafte Symbiose von Technologie Know-how und professionellen Logistik-Dienstleistungen auf internationaler Ebene. Bei uns können Händler von einer skalierbaren E-Commerce Fulfillment Lösung profitieren, die keine Einschränkungen hat, um das Geschäft erfolgreich aufzubauen und sich auf die Kernkompetenzen fokussieren.

Haben Sie ein besonderes Konzept bezüglich Nachhaltigkeit?

Das Interview über die Arbeit vom byrd E-Commerce Fulfillment

Unser Unternehmen legt bereits seit Gründung viel Wert auf Nachhaltigkeit und wir versuchen seither Ressourcen-schonend zu arbeiten. Wir merken auch, dass das Thema für unsere Kunden in Bezug auf das Fulfillment immer mehr an Bedeutung gewinnt, wodurch natürlich auch die Ansprüche auch steigen.

In unseren Fulfillment-Lagern setzen wir zum Großteil auf recycelbare Kartonagen sowie Füllmaterialien und verwenden kein Plastik. Wir sehen hier jedoch noch viel Potenzial. Aus diesem Grund haben wir nun auch einen Experten für innovative nachhaltige Verpackungslösungen eingestellt. Das Ziel ist es hier ein ökologisches Konzept mit unseren Logistikpartnern auf internationaler Ebene auszuarbeiten, wovon alle Parteien und die Umwelt profitieren.

Außerdem bieten wir unseren Kunden auch an klimaneutral mit ausgewählten Versanddienstleistern zu versenden.

Was sind Ihre Ziele?

Unser Hauptziel es unser Fulfillment-Netzwerk international auszubauen, um Online Händlern auch mit begrenzten Ressourcen Zugang zu einer skalierbaren und leistungsstarken E-Commerce Fulfillment Lösung zu verschaffen, die ihnen ermöglicht problemlos international Kunden zu bedienen. Mit geografisch strategisch gewählten Logistikstandorten möchten wir in ganz Europa bis Ende 2021 Next-Day Delivery anbieten.

Vielen Dank, Petra Dobrocka. Wir von ExpertenTesten wünschen Ihnen und dem byrd E-Commerce Fulfillment weiterhin viel Erfolg!

Veröffentlicht: https://www.expertentesten.de/news/byrd-e-commerce-fulfillment/

/ Redaktionelle Themen

Wide Format @ Agfa NV

UV-LED Rollendrucker Oberon RTR3300

Der Oberon RTR3300 ist der neue „Stern“ im Agfa Large Format Produktportfolio: ein UV-LED Rollendrucker mit einer Breite von 3,3 m.
Er verarbeitet zahlreiche Medien und bietet eine breite Palette an Anwendungsmöglichkeiten.

Der Oberon ist erhältlich in vier Farben plus Weiß oder mit sechs Farben. Mit der Doppelrollenoption können zwei Rollen mit je bis zu 1,6 m Breite verarbeitet und die Ausgabe so verdoppelt werden.

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/ POS TECHNIK

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WMF – Fitte Frühlingspromotion

Unter dem Motto „Fit in den Frühling. Gesund genießen mit WMF“ startet die WMF Group am 16. März eine umfangreiche Promotion-Aktion. Bis zum 20. Mai umfasst sie Aktionsangebote für die gesunde Küche, aufmerksamkeitsstarke Kommunikationsmaßnahmen und zahlreiche Dekorationsmaterialien zur Inszenierung am POS.

Im Mittelpunkt der Kampagne steht das zweiteilige Pfannen-Set „WMF PermaDur Advance“. Bei der Kommunikation setzt das Unternehmen auf einen achtseitigen Aktionsflyer, der die geballte Kompetenz im Bereich schonende und geschmackvolle Zubereitung von Lebensmitteln zeigt und dem Handel für eine individuelle Streuung zur Verfügung gestellt wird. Erstmals gibt es die Möglichkeit, Werbeunterlagen einfach online zu ordern. So können Druckunterlagen für Aktionsflyer individuell bearbeitet werden (z.B. Logo-Eindruck), Online-Werbemittel (beispielsweise für den Facebook-Auftritt eines Fachhändlers) stehen dort ebenfalls zum Download zur Verfügung sowie weiteres Bildmaterial. Zudem sind TZ-Kleinanzeigenvorlagen für die Schaltung in der lokalen Presse verfügbar. 

Komplettiert wird die Promotion von einem umfassenden Dekorations-Paket, das den teilnehmenden Handelspartnern kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Es umfasst unter anderem A2-Ellipsen, A1-Plakate, Foodwürfel (20 x 20 x 20 cm), Banderolen (160 x 50 cm), Sockelauflagen und -hussen sowie A4-Aufsteller und eine Losbox für das E-Bike Gewinnspiel.

Veröffentlicht: https://www.moebelkultur.de/news/fitte-fruehlingspromotion/
Bild: WMF

/ Redaktionelle Themen

Auslaufmodell Bargeld – Kryptowährungen im Einzelhandel?

Kryptowährungen wie Bitcoin, Etherum, Dash & Co. – das digitale Geld der Zukunft oder nur ein riskantes Spekulationsobjekt? Über das Potenzial und die Nachhaltigkeit von Kryptowährungen gehen die Meinungen bis heute weit auseinander.

Haben Kryptowährungen das Potential, herkömmlichen Fiatwährungen wie dem Euro oder dem US-Dollar zukünftig die Stirn zu bieten – oder gar abzulösen? Zahlen wir in Zukunft unsere Online-Einkäufe oder Einkäufe im Supermarkt mit Krypto-Geld? Und: Was ist der Status quo bereits bestehender Point-of-Sale-Lösungen (PoS) für die Akzeptanz von Kryptowährungen?

Mit diesen und weiteren Fragen haben sich Vertreter des Einzelhandels und Experten aus dem Bankenwesen, Regulatorik und POS-Zahlungsterminals beim Cryptocurrency Day – The Future of Payments am 21. Januar im GS1 Germany Knowledge Center in Köln beschäftigt. Ins Leben gerufen hatten das Event die Dash Embassy DACH gemeinsam mit der GS1 Germany.

Zu den Gästen im Publikum der Veranstaltung gehörten nicht nur Vertreter des Lebensmitteleinzelhandels, aus Modehäusern und Drogeriemärkten. Auch Experten namhafter Banken wie Commerzbank, Fidor, Targobank, DKB und die Hanseatic Bank waren zu Gast.

Cash, Card, Smart – Payment goes Realtime goes Crypto?

Zum Auftakt der Veranstaltung gab Ercan Kilic, Lead Competence Center E-Commerce & Payments  von GS1 Germany einen Überblick über den Wandel des Zahlungsverhaltens vom Tauschhandel über das Bargeld, zur Kartenzahlung bis hin zum heutigen kontaktlosen / mobilen Bezahlverfahren via NFC mit Apple Pay oder Google Pay. Nächster Halt: Kryptowährungen?

Entscheidend hierfür sind vor allem die User Experience und die Kosteneffizienz für den Einzelhandel. Also: Wie leicht wird es dem Kunden gemacht, schnell an der Kasse für seinen Einkauf zu bezahlen? Und wie einfach ist die Integration in die POS Infrastruktur des Händlers, wie hoch sind die Transaktionskosten für den Supermarkt von nebenan? Nicht umsonst gerät die Bargeldzahlung zunehmend in den Hintergrund und wird von digitalen und innovativen Zahlungsmethoden abgelöst. 2018 fiel der Bargeld-Umsatzanteil erstmals unter die magische Marke von 50 Prozent auf exakt 48,3 Prozent.

Entscheidungsfaktor kritische Masse

Ein weiterer Faktor für eine flächendeckende Akzeptanz von Kryptowährungen ist das Vorhandensein einer kritischen Masse an Nutzern. Aktuell wird diese kritische Masse im Handel mit rund 5 bis 10 Prozent beziffert. „Zudem muss die Bezahlmethode einfach, sicher und kostengünstig sein“, so Kilic.

Ist die Nachfrage also groß genug und stimmen die Rahmenbedingungen, kann ich meine Packung Milch zukünftig auch mit Dash, Bitcoin oder Litecoin bezahlen. Hört sich einfach an, ist jedoch ein weiter Weg – größtenteils abhängig von der Akzeptanz von Kryptowährungen auf Konsumentenseite.

Zahlen von blockchain.info sprechen indes eine klare Sprache. Pro Tag haben sich in den letzten 30 Tagen rund 25.000 Nutzer eine digitale Brieftasche (Wallet) für die Verwahrung von Bitcoin eingerichtet. Auf einen Monat gesehen sind das über 750.000 neue Wallets – von nur einem einzigen Anbieter. Die aktuelle Gesamtzahl an Wallets auf blockchain.info beläuft sich auf über 45 Millionen.

POS, Auslaufmodell Bargeld – Kryptowährungen im Einzelhandel?

Es gibt bereits eine Reihe von POS-Zahlungslösungen, die eine Akzeptanz von Dash, Bitcoin & Co. ermöglichen. Hier gibt es unterschiedliche Varianten von der Stand-alone-Lösung bis hin zur Integration in bereits bestehende POS-Lösungen. Zu den wohl bekanntesten bereits am Markt aktiven Playern gehören hier Salamantex, Coinify und GoCrypto.

Salamantex, Coinify, GoCrypto, Worldline, Bitcoin-Suisse, Ingenico – Krypto-Zahlungen einfach am POS

Die Akzeptanz von Kryptowährungen wie beispielsweise Dash am POS war noch nie so einfach wie heute.

Salamantex, ein junges FinTech-Start-up, hat indessen knapp 100 Händlern in Europa, primär im Heimatland Österreich, den Weg zur Krypto-Akzeptanz am POS geebnet. Auch der österreichische Telekommunikationsgigant A1 gehört zum Kundenstamm des jungen Unternehmens aus Moosbierbaum. Seit August 2019 können Kunden des Unternehmens in ausgewählten Shops ihre Handys, Handyzubehör und Rechnungen am Kassentresen ausgewählter Shops zum Beispiel in Wien, Graz, Innsbruck und Salzburg mit Kryptowährungen bezahlen.

Markus Schreiber, Leiter A1 Business Marketing, lobt vor allem die einfache Integration von Krypto-Zahlungen in das bereits bestehende POS-System sowie die Transaktionsgeschwindigkeit. Die Akzeptanz und die Transaktionsanzahl seitens der Kunden im Vergleich zu herkömmlichen Zahlungsmethoden mögen aktuell nur einen kleinen Anteil für sich beanspruchen. Dennoch sieht Schreiber das große Potential von Krypto-Zahlungen und lässt ein weiteres Ausrollen des Modells verlauten.

Bargeld ist ein Auslaufmodell,

so Schreiber.

Dank der Kooperation mit Salamantex und dem bereits etablierten Kartenterminalanbieter Ingenico schafft das Unternehmen eine solide Basis für die Akzeptanz digitaler Bezahlmethoden:

„Die Payment-Lösungen von morgen sind in der Lage, digitale Währungen zu verstehen und zu akzeptieren“, so Markus Schreiber, Leiter A1 Business Marketing, in einer Pressemitteilung.

Während das Bezahlen mit Handy oder Uhr (z. B. Apple Pay, Garmin Pay) sich langsam in Österreich etabliert, haben wir bei der Akzeptanz von digitalen Währungen dringenden Aufholbedarf. Am Beispiel Tourismus sehen wir, dass insbesondere Gäste aus dem asiatischen Raum primär mit Alipay, WeChat Pay oder einem Coin bezahlen möchten. A1 übernimmt eine Vorreiterrolle und unterstützt Unternehmen dabei, neue digitale Zahlungsmethoden ganz einfach und risikolos in ihren Geschäftsalltag zu integrieren.

In der Schweiz formen sich ebenfalls erste solide Partnerschaften zur Akzeptanz von Kryptowährungen am Point of Sale. Wie bereits im November 2019 berichtet, haben Worldline der europäische Marktführer im Bereich Zahlungsverkehrs- und Transaktionsdienstleistungen und Bitcoin Suisse, der älteste und größte Krypto-Finanzdienstleister der Schweiz, eine Absichtserklärung für eine Partnerschaft unterzeichnet, um Schweizer Händlern und Konsumenten Dienstleistungen für die Zahlung mit Kryptowährungen in Geschäften und Online-Shops anzubieten. Die Zusammenarbeit basiert auf der schweizweiten Zahlungsinfrastruktur von SIX Payment Services, die seit Ende 2018 zu Worldline gehört, sowie der Expertise und Erfahrung von Bitcoin Suisse im Bereich Kryptowährungen. Damit sollen Zahlungen mit Kryptowährungen in einem breiten Spektrum von Unternehmen und Geschäftsfeldern Wirklichkeit werden.

Kryptowährungen am POS – Ein Ausblick

Eines ist klar: Es herrscht große Aufbruchstimmung am Markt. Kryptowährungen, ganz gleich ob traditionelle Kryptowährungen wie Bitcoin, Dash & Co. oder von Konzernen eigens kreierte digitale Währungen wie Facebooks Libra und Walmarts digitale Währung nehmen hier einen wichtigen Platz ein. Der Markt reift, es gibt zunehmend bessere Lösungen für eine Integration und eine flächendeckende Akzeptanz.

Geld muss schlauer und programmierbar werden. Schließlich gehört Bargeld zum Auslaufmodell. Denn die Integration von digitalen Währungen über neue oder bereits integrierte Zahlungslösungen wird immer einfacher. Kryptowährungen lassen die spekulativen „Wild Wild West“-Zeiten zunehmend hinter sich und bauen auf eine fundamentale, benutzerfreundliche und regulierte Basis auf. Diese ist letztlich die Grundlage für eine breite Akzeptanz. Wer hätte noch vor wenigen Jahren gedacht, dass es heute bereits eine Bank wie Bitwala gibt, die das traditionelle Konto mit einem integrierten Bitcoin-Konto nahtlos vereint?

Auf die Frage, wann wir die erste flächendeckende Krypto-Akzeptanz namhafter Einzelhandelsketten in Deutschland sehen werden, waren sich die Teilnehmer der Abschlussdiskussion zwar nicht zu 100 Prozent einig. Eine Tendenz ließ sich aber dennoch ablesen: 2 bis 10 Jahre.

Auch Jan Heinrich Meyer, CEO & Founder der Dash Embassy D-A-CH, schaut zuversichtlich in die Zukunft und deutet das Interesse seitens des Einzelhandels als positives Signal:

Wir sind absolut zuversichtlich, dass wir gemeinsam mit GS1 Germany einen wichtigen Grundstein für ein besseres Verständnis von Crypto-Payments für den  Handel in Europa gelegt haben. Jan Heinrich Meyer weiter, es wird auch Zeit, denn die Zahl der digitalen Transaktionen am Point of Sale steigt und vor allem neue Anbieter wie Google Pay, Apple Pay, PayPal und Co. sammeln fleißig Daten zu allen Bezahlvorgängen. Mit Dash bieten wir hier eine Alternative, die es den Menschen ermöglicht, an der Digitalisierung teilzunehmen, die aber zeitgleich die Privatsphäre der Verbraucher im digitalen Zahlungsverkehr schützt. Ich freue mich sehr darüber, dass dies auf fruchtbaren Boden stößt. Die kommenden Jahre werden für alle, die zukünftig Kryptowährungen als Zahlungsmittel verwenden wollen, ganz sicher mehr als spannend.

Veröffentlicht: https://www.btc-echo.de/auslaufmodell-bargeld-kryptowaehrungen-im-einzelhandel-gs1-dash-cryptocurrency-day/

Bild: Quelle: Shutterstock

/ Redaktionelle Themen

Marketingtool Kurzvideos: Perfekt für den Handel

Kurzvideos ermöglichen es schnell viele Informationen einfach zu vermitteln und eigene sich deshalb perfekt für den Handel. Wie man so einen kurzen Clips mit einfachen Mitteln produziert und richtig einsetzt, erklärt Gerrit Eicker.

Gerrit Eicker, Inhaber der Beratungsfirma eicker.digital und Motorist-Autor
Gerrit Eicker, Inhaber der Beratungsfirma eicker.digital und Motorist-Autor
Foto: privat

Videodienste wie TikTok ermöglichen es dem Fachhandel, mit relativ einfachen Mitteln und mit überschaubarem Zeitaufwand ausreichend attraktive Videos mit dem Smartphone zu produzieren. Die Clips lassen sich aber nicht nur über die Videodienste selbst verbreiten, sondern darüber hinaus auch in allen weiteren bekannten Sozialen Netzwerken. Wovon man bisher nur ein Foto geschossen und dieses über Social Media, etwa Instagram, geteilt hat, kann man dank der Videodienste sukzessive und immer häufiger Kurzvideos erstellen. Das erzeugt mehr Aufmerksamkeit bei den Zielgruppen und hat Wiedererkennungswert. Hinzu kommt, dass sich der Fachhandel mit anschaulichen und authentischen Videoinhalten bei potenziellen Nachwuchs- und digitalaffinen Fachkräften als moderner Arbeitgeber präsentieren kann.

Aber wie funktionieren Dienste wie TikTok eigentlich und wie erstellt man ein Video? Das erklärt Gerrit Eicker, Berater für digitale Kommunikation u.a. im Motoristen Fachhandel, am 18. Februar um 15 Uhr im Webinar „Kurzvideos im Netz: ein perfekter Trend für den Handel“. Im einstündigen  Webinar zeigt er auf, worauf man achten sollte und weshalb man über die Dienste nicht nur junge Zielgruppen erreichen kann.

Für den Handel von morgen

Eine weitere Chance um Gerrit Eicker zum Thema „Kurzvideos im Netz“ zu treffen, ist das Markt in Grün Barcamp am 13. März in Köln. Dort werden viele weitere Topics diskutiert, die den Handel von morgen bewegen. Beispielsweise beleuchtet Richard Petri, „Vater“ der Pink Kisses und Gründer der Pflanzenvermarktungsagentur RiPlant, das Thema „Nachhaltigkeit: Etikettenschwindel oder Wirklichkeit?“. Die Transformation erfolgreicher Online-Kommunikation an den stationären POS steht wiederum im Fokus der Session von Rupert Fey, Markt in Grün-Kolumnist und grüner Markendenker. Die Produktdesignerin und Entwicklerin des Knister-Fahrradgrills Carolin Kunert gibt zudem Einblicke in ihre persönliche „Start-Up-Experience“. Weitere Topics des Barcamps sind unter anderem Messenger-Dienste, Shop-in-Shop-Konzepte oder die zeitgemäße Kundenansprache.

Veröffentlicht: https://www.baumarktmanager.de/marketingtool-kurzvideos-perfekt-fuer-den-handel/150/74389/
Bild: Adzine.de

/ Redaktionelle Themen

TK-World bringt fünf neue Tools für Fachhändler

Fünf neue Lösungen sollen Vertriebspartnern der TK World AG die tägliche Arbeit am PoS deutlich erleichtern.

Die TK-World AG will ihren Partnern mit gleich fünf neuen Lösungen bei der täglichen Arbeit am PoS unter die Arme greifen. Bei der Einführung der Tools wurden insbesondere solche Problemsituationen berücksichtigt, mit denen viele Fachhändler fast täglich konfrontiert werden, betonte der TK-Distributor. Um neue Kunden ins Ladengeschäft zu bringen, gibt es beispielsweise die Lösung „Mein Webauftritt“: Dabei handelt es sich um einen local-search-optimierten Webauftritt mit individuellem Content, allen Kontakt- und Adressdaten sowie Angebotsseiten des Fachhändlers. „Mein SmartOrderPro“ wiederum soll es Fachhändlern mit nur wenigen Klicks ermöglichen, individuelle Angebote aus Tarifen, Optionen, Hardware und Incentives zu kombinieren. Auch eigene Hardware könne problemlos eingebunden werden, verspricht TK-World. Ebenfalls enthalten ist ein integrierter Margenkalkulator für den Provisionsüberblick sowie ein Auftragsmanager für die Abfrage des Auftragsstatus.
Die dritte Lösung „Mein BoniScan“ soll Zahlungsausfälle minimieren. Hierzu erhalten Fachhändler vor Tarifabschluss oder dem Herausgeben von Hardware auf Wunsch eine Auskunft über die Zahlungsfähigkeit ihrer Kunden.


Ebenfalls neu ist „Meine KundenCloud“: Fachhändler können sich mit dem Betreuuungsauftrag die DSGVO-konforme Hoheit über die Daten ihrer Kunden sichern. Dadurch seien Vertragsverlängerungen und Cross-Selling-Möglichkeiten auf einen Blick zum richtigen Zeitpunkt möglich. Und über „Mein OrderTeam“ können Fachhändler schließlich mögliche Probleme nach Tarifabschluss wie Auftragsdatenclearing oder Auftragslegitimation regeln. Weitere Informationen erhalten alle Interessenten auf der Homepage des Distributors oder telefonisch unter der (05251) 6939020.

Veröffentlicht: https://www.telecom-handel.de/distribution/tk-world/tk-world-bringt-fuenf-neue-tools-fachhaendler-2453864.html
Bild: (Quelle: Alexander Supertramp/Shutterstock )

/ Redaktionelle Themen

Kundenströme sichtbar machen – SMARTPLATZ

Die App Smartplatz will stationäre Kundenströme digital sichtbar machen und dem Händler valide Kennzahlen zur Käuferschaft am POS liefern. Wir haben mit dem CEO Tobias Kallinich über das spannende Projekt aus Berlin gesprochen.

Interview mit Tobias Kallinich – Geschäftsführer von SMARTPLATZ

Stichwort Motivation: Was war für Sie die Motivation, das Projekt ins Leben zu rufen?
Motivation für das Projekt war der Bedarf an dieser Lösung: Smartplatz‘ Gründer entstammen einer beruflichen Vergangenheit aus Einzelhandel, IT-Unternehmen und Agentur-Geschäft. In keiner dieser Lösungen gab es einen Ansatz, der die Brücke zwischen Online- und Offline-Marketing schlägt. Die Frequenzverluste am POS wurden seitens des Einzelhandels immer weiter spürbar, die Entwicklung im Agentur-Geschäft richtete sich nach wie vor nach den klassischen On- und Offline-Werbemitteln, die nicht messbar gemacht werden können. Da kam die Motivation, diese Lösung selbst zu kreieren, ganz von allein.

Warum sollten Händler bei Smartplatz mitmachen?

Smartplatz schafft eine innovative Plattform für lokale Anbieter aller Art, egal ob Gastronomie, Retail, Dienstleistung oder Aktivität. Dabei ist das Modell ebenso effektiv wie rentabel: durch eine niedrige Grundgebühr von 19€ zzgl. MwSt./Monat und einer transaktionsbasierten Messmethode am POS zahlen Anbieter für garantierte Aktivierung der Kunden und einer langfristigen Kundenbindung vergleichsweise enorm wenig. Dabei bietet das Smartplatz-Basis-Paket eine permanente Sichtbarkeit in der App und eine wertvolle Zielgruppen-Analyse über die tatsächliche Kundenfrequenz und Käuferschaft vor Ort. Die Anbieter steigern damit ihren Traffic und die Transaktionen am POS und wirken so dem Frequenzverlust im stationären Handel entgegen.

Wie muss ein Händler aufgestellt sein, damit er für Smartplatz und Smartplatz für ihn interessant ist?

Smartplatz gilt branchenübergreifend und ist somit für Händler aller Bereiche und Sektoren geeignet. Der Nutzer erhält so eine vollständige Übersicht über die Angebote, Aktionen und Neuigkeiten in seiner Umgebung – egal, wo er ist. Der lokale Händler hat mit Smartplatz die Möglichkeit, jederzeit in diesem Kanal präsent zu sein. Durch die erhöhte Sichtbarkeit und den messbaren Link zwischen Online und Offline profitiert der Händler in Form von erhöhter Kundenfrequenz und messbarem Marketing-Invest bei schmalem Budget von dem Konzept.

Welche technischen Voraussetzungen müssen Fachhändler erfüllen?

Keine Speziellen – es bedarf nur eines Computers mit Internet-Zugang zur Anmeldung und Erstellung des Anbieterprofils. Ein Smartphone ist zur persönlichen Nutzung der App erforderlich.

Die App-Nutzer können bei Besuch eines Geschäftes Punkte sammeln und gegen Angebote und Vergünstigungen eintauschen. Wie funktioniert das für den Händler?

Der Händler kann diesen Prozess nativ in seinen Alltag einfließen lassen: kauft der Kunde vor Ort ein und möchte sich für seinen Kauf belohnen lassen, kann er ganz simpel mit seinem Smartphone die SmartCard an der Kasse einscannen. Im weiteren Prozess hat der Kunde die Möglichkeit, die Punkte gleich einzulösen oder weiter zu sammeln. Sollte ein Kunde am POS seine Smartplatz-Punkte einlösen wollen, scannt er ebendiesen QR-Code der Karte nach Öffnen des Vorteils in der App und kann sich so sofort belohnen lassen. Der Händler benötigt also bloß seine SmartCard und ggf. die zusätzliche Unterstützung durch die Mitarbeiter am POS.

Müssen neue Geräte angeschafft werden?

Nein, das Produkt funktioniert ganz simpel über jeden gängigen Computer über den Browser und ist als App für iOS & Android kostenlos verfügbar.

Stichwort Datenschutz: Die Funktionen der App legen eine Verwendung von GPS-Standortdaten der Nutzer nahe. Können Sie uns sagen, ob und zu welchem Zweck die Verarbeitung solcher Daten erfolgt, durch wen und wie lange? Wie werden Händler und Nutzer der App bislang über die Verwendung von Standortdaten informiert?

Der Standort wird aktuell nur für die Aussteuerung der passenden Angebote aus der Umgebung verwendet. Es erfolgt kein permanentes Tracken der Bewegungen der Nutzer. Der Standort kann auch selbstständig manuell gesetzt werden, um für einen Besuch in einem anderen Gebiet/anderer Stadt bereits Inspirationen passen zu den eigenen Interessen angezeigt zu bekommen. Die Standortdaten werden dabei aber nicht weiter ausgewertet und auch nicht zur Nachverfolgung von Nutzern verwendet. 

Zu den Kosten für Händler. Sie bieten derzeit einen dreimonatigen, kostenlosen Testlauf für Händler an. Welche laufenden Kosten kommen bei einer regulären Zusammenarbeit auf die Händler zu?

Nach Ablauf des dreimonatigen kostenlosen Trials ist Smartplatz mit mind. 19,90 Euro/Monat kostenpflichtig.
Darüber hinaus erhalten wir transaktionsbasierte Erträge durch die Aktivierung am POS von 0,40 € pro messbare Transaktion.
In Zukunft wird ein Premium-Paket eröffnet, welches sich durch exklusive und ausführliche Insights im Analytics Board von dem Basis-Paket abhebt und als maßgeschneidertes Marketing-Tool fungieren kann.

Welche Faktoren machen diese Investition für Händler lohnend?

Der Händler profitiert enorm von den Erkenntnissen der Smartplatz-Analytics, da sie effektive und nachweisbare Kennzahlen zur Käuferschaft und Zielgruppe am POS liefert. Dadurch erhält der Händler für einen geringen Beitrag exklusives Wissen über seine Kundschaft und kann so seine ganzheitliche Produkt- und Markenausrichtung anpassen.

Die App verspricht dem Händler, Kundenströme sichtbar zu machen. In welcher Form erhält der Händler die Auswertung? Kostet die Auswertung extra und wie lange erhält der Händler Einblick in die Statistik?

Der Händler erhält im aktuell verfügbaren Basis-Paket eine generelle Einsicht über die Anzahl der Besucher in der App, die Anzahl der Transaktionen am POS durch Smartplatz, die Anzahl der StickerScans am POS, die Anzahl der eingelösten Vorteile mit Smartplatz (Geschenke, Gutscheine, Rabatte),  die Anzahl der Likes in der App, die Anzahl der Merklisten-Interaktion in der App, Angaben bzgl. uhr- und tageszeitbezogener Besuche in der App.

Geht Smartplatz davon aus, dass hinsichtlich der Insights-Daten eine gemeinsame Verantwortung für die Datenverarbeitung im Sinn von Art. 26 DSGVO besteht? Falls ja, wie wird dies umgesetzt? Falls nein, wie grenzt Smartplatz seinen Ansatz von dem Fall der Facebook-Fanpages ab, für deren Betrieb die Rechtsprechung wegen der dort verfügbaren Insights-Daten von einer gemeinsamen Datenverantwortung ausgeht?

Wir erfassen und werten „Profile“ aus. Der Name des Nutzers und auch seine personenbezogenen Daten (Geburtsdatum, Anschrift, etc.) spielen in der Betrachtung konsumrelevanter Auswertungen für unsere Anbieter, aus genau den beschriebenen Herausforderungen der DSGVO, aktuell KEINE Rolle. Die Anbieter bekommen neutralisierte Nutzerprofile OHNE jede Einzel-Identifikationsmöglichkeit eines Konsumenten. Aus diesem Grund haben wir auch keine gemeinsame Verantwortung wie im beschriebenen Fall bei Facebook.

Stellt Smartplatz den Händlern Marketinghilfen, wie z.B. Flyer zur Verfügung, mit denen sie aktiv auf neue Kunden zugehen können?

Ja, Smartplatz stellt jedem Anbieter ein exklusives StarterKit nach Registrierung zur Verfügung. In diesem ist alles enthalten, was die Aktivierung am POS bedarf und unterstützt: SmartCard, SmartSticker, Infobroschüre, Handout für Mitarbeiter sowie Promo-Kärtchen und Flyer zur Incentivierung der Kunden.

Wie stellen Sie sicher, dass Ihre App genug Nutzer anspricht, um für Händler interessant zu sein?

Wir unterstützen die Implementierung des Produkts auf verschiedenen Ebenen, die z.B. über das Marketing oder die Anbieter-Aktivierung geschieht. Dabei setzen wir auf Online- und Offline-Marketing, Sichtbarkeit am POS, Sonderaktionen wie Promotions oder Kooperationen und der Aktivierung von attraktiven Anbietern, die das Produkt mit ihren Inhalten bereichern.

Wie profitieren letztendlich die Endverbraucher?

Jeder Nutzer profitiert von den Smartplatz-Vorteilen, da er endlich nachhaltig lokal handeln kann. Mit der Lösung der App werden zum ersten Mal die Bedürfnisse eines jeden Konsumenten und „Verbrauchers“ gestillt und bedient. Egal, ob man neu in einer Stadt ist und nicht weiß, was man als nächstes unternimmt oder wo man sein Lieblingsgericht schlemmen kann – mit Smartplatz kann man jederzeit genau das Richtige finden.
Darüber hinaus wird der lokale Handel wieder effektiv unterstützt und gefördert: durch lokales Einkaufen werden die Händler nachhaltig gefördert und die Frequenz am POS wieder erhöht. Der Kunde genießt eine größere Transparenz.

Website: www.smartplatz.de

Veröffentlicht: https://www.markt-intern.de/themen/marketing-aussenauftritt/smartplatz-kundenstroeme-sichtbar-machen/

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Der POS-Marketing-Report 2020 ist erschienen

Der neue POS-Marketing-Report 2020 von UGW Communication und der RUNDSCHAU für den Lebensmittelhandel bietet einen wertvollen Überblick über das aktuelle Promotion-Geschehen am PoS.

Im Lebensmittelhandel dreht sich die Welt immer schneller, das betrifft auch die Promotions am PoS: Die Discounter rüsten in Sachen Kundenbindung auf, die Vollsortimenter antworten mit innovativen Aktionen. Die Markenanbieter suchen derweil den goldenen Weg, um die Kunden gezielter auf den Verkaufsflächen zu erreichen. Dazu kommen neue Herausforderungen durch die Digitalisierung.

All diese Entwicklungen spiegeln sich im neuen POS-Marketing-Report 2020 von UGW Communication und der RUNDSCHAU für den Lebensmittelhandel wider. Die Studie beinhaltet die detaillierten Antworten von 100 Lebensmittelhändlern zum aktuellen Stand der Promotions und Verkaufsförderungsaktionen am PoS. Welche Mechaniken funktionieren derzeit besonders gut, was ist bei den Kunden gefragt?

Es sind spannende Erkenntnisse, die Markenartikelindustrie und Handel auf dem Weg zur Optimierung ihrer Vermarktungs-Strategie unterstützen und den Weg in die Promotion-Zukunft aufzeigen

Den neuen POS-Marketing-Report können Sie hier bestellen.

Veröffentlicht: https://www.rundschau.de/artikel/der-pos-marketing-report-2020-ist-erschienen/

/ Redaktionelle Themen

Xplace launcht POS-Datenplattform

Die Media-Saturn-Tochter Xplace hilft mit ihren Lösungen bei der Digitalisierung des Point of Sale. Mit der Datenplattform Biscuit will das Unternehmen nun auch Einsichten in das darauf basierende Kundenverhalten liefern.

Der Systemintegrator und Spezialist für die POS-Digitalisierung Xplace hat sein Portfolio um die Datenplattform Biscuit erweitert. Die Datenanalyse- und Steuerungsplattform integriert verschiedenste Datenquellen und bietet leistungsfähige Auswertungs- und Analysemöglichkeiten sowie AI-basiertes Campaigning. So soll Biscuit dem stationären Handel dabei helfen, Kundenverhalten auf der Fläche nachzuvollziehen, zu verstehen und die Conversion zu verbessern. Das mehrheitlich zu Media-Saturn gehörende Göttinger Unternehmen will damit sein zentrales Nutzenversprechen stärken, die Vorteile des E-Commerce an den POS zu bringen, und gibt Kunden ein flexibles Werkzeug für die Realisierung des Smart Stores an die Hand.

Das modulare Konzept von Biscuit erlaubt größtmögliche Flexibilität und maximalen Individualisierungsgrad für den Einsatz beim Kunden. Herzstück ist das Modul Biscuit Core, das Rohdaten wie unter anderem Interaktions- und Nutzungsstatistiken aus Signage-Elementen, Besucherzählern, Sensoren zur Weiterverarbeitung speichert. Auch externe Datenquellen wie ERP, Webshop oder Google Trends lassen sich problemlos anbinden. Da Biscuit eine offene Datenplattform ist, können unbegrenzt Daten und Systeme verknüpft werden.

Zusammenarbeit mit Systemintegratoren: Eine Chance für den IT-Mittelstand

Logische Weiterentwicklung des Portfolios

Das Modul Biscuit Analytics verarbeitet Daten zu aussagekräftigen Informationen. Der Erfolg von Sortimentszusammensetzung, POS-Gestaltung oder Promotion-Kampagnen wird dadurch ebenso messbar wie die Conversion-Rate. Optimierungspotenziale zeigen sich eindeutig. Das Modul Biscuit Campaign wählt datenbasiert und AI-gesteuert passgenaue Promotion-Inhalte aus, die auf beliebigen digitalen Touchpoints im Store automatisiert ausgespielt werden. Mit Biscuit Monitoring lässt sich herstellerunabhängig und standortübergreifend der Systemzustand der gesamten Digital Signage-Infrastruktur zentral überwachen, beispielsweise sämtlicher ESLs eines Unternehmens in allen Filialen.

„Mit Biscuit zeigen wir unsere Stärke im Bereich System- und Datenintegration nun noch deutlicher. Die Plattform baut optimal auf unserem Signage- und Digital Retail-Portfolio auf: Insights, Data Analytics und Automation sind dessen logische Weiterentwicklung. Unsere Kunden profitieren davon, durch Biscuit den Nutzen der POS-Digitalisierung über reine Prozessoptimierung hinaus voll ausschöpfen zu können“, sagt Xplace-CEO Marco Wassermann. „Für Händler kommt es immer mehr darauf an, die Brüche zwischen Online- und Offlinehandel zu überwinden. Biscuit hilft, beide Welten zusammenzuführen und die Customer Journey am POS ebenso transparent zu machen, wie es im E-Commerce selbstverständlich ist. Ganz bewusst ist der Name Biscuit deswegen übrigens an den Internet-Cookie angelehnt.“

Veröffentlicht: https://www.channelpartner.de/a/xplace-launcht-pos-datenplattform,3337160
Foto: Xplace

/ Redaktionelle Themen

Cisco Digital POS: Virtuelle Filiale lässt sich aufstellen, wo sich Menschen aufhalten

Dank Smartphone möchten die Menschen heute überall und sofort auf Dienste zugreifen und dabei auf moderne Weise angesprochen werden. Eine neue Möglichkeit für Banken bietet hier der Digital POS. Diese virtuelle Filiale lässt sich überall dort aufstellen, wo sich Menschen aufhalten. Wir haben Frank Nebgen von Cisco gebeten, uns das spannende Filialkonzept für Banken oder Versicherer vorzustellen.

 von Frank Nebgen, Manager Business Development Financial Services Cisco

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Kunden nutzen heute Online-Angebote und Apps, statt in die Bankfiliale zu gehen. Doch das muss nicht sein. Banken können heute die Filiale zum Kunden bringen. Dies ermöglichen Digital-POS-Lösungen, zum Beispiel von Cisco (Website) und weShop mit dem weFinance-Konzept. Darunter versteht man interaktive Bildschirme, Tische mit Touch-Funktion und Gamifikation zur Erleichterung des Einstiegs in Finanzprodukte. Der Vorteil: Sie können überall dort aufgestellt werden, wo viele Menschen sind.Der Digital POS in KürzeBeim Digital POS wer­den die na­tur­ge­mäß nicht an­fass­ba­ren Pro­duk­te von Ban­ken mit Me­tho­den wie Sim­pli­fi­ca­ti­on und Ga­mi­fi­ca­ti­on er­leb­bar ge­macht. Bei grö­ße­ren In­stal­la­tio­nen, et­wa in der Bank­fi­lia­le, be­han­deln zu­dem ver­schie­de­ne The­men­in­seln des Rau­mes un­ter­schied­li­che All­fi­nanz-In­hal­te – bei­spiels­wei­se Im­mo­bi­li­en­fi­nan­zie­rung, Ver­mö­gens­bil­dung, Ak­ti­en­kur­se oder Ver­si­che­run­gen. Aus­ge­stat­tet sind sie mit Bar-Mo­du­len, in­te­grier­ten Screens so­wie „Lift & Learn“-Re­ga­len. Vor­han­de­ne Ta­blets so­wie ein in­ter­ak­ti­ver Be­ra­tungs­tisch er­mög­li­chen ei­nen tie­fe­ren Ein­stieg in die je­wei­li­ge Ma­te­rie, wäh­rend nach Be­darf ein Ex­per­te per Vi­deo­kon­fe­renz zur Ver­fü­gung steht. Für ver­trau­li­che Ge­spräche mit ei­nem an­we­sen­den Be­ra­ter bie­tet die Lounge ei­nen dis­kre­ten Rückzugsort.Entsprechend müssen sich Banken im ersten Schritt fragen, wo sich bestehende und potenzielle Kunden häufig aufhalten. Dies kann das Kaufhaus, das Restaurant oder das Café um die Ecke sein. Aber auch der Bahnhof, der Flughafen oder das Fußball-Stadion kommen in Frage. Überall dort lassen sich Menschen dazu einladen, in die digitale und mobile Welt der Bank einzutauchen – ob per Digital POS oder Smartphone App.

Vor allem bei Neukunden sind dazu Incentive-Maßnahmen wichtig. Bewährt haben sich zum Beispiel Gutscheine oder Gewinnspiele. Die Interessierten sind dann häufig bereit, persönliche Daten und ihre E-Mail-Adresse einzutragen, welche die Bank anschließend zum Senden von Informationen oder Sonderangeboten verwenden kann.

Der Digital POS in der Praxis

Wie sieht ein Einsatzszenario eines solchen Digital POS konkret aus, also dem Point of Sale für den Erstkontakt mit dem Kunden? Zum Beispiel steht im Modehaus ein Bildschirm in der Nähe der Umkleidekabinen. Während man auf das Umziehen des Partners wartet, lässt sich ein Aktienquartett der ortsansässigen Bank spielen. Als Gewinn erhält der Nutzer eine Tasse mit dem eigenen Namen oder Porträtbild in der Bank. Hierzu sind die entsprechenden Daten einzugeben. Falls der Gewinner vergisst, seine Tasse abzuholen, erhält er auf seinem Smartphone eine Push Notification, wenn er sich in der Nähe der Filiale befindet.

Tritt er in die Bankfiliale ein, erwarten ihn im Vorraum Digital Signage Displays und digitale Tische, die er interaktiv nutzen kann.

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So stehen etwa in einem Regal eine Cola-Flasche, ein Spielzeug-Auto und die aktuelle Ausgabe eines Magazins. Legt er eines dieser Objekte auf den Tisch, erhält er die aktuellen Angaben des börsennotierten Getränke-, Auto- oder Medien-Unternehmens sowie konkrete Angebote zum Aktienkauf, inklusive Prognosen für Umsatz und Dividende. Eine ausgestellte Bananenschale führt zu Informationen einer Unfallversicherung und ein kleines Lego-Haus symbolisiert Angebote für die Immobilienfinanzierung.

Zum Anzeigen aktueller Informationen benötigte Partnersysteme, etwa von Leasing-Firmen, Kreditgebern oder Versicherungen, lassen sich über Standard-Schnittstellen einfach anbinden. Zudem können Interessenten mit Hilfe von Virtual-Reality-Brillen das angezeigte Haus oder das gewünschte Fahrzeug in allen Details begutachten und „ausprobieren“.

Auch die Einbindung von KI-basierten Chatbots ist möglich, um automatisiert und individuell auf den Kunden eingehen zu können. Durch die größere Fachkompetenz und umfassenderen Hintergrundinformationen der Banken können diese wesentlich detaillierter und intelligenter antworten als bei branchenfremden Firmen.

Technische Voraussetzungen

Die Angebote sollten dabei nicht nur an die Wünsche der Kunden, sondern auch an die vorhandene technische Infrastruktur angepasst werden. Bei niedriger Bandbreite bieten WLAN-Netze über Hotspots eine Verbindung zum persönlichen Mobilgerät des Kunden. Damit kann dieser das vertraute Device sicher nutzen und die Bank profitiert von einfacher Administration.

In der Filiale oder anderen Orten mit hoher Bandbreite lassen sich professionelle Videokonferenzlösungen für eine Verbindung mit einem Experten bieten. Dieser kann zum Beispiel den Bankmitarbeiter vor Ort bei Spezialfragen und -themen wie Aktienkauf oder Versicherungen unterstützen.

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Bei einer optimalen Anbindung ist sogar ein Green Room möglich. Wie bei einem Nachrichtensprecher im TV-Studio lassen sich dann im Hintergrund Infografiken, Karten oder Formulare einblenden, die der Experte gemeinsam mit dem Kunden bearbeiten und ausfüllen kann. Diese lassen sich anschließend in der Bankfiliale ausdrucken. Der Kunde kann sie unterschreiben und seinem persönlichen Betreuer übergeben.

Das Meraki Dashboard

Die Einrichtung und das Management dieser Lösungen ist dabei kein Hexenwerk. So stellt Cisco eine zentrale Verwaltungsplattform für das gesamte Meraki-Portfolio inklusive Indoor und Outdoor Access Points, SD-WAN Switches, Sicherheitskameras oder Security Appliances zur Verfügung. Dieses Meraki Dashboard lässt sich mit wenigen Klicks intuitiv bedienen und ermöglicht eine zentrale Steuerung der gesamten Infrastruktur.

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Zudem bietet es eine Analyse des Kundenverhaltens, um bessere Einblicke in Zielgruppen und Segmente bis hin zu einzelnen Interessenten zu erhalten. Dazu erkennt es das eingesetzte Gerät und stellt auf Basis des bisherigen Nutzungsverhaltens individuell zugeschnittene Angebote zusammen. Wenn ein Nutzer mit dem Gerät zum Beispiel häufiger die Aktienkurse eines bestimmten Unternehmens betrachtet, werden ihm entsprechende Angebote zu deren Kauf angezeigt. Durchstöbert er häufiger Fahrzeug-Angebote, erhält er Vorschläge für die Kfz-Finanzierung,. Bei der Suche nach Ski-Gebieten erscheinen Unfallversicherungen.

Diese Optimierung und Anpassung von Inhalten erfolgt selbstverständlich im Einklang mit den Vorgaben für den Datenschutz. Schließlich müssen gerade Banken die strengen Regeln der DSGVO und anderer Regularien befolgen. Dies gewährleistet die Lösung.

Interaktion zwischen Kunde und Filiale

Mit Hilfe dieses Systems kann sich die Bankfiliale in Zukunft überall befinden: zu Hause, auf dem Smartphone, vor Ort oder im Handel beim Bäcker oder Lebensmittelgeschäft. Eine solche „hybride Bank“ verbindet per Omnichannel-Lösungen die Kunden mit Filialen und umgekehrt. Dies erfolgt unabhängig von Ort, Zeit oder Gerät, so dass die Interaktionskette verlängert wird. In Zukunft wird dieser Weg in Richtung Opti-Channel Banking ausgebaut. Das bedeutet, dass der Kunde auf dem jeweils gerade optimalen Kanal angesprochen wird.

Aber auch die Art und Weise der Ansprache ist auf die jeweilige Situation zugeschnitten. Allgemeine Angebote und Anfragen werden über einen automatisierten Chatbot abgewickelt. Bei detaillierteren Fragen oder Diskussionsbedarf springt ein menschlicher Berater in den Chat ein. Dieser kann sich in der Filiale oder auch einem Beratungszentrum befinden, je nach Tiefe der geforderten Informationen.

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Bei noch spezielleren Themen werden im Hintergrund über Schnittstellen direkt vom Chatbot auch Drittanbieter angefragt, wie Immobilienmakler, Autohändler oder Versicherungsexperten. Diese stellen auf Basis der bislang gesammelten Informationen individuell auf den Kunden zugeschnittene Angebote und Exposes zur Verfügung. So muss der Kunde seine Wünsche nicht doppelt erklären. Zudem verlängert sich seine Verweildauer im Chat, sein Interesse am Kauf erhöht sich, seine Zufriedenheit steigt durch die individuelle Beratung und er ist deutlich motivierter, sich mit dem jeweiligen Thema zu beschäftigen.

Ausblick

In Zukunft kann die Bank ihre virtuelle Filiale auch mit völlig neuen Geschäftsmodellen erweitern. Dazu gehören etwa der Handel mit Kunstobjekten, die kontaktlose Bezahlung per Smartphone-App im stationären Handel mit Mishipay oder die vollständige Unterstützung eines Immobilienkaufs inklusive Hausratversicherung, Notartermin und Grundbucheintrag.

Gerade diese „Ende-zu-Ende-Abwicklung“ eines Geschäfts wird für den Erfolg von Banken immer wichtiger. Schließlich möchten Konsumenten aber auch Unternehmen heute zunehmend alles aus einer Hand erhalten. Entsprechend können Banken persönliche Inhalte auf Basis der individuellen Interessen der Kunden bereitstellen, sobald sie sich per WLAN einloggen. Dazu lassen sich Eingaben auf grundsätzlich ungesicherten Kanälen wie Alexa, Siri oder Cortana mit gesicherten Kanälen wie Webex Teams und Webex Videocalling verbinden.

Die individuellen Inhalte werden dann nicht nur auf dem Smartphone angezeigt, sondern auch per Digital Signage in der Bankfiliale, sobald sie der Kunde betritt. Die physische Filiale wird dadurch zu einer digitalen Filiale mit Mehrwertdiensten und zusätzlichen Informationsangeboten. Denn letztlich kann auch in der digitalisierten Welt nichts eine persönliche Beratung ersetzen.Frank Nebgen, Cisco

Veröffentlicht: https://www.it-finanzmagazin.de/cisco-digital-pos-virtuelle-filiale-100972/
Bilder: Cisco

/ Redaktionelle Themen

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Automatisierungsoptionen – konfigurieren Sie „Ihren“ Drucker“

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/ POS TECHNIK

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Bild: AdobeStock

/ Redaktionelle Themen

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Darstellung von Grafiken, Videos, Animationen in holografischer Form.

Das LED Holo-Display ist eine effektvolle Art,  3D-Hologramme aber auch „flache“ Bilder und Videos darzustellen.
Die Programmierung bzw. Eingabe der Grafik und Logos ist denkbar einfach. Der Effekt allerdings ist äußerst beeindruckend.

Holo-Spin Displays sind 3D Werbedisplays der neuen Generation. Atemberaubende in der Luft schwebende Logos, Produkte oder Animationen werden zum einzigartigen Eyecatcher.
Durch sehr schnelle Drehung der 2-bzw. 4 Rotoren des Holo-Spin Displays wird in Kombination mit ausgeklügelter intelligenter Synchronisierungstechnik ein holografisches Bild erzeugt. Eine dazugehörige Software dient zum Erstellen des Contents, der per WLAN ( Wifi) direkt in das Holo-Spin Display bequem und schnell übertragen wird. 
Mit Holo-Spin Displays können effektiv Grafiken und Video in hoher Auflösung mit hohem Blickfangcharakter dargestellt werden.

Varianten:

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– Diverse Größen von 30 cm bis 100 cm Durchmesser
– Einseitig, Doppelseitig
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Holo 52 als Tisch- und Wandmodell
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/ - Allgemein -, ALLGEMEIN

Lockmittel Automatisierung am POS

Verbraucher reagieren positiv auf Automatisierungstechnologien am POS, so ein Ergebnis der Studie „Smart Stores – Rebooting the retail store through in-store automation“ des Capgemini Research Institutes. Demnach hat Automatisierung das Potenzial, Kunden zur stationären Verkaufsfläche zu führen.

Eine Mehrheit der Verbraucher weltweit – 59 Prozent –, die Geschäfte mit Automatisierungstechnologien besucht haben, ist bereit, ihre Einkäufe auf stationäre Stores zu verlagern, die derartige Technologien anbieten, so ein weiteres Ergebnis der Studie. Mit 67 Prozent liegt der Anteil bei den 22- bis 36-Jährigen höher. Von den Online-Shoppern weltweit, die die eine positive Erfahrung mit In-Store-Automatisierung gemacht haben, würden 46 Prozent einen Teil der Online-Käufe (20 bis 25 Prozent) von Händlern mit digitalem Schwerpunkt ebenfalls auf Geschäfte mit Automatisierungstechnologie verlagern. Besonders hoch fällt die Zustimmung mit 79 Prozent in Indien und 85 Prozent China aus. In Deutschland hingegen sagen dies lediglich 33 Prozent.

Die für die Studie befragten Einzelhändler sprachen von einem Umsatzanstieg in Höhe von 11 Prozent in Geschäften mit Automatisierung gegenüber solchen ohne oder mit geringer Automatisierung. So hat Coop Norwegen beispielsweise die App „Coop Key“ eingeführt, die es den Konsumenten ermöglicht, auch nach Geschäftsschluss einen Laden ohne Personal zu betreten und sich vollständig selbst zu bedienen.

Automatisierung mit Nachhaltigkeit verbinden

Einzelhändler wie auch Kunden halten es darüber hinaus für wichtig, Automatisierung mit Nachhaltigkeitsanliegen zu verknüpfen. Drei Viertel der Einzelhändler weltweit glauben, dass ihnen Automatisierung zu nachhaltigeren und umweltfreundlicheren Lösungen verhilft. Dies spiegelt den wachsenden Wunsch der Verbraucher wider, bei Einzelhändlern einzukaufen, die sich als umweltfreundlich ausweisen können.

Regionale Trends

Derzeit sind fast 21 Prozent der Geschäfte in Bereichen wie der Filialnavigation und der Auftragsabwicklung automatisiert. Erwartet wird, dass dieser Anteil bis 2022 auf 36 Prozent ansteigt. In welcher Form Automatisierungsprozesse von Kunden nachgefragt werden, hängt von der Region ab.

Die Untersuchung ergab, dass die Einzelhändler die Bedenken der Kunden unterschätzen und ihre Prioritäten entsprechend häufig falsch setzen. Während insgesamt 59 Prozent der Kunden sagten, sie würden ein Geschäft meiden, wenn es Gesichtserkennung zu ihrer Identifizierung einsetzt  – insbesondere 53 Prozent in Großbritannien, 60 Prozent in den USA und den Niederlanden, 66 Prozent in Deutschland und 67 Prozent in Indien – glaubten lediglich 23 Prozent der Einzelhändler weltweit und 16 Prozent der Deutschen an diesen Fall.

Die Einzelhändler verschiedener Branchensegmente messen der Automatisierung unterschiedlich viel Bedeutung bei: So gibt fast die Hälfte der Lebensmittel- und Bekleidungshändler (47 Prozent bzw. 45 Prozent) an, dass ihre Geschäftsführung Automatisierung als strategische Notwendigkeit betrachtet – verglichen mit nur 21 Prozent der Elektronikhändler und einem Gesamtdurchschnitt von 40 Prozent.

Für die Studie „Smart Stores – Rebooting the retail store through in-store automation“ befragte das Capgemini Research Institute über 5.000 Verbraucher und 500 Einzelhandelsführungskräfte in Nordamerika, Europa und Asien.

Veröffentlicht: https://www.stores-shops.de/technology/smart-store/lockmittel-automatisierung-am-pos/ von Achim Himmelreich
Foto: Capgemini

/ Redaktionelle Themen

Addreality personalisiert den PoS

Wie sich Targeted Content am PoS gezielt ausrichten lässt um die Kundenbindung zu erhöhen zeigt Addreality, die Plattform für personalisierte Audio- und Videokommunikation an Offline-Standorten, in Amsterdam.

Besucher des Addreality-Standes auf der ISE 2020 (11. bis 14. Februar) sehen, wie gezielte Audio- und Videokommunikation im modernen Einzelhandel funktionieren kann. Dazu zeigt die InStore-Plattform in Halle 8 (Stand G-358) AI-Lösungen für die Offline-to-Online-Kommunikation, die mit Hilfe von Publikumsanalysen das Potenzial für eine erhöhte Kundenbindung und neue Einnahmequellen bieten.

Programmierte, zielgerichtete Inhalte samt Hintergrundmusik auf Instore-Bildschirmen, Kiosken und an jedem digitalen Touchpoint am PoS sind hierfür ausschlaggebend. Darüber hinaus bietet Addreality Feedback und Analysen hinsichtlich der Effizienz und des Engagements der Marketinginhalte.

Ein GDPR-kompatibler Algorithmus testet verschiedene Marketinghypothesen in Abhängigkeit von den KPIs und Metriken für Online- und Offline-Kanäle. Die dadurch ermöglichte Personalisierung der Inhalte für jeden Kunden oder jedes Kundensegment kann auch in Echtzeit und von einem Laptop aus ferngesteuert verwaltet werden.

Veröffentlicht: https://invidis.de/2020/01/ise-2020-addreality-personalisiert-den-pos/ von von Julian Kral / Bild Screenshot

/ Redaktionelle Themen

Ausgaben für POS-Software steigen

Der Einzelhandel wird mehr Geld Termials und IT an der Ladentheke ausgeben: Von 1,1 Milliarden US-Dollar auf 1,7 Milliarden Dollar sollen die weltweiten Gesamtausgaben für POS-Software im Einzelhandel und der Gastronomie im Jahr 2024 steigen, prognostiziert Juniper Research.

Die neue Studie ‚POS Software: Key Opportunities, Vendor Analysis & Market Forecasts 2020-2024‘ von Juniper Research hat ergeben, dass durch den Abschluss von Partnerschaften Verbindungen zu Plattformen von Drittanbietern hergestellt werden können. Die Studie fordert die Anbieter nachdrücklich auf, Cloud-basierte Systeme für die Integration in ECommerce-Plattformen zu nutzen. Einzelhändler können nahtlose Omnichannel-Erlebnisse anbieten. Der Bericht prognostiziert, dass größere POS-Softwareanbieter Nischen-POS-Software-Innovatoren akquirieren werden, um ihre disruptiven Services in ihre Portfolios zu integrieren.

China größter Binnenmarkt für POS-Software

Die Studie prognostiziert, dass China ein Schlüsselmarkt für Softwareanbieter sein wird. 40 Prozent des weltweiten Umsatzes werden bis 2024 erzielt. Chinesische Innovationen im Einzelhandel sind traditionell eher im Online-Bereich als im stationären Einzelhandel zu verzeichnen. Dieser Trend wird sich durch die Integration von ECommerce-Funktionen in die POS-Software ändern und einen äußerst effektiven Omnichannel ermöglichen.

Die Studie legt nahe, dass POS-Software ein wichtiger Wegbereiter für kleinere Einzelhändler sein kann, indem Zugang zu Management-Tools gewährt wird, die bisher nur großen Unternehmen zur Verfügung standen. Bis 2024 werden 81 Prozent aller POS-Software im Einzelhandel eingesetzt. Die Monetarisierung wird für Anbieter von entscheidender Bedeutung sein, da viele Zahlungsdienstleister einige Tools für die Zahlungsabwicklung kostenlos anbieten. Die Anbieter müssen sicherstellen, dass ihre Angebote in hohem Maße maßgeschneidert sind, um eine ausreichende Attraktivität für die Nutzer zu gewährleisten.

(Autor: Christina Rose )
Veröffentlicht: https://www.ibusiness.de/aktuell/db/595477cr.html

/ Redaktionelle Themen

Das Chemnitzer Start-up Saralon bringt Verpackung zum Leuchten, zum Beispiel bei Kosmetik. Und folgt damit einem Trend.

Vom Werbeplakat strahlt US-Schauspielerin Julia Roberts die Kunden an, daneben leuchtet der darauf abgebildete Parfümflakon der Marke Lancôme, für den sie ihr Gesicht hinhält. Das kann man ein bisschen kitschig finden, aber es fällt in jedem Fall auf.

Wenn Kunden in Geschäften auf blinkende Verpackungen aus Glas, Papier oder Plastik stoßen, könnte dahinter ein Start-up aus Chemnitz stecken. Saralon hat Tinte entwickelt, mit der sich Elektronik drucken lässt. Statt herkömmlicher Druckfarbe kommen dabei elektronische Funktionsmaterialien zum Einsatz, die Batterien, Sensoren, Displays und ganze Schaltkreise erzeugen können. Damit lässt sich zum Beispiel das Markenlogo auf einer Verpackung zum Leuchten bringen, sobald der Kunde sie berührt.

Eine Spielerei? Nein, glaubt Steve Paschky, einer der Gründer von Saralon. „Nicht nur im Luxussegment ist die Verpackung der verlängerte Arm des Marketings“, sagt er. In einer Zeit, in der viele Menschen sämtliche Eindrücke ihres Lebens auf sozialen Netzwerken teilen, achten Konsumgüterhersteller vermehrt auf eine hübsche Hülle. Konsumenten schlürfen Cola oder naschen Nutella aus Flaschen und Gläsern mit ihrem Namen, auf Youtube schauen sie anderen Menschen dabei zu, wie diese Produkte auspacken – Unboxing nennt sich das. Im stationären Handel und im Netz gehe es für die Unternehmen letztlich darum, sich von der Konkurrenz abzugrenzen, sagt Paschky. Dabei ist es bei Produkten ähnlich wie mit Menschen: Die inneren Werte lassen sich nicht so leicht nachprüfen, das Äußere fällt als erstes ins Auge.

Saralon ist eine Ausgründung des Lehrstuhls für Print- und Medientechnik der Technischen Universität Chemnitz. Dort forschte Moazzam Ali an der Schnittstelle zwischen Druckindustrie und elektronischen Medien. Gemeinsam mit Steve Paschky und einem Team aus Wissenschaftlern gründete der aus Indien stammende Ali vor fünf Jahren Saralon. Der Name leitet sich aus der alten indischen Sprache Sanskrit ab, wo „saral“ soviel wie „die einfachen Mittel“ bedeutet. Einfach und günstig für die Abnehmer – meist Druckereien der Verpackungshersteller – soll die Elektronik sein. Da die gedruckte Batterie keine Schwermetalle oder Giftstoffe enthalte, lasse sich die Verpackung einfach entsorgen.

Das Gebäude, in dem die Mitarbeiter von Saralon ihre Tinte entwickeln und an Protoypen arbeiten, hat schon viel erlebt. In den vergangenen anderthalb Jahrhunderten hat der Wirkbau in Chemnitz nicht nur Unternehmen überlebt, sondern ganze Wirtschaftssysteme. Vor dem Zweiten Weltkrieg war hier Deutschlands größtes Werk für Textilmaschinen untergebracht, später zu DDR-Zeiten ein Kombinat der Textilindustrie. Heute sitzen hier mehrere Start-ups. Saralon steht zusammen mit anderen jungen Unternehmen wie der millionenfinanzierten Mitarbeiter-App Staffbase auch für den Aufbruch in einer Stadt, die viele zuletzt eher mit Leerstand und rassistischen Anfeindungen in Verbindung brachten.

In Zukunft möchte das neunköpfige Team um Ali und Paschky die Verpackungen nicht mehr nur zum Leuchten bringen, sondern sie auch schlauer machen. So könnten gedruckte Sensoren beispielsweise die Temperatur eines Verpackungsinhalts erfassen und auf einem ebenfalls gedruckten Display direkt anzeigen oder ans Smartphone übermitteln. „Dadurch kann man sicherstellen, dass die Kühlkette bei Medikamenten oder Lebensmitteln eingehalten wird und weniger weggeworfen werden muss“, sagt Paschky.

Zudem entwickelt Saralon einen Fälschungsschutz, der Verbraucher erkennen lässt, ob eine Verpackung oder ein Dokument unversehrt und versiegelt ist. Dafür werden Etiketten aus Batterie, Sensorik, Schaltkreislauf und Display gedruckt. Sobald der Kunde einen Sensor auf dem Etikett berührt, erscheint eine Information im Display, ob die Verpackung bereits beschädigt oder geöffnet wurde. In diesem Geschäftsfeld konkurriert Saralon mit den Herstellern von anderen Sicherheitslösungen wie Hologrammen, auch, was den Preis betrifft. Doch man könne es mit den Wettbewerbern aufnehmen, sagt Paschky. Er spricht von Preisen im „einstelligen Centbereich“. Mithilfe von Risikokapital konnte Saralon in den vergangenen Jahren wachsen, auch in Frankreich, Südamerika oder Indien. „In den nächsten ein, zwei Jahren wollen wir die Gewinnschwelle erreichen“, sagt er. Vielleicht ja wieder mit Unterstützung der lächelnden Julia Roberts.

Veröffentlicht: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/leuchtende-verpackung-saralon-lumen-1.4762700 von Von Felicitas Wilke
Bild: oh

/ Redaktionelle Themen

Bei Edeka und Rewe können Sie die Verpackung von Obst und Gemüse bald mitessen

Lange galten Plastikverpackungen als beste Möglichkeit, Obst und Gemüse vor dem Verderben zu bewahren. Doch jetzt testen Edeka und Rewe einen anderen Weg. Statt Kunststoff soll eine aufgespritzte, essbare Schutzschicht die Früchte frisch halten.

Avocados werden bei der Firma Greenyard Fresh Company GmbH angeliefert. Sie bekommen eine aufgespritzte, essbare Schutzschicht, die direkt auf die Schale der Früchte aufgetragen wird. Edeka und Rewe testen damit jetzt einen anderen Weg, um Plastikverpackungen zu vermeiden. Das sogenannte Coating soll den Wasserverlust und das Eindringen von Sauerstoff verlangsamen, damit die Früchte länger frisch bleiben.

Der Lebensmittelhandel steckt in der Zwickmühle. Plastikverpackungen für Gurken, Avocados und Co. sind für immer mehr Kunden tabu. Doch ohne die schützende Kunststoffhülle werden Obst und Gemüse oft schneller unansehnlich und damit unverkäuflich. Deutschlands größte Lebensmittelhändler Edeka und Rewe testen deshalb jetzt neue Techniken, um die empfindliche Ware auch ohne Kunststoffverpackung länger frisch zu halten. Helfen soll eine hauchdünne, essbare Schutzschicht, die direkt auf die Schale der Früchte aufgetragen wird.  

Bereits Ende vergangenen Jahres begann Deutschlands größter Lebensmittelhändler Edeka in ausgewählten Supermärkten und Netto-Filialen Avocados zu verkaufen, die mit einer solchen „zweiten Haut“ versehen sind. Sie soll den Wasserverlust und das Eindringen von Sauerstoff verlangsamen. Beides sind Hauptursachen für den schnellen Verderb der Früchte. Dank der Beschichtung sollen die empfindlichen Früchte zwei- bis dreimal so lange frisch bleiben wie ohne den Schutzüberzug.

Geschmacks- und geruchlos – und problemlos essbar

Der vom US-Konzern Apeel Sciences entwickelte Schutzmantel besteht laut Hersteller aus rein pflanzlichen Materialien, die in Schalen, Samen und im Fruchtfleisch verschiedener Obst- und Gemüsesorten vorkommen. Er sei geschmacks- und geruchlos und problemlos essbar.

Der Edeka-Kaufmann Falk Paschmann verkauft die behandelten Avocados bereits seit einigen Wochen in seinem Supermarkt in Düsseldorf-Bilk und schwärmt: „Das ist eine Lösung für ein wichtiges Problem unserer Zeit.“ Sie biete für alle Beteiligten Vorteile: Für die Kunden, weil die Ware auch daheim noch länger frisch bleibe, und für ihn als Händler, weil er deutlich weniger Verluste habe. Wohl auch deshalb treibt Edeka das Projekt zügig weiter voran. In ersten Märkten sind ab sofort auch Orangen und Mandarinen im Angebot, die mit der neuen Technik länger haltbar gemacht wurden, wie der Handelsriese am Montag mitteilte.

12 Millionen Tonnen Lebensmittel landen jährlich im Müll

Der Konkurrent Rewe zieht in diesen Tagen nach – mit Avocados, die mit einem ähnlichen System behandelt sind. Der Überzug besteht hier aus natürlichem Zucker, Zellulose und pflanzlichen Ölen und stammt vom britischen Hersteller AgriCoat NatureSeal. Auch er soll essbar und gut verträglich sein. Die Früchte würden in dieser Woche bereits in bis zu 860 Rewe- und Penny-Märkten verkauft, kündigte das Unternehmen an. „Wir hoffen sehr, dass uns unsere Kunden in unserem Kampf gegen Lebensmittelverschwendung durch ihre Kaufentscheidung unterstützen“, betonte der Rewe-Manager Eugenio Guidoccio.

Jährlich landen nach einer aktuellen Studie des Bundesforschungsinstituts für ländliche Räume, Wald und Fischerei (Thünen-Institut) über 12 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll. Der Großteil der Abfälle – 7 Millionen Tonnen – entsteht in Privathaushalten. Jeder Bundesbürger werfe im Durchschnitt etwa 85 Kilogramm Lebensmittel im Jahr weg, schätzen die Wissenschaftler.

Neue Verpackungen für 30 verschiedene Obst- und Gemüsesorten

Und die Bemühungen um Plastikvermeidung haben das Problem eher noch verschärft. Nach Informationen der „Lebensmittel Zeitung“ hat etwa der Verzicht auf Kunststofffolien bei Salatgurken dazu geführt, dass im vergangenen Herbst deutlich mehr spanische Gurken vernichtet werden mussten, weil sie den langen Transportweg nicht unbeschadet überstanden hatten. „Gurken für die Tonne“, titelte das Fachblatt.

Bisher werden die neuen Beschichtungsverfahren in Deutschland nur bei Früchten eingesetzt, deren Schale nicht verzehrt wird. Doch auf Dauer könnte der Überzug auch bei anderen Produkten üblich werden. Das US-Unternehmen Apeel, mit dem Edeka zusammenarbeitet, hat nach eigenen Angaben Rezepturen für 30 verschiedene Obst- und Gemüsesorten entwickelt, darunter Erdbeeren, Tomaten, Äpfel und Paprika. Es bereitet laut Edeka bereits einen Zulassungsantrag bei der Europäischen Kommission vor.

Lebensmittel wären länger haltbar

Der Edeka-Händler Paschmann kann sich gut vorstellen, dass sich die neue Technologie in Zukunft auch bei Früchten durchsetzt, deren Schale man mitisst. „Wie oft passiert es heute, dass man Erdbeeren kauft, ein paar davon isst und dann am nächsten Tag die Hälfte wegwirft, weil sie vergammelt sind. Das wäre dann nicht mehr der Fall.“

Für den Händler ist allerdings auch klar, dass vorher noch einige Überzeugungsarbeit nötig sein wird. Auf keine Fall dürfe man die neue Methode heimlich anwenden oder dem Kunden aufzwingen, betont er. Doch hofft Paschmann, dass die Vorteile die Verbraucher letztlich überzeugen. Denn das könne nach seiner Überzeugung dazu führen, „dass auf allen Stufen weniger Lebensmittelverschwendung stattfindet“.

Auch Armin Valet von der Verbraucherzentrale Hamburg begrüßt grundsätzlich den Vorstoß der Supermarktketten. Doch könne dies nur ein Element sein im Kampf gegen die Lebensmittelverschwendung. Hier müsse der Handel an vielen Schrauben drehen. „Es wird noch immer zu viel weggeworfen. Da ist der Handel gefragt – mit allem was geht, n icht nur mit einer Methode“, meint der Lebensmittel-Experte.

Veröffentlicht: https://www.focus.de/perspektiven/nachhaltigkeit/kampf-gegen-plastikmuell-bei-edeka-und-rewe-koennen-sie-die-verpackung-von-obst-und-gemuese-bald-mitessen_id_11595718.html
Bild: dpa

/ Redaktionelle Themen

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/ POS TECHNIK

CCL Label präsentiert nachhaltiges Sleeve Material

CCL Label hat ein nachhaltiges TD Sleeve Material entwickelt, welches die Recyclingquote der Verpackungsbranche massiv verbessern kann. Das Eco-Float-Material wurde gemäß aller CCL Konformitäten konstruiert, um den Sink-Float-Trennungsprozess bei PET Flaschen zu optimieren.

Durch leistungsstarke 360° Sleeves bietet CCL optimale Gestaltungsfreiheit in Kombination mit einer effektiven Positionierung am Point of Sale. Mit fundiertem Know-how im Bereich der Erstellung von Foliensubstraten, ist es CCL gelungen, eine Lösung anzubieten, welche die Zielerreichung der Verpackungsindustrie beim Thema Nachhaltigkeit und Kosteneffizienz unterstützt. „Das Einhalten der Association of Plastic Recyclers (EBPB in Europa und APR in Amerika) Standards gewinnt in den letzten Jahren im Verpackungsbereich enorm an Wichtigkeit“, erklärt Norbert Fenkart (Head of R&D). „Eco-Float wurde entwickelt, um die ökonomischen und umweltpolitischen Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und das Erscheinungsbild des Produktes zu steigern.“

Das transparentes Polyolefin Materialschwimmt mit der Farbe und erzielt eine Design Freiheit mit Schrumpfrate bis zu >60% – Es zeichnet sich durch weichen Griff sowie Soft-Touch Effekt aus. Die Zertifizierung bei APR & EPBP ist in Arbeit (Q1 2020). Das Material unterstützt den PET Bottle-to-Bottle Recycling Prozess.

CCL Industries beschäftigt weltweit über 22.000 Mitarbeiter in 170 Produktionsstätten, auf 6 Kontinenten und in 40 Ländern und erzielt einem Jahresumsatz von über $ (CAD) 5 Milliarden (2019).  Das Unternehmen ist in 4 Produkt-Segmente eingeteilt: CCL Label & CCL Container, Avery, Checkpoint und Innovia.

Veröffentlicht: https://www.neue-verpackung.de/65339/ccl-label-praesentiert-nachhaltiges-sleeve-material/
(Bild: CCL)

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Einmalig RANKING-LIST der besten DESIGNER! 200.000 Kontakte, u.a. Markenartikler für 15 €/Monat erreichen!

Wir würdigen die Leistungen der Display-Designer.

ERSTMALIG erstellt POS-WATCH eine RANKING-LIST, auf der die Designer mit den Preisen der Wettbewerbe z.B. SUPERSTAR, POPAI AWARD, Verpackungspreis aufgelistet werden können, das hat es noch nie gegeben! Für nur 15 € im Monat*, erreichen Sie als Designer mit Ihrem Eintrag bis zu 200.000 Homepage-Besucher jährlich!

Es ist möglich, dass wir einen Gewinner bei einem der Wettbewerbe übersehen haben oder uns die Info fehlte, da der Auftraggeber der DISPLAYER vergessen hatte, Sie als den DESIGNER des Gewinner-Exponats zu nennen. Es geht um Sie, Ihre Reputation liegt uns am Herzen. Zeigen Sie sich! DESIGNER werden gesucht!

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Apeel Sciences auf der Fruit Logistica 2020

Treffen Sie die Experten von Apeel Sciences auf der Fruit Logistica vom 5.2. bis 7.2.2020 in Berlin.

Apeel Sciences hat dank inno­vativer Technologie einen nachhaltigen Weg gefunden, die Haltbarkeit von frischem Obst und Gemüse zu verlängern: ‚Apeel‘ wird aus pflanzlichen Materia­lien hergestellt, die in den Schalen, Samen und im Fruchtfleisch verschiedener Obst- und Gemüsesorten enthalten sind. So wird der Oberfläche frischer Produkte eine zusätzliche Schicht hinzugefügt, um den Wasserverlust und das Eindringen von Sauerstoff zu verlangsamen – zwei Hauptfaktoren, die deren üblichen Verderb verursachen. Seit 9.12.2019 sind Avocados mit ‚Apeel‘ in ausgewählten EDEKA-Märkten und Netto Marken-Discount-Filialen erhältlich.

Sichern Sie sich Ihren persönlichen Interviewtermin rechtzeitig und wenden Sie sich an:

HBI PR & MarCom
Helen Mack
apeel@hbi.de
Tel.: +49 (0)89 99 38 87-35

Über Apeel Sciences

Apeel Sciences wurde im Jahr 2012 mit einer Schenkung einer Stiftung, der Bill & Melinda Gates Foundation, gegründet, um zur Reduzierung des Verlusts von Lebensmitteln nach der Ernte für Entwicklungsländer ohne Zugang zu Kühlungsmöglichkeiten beizutragen. Gegründet wurde Apeel Sciences durch CEO James Rogers, PhD. Das Unternehmen ist anerkannt als 2018 World Economic Forum Technology Pioneer, als ein Friend of Champions 12.3 und ein 2019 CNBC Disruptor 50.

Mehr Informationen finden Sie unter www.apeelsciences.com

/ Redaktionelle Themen

Studie von DS Smith und IFM Mannheim: So performen Süßwaren besser

Unbewusste Emotionen beeinflussen unsere Kaufentscheidungen. Im Impact Centre von DS Smith lassen sich diese mit Hilfe moderner Messverfahren wie Eye-Tracking und Elektromyogramm untersuchen. (Bild: DS Smith)

Shelf Ready Packaging (SRP) stärkt die Markenwahrnehmung von Süßwaren am Point of Sale. Das ist eines der Ergebnisse einer Studie, die DS Smith zusammen mit dem Institut für Marktpsychologie (IFM) Mannheim und Jürgen Bluhm, selbstständiger Experte für Methodik und Beratung, im Impact Centre am Standort Erlensee durchführte.

Süßwaren sind typische Impulsprodukte. Auf Einkaufszetteln sind sie selten zu finden. Ihr Kauf geschieht meist spontan. Umso mehr sind Markenhersteller bestrebt, die Kaufentscheidung der Konsumenten am reichhaltig bestückten Süßwarenregal positiv zu beeinflussen. Welche Rolle handelsgerechte Regalverpackungen dabei spielen können, haben der Display- und Verpackungshersteller DS Smith gemeinsam mit dem auf Fast Moving Consumer Goods spezialisierten IFM Institut und Jürgen Bluhm nun in einer wissenschaftlichen Studie untersucht.

Ausgestattet mit Eye-Tracking-Brillen und mobilem EMG zur Erfassung der mimischen Muskelkontraktionen haben die Versuchspersonen im Alter zwischen 20 und 55 Jahren in der realistisch nachempfundenen Handelsumgebung des DS Smith Impact Centres begleitete Testkäufe absolviert. Martin Greb, Creative Consultant und Impact Centre Manager bei DS Smith, erklärt: „Durch die Kombination von Eye-Tracking und EMG konnten wir nicht nur die Orientierungsverläufe aufzeichnen und aufmerksamkeitsstarke Bereiche identifizieren. Wir haben auch auf Bruchteile von Sekunden genau gesehen, welche Reize besonders starke Emotionen hervorgerufen haben.“

Regalverpackungen erleichtern Orientierung

Anhand der Aufzeichnungen erkundete das für Setup, Durchführung und Auswertung verantwortliche Team des IFM Mannheim in den anschließenden Einzelinterviews gemeinsam mit den Probanden die Gründe für das beobachtete Verhalten am Verkaufsregal. Fragen zur Wahrnehmung und Wirkung einzelner Marken wurden ebenso gestellt wie zur Präsentation der Produkte insgesamt. Die wichtigsten Ergebnisse sind: Shelf Ready Verpackungen bieten vor allem bezüglich des Marken-Impacts erhebliche Vorteile. Die Regalverpackungen erleichtern den Shoppern die Orientierung am Regal. Aufgrund der gebrandeten Umverpackungen sind die Marken optisch klar voneinander getrennt und damit selbst aus der Distanz schnell zu identifizieren.

Starke Kaufanreize wie Gratiszugaben werden emotional intensiv erlebt und positiv wahrgenommen. Während sich die Shopper beim Regal ohne SRP aktiv auf den Produktverpackungen über Aktionen, Zugaben oder Gewinnspiele informieren müssen, fallen diese beim Regal mit SRP direkt in den Blick. Gleichzeitig punkten die Umverpackungen durch ihr Material. Die Verpackungen aus Wellpappe werden als wertig empfunden. Das heißt auch in dieser Hinsicht können Regalverpackungen helfen, den Marken-Impact zu verbessern. Ein weiteres Plus, das sich während der Untersuchung zeigte: Die Umverpackungen stellen aus Sicht der Verbraucher System und Ordnung her, sie fungieren als zusätzlicher Produktschutz und Stabilisator. Das reduziert insbesondere bei nicht-selbststehenden Verpackungen die Scheu vor Produktkontakten, weil sich die Süßwaren nicht nur leicht entnehmen, sondern auch ohne Probleme zurücklegen lassen. Das Regal wirkt insgesamt aufgeräumter.

Impact Center mit realistischer Einzelhandelslandschaft

Für Gabriele Naderer, wissenschaftliche Beraterin am IFM Mannheim und Professorin für Marktpsychologie und Käuferverhalten an der Hochschule Pforzheim, bietet das Impact Centre von DS Smith ideale Voraussetzungen für Marktforschungsstudien wie diese: „Gegenüber den klassischen Untersuchungen im Handel können wir im Impact Centre ungestört und unter konstanten Bedingungen testen. Messverfahren der modernen Emotionsforschung, wie beispielsweise das EMG, lassen sich dort optimal einsetzen.“

Die realistische Einzelhandelslandschaft inklusive Lager- und Logistikbereich visualisiert sämtliche Touchpoints von Produktverpackungen und Displays: von dem Abpackprozess über die Lagerlogistik bis hin zur Verkaufsfläche. Markenartikler haben mit ihrem Besuch im Impact Centre die Chance, neue Ansatzpunkte für Optimierungen und Innovationen innerhalb ihres Supply Cycles zu finden. „Grundlage ist das umfangreiche Wissen, das wir hier über Verpackungstrends und Entwicklungen im Handel vermitteln“, erläutert Greb. Die psychologischen Kaufgewohnheiten der Shopper und ihr Verhalten am Regal spielen dabei aus seiner Sicht eine entscheidende Rolle.

Veröffentlicht: https://www.neue-verpackung.de/65297/studie-von-ds-smith-und-ifm-mannheim-so-performen-suesswaren-besser/

/ Redaktionelle Themen

Food-Trends 2020: Bewusst, flexibel und nachhaltig

Welche Ernährungstrends genießen wir im neuen Jahr? Was lassen wir uns weiterhin schmecken? Und was wird abserviert? Ein Vorgeschmack.

„Der Mensch ist nicht mehr nur das, was er isst, sondern immer mehr auch das, was er bewusst nicht isst“, sagt Foodtrend-Forscherin und Ernährungswissenschaftlerin Hanni Rützler.

Im neuen Jahrzehnt macht sich eine Trendwende bemerkbar: Wir ernähren uns (noch) bewusster, dafür aber unregelmäßiger.

Der Dreiklang „Frühstück – Mittagessen – Abendbrot“ weicht einem flexibleren Rhythmus. Aber das ist nicht das einzige,was unsere Einkaufs- und Enährungsgewohnheiten 2020 auffrischen wird.

Hier servieren wir Ihnen das „Trend-Menü 2020“ in sechs Gängen:

1.  Lokal und gesund

Frau mit Gemüsekorb
iStockphoto

Wir kaufen nicht mehr kopflos ein, ohne auf die Herkunft unserer Lebensmittel zu achten. Sondern gern das, was bei uns wächst: saisonal und regional. Der Trend, Lebensmittel, die normalerweise von weit her kommen, durch hiesige zu ersetzen, bleibt ungebrochen.

Gibt es keine regionale Alternative (wie bei Avocado oder Bananen), bleiben wir bei global statt lokal. Manche Vitamin- und Nährstoffbooster wachsen bei uns einfach nicht. Allzu dogmatisch werden wir auch 2020 laut Foodtrend-Forscherin Rützler beim Lebensmitteleinkauf nicht.

Dafür aber bewusster in Sachen Fleisch: Wir wissen, dass für einen einzigen Rindfleisch-Burger 2400 Liter Wasser benötigt werden, kennen die Risiken der Massentierhaltung vom Tierleid bis zur Entwicklung multiresistenter Keime. 

Neue Ideen werden in den Kühlregalen von Supermärkten sichtbar: Alternativen aus Soja, Erbsen oder Weizen liefern einen ähnlich hohen Proteingehalt wie Fleisch. Insekten schneiden beim Eiweiß sogar noch besser ab: Mit 50,9 Prozent  sind gefriergetrocknete Mehlwürmer mehr als doppelt so eiweißreich wie Schwein, Huhn oder Rind.

2. Beyond Plastic

Wir halten unsere Augen auf beim Einkauf, suchen nach ökologischen Lösungen, möglichst verpackungsfrei. Zero-Waste-Lifestyle als Challenge für ein gutes Gefühl. Wer bisher im Supermarkt plastikfrei einkaufen mochte, hatte es nicht leicht.

Trotz selbst mitgebrachter Gemüsebeutel, Jutetaschen und Box für die Wurst- und Fleischwaren. Große Handelskonzerne sorgen mit Bio-Packaging für frische Ideen: Verpackungen aus Pilzgeflecht (z. B. „MycoComposite“ von Ecovative Design) oder Pflanzenfasern, die bei der Ernte übrig bleiben (z. B. Bio-Lutions aus Hamburg).LesetippPlastikfrei leben10 sinnvolle Einsteigertipps für den Alltag

„Unnötige Verpackungen müssen vermieden werden, wo es geht, oder durch wiederverwendbare Mehrwegverpackungen ersetzt werden“, forderte Maria Krautzberger, Chefin des Umweltbundesamts, schon vor einem Jahr.

Je größer der Bogen, den wir um Plastik machen, desto stärker der Druck auf den Handel.

In England versucht es sogar ein ganzes Dorf: Penzance in Cornwall ist die erste plastikfreie Gemeinde im Vereinigten Königreich. Auch bei uns sieht man den Wandel: Die Anzahl der Unverpacktläden hat die 100er-Marke geknackt. Frosta friert Tiefkühlprodukte wie „Steakhouse Pfanne“ oder „Gemüsepfanne Thai“ in Tüten aus Papier ein.

Und der Handelsriese Real will bis Ende 2020 die dünnen Plastiktüten aus der Obst- und Gemüseabteilung verschwinden lassen.

3. Snackification

Avocado Bowl
iStockphoto

„Im Wissenszeitalter werden die neuen Arbeitswelten auch bei unseren Essgewohnheiten spürbar. Wir bewegen uns weg von den klassischen drei Mahlzeiten hin zu durchaus gesunden Mini-Mahlzeiten“, erklärt Hanni Rützler, Autorin des „Food Report 2020“.

Burger, Ramen-Suppe, Salate, Sommerrollen und Bowl passen einfach besser in unseren Alltag als ein dreigängiges Mittagsmenü. Es ist schneller, flexibler und mobiler.

Wir haben es ja selbst schon gemerkt: Wir holen uns lieber schnell am Food-Truck oder im Supermarkt etwas auf die Hand, als uns allzu lange für die Mahlzeiten tagsüber niederzulassen.

Auch der Proteinriegel bekommt einen Relaunch. Die etwas staubig schmeckenden Bodybuilderschnitten verschwinden zwar nicht, doch sie bekommen immer mehr Konkurrenz von Riegeln auf Basis natürlicher Zutaten, z. B. „Swarm“ mit Grillenpulver, „Rawbite“ mit Erbsen- und Reisprotein, „Ochsenriegel“ aus Biorindfleisch.

Da ist tatsächlich für jeden Geschmack etwas dabei – und man weiß gleich, was drin ist. Aus den USA wird uns der Trend zum Brinner serviert: „Breakfast for Dinner“.

Frühstück trifft Abendbrot, heiß auf kalt, das Ganze nach Feierabend mit Familie oder Freunden, fix zubereitet und meist gesünder als das übliche Abendessen: proteinreich, vitaminhaltig, leicht verdaulich. Das freut den Magen, so muss er nicht unnötige Nachtschichten schieben.
 

4. Homemade und Urban Food

Bio boomt weiter – ob gekauft oder aus dem Schrebergarten. Aber auch auf der heimischen Fensterbank wächst und gedeiht es. Smart Garden & Co. helfen, Kräuter und Gemüse auf kleinstem Raum in der Wohnung zu züchten.

Mittlerweile wird in der heimischen Küche Bier gebraut, Fruchtwein hergestellt, Kefir angesetzt. Pilze gedeihen auf unserem Kaffeesatz – das Pilzsubstrat kommt dazu von spezialisierten Anbietern wie dem Start-up „Pilzpaket“: kalorienarm, unkompliziert und mit B-Vitaminen, Eisen, Kalium, Kupfer, Selen. Fermentieren für die Darmgesundheit und Einmachen für den Winter gehört nicht mehr nur bei „Ökos“ zum Lifestyle.

Die Smartphone-Kamera präsentiert unsere Homemade-Snacks in bestem Licht, so dass sie bei Instagram, garniert mit Erdbeer-Emoji & Co., eine satte „Like“-Ernte einfahren. Wer etwas Selbstgemachtes übrig hat, bringt es zu Food-Swap-Partys zum Tauschen.

„Wir haben bereits in den vergangenen Jahren erlebt, wie Urban Farmers sich in Gemeinschaftsprojekten städtische Flächen wieder zurückerobert haben. Jetzt kommt neu dazu, dass in Städten die Lebensmittelproduktion in sogenannten Vertical Farms zunimmt“, sagt auch Hanni Rützler.

5. Convenience 2.0

Die Light-Lüge haben wir durchschaut, doch inzwischen bekommen wir es immer öfter mit „weniger Zucker“ zu tun. Der Trend freut Diabetologen wie Dr. Matthias Riedl („Artgerechte Ernährung“) – blenden lassen sollten wir uns dennoch nicht: Weniger als unverantwortlich viel kann immer noch ungesund viel sein.

Fruchtaufstrich mit 70 Prozent Obst-Anteil schmeckt uns da besser. Also: Aufmerksam Etiketten lesen! Wir wollen wissen, was in den Produkten steckt. Schließlich bringt uns Essen die Energie, die wir für Sport brauchen.

Das haben auch Fertiggericht-Hersteller verstanden. Praktisch, schnell und bequem, also convenient, das passt in unser oft turbulentes Leben. TK-Pizza? Manchmal okay, aber bitte mit Vollkornteig.

Soßenpulver? Na gut, aber ohne unnötige Zusatzstoffe.

Experten wie die der weltweit größten Bio-Supermarktkette „Whole Foods“ (eine Amazon-Tochter) prognostizieren für 2020 eine große Bandbreite neuer Produkte im Segment Brotaufstrich mit Nüssen oder Kichererbsen. Und auch die Butter wird uns neu aufs Brot geschmiert, mit innovativen Kombinationen wie Wassermelonensamen-Butter.

6. Retro

Das Brotregister des Zentralverbands des Deutschen Bäckerhandwerks zählt rund 3200 verschiedene Sorten, immer noch das beliebteste hierzulande: das Mischbrot mit 28,1 Prozent Absatzanteil. Laut dem Verband Deutscher Großbäckereien geht der Trend „hin zu Broten, die eiweißreich und kohlenhydratreduziert sind.

Brote mit hochwertigen Saaten wie Kürbis- und Sonnenblumenkernen, Leinsamen und einer wertvollen Quelle von Eiweiß und Omega-3-Fettsäuren machen ebenso das Rennen in der Zukunft.“

Urgetreide wie Emmer, Einkorn und Buchweizen finden wir nicht mehr nur in der Bio-Bäckerei, sondern in immer mehr konventionellen Backstuben. Auch zu Hause kommt vermehrt Urkorn in den Ofen oder den Backautomat.

Tipp für Sportler: Urgetreide enthalten viel mehr Mineralien, Spurenelemente und Eiweiß. Guten Appetit!

Von Manu Schmickler, Autorin für Food & Health
Veröffentlicht: https://www.fitforfun.de/gesunde-ernaehrung/das-sind-die-food-trends-2020-402592.html

/ Redaktionelle Themen

Pacoon und Detema präsentieren nachhaltige Lösungen und Ansätze zur Digitalisierung von Verpackungen

Prosweets Cologne 2020 zeigt Sonderschau Packaging „Function meets Design“

Welche Anforderungen müssen Verpackungen für Süßwaren und Snacks im Jahr 2020 und darüber hinaus erfüllen? Weniger Kunststoff, mehr erneuerbare Rohstoffe, geringeres Packungsgewicht und Recyclingfähigkeit stehen im Fokus. Und auch das Thema Produktinformation erhält mit der Digitalisierung einen neuen Stellenwert, der am Point of Sale eine immer größere Rolle spielt. Die Prosweets Cologne 2020 stellt im Rahmen der Sonderschau Packaging „Function meets Design“ Lösungen zu diesen Themen vor und bietet die Gelegenheit zum fachlichen Austausch. Darüber hinaus finden täglich fachspezifische Vorträge in der Speakers Corner der Messe statt.

Fokus Nachhaltigkeit

Die Designagentur für nachhaltige Verpackungskonzepte Pacoon präsentiert in einem „Brain Lab Sustainable Packaging“ und ausgehend von den klassischen Packaging-Funktionen Thesen und Konzepte für die Zukunft. So werden, unter der Betrachtung des Leitbildes der Nachhaltigkeit, Grundkonzepte und Status Quo in unterschiedlichen Branchen präsentiert, die es den Packungsentwicklern, Einkäufern, Marketingfachleuten und zu guter Letzt den Konsumenten leichter machen sollen, zentrale Aspekte nachhaltiger Verpackungen zu identifizieren und die Wirkung am POS damit zu befördern.

„Wir freuen uns sehr, dass wir auch dieses Jahr wieder auf der Prosweets Cologne ausstellen“, so Peter Désilets, Geschäftsführer von Pacoon. „Mit unserer Expertise gelingt es uns, neben Trends und dem Topthema Nachhaltigkeit bei Verpackungen, auch die richtige Strategie für recycling-freundlicheres Packaging zu entwickeln. Wir zeigen hier, dass es meist einfacher ist, als man denkt und unterstützen alle Akteure bei ihren individuellen Nachhaltigkeits-Strategien.“

Fokus Digitalisierung

Unter dem Thema „Talking Packaging“ zeigt Detema Möglichkeiten der Interaktion von Verkaufsverpackungen und den Smartphones der Shopper – ohne umständliches Anvisieren eines Strich- oder QR-Codes. Die Digitalisierung von Verpackungen mit interaktionsfähigen Technologien, die auf digitalen Codes basieren, haben dabei das Potenzial, Verpackungen zu Multitalenten zu erweitern. Die Verpackung wird dadurch interaktionsfähig und liefert dem Kunden weitere Informationen zu den Produkten, die von immer mehr Konsumenten nachgefragt werden.

Ein Ansatz dafür ist der Digimarc-Code, eine Technologie des US-amerikanischen Unternehmens Digimarc, die die GTIN und eine URL im Packungsbild unsichtbar verschlüsselt. Er ist für das menschliche Auge unsichtbar und wird auf der gesamten Verpackung aufgebracht – eine Art Wasserzeichen, mit dem sich nicht nur die Global Trade Item Number verschlüsseln oder der Kassiervorgang beschleunigen lassen. Ebenso ist eine Verknüpfung zu sozialen Medien damit möglich. Reale und digitale Welt verschmelzen am Point of Sale, einfach, indem die Kamera des Smartphones auf eine beliebige Stelle der Verpackung gerichtet wird. Rezeptur, Nährwert oder Allergenhinweise sind ebenso abrufbar, wie Angebote, Gewinnspiele oder Coupons. Obwohl die digitalen Wasserzeichen mit dem menschlichen Auge nicht direkt wahrnehmbar sind, kann der Strichcode aus jeder beliebigen Richtung erfasst und mit einem Reader digital detektiert und ausgelesen werden.

Veröffentlicht: https://www.lebensmittelverarbeitung-online.de/special-prosweets-2020/prosweets-cologne-2020-zeigt-sonderschau-packaging-function-meets-design
Bild: fotolia.com – momius

/ Redaktionelle Themen

Neue DLG-Studie: „My Food – Personalisierung und Ernährung“

Aus dem Trend zur Personalisierung von Lebensmitteln und Ernährung ergeben sich vielfältige Herausforderungen für Lebensmittelwirtschaft und Handel. Die jetzt veröffentlichte, dreiteilige Studie „My Food – Personalisierung und Ernährung“ der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) liefert Antworten auf zentrale Fragen.

Mit Hilfe von Verbraucher-, Unternehmens- und Expertenbefragungen wurden vor allem die Akzeptanz und Relevanz personalisierter Angebote in der Lebensmittelwirtschaft beleuchtet. Die DLG-Studie gliedert sich in drei Publikationen: „Personalisierte Lebensmittel“, „Personalisierte Ernährung“ und „Personalisierung beim Lebensmitteleinkauf und Ernährungs-Apps“.  

Personalisierte Lebensmittel- und Ernährungskonzepte im Fokus – LEH-Apps zur Vereinfachung des Einkaufs hilfreich

Die Personalisierung von Produkten entwickelt sich zum globalen Megatrend in Wirtschaft und Gesellschaft. Auch wenn sich die Lebensmittelbranche traditionell schon durch eine sehr große Angebotsvielfalt auszeichnet, sind personalisierte Produkte gefragt. Digitalisierung und flexible Fertigungssysteme versetzen Unternehmen immer besser in die Lage, sich den Kundenbedürfnissen anzupassen. Im Vergleich zu Standardprodukten können Personalisierte Lebensmittel u.a. die Kundenbindung und Zahlungsbereitschaft steigern.

Derzeit werden zwei Formen Personalisierter Lebensmittel angeboten: Entweder werden sie von Herstellern beim Bestellen oder Kauf an die persönlichen Geschmacks-, Zutaten-, Form-, Verpackungsdesign-, Mengen oder Zubereitungsvorlieben der Verbraucher angepasst. Oder aber Konsumenten haben bei sogenannten „Baukastensystemen“ selber die Möglichkeit, ihr Wunsch-Produkt aus einem Set verschiedener Sorten, Zutaten oder Bausteinen am Point of Sale zusammenzustellen. Müsli-Mix- oder Süßigkeiten-Mix-Angebote sind bekannte Beispiele.

Mehr Informationen.

Quelle: DLG Foto: Cover. Foto © DLG
Veröffentlicht: https://www.fruchtportal.de/artikel/neue-dlg-studie-my-food-personalisierung-und-ernhrung/042091

/ Redaktionelle Themen

Sinnliche Erlebniswelten und digitale Tools am POS

Ein Ausblick auf die Zukunft des Ladenbaus mit Silvio Kirchmair, CEO von umdasch The Store Makers

Wie werden wir in Zukunft einkaufen? Angesichts von E-Commerce und digitalen Shopping-Malls steht die Befürchtung im Raum, dass die Fußgängerzonen der Städte zunehmend veröden. Während die Umsätze im Netz scheinbar ungebremst wachsen, bedarf es neuer Konzepte, um den Niedergang der Innenstädte aufzuhalten und dem digitalen Strukturwandel positive Impulse abzugewinnen. Viele Geschäfte rüsten auf und setzen auf emotionale Inszenierungen mit hohem Erlebniswert. Dabei gewinnt das Store-Design maßgeblich an Bedeutung. Alle aktuellen Trends und Neuheiten sowie beeindruckende Retail-Dimensionen rund um die Präsentation am POS zeigt die EuroShop in Düsseldorf. Sie gilt weltweit als eine der wichtigsten Messen im Ladenbau und bietet vom 16. bis 20. Februar 2020 rund 2.368 Ausstellern aus 61 Ländern eine Bühne. Auch die Retail-Spezialisten aus Österreich nutzen die Plattform, um ihre innovativen Store-Konzepte vorzustellen. Zu den wichtigen Impulsgebern der Branche zählt umdasch, Mitglied der Österreichischen Möbelindustrie und einer der weltweit führenden Ladenbauer. CEO Silvio Kirchmair gibt als ausgewiesener Experte rund um Ladenbau, Retail, Architektur und Shop-Design wichtige Ausblicke auf die Entwicklung im Handel und bei der Flächengestaltung.

Emotionalisierung durch sinnliche Erlebnisse


„Der Strukturwandel einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft hat erhebliche Auswirkungen auf den stationären Einzelhandel“, unterstreicht Silvio Kirchmair. Wie zum Beispiel starke Frequenzrückgänge im hohen einstelligen Prozentbereich – zumindest bei den Shops, die nicht in touristisch frequentierten Straßen liegen. „Um diese Entwicklung zu kompensieren, ist es notwendig, die Conversion Rate zu erhöhen“, so der Insider. Die Rate gibt Auskunft darüber wie viele Besucher eines Geschäftes tatsächlich etwas kaufen. Soll sie erhöht werden, muss es gelingen, die Aufenthaltsdauer der Kunden deutlich zu verlängern und den potentiellen Käufer auch emotional an das Handelshaus zu binden. Zukünftig wird es deshalb darum gehen, Service und Qualität mit sinnlichem Genuss und großem Unterhaltungswert zu verknüpfen. Das gelingt dem Einzelhändler durch die Inszenierung von Marke und Lifestyle in einem erlebnisorientierten Ambiente. Insbesondere im Möbelhandel sind Eventflächen, wechselnde Themenbereiche sowie lebensnahe Performances ein wichtiger Kundenbindungstreiber und werden in Österreich mittlerweile sehr professionell umgesetzt.

Mehrfachnutzung von Flächen

„Um sich von der starken Online-Konkurrenz abzusetzen, gewinnt darüber hinaus die Integration von Dienstleistungen für den stationären Handel an Bedeutung“, so Kirchmair. Dazu gehören vor allem Gastro-Konzepte, die den Kunden verwöhnen und zum Verweilen einladen. Auch Workshops, Gastvorträge oder Cooking-Events stehen hoch im Kurs. „Bei den Stores geht der Trend zur Mehrfachnutzung von Flächen“, bringt der Experte die Entwicklung auf den Punkt. „Es zeichnen sich hybride Formen ab, bei denen die Grenzen zwischen Restaurant und Handel verschwimmen. Wie beispielsweise Verköstigungen im Modegeschäft.“ Auf diese Weise können Händler ihre Fixkosten besser umlegen, setzen emotionale Statements und bedienen die angesagte To-go-Kultur. Zukünftig wird es darum gehen, das Geschäft zu einem unverwechselbaren Ort der Begegnung und Kommunikation zu machen. Deshalb gewinnt die Integration von Gastronomie im Food- und Nonfood-Handel einen immer höheren Stellenwert.

Intelligenter Einsatz von moderner Technologie

Gleichzeitig ist ein guter Mix aus sinnlichen Erlebnissen und moderner Technologie wichtig. Denn: „Auch mit digitalen Werkzeugen lässt sich die Produktivität auf der Fläche erhöhen“, weiß der Ladenbau-Profi aus Österreich. „Um Kunden möglichst frühzeitig zu erreichen und abzuholen, ist das Auswerten von Daten wichtig. Der Ladenbau ist sich dabei der hohen Bedeutung des Datenschutzes bewusst und achtet stets auf die Integrität persönlicher Daten.“ In den kommenden Jahren werden sich Online- und Offline-Prozesse im stationären Handel zunehmend verknüpfen. Durch den Einsatz digitaler Technologien am POS verbinden die Händler ihre Läden mit der virtuellen Welt und schaffen so noch mehr Anknüpfungspunkte. Außerdem ermöglicht die Integration von digitalen Instrumenten, dass die Kunden an zusätzlichen Kontaktpunkten der „Customer Journey“ erreicht werden können. Hier greift vor allem das Zusammenspiel von analogen und digitalen Ladenbau-Komponenten, etwa in Form von digitalen Preisschildern, Displays mit Produkt-Informationen oder Bestellungen über Touchscreens.

Rückkehr in die Innenstädte

Parallel dazu steigen die Anforderungen an Flexibilität und Zielgruppenansprache im Handel. So gehören temporäre Stores, wie etwa zur Markeneinführung, zu einem modernen Ladenbau-Konzept. Darüber hinaus wird sich der Trend zur Rückkehr in die Innenstädte und zur Verkleinerung der Geschäfte fortsetzen. Einkaufszentren auf der „grünen Wiese“ sind in der entwickelten Welt stark reglementiert, moderne Retail-Strategien ermöglichen professionelle Präsentationen auf begrenztem Raum im urbanen Umfeld. „Die Herausforderung liegt zum einen darin, freistehende Flächen sinnvoll zu nutzen, zum anderen sind Konzepte gefragt, die über die reinen Produktaspekte hinausgehen“, erläutert Kirchmair. So gibt es im Lebensmittel-, aber auch im Haushaltswaren- und Möbelbereich die Tendenz, in die Innenstädte zurückzukehren und kleinere Flächen flexibel zu nutzen. Auch die Hochphase der Mono-Brand-Stores dürfte nach Einschätzung von Kirchmair vor allem im mittleren Preissegment vorbei sein; der Trend geht hier wieder zur Sortimentsvielfalt.

Ladenbau schafft Begegnungsräume

Ob auf dem Land oder in der Metropole, eines steht für Silvio Kirchmair fest: „Die fünf wichtigsten Stellschrauben im Handel sind Personal, Sortiment, die Nutzung von Daten, die Lage und Anordnung des Geschäfts.“ Gleichzeitig propagiert er für die Zukunft: „Der Ladenbau muss eine Bühne bieten und Möglichkeiten schaffen. Denn das Geschäft ist und bleibt eine Begegnungszone.“ Das gilt auch für die Möbelbranche: Die Kombination aus attraktiven Einkaufserlebnissen, emotionalen Anreizen, hochwertig inszenierten Flächen, Pop-up-Konzepten und integrierten digitalen Lösungen wird die Türöffnerin in die Zukunft sein.

(lifePR) Wien, 08.01.20)
Veröffentlicht: https://www.lifepr.de/inaktiv/die-oesterreichische-moebelindustrie/Sinnliche-Erlebniswelten-und-digitale-Tools-am-Point-of-Sale/boxid/781412
Bild: https://www.decor-metall.de/pos-loesungen/marken-store/

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Trends im Verpackungsdruck 2020

Am Point of Sales (PoS) – also dem Ort, wo Einkäufe getätigt werden – konkurrieren Markenartikler um die Aufmerksamkeit ihrer Kunden. Hier gewinnt, wer seine Produkte mit aufmerksamkeitsstarken Verpackungen und Etiketten in Szene setzt, denn Konsumenten kaufen heute eine Verpackung und nicht länger nur das Produkt darin. 2019 war das Jahr für den digitalen Etiketten- und Verpackungsdruck bei Druckereien, Druckdienstleistern und Konvertern. Neue Technologiekonzepte, die wachsende Zahl profitabler Geschäftsmodelle und der fortgesetzte Wandel zu immer geringeren Auflagen sowie Just-in-Time-Produktion befeuern den Markt auch in den kommenden Monaten. Konica Minolta hat vier Trends identifiziert, die Druckereien 2020 im Auge behalten sollten.

1) Digitaler Verpackungsdruck wird Mainstream:

Produkthersteller adressieren zunehmend spezifischere Käufergruppen über immer individuellere Etiketten und Kartonagen. Die Fähigkeit ihrer Verpackungsdienstleister, digitalen Farbdruck zu liefern, wird schlicht vorausgesetzt. Untersuchungen von Finat Radar [1] zeigen, dass sich fast drei Viertel der Druckeinkäufer bewusst für digitale Etiketten entscheiden – stellen diese doch die beste Lösung für die jeweilige Anwendung dar. In diesem Zuge sammeln Hersteller zunehmend Erfahrung in digitalen Druckverfahren und im Verkauf individueller Etiketten. Weitere wichtige Markttreiber sind darüber hinaus gezielteres Marketing, Lean Manufacturing, Nachhaltigkeit und variabler Datendruck. All dies wird die Entwicklung zu immer kleineren Auflagen im kommenden Jahr weiter beschleunigen.

2) Verpackungen gewinnen an Bedeutung:

Während viele Druckereien und Verarbeiter bislang ihre Drucksysteme für die digitale Etikettenproduktion nutzen, wird 2020 die Herstellung von Faltkartons und flexiblen Verpackungen zunehmend in das Blickfeld rücken. Mit taktilen und haptischen Elementen auf Packmitteln sowie kreativ gestalteten Umverpackungen werten Markenartikler ihre Produkte weiter auf. Analysen des Beratungs- und Marktforschungsunternehmens Keypoint Intelligence – InfoTrends unterstützen diese Aussage.[2] Sie gehen davon aus, dass die Umsätze mit digitalen Farbetiketten und Verpackungsdrucken weltweit bis 2021 auf fast 800 Millionen US-Dollar ansteigen werden. Das entspricht einem Plus um mehr als 65 Prozent seit 2016. Im gleichen Zeitraum stieg der Wert von Druckerzeugnissen im Bereich „Print by Application“ um 175 Prozent.

3) Veredelung schafft Mehrwerte:

Eine digital veredelte Verpackung oder Labels, die zusätzlich zum 4c-Druck taktil über lackierte Elemente aufgewertet wurden, wecken nachweislich den Kaufanreiz beim Verbraucher. Eine Studie der Foil and Specialty Effects Association zeigt, dass die Zeit zur Identifikation veredelter Produkte um 45 Prozent kürzer ist, als bei Produkten, die nicht veredelt sind. Zudem schaffen veredelte Produkte eine um 18 Prozent längere Aufmerksamkeit als reine Printprodukte. Diesen Effekt machen sich Druckdienstleister zunehmend zunutze und bieten ihren Kunden aufmerksamkeitsstarke Verpackungslösungen an. 2020 wird sich dieser Trend noch weiter verstärken. Die wachsende Verfügbarkeit von Einstiegslösungen für die Druckveredelung versetzt gerade auch kleinere Unternehmen in die Lage in dieses profitable Geschäftsfeld einzusteigen. Konica Minolta hat beispielsweise mit der MGI JETVARNISH 3D One jüngst ein solches Modell für die UV-Spotlackierung auf den Markt gebracht.

4) Digitalisierung ermöglicht neue, kundenorientierte Geschäftsmodelle:

Im Wettbewerb um die Aufmerksamkeit der Kunden am PoS ist Kreativität gefragt. Neue Digitaltechnologien bieten innovativen Druckdienstleistern ein zunehmend breiteres Feld an Ertragsmöglichkeiten. Zum Beispiel Augmented Reality (AR): Die Verzahnung bedruckter Packmittel mit digitalen Inhalten wie Videos oder Animationen, die per AR-App abgerufen werden, verlängert die Dauer, in der sich ein potenzieller Käufer mit einem Produkt beschäftigt. Konica Minolta bietet mit genARate seit letztem Jahr eine solche AR-Lösung. Neben der Erhöhung des Kaufanreizes eröffnet sie vor allem die Möglichkeit, Werbekampagnen interessant und messbar zu führen. Auf diesem Feld unterstützen Verpackungsdrucker zukünftig ihre Kunden immer stärker. Druckereien werden 2020 daher auch ihre Ansprechpartner zunehmend in den Marketingabteilungen ihrer Kunden finden, denn die Verpackung einer Ware wird im wachsenden Maß ein Instrument der Markenführung.

Mit dem Einzug digitaler Drucktechnologien für die Herstellung von Packmitteln eröffnet sich für Druckdienstleister, Verpackungsunternehmen und kommerzielle Druckereien ein ausgesprochen profitabler Markt. Denn der Erfolg am Point of Sale ist ein Millionengeschäft für Markenartikler und Produzenten. Die Möglichkeiten des digitalen Verpackungs- und Etikettendrucks, diesen Markt zu erobern, sind längst noch nicht ausgereizt. 2020 wird einen Schwung an kreativen Lösungen auf diesem Feld hervorbringen.

Einen ersten Eindruck dieses Potenzials erleben Besucher auf der Hausmesse „Print Experience“ von Konica Minolta (21.-22. Januar, Langenhagen und 11. Februar, Stuttgart) sowie auf der drupa (16.-26. Juni, Düsseldorf, Halle 8b / A63-1 – A63-6).

[1] Finat Radar 10 – 2018

[2] Color Digital Label and Packaging Presses – A Forecast Presentation, Bob Leahey, July 2017, Keypoint Intelligence

Foto: Konica Minolta Business Solutions

Veröffentlicht: http://www.report.at/index.php/home/politik/item/94819-trends-im-verpackungsdruck-2020

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Wide Format @ Agfa NV

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Messen & POS: Wie man auch mit kleinem Marketing- Budget auffällt

Ganz am Anfang steht jedes Start-Up vor der Aufgabe, sein Angebot bekannt zu machen. Neben Online-Maßnahmen ist die Präsenz auf Messen, Konferenzen oder am Point-of-Sale äußerst wichtig. Das Problem: Gerade zu Beginn ist das Marketing-Budget eher begrenzt. Mit etwas Kreativität lässt sich aber auch mit einem kleinen Budget viel erreichen. Zum Beispiel mithilfe von aufmerksamkeitsstarker und vergleichsweise günstiger Bodenwerbung!

Ob Messe, Konferenz oder stationärer Einzelhandel, die Herausforderung ist es zwischen der Fülle an Ständen oder Produkten irgendwie aufzufallen. Das geht nur mit teuren Messedesigns und Aufbauten? Nicht unbedingt! Zum Beispiel bietet Bodenwerbung hierfür effektive und gleichzeitig kostengünstige Möglichkeiten.

Überraschenderweise wird der Boden trotz seiner Größe und Allgegenwärtigkeit seltener genutzt als andere Flächen. Dabei kann er Aufsehen erregend, einfach wiederverwendet und kostengünstig eingesetzt werden. Zudem lässt sich mithilfe eines gezielten Bodendesigns ein konsistentes Raumbild gestalten. Ein sehr wichtiger Aspekt, da ganzheitlich gestaltete Räume den Blick des Betrachters anziehen, Besucher stärker emotionalisieren und besser in die Produktwelt eintauchen lassen.

Wie das in der Praxis konkret aussehen kann? Fotoboden, ein Dienstleister für bedruckbaren Vinylboden, zeigt uns Beispiele für die Gestaltung von wirkungsvollen Böden auf Messen und am POS.

Ganzheitliche Raumwirkung zieht an

Das junge Unternehmen Gigaaa hat einen ganz bewusst minimalistischen Messestand auf der IFA realisiert. Er bestand im Grunde nur aus einem auffälligen Boden, einer Rückwand und einigen wenigen Aufbauten. Trotz des vergleichsweise kostengünstigen Standbaukonzepts wirkt es hochwertig und fällt mit der ganzheitlichen Raumgestaltung schon von Weitem auf. So hat es dieser Stand sogar auf die Titelseite der Berliner Morgenpost geschafft.

Ein Beispiel, bei dem auch deutlich wird, was gute Bodengestaltung u.a. bei Messen bewirken kann. Man stelle sich diesen Stand einfach nur mal ohne den passend bedruckten Vinylboden vor. Die einnehmende Wirkung ist dann nahezu komplett weg.

Gigaaa_Fotoboden

Große Farbflächen fallen auf

Eine ganzheitliche und äußerst auffällige Wirkung kann man auch mit Farben erzielen. Doch selbst, wenn die Aufbauten, Regale und Tresen zum Beispiel in auffälligem Pink erstrahlen, sie entfalten nicht den durchschlagenden Effekt wie der Boden. Es ist die große Farbfläche, die den Stand nicht nur optisch abgrenzt, sondern auch unübersehbar hervorhebt, wie dieses Projekt von Fotoboden deutlich zeigt.

Wichtig ist allerdings, dass die Farbe zum Corporate Design passt und mit den restlichen Standelementen farblich abgestimmt wird. Schließlich geht es neben dem Auffallen, auch um eine hochwertige und charakteristische Außenwirkung. Daher sollte es in jedem Fall ein individuell in der Firmen-Farbe bedruckter Boden und keine Standardware sein!

Den Point-of-Sale hervorheben

Wenn man ein Produkt im stationären Einzelhandel platzieren möchte, muss man mit vielen Produkten und visuellen Reizen konkurrieren. Auch am Point-of-Sale kann Bodenwerbung eine günstige und effektive Unterstützung sein. Anstatt großer Displays und Aufsteller sorgt die Bodenfläche für Aufmerksamkeit. Produktregale und Boden bilden stimmig gestaltet eine visuelle Einheit, die genau dadurch auffällt.

Hiermit lassen sich nicht nur neue Produkte visuell betonen, sondern auch saisonal – zu Weihnachten, Silvester oder zur Fußball WM – günstig abgrenzen.

DutyFree_Fotoboden

Promotion-Aktion auf dem Boden

Eine amüsante Promotion-Aktion, die mit einem Fotowettbewerb verknüpft wird oder einfach nur für Aufmerksamkeit sorgt, ist immer eine gute Idee. Vorausgesetzt man hat eine lustige und sinnvolle Idee! Dabei denken wir zumeist an eine aufwändige Facebook-Aktion oder Landing-Page mit begleitender Kommunikation. Viel unkomplizierter und günstiger kann eine unterhaltsame Aktion in oder vor einem Ladengeschäft, auf einer Messe oder Konferenz realisiert werden. Auch hier natürlich auf dem Boden.

Eine Vinylmatte zum Beispiel mit Pool und 3D Effekt kann für einen Fotowettbewerb oder als Selfie-Kulisse genutzt werden. Oder aber man holt vorbeigehende Menschen aus ihrem Trott und erinnert sie daran, einfach nochmal etwas Nettes zu tun. Solche und ähnliche Aktionen sind kostengünstige Überraschungen, die für positive Aufmerksamkeit sorgen.

Fotoboden_Advertise_Optiker

Mehr Beispiele und Anregungen finden Sie auf Fotoboden.de

Veröffentlicht: https://gruenderfreunde.de/messen-pos-wie-man-auch-mit-kleinem-marketing-budget-auffaellt/

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Ipsos: Konsumenten erwarten nachhaltige Verpackungen

Eine deutliche Mehrheit der Konsumenten erwartet von den Herstellern Produkte, bei denen so wenig Verpackungsmüll wie möglich entsteht. In Deutschland geben sogar mehr als drei von vier Verbrauchern (77%) an, dass sie Produkte kaufen möchten, für die möglichst wenig Verpackungsmaterial verwendet wird. Auch global gesehen ist der Bedarf an umwelt- und ressourcenschonenden Verpackungen ähnlich groß (75%), so das Ergebnis einer aktuellen Ipsos-Studie in 28 Ländern.

Die Studienergebnisse legen außerdem nahe, dass sich nachhaltiges Verhalten für Unternehmen langfristig auszahlen könnte. Weltweit geben nämlich drei Viertel der Befragten (75%) an, dass sie Unternehmen bevorzugen, die auf die Nachhaltigkeit ihrer Produkte achten und gezielte Änderungen vornehmen, um bessere Umweltergebnisse zu erzielen. In Deutschland liegt dieser Wert ähnlich hoch (76%).

Verbraucher fordern mehr Herstellerverantwortung

Die meisten Konsumenten finden zudem, dass Hersteller beim Thema Nachhaltigkeit stärker zur Verantwortung gezogen werden sollten. Sowohl in der Bundesrepublik (78%) als auch weltweit (80%) vertreten rund acht von zehn Befragten die Ansicht, dass Unternehmen zur Hilfe beim Recycling und bei der Wiederverwendung von Verpackungen, die sie produzieren, verpflichtet werden sollten. Besonders groß ist die Zustimmung in Serbien (93%), Russland (88%) und Peru (88%), doch auch in allen anderen untersuchten Ländern vertritt eine klare Mehrheit der Bevölkerung diese Einstellung.

Große Mehrheit für Einwegplastik-Verbot

Eine breite Mehrheit der Deutschen (71%) befürwortet auch das vom EU-Parlament beschlossene und ab 2021 inkrafttretende Verkaufsverbot von Wegwerfprodukten aus Plastik. Doch auch in anderen Teilen der Erde wird der Ruf nach Sofortmaßnahmen gegen Plastikmüll immer lauter – insbesondere in Serbien (87%), Südkorea (79%) und Chile (79%). In den USA (57%), Saudi-Arabien (57%) und Japan (38%) fordern dagegen vergleichsweise wenige Menschen ein Verbot von Einweg-Kunststoffartikeln.

Recycling-Vorbild Deutschland

Am deutschen Recyclingsystem wird im Gegensatz zu den meisten anderen Ländern relativ wenig Kritik geäußert. Fast zwei von drei Bundesbürgern sind der Überzeugung, dass das hiesige Recyclingangebot für Haushaltsmüll in der Gegend, in der man lebt, gut ist – nur jeder fünfte Deutsche (21%) ist da anderer Meinung. Am positivsten bewerten Kanadier und Schweden (je 70%) das Recyclingangebot im eigenen Land, die größten Defizite in diesem Bereich werden in Russland (24%) und Serbien (22%) beklagt.

Noch besser schneidet Deutschland in Bezug auf die Eindeutigkeit der geltenden Recyclingvorschriften ab. Sieben von zehn Deutschen (70%) finden, dass die festgelegten Regeln bei der Abfallentsorgung eindeutig sind – damit belegt Deutschland im internationalen Ranking hinter Belgien (72%) Platz 2 von insgesamt 28 untersuchten Nationen. Erneut schneiden Serbien (22%) und Russland (21%) besonders schlecht ab – in beiden Ländern ist sich nur knapp jeder fünfte Bürger über die geltenden Recyclingvorschriften im Klaren.

Methode: Die Ergebnisse stammen aus der Ipsos Global Advisor-Studie »A Throwaway World. The Challenge of Plastic Packaging and Waste« und wurden vom 26. Juli bis zum 09. August 2019 erhoben. Bei der Online-Umfrage wurden 19.515 Personen im Alter zwischen 16 und 74 Jahren aus 28 Ländern interviewt. Zu diesen Ländern gehören Argentinien, Australien, Belgien, Brasilien, Chile, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Italien, Japan, Kanada, Malaysia, Mexiko, die Niederlande, Peru, Polen, Rumänien, Russland, Saudi-Arabien, Schweden, Serbien, Spanien, Südafrika, Südkorea, die Türkei, Ungarn und die USA.

In Australien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada, Spanien und den USA wurden jeweils etwa 1000 Personen befragt. In allen anderen Ländern umfasste die Stichprobe etwa 500+ Personen.

Es wurde eine Gewichtung der Daten vorgenommen, um die demografischen Merkmale auszugleichen und damit sicherzustellen, dass die Stichprobe die aktuellen offiziellen Strukturdaten der erwachsenen Bevölkerung eines jeden Landes widerspiegelt. In 16 der 28 untersuchten Nationen ist die Internetdichte groß genug, um die Stichproben als repräsentativ für die nationale Bevölkerung anzusehen – darunter auch Deutschland.

Brasilien, Chile, China, Indien, Malaysia, Mexiko, Peru, Russland, Saudi-Arabien, Serbien, Südafrika und die Türkei haben eine niedrigere Internetdichte. Diese Stichproben sollten daher nicht als bevölkerungsrepräsentativ angesehen werden, sondern repräsentieren stattdessen den wohlhabenderen Teil der Bevölkerung, die aufstrebende Mittelklasse. Diese stellt allerdings eine wesentliche soziale Gruppe dar, wenn es darum geht, diese Länder verstehen zu lernen.

Veröffentlicht: https://www.neue-verpackung.de/65247/ipsos-konsumenten-erwarten-nachhaltige-verpackungen/
(Bild: Ipsos)

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Aus Bosch Packaging Technology wird Syntegon

Mit Beginn des Jahres 2020 wird Packaging Technology die Bosch-Gruppe verlassen. Der neue Name wird Syntegon sein. Mitte Juli 2019 informierte Bosch darüber, das Geschäft mit Verpackungsmaschinen in Waiblingen an eine neu gegründete Gesellschaft, die von CVC Capital Partners (CVC) verwaltet wird, verkaufen zu wollen. Das Unternehmen mit den Bereichen Pharma und Food solle als Ganzes erhalten bleiben.

CVC, mit Sitz in Luxemburg, ist eine führende Beteiligungsgesellschaft mit 24 Niederlassungen in Europa, Asien und den USA und verwaltet momentan mehr als 75 Mrd. US-Dollar an Kapital.  Über den Kaufpreis sowie die weiteren Einzelheiten des Kaufvertrages wurde Stillschweigen vereinbart.

Der Bosch-Geschäftsbereich Packaging Technology mit Hauptsitz in Waiblingen bei Stuttgart ist mit 6 100 Mitarbeitern einer der führenden Anbieter von Prozess- und Verpackungstechnik. An mehr als 30 Standorten in über 15 Ländern entwickeln hochqualifizierte Fachkräfte
Gesamtlösungen für die Pharma-, Nahrungsmittel- und Süßwarenindustrie. Ein umfassendes Service-Portfolio rundet das Angebot ab.

Veröffentlicht: https://www.neue-verpackung.de/65273/aus-bosch-packaging-technology-wird-syntegon/

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Sicherheit bei Verpackungen für Lebensmittel II

Dieser sich über zwei Ausgaben streckende Bericht beschreibt erstmalig alle erforderlichen Maßnahmen und Überprüfungen für einen Lebensmittelhersteller, um sicher zu gehen, dass dessen verwendeten Verpackungen auch wirklich geeignet sind und den Verbraucher in keiner Weise schädigen. Dazu erforderlich sind einwandfreie Konformitätsbescheinigungen vom Verpackungslieferanten (Teil I: neue verpackung 11/2019) und die Eignungsprüfung der vorgesehenen Verpackungen durch den Lebensmittel-herstellenden Betrieb.

Bevor ein völlig neu entwickelter Lebensmitteltyp in der vorgesehenen Verpackung auf den Markt kommt, bei jedem neuen Verpackungslieferanten, vor jeder Verlängerung des bisherigen Mindesthaltbarkeitsdatums oder Ähnlichem muss eine Eignungsprüfung der Verpackung erfolgen. Dazu gehören sensorische Prüfungen von Packstoffen und Packmitteln nach DIN 10955 sowie die bereits in Teil I beschriebenen Forderungen der §§ 30 und 31 LFGB. Wer die Eignung seiner Verpackungen im Kontakt mit Lebensmitteln nicht sorgfältig überprüft und nicht den Beweis hierüber führen kann, verstößt gegen seine Sorgfaltspflicht.

Es versteht sich von selbst, dass die zu prüfenden Verpackungen unter praxisgerechten Bedingungen abgefüllt, schutzbegast, karbonisiert, verschlossen und nachbehandelt werden, beispielsweise Sterilisation. Die Erfahrung zeigt, dass manche Unternehmen so nicht verfahren und nur wenige Muster von Hand befüllen. Um zu vermeiden, dass jeder Betrieb sein eigenes Verfahren entwickelt, gibt es DIN-Normen. Das Verfahren zur sensorischen Prüfung beschreibt DIN 10955 ausführlich: „Sensorische Prüfung – Prüfung von Packstoffen und Packmitteln für Lebensmittel“.

Sensorische Analyse für Papier und Karton

Die sensorische Analyse von Papier und Pappe hinsichtlich Geruch muss nach DIN EN 12301:2009 und hinsichtlich Geschmacksübertragung gemäß DIN EN 1230-2:2009 erfolgen. Eine Selbstverständlichkeit für große Unternehmen – kleinere und mittlere Unternehmen haben oft „noch nie etwas davon gehört“.

Überprüfung der Mindesthaltbarkeit gemäß DIN 10968

Zum Thema „Sicherheit“ gehört auch die Prüfung der Mindesthaltbarkeit und die Ermittlung des Mindesthaltbarkeitsdatums (MHD). Bei Lebensmitteln mit nur kurzem MHD wie Joghurt oder unbehandelter Milch ist das eine relativ schnelle Angelegenheit, doch wie verfahren bei Konserven mit mehreren Jahren langem MHD? Die sensorische Prüfung zur Ermittlung der Mindesthaltbarkeit von Lebensmitteln in deren vorgesehenen Verpackungen wird nach DIN 10968 geregelt, eine sehr umfangreiche Norm von zehn Seiten.

Kunststoffrecyklate für Lebensmittel­verpackungen?

In Fachkreisen wird dieses Thema intensiv diskutiert – hier die gängigsten Argumente:

  • Eine dauerhafte Verfügbarkeit, die die allgemeine Versorgung sicherstellt, gibt es noch nicht, ebenso wenig eine konstante Qualität – die Voraussetzung für Lebensmittelverpackungen aus Kunststoffen.
  • Meist reduzierte physikalische und mechanische Eigenschaften der Recyklate. Kein Wunder, da diese Kunststoffe „x-mal durch die Mühle gedreht werden“ und dabei thermisch zusätzlich so belastet werden, dass sich deren Anfangsqualität ändert.
  • Zuverlässige Zahlen und Untersuchungen über die erträgliche Anzahl von Recyclingvorgängen gibt es nicht. Die Schätzungen liegen zwischen siebenmal und 20-mal.
  • Hemmnisse in der Anmutung von Verpackungen aus Recyklaten, die Verpackungen daraus würden an „Gloss and Clarity“ verlieren, also vergrauen.
  • rPP, rPS und rPET sollen andere Migrationswerte und geänderte Eigenschaften aufweisen als das Ursprungsmaterial. Untersuchungen hierzu sind nicht bekannt.
  • rPET wird heute zwar bereits im Getränkebereich verwendet, jedoch lediglich zu 50 Prozent.

Durchführung von Transporttests

Sicherheit bei Verpackungen für Lebensmittel bedeutet auch sichere Transportverpackungen. Aus Sicht eines sorgfältig und vor allem Verantwortung-tragenden Verpackungsmanagements sollte es ein absolutes No-Go sein, was heute erstaunlich oft und vor allem wiederum bei kleineren aber auch mittleren Unternehmen praktiziert wird. Nämlich die Erprobung der Transportverpackungen, der Schachteln, Trays, und Displays aus Wellpappe, indem ganze Ladeeinheiten auf Paletten mit irgendeinem LKW zu einem selbst festgelegten entfernten Lager transportiert werden.

Überstehen die Verpackungen solche Tests unbeschadet, so heißt das noch lange nicht, dass sie das immer sein werden. Denn solche Erprobungen sind nicht reproduzierbar, es sind Zufallsergebnisse, die den Veranstaltern Sicherheit vorgaukeln. Das ist keine Sicherheit.

Denn jeder LKW ist anders gefedert, jeder LKW-Fahrer hat einen anderen Fahrstil, bremst härter oder vorsichtiger. Dementsprechend sind Belastungen der Ladeeinheiten anders. Jeder Fahrer nimmt Kurven anders – und nicht alle unsere Straßen sind stets perfekt. Je nach Transportweg, bergig, kurvenreich oder Autobahn, treten andere Belastungen auf. Notbremsungen, Stop-and-go, Schlaglöcher – das alles abzudecken, kann ein einzelner Transporttest nicht leisten.

Wer Sicherheit braucht, ist am allerbesten beraten, es so wie fast alle großen und namhaften Hersteller zu machen; sie „kaufen“ sich diese, indem sie ihre Transportverpackungen und gesamten Ladeeinheiten auf Paletten bei akkreditierten Prüflabors testen und bewerten lassen: Beiersdorf, Nestlé, Unilever, selbst Daimler-Benz zählen zum Klientel des BFSV Verpackungsinstitut Hamburg.

Spezifikationen: so exakt wie möglich

Spezifikationen für Lebensmittelverpackungen können nie exakt genug sein. Sie müssen präzise technische Zeichnungen enthalten, ermittelte Belastungswerte (sofern es sich um Transportverpackungen aus Wellpappe handelt), die Tara-Gewichte für die Entsorgungskosten, Siegelbedingungen, alle Bescheinigungen des BFR, die Konformitätserklärungen, Druckfarben- und Lackbescheinigungen, Anlieferungs- und Lagerbedingungen – und unbedingt vom Verpackungsmanager schriftlich genehmigt sein. Nur der verantwortliche Verpackungsmanager unterschreibt diese und gibt sie frei. Ein wichtiger Sicherheitsaspekt.

Alle vier Jahre müssen sämtliche Bescheinigungen und Spezifikationen dann auf Gültigkeit geprüft werden. Jede Revisionsabteilung einer Firma muss dies in ihr Prüfrepertoire übernehmen.

Die Rolle des Einkaufs

Auf jeden Fall gehört die Einbindung des Einkaufs mit zum Sicherheitssystem. Seine Bestellungen erfolgen ausschließlich gemäß der jeweils modernsten Spezifikation, die das Verpackungsmanagement ihm zukommen lässt. Einkäufer dürfen selbstständig keine Änderung vornehmen und nicht von einem zum anderen Verpackungslieferanten wechseln. Es sei denn, solche sind ebenfalls überprüft, akzeptiert und freigegeben worden. Dieser Appell richtet sich besonders an die mittelständischen Unternehmen der Branche.

Krisenmanagement

Nur ein einziger Glassplitter in einem Glas mit Babynahrung, ein Stückchen Kunststoff in einem Glas mit Brotaufstrich oder undichte Verschlüsse bei Speiseölflaschen lösen eine hektische Krise beim Inverkehrbringer aus, weil sie Schaden erzeugen, die menschliche Gesundheit gefährden können und drastisch am Image des Herstellers nagen. Die genannten Beispiele ereigneten sich alle innerhalb der letzten zwei Jahre in Deutschland und anderswo.

Haben Sie ein Krisenmanagement? Ein solches Team sollte bestehen aus: einem Geschäftsleitungsmitglied, dem Teamleiter, je einem Mitglied aus Produktion oder Betriebstechnik, aus dem verantwortlichen Verpackungsmanager und einem Mitglied der Qualitätskon­trolle. Eines dieser Mitglieder ist zusätzlich der alleinige Sprecher nach außen. Alle sind verpflichtet, ihre ständige Erreichbarkeit sicherzustellen, sie werden mit einem Stichwort bei Eintritt eines Notfalls zusammengerufen, wo immer sie sich auch befinden mögen. Auch diese Information richtet sich vor allem – aber nicht nur – an die mittleren Lebensmittel-herstellenden Unternehmen.

Veröffentlicht: https://www.neue-verpackung.de/65257/sicherheit-bei-verpackungen-fuer-lebensmittel-ii/

(Bild: Romaset + Maksim – Adobe Stock)

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Nachhaltige POS-Lösungen für unverpackte Lebensmittel gewinnen Wettbewerbe

Thimm wurde für die Displays und Verpackungen der Biobäckerei Zemanka mit zwei Wettbewerbspreisen ausgezeichnet: Bereits im Oktober wurden die nachhaltigen Wellpappenverpackungen mit dem tschechischen Obal roku prämiert. Die Displays gewannen darüber hinaus in zwei Kategorien jüngst den internationalen POPAI CE Award. Beide Entwicklungen fördern den Verkauf von losen Backwaren im Einzelhandel.

Um unverpackte Kekse der tschechischen Biobäckerei Zemanka anzubieten, entwickelte und produzierte Thimm eine Verkaufsschütte aus Wellpappe. Die zweiteilige Schütte besteht aus einem Wellpappe-Umkarton und einer innenliegenden Verpackung, die die lose Ware enthält.

Zur Herstellung dieser Innenverpackung wird die Wellpappe „Food-Wave“ verwendet, die für den direkten Lebensmittelkontakt geeignet ist. Die Schütte wurde so konstruiert, sodass die Backwaren jederzeit griffbereit nach vorne rutschen. Eine verschließbare Deckelklappe sichert die unverpackten Lebensmittel vor äußeren Einflüssen. Stapelnasen an den Außenseiten der Verpackungen sichern die Stabilität und bilden die Basis für das Display.

Das Display für Zemanka konstruierten die tschechischen Entwickler variabel, sodass drei oder sechs Schütten eingesetzt werden können. So können Händler wählen, wie viele unterschiedliche Geschmacksrichtungen der unverpackten Lebensmittel angeboten werden. Die Innenverpackungen aus der zertifizierten Wellpappensorte „Food-Wave“ sind nach Abverkauf leicht durch den Händler austauschbar. Kombiniert mit einem Topper, einem Sockel und einem Sockelfuß aus wasserabweisender Wellpappe bilden die Verpackungen so ein effizientes und nachhaltiges Display für den längerfristigen Einsatz. Ein Fach für Informationsmaterialien und Tüten ist an der Frontseite des Displays angebracht.

Der tschechische Wettbewerb Obal roku zeichnet jährlich innovative Verpackungen und Displays mit dem Titel „Verpackung des Jahres“ aus. Thimm erhielt am 24. Oktober 2019 in Prag für die Verpackungsentwicklung den Preis in der Kategorie „Food“. Für das Displaykonzept wurde Thimm darüber hinaus am 21. November 2019 mit dem POPAI CE Award prämiert. In diesem mitteleuropäischen Wettbewerb setzte sich die Lösung in den Kategorien „Traditional POPs – Ecological Concepts“ und „Best POPs from Paper-based Material“ als Sieger durch.

(Bild: Thimm)
Veröffentlicht: https://www.neue-verpackung.de/65239/nachhaltige-pos-loesungen-fuer-unverpackte-lebensmittel-gewinnen-wettbewerbe/

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Panther erhält Auszeichnung für Lavazza-Display

Der crossmedialen Promotion des italienischen Kaffee-Herstellers Lavazza, gestartet im Sommer 2018, gelang eine überaus erfolgreiche Kundenansprache am POS. Das aufwändig gestaltete Display aus der Fertigung von Panther Display wurde jetzt der World Star von der World Packaging Organisation verliehen.

Die markentypische Symbolik und das Angebot, an einem Gewinnspiel teilzunehmen, fanden reges Interesse bei den Konsumenten und verschaffte Lavazza einen großen Markterfolg. Die fotorealistische Darstellung der berühmten Sehenswürdigkeiten über das ganze Display hinweg ist dem Know-how der Display-Spezialisten Panther zuzuschreiben, die für ihre Leistung mit dieser Auszeichnung belohnt werden. Mit Abbildungen des Zuckerhuts, der Jesus-Statue und den Stränden der brasilianischen Mega-City visualisiert das Display eines der Herkunftsländer des Rohkaffees für Lavazza.

Ein Topper in der typischen Form der Lavazza-Kaffeetasse vollendet das hoch aufragende VKF-Element. Die großformatige Zweitplatzierung aus der Herstellung von Panther Display erfüllt die Vorgabe, durch cleverer Konstruktion, schnell und unkompliziert durch den Außendienst aufgebaut werden zu können.

Veröfffentlicht https://www.neue-verpackung.de/65276/panther-erhaelt-auszeichnung-fuer-lavazza-display/

(Bild: Panther Packaging)

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Wide Format @ Agfa NV

Sie suchen einen Flachbettdrucker mit UV-Härtung? Hier könnte die Anapurna FB2540i LED Ihre Lösung sein! Die Highlights in Kürze:

  • Echtes Flachbett mit beweglicher Druckkopftraverse
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  • Sechs Farben plus Weiß (Vor-, Nach- und Sandwich-Weiß)
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STI wird nicht verkauft

Vogelsbergkreis(pm). In den vergangenen Monaten wurde die zukünftige Weichenstellung des Unternehmens eingehend analysiert und jetzt abschließend darüber entschieden: Die STI Group bleibt inhabergeführt. Gespräche mit potenziellen Käufern haben Dr. Kristina Stabernack laut einer Pressemitteilung darin bestärkt, „das seit 140 Jahren am Markt erfolgreiche Familienunternehmen als solches weiterzuführen und die Firmengruppe in ihrer Gesamtheit zu erhalten“. Stabernack will sich weiterhin auf ihre Funktion als Inhaberin konzentrieren und sich ihrem sozialen Engagement widmen.

Dabei stand für Dr. Stabernack im Vordergrund, die STI Group als die Marke zu erhalten, „die ihren Partnern mit effektiven und nachhaltigen Verpackungs- und Point-of-Sale-Lösungen Wettbewerbsvorteile bietet“. Bei der Entscheidung spiele die Verantwortung für die Mitarbeiter, welche weltweit großen Anteil am Erfolg der Unternehmensgruppe haben, eine große Rolle.

Durch die nun gewonnene Planungssicherheit könne die Unternehmensführung gemeinsam mit den Mitarbeitern die Entwicklung der STI Group weiter vorantreiben und ihren Kunden auch in Zukunft maßgeschneiderte Lösungen bieten.

2000 Mitarbeiter

Die STI Group stehe wie kaum ein anderes Unternehmen für Verpackungen, Point-of-Sale-Lösungen und innovative Designs. Das Unternehmen beschäftigt rund 2000 Mitarbeiter an Produktionsstandorten in Deutschland, Ungarn, Tschechien und Großbritannien. Im Vogelsberg sind Lauterbach und Alsfeld Standorte. Vertriebsbüros und Kooperationspartner gewährleisten Marktnähe in einem internationalen, immer globaler werdenden Umfeld.

Veröffentlicht: https://www.giessener-allgemeine.de/vogelsbergkreis/alsfeld-ort848781/wird-nicht-verkauft-13275007.html

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Wearables: 24 Prozent mehr Mitarbeiterproduktivität

Ein Paket aus Lagerverwaltungssoftware, Head-Mounted-Display und Ringscanner soll die Lagerprozesse merklich beschleunigen können. Mit Datenbrille und Ringscanner sollen Lagermitarbeiter schneller angelernt werden und effizienter arbeiten können.

05.12.2019 Tobias Schweikl Bild: Zebra

Von der Zebra Technologies Corporation kommt ein neues Lagerangebot, mit dem Workflows optimiert, die Produktivität im Lager erhöht und das Onboarding neuer Mitarbeiter verbessert werden soll. Auf Basis von Zebras Android-basierten Mobilcomputern und mit optionalem Zubehör wie dem neuen Head-Mounted-Display „HD4000“ transformiert „Zebra FulfillmentEdge“ Lagerverwaltungssysteme, indem es Echtzeit-basierte dynamische Arbeitsabläufe ermöglicht und mobile Arbeiter bei der Kommissionierung, Verpackung und Einlagerung anleitet.

Das Unternehmen hat außerdem den neuen „RS5100 Wireless“-Ringscanner vorgestellt, den Arbeiter einfach an einem Finger befestigen können, sodass sie die Hände beim Scannen frei haben. Der kleinste und leichteste Ringscanner von Zebra bietet eine lange Akkulaufzeit und ist mit einem Einzelauslöser oder Doppelauslöser ausgestattet, sodass die Arbeiter bequem mit oder ohne Handschuhe arbeiten können. Er unterstützt außerdem die NFC-Kopplung mit den meisten Bluetooth-fähigen Enterprise-Geräten von Zebra und maximiert durch eine leistungsstarke omnidirektionale Erfassung von 1D/2D-Barcodes die Produktivität der Mitarbeiter.

Fulfillment Edge integriert vorhandene Echtzeit-WMS-Daten mit Echtzeit-Standortdaten, was für Transparenz bezüglich der Standorte von Arbeitern, Beständen und Materialtransportgeräten sorgt. Anschließend analysiert die Lösung die Daten und erstellt Echtzeit-basierte Arbeitsabläufe. Dies erfolgt in Form von elektronischen Tasks, die eine Richtungsanzeige zum nächsten Kommissionierungsort und Fotos des Artikels umfassen können, um Fehlern bei der Kommissionierung vorzubeugen. Jetzt kann ein Arbeiter Artikel aus mehreren Bestellungen gleichzeitig picken, wodurch Unternehmen ihre Fulfillment-Zeiten kürzen und die Produktivität ihrer Mitarbeiter um bis zu 24 Prozent erhöhen können.

„Durch die On-Demand-Wirtschaft steht das Lagerwesen heute unter sehr hohem Druck und muss mehr Bestellungen als jemals zuvor innerhalb kürzester Zeit abwickeln. Dafür braucht es höchst produktive, effiziente Arbeitskräfte“, so Joe White, Senior Vice President of Enterprise Mobile Computing, Zebra Technologies. „Die intuitive FulfillmentEdge-Software von Zebra und das optional erhältliche Head-Mounted-Display HD4000 geben mobilen Arbeitern klare Schritt-für-Schritt-Anweisungen, sodass sich die Ausbildungszeit um 90 Prozent verkürzt und ein nahezu sofortiges Onboarding ermöglicht wird. Zugleich profitieren Entscheidungsträger von den Echtzeiterkenntnissen und -analysen, die verbesserte datengetriebene Entscheidungen erlauben.“

Das robuste monokulare Head-Mounted-Display HD4000 ist eine optionale Ergänzung für ausgewählte mobile Computer, auf denen die Fulfillment-Edge-Lösung ausgeführt werden kann. Dank USB-Tethering-Funktion wird das Gerät den ganzen Tag über mit Strom versorgt. Zudem steigt die Produktivität von Lager-, Produktions- und Außendienstmitarbeitern, die von den freihändigen, gesteuerten Arbeitsabläufen profitieren.

Veröffentlicht: https://logistra.de/news/nfz-fuhrpark-lagerlogistik-intralogistik-wearables-24-prozent-mehr-mitarbeiterproduktivitaet-16882.html

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DHL veröffentlicht Trend-Bericht zur Zukunft von Verpackungen

Laut dem Kurierunternehmen DHL wird die Logistikbranche in Hinblick auf neue Verpackungskonzepte eine entscheidende Rolle bei der Minimierung von Kosten, Reibungspunkten und den Folgen für die Umwelt spielen.

09.12.2019 Bonn. Der Paket- und Brief-Express-Dienst DHL hat einen Bericht zum Ausblick auf die Zukunft von Verpackungen in der Logistikbranche veröffentlicht. Der Bericht erläutert, welche Trends zu einem Umdenken im Bereich Verpackung zwingen und wie sich die einzelnen Branchen und ihr Verpackungsbedarf weiterentwickeln. Zudem soll er Einblick in die Art und Weise geben, wie innovative Verpackungskonzepte die Logistikbranche in allen Bereichen grüner und effizienter machen können.

Aufgrund der fortschreitenden Globalisierung und des Online-Handels steigt das Gesamtvolumen an Sendungen, erklärt DHL. Pakete seien länger und in komplexeren, grenzüberschreitenden Logistiknetzwerken unterwegs. Eine von DHL bei seinen Kunden und Partnern durchgeführte Umfrage ergab, dass für neun von zehn Unternehmen das Thema Verpackung in den nächsten drei bis fünf Jahren eine wichtige Rolle spielen wird. Schnelle Lieferungen und die immer beliebteren Abo-Dienste würden dazu führen, dass viele Sendungen nur einen Artikel enthalten, was mehr CO2-Emissionen und Verpackungsmüll zur Folge habe. Die größere Bandbreite an Produkten aus dem Online-Handel stelle die Transportunternehmen und die Verpackungsindustrie vor neue Herausforderungen. Die befragten Kunden sähen sich mit der Aufrechterhaltung angemessener Verpackungskosten, der Anzahl der beim Transport beschädigten Sendungen sowie der Optimierung verfügbarer Transportkapazitäten konfrontiert.

Die Nachfrage nach einem nachhaltigeren Versand treibe die Anstrengungen zur Müllreduzierung voran und unterstütze die Entwicklung umweltfreundlicher Materialien sowie die Umsetzung von geeigneten Verwertungssystemen. In allen Branchen steige die Nachfrage nach neuen Verpackungen. Im Automobil- und Technologiesektor sollen die Lieferketten weiterentwickelt und an die steigende Anzahl sensibler und hochwertiger Teile angepasst werden. Im Gesundheitswesen müssten Logistikexperten eine sichere und produktkonforme Lieferung von lebensrettenden Medikamenten und Geräten an Krankenhäuser, Kommunen und Patienten gewährleisten. Da der Online-Handel den traditionellen Einzelhandel verdränge, sei das Paket an der Haustür mittlerweile ein entscheidender Kontaktpunkt zwischen Kunden und Unternehmen.

Auswirkungen auf die Logistikbranche

Die Logistikbranche wird DHL zufolge in Hinblick auf neue Verpackungskonzepte eine entscheidende Rolle bei der Minimierung von Kosten, Reibungspunkten und den Folgen für die Umwelt spielen. Sie muss neue Technologien, Materialien und Prozesse entlang der gesamten Wertschöpfungskette anwenden, so DHL. Kernpunkte seien dabei die Optimierung von Verpackungen, die Verpackungsautomatisierung, ein nachhaltiges Verpackungsmaterial, Mehrwegverpackungen und Rückwärtslogistik sowie Smart Packaging.

Laut DHL zeigt der Bericht auf, dass sich der Zweck von Verpackungen insgesamt weiterentwickelt hat. Für den nächsten Schritt hin zu nachhaltigeren Verpackungen ist dem Unternehmen zufolge eine enge Zusammenarbeit zwischen Supply-Chain-Experten, Verpackungsspezialisten und Kunden erforderlich.

Der Trend-Report Rethinking Packaging – „A DHL perspective on the future of packaging in the logistics industry“ steht in englischer Sprache zum kostenlosten Download bereit: https://www.logistics.dhl/global-en/home/insights-and-innovation/thought-leadership/trend-reports/smart-containerization.html (ja)

Weitere Berichte zu diesem Thema finden Sie in unserem Special KEP – KURIER-, EXPRESS-, PAKETDIENSTE.

Veröffentlicht: https://www.verkehrsrundschau.de/nachrichten/dhl-veroeffentlicht-trend-bericht-zur-zukunft-von-verpackungen-2491675.html

Bild: ©Daniel Kalker/dpa/picture-alliance

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Am POS nichts dem Zufall überlassen mit Customer Experience Research

Frankfurt am Main, 03.12.2019. Die TMS Trademarketing Service GmbH bietet mit seinem internationalen Partner RelationMedia Group mit dem Service Shoptimizer nun ein erweitertes Portfolio an, das durch das Leistungspaket Customer Experience Research ergänzt wird. Mit Customer Experience Research kann der Einzelhandel seinen Auftritt am Point of Sale (POS) gezielt optimieren.

Mit den Tools Mystery Shopping, Customer Interviews sowie Store und Compliance Checks werden

Dienstleistungen und die Customer Experience am POS konkret messbar – und lassen sich weiterentwickeln. So können Einzelhändler ihre beste Seite am POS zeigen.

Shoptimizer wurde als Label für Customer Experience Research 2005 von der RelationMedia Group in Dänemark gegründet. Als Partneragenturen im SSI Sales Services International Netzwerks kooperieren RelationMedia und TMS Trademarketing Service GmbH, um jetzt auch im deutschen Raum das Tool-Portfolio anzubieten. Als etabliertes Unternehmen und Netzwerk kann Shoptimizer natürlich auch international und länderübergreifend eingesetzt werden.

Verschiedenste internationale Marken führten bereits mit TMS Compliance Checks und Interviews durch, ermittelten die Bedürfnisse des deutschen Marktes und überprüften die Store-Flächen und Displays.

Den Kunden begeistern und an sich binden, ist ein Schlüsselziel im Einzelhandel. Deswegen sollten Einzelhändler ihren Auftritt am Point of Sale nicht dem Zufall überlassen.

Den POS auf drei Kanälen durchleuchten mit Customer Experience Research

Mit den Customer Experience Research-Dienstleistungen kann auf drei zentralen Kanälen agiert werden:

  1. Mystery Shopping ermöglicht den eigenen Auftritt am POS unvoreingenommen und aus der Perspektive der Kunden zu sehen und bewerten. Geschultes Personal evaluiert anhand von definierten Schwerpunkten und Fragebögen anonym Kundenservice, Produkt- und Servicequalität. Die Mystery Shopper werden über einen detaillierten Zertifizierungstest qualifiziert. Personalisiertes Feedback garantiert eine optimale Performance.
  2. Mit Store und Compliance Checks wird überprüft, ob Präsentationen und Prozesse in den Stores den Anforderungen entsprechen – von der Stimmigkeit des Konzepts bis zur Management-Bewertung. Der Ist-Zustand wird anhand von Checklisten überprüft.
  3. Customer Interviews bieten als stichprobenartige Meinungsabfragen konkrete Insights in die Zufriedenheit der Kunden und identifizieren Stammkunden sowie Brand Lovers. So wird in kurzer Zeit ein breites Feedback der Endkunden möglich – als spezifische Schwerpunkte oder allgemeine Zufriedenheitsanalyse.

Vom Briefing bis zum Reporting: Alles aus einer Hand

Der Ablauf einer Aktion gestaltet sich folgendermaßen: Nach dem Booking und Briefing erfolgt der Durchgang mit dem geschulten Personal von TMS. Im Anschluss erfolgen Proofing und Quality Check, dem sich Handlungsempfehlungen und Unterstützung durch TMS anschließen. Am Ende des Prozesses steht das Reporting an Management und Mitarbeiter.

TMS kann als Full-Service-Agentur für POS-Dienstleistungen den Customer Experience Research durchführen, Empfehlungen geben und sie direkt umsetzen. Etablierte Plattformen und Apps ermöglichen dabei reibungslose Prozesse und detaillierte Reportings. TMS kann mit über 25 Jahren Erfahrung auf ein weitreichendes Netzwerk und umfangreiche Personaldatenbanken zurückgreifen.

Über TMS:
Die inhabergeführte TMS Gruppe zählt zu den größten Below-the-Line-Marketing-Agenturen Deutschlands. Zu der TMS Gruppe gehören TMS Trademarketing Service GmbH, TMS Sales GmbH, TMS Personal GmbH, system manufaktur GmbH und VITE! Concepts GmbH. Als Teil des internationalen Agenturennetzwerks SSI sind auch internationale Projekte selbstverständlich. Die TMS Gruppe betreut zahlreiche namhafte nationale und internationale Unternehmen aus Industrie, Handel, Automotive, Telekommunikation und anderen Branchen in Sales Force, Promotion, Events, Merchandising und Business Intelligence.

Kontakt für die Leser:
TMS Trademarketing Service GmbH
Sirona Viola Anhäuser
Hanauer Landstraße 161 – 173
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/ Redaktionelle Themen

Agfa NV @ viscom 2020

Vom 07. bis 09.01.2020 findet die viscom zusammen mit den parallel stattfindenden Fachmessen PromoTex Expo (Internationale Fachmesse für Promotion, Sport und Berufsbekleidung) und PSI (Europäische Leitmesse der Werbeartikelindustrie) auf dem Messegelände der Messe Düsseldorf statt. Gemeinsam zeigen die drei Messen die komplette Bandbreite der visuellen Kommunikation, der textilen und haptischen Werbung.

Agfa NV bietet ein vielfältiges Wide Format Produktportfolio und ist Lösungsanbieter, da Hardware, Tinten, Medien, Profile und Software aufeinander abgestimmt sind und sich an den Bedürfnissen der Kunden orientieren. Interessenten finden in Agfas Produktportfolio UV-LED Drucker mit einer Breite von 1,65 bis 3,20m mit verschiedene Farbkonfigurationen, Software Lösungen, Antworten, Ideen und Lösungen für anwendungsspezifische Fragestellungen.

Besuchen Sie Agfa auf der viscom 2020, Messe Düsseldorf, in Halle 13, Stand: H58.

Bei Agfa finden Sie die Lösung, die am Besten zu Ihren Bedürfnissen passt.

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/ POS TECHNIK

Promotional Gift Award 2020: Die Gewinner stehen fest

Zwei Tage lang haben die Juroren geschaut, geschmeckt, gefühlt, gehört und mitunter auch gebastelt, nun stehen die Gewinner des Promotional Gift Award 2020 fest: 45 Preisträger dürfen sich über die begehrte Trophäe freuen, darunter acht internationale Einreicher. Wieder war die ganze Bandbreite haptischer Werbung unter den 207 Einreichungen aus Deutschland und zwölf weiteren Ländern vertreten: Unter den Gewinnerprodukten findet sich von kunststoffsparenden Kugelschreibern über Schirme mit Soundmodul und Ladekabel mit Reißverschlussfunktion bis hin zum kompletten Merchandisingkonzept und besonders zeitsparenden Veredelungstechniken wieder allerlei Kreatives und kreativ Umgesetztes.

Vier Produkte aus der Kategorie Streuartikel, 13 kommunikative Produkte, acht Sonderanfertigungen und neun Best Practices sowie zwei Merchandisingkonzepte, fünf Premiumprodukte und vier Veredelungstechniken haben die Jury in diesem Jahr besonders überzeugt. Auffällig: Die Nachhaltigkeitsthematik spielte bei den Einreichungen in diesem Jahr eine noch größere Rolle als im Jahr zuvor.

Zu den sechs Jurymitgliedern gehörten neben den erfahrenen Juroren Michael Mätzener (diewerbeartikel gmbh), Michael Scherer (WA Media), Michael Witzorrek (merchandise.blog) und Martin Zettl (marke|ding|) auch Elke Deckert, Leiterin Marketing beim Spirituosen-Großhändler Schlumberger, und Jens Bräunig, der beim VfB Stuttgart u.a. den Bereich Merchandising verantwortet.

Die komplette Liste der Preisträger 2020 ist hier zu finden. Ein ausführlicher Bericht zu der Jurierung und eine Vorstellung aller Gewinnerprodukte folgt in den Werbeartikel Nachrichten Nr. 394 (31. Januar 2020).

Die Preisverleihung findet im Rahmen der HAPTICA® live ‘20 am 18. März 2020 im World Conference Center Bonn statt. Dort werden auch alle Gewinnerprodukte in einer eigenen Ausstellung zu sehen sein.

www.promotionaward.com

Fotos: Andrea Bothe, Anik Ginet Servais, © WA Media

Bild: Die Jury mit einer Auswahl von Gewinnerprodukten (v.l.): Michael Witzorrek (merchandise.blog), Michael Scherer (WA Media), Elke Deckert (Schlumberger Vertriebsgesellschaft), Martin Zettl (marke|ding|), Jens Bräunig (VfB Stuttgart) und Michael Mätzener (diewerbeartikel gmbh).

Veröffentlicht: https://www.werbeartikel-verlag.de/2019/12/11/promotional-gift-award-2020-die-gewinner-stehen-fest/

/ Redaktionelle Themen

Retail Trend 2020: Zurück in die Innenstädte in vernetzte Power-POS-Flächen

Ob große Möbelhäuser, Auto-Showrooms, Unterhaltungselektronik-Giganten oder bekannte Baumarkt-Ketten: Die Herrscher der „Grünen Wiese“, aber auch Versand-Riesen wie Amazon, drängt es mit kleinen, aber feinen Geschäftsräumen in die Innenstädte. Der Grund liegt vor allem in den Vernetzungsmöglichkeiten des digitalen E-Commerce sowie in den neuen Konsumgewohnheiten der Kunden. Das bedeutet für den POS, da ist sich Permaplay Geschäftsführer Werner Vogt sicher: „Durch flexible Konzepte den Verbrauchern ein neues Einkaufserlebnis bieten. Die Digitalisierung stellt für den Einzelhandel in diesem Zusammenhang eine große Chance dar.“ Wenn er die „neuen Kunden“ versteht und sie mit den richtigen POS-Medien adressiert.

Was aber charakterisiert den Kunden im Jahr 2020? Er kann unabhängig von Zeit und Ort kommunizieren, suchen, browsen, kaufen. Diese mobile Sofortkultur erwartet er auch vom stationären Handel. Außerdem erwartet der Kunde Personalisierung und maßgeschneiderte Angebote: Große Auswahl, hohe Qualität, niedrige Preise, perfekten Service.

„Um diese Wünsche und Erwartungen zu befriedigen,“ so Werner Vogt, „sollte der stationäre Handel ein Umfeld schaffen und die Geschäfte so ändern, dass sie zu sozialen Treffpunkten werden, an denen man personalisierte Aktionen „echt“ erfahren kann, mit einzigartigen Erlebnissen und überraschenden Angeboten. Die anderen Dinge gibt es ja zur Genüge im Netz. Optimiertes Digital Signage und perfekt integrierte POS-Medien, wie Permaplay sie seit vielen Jahren erfolgreich bietet, sorgen als gesamtheitliche Power-POS-Flächen dafür, dass aus Erlebnis-Kunden auch echte Käufer werden. Das Ladenlokal wird zum Medium oder noch besser und prägnanter zusammengefasst: The store is the media.“

Denn nur der echte Raum eines Geschäftes ermöglicht es dem Kunden, handels- und markenspezifische Erlebnisse zu haben, die in der Online-Welt so komplex nicht abgebildet werden können. Werner Vogt ist sich sicher: „Das physische Einkaufserlebnis bleibt beim Käufer in stärkerer, bleibender Erinnerung als Online-Käufe auf einem Smartphone-Display.“

Findaria Sunardi, Marketing und Vertrieb Permaplay: „The store is the media. Und dadurch werden eben die neu aktivierten Innenstadt-POS-Flächen zu Power-Sales-Orten.“

Gerne machen wir Ihnen ein unverbindliches Angebot für Ihre individuelle POS-Medienstrategie. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns: info@permaplay.de

/ Redaktionelle Themen

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Auszeichnung für Polypropylen-Platine von Profol

DEUTSCHER NACHHALTIGKEITSPREIS

25.11.2019

Die Profol GmbH erhält für ihre Polypropylen-Platine zum Verschluss von Lebensmittelbehältern den Sonderpreis Verpackung des Deutschen Nachhaltigkeitspreises. Die Sonderauszeichnung für nachhaltigere Produktverpackungsideen wurde in diesem Jahr erstmals von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis zusammen mit der Rewe Group vergeben.

Dr. Daniela Büchel, Bereichsvorstand Rewe Group Handel Deutschland, Ressort Human Ressources / Nachhaltigkeit, anlässlich der Preisvergabe: „Wir haben uns die Entscheidung innerhalb der Jury nicht leicht gemacht, da viele Finalisten überzeugende Nachhaltigkeitskonzepte vorweisen konnten. Der Verschluss von Profol hat uns schlussendlich vor allem durch seinen ganzheitlichen Ansatz im Sinne einer effektiven Kreislaufwirtschaft überzeugt.“

Deutschlands nachhaltigste Verpackungen

Profol bietet mit der CP Peel-Einstoff-Platine zum Verschluss von Lebensmittelbehältern wie Joghurtbechern, Instant-Suppen oder Margarine eine umweltfreundliche Alternative zu den derzeit vorwiegend verwendeten Deckeln aus Aluminium. Die aus Polypropylen bestehenden Deckel zeichnen sich durch niedrigeren Energieverbrauch, bessere Recyclingfähigkeit und weniger Lebensmittelverluste aufgrund höherer Durchstoßfestigkeit aus. Bei der Entsorgung, beispielsweise eines Joghurtbechers, müssen Konsumenten den Deckel nicht wie bisher vom Becher trennen. Unter die Top 3 kamen zudem ein Pfand-Mehrwegbechersystem der Fair Cup UG sowie ein kompostierbarer Pflanzentopf der Fiber Engineering GmbH.
Im Zentrum des Wettbewerbs stehen marktreife Konzepte und beispielhafte Ideen, die Verpackungen reduzieren, optimieren oder vermeiden, im Massenmarkt bezahlbar bleiben und in weitest möglichem Umfang den Verbraucherbedürfnissen nach Hygiene, Information und Bequemlichkeit entsprechen. Ein Expertengremium wertete die eingereichten Verpackungslösungen aus und prüfte dabei die verpackungs- und unternehmensbezogenen Nachhaltigkeitsleistungen. Im Anschluss wurde ein Konsumentenpanel um Bewertung gebeten. Über den Sieger und die Finalisten des Wettbewerbs entschied eine unabhängige Jury der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis.

Über die Auszeichnung

Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis ist die nationale Auszeichnung für Spitzenleistungen der Nachhaltigkeit in Wirtschaft, Kommunen und Forschung. Mit fünf Wettbewerben (darunter der Next Economy Award für „grüne Gründer“), über 800 Bewerbern und 2.000 Gästen zu den Veranstaltungen ist der Preis der größte seiner Art in Europa. Die Auszeichnung wird vergeben von der Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e. V. in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, kommunalen Spitzenverbänden, Wirtschaftsvereinigungen, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Forschungseinrichtungen.
Rahmen für die Verleihung ist der Deutsche Nachhaltigkeitstag in Düsseldorf, die meistbesuchte jährliche Kommunikationsplattform zu den Themen nachhaltiger Entwicklung.

Veröffentlicht in: www.neue-verpackung.de

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Effizienz am Point of Sale: Displays für Lebensmittelhersteller Deli Reform

27.11.2019 Das kosteneffiziente POS-Display zur Verkaufsförderung für Deli Reform besteht aus bewährten Trays und innovativen Displayecken. Die clevere Displaylösung verspricht bei kleinem Aufwand und geringen Kosten eine große verkaufsunterstützende Wirkung bei den Margarinen und Brotaufstrichen des Traditionsunternehmens. Thimm setzt in der Herstellung auf die Druckverfahren Flexo-Vordruck und Digitaldruck in Kombination.

Effizienz am Point of Sale: Displays für Lebensmittelhersteller Deli Reform

Das Sortiment von Deli Reform umfasst verschiedene Sorten von Margarinen und Brotaufstrichen. Die überwiegend aus pflanzlichen Ölen und Fetten hergestellten Produkte werden in Trays aus Wellpappe transportiert und verkauft. Diese Trays bedruckt Thimm im Flexo-Vordruck, der einzigartigen Belt-Technologie, und produziert sie aus feiner EE-Welle. Mit den integrierten Stapelecken sichern sie den Produktschutz entlang der gesamten Lieferkette. Aussparungen an den Seiten der automatisierten Trayverpackungen bieten den Konsumenten eine optimale Sicht auf die Deli Reform-Produkte.

Zur Förderung von Impulskäufen am Point of Sale entwickelte Thimm sogenannte Displayecken. Diese Ecken lassen sich kinderleicht an einer Chep-Palette arretieren, auf der die Trays im Verbund gestapelt werden. Aufgrund der wirtschaftlichen Vorteile bei Promotionaktionen und dem Einsatz von unterschiedlichen Druckbildern bot sich die digitale Drucktechnologie in der Herstellung sehr gut an. Das kosteneffiziente Display liefert Platz für eine wirkungsvolle Werbefläche und fördert daher sowohl die Markenpräsentation als auch den Absatz als ergänzende Zweitplatzierung im Lebensmitteleinzelhandel.

Über Deli Reform und die Walter Rau Lebensmittelwerke GmbH

Seit über 110 Jahren genießen hochwertige Lebensmittel aus dem Hause Walter Rau das Vertrauen der Verbraucher. Die bekannteste Marke des Unternehmens ist Deli Reform, deren Produkte aus sorgsam ausgewählten Rohstoffen hergestellt werden. 2019 feiert die Marke Deli Reform ihr 60-jähriges Jubiläum. Sie steht für ernährungsphysiologisch wertvolle Produkte, hohe Qualität und treue Konsumenten. Weitere Informationen unter
www.deli-reform.de und www.walter-rau.de.

Über Thimm

Die Thimm Gruppe ist führender Lösungsanbieter für Verpackung und Distribution von Waren. Das Lösungsportfolio umfasst Transport- und Verkaufsverpackungen aus Wellpappe, hochwertige Verkaufsaufsteller (Displays), Verpackungssysteme aus verschiedenen Materialkombinationen sowie Druckprodukte für die industrielle Weiterverarbeitung. Eine breite Palette verpackungsrelevanter Dienstleistungen entlang der Lieferkette ergänzt das Angebotsspektrum. Zum Kundenkreis gehören namhafte Markenartikelkonzerne quer durch alle Branchen. Das 1949 gegründete Familienunternehmen beschäftigt aktuell mehr als 3.300 Mitarbeiter an 20 Standorten in Deutschland, Tschechien, Rumänien, Polen, Frankreich und Mexiko und erwirtschaftete 2018 einen Jahresumsatz von rund 645 Millionen Euro.

Quelle: https://www.thimm.de/presse-events/pressemeldungen/news-detail/effizienz-am-point-of-sale-displays-fuer-lebensmittelhersteller-deli-reform/

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Nestlé drückt bei Nutri-Score europaweit aufs Tempo – Einführung im ersten Halbjahr 2020

Brüssel / Frankfurt am Main,26. Nov 2019

Das Nährwertkennzeichnungssystem Nutri-Score wird schon bald auf der Vorderseite verschiedener Produktverpackungen von Nestlé in Deutschland, Österreich, Belgien, Frankreich und der Schweiz zu finden sein – der Start ist im ersten Halbjahr 2020. Das Unternehmen wird Nutri-Score über einen Zeitraum von zwei Jahren bei Marken einführen, die vollständig zum Unternehmen gehören. Gleiches gilt für Frühstücksprodukte von Cereal Partners Worldwide, dem Gemeinschaftsunternehmen von Nestlé und General Mills. Insgesamt werden mehr als 5000 Produkte die Nutri-Score-Kennzeichnung tragen.

Nutri-Score ist ein freiwilliges Kennzeichnungssystem, das Lebensmittel und Getränke nach ihrem Nährwertprofil klassifiziert und auf einer farbigen Skala von A (gesündere Entscheidungen) bis E (weniger gesunde Entscheidungen) anordnet. „Unser Ziel ist es, in jeder Produktkategorie eine der gesündesten Optionen anzubieten. Nutri- Score wird uns anspornen und dabei helfen, unsere Fortschritte zu dokumentieren. Ich bin stolz darauf, dass Nestlé als erstes Unternehmen Nutri-Score in dieser Größenordnung in Europa einführt. Wir wollen schnell handeln, da wir uns sicher sind, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden“, sagt Marco Settembri, CEO Nestlé Europa, Naher Osten und Nordafrika.

Nestlé und Cereal Partners Worldwide beginnen mit der Einführung von Nutri-Score in den europäischen Ländern, die das System bereits unterstützen. Nutri-Score wird auch in weiteren Ländern umgesetzt, wenn diese Länder das System unterstützen, oder es bei der Europäischen Kommission notifizieren lassen. „Unser Streben nach einem besseren Frühstück ist nie zu Ende. Als führendes Unternehmen im Bereich Frühstückscerealien können wir jedem Verbraucher einen gesunden, nahrhaften und schmackhaften Start in den Tag mit unseren Cerealien ermöglichen. Im Mittelpunkt dieser Aufgabe stehen die Verbraucher – früher, heute und auch in Zukunft. Deshalb verwenden wir Nutri-Score, um die Nährwerte unserer Produkte transparent zu machen und weiter zu entwickeln“, sagt David Clark, Präsident und CEO von Cereal Partners Worldwide.

Zu den Produkten, auf denen Nutri-Score abgebildet wird, gehören pflanzliche Produkte von Garden GourmetNesquik kakaohaltige Getränke, Wagner Pizzen, Nescafé Kaffee, kulinarische Maggi Produkte und KitKat Schokoladenprodukte. Cereal Partners Woldwide wird den Nutri-Score auf ihren Frühstückscerealien umsetzen, beispielsweise der Marke Fitness. Einige Produkte, wie Säuglingsnahrung, sind nicht im Fokus oder fallen unter andere Regelungen. „Die Europäische Verbraucherorganisation BEUC begrüßt die Entscheidung von Nestlé, Nutri-Score auf breiter Ebene einzuführen. Untersuchungen, die in mehreren Ländern durchgeführt wurden, zeigen, dass das Nutri-Score-System Verbraucher derzeit am besten dabei unterstützt, gesündere Entscheidungen zu treffen. Daher betrachten wir Nutri-Score als ein wichtiges Instrument, um die Herausforderung von krankhaftem Übergewicht anzugehen. Wir empfehlen anderen Unternehmen, dem vorbildlichen Beispiel von Nestlé zu folgen und Nutri-Score auf ihren Produkten abzubilden“, so Monique Goyens, Generaldirektorin von BEUC. „Wir sind der Meinung, dass zukünftig alle europäischen Verbraucher von Nutri-Score profitieren sollten. Aus diesem Grund haben mehrere Verbraucherorganisationen, die Mitglieder des BEUC-Netzwerks sind, eine Petition gestartet, in der die Europäische Kommission aufgefordert wird, Nutri-Score europaweit verbindlich vorzuschreiben.“

Der ambitionierte Umsetzungsplan knüpft an die Ankündigung von Nestlé im Juni 2019 an, Nutri-Score in Kontinentaleuropa einzuführen, um die europäische und nationale Gesundheitspolitik zu unterstützen.

„Die Menschen wollen wissen, was in ihren Lebensmitteln und Getränken enthalten ist. Mit Nutri-Score wollen wir sie dabei unterstützen, informiert eine Entscheidung für eine gesündere Ernährung zu treffen. Zudem überarbeiten wir unsere Produkte fortlaufend. Kontinuierlich führen wir neue Produkte ein, die zu einer ausgewogeneren Ernährung beitragen und nachhaltiger sind. Dazu zählt auch eine wachsende Auswahl veganer und vegetarischer Lebensmittel“, ergänzt Marc Aurel Boersch, CEO Nestlé Deutschland.

Weitere Informationen unter: https://www.nestle.de/ernaehrung/nutri-score

Aktuelle Studien zu Nutri-Score: https://www.santepubliquefrance.fr/les-actualites/2019/nutri-score-un-logo-plebiscite-par-les-francais

https://www.bmel.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/2019/197-eNWK.html

/ Redaktionelle Themen

Wieso, weshalb, warum? – Treiberanalysen im Handel

Wie zufrieden ist der Kunde im Handel? Und wie kann der Einzelhändler im täglichen Kampf um den Kunden optimal darauf reagieren? Für nachhaltige Analysen nutzt das IWD die PLS-Strukturgleichungsmodellierung, bekannt als Treiberanalyse. Sandra Baethge und Eleonora Paul geben Einblick anhand einer Studie am Point of Sale.

Im Zeitalter des Online-Handels ist es für den stationären Händler wichtiger denn je zu wissen, wie er Kunden für sich gewinnt und an sich bindet. Um herauszufinden, was den Kunden zufrieden macht, wird meist die Zufriedenheit der Kunden insgesamt sowie mit einzelnen Kaufentscheidungsaspekten wie der Angebotsvielfalt, der Sortimentstiefe, der Ladengestaltung, dem Preis-Leistungsverhältnis etc. ermittelt. Üblicherweise werden diese Angaben deskriptiv ausgewertet.

Grenzen der klassischen Analyse – Fakten ohne Zusammenhänge

Diese Analyse hat jedoch Grenzen, denn sie liefert nur Fakten: Wie zufrieden ist mein Kunde aktuell? Wie verändert sich seine Zufriedenheit im Zeitverlauf? In der Regel wird dann empfohlen, die Faktoren mit der schlechtesten Bewertung zu allererst zu optimieren. Das führt aber nicht immer zu einer Verbesserung der Gesamtzufriedenheit, denn es gibt weitere Fragen, die es unbedingt zu berücksichtigen gilt:

  • Was konkret muss ich optimieren um die Zufriedenheit meiner Kunden am wahrscheinlichsten signifikant zu steigern? Eine äußerst wichtige Frage gerade im Hinblick auf die begrenzten Budgets der Händler. Hat ein Aspekt keinen signifikanten Einfluss auf die Zufriedenheit, kann sich eine Investition in die Optimierung als Fehlentscheidung erweisen.
  • Sind alle Aspekte gleich wichtig für meine Kunden? Die abgefragten Einzelzufriedenheiten können die Gesamtzufriedenheit unterschiedlich stark beeinflussen. So kann beispielsweise die Frische von Obst und Gemüse einen höheren Stellenwert haben als jene von Fleisch.
  • Wie beeinflussen sich die Aspekte gegenseitig? In einer deskriptiven Analyse werden die verschiedenen Aspekte anders als in der Realität isoliert betrachtet. Tatsächlich kann aber zum Beispiel die Zufriedenheit mit der Frische der Waren die Zufriedenheit mit dem Preis beeinflussen.

Beleuchtung der Zusammenhänge leicht gemacht – Treiberanalyse im Handel

Zur Beantwortung dieser Fragen nutzen wir bei IWD die PLS-Strukturgleichungsmodellierung, bekannt als Treiberanalyse. Die Treiber, also Einflussfaktoren der Gesamtzufriedenheit, werden in einem Zusammenhang auf ihre signifikante Bedeutung überprüft. In den letzten Jahren fand diese Methodik immer mehr Verbreitung in der Wissenschaft, wurde in der Praxis allerdings meist als zu aufwendig erachtet. Dabei liefert sie als Management-Tool mehr Insights und klarere Handlungsempfehlungen für die Entscheider.

Ein Beispiel aus der Praxis

Im Rahmen einer Studie wurden Kunden eines Einzelhändlers direkt am Point of Sale befragt. Hierbei galt es, neben der Gesamtzufriedenheit auch einzelne Zufriedenheiten mit z.B. den Preisen, der Warenverfügbarkeit, der Sortimentstiefe, der Frische verschiedener Warengruppen (Brot- & Backwaren, Obst & Gemüse, Fleisch) sowie dem Einkaufsumfeld (Bewertung der Mitarbeiterfreundlichkeit, der Wartezeiten an der Kasse, der Sauberkeit) zu bewerten.

Mittels einer Treiberanalyse mit SmartPLS ließen sich Faktoren mit einem signifikanten Einfluss und deren Einflussstärke identifizieren. Zusätzlich konnte beantwortet werden, wie diese Treiber durch einzelne Warengruppen sowie das Einkaufsumfeld geprägt werden.

Auszug Modellaufbau SmartPLS

© IWD Auszug Modellaufbau SmartPLS

Konkrete Handlungsempfehlungen

Eine Darstellung in einer Importance-Performance-Matrix macht schnell deutlich, wo der Händler ansetzen sollte. In dieser Matrix wird die durchschnittliche Gesamtbewertung im Zufriedenheitsmodell (Performance) auf einer Punkteskala von 0 bis 100 einheitlich skaliert und dem Einfluss auf die Gesamtzufriedenheit (Importance) gegenübergestellt. Die Importance wird auf einer Skala von 0 bis zum höchsten errechneten Einflusswert visualisiert.

Importance-Performance-Matrix

© IWD Importance-Performance-Matrix Die Analyse der Treiber ergab, dass der Händler zuerst die Frische der Warengruppen, gefolgt von der Bewertung der Preise unter die Lupe nehmen sollte. Bei der Zufriedenheit mit dem Einkaufsumfeld muss wegen des höchsten Einflusses darauf geachtet werden, dass die Performance nicht unter den Mittelwert sinkt.

Eine detaillierte Betrachtung zeigt weiterhin, dass der dringendste Handlungsbedarf bei der Frische von Fleisch sowie Obst & Gemüse zu finden ist, gefolgt von der Preiswahrnehmung bei Fleisch und den Wartezeiten an den Kassen. Die Bewertung der Sauberkeit sollte nicht auf einen unterdurchschnittlichen Wert sinken.

Importance-Performance-Matrix

© IWD Importance-Performance-Matrix

Greifbare Analysen für eine nachhaltigere Optimierung am POS

Wird die Scheu vor der Treiberanalyse abgelegt, können mit wenig Aufwand mehr Informationen aus den Erhebungsdaten sowie konkrete Handlungsanweisungen gewonnen werden. Diese können über Trackings über die Zeitreihe überprüft und nachjustiert werden. Die Treiberanalyse kann auch für offene Statements in Kombination mit einer Gesamtzufriedenheitsmessung durchgeführt werden. Aus einer kürzeren Befragung werden so mehr Insights gewonnen. Mit der Anwendung der PLS-Strukturgleichungsmodellierung ist der Weg frei für greifbare Analysen von Zusammenhängen und prädiktive Handlungsempfehlungen zur präzisen Steuerung werthaltiger Optimierungen im Handel.

Das Autorenteam
IWD Autorinnen

© IWD Sandra Baethge (links) ist Prokuristin der IWD market research GmbH und betreut seit 15 Jahren als Senior Projektmanager nationale und internationale Handelskunden. Zudem lehrt sie seit 2015 an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Heilbronn „Quantitative Marktforschung“ am Lehrstuhl BWL Handel in den Vertiefungen Konsumgüterhandel sowie Fashion Management. Eleonora Paul ist als Business Analystin für die Analyse und das Reporting von Ad-hoc Projekten sowie die Entwicklung neuer Befragungs- und Auswertungsmethoden bei der IWD market research GmbH zuständig.
Zum Firmenprofil im planung&analyse mafonavigator >>

Veröffentlicht: https://www.horizont.net/planung-analyse/nachrichten/online-special-fmcg–handel-wieso-weshalb-warum–treiberanalysen-im-handel-178583

/ Redaktionelle Themen

Sensorisches Marketing am POS kann Umsatz deutlich steigern

28.11.2019 – Irgendwie logisch und nun auch wissenschaftlich bewiesen: Wenn es gut riecht, bleiben Kunden länger im Laden. Sensorisches Marketing kann zu einem Umsatzplus von zehn Prozent führen. Shopper verweilen im Schnitt sechs Minuten länger im Laden, wenn über Digital Signage, Klang und Duft eine angenehme Einkaufsatmosphäre geschaffen wird, so eine aktuelle Studie.

von Christina Rose

Sensorisches Marketing hat enormen emotionalen Einfluss auf die Stimmung der Kunden am POS. Das ist das Ergebnis der Studie ‚Die Quantifizierung der Auswirkungen Sensorischen Marketings“ von Mood Media , Anbieter für Kreation von Customer Experience Lösungen am Point of Sale. Für die Studie arbeitete Mood Media mit dem internationalen Sportfachhändler Intersport zusammen.

Weitere Ergebnisse:
Kunden kaufen mehr Produkte (Steigerung von vier Prozent) – und höherpreisige Produkte (im Schnitt steigt der Warenwert um sechs Prozent), wenn Sensorisches Marketing eingesetzt wird.

Die Verwendung von Düften ist sehr wirkungsvoll, zum Beispiel, wenn sie bestimmte Bereiche im Laden betont. So stieg in der Fußball-Abteilung von Intersport das emotionale Level der Besucher um 28 Prozent, als dort ein spezielles Duftkonzept eingesetzt wurde.

Der Einsatz von Duft führte in der Fußball-Abteilung des Test-Stores zudem zu einem Umsatzanstieg von 26 Prozent (im Vergleich zu den Umsätzen in den entsprechenden Abteilungen der anderen Filialen).

Eye-Tracking-Untersuchungen (ET) zeigen, dass die Beachtung digitaler Instore-Screens um fünf Prozent zunimmt, wenn dort Videos und Bewegtbild statt statischer Bilder ausgespielt werden.

GSR Messwerte (Galvanic Skin Response) belegen, dass Kunden unruhig werden, wenn sensorische Elemente im Shop fehlen. 17 Prozent der Shopper fühlen sich in einer ungewöhnlich ruhigen und stimulusfreien Einkaufsumgebung deutlich unwohler.

Verbraucher mögen es, sich selbst zu betrachten. Diesen Effekt beschreiben die Studienautoren als „Science of Narcissism“. GSR- und ET-Messungen ergeben, dass das Nervensystem der Käufer signifikant stimuliert wird, wenn sie sich im Spiegel betrachten und dort mit den Produkten interagieren können.

Die emotionalen Reaktionen der Kunden steigen um 50 Prozent, wenn sie Produkte berühren und sich damit beschäftigen können. Diese Ergebnisse unterstreichen, wie wichtig der stationäre Handel für das Shopping-Erlebnis ist.

Studien-Methodik: Um zu verstehen, wie die Kunden von Intersport auf sensorische Elemente reagieren, wurde in einem Geschäft in Amsterdam mit zwei Phasen experimentiert. In der „All Senses“-Phase wurden sämtliche sensorischen Elemente aktiviert, also Musik, der Duft von frischem Rasen und animierte digitale Screens. In der zweiten Phase fehlten alle diese Elemente. Die Ergebnisse wurden anschließend mit drei Control Stores verglichen, bei denen während des Studienzeitraums nichts verändert wurde. Um den Impact von Sensorischem Marketing zu messen und Insights zum Konsumentenverhalten zu erhalten, führte Walnut Unlimited Messungen in den Bereichen Galvanic Skin Responses (GSR) und Visual Eye Tracking (ET) durch.

Veröffentlicht durch: https://www.onetoone.de/artikel/db/417267cr.html

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cameo Laser – mit geringem Aufwand große Effekte erzielen

Auf der wetec vom 30.1. bis 1.2. 2020 in Stuttgart zeigt die cameo Laser Franz Hagemann GmbH an Stand E55 in Halle 3, warum Laserschneid- und -graviersysteme wichtiges Werkzeug in der Werbetechnik, Leuchtwerbung und Digitalen Signage sind.

Ob gravieren, kennzeichnen oder schneiden: Lasersysteme aus dem cameo Sortiment können nahezu jedes Material – von Acryl und Kunststoff über Holz und Metall bis hin zu Glas und Textilien – entsprechend bearbeiten. „Das erfolgt mit unseren Geräten schnell, dauerhaft und hoch präzise, was bei der Herstellung von Schildern, Leuchtreklame und Werbebannern oder auch der Beschriftung von Schaufenstern und Fahrzeugen wichtig ist“, sagt Dietmar Birkler, Leiter des cameo Laser-Kompetenz-Zentrums in Ravensburg. Er weiß: Die Branchen der Webetechnik, Leuchtwerbung und Digitalen Signage müssen flexibel auf die unterschiedlichsten Anforderungen ihrer Kunden reagieren. „Dafür sind unsere Maschinen das ideale Werkzeug. Sie sind vielseitig einsetzbar und können auch sehr große Werkstücke oder gebogene Oberflächen mit einem Motiv versehen. Ebenso ist es möglich, diese mit glasklaren Kanten zu schneiden“, betont er weiter. Auf der wetec 2020 präsentiert Dietmar Birkler mit seinem Team an Stand E55 in Halle 3 einen Laser, der dafür besonders gut geeignet ist: den Epilog Fusion pro.

Das neueste Modell im cameo Laser-Sortiment arbeitet mit einer enormen Geschwindigkeit von 4,20 Meter pro Sekunde und ist damit eine der schnellsten Maschinen am Markt. Ein technisches Plus des Geräts ist eine kameragestützte Werkstofferkennung per Video, das so genannte IRIS-System. Dieses System erleichtert es, randlos zu gravieren und Produkten zu bearbeiten, auf denen sich Logos, eine Kennzeichnung oder Beschriftung schwer platzieren lässt. Die neuartige Kameratechnik ermöglicht es dem Laseranwender, das Material am eigenen Computer optimal auszurichten. Das heißt, er sieht am Bildschirm die exakte Position der Gravur auf dem Werkstück. „Diese Arbeitsunterstützung beschleunigt nicht nur Produktionsprozesse, sie verbessert auch das Endergebnis“, erklärt Dietmar Birkler. Messebesucher können den Fusion pro selbst ausprobieren. „Dabei werden sie erfahren: Der Laser ist einfach zu bedienen wie ein Drucker“, so der cameo-Mitarbeiter weiter.

Übrigens: cameo Laser ist auch auf der benachbarten Messe TV TecStyle Visions vertreten. An Stand C63 in Halle 1 zeigt das Unternehmen, wie sich Kleidungsstücke, Accessoires und Promotionartikel per einfachem Knopfdruck veredeln lassen. Weitere Informationen unter www.cameo-laser.de.

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Agfa NV @ viscom 2020

Vom 07. bis 09.01.2020 findet die viscom zusammen mit den parallel stattfindenden Fachmessen PromoTex Expo (Internationale Fachmesse für Promotion, Sport und Berufsbekleidung) und PSI (Europäische Leitmesse der Werbeartikelindustrie) auf dem Messegelände der Messe Düsseldorf statt. Gemeinsam zeigen die drei Messen die komplette Bandbreite der visuellen Kommunikation, der textilen und haptischen Werbung.

Agfa NV bietet ein vielfältiges Wide Format Produktportfolio und ist Lösungsanbieter, da Hardware, Tinten, Medien, Profile und Software aufeinander abgestimmt sind und sich an den Bedürfnissen der Kunden orientieren. Interessenten finden in Agfas Produktportfolio UV-LED Drucker mit einer Breite von 1,65 bis 3,20m mit verschiedene Farbkonfigurationen, Software Lösungen, Antworten, Ideen und Lösungen für anwendungsspezifische Fragestellungen.

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Die fünf großen P

Was ist nötig, um sich im Einzelhandel der Gegenwart zu behaupten? Angesichts der Herausforderungen, die mit der Verlagerung auf das Onlinegeschäft und immer weiter steigenden Kosten zukommen, fällt eine Antwort auf diese Frage schwerer denn je.

Von Ian McGarrigle 12.11.2019

Wie Fachhändler sich gegen große Plattformen behaupten können, zeigt der britische Buchhändler Waterstone’s, der auf qualifizierte, leidenschaftliche Mitarbeiter setzt.

Und das nicht nur, weil Amazon schon jetzt viele Produktbereiche dominiert und andere Unternehmen, vor allem im Modebereich, von Billiganbietern aus der Fast-Fashion-Industrie unter Druck gesetzt werden.

Trotzdem: Der Handel bleibt ein dynamisches, schnelllebiges Geschäft, in dem es darum geht, eine große und sehr heterogene Kundschaft mit guten Angeboten zu erreichen. Mit dieser einfachen Wahrheit im Hinterkopf hat der World Retail Congress zusammen mit OC&C Strategy Consultants für den Einzelhandel vier verschiedene Modelle identifiziert, die auch auf dem Weg in den sogenannten Hochgeschwindigkeitshandel (High Velocity Retail) Erfolg versprechen: Plattformen wie Amazon und Alibaba, Discounter wie Aldi und Lidl, Anbieter von Customer Solutions, wie beispielsweise Warenhäuser oder E-Food-Unternehmen, und schließlich Marken selbst. Was diese vier Konzepte verbindet, ist zum einen ein laserscharfer Fokus auf den Kunden, zum anderen ein geradezu instinktives, tiefes Verständnis seiner Bedürfnisse.

Doch aus vielen Gesprächen habe ich auch die Erkenntnis mitgenommen, dass gerade diejenigen Händler, die dem allgemeinen Niedergang trotzen und erfolgreich am Markt bestehen, eine große Leidenschaft für ganz altmodische Händlertugenden hegen. So fragte ich unlängst einen Geschäftsführer aus dem Fashionbereich, der gerade sein Unternehmen umgekrempelt hatte, nach dem Geheimnis der geglückten Transformation.

Seine Antwort ließ an Klarheit nichts zu wünschen übrig. „Die fünf großen P“, sagte er knapp. P wie Product: Es geht darum, Produkte anzubieten, denen die Kunden nicht widerstehen können. P wie People: Um in der neuen Welt von heute zu bestehen, braucht jedes Unternehmen gute Mitarbeiter. P wie Process: Damit das Geschäft gut läuft, sind speziell zugeschnittene Abläufe und Systeme erforderlich. P wie Point of Sale: Jede Marke braucht einen Verkaufsraum, der perfekt zu ihr passt. P wie Philosophy: Und natürlich steht und fällt alles mit einer Philosophie, einer Unternehmenskultur, in der sich alles um den Erfolg der Marke dreht.

Et voilà, das könnte sie sein, die Strategie für eine erfolgreiche Transformation, um die gerade die ganze Branche ringt.

Dazu passt auch die Unterhaltung, die ich neulich mit einem Kollegen geführt habe, der in die Wiederbelebung des britischen Buchhändlers Waterstone’s involviert war – eine Umstrukturierung, die immerhin so erfolgreich verlief, dass das sanierte Unternehmen in der Hoffnung auf einen weiteren Behandlungserfolg gleich noch die sieche US-Kette Barnes & Noble übernahm. Kurz zur Erinnerung: Der Buchhandel war die erste Branche, die Amazon ins Visier genommen hatte – mit dem Ergebnis, dass die Kunden ihre Einkaufsgewohnheiten veränderten und der traditionelle Buchhandel zugrunde ging.

Wie ist es Waterstone’s gelungen, den Spieß umzudrehen? Ganz einfach: Sie haben sich gefragt, was sie besser können als Amazon. Sie haben auf bestens qualifizierte, leidenschaftliche Mitarbeiter gesetzt. Sie haben Produktkategorien rund um das Buch entwickelt, die wiederum den Buchverkauf stützen. Ihnen war nämlich klar, dass jeder, der online einkauft, genau weiß, was er sucht. Doch das Schöne an einer Buchhandlung – und das gilt eigentlich für alle Läden – besteht darin, etwas zu finden, von dem man bis dahin gar nicht wusste, dass man es gesucht hat.

Shopping wird immer eine emotionale Angelegenheit bleiben. Händler sollten diese alte Weisheit beherzigen und nach neuen Wegen suchen, um ihre Kunden auf emotionale Weise zu erreichen. Hier und heute.

Bild © iStock

Veröffentlicht auf: https://www.handelsjournal.de/blog/ian-mcgarrigle/warum-amazon-nicht-immer-gewinnt.html

/ Redaktionelle Themen

Promotional Gift Award 2020: Early Bird endet bald!

Auch wenn der offizielle Einsendeschluss für den Promotional Gift Award 2020 erst am 30. November 2019 ist: Wer bereits jetzt ein Produkt oder eine Kampagne ins Rennen um eine Auszeichnung schicken möchte, profitiert noch bis zum 31. August vom Early Bird-Tarif. Bis dahin kostet die Anmeldung 180 Euro pro eingereichtem Wettbewerbsbeitrag.

Seit 2003 zeichnet der Promotional Gift Award besonders kreative oder innovative Werbeartikel, Sonderanfertigungen, Merchandisingartikel und Best Practices aus, die von Werbeartikellieferanten, -händlern, Werbeagenturen, Marketingabteilungen oder Designern eingereicht werden können. Beurteilt werden alle Einreichungen im Dezember 2019 von einer Jury aus sieben Experten, die zwei Tage lang alle Produkte im Original begutachten und bewerten. Der Promotional Gift Award wird in sieben Kategorien verliehen, die Preisverleihung findet am 18. März 2020 auf der HAPTICA® live ’20 im World Conference Center Bonn statt. Alle Teilnehmer werden aber bereits vor Weihnachten über den Ausgang des Wettbewerbs informiert.

Ausrichter des Promotional Gift Award ist das Kölner Verlagshaus WA Media, Teilnahmeinformationen und Antworten auf wichtige Fragen rund um den Award sowie die Online-Registrierung zur Teilnahme finden sich unter:

www.promotionaward.com

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POPAI DACH Awards 2020

Die POPAI D-A-CH Award gehen 2020 in die zehnte Runde. Auch in diesem Jahr stehen 15 Kategorien für den POPAI D-A-CH Award zur Wahl, die das gesamte Spektrum der Aktivitäten am Point of Sale abbilden. Sie reichen von POS Materialien bis zu komplexen Verkaufsförderungsaktionen, Visual Merchandising und digitalen Technologien. Auch werden wieder Sonderpreise für „Best in Digital“ und „Best in Digital Integration“ von einer unabhängigen, hochkarätigen Sonderjury vergeben.

Alle Einreichungen werden vom 16. bis 20. Februar 2020 auf der EuroShop 2020, der weltgrößten Fachmesse für den Investitionsbedarf des Handels ausgestellt. Die Ausstellungsfläche befindet sich direkt neben dem Shop! POPAI Village in zentraler Lage in der neuen Halle 1.

Mit internationalen Ausstellern und der Retail Marketing Stage ist das Shop! POPAI Village ein Kompetenzzentrum für das POS-Marketing und ein Publikumsmagnet für den interessierten Messebesucher.

Die Bewertung erfolgt durch eine unabhängige Jury aus Marke, Handel, Design und Wissenschaft.

Neben dem Einreichungsende am 24.01.2020 gibt es wieder zwei Early Bird Termine am 13.12.2019 und 10.01.2020 mit Preisnachlässen für jede Einreichung.

2020 können die Messebesucher wieder mit Qualitize-Terminals für den Gewinner des Publikumspreises abstimmen.

Bekanntgegeben werden die Finalisten am 16.02.2020 auf der EuroShop 2020.

Die im Mai/Juni 2020 stattfindende festliche Gala, mit der Verleihung der Gold-, Silber- und Bronze Statuen, rundet dieses besondere Ereignis ab.

Das Magazin POS Kompakt und der Blog „ZUKUNFT DES EINKAUFENS“ begleitet als Medienpartner den POPAI D-A-CH Award.

Alle Informationen und Hinweise zur Bewerbung finden Interessenten unter www.popai.de

Über Shop!/POPAI

Der globale Non-Profit-Handelsverband für Retail-Environments und Retail Experience repräsentiert mehr als 2.000 Mitgliedsunternehmen weltweit und schafft Werte durch Führung in: Forschung (Konsumentenverhalten, Trends, Futures), Design (Kundenerfahrung Design, Store Design, Display Design, Konstruktion, Materialien, Methoden, Logistik, Installation), Marketing (In-Store-Kommunikation, In-Store-Marketing, Technologie, Visual Merchandising und Evaluation (ROI, Analytik, Anerkennung / Auszeichnungen).

Weitere Informationen:

POPAI D-A-CH e.V.
Tel.: +49 (0) 2151 650 6587
Rennstieg 15, 47802 Krefeld
www.popai.de, info@popai.de

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Unilever: The Vegetarian Butcher und BURGER KING® führen fleischfreien Rebel Whopper® ein

London / Rotterdam – Die Unilever-Marke The Vegetarian Butcher führt gemeinsam mit Burger King den fleischfreien Rebel Whopper® in über 25 Ländern in Europa ein. Der Rebel Whopper® wird ab sofort in rund 2.500 BURGER KING®-Restaurants erhältlich sein – eine der größten Markteinführungen in der Geschichte der Marke.

12.11.2019

Trends zeigen: Immer mehr Verbraucher möchten zwar nicht völlig auf Fleisch verzichten, versuchen aber, aktiv ihren Fleischkonsum zu reduzieren. Viele tun dies ihrer Gesundheit zuliebe, aus ethischen Gründen oder um die Umwelt zu schützen. Die Partnerschaft zwischen Unilever und BURGER KING® ist dabei ein wichtiger Teil von Unilevers Strategie, mehr pflanzliche Lebensmittel anzubieten. BURGER KING® wird durch die Zusammenarbeit mit The Vegetarian Butcher zur größten Restaurantkette in ganz Europa, die Burger mit pflanzlichen Patties anbietet.

Jaap Korteweg, Gründer von The Vegetarian Butcher und Landwirt in neunter Generation, zeigt sich begeistert: „Als ich The Vegetarian Butcher vor neun Jahren gegründet habe, war es mein Ziel, der größte Metzger der Welt zu sein. Ich wollte Produkte für Fleischliebhaber kreieren, die den gleichen Geschmack haben und das gleiche Gefühl vermitteln, aber pflanzlich sind. Es war unglaublich, mit BURGER KING® am Rebel Whopper® zu arbeiten und wir freuen uns auf den Moment, wenn alle BURGER KING®-Gäste ihn genießen können.“

Hanneke Faber, President von Unilever Foods & Refreshment, kommentiert: „Weniger als ein Jahr nach der Übernahme von The Vegetarian Butcher in den Niederlanden freuen wir uns, mit der bekannten Marke BURGER KING® in Europa zusammenzuarbeiten. Der neue Rebel Whopper® mit dem Patty von The Vegetarian Butcher bietet Fleischliebhabern ein fantastisches kulinarisches Erlebnis ohne Fleisch. Und wir können es kaum erwarten, den Traum von Gründer Jaap Korteweg, der größte Metzger der Welt zu werden, zu verwirklichen.“

David Shear, Präsident von BURGER KING® EMEA, sagt: „Wir sind zuversichtlich, dass der Rebel Whopper® der Burger ist, auf den alle gewartet haben und der auf Basis des legendären Whoppers die ultimative pflanzliche Patty-Alternative bietet. Ich freue mich, den Rebel Whopper® für sich sprechen zu lassen und zu sehen, ob unsere Gäste den Unterschied erkennen können!“

Der Rebel WHOPPER® wird ab sofort in das Standardsortiment von BURGER KING® aufgenommen und Gästen somit langfristig eine fleischlose Alternative zu den bestehenden ikonischen Burgern bieten.

Über The Vegetarian Butcher

Jaap Korteweg, ein Landwirt in neunter Generation und ein echter Fleischliebhaber, entschloss sich nach dem Ausbruch der Schweinegrippe Vegetarier zu werden. Um sein eigenes Bedürfnis nach Qualitätsfleisch auf pflanzlicher Basis zu befriedigen, gründete er The Vegetarian Butcher. Mit einer breiten Produktpalette für Fleischliebhaber möchte The Vegetarian Butcher der größte Metzger der Welt werden. Gründer Jaap Korteweg wurde zweimal mit dem Entrepreneur of the Year Award ausgezeichnet und landete drei Jahre lang in den Top 5 des Sustainable 100-Rankings der niederländischen Zeitung Trouw.

Der Vegetarian Butcher produziert pflanzliche Proteine, die in Geschmack, Textur und Nährwert mit tierischem Fleisch konkurrieren. Dies wurde von Branchenkennern, darunter eine Jury aus Metzgern, Kochjournalisten und Michelin-Stars, anerkannt. Die Produkte von Vegetarian Butcher werden in über 4.000 Filialen in 17 Ländern vertrieben.

Weitere Informationen zu The Vegetarian Butcher finden Sie unter www.TheVegetarianButcher.com.

Für Rückfragen:

Unilever Deutschland GmbH
Nadja Kleszcz
Am Strandkai 1
20457 Hamburg
+49 (0)40 3493 0
mediarelations.de@unilever.com

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Projektor Bildschirm-Markt mit führenden Trends, Umsatz- und Prognoseanalysen 2026

Der Projektor Bildschirm-Marktbericht ist eine wertvolle Informationsquelle für Unternehmensstrategen. Diese Studie enthält umfassende Daten, die das Verständnis, den Umfang und die Anwendung dieses Berichts verbessern. Der Bericht enthält alle notwendigen Informationen über die neuesten Innovationen, wie die Fünf-Kräfte-Modellanalyse von Porter und erweiterte Profile von Teilnehmern der Eliteindustrie.

Die wichtigsten Akteure auf dem Projektor Bildschirm-Markt, die in diesem Bericht untersucht wurden, sind: Elite Screens Inc., Stewart Filmscreen Corporation, Da-Elite, Silver Ticket Products, Seiko Epson Corporation, Custom Display Solutions, Inc., Grandview Screen, Harkness Screens International Ltd, Swastik Telon, Vutec Corporation, Barco NV, and Dnp Denmark A/S

Weitere Informationen finden Sie unter PDF-Kopie hier herunterladen @ https://www.coherentmarketinsights.com/insight/request-pdf/2527

Der Bericht enthält außerdem eine Übersicht über geringfügige und umfassende Faktoren, die für die neuen Kandidaten auf dem Markt und für diejenigen, die derzeit auf dem Markt sind, berechnet werden, sowie eine systematische Untersuchung der Wertschöpfungskette. In den sich entwickelnden Märkten des asiatisch-pazifischen Raums, des Nahen Ostens, Chinas, Indiens, Japans und Australiens sind aufgrund des enormen Potenzials in den einzelnen Ländern erhöhte Entwicklungsaussichten zu erwarten. Die verschiedenen Branchentrends und Bedrohungsfaktoren werden im Rahmen dieses Berichts sorgfältig untersucht und detailliert beschrieben.

Die Studie wird auch die wichtigsten in der Branche tätigen Unternehmen, deren Produkt, Geschäftsportfolio, Marktanteil, Finanzstatus, regionalen Anteil, Segmentumsatz, SWOT-Analyse, Schlüsselstrategien einschließlich Fusionen und Übernahmen, Produktentwicklungen, Joint Ventures und Partnerschaften und Erweiterungen beschreiben unter anderem und ihre neuesten Nachrichten.

Darüber hinaus wird diese Studie unseren Kunden helfen, die folgenden Probleme zu lösen:

Zyklische Dynamik – Wir prognostizieren die Dynamik der Industrie mithilfe von analytischen und unkonventionellen Marktforschungsansätzen. Unsere Kunden nutzen die von uns zur Verfügung gestellten Erkenntnisse, um sich durch Marktunsicherheiten und -störungen zu manövrieren

Identifizieren von Kannibalisierungsschlüsseln – Starker Ersatz eines Produkts oder einer Dienstleistung ist die häufigste Bedrohung. Unsere Kunden können wichtige Kannibalisierungen eines Marktes durch Beschaffung unserer Forschungsergebnisse identifizieren. Dies hilft ihnen, ihre neuen Produktentwicklungs- / Einführungsstrategien im Voraus abzustimmen

Erkennen aufkommender Trends – Unser Angebot an Ökosystemen hilft Kunden, aktuelle Markttrends zu erkennen. Wir verfolgen auch mögliche Auswirkungen und Störungen, die ein Markt durch einen bestimmten aufkommenden Trend erfahren würde. Unsere proaktive Analyse hilft Kunden dabei, den Vorteil eines Frühförderers zu nutzen

Zusammenhängende Möglichkeiten – Dieser Bericht ermöglicht es Kunden, Entscheidungen auf der Grundlage von Daten zu treffen, wodurch sich die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass die Strategien eine bessere Leistung erbringen, wenn nicht die beste in der realen Welt

Holen Sie sich einen Bericht nach Ihren Wünschen@ https://www.coherentmarketinsights.com/insight/request-customization/2527

In dieser Studie werden einige der unten aufgeführten Fragen behandelt:
1. Wie groß ist der Projektor Bildschirm-Markt auf globaler Ebene?
2. Welche Bildschirmgröße wird von den Verbrauchern von Projektor Bildschirm am meisten bevorzugt?
3. Welche Art des Vertriebskanals wird von den Herstellern von Projektor Bildschirm am meisten bevorzugt?
4. Welches ist die bevorzugte Altersgruppe für die Ausrichtung von Projektor Bildschirm auf Hersteller?
5. Was sind die Schlüsselfaktoren, die das Wachstum des Marktes hemmen, und inwieweit wirken sich diese Faktoren auf die Fahrer und Rückhaltesysteme aus?
6. Wie wirken sich die Vorschriften auf das Wachstum des Projektor Bildschirm-Marktes aus?
7. Welches ist die führende Region / das führende Land für das Wachstum des Marktes? Wie hoch ist die erwartete Wachstumsrate der führenden Regionen im Prognosezeitraum?
8. Wie werden sich die aufstrebenden Märkte für Projektor Bildschirm in den kommenden Jahren voraussichtlich entwickeln? Wie soll sich das Konsummuster in Zukunft entwickeln?
9. Wer sind die Hauptakteure auf dem globalen Projektor Bildschirm-Markt? Wie ist die aktuelle Marktposition der Key Player? Wer sind die aufstrebenden Akteure in dieser Branche?

Berichtet von: https://www.euwid-facility.de/projektor-bildschirm-markt-mit-fuehrenden-trends-umsatz-und-prognoseanalysen-2026/

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Uniserv-Studie: Jedes dritte Handelsunternehmen setzt bereits auf Künstliche Intelligenz

– Händler nutzen KI vor allem im Marketing, Vertrieb und (Kunden-) Service.
– KI-gestützte Analysen am häufigsten eingesetzt.
– Künftig wird KI vor allem für die Planung von Marketingkampagnen und zur Analyse des Kundenverhaltens und der Kundenloyalität wichtig.

Pforzheim, 5. November 2019 – Von der Digitalisierung sind insbesondere Geschäftsprozesse im Marketing, dem Vertrieb sowie im (Kunden-)Service betroffen. Daher setzt bereits jedes dritte Handelsunternehmen in diesen Unternehmensbereichen Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) ein. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle Umfrage von Uniserv1, einem spezialisierten Anbieter von Lösungen für das Management von Geschäftspartnerdaten. Die Befragung erfolgte unter 154 Entscheidern in mittleren und großen Unternehmen aller Branchen sowie im Handelssektor in Deutschland. Darüber hinaus zeigen die Ergebnisse, dass sich intelligente Technologien zwar erst langsam, aber doch zunehmend im Unternehmenseinsatz durchsetzen.

Unternehmen nutzen KI zur besseren Interaktion mit Geschäftspartnern

Die Mehrheit (91 Prozent) derjenigen, die KI und ihr Teilgebiet, das maschinelle Lernen (Machine Learning, ML), nutzen, setzen diese für die Planung und Steuerung von Marketing- sowie Vertriebskampagnen ein. Darüber hinaus versuchen knapp drei Viertel der befragten Händler (73 Prozent) mittels KI das Kundenverhalten und die Kundenloyalität zu analysieren und zu prognostizieren. Ziel ist es, den Kontakt mit Interessenten und Kunden sowie Geschäftspartnern zu verbessern.

Um all diese Ziele zu erreichen, müssen Unternehmen jedoch erst einmal die notwendige Voraussetzung schaffen. Denn Grundlage jedes KI- und ML-Systems sind Daten, anhand derer die Systeme trainiert werden. Nach Beendigung der Lernphase kann das System verallgemeinern und auch unbekannte Daten beurteilen. Damit ML-Technologien aber nicht falsch lernen und irrtümliche Prognosen erstellen, ist es kritisch, dass die zugrundliegende Datenbasis absolut fehlerfrei ist – seien es Kunden-, Markt-, Lieferanten- oder Unternehmensdaten. Ohne eine gute Datenbasis kann KI also kaum einen echten Mehrwert liefern.

Datenqualität entscheidet über Erfolg oder Misserfolg von KI-Systemen

Aus diesem Grund wurden die Umfrageteilnehmer danach gefragt, wie sie den Zusammenhang zwischen der Qualität der im Unternehmen vorhandenen Geschäftspartnerdaten und dem Thema KI einstufen. 55 Prozent der Handelsunternehmen haben die enge Beziehung zwischen beiden Themen bereits erkannt. Nur 12 Prozent meinen, dass es nur einen schwachen Zusammenhang gäbe. „Händler erkennen, dass eine hohe Datenqualität eng zusammenhängt mit den Ergebnissen, die eine KI liefert“, unterstreicht Roland Pfeiffer, CEO von Uniserv, die Ergebnisse. „Denn nur eine hohe Datenqualität ermöglicht intelligenten Systemen, richtige Prognosen und Handlungsempfehlungen abzuleiten und für die Unternehmenssteuerung zur Verfügung zu stellen. Daten müssen daher über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg gepflegt, geschützt und überwacht werden. Soll beispielsweise ein KI-System die Frage beantworten: Was macht den Kauf eines Produktes aus und welche Kundensegmente gibt es – und die Datenbasis ist schlecht, beantwortet das System diese Fragen entsprechend falsch. Daraus von Unternehmensentscheidern abgeleitete Handlungsoptionen wären somit fatal.“

KI-Anwendung zur vorausschauenden Analyse bleibt Dauerbrenner

Um KI-Initiativen technisch umzusetzen, nutzen die Befragten im Handel vor allem Predictive-Analytics-Lösungen, also Lösungen zur vorausschauenden Analyse (82 Prozent). Erst knapp jeder fünfte Retailer setzt KI-gestützte Chatbots ein (18 Prozent), um mit Geschäftspartnern zu interagieren. Weitere 27 Prozent der Händler verwenden die maschinelle Verarbeitung natürlicher Sprache, dem Natural Language Processing (NLP). NLP kommt typischerweise zum Einsatz, um Text zu extrahieren und zu übersetzen oder bei sprachgesteuerten Assistenten.

KI-Skeptiker sehen keine Vorteile in der Technologie

Knapp jeder zweite Retailer (45 Prozent), der heute noch nicht auf KI setzt, will dies in Zukunft ändern. Die Mehrheit der Handelsunternehmen will dies auf mittelfristige Sicht realisieren. Jeder zweite Händler, der sich nicht vorstellen kann, intelligente Technologien zu nutzen, sieht entweder keinen Bedarf oder keine Vorteile. Zusätzlich geben 58 Prozent zu, dass ihnen das Wissen fehle, um KI-Konzepte umzusetzen. Dass smarte Technologien für sie zu komplex seinen, sagen hingegen nur 8 Prozent.

„Künstliche Intelligenz hat in der Retail- und eCommerce-Branche eindeutig das Potenzial, die individuelle, persönliche Kommunikation zwischen Händler und Kunde zu verbessern – und auf diese Weise eine positive Customer Experience zu schaffen“, erklärt Roland Pfeiffer. „So gehen 82 Prozent aller befragten Händler davon aus, dass KI künftig weiterhin eine wichtige Rolle in den Bereichen Marketing, Vertrieb und Service einnehmen wird.“ Nach konkreten Anwendungsbereichen gefragt, sagen 93 Prozent von ihnen, dass KI vor allem wichtig wird, um Marketingkampagnen zu planen. Dahinter folgen die Analyse des Kundenverhaltens und der Kundenloyalität (81 Prozent). Dass KI künftig den Kontakt mit Interessenten und Kunden verbessern kann, meinen 67 Prozent der Retailer.

Bildmaterial zu den Ergebnissen finden Sie hier:

https://bit.ly/2MKl8sv

Weitere Inhalte der Studie:

Der Ergebnisbericht der Trendstudie Kundendatenmanagement 2019 steht zum kostenlosen Download auf der Uniserv-Webseite zur Verfügung: https://www.uniserv.com/unternehmen/blog/detail/article/ergebnisse-der-trendstudie-kundendatenmanagement-2019/

Über die Studie:

Die Entscheiderstudie wurde von Grohmann Business Consulting im Auftrag von Uniserv unter 154 Fach- und Führungskräften aus Unternehmen im deutschsprachigen Raum aller Branchen und Größen durchgeführt. Die hier genannten Ergebnisse basieren auf einer Teilauswertung aller Befragten aus der Handelsbranche. Die Online-Befragung erfolgte im Zeitraum Dezember 2018 bis April 2019. Ein Drittel der 154 Befragten sind CRM-Verantwortliche oder Marketingleiter/CMOs. 72 Prozent der Umfrageteilnehmer verwalten mehr als 100.000 Kundenstammdatensätze.

Über Uniserv

Uniserv ist Experte für erfolgreiches Kundendatenmanagement. In seinen Customer-Data-Management- und Data-Quality-Lösungen für Kundenstamm- und Bewegungsdaten vereint Uniserv Datenqualitätssicherung und Datenintegration zu einem ganzheitlichen Ansatz. Kundendaten stehen im Mittelpunkt von Initiativen für Master Data Management, Datenqualität, Datenmigration und Data Warehousing, beispielsweise im Umfeld von CRM-Anwendungen, eBusiness, Direct- und Database-Marketing, CDI/MDM-Anwendungen und Business Intelligence. Mit mehreren Tausend Installationen weltweit bedient Uniserv die Erwartungshaltung einer ganzheitlichen Lösung für alle Geschäfts- und Kundendaten über den gesamten Datenlebenszyklus hinweg. Am Stammsitz in Pforzheim sowie in den Niederlassungen in Paris, Frankreich, und Amsterdam, Niederlande, beschäftigt das Unternehmen über 120 Mitarbeiter und zählt branchenübergreifend und international zahlreiche renommierte Unternehmen wie beispielsweise Allianz, Deutsche Bank, eBay, EDEKA, E.ON, France Telecom, Lufthansa, Otto, Siemens, Time Warner sowie TUI und VOLKSWAGEN zu seinen Kunden. Zudem hat das Unternehmen erneut das Qualitätssiegel Datenverarbeitung des Deutschen Dialogmarketing Verbandes e.V. für die Jahre 2018 und 2019 erhalten.

Mehr Informationen unter www.uniserv.com.

Weitere News zu Uniserv finden Sie im Uniserv Blog oder folgen Sie @Uniserv_GmbH auf Twitter.

Kontakt PR-Agentur
Oseon GmbH & Co. KG
Carolin Nillert, Eva Kütscher
Tel.: +49-69-25738022- 16/-18
uniserv@oseon.com

1 Trendstudie Kundendatenmanagement 2019. Durchgeführt von Grohmann Business Consulting im Auftrag von Uniserv. Befragt wurden 154 Fach- und Führungskräfte aus deutschen Unternehmen aller Branchen und Größen im Zeitraum Dezember 2018 bis April 2019.

/ Redaktionelle Themen

Agfa NV @ viscom 2020

Vom 07. bis 09.01.2020 findet die viscom zusammen mit den parallel stattfindenden Fachmessen PromoTex Expo (Internationale Fachmesse für Promotion, Sport und Berufsbekleidung) und PSI (Europäische Leitmesse der Werbeartikelindustrie) auf dem Messegelände der Messe Düsseldorf statt. Gemeinsam zeigen die drei Messen die komplette Bandbreite der visuellen Kommunikation, der textilen und haptischen Werbung.

Agfa NV bietet ein vielfältiges Wide Format Produktportfolio und ist Lösungsanbieter, da Hardware, Tinten, Medien, Profile und Software aufeinander abgestimmt sind und sich an den Bedürfnissen der Kunden orientieren. Interessenten finden in Agfas Produktportfolio UV-LED Drucker mit einer Breite von 1,65 bis 3,20m mit verschiedene Farbkonfigurationen, Software Lösungen, Antworten, Ideen und Lösungen für anwendungsspezifische Fragestellungen.

Besuchen Sie Agfa auf der viscom 2020, Messe Düsseldorf, in Halle 13, Stand: H58.

Bei Agfa finden Sie die Lösung, die am Besten zu Ihren Bedürfnissen passt.

>> mehr erfahren

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/ POS TECHNIK

CHEP nimmt an der wichtigsten Veranstaltung zum Thema „Vielfalt in Europa“ teil

Die von LEAD-Netzwerk organisierte European Supply Chain Conference rückt die Digitalisierung der Lieferkette und die damit verbundenen Herausforderungen und Chancen in den Mittelpunkt

Köln, 5. November 2019  Die European Supply Chain Conference, die am 18. November von 12.30 bis 17.00 Uhr stattfindet, ist das erste LEAD-Netzwerk-Meeting, das sich speziell an Supply Chain-Profis richtet. Die Konferenz bildet den Auftakt des LEAD Network Events, Europas führender Veranstaltung zur Geschlechtervielfalt für die Retail- und FMCG-Branche, die in diesem Jahr in Madrid ausgerichtet wird.

CHEP, ein führender Anbieter von Supply-Chain-Lösungen und seit 2017 Partner des LEAD-Netzwerks, wird an dieser Veranstaltung teilnehmen, indem er die Organisation der European Supply Chain Conference unterstützt. Das Unternehmen hat Inklusion und Vielfalt als Grundwerte in seiner Unternehmensstrategie verankert und nimmt an verschiedenen Foren teil, um Diversity in der Arbeitswelt zu fördern.

Diversity-Veranstaltung erwartet Rekordbeteiligung

Dies ist das siebte Jahr des LEAD Network Events, an dem in diesem Jahr voraussichtlich mehr als fünfhundert Führungskräfte aus der Konsumgüter- und Einzelhandelsbranche teilnehmen werden. Das Programm umfasst eine Debatte über die wichtigsten Diversity-Praktiken wie flexibles Arbeiten und Jobsharing sowie Workshops zu Persönlichkeitsentwicklung und Führungsqualitäten. Mit der Veranstaltung sollen die Vielfalt und Integration der Geschlechter verbessert, berufliche Netzwerke gestärkt und die persönlichen Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten erweitert werden.

Thomas Allmark, Director, Inclusion and Diversity EMEA bei CHEP, berichtet: “Das Umfeld des LEAD-Netzwerks ist sehr kooperativ. Hier können wir uns mit anderen Organisationen und Einzelpersonen austauschen, die an der Verbesserung des Geschlechtergleichgewichts im Einzelhandel und in der Konsumgüterindustrie arbeiten. Es ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, Führungskräfte aus der gesamten europäischen Lieferkette zu treffen und sich über zukünftige Trends, Herausforderungen und Chancen in unserer Branche zu informieren.“

Anmeldung zum LEAD Network Event

Interessenten können sich für die Veranstaltung am 18. und 19. November 2019 in Madrid einschließlich der European Supply Chain Conference unter folgendem Link anmelden: https://www.lead-eu.net/lead-event-2019/

Wenn Sie sich für die Veranstaltung anmelden, erhalten Sie automatisch eine kostenlose Mitgliedschaft im LEAD-Netzwerk, so dass Sie das ganze Jahr über an weiteren Aktivitäten teilnehmen können, einschließlich Webinaren und einem Mentoring-Programm.

Kontakt zum LEAD-Netzwerk

Für weitere Informationen über das LEAD-Netzwerk und die Veranstaltung wenden Sie sich bitte an Mick Broekhof unter mick.broekhof@lead-eu.net

Über das LEAD-Netzwerk

Das LEAD Netzwerk ist eine gemeinnützige und ehrenamtlich tätige Organisation, deren Aufgabe es ist, Frauen im Konsumgüter- und Einzelhandelssektor in Europa durch Bildung, Führung und Geschäftsentwicklung anzuwerben, zu halten und zu fördern. Das Netzwerk verzeichnet eine schnell wachsende Mitgliederzahl von mehr als 6.000 Menschen – Frauen und Männer – aus 26 Ländern. Zu den Einzelhandelsunternehmen, die LEAD Network als Unternehmenspartner unterstützen, gehören Ahold Delhaize, Costco, ICA, Sonae, Waitrose, Migros Türkei und METRO. Die Mitglieder haben die Möglichkeit, ihre Führungsqualitäten auszubauen, ihre Kontakte zu erweitern und sich von weiblichen Vorbildern und männlichen Branchen-Champions inspirieren zu lassen. Bislang haben 21 Unternehmen das Versprechen des LEAD-Netzwerks zur Geschlechterdiversität unterzeichnet.

Ein Video über die Geschichte des LEAD Netzwerks und die letztjährige Veranstaltung in London ist zu sehen unter: https://www.lead-eu.net/lead-event-2018/

Über CHEP und das LEAD-Netzwerk

CHEP ist seit 2017 Partner des LEAD-Netzwerks, um eine strategische Rolle bei der Förderung von Frauen in der FMCG-Branche zu übernehmen. Die Mitgliedschaft im LEAD-Netzwerk ermöglicht es CHEP, bewährte Praktiken zur Geschlechterdiversität auszutauschen und von den Erfahrungen anderer Unternehmen zu lernen. Zugleich werden interne Initiativen zur weiblichen Führung durch eine branchenweite Plattform ergänzt.

Über CHEP

CHEP trägt mehr als jedes andere Unternehmen weltweit dazu bei, mehr Waren zu mehr Menschen an mehr Orte zu bewegen. Seine Paletten, Kisten und Behälter bilden das unsichtbare Rückgrat der globalen Supply Chain. Die weltweit größten Marken vertrauen auf CHEP, um ihre Produkte effizienter, nachhaltiger und sicherer zu transportieren. Als Pionier der Sharing Economy hat CHEP durch das als „Pooling“ bekannte Modell des Teilens und Wiederverwendens seiner Ladungsträger eines der weltweit nachhaltigsten Logistikunternehmen geschaffen. CHEP bedient insbesondere die Branchen für schnelldrehende Konsumgüter (z. B. Trockenwaren, Lebensmittel, Gesundheits- und Körperpflegeprodukte), Frischwaren und Getränke, den Einzelhandel und die allgemeine Fertigungsindustrie. Das Unternehmen beschäftigt circa 11.000 Mitarbeiter wobei die Kraft der kollektiven Intelligenz durch Vielfalt, Integration und Teamarbeit fest als Wert verankert ist. Rund 330 Millionen Paletten, Kisten und Behälter sind im Besitz von CHEP, die auf ein Netzwerk von über 750 Service Centern verteilt sind. Diese unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco und Nestlé. CHEP ist Teil der Brambles Group und operiert in circa 60 Ländern mit den größten Niederlassungen in Nordamerika und Westeuropa.

Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com.

Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

Medienkontakt:

CHEP:
Thomas Scheufens
Manager Integrated Marketing
Tel.: +49 (0)221 93 571- 592
Thomas.Scheufens@chep.com
www.chep.com

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Philips Professional Display Solutions präsentiert neuen Bedside TV mit integrierter Chromecast-Technologie

Hamburg, 5. November 2019: Philips Professional Display Solutions hat die erfolgreiche Bedside TV-Produktreihe mit neuen Funktionen ausgestattet, die sowohl für Dienstleister im Gesundheitswesen als auch für deren Patienten neue Anwendungsmöglichkeiten eröffnen.

Der neue Bedside TV wurde für den professionellen Einsatz im Gesundheitswesen und für einen verbesserten Patientenkomfort optimiert: ausgestattet mit einem 19″-Bildschirm (47 cm), integrierter Chromecast-Technologie und Zugang zum Google Play Store. Der speziell für Krankenhäuser konzipierte Fernseher kann in unmittelbarer Nähe zum Patienten aufgestellt werden und ist dank seiner antibakteriellen Oberfläche auch einfach zu reinigen.

„Unsere langjährige Erfahrung im Gesundheitswesen bildet die Grundlage für die Entwicklung des neuen Philips Bedside TV-Systems, das erstklassige Bild- und Tonqualität mit den speziellen Anforderungen der Gesundheitsbranche kombiniert“, sagt Jeroen Verhaeghe, Produktmanager bei Philips Professional Display Solutions. „Diese bahnbrechende Innovation ist wegweisend, wenn es darum geht, ein besonderes Fernseherlebnis auf Krankenstationen, in Pflegeheimen und Rehabilitationszentren anzubieten.“

Integrierte Chromecast-Technologie
Der erste Krankenhausfernseher mit integrierter Chromecast-Technologie ermöglicht ein einfaches, drahtloses Streamen von Filmen, Fotos und mehr von mobilen Endgeräten wie Handys, Laptops und Tablets auf den Android-basierten Philips Professional TV. Die integrierte Chromecast-Technologie benötigt keine zusätzliche Hardware und ist sicher für den professionellen Einsatz. Nutzer tippen einfach auf das Chromecast-Symbol auf ihrem iOS- oder Android-basierten mobilen Gerät wie Smartphone, Tablet oder Laptop, um Inhalte aus Tausenden von Anwendungen zu streamen – so wird jedes mobile Endgerät zur Fernbedienung.

Speziell geeignet für die Anforderungen im Gesundheitswesen
Hygiene- und Reinigungsroutinen sind für jede medizinische Umgebung unerlässlich. Die Philips Healthcare TVs haben in ihrem Gehäuse ein antimikrobielles Additiv nach JIS Z2801. Dieser Schutzschild hindert das Wachstum der verbreitetsten Mikroorganismen wie Staphylococcus aureus (Gastroenteritis), Escherichia coli (E-Coli) und Klebsiella (Pneumonie) und ist somit ideal für die patientennahe Installation am Krankenbett geeignet.

Der Bedside TV ist mit einer gehärteten, flachen Sicherheitsglasfront ausgestattet: Das Glas ist spritzwassergeschützt und entspiegelt, weist Fingerabdrücke ab und ist leicht zu reinigen. Es gibt keine erhöhten Bedientasten und damit auch keine Spalten in denen sich Keime vermehren. Die integrierten Steuerungstasten leuchten bei Annährung und können über eine Taste auf der Rückseite des Fernsehers bequem zur Reinigung deaktiviert werden.

Der Kopfhörereingang des Bedside TVs ist galvanisch getrennt und sorgt für eine sichere Verbindung. Vom Kopfhörerstromkreis kann so kein Strom in die elektrische Umgebung geleitet werden, wodurch der Schutz von Patienten und empfindlichen medizinischen Instrumenten gewährleistet ist.

Benutzerfreundlich für mehr Patientenkomfort
Der Bedside TV ist einfach zu bedienen, da er über integrierte Touch-Bedienelemente verfügt die aufleuchten, sobald der Patient mit dem Finger die Bildschirmoberfläche berührt. Eine integrierte Leseleuchte, die auf der Unterseite des Fernsehers platziert ist, ermöglicht es den Patienten, Tag und Nacht zu lesen. Mit einer Taste auf dem vorderen Touch-Bedienfeld wird die Leuchte bedient und die Intensität gesteuert.

Das Android-System ermöglicht es, für alle Apps auf die vom Patienten gewählte Menüsprache umzustellen, um optimalen Komfort zu gewährleisten. Darüber hinaus sind die beliebtesten und personalisierten Fernsehsender, YouTube-Kanäle und andere Streaming-Dienste unter ihren persönlichen Konten verfügbar, so dass alles ganz bequem und einfach zu bedienen ist.

Content-Management-Plattform – CMND & Control
Die professionellen Healthcare TVs sind ausgestattet für den Zugriff auf das vollständige CMND-Content-Management-System von Philips Professional Display Solutions, das maximale Flexibilität für den Installateur und höchsten Komfort für den Patienten bietet. Installation, Konfiguration, Wartung sowie das Erstellen von Dashboards können über Fernwartung durchgeführt werden – so werden bei der Installation sowohl Zeit als auch Kosten gespart.

Über CMND & Control steht den Patienten ein individuelles Dashboard zur Verfügung, sodass diese personalisiertes Fernsehen in ihrer eigenen Sprache und auf ihren bevorzugten Kanälen genießen können. Darüber hinaus können wichtige und relevante Patienteninformationen angezeigt werden.

Ausstattung
Der Bedside TV verfügt über einen 12 V DC-Netzeingang und hat das medizinische Zertifikat IEC 60601-1. Weiterhin arbeitet der TV mit einem vollständig aktualisierbaren Android-7-Betriebssystem, das sicherstellt, dass die Software sicher und immer auf dem neuesten Stand ist.

Alle Philips Professional TVs sind so konzipiert, dass sie den Stromverbrauch minimieren, die Umweltbelastung reduzieren und gleichzeitig die Betriebskosten senken.

Der Bedside TV 19HFL5014W/12 ist ab sofort erhältlich.

Weitere Informationen zu Philips Professional Display Solutions (Professional TV und Digital Signage) finden Sie unter www.Philips.com/ProfessionalDisplaySolutions oder kontaktieren Sie uns gern per E-Mail unter Philips.Professional.Displays@tpv-tech.com

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Zwischen traditionell und visionär, zwischen Kassen und Codes

Im Onlineshop tun wir es schon seit Jahren: Füllen unseren Warenkorb, bezahlen per Klick und freuen uns über den Einkauf. Mit der App von snabble – jetzt im Bonner Hobbymarkt Knauber und bei IKEA in Frankfurt im Einsatz – funktioniert das auch auf der Ladenfläche. Was steckt dahinter? Patrick Queisler von der snabble GmbH erzählte uns von Herausforderungen, Hemmungen und Visionen.

Die Antworten zu folgenden Fragen finden Sie im Gesamtartikel auf iXtenso.de hier gehts direkt zum Beitrag

Herr Queisler, was muss ein Händler, der die App anbieten will, wissen und leisten?

Und der Bezahlvorgang?

Bei Knauber kann der Kunde online bezahlen. Dennoch muss er statt an die Kasse an die Payment-Stele, um den QR-Code einzuscannen

Das heißt, der Einkauf wird gar nicht kontrolliert?

Und wie geht das Kassenpersonal damit um?

Nun gibt es ja auch Geschäfte, die nicht vordefinierte Artikel stückweise verkaufen. Wie könnte das mit zugeschnittenen Stoffen oder unverpackten Lebensmitteln funktionieren?

Wie sieht eure Vision des Einkaufens der Zukunft aus?

Interview: Katja Laska

5. November 2019 |  FeatureInterviewRetail TechnologyShopping Today

Erstveröffentlichung auf iXtenso.de – Magazin für den Einzelhandel

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Logistik und ihr Potenzial für Shopping-Center

31/10/2019 | David Huth

E-Commerce und stationärer Handel sind längst keine Gegensätze mehr. Gerade die Logistik macht deutlich, dass auch Handelsimmobilien vom Boom des Online-Shoppings profitieren können. Paketshops, Abholstationen oder Logistik-Mikro-Hubs bringen Frequenz und steigern die Zufriedenheit der Kunden.

Verstopfte Straßen, Lieferwagen, die in der zweiten Reihe parken, genervte Paketzusteller und frustrierte Kunden – auch wenn der Online-Handel der Logistikbranche ein rasantes Wachstum beschert hat, stößt gerade die City-Logistik immer mehr an ihre Grenzen. Gerade Betreiber von Handelsimmobilien sehen den aktuellen Logistik-Boom immer mehr als Chance.

„In Zukunft werden wir vermehrt eine Mischnutzung von Handels- und Logistikimmobilien wahrnehmen“, sagt Christine Hager, Vorstandvorsitzende des German Council of Shopping Centers (GCSC). Diese Entwicklung werde enorm getrieben durch den E-Commerce, um eine enge Verknüpfung von stationärem Geschäft und Online-Handel zu schaffen. Ebenso erwartet Christine Hager vielfältige und weitreichende Kooperationen zwischen reinen Logistikern und Einzelhändlern.

Auch Iris Schöberl, Ausschussvorsitzende Handel beim Zentralen Immobilienausschuss (ZIA), geht davon aus, dass Logistik und Handelsimmobilien zukünftig stärker zusammenwachsen. „Es ist im Interesse des Einzelhandels und der Logistik, sich zu überlegen, wie man beide Bereiche miteinander vernetzt“, so Schöberl.

Beim Bundesverband Paket und Express Logistik (BIEK) bläst Carsten Hansen, Leiter Innenstadtlogistik, in das gleiche Horn wie die Interessenvertreter der Immobilienbranche. „Logistik ist das Scharnier, mit dem der Online- Handel und der stationäre Handel verbunden werden“, postuliert er. Aus seiner Sicht profitieren beide Branchen gleichermaßen. Die Betreiber von Handelsimmobilien können ihren Besuchern neue Services anbieten, die zu mehr Frequenz führen. Für die Logistik liegt laut BIEK der Vorteil darin, dass sie zentrale, gut gelegene Flächen nutzen kann, um den Druck von der Straße zu nehmen. So müssen von einem Logistik-Hub in einem Shopping-Center nicht unbedingt Lieferwagen ausrücken, auch Fahrräder sind zum Beispiel für angrenzende Wohnsiedlungen denkbar.

Es ist im Interesse des Einzelhandels und der Logistik, beide Bereiche miteinander zu vernetzen.Iris Schöber

Erster Multi-Label-Paketshop

In der Praxis gibt es zurzeit noch nicht viele, aber doch einige Beispiele, die zeigen, wohin sich Logistik in Handelsimmobilien entwickeln kann. Eines davon findet sich im City-Center-Bergedorf, das im gleichnamigen Hamburger Stadtbezirk liegt. Der sogenannte „Ein-Treff-Punkt“, wo GLS, DPD, Hermes und UPS Dienstleistungen rund um die Paketannahme und -abgabe anbieten, war der bundesweit erste Multi-Label-Paketshop und startete im Oktober 2017 mit einer Pilotphase. Entsprechend groß fiel einige Monate später das mediale Echo aus. Nicht nur die Fachpresse berichtete, beinahe jede größere Redaktion griff das Thema auf.

Dass die Meldung 2018 so weite Kreise zog zeigt, wie wichtig das Thema auch für die Öffentlichkeit ist. Gestartet ist das Projekt mit einer Fläche auf der Ladenstraße des Einkaufszentrums. „Wir haben aber so schnell so große Volumina erreicht, dass wir ein Ladenlokal zur Verfügung stellen mussten“, berichtet Lutz Müller, Centermanager von der Deutsche Immobilien Gruppe (DI-Gruppe).

Im „Ein-Treff-Punkt“ arbeitet das Center mit einem eigenen Abrechnungssystem, um den verschiedenen Logistikunternehmen eine Plattform zu bieten, die sie alle miteinander nutzen können. Die 433 Regalplätze managt das Personal mithilfe einer „chaotischen Warenwirtschaft“. Das heißt: Jedes Paket hat eine Standortnummer und wird in einen beliebigen Regalplätze einsortiert. „So ist ein hoher Umschlag möglich“, sagt Lutz Müller. Insgesamt 3.000 Pakete pro Monat durchlaufen den Multi-Label-Paketshop. Neben dem Logistikgeschäft dient das Ladenlokal zudem noch als Kundeninformation. Die Personalkosten und die Miete für die Fläche trägt das Center selbst. Um den Paketshop einzurichten, musste ein Nagelstudio innerhalb des Objekts umziehen.

Auf die Frage, ob sich der Aufwand bislang gelohnt hat, verweist Centermanager Müller auf eine Kundenbefragung, die dieses Jahr zwischen März und April durchgeführt wurde. Die Zahlen sprechen eine eindeutige Sprache. Insgesamt wurden 915 Kunden befragt. 86 Prozent gaben an, dass sie an dem Tag, als sie befragt wurden, wegen des Paketservices ins Center gekommen seien. Regelmäßig nutzen 61 Prozent den Service, 38 Prozent sind Neukunden für die Mall. Dabei kauft mehr als die Hälfte der Kunden etwas bei ihrem Besuch oder besucht zumindest einen Shop. 80 Prozent der befragten Kunden sind mit dem Service entweder sehr zufrieden oder sogar davon begeistert.

Angesichts der positiven Resonanz hat Lutz Müller noch weitere Pläne. So kann er sich vorstellen, dass der Shop zu einem „Mikro-Depot“ ausgebaut wird, das nicht nur Pakete von Kunden annimmt und ausgibt, sondern auch Inhouse-Zustellungen übernimmt, womit diese zentralisiert und effizienter werden könnten. Auch das Stadtquartier „Das Gerber“ in Stuttgart ist ein weiteres Center in Deutschland, das eine Abholstation anbietet.

Konzepte in ganz Deutschland

Während im City-Center-Bergedorf die Betreiber selbst den Service übernommen haben, gibt es auf dem deutschen Markt auch externe Anbieter, die solche Logistikdienstleistungen anbieten. Einer ist das Start-up „Pakadoo work-life-logistics“, das mit öffentlichen Paketschränken arbeitet. Das Shopping-Center Lago in Konstanz war der erste Ort, an dem ein solcher Schrank aufgestellt wurde. Laut Pakadoo und dem Centermanagement funktioniert das Angebot mittlerweile so gut, dass bereits eine alternative Ausgabestelle eingerichtet wurde, um die Menge an Paketen zu schultern.

Dass solche Beispiele bald schon in der Fläche Schule machen werden, davon ist die GCSC-Vorsitzende Christine Hager überzeugt. „Fakt ist, dass die Handelsimmobilienbranche sich mitten in einer Lern- und Orientierungsphase befindet,um Potenziale und Chancen im Praxistest zu beweisen. In zwei, drei Jahren werden wir hier mehr sehen.“ Von einer „Findungsphase“ spricht Iris Schöberl vom ZIA und glaubt ebenfalls daran, dass sich Logistik und stationärer Einzelhandel weiter vernetzen werden. Aber Schöberl mahnt auch an, dass die Probleme der City-Logistik so gelöst werden müssen, dass der Wettbewerb zwischen E-Commerce und stationärem Handel nicht verzerrt wird. „Was ich nicht richtig finden würde, wenn für Mikro-Hubs oder Ähnliches öffentlicher Raum zur Verfügung gestellt würde“, so Schöberl.

Christine Hager betont darüber hinaus, dass all diese Neuerungen und Konzepte nicht umsetzbar seien, wenn sich die politischen Rahmenbedingungen nicht gleichzeitig ändern: „Vor allem in Bezug auf Öffnungszeiten, Sortiments- und Nutzungsbeschränkungen sowie das Baurecht muss eine Anpassung und Vereinfachung her“, sagt sie. Nur so sei die Wettbewerbsfähigkeit der Betriebsformen vor dem Hintergrund veränderten Kundenverhaltens und veränderter Kundenansprüche zu gewährleisten. Erst wenn dies geschafft sei, bestünden beste Voraussetzungen und Möglichkeiten für Shopping-Center, sich zu einer sowohl analogen als auch digitalen Plattform für Kunden und Händler zu entwickeln, um auch in Zukunft ein „lebendiger, sozial interaktiver Marktplatz der Städte“ zu sein.

Quelle: https://www.stores-shops.de/konzept/immobilien/logistik-und-ihr-potenzial-fuer-shopping-center/?utm_source=Newsletter&utm_medium=email&utm_content=Link-Logistik-SC&utm_campaign=EHI-NL44-19

Fotoquelle: Pakadoo

/ Redaktionelle Themen

Weihnachtsprodukt Lindt Piemonte Riegel der JUNG since 1828 GmbH & Co KG

Zeit für edle Genussmomente
Weihnachten ist die sinnlichste Zeit des Jahres – was könnte die Vorfreude mehr versüßen als zart-cremige Chocolatierskunst?

Deshalb präsentiert JUNG since 1828 jetzt als neue Werbegeschenkidee den exklusiven Piemonte Praliné-Riegel der Maîtres Chocolatiers von Lindt. Zartcremige Gianduja-Schokolade und knackige, fein geröstete Haselnüsse gehen hier eine unnachahmlich köstliche Verbindung ein. Für dieses exklusive Genusserlebnis verwenden die Maîtres Chocolatiers von Lindt ausschließlich feinste, aromatische Haselnüsse, die in der italienischen Region Piemont angebaut werden und als die Besten der Welt gelten. Kombiniert mit einer herzlichen Weihnachtsbotschaft auf dem individuell bedruckbaren Werbeschuber, erzeugt dieses edle Giveaway eine stark emotionale Wirkung. Ideal für Unternehmen, die ihre Kunden mit höchster Qualität beeindrucken wollen. Neugierig geworden? Weitere Informationen und Geschmacksmuster bietet das JUNG Beraterteam gerne auf Anfrage.

Pressetext: Aktualität September 2019

JUNG since 1828 GmbH & Co KG
Uhlandstraße 36
71665 Vaihingen/Enz
Tel. 07042/907-0 Fax. 07042/907-398
zentrale@jung-europe.de
www.jung-europe.de

/ Redaktionelle Themen

P’X Store Communicator verbindet Retail Management mit Filialen

Handelsketten und Filialisten verwenden die P´X Store Solution, um Laden- und Einrichtungsplanung, Merchandising und Sortimentsplanung innerhalb einer leistungsfähigen Software zu verbinden. Nun ergänzt Perspectix diese Lösung durch einen Store Communicator: Damit greifen Ladenbauer, Filialmanager oder Merchandiser vor Ort auf die 3D-Planungen zu, tauschen Pläne und Fotos aus und erreichen höhere Genauigkeit und Effizienz in der Zusammenarbeit mit der Zentrale.
Mit der P’X Retail Store Solution integrieren führende Handelsketten und Filialisten ihre Aufgaben von der Einrichtungsplanung über Sortimentierung und Merchandising bis zur Filialoptimierung in einer leistungsfähigen 3D-Umgebung. Eine Grundlage der Prozesse bilden Kataloge, aus denen Möblierungen, Displays oder Werbemittel per Drag and Drop in die Ladengrundrisse eingefügt werden. Sie enthalten realistisch dargestellte Einrichtungsmodule, Warenträger, Displays oder Deko-Elemente. Die Sortimentierung wird mit Planogrammen unterstützt, die eine optimale Produktplatzierung ermöglichen. Diese Planungsgrafiken werden dreidimensional mit „realen“ Warenträgern und Artikeln visualisiert. Weitere Ansichten stellen Marken, Lieferanten, Umsätze, Margen oder Kategorien der Produkte direkt auf den Warenträgern dar und verbessern die Analysemöglichkeiten.


Bisher blieben diese aussagekräftigen 3D-Ansichten ausschließlich Anwendern der Software vorbehalten. Durch die neue Web-Plattform P’X Store Communicator erhalten nun alle internen wie externen Mitarbeiter per Weblink einen Zugriff auf alle 3D-Planungsgrundlagen der P´X Retail Store Solution. Bei Bedarf senden die Mitarbeiter der Zentrale einfach einen Link an Filialmanager oder -mitarbeiter, Ladenplaner, Architekten oder Ladenbau-Systemhersteller. Sie können dann die 3D-Ansichten aus allen Perspektiven detailliert betrachten und mit der Umsetzung in der Filiale vergleichen. Dazu können die Mitarbeiter Bereiche der 3D-Darstellung farblich markieren und kommentieren. Ebenso können sie im P’X Store Communicator Zeichnungen, Dokumente und Fotos zurück an die Zentrale senden. Diese einfache, webbasierte Lösung funktioniert mit jedem Smartphone oder Tablet und verbindet so Filialen und Zentrale in einer integrierten, effektiven Planungslösung. Bidirektionale Schnittstellen zu CAD- und ERP-Systemen oder Sortimentsdaten schaffen digitale Prozesse ohne Medienbrüche.

Bildunterschrift: Der Store Communicator verbessert die Kommunikationsmöglichkeiten der P´X Retail Store Solution im Retail Management

Bildrechte: Perspectix AG, Zürich, frei zur Veröffentlichung mit Nachweis´

Über Perspectix
Die Perspectix AG in Zürich realisiert durchdachte Software-Lösungen für den technischen Vertrieb und die Ladenplanung. Seit der Gründung 1996 hat sich das Unternehmen kontinuierlich zum technologisch führenden Lösungsanbieter für den Vertrieb und die Projektierung variantenreicher Produkte entwickelt. Nutzer der P’X Sales Solution profitieren von Erfahrungen aus komplementären Anwenderbranchen: Maschinenbau, Anlagenbau, Elektrotechnik, Einrichtungs-, Ladenbau-, Lager- und Logistiksysteme. Mit der P´X Retail Store Solution erhalten Anwender eine maßgeschneiderte Lösung für Ladenplanung, Sortimentsgestaltung und Filialauswertung. Wegen der Verbindung von Vertriebsoptimierung, grafischer Projektierung und Product Lifecycle Management in einer zukunftsweisenden Technologie ist Perspectix heute strategischer Lieferant namhafter Hersteller und Handelsketten sowie Partner führender IT-Häuser.
Weitere Informationen: Perspectix AG
Hardturmstraße 253, CH 8005 Zürich
Telefon: +41 44 445 95 95
E-Mail: info@perspectix.com
Internet: www.perspectix.com

/ Redaktionelle Themen

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Niedrigster Tintenverbrauch in dieser Hochleistungsklasse!

Kennen Sie schon den hochproduktiven Jeti Tauro H3300 LED? Sie bestimmen, was Sie benötigen: Dualrolle, Masterrolle, wählen aus den verschiedenen Automatisierungsgraden, arbeiten mit Topp-Geschwindigkeiten und dem niedrigsten Tintenverbrauch! Alles in Allem bietet der Jeti Tauro H3300 LED den besten ROI im Vergleich zu anderen Anbietern am Markt. Wann lassen Sie sich überzeugen?

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/ POS TECHNIK

Shelf Management perfektioniert den Verkauf – gutes Restocking ist essentiell

Im Regalmanagement schlummert Potential: Den Absatz aufpolieren

Produkte in den Fokus der Verbraucher bringen, Ziele erreichen: Meist entscheidet sich erst am Point of Sale, bei welchem Produkt der Kunde zugreift. Da kann professionelles Shelf Management den entscheidenden Unterschied machen. Nicht nur werden Out-of-Stock-Situationen vermieden. Auch wird optimal platzierte und präsentierte Ware schneller vom Kunden gefunden und verhilft zu einem positiven Einkaufserlebnis – so wie es eigentlich immer sein sollte. Hier kann die Unterstützung externer Spezialisten lohnen, die den Regalservice übernehmen, den Arbeitsaufwand am PoS deutlich verringern und Produkte perfekt in Szene setzen.

Regallayout, Produktmenge, Regalhöhe, Produktfülle, Warengruppenabfolge und Angebotsfläche sind nur einige Variablen, die es zu bedenken gibt: Zahlreiche Details müssen beim Shelf Management berücksichtigt werden, damit der Kunde genau da zugreift, wo er zugreifen soll und der Händler maximale Umsatzstärke erreichen kann. Auf das Bauchgefühl allein kann sich ein Unternehmer in Zeiten umfassender Konsumentenforschung nicht mehr verlassen.

Ein durchdachtes Konzept perfektioniert und fördert den Verkauf, holt das Optimum aus einer Ladenfläche und ihren Regalflächen heraus. Vollgefüllte Regale ermutigen Kunden effektiv zum spontanen Kauf, wie die Erfahrung in der täglichen Praxis belegt.

Effektives Shelf Management erfordert allerdings zum einen das entsprechende Fachwissen und zum anderen ein gewisses Personalvolumen, um den gewünschten Erfolg zu erzielen. Reicht die interne Personaldichte nicht aus, greift das Angebot von Experten wie die der Frankfurter TMS Trademarketing Service GmbH, die als Vertriebsspezialist umfängliche Leistungen am Point of Sale bietet. Neben der Entwicklung aufmerksamkeits- und umsatzstarker Platzierungsideen bietet die TMS unter anderem einen vielfältigen Deko- und Platzierungsservice, stellt in kürzester Zeit ein professionelles Team mit Erfahrung im Handel zusammen, um schnell und unkompliziert eine zuverlässige Umsetzung zu garantieren.

Erfolgreiches Shelf Management bringt viele Herausforderungen mit sich

Regelmäßig entstehen vielen Händlern enorme vermeidbare Verluste durch schlecht bestückte oder leere Regale. Doch nicht nur Geld geht aufgrund von OoS-Situationen verloren. Die Loyalität der Kunden gegenüber einer Marke oder einem ganzen Unternehmen kann dadurch schwer beschädigt werden, denn die Warenverfügbarkeit ist einer der wichtigsten Faktoren für die Kundenzufriedenheit. Sorgfältig geplante Werbeaktionen verlieren an Wirkung, wenn Produkte nicht wie versprochen verfügbar sind, zudem müssen Zeit und Ressourcen für zusätzliche Bestellungen und intensivierte Prüfung investiert werden.

Die Regallücke ist meist ein Hinweis auf fehlende Regaloptimierung, die zusätzlich auch die Daten für die Absatzplanung verzerrt. Aber auch unzureichende Koordination und Synchronisierung von Daten und Prozessen zwischen Einzelhändlern und Lieferanten, verspätete oder verweigerte Lieferungen oder auch mangelnde Klarheit bei den Verantwortlichkeiten für die Lagerhaltung können in leeren Regalen münden.

In vielen Fällen ist die OoS-Rate übrigens überdurchschnittlich hoch, obwohl im Lager eigentlich genug Bestand vorhanden ist. Ein leeres Regal bedeutet nicht zwingend, dass das Produkt nicht mehr vorrätig ist, sondern möglicherweise nur, dass in der Belegschaft Verantwortlichkeiten unklar waren. Das heißt für ein gelungenes Restocking müssen unter anderem die Zuständigkeiten geklärt sein.

Externe Dienstleister können Abhilfe schaffen

Um das Problem anzugehen und endgültig zu lösen, ist es hilfreich, auf professionelle Unterstützung wie die der TMS zurückzugreifen, die alle störenden Faktoren ausmerzen und nötige Schritte umsetzen kann. Sobald ein Dienstleister wie etwa TMS beauftragt wird, ist dafür gesorgt, dass für alle Beteiligten klare Verantwortlichkeiten definiert sind. So wird Chaos vermieden und der Händler kann sich auf sein Kerngeschäft konzentrieren.

Damit der Bestand stets gut organisiert ist und die zueinander gehörenden Produkte entsprechend sauber angeordnet sind, legt die TMS besonderen Wert auf die detailgenaue Umsetzung der Aufgaben. Durch solch einen Service können Händler darauf bauen, dass wöchentliche Regalumbauten, Preisaktualisierungen und Warenverräumungen auch nach den definierten Vorgaben umgesetzt werden.

Einen besonderen Fokus legen die Fachkräfte auf die Sortimentsoptimierung, die durch Planogramme vorgegeben werden können. Nun sind beim Thema Abverkauf nicht nur die Regale maßgebend, sondern auch Displayaufbauten, die inszeniert und organisiert werden müssen. Shelf Management verbessert generell die Bestandsverwaltung, reduziert den Lagerbestand und vermeidet gleichzeitig Überbestände und somit große Mengen Abfall. Positive Auswirkungen etwa durch die passende Platzierung der Produkte im jeweiligen Regalbereich machen sich schnell handfest im Umsatz bemerkbar. Denn wer am Point of Sale begeistert und zuverlässig ist, darf sich über Kundentreue freuen – das wichtigste Gut zu Zeiten des Online Handels.

Weitere Informationen:                   www.tmsgmbh.de

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SurgeX gibt Vertriebspartnerschaft mit PureLink / OneAV bekannt

Knightdale, NC – 10. Oktober 2019 – AMETEK Electronic Systems Protection (SurgeX), der Marktführer für zukunftsweisende Stromversorgungs-Lösungen, gibt heute bekannt, dass die PureLink GmbH ab sofort die Exklusiv-Vertriebspartnerschaft für die DACH Regionen übernimmt. Zusätzlich wurde PureLink auch zum Master Distribution Partner für ganz Europa ernannt. Über ihre Distributions-Division OneAV bietet das Unternehmen logistische und technische Unterstützung für bestehende und zukünftige Partner von SurgeX.

PureLink ist ein deutscher Hersteller und Distributor, der seit 2006 zu den internationalen Branchenführern im Bereich audiovisueller und digitaler Connectivity Produkte gehört. PureLink verfügt über ein Vertriebsnetz für Anbieter von audiovisueller Technologie aus den USA, Europa und Asien. 

Die PureLink Division OneAV ist der erste, wachstumsstarke paneuropäische Technologie-Spezialdistributor mit Büros, Trainings- und Servicezentren in verschiedenen europäischen Ländern.

Europaweite Next Day Logistik, gepaart mit der Kompetenz von OneAV, hochwertigen dezentralen Kundenservice, Marketing, Schulungen und Support zu bieten, ist das Erfolgsrezept der Marke. OneAV bietet hochwertige Connectivity-Lösungen für jedes AV-Projekt, unterstützt Kunden durch erstklassiges technisches Fachwissen und einen Support, den nur ein auf Konnektivität fokussierter Spezialist bieten kann.

„Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit einem so erfahrenen und renommierten Partner wie PureLink“, sagt Justin Peyton, Sales Director EMEA für SurgeX. „Ich habe die Arbeit von PureLink kennen und schätzen gelernt. Als Speerspitze zusammen mit unsererm europäischen Team werden wir für die sofortige Verfügbarkeit unserer Produkte durch optimale Lagerbeständen sorgen und alle europäischen Partnerunternehmen zentral von Deutschland aus beliefern.“

Seit fast 25 Jahren unterstützt SurgeX seine Kunden dabei, Probleme mit der Stromqualität proaktiv zu reduzieren, verwalten und verhindern, die sich negativ auf Unternehmen auswirken können,. SurgeX ist der einzige Anbieter von Lösungen für eine vollständige Beseitigung von Überstpannung, ohne schädliche Nebenwirkungen wie Durchlassspannung oder Erdung zu verursachen, die für AV Geräte potenziell schädlich sind. Darüber hinaus bietet SurgeX eine umfassendes Produktspektrum, das alle Anforderungen an die erforderliche Netzqualität erfüllt., von der Diagnose über unterbrechungsfreie Stromversorgungen bis hin zu Energiemanagement, Überwachung und Steuerung.

„Die Entscheidung für eine Partnerschaft mit SurgeX war für uns ganz einfach“, sagt Stephan Sloot, Sales Director bei PureLink. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit. Die SurgeX Produktlinie genießt schon lange einen hohen Stellenwert und ist seit vielen Jahren Marktführer. Die Lösungen gehen über den Leistungsschutz hinaus, berücksichtigen alle Aspekte der Netzqualität und stellen sicher, dass die Anlagen unserer Kunden Höchstleistungen erbringen können, ohne von Spannungsproblemen betroffen zu sein. Es ist die Einzigartigkeit von OneAV, die einige der weltweit führenden Technologieunternehmen für den wachsenden Markenkatalog von OneAV anzieht.“

Über AMETEK Electronic Systems Protection

AMETEK Electronic Systems Protection unterstützt Kunden dabei, Probleme mit der Stromqualität zu mindern,  verwalten und verhindern, die sich negativ auswirken können. Seit über 30 Jahren ist es Ziel von AMETEK, neue und innovative Ansätze für die Marken ESP und SurgeX zu entwickeln. Wir sorgen für den nachhaltigen Erfolg unserer Kunden und die Zufriedenheit ihrer Kunden.

AMETEK Electronic Systems Protection ist eine Business Unit von AMETEK, Inc., einem weltweit führenden Hersteller von elektronischen Instrumenten und elektromechanischen Geräten mit einem Jahresumsatz von mehr als 4,7 Milliarden US Dollar. Weitere Unternehmens- und Produktinformationen finden Sie unter www.ametekesp.com

Über PureLink / OneAV

Die PureLink GmbH entwickelt, produziert und vertreibt Produkte für die professionelle Präsentations- und Medientechnik. Seit 2006 ist PureLink einer der internationalen Branchenführer für digitale Konnektivitätslösungen, z.B. HDMI Kabel und -Adapter, drahtlose HD- oder Glasfaserprodukte.

Als Hersteller und Distributor ist PureLink Partner von Großhändlern, Versandhändlern, Industrie, Elektronikfachgeschäften und Installateuren. Das Produktportfolio umfasst sowohl Konsumgüter als auch individuelle Kundenlösungen. Professionelle Produkte führender internationaler Hersteller runden das breite Spektrum der Eigenmarken ab.

Das PureLink/ OneAV Team betreut Kunden weltweit. Der Hauptsitz mit integriertem Logistikzentrum befinden sich in Rheine, Deutschland.

https://www.purelink.de/

https://www.ametek.de/

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Friedrich Römer GmbH Stabile ROMA Papier-Wabenplatten in weiß und braun für umweltfreundliche Displays

Der Gedanke, Displays aus umweltschonenden Materialien herzustellen ist nicht neu. Doch es gibt eine Vielzahl an Voraussetzungen, die solch ein Werkstoff in der Verarbeitung und anschließend im täglichen Gebrauch erfüllen muss.

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Hierfür bietet die Friedrich Römer GmbH aus München, Wabenplatten in zwei unterschiedlichen recyclingfähigen Varianten an. Die durchgängig braune ROMA Wabenplatte ist mit 20 mm Stärke besonders stabil. Durch die hohe Tragfähigkeit können Displays mit Warenbestandteilen aber auch ganze Sitzmöbel gebaut werden. Mit der Nutzung des natürlichen Brauntones wird beim Verbraucher fast automatisch ein positiver Umweltgedanke assoziiert. Daneben zeigt die 10 mm starke, komplett weiße Wabenplatte höchste Farbbrillianz bei allen gängigen Druckverfahren, kann aber auch zum kaschieren und bemalen genutzt werden. 

Im Unterschied zu anderen auf dem Markt verbreiteten Varianten, haben die ROMA Platten eine echte Bienenwabenstruktur mit einer Zellweite von 13 mm. Strapazierfähige Deckschichten aus Kraftpapier festigen die Platten zusätzlich. Insgesamt weist der Werkstoff, im Vergleich zu anderen Materialien wie z.B. Holz, ein geringeres Flächengewicht trotz hoher Druckstabilität auf. Ganze Displaykonstruktionen sind so leichter im Handling.

Die Größe der Platten von bis zu 120 x 240 cm bietet eine beachtliche Kommunikationsfläche. Durch einfachste Verarbeitungsmöglichkeiten (z.B. fräsen, schneiden, sägen) kann nahezu jede Design-Idee einer abverkaufsstarken P.O.S. Lösung umgesetzt.

Die Friedrich Römer GmbH unterstützt ihre Kunden mit individuellen Größen-Zuschnitten, wobei auch Kleinstauflagen möglich sind.

Weitere Infos und kostenlose Muster:
E-Mail: service@friedrich-roemer.de, Tel. 089-13 01 65 0 oder www.friedrich-roemer.de


https://friedrich-roemer.de/
Friedrich Römer GmbH                                                         
Bothmerstr. 11-13
80634 München                     

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Magento-Shop littlehipstar gewinnt Shop Usability Award

München, 21. Oktober 2019 – Der Online-Kindermodeshop littlehipstar und der Magento-Partner TechDivision haben beim Shop Usability Award 2019 gleich zwei Preise abgeräumt. littlehipstar überzeugte in der Kategorie Mode und holte zudem den Gesamtsieg als bester Onlineshop 2019. Realisiert wurde der Shop mit Magento Commerce 2. Magento ist der weltweit führende Anbieter von Cloud-basierten Digital-Commerce-Innovationen und ein Unternehmen von Adobe.

Im Onlineshop von littlehipstar können Kunden seit 2013 hochwertige und hippe Baby- und Kinderkleidung, Designermode, Schuhe, Spielzeug, Accessoires sowie Kinderzimmer-Deko kaufen. Das Unternehmen aus der Schweiz mit Niederlassung in München hat es sich auf die Fahne geschrieben, seinen Kunden ein fantastisches Einkaufserlebnis sowie hochwertigen Kundenservice zu bieten.

Um diese Mission umzusetzen, wandte sich littlehipstar an TechDivision. Neben der Migration von Magento 1 auf Magento 2 zielte man auf eine verbesserte Usability und schnellere Ladezeiten ab. Zudem optimierte das TechDivision-Team die Produktdatenpflege, die fortan über ein Product-Information-Management-System (PIM) erfolgt. Parallel zur technologischen Weiterentwicklung wurde auch das Design des Shops aufgefrischt. Um die Zielgruppe Mütter gezielt anzusprechen, bietet der Onlineshop umfassenden Content.

„Einen erfolgreich laufenden Shop zu relaunchen ist immer eine echte Herausforderung. Im gleichen Atemzug noch ein PIM-Projekt zu realisieren und zehntausende von Produktdaten zu migrieren und optimieren ist eine echte Mammutaufgabe. Glücklicherweise haben wir mit der TechDivision echte Vollprofis an unserer Seite, die unsere Vision und Ambitionen verstehen und technisch versiert umzusetzen wissen. Der Gewinn des Shop Usability Awards 2019 setzt dem Ganzen jetzt noch die Krone auf“, so Adrian Vogel, CTO bei littlehipstar.

Über Magento

Magento, ein Unternehmen von Adobe, ist ein führender Anbieter von cloudbasierten Commerce-Innovationen für Händler und Unternehmen der B2C- und B2B-Branche. Zum wiederholten Mal wurde Magento im Gartner Magic Quadrant for Digital Commerce als Leader eingestuft. Neben seiner Digital-Commerce-Plattform bietet Magento ein leistungsstarkes Portfolio an cloudbasierten Omnichannel-Lösungen, die es Händlern ermöglichen, digitale und physische Einkaufserlebnisse nahtlos zu integrieren. Magento ist der führende Anbieter bei den Internet Retailer Top 1000 und den B2B E-Commerce 300 in den USA sowie den Top 500 Guides in Europa und Lateinamerika. Hierbei profitiert Magento von einem globalen Netzwerk von Lösungs- und Technologiepartnern, einer weltweit aktiven Entwickler-Community und dem größten Onlinemarktplatz für Erweiterungen, dem Magento Marketplace.  Weitere Informationen finden Sie unter https://magento.com/de.

Über Littlehipstar

Im September 2013 ist littlehipstar, ein Online-Shop für Mamas auf der Suche nach coolen, einzigartigen und hochwertigen Baby- und Kinderprodukten, live gegangen. Die Idee hinter einer handverlesenen Auswahl der hochwertigsten und hipsten Baby- und Kindersachen steckt bereits im Namen littlehipstar. Neben Designermode für Babys und Kleinkinder, können Kunden Schuhe, Accessoires, Spielzeuge sowie Kinderzimmer-Dekoration von den großartigsten Marken der Welt im Shop erwerben. Die ausgewählten Marken im Online-Shop sind für ihre herausragende Qualität, ihre einzigartigen Designs und nachhaltige Produktion bekannt. Vom Versandcenter in Deutschland aus beliefert littlehipstar mit dem Ziel des bestmöglichen Services Kunden auf der ganzen Welt. Seit Juli 2019 ist der Shop mit seiner Neuauflage online und macht noch mehr Mütter und Kinder mit seinem vielfältigen Angebot glücklich.

Über TechDivision

Die TechDivision GmbH gehört als Magento Enterprise Partner der ersten Stunde, TYPO3- und Neos Partner sowie offizieller Akeneo und Adobe-Partner zu den führenden Adressen für anspruchsvolle Webentwicklung und Digitalisierung von Geschäftsprozessen im deutschsprachigen Raum. Über ein äußerst erfahrenes Inhouse Consulting-Team bietet TechDivision neben Design und Implementierung auch umfassende Beratungsleistungen einschließlich Agile Coaching und Consulting an. Neben diversen mittelständischen Kunden vertrauen auch international agierende Unternehmen wie Allianz, Ritter-Sport, Familotel, myTheresa, GABOR oder JuZo auf das Know-how und die Erfahrung von TechDivision. Aktuell verfügt TechDivision über drei Standorte in Rosenheim/Kolbermoor, München sowie Leipzig und beschäftigt insgesamt mehr als 100 Mitarbeiter.

Kontakt

HBI Helga Bailey GmbH

Stefan Schmidt / Markus Wild

+49 89 99 38 87 -47 / -51

magento@hbi.de

Stefan Schmidt
Senior Account Manager
HBI Helga Bailey GmbH – International PR & MarCom
Stefan-George-Ring 2 | 81929München

T: +49 (0) 89 99 38 87 47 | M: +49 (0) 174 3102957
Stefan_Schmidt@hbi.de | www.hbi.de

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CHEP, Kimberly-Clark und SmartWay Logistics finden Formel für Reduzierung von Leerstrecken und CO2-Emissionen durch Logistikkooperation

Use Case von gemeinsamen LKW-Ladungen weist den Weg für Kollaboration in anderen Branchen

Köln, 21. Oktober 2019 – Seit September 2019 sind LKWs, die die Hygiene- und Körperpflegeprodukte von Kimberly-Clark von Tschechien nach Großbritannien transportieren, auf ihrem Rückweg nach Tschechien mit den wiederverwendbaren CHEP-Paletten beladen. Im Durchschnitt teilen sich Kimberly-Clark und CHEP täglich drei LKWs. SmartWay Logistics, die 4PL1-Marke von Van der Wal, koordiniert als operatives Bindeglied zwischen beiden Unternehmen die Transportströme so, dass Leerstrecken und Stillstand vermieden werden. Als Resultat erhöht sich die Produktivität der LKW-Spediteure während gleichzeitig die Leerkilometer um mindestens 10% reduziert werden.  

Die Kooperation der drei Unternehmen bedeutet eine Einsparung von ca. 70.000 kg CO2-Emissionen pro Jahr, eine deutliche Reduzierung von Leerfahrten und letztlich erheblich geringere Frachtkosten für Kimberley-Clark und CHEP. Es dient anderen Unternehmen der FMCG-Branche als Beispiel dafür, wie sich das Teilen von LKW-Ladungen positiv auf die Umwelt auswirken kann.

Henk Van der Wal, CEO von Van der Wal, erklärt: „Es ist unser gemeinsames Ziel, Leerstrecken um mindestens 10% zu reduzieren. Unseren Berechnungen zufolge werden wir dieses Ziel mit Sicherheit erreichen und die Leerstrecken von durchschnittlich 20% auf 5% bis 10% reduzieren.“

Laut Michael Gierloff, European Transport Director von CHEP, ergänzt die logistische Zusammenarbeit perfekt das Programm der European Collaborative Transport Solutions von CHEP, an dem über 210 Partner teilnehmen. Ziel des Programms ist es, die bestehenden Ineffizienzen im europäischen Transport durch die Reduzierung von Leerkilometer und eine bessere Auslastung von Transportmittel zu verringern. Die bereits implementierten Projekte haben in den letzten zwölf Monaten die CO2-Emissionen um 4.700 Tonnen reduziert und für alle Partner erhebliche wirtschaftliche Vorteile erzielt.

Mark Lowe, European Transport Manager bei Kimberly-Clark, äußert sich positiv zu der Logistikkooperation: „Kimberly-Clark arbeitet daran, die Treibhausgasemissionen und Klimaauswirkungen seiner Lieferkette zu reduzieren. Nachhaltige Transportlösungen wie dieses Projekt werden die Leerkilometer und CO2-Emissionen reduzieren. Gleichzeitig helfen sie uns, unsere globalen Nachhaltigkeitsziele bei Energie und Klimaschutz zu erreichen.“ ´

[1] Ein 4PL (Fourth Party Logistics Provider) geht im Grunde in den Leistungen eines Third Party Logistics Providers (3PLs) noch einen Schritt weiter. Er managt Ressourcen, Technologie, Infrastruktur und sogar externe 3PLs, um für Unternehmen komplette Supply-Chain-Lösungen zu entwickeln, aufzubauen und umzusetzen.

Über CHEP

CHEP trägt mehr als jedes andere Unternehmen weltweit dazu bei, mehr Waren zu mehr Menschen an mehr Orte zu bewegen. Seine Paletten, Kisten und Behälter bilden das unsichtbare Rückgrat der globalen Supply Chain. Die weltweit größten Marken vertrauen auf CHEP, um ihre Produkte effizienter, nachhaltiger und sicherer zu transportieren. Als Pionier der Sharing Economy hat CHEP durch das als „Pooling“ bekannte Modell des Teilens und Wiederverwendens seiner Ladungsträger eines der weltweit nachhaltigsten Logistikunternehmen geschaffen. CHEP bedient insbesondere die Branchen für schnelldrehende Konsumgüter (z. B. Trockenwaren, Lebensmittel, Gesundheits- und Körperpflegeprodukte), Frischwaren und Getränke, den Einzelhandel und die allgemeine Fertigungsindustrie. Das Unternehmen beschäftigt circa 11.000 Mitarbeiter wobei die Kraft der kollektiven Intelligenz durch Vielfalt, Integration und Teamarbeit fest als Wert verankert ist. Rund 330 Millionen Paletten, Kisten und Behälter sind im Besitz von CHEP, die auf ein Netzwerk von über 750 Service Centern verteilt sind. Diese unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco und Nestlé. CHEP ist Teil der Brambles Group und operiert in circa 60 Ländern mit den größten Niederlassungen in Nordamerika und Westeuropa.

Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com.

Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

Über Kimberly-Clark

Kimberly-Clark und seine bewährten Marken gehören für Menschen in über 175 Ländern zum täglichen Leben.Die Marken aus seinem Portfolio, darunter Huggies, Kleenex, Scott, Kotex, Cottonelle, Poise, Depend, Andrex, Pull-Ups, GoodNites, Intimus, Neve, Plenitud, Viva und WypAll, haben in 80 Ländern den größten oder zweitgrößten Marktanteil. Um das Neueste über das Unternehmen und seine 147-jährige Innovationsgeschichte zu erfahren besuchen Sie kimberly-clark.com.

Über SmartWay Logistics

SmartWay Logistics, die 4PL-Marke von Van der Wal, ist ein innovativer Anbieter von Transportmanagementdiensten, die auf den neuesten IT-Technologien basieren. Mit seinen „intelligenten“ oder nachhaltigen Lösungen (Straßen-, Schienen-, Luft oder Seeverkehr) werden die Transportkosten gesenkt und das Serviceniveau erhöht. Als neutrale Partei arbeitet SmartWay Logistics mit einem großen Netzwerk von qualifizierten Speditionen zusammen. Gemeinsam mit seinen Kunden schafft das Unternehmen Vorteile in der Supply Chain, indem es Ineffizienzen beseitigt und für niedrigere Transportkosten und ein höheres Serviceniveau sorgt.

Über Van der Wal

Van der Wal ist ein Logistikdienstleister mit Niederlassungen in den Niederlanden, England, Polen, Rumänien, Russland, Kasachstan und Aserbaidschan. Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, die bestmögliche Logistiklösung für seine Kunden und die Umwelt zu finden. Van der Wal bietet Transport, flexiblen Lagerraum und logistische Optimierung an und ist deshalb als Spediteur (2PL) und Logistikdienstleister (3PL) tätig. Mit seiner 4PL-Marke SmartWay Logistics übernimmt und optimiert Van der Wal das komplette Management der Transportlogistik seiner Kunden.

Über CHEP

CHEP trägt mehr als jedes andere Unternehmen weltweit dazu bei, mehr Waren zu mehr Menschen an mehr Orte zu bewegen. Seine Paletten, Kisten und Behälter bilden das unsichtbare Rückgrat der globalen Supply Chain. Die weltweit größten Marken vertrauen auf CHEP, um ihre Produkte effizienter, nachhaltiger und sicherer zu transportieren. Als Pionier der Sharing Economy hat CHEP durch das als „Pooling“ bekannte Modell des Teilens und Wiederverwendens seiner Ladungsträger eines der weltweit nachhaltigsten Logistikunternehmen geschaffen. CHEP bedient insbesondere die Branchen für schnelldrehende Konsumgüter (z. B. Trockenwaren, Lebensmittel, Gesundheits- und Körperpflegeprodukte), Frischwaren und Getränke, den Einzelhandel und die allgemeine Fertigungsindustrie. Das Unternehmen beschäftigt circa 11.000 Mitarbeiter wobei die Kraft der kollektiven Intelligenz durch Vielfalt, Integration und Teamarbeit fest als Wert verankert ist. Rund 330 Millionen Paletten, Kisten und Behälter sind im Besitz von CHEP, die auf ein Netzwerk von über 750 Service Centern verteilt sind. Diese unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco und Nestlé. CHEP ist Teil der Brambles Group und operiert in circa 60 Ländern mit den größten Niederlassungen in Nordamerika und Westeuropa.

Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com.

Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

Medienkontakt:

CHEP:

Thomas Scheufens               

Manager Integrated Marketing

Tel.: +49 (0)221 93 571- 592

Thomas.Scheufens@chep.com

www.chep.com

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Cloud bietet Einzelhandel vielfältige Optionen

Ab auf Wolke Sieben!

Intelligente Cloudlösungen angepasst an die jeweilige Branche sind in aller Munde. Auch dem Einzelhandel bietet die Cloud neue Möglichkeiten im Tagesgeschäft. Kein Wunder also, dass immer mehr Unternehmen eine Kassensoftware mit Cloudanbindung installieren. Der Grund: Dank Cloud können Wünsche und Ansprüche von Kunden besser erfüllt werden, wie etwa umfassende Informationen über verschiedene Vertriebskanäle. Auch der neuen Mobilität kann so Rechnung getragen werden. Aber die smarte Kassenlösung bietet noch weitaus mehr Chancen – man muss sie nur nutzen!

Die Digitalisierung stellt immer höhere Anforderungen an Einzelhändler, die auf Trends und sich veränderndes Kaufverhalten reagieren müssen, um nicht vom Wettbewerb abgehängt zu werden: Kunden verlangen personalisiertes Shopping, unterschiedliche Shop-Konzepte und zuverlässige Warenverfügbarkeit. Dazu kommen internationale Präsenz und straffe Produktzyklen. Die neuen Medien erfordern die Vernetzung der Vertriebskanäle zu einer Omni-Channel-Vermarktung und als Voraussetzung dafür Konnektivität. Kassensystem und Software müssen diese Trends abbilden können. Von diesen Retail-Lösungen wird erwartet, dass sie schnell in verschiedene Umgebungen integriert werden, alle Geschäftsprozesse abbilden und gleichzeitig schlank und einfach zu bedienen sind.

Omni-Channel-Ansatz: Absatzkanäle verschmelzen

Früher kaufte man entweder online oder lokal. Doch die verschiedenen Absatzkanäle verschmelzen miteinander. Der Kunde holt sich zum Beispiel Informationen online, kauft jedoch in der Filiale vor Ort ein. Ein anderer bestellt via Click&Collect online, holt die Ware aber vor Ort ab oder lässt sie sich nach Hause beziehungsweise in das Büro liefern.

Um eine valide Kaufentscheidung treffen zu können, wünscht sich der Verbraucher zudem kongruente und umfängliche Informationen auf allen Kanälen, die auf keinen Fall widersprüchlich sein dürfen.

Die Zeiten eines bloßen Warenabverkaufs sind vorbei: POS bedeutet heute nicht mehr Point of Sale, sondern Point of Service. Entsprechend müssen auch in den Geschäften tiefgehende Informationen für die Beratung vorliegen, um die Bedürfnisse des Kunden erfüllen zu können – eine Kassensoftware muss das abbilden können. Gerade die Branche Beauty und Fashion erfordert eine hohe Informationsdichte für die Produkte: Schließlich gibt es zahlreiche Varianten und Kombinationen der Artikel: Eine Bluse kommt mit kurzen oder langen Ärmeln, in unterschiedlichen Farbtönen und -größen. Hinzu kommen weitere Zusatzinformationen zu den Produkten, beispielsweise die Qualität der Stoffe. Der Kunde will wissen, ob es sich um reine Baumwolle oder eine Textilmischung handelt und wie diese gepflegt werden soll. Diese Informationen werden in der Regel mit verschiedenen Bildern aufbereitet und müssen von der Software abbildbar sein.

Egal, ob Dateien, Bilder oder Videos: Eine Software muss immense Datenmengen verarbeiten können. Gerade große Unternehmen verwalten unzählige Kundenkarten, deren Informationen nicht nur lokal an der Kasse verfügbar sein wollen und wofür eine spezielle Architektur erforderlich ist. Gleichzeitig sollen auch Millionen Datensätze abrufbar sein, ohne dass die Performance der Kasse leidet.

Mit einem Kassensystem wie Yourcegid RETAIL Y2, das an die Cloud angebunden ist, wird das möglich. Ein lokaler Client kann dann via Browser oder Betriebssystem bedient werden. Die Kasse zieht die notwendigen Daten aus der Cloud. Im Falle eines Ausfalls kann sie offline operieren. Sobald die Verbindung wiederhergestellt ist, synchronisiert sie sich automatisch. Mit einer solchen Retail-Cloudlösung sinken die Lizenzkosten für die Datenbank und weitere Komponenten.

Länderübergreifende Funktionalität mit der Cloudanbindung

Eine Cloud-Lösung macht ebenfalls Internationalität möglich: Die großen Marken sind global fast überall vertreten. Software muss deswegen länderübergreifend funktionieren. Der Kunde von heute ist mobil und ein Kosmopolit. Das Kleid, das er heute in Paris gekauft hat, will er morgen in London als Retoure zurückgeben. Über die Cloudanbindung ist eine Vernetzung der Daten gegeben: Sie werden in einer zentralen Datenbank gespeichert. Die Daten eines Kunden sind deswegen verfügbar, egal, von welchem Standort darauf zugegriffen wird.

Eine Herausforderung, die daraus resultiert, sind die sogenannten Latenzzeiten der Server: Diese Antwortzeit, die eine Nachricht in der Leitung verbringt, kann signifikant ausfallen und stellt eine Schwachstelle im Verkaufsprozess dar. Der Kunde spürt die Verzögerung, etwa wenn die Anfrage nach der Verfügbarkeit eines Produkts einige Sekunden in Anspruch nimmt. Mit Smalltalk oder weiteren Ausführungen zum Wunschartikel muss der Verkäufer diese Zeit dann überbrücken.

Um die Latenzzeiten zu minimieren, unterhält zum Beispiel die internationale Kassenlösung Cegid Y2 POS drei Data Center jeweils in Europa, Asien und den USA. So werden die Antwortzeiten schneller und die Latenz verringert sich.

Ausfallsicherheit und schnelle Implementierung

Ein weiterer Vorteil der Cloudnutzung im Retail ist ihre Ausfallsicherheit. Der Einzelhandel kann sich voll und ganz auf das Geschäft konzentrieren, denn die Verfügbarkeit der Systeme ist garantiert. Backups und Ausfallvorkehrungen sorgen dafür, dass vor Ort auch im Falle eines Systemproblems weitergearbeitet werden kann – ganz nach dem Motto „never miss a sale“.

Der Kassenprovider muss diese Verfügbarkeit sowie Test- und Backupsysteme vorhalten. Von Systemseite aus liegt die Herausforderung darin, dass in Zeiten vor der Cloud die Systemarchitektur auf mehrere Server und Standorte verteilt war. Durch die Zentralisierung auf eine Datenbank wird die Architektur nun angreifbar. Deswegen müssen zwei oder drei Systeme parallel vorgehalten werden, um Ausfallzeiten zu minimieren. Sicherheit bieten zudem Datenschutz, zertifizierte Rechenzentren und Sicherheitsmechanismen mit zugewiesenen Rollen und Rechten.

Weiterer Vorteil einer Cloud-Lösung: Sie lässt sich in der Regel schnell ausrollen. Je nach Lösung können 100 oder 200 Stores in einer Nacht möglich sein, da einfach ein Client auf der Kasse installiert wird. Die Kasse muss dafür den aktuellen Anforderungen entsprechen, aber kein Hochleistungsgerät sein.

Kundenbedürfnisse besser kennen und verstehen

Up- und Crossselling funktionieren dann, wenn die Historie des Kunden und seine Präferenzen bekannt sind. So können Tipps und Aktionen auf sein Kaufverhalten zugeschnitten werden. Mit einem Kassensystem wie Cegid Y2 hat ein Kunde dank der Cloudanbindung ein einziges Konto, das von überall zugänglich ist. Durch intelligente Mechanismen kann er aktiv angeschrieben und zu Sonderaktionen eingeladen werden. Gerade für den regelmäßigen Kauf hochwertiger Produkte wie Kosmetika bieten sich Abo-Systeme an, da der Kunde nicht mehr für jeden Einkauf in den Shop kommen muss. Der Händler kann ihm so das Leben einfacher und komfortabler machen und gleichzeitig mit Service punkten. Denn die Konkurrenz im Einzelhandel ist groß: kontinuierlicher Kundenkontakt und Differenzierung zu anderen Anbietern sind daher unerlässlich.

Der Trend geht hin zur Cloud

In den letzten ein bis zwei Jahren zeichnet sich ein deutlicher Trend hin zu Cloudlösungen und weg von On Premises ab. Yves Rocher zum Beispiel hat 1200 Stores in diversen Ländern in der Cloud und nutzt dafür das System Cegid Y2 POS. Gerade mit den Vorteilen für das internationale Geschäft punktet die Wolke. Denn ohne Cloud muss der Retailer die Infrastruktur selbst vorhalten: das Rechenzentrum, die Wartung und die Compliance der entsprechenden Gesetzgebungen, die von Land zu Land unterschiedlich sind.

Cegid trägt als einer der führenden internationalen Anbieter für Kassen- und Filialsysteme  Verantwortung für die Erfüllung dieser Gesetze – die Lösung YourCegid Retail Y2 ist in 570 Ländern im Einsatz und dort entsprechend fiskalisiert. Als lokalisiertes Tool ist es außerdem in 26 Sprachen verfügbar.

Fazit

Viele Händler und Unternehmen setzen im Einzelhandel inzwischen auf Kassensysteme, die an die Cloud angebunden sind. Zu Recht. Ein gutes System ermöglicht ein schnelles Arbeiten an der Kasse, ohne auf notwendige Artikel- und Kundeninformationen zu verzichten. Neben hoher Sicherheit und umfangreicher Offlinefähigkeit punktet eine Cloudlösung mit Ausfallsicherheit und standortunabhängigem Datenzugriff, was besonders für internationale Anbieter wichtig ist. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass der Rollout in der Regel schnell und unkompliziert innerhalb in kürzester Zeit erfolgen kann.

Über MS POS:

2005 gegründet, ist die Firma MS POS GmbH mit Sitz in Willich heute ein führender Anbieter von POS und ERP-Lösungen. Als Dienstleister bietet das Unternehmen Soft- und Hardwarelösungen für Kassensysteme speziell im Einzel, Filial- oder Versandhandel an. Darüber hinaus ist MS POS seit mehreren Jahren Cegid Partner für DACH und Polen und Distributor für die Gastronomiesoftware unTill®. Spezialisten aus der IT-, Retail- und Gastronomie-Branche sowie ein mehrsprachiger Support lösen auch komplexe Kundenanforderungen. 2014 übernahm MS POS den polnischen AX-Partner „I&B Consulting“ und stärkte damit seine Kompetenz und Wettbewerbsfähigkeit für den internationalen Markt. Die polnische Sektion konzentriert sich auf die Bereiche Retail, Produktion und Logistik.

https://www.ms-pos.net/de/

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Wide Format @ Agfa NV

Anapurna Tinten

Die Anapurna Tinten wurden speziell für die Anapurna Drucker von Agfa entwickelt. Sie bieten einen großen Farbraum, eine hohe Farbbrillanz und dank guter Haftung eine hohe Farbstabilität und Wetterbeständigkeit. Anapurna Tinten liefern Auftrag für Auftrag qualitativ hochwertige Ergebnisse.

>> mehr erfahren

Video ansehen:

/ DRUCK, POS TECHNIK, POS Technik

HDfury Diva: HDMI Zentrale mit Integriertem HDR zu SDR Konverter

Delight in Audio Video. Exklusiv bei OneAV.

Als einer der ersten Lösungen im Markt konvertiert Diva den HDR Dynamikumfang ohne visuelle Verluste in SDR, so dass das Videosignal mit Legacy Bildschirmen ohne HDR kompatibel wird.

Die Ausstattung mit Displays unterschiedlicher Spezifikationen stellt Integratoren vor das Problem, die Farbergebnisse je nach Farbdynamikumfang der Bildschirme korrigieren zu müssen. Die Alternative wäre, alle SDR Displays gegen 4K HDR Monitore auszutauschen. Aus diesem Grund wird oft eine effizientere Lösung gesucht.

Diva bietet vier HDMI-Eingänge die in der Lage sind, diverse 4K HDR Formate mit bis zu 18Gbps für jedes verwendete Video- und Audioformat zu verarbeiten.

Diva läuft immer im Matrix-/Scaler Modus und stellt so dauerhaft den optimalen Betrieb des Setups sicher. Die beiden HDMI-Ausgänge teilen sich die Arbeit: Während ein Ausgang immer die Eingangsauflösung bis zu 4K HDR weiterleitet, skaliert der andere Ausgang das Signal auf das Format des Displays herunter.

Die Konfiguration ist einfach über den eingebetteten Webserver und von jedem Gerät per Webbrowser erreichbar.

  • Abwärtskonvertierung von HDR zu SDR Signalen
  • 4K HDR Ambient Light Lösung
  • Erweitert die Kompatibilität von 4K Inhalten mit HDR für FullHD Displays mit normalem Dynamikumfang
  • Konvertiert Signale bis zu 4K mit HDR/HLG/DV/LLDV/HDR10+ mit bis zu 18Gbps

HDfury Produkte sind exklusiv über OneAV erhältlich. Diva aus der HDfury Produktreihe kann mit persönlicher Beratung oder bequem über den OneAV Webshop mit Next Day Delivery Service bestellt werden.

Delight in Video Audio mit vielen Extras, wie
Ambient Light und HDR zu SDR Konvertierung

OneAV  – The AV Connectivity Specialists

OneAV ist die Kooperation europaweiter AV-Unternehmen als erster europäischer Distributor mit absolutem Fokus auf AV-Konnektivität. Die besonderen Stärken dieses Konzepts sind der B2B Webshop als kompetenter One Stop Supplier für Professionals, das große Know-how und die lange Branchenerfahrung von PureLink und den anderen OneAV Partnern sowie das Next Day Delivery Logistikkonzept.

Mit seinen Niederlassungen, Service-und Schulungszentren in Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien ist OneAV einer der am schnellsten wachsenden Technik Distributoren in Europa. Diese Einzigartigkeit sorgt für das stete Wachstum von OneAV und führt dazu, dass sich  immer mehr führende Technologie-Unternehmen in das wachsende Marken-Portfolio von OneAV integrieren.

Über PureLink

Die PureLink GmbH entwickelt, produziert und vertreibt Produkte für professionelle Präsentations- und Medientechnik. Seit 2006 gehört PureLink zu den Branchenführern für digitale Verbindungslösungen und Signalmanagement.

Als Hersteller und Distributor ist PureLink Partner von internationalen Groß- und Versandhändlern, Industrieunternehmen, Installateuren und Elektronikfachmärkten. Das umfangreiche Eigenmarkensortiment ergänzen Produkte führender internationaler Marken. Hauptsitz des Unternehmens ist das Distributions- und Logistikzentrum im Nordrhein-Westfälischen Rheine.

Ansprechpartner Barbara Tsihlis
Firma PureLink GmbH
Adresse Von-Liebig-Str. 10, 48432 Rheine
Emailadresse tsihlis@purelink.de
Telefon 0049 5971 800 299 25
Website https://www.purelink.de/
https://www.oneav.eu
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Freundlicher Drache mit dem Deutschen Verpackungspreis ausgezeichnet

Das Drachendisplay, das Panther Display für die Firma Staedtler im Sommer entwickelt hat, ist vom Deutschen Verpackungsinstitut e. V. (dvi) beim Deutschen Verpackungspreis 2019 in der Kategorie Warenpräsentation ausgezeichnet worden.

Mit viel Liebe zum zackenreichen Detail hat Panther für Staedtler ein phantasiesprühendes Bodendisplay entwickelt und gefertigt als ansprechende Zweitplatzierung für die Back-to-School-Themenaktion. Weithin sichtbar lockt der Drache Interessenten an und bildet einen sympathisch-bunten Rahmen für Mal- und Zeichenutensilien.

Der freundliche Drache mit seiner imposanten Größe bietet Raum für mehrseitige Produktbestückung, in seinem Bauch finden beispielsweise die beliebten Staedtler-Buntstifte in unterschiedlichsten Packungsgrößen Platz. Das rot-grüne Phantasiewesen mit dem heiteren Lächeln zeigt Zähne und weist den für dieses Fabeltier typischen Zackenschwanz auf. Bei dem Staedtler-Drachen zeigt sich, dass von Panther Display nahezu jede Design-Idee und phantasievolle Gestaltungsvorgabe in abverkaufsstarke P.O.S.-Lösungen umgesetzt wird.

Das Drachendisplay ist Bestandteil einer umfassenden Ganzjahreskampagne, die mehrere Displayteile enthält. Austauschbare Topper sorgen für die individuelle Warenpräsentation und die Ankündigung regelmäßiger Neuerungen. Als drittes Element zählt eine große Fotowand mit dem Motiv „Back-to-School“ zur Verkaufsförderungsaktion von Staedtler.

www.Panther-Packaging.com

www.Panther-Display.com

www.Juicefulthings.de

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Effizient und präzise – Zuschnitt von Filtermaterialien mit dem Laser

eurolaser auf der FILTECH 2019

eurolaser zeigt auf der FILTECH, welche Vorteile ein großformatiges Lasersystem bei der Bearbeitung von Filtermaterial bietet. Das Handling des Materials von der Rolle ist besonders komfortabel mit dem eurolaser-eigenen Fördersystem in Kombination mit einer Zuführeinheit. Auf der FILTECH präsentiert eurolaser seinen L-3200 mit einer Tischgröße von 1.800 x 3.200 mm.

Großformatige Lasersysteme eignen sich hervorragend zum Schneiden von Filtermaterial. Der berührungslose Prozess gewährleistet eine konstante Schnittqualität ohne Werkzeugverschleiß. Das Tischkonzept mit Absaugung reduziert den Staub und hält das Material gleichzeitig an seinem Platz. Darüber hinaus sorgt der thermische Laserprozess dafür, dass die Schnittkanten beim Schneiden von synthetischen Textilien versiegelt werden und so vor dem Ausfransen geschützt sind. Dadurch wird die anschließende Verarbeitung wesentlich erleichtert. Mit dem Laser sind auch feine Details und filigrane Strukturen möglich, die ein Messer nicht erzeugen kann.

Conveyor – für alle Materialien von der Rolle

Speziell für alle Materialien von der Rolle bietet eurolaser einige Systeme als Conveyor-Ausführung an. Die Oberfläche der Bearbeitungstische besteht bei diesen Systemen aus einem Edelstahl-Stabgeflecht. Sie verfügen über eine automatische Abwickeleinheit als Stoffzuführung. Die Abwickelgeschwindigkeit passt sich dem Einzug des Conveyors und dem sich verringernden Rollendurchmesser an. Für sehr große und schwere Rollen gibt es auch eine angetriebene Abwickeleinheit. Damit der Rollenwechsel schnell und fehlerfrei abläuft, zeigen integrierte Laserprojektionslinien die richtige Position an. Die Restlängenerfassung stellt sicher, dass immer genug Material für den jeweiligen Auftrag auf der Rolle vorhanden ist.

Der L-3200 mit Conveyor von eurolaser erlaubt den Zuschnitt von Rollenmaterial bis 3 m Breite.

Für noch mehr Flexibilität ist neben dem Laser noch Platz für weitere Werkzeuge oder Module zum Kennzeichnen vorgesehen. Das Bewegungssystem stammt vom Schweizer Weltmarktführer für digitale Cutter ZÜND. Zu den Maschinen gehört auch die Softwaresuite Laserscout, die passend zur Anwendung die richtigen Softwarepakete enthält.

eurolaser GmbH
Halle 11.1
Stand B8

www.eurolaser.com

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Brambles schreibt Nachhaltigkeitserfolge im letzten Jahr seiner Verpflichtungen für 2020 fort

Köln, 1. Oktober 2019 – Brambles, das in fast 60 Ländern tätige globale Unternehmen für Supply-Chain-Lösungen, veröffentlicht in seinem kürzlich erschienenen Nachhaltigkeitsbericht die im Geschäftsjahr 2019 erzielten Erfolge. Gemeinsam mit seinen Kunden haben die Lösungen von Brambles zu folgenden Einsparungen beigetragen:

  • 2 Millionen Tonnen CO2
  • 1,7 Millionen Kubikmeter Holz
  • 2,595 Millionen Liter Wasser
  • 1,3 Millionen Tonnen Feststoffabfall
  • 1,7 Millionen Bäume

Diese Einsparungen wurden dadurch erzielt, indem Einwegverpackungen durch wiederverwendbare Alternativen ersetzt wurden, die in der Supply Chain kontinuierlich geteilt, repariert und wiederverwendet werden. 

Brambles hat seine Nachhaltigkeitsverpflichtungen für 2020 erstmals 2015 kommuniziert. Die Themen, die das Programm anspricht, wie z. B. nachhaltige Forstwirtschaft und die Vermeidung von Abfall in Lieferketten, sind für alle Beteiligten heute wichtiger denn je. Für Brambles beginnt nun das letzte Jahr zur Umsetzung seiner Ziele für 2020. Mit einer zu 99,7 % nachhaltigen Materialbeschaffung für Holz (gegenüber 99,4 % im Geschäftsjahr 2018) liegt das Ziel von 100 % zum Greifen nah. Darüber hinaus stammten 60 % der Stromversorgung in den Service Centern von Brambles aus zertifizierten erneuerbaren Energiequellen. Das entspricht im Vergleich zum Geschäftsjahr 2018 einer Steigerung von 34 % und macht die bereits kohlenstoffarmen Lösungen von Brambles noch nachhaltiger. 

Das Unternehmen ist dabei, einen neuen Maßstab für Nachhaltigkeitsziele zu definieren. Brambles will seine Position als unsichtbares Rückgrat der globalen Supply Chain wirksam einsetzen, um weiter positive Auswirkungen für KommunenKunden und den Planeten zu erreichen.

Eine nachhaltige Zukunft formen

Als Teil seines Ziels „Better Collaboration“ hat Brambles kürzlich das Programm Zero Waste World (ZWW) ins Leben gerufen, um durch Partnerschaften mit Herstellern und Einzelhändlern große, gemeinsame Herausforderungen zu lösen und gleichzeitig Zeit, Geld und natürliche Ressourcen zu sparen. Das Programm trägt zu einem schnelleren und einfacheren Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft bei, wobei sich die Initiativen auf drei Kernbereiche konzentrieren: Abfallbeseitigung, Eliminierung von Leerfahrten und Beheben von Ineffizienzen durch innovative Lösungen.

Im letzten Jahr haben die Collaborative Transport Solutions, die das Brambles Tochterunternehmen CHEP in Zusammenarbeit mit Bramble’s Digitalunternehmen BXB Digital anbietet, über 246 Kunden geholfen, 69,6 Millionen Kilometer und 84,6 Tonnen CO2 einzusparen.

Eines der nachhaltigsten Unternehmen der Welt

All diese Leistungen wurden vom Barron’s Magazine, herausgegeben von Dow Jones & Company, anerkannt, das Brambles zum zweitnachhaltigsten internationalen Unternehmen der Welt kürte. Brambles konnte auch im fünften Jahr in Folge seine branchenführende Position in den ESG-Ratings (Environmental, Social and Governance) von Morgan Stanley Capital International behaupten und steht in der Kategorie Commercial Services and Supplies des Dow Jones Sustainability World Index 2019 an zweiter Stelle.

Juan José Freijo, Head of Global Sustainability bei Brambles, berichtet: „Wir sind ungemein stolz, als weltweit führendes Unternehmen für Nachhaltigkeit anerkannt zu werden. Unser Modell der Kreislaufwirtschaft trägt dazu bei, entlang der gesamten Lieferkette Abfall zu vermeiden und den Bedarf an natürlichen Ressourcen zu reduzieren. Wir werden uns auch weiterhin umfassend engagieren, einen positiven Beitrag für unsere Kunden und die Kommunen, in denen wir tätig sind, zu leisten.“  

https://www.brambles.com/

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VinylRugs aus FOTOBODEN™: Fashion perfekt in Szene gesetzt

Kaarst. 01.10.2019 Die Kreativen im Bereich Visual Merchandising kennen FOTOBODEN™ schon lange: Denn egal, welche Fläche sie am POS umgestalten möchten, der individuell bedruckbare Vinylboden rundet die jeweilige Szenerie immer perfekt ab und schafft so eine angenehme Einkaufsatmosphäre. Die dadurch positiv gestimmten Kunden greifen gerne bei den gezeigten Produkten zu, der Einsatz von FOTOBODEN™ steigert also mit einfachen Mitteln die Abverkaufszahlen. Auch die bayerische K&L GmbH & Co. Handels-KG nutzt gerne Produkte aus dem Hause FOTOBODEN™. Das Modehaus setzt die Matten der VinylRugs-Kollektion ein, um die aktuelle Mode oder den Ruhebereich gekonnt in Szene zu setzen. Die Matten können wie ein Teppich verwendet werden, sind aber wesentlich günstiger. Durch die Vinyloberfläche sind sie feuchtigkeitsbeständig und leicht zu reinigen. Einfach feucht abwischen – fertig! Sie sind hygienisch, anti-allergisch und rutschhemmend. Somit sind die VinylRugs ideal für den Einsatz im Handel: Die dekorativen Matten können nach Kundenvorstellungen in Größe und Design angepasst werden, und mit einem eingebauten Markenlogo wird zudem mit einfachen Mitteln perfektes POS Marketing betrieben. Damit eignen sie sich perfekt für Schaufenster, Sortiments-/Aktionsflächen oder Promotion-Aktionen. Nicht nur praktisch, sondern auch perfekt in der Optik: Die VinylRugs Kollektion umfasst viele ästhetische Designs von klassisch über Art Decó bis hin zu Vintage- Motiven.

Über FOTOBODEN™:
FOTOBODEN™ ist ein Produkt der visuals united AG mit Sitz in Kaarst. Der patentierte Vinylboden ist individuell bedruckbar und sorgt als Werbe- und Dekorationselement für eine Frequenzsteigerung am Einsatzort. Im Visual Merchandising am POS sorgt er für höhere Verkaufszahlen, bei Messen für mehr Standbesucher. Von Promotion- bis zur Objektqualität mit bis zu 15 Jahren Garantie ist FOTOBODEN™ erhältlich. Auch Museen, TV-Produktionen, Laden- und Bühnenbau-Unternehmen verwenden das vielfach DIN- sowie ISO-zertifizierte Material. FOTOBODEN™ ist nachhaltig, da er zu 100% recycelbar ist. Als führender Spezialist für bedruckte Böden bietet die visuals united AG Design, Druck sowie Produktentwicklung an.
Weitere Informationen unter www.FOTOBODEN.de

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CEDIA CE Pro Best Product Award 2019 für HDfury Maestro

4K HDR über 100 m via HDBT

Am 12.September 2019 wurden die diesjährigen Gewinner der CEDIA Expo in Denver bekannt gegeben. HDFury hatte sich erstmalig um diesen renommierten Preis der AV Branche beworben und sofort gewonnen. Damit reiht sich HDfury neben Branchengrößen wie LG und Denon ein.

Seit mehr als 10 Jahren setzt HDfury internationale Maßstäbe beim Signalmanagement und Troubleshooting in AV-Installationen. Mit Maestro bietet HDfury jetzt eine Lösung zur plattformübergreifenden Zusammenarbeit an. Basierend auf dem HDBaseT Standard sind jetzt die HDMI Geräte aller Hersteller miteinander kompatibel. Das hat die Jury überzeugt.

HDfury bedankte sich bei den Unterstützern, die den Erfolg mit ermöglicht haben. „Während unser Entwickler-Team, das mit Herzblut an der Entwicklung von AV-Hardware arbeitet, die Lorbeeren verdient, stehen hinter diesem Erfolg noch einige andere Akteure, wie zum Beispiel PureLink GmbH aus Deutschland. GF Christian Ahrens und PureLink haben finanziell dazu beigetragen, Maestro Wirklichkeit werden zu lassen. Christian hat uns und unserer Arbeit vertraut. Wie versprochen haben wir die weltbeste HDBT Punkt-zu-Punkt-Lösung herausgebracht. Wir sind sicher, dass PureLink sein Vertrauen in uns nicht bereut hat.“

Leistungsstärkstes Signalmanagement

Die neue Punkt-zu-Punkt Lösung für 4K über HDBaseT ermöglicht die AV Übertragung mit bis zu 18Gbps sowie die gleichzeitige Übertragung von Steuer- und Ethernet Signalen über ein Cat. 6A Ethernetkabel. Einzigartig bei Maestro ist die Integration eines Webservers zur externen Kontrolle. Darüber hinaus bieten Transmitter und Receiver jeweils ein OLED-Display zur Anzeige von Input und Output Informationen (Bitrate, Farbunterabtastung usw.)

Die Übertragung von 4K HDR mit 18Gbps/600MHz via HDBaseT (Ethenetkabel) war noch nie so leistungsstark. Dank seiner Interoperabilität und Vielzahl von besonderen Features ist Maestro für die unterschiedlichsten Anforderungen einsetzbar: IT-Integration, die Ausstattung von Show Sites, Schulen, Rechenzentren, die Installation von Konferenztechnik oder für das  Heimkino.

Die Produkte und Technologien der Gewinner werden in der Novemberausgabe des CE Pro Magazins vorgestellt.

Maestro Key Features

  • Einzigartige Lösung, die alle Quellsignale automatisch umschaltet und ein durchgängiges 5V Signal im Standby-Modus bereitstellt, das ein Abschalten des verbundenen Displays verhindert.
  • Bietet weltweit erstmalig einen HDMI Audioausgang an, mit welchem der volle Klang aus ARC/eARC- und HDMI Quellen extrahiert und an jeden AVR-Eingang weitergeleitet werden kann.
  • Alle Setup-Informationen stets im Blick und unter Kontrolle über OLED, On-Screen-Display, Infrarot, RS232, IP und Webserver (Mac/Win/Linux/Android/iOS).
  • Unterstützung und perfektes Zusammenspiel aller bereits vorhandenen HDMI-Geräte, Audioformate, Videoauflösungen, HDCP Revisionen und HDR Modi.
  • Optimieren Sie den Nit Wert und übersetzen Sie HLG zu HDR.
  • Optimieren Sie Leuchtdichte und übersetzen Sie HLG zu HDR. Sie können Metadaten ersetzen, skalieren, konvertieren, deaktivieren, integrieren und vieles mehr – für die Verbesserung Ihres Workflows, zur Kalibration – oder einfach nur, weil es Ihnen so besser gefällt.

HDfury Produkte werden exklusiv über PureLink vertrieben und sind im OneAV b2b Shop erhältlich.

Unternehmensinformation

Die PureLink GmbH entwickelt, produziert und vertreibt Produkte für professionelle Präsentations- und Medientechnik.

Seit 2006 gehört das Unternehmen zu den Branchenführern für digitale Verbindungs-Lösungen wie z.B. HDMI Kabel und Adapter, Wireless HD oder optische Glasfaserprodukte.

Als Hersteller und Distributor ist PureLink Partner von Groß- und Versandhändlern, Industrieunternehmen, Installateuren und Elektronikfachmärkten. Das Produktportfolio reicht von Consumer Equipment bis zur individuell konfektionierten Kundenlösungen. Das umfangreiche Eigenmarken-Sortiment ergänzen Produkte führender internationaler Marken.

Hauptsitz des Unternehmens ist das Distributions- und Logistikzentrum im nordrhein-westfälischen Rheine. Von hier aus betreut das PureLink Team Kunden weltweit.

Über OneAV  – A Division of PureLink

OneAV ist der erste europäische Distributor mit absolutem Fokus auf AV-Konnektivität.
Die besonderen Stärken dieses europaweiten Konzepts sind der B2B Shop als kompetenter „One-Stop-Supplier“, die Branchenerfahrung PureLinks und der Partner sowie das Next Day Delivery Logistikkonzept.

Mit seinen Niederlassungen, Schulungs- und Fulfillment-Zentren in Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien ist OneAV einer der am schnellsten wachsenden Technik-Distributoren in Europa.

Diese Alleinstellung ermöglicht das stete Wachstum von OneAV und führt dazu, dass einige der führenden Technologie Unternehmen sich in das wachsende Marken-Portfolio von OneAV integrieren.

Ansprechpartner Barbara Tsihlis
Firma PureLink GmbH
Adresse Von-Liebig-Str. 10, 48432 Rheine
Emailadresse tsihlis@purelink.de
Telefon 0049 5971 800 299 25
Website https://www.purelink.de/
https://www.oneav.eu
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CEDIA Award 2019 für HDfury Maestro

4K HDR über 100m via HDBaseT – Exklusivdistributor PureLink

Cedia Expo, Denver, 12.09.2019
HDfury hat sich mit Maestro zum ersten Mal für die CEDIA Auszeichnung beworben und sofort gewonnen. Mit einer der renommiertesten Branchenauszeichnungen steht HDfury nun in einer Reihe mit Größen wie LG oder Denon.
HDfurys neue Hardwaregeneration hat die Jury als plattformübergreifende Lösung überzeugt. Seit 12 Jahren setzt HDfury internationale Maßstäbe für das Signalmanagement und Troubleshooting bei AV-Installationen. Mit Maestro bietet HDfury jetzt eine Lösung zur plattformübergreifenden Zusammenarbeit. Basierend auf dem HDBaseT Standard sind die HDMI Geräte aller Hersteller miteinander kompatibel.
Die leistungsfähigste HDBaseT Lösung für die Übertragung von 4K HDR und 18Gbps über große Distanzen
Die neue Punkt-zu-Punkt Lösung für 4K über HDBaseT ermöglicht die AV Übertragung mit bis zu 18Gbps / 600 MHz mit gleichzeitiger Übertragung von Steuer- und Ethernet Signalen über ein Cat 6A Ethernetkabel. Einzigartig ist die Integration eines Webservers zur externen Kontrolle. Darüber hinaus bieten Transmitter und Receiver jeweils ein OLED Display zur Anzeige von Input und Output Informationen (Bitrate, Farbunterabtastung uvm.).
Dank seiner Interoperabilität und Vielzahl von besonderen Features ist Maestro für die unterschiedlichsten Anforderungen einsetzbar: IT Integration, die Ausstattung von Show Sites, Schulen, Rechenzentren, die Installation von Konferenztechnik oder für das Heimkino.
„Während unser Entwickler-Team, das mit Herzblut an der Entwicklung von AV-Hardware arbeitet, die Lorbeeren verdient, stehen hinter diesem Erfolg noch einige andere Akteure.
Zum Beispiel PureLink GmbH aus Deutschland. Geschäftsführer Christian Ahrens und PureLink haben finanziell dazu beigetragen, Maestro zu realisieren. Christian hat uns und unserer Arbeit vertraut.
Wie versprochen haben wir die weltbeste HDBaseT Punkt-zu-Punkt Lösung herausgebracht. Wir sind sicher, dass PureLink sein Vertrauen in uns nicht bereut hat.“ (HDfury bei der Preisverleihung)

Maestro Key Features4K HDMI Matrix Switcher und HDBaseT Extender 4×2

  • Punkt-zu-Punkt Lösung zur AV Übertragung von 4K inklusive HDR über HDBaseT mit bis zu 18Gbps. Gleichzeitige Übertragung von Steuer- und Ethernet Signalen über ein Ethernetkabel.
  • Einzigartige Lösung, die alle Quellsignale automatisch umschaltet und ein durchgängiges 5V Signal im Standbymodus bereitstellt, das ein Abschalten des verbundenen Displays verhindert.

  • Bietet weltweit erstmalig einen HDMI Audioausgang an, mit welchem der volle Klang aus ARC / eARC- und HDMI Quellen extrahiert und an jeden AVR Eingang weitergeleitet werden kann.

  • Besonders: Alle Setup Informationen stets im Blick und unter Kontrolle über OLED, On-Screen-Display, Infrarot, RS232, IP und Webserver (Mac/ Win/ Linux/ Android/ iOS). Anzeige von Input und Output Informationen (Bitrate, Farbunterabtastung usw.).

  • Unterstützung und perfektes Zusammenspiel aller bereits vorhandenen HDMI Geräte, Audioformate, Videoauflösungen, HDCP Revisionen und HDR Modi.

  • Optimieren Sie Leuchtdichte und skalieren Sie HLG zu HDR. Sie können Metadaten ersetzen, umwandeln, konvertieren, deaktivieren, integrieren und vieles mehr – für die Verbesserung Ihres Workflows, zur Kalibrierung – oder einfach nur, weil es Ihnen so besser gefällt.

Bestellen Sie jetzt mit persönlicher Beratung oder bequem über den OneAV Webshop mit Next Day Delivery Service.

Haben Sie Fragen? Rufen Sie mich an!

Stephan Sloot

Gesamtvertriebsleiter

PureLink GmbH
Von-Liebig-Str. 10
48432 Rheine

Office: +49 (0) 5971 800 299 12
Fax:     +49 (0) 5971 800 299 99

E-mail: sloot@purelink.de

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MESSE: DOMMER auf der LOCATIONS RHEIN-RUHR

Nach der ersten erfolgreichen Teilnahme und dem positiven Feedback der Kunden wird DOMMER Fahnenfabrik am 19.09.2019 auch bei der LOCATIONS RHEIN-RUHR mit dabei sein.

FÜR MARKETINGFACHLEUTE, EVENTMANAGER,
VERANSTALTUNGS- UND TAGUNGSPLANER

Wer für Tagungen und Veranstaltungen den passenden Rahmen sucht, ist auf den LOCATIONS Messen genau richtig. Denn hier präsentieren sich Locations der jeweiligen Metropolregion. Knüpfen Sie an nur einem Tag persönliche Kontakte, finden Sie richtige Ideen und interessante Aussteller für Ihre Meetings und Events.

LOCATIONS AUSSTELLUNG

Zahlreiche regionale Anbieter präsentieren sich im Rahmen der Ausstellung.
Entdecken Sie neben den bekannten und etablierten Veranstaltungsorten auch die sogenannten “Geheimtipps“ und “neuen Sterne“ am LOCATIONS-Himmel.

MEHR ALS NUR LOCATIONS, MEHR ALS NUR FAHNEN

Ausgewählte Dienstleister aus dem Eventbereich komplettieren die Ausstellung. Nutzen Sie also die Gelegenheit sich am DOMMER-Stand über alle Produkte zu informieren, die dazu beitragen, dass Ihre Veranstaltung vom Branding bis zum Venuedressing zu einem gelungenen Event wird!

EIN ECHTER MEHRWERT
Im messebegleitenden Vortragsprogramm referieren praxiserfahrene Referenten in Kurzvorträgen über aktuelle Themen aus der Marketing- und Eventbranche. Alle Vorträge sind kostenfrei und machen den Messebesuch zu einer optimalen Möglichkeit für berufliche Weiterbildung.

WAS? WANN? WO?
LOCATIONS RHEIN-RUHR

1. SEPTEMBER 2019
10.00 – 16.30 Uhr
AREAL BÖHLER
ALTEFEDERNFABRIK UND GLÜHOFENHALLE DÜSSELDORF

TICKETS
Sichern Sie sich Ihr kostenfreies Messeticket für die LOCATIONS Rhein-Ruhr am 19. September im Areal Böhler in Düsseldorf! Klicken Sie hierfür einfach auf „Ihr kostenfreies Messeticket“ und bestellen Sie online Ihr kostenfreies Messeticket. Im Anschluss daran erhalten Sie eine Bestätigung über Ihre Ticketbestellung mit einem direkten Link zum Ausdrucken Ihres persönlichen Print@Home Tickets.
Die LOCATIONS Rhein-Ruhr ist eine Fachmesse.
Aus diesem Grund bitten wir Sie, jeden Besucher einzeln zu registrieren.
Registrieren Sie sich hier kostenlos für die LOCATIONS Rhein-Ruhr.

Zudem ist es möglich an der Tageskasse ein Messeticket ohne Vorregistrierung zu erwerben.
An der Tageskasse kostet das Messeticket € 25,00 inkl. MwSt.

https://www.dommer.de/

/ Redaktionelle Themen

Kaiserwetter´s Data Wall ist eine der größten Videowände im Büroumfeld

Hamburg, 10. September 2019

Die Kaiserwetter Energy Asset Management GmbH in Hamburg gilt als das führende international agierende „Data Analytics as a Service“ Unternehmen mit Fokus auf Erneuerbare Energien. Die angebotene Dienstleistungen und digitalen Innovationen basierend auf Smart Data Analytics und Artificial Intelligence unterstützen Kunden, wie Investoren, Banken, Supranationale Organisationen und Energieunternehmen regional, national und international und damit die globale Forcierung von Investments in Erneuerbare Energien.

Um eine optimale Sichtbarkeit all dieser Daten für die Mitarbeiter zu generieren, wurde mit einer Bildschirmdiagonale von 6,65 m eine der größten Videowände im Büroumfeld realisiert. Neben der Anzeige der aktuellsten Dashboards war der Kundenwunsch ebenso die flexible Möglichkeit zu haben, Video- und Präsentationsinhalte unkompliziert anzubinden und darzustellen.

Die PMS installierte dazu in der Leitwarte eine LCD Videowand mit 262“ Videodiagonale (6,65m), bestehend aus 20 Stück 55“ Samsung Displays. Integriert in die Bürowelt innerhalb eines Gebäudes, ist die Größe der Videowand sicherlich eine Besonderheit und nicht alltäglich.

Die Bedienung der Videowall erfolgt von den Kaiserwetter Mitarbeiter durch ein intuitiv zu steuerndes Touchpanel, ein UHD Medienserver liefert die entsprechenden Inhalte und ein einfaches Digital Signage System erlaubt die direkte Wiedergabe von Video- und Bildinhalten. Ebenso kann über HDBaseT ein Laptop zur flexiblen Einspeisung angeschlossen werden. Ein entsprechendes Audiosystem wurde ebenfalls mit integriert und rundet die Systeminstallation ab.

Ergänzt wurde die medientechnische Installation in der Leitwarte parallel durch ein weiteres UHD 65“ Display im Empfangsbereich, sowie eine Neuausstattung des Konferenzraumes mit einem UHD

Foto Kaiserwetter LCD Wall

85“ Screen (beide Samsung QM Serie), Tischanschlussfeld und HDBaseT Infrastruktur. Ein UHD Digital Signage Player, sowie eine Consumer Streaming Box bieten hier weitere Möglichkeiten für den Input.

„Die Full Service Betreuung durch die PMS hat uns überzeugt. Die Konzeptionierung unserer neuen Videowall und die Umsetzung liefen wirklich reibungslos. Und so können wir jetzt unseren Kunden und Interessenten vor Ort noch ansprechender und übersichtlicher unsere teils komplexen Analysen und die Möglichkeiten von Kaiserwetter darstellen“, so Hanno Schoklitsch CEO & Founder von Kaiserwetter.

ÜBER PMS Perfect Media Solutions GmbH:

Die Hamburger PMS Perfect Media Solutions GmbH ist Experte für maßgeschneiderte Lösungen im Bereich Digital Signage, IPTV und Medientechnik.

Das Leistungsspektrum umfasst dabei modular den kompletten Projektlebenszyklus: Langfristiger Support und Service, Betreuung und Betrieb, Instandhaltung, Vor-Ort Reparatur und Call Center sind genauso Bestandteile eines Projektes, wie eine professionelle Beratung, Planung und Umsetzung. Dabei sind Offenheit, Fairness und Transparenz feste Werte der PMS und der Schlüssel für nachhaltige und erfolgreiche Partnerschaften.

Als Hersteller und unabhängiger Full Service Integrator entwirft und realisiert die PMS kundenangepasste Systeme für die Bereiche Retail Veranstaltungsorte und Stadien sowie Unternehmenskommunikation.
Durch die PMS wurden u.a. mehr als 38.000 Displays in Größen von 10“ bis 140“ installiert. Zu den Kunden zählen u.a. Shell, der FC St. Pauli, Reemtsma, Unilever, Axel Springer Verlag, Gruner und Jahr, Spiegel, Mediacom, Lekkerland, Asklepios, Olympiastadion Berlin, UKE Hamburg, Volkswagen und die Elbphilharmonie.

perfect-media-solutions.de

/ Redaktionelle Themen

Seit 25 Jahren die besten Schnitte

eurolaser feiert Firmenjubiläum mit Hausmesse

Am 11. und 12. September fanden bei der eurolaser GmbH in Lüneburg die INNOVATION DAYS statt. Die Hausmesse zum 25jährigen Firmenjubiläum bot den gut 250 Gästen an beiden Tagen Live-Vorführungen an insgesamt neun Lasersystemen, mit denen die Vielseitigkeit und Leistungsfähigkeit der Laserschneidsysteme anschaulich dargestellt wurde. Das Rahmenprogramm bestand aus Fachvorträgen und einer Partnerausstellung. Bei bestem Wetter fand in allen Firmenräumen und im Außenbereich ein reger Gedankenaustausch zwischen Mitarbeitern, Partnern und Gästen statt, der am Mittwochabend in eine lockere Feier überging.

Historienausstellung mit drei Modelreihen aus 25 Jahren Firmengeschichte

Seit 1994 ist eurolaser der Spezialist für CO2-Lasercutter, mit denen nahezu alle nichtmetallischen Materialien geschnitten werden. Besonders auf die Verarbeitung von Acryl, Holz, Textil und Folie ist das Unternehmen spezialisiert. Lasergeschnittene Produkte finden sich in jedem Alltagsbereich, von der Bekleidung über Tastaturen bis hin zu Möbeln und der Innenausstattung in PKW. Zunächst in Hamburg und Seevetal beheimatet, bezog eurolaser 2009 die Geschäftsräume am heutigen Standort in der Lüneburger Borsigstraße. Hier sind mittlerweile über 100 Mitarbeiter tätig, und das Unternehmen wächst ständig weiter. Nicht zuletzt dank der motivierten Belegschaft gehört eurolaser seit diesem Jahr zu den Top 100 Innovatoren in Deutschland. In den 25 Jahren haben über 100 junge Menschen ihre Ausbildung bei eurolaser absolviert: als Techniker, als Kaufleute oder im Service. Um den Ideenreichtum und die Begeisterung zu erhalten, hat eurolaser kürzlich das interne Innovation Lab ins Leben gerufen. Hier tauschen sich die Mitarbeiter unter 25 Jahren, die also heute jünger sind als das Unternehmen, aus und entwickeln Ideen für die Zukunft.

Facettenreiche Fachgespräche mit einer Vielzahl von Partnerausstellern

Lebendige Geschichte bei eurolaser

Neben den neuesten Technologien und dem Austausch über Trends und Entwicklungen in der Branche waren auf den INNOVATION DAYS auch die verschiedenen Maschinen aus der Vergangenheit zu sehen. Gründer und Geschäftsführer Matthias Kluczinski berichtet: „Auch unser allererstes ausgeliefertes System mit der Seriennummer 1 ist heute noch in Betrieb. Auf diese Langlebigkeit unserer Systeme, die unsere nachhaltige, ganzheitliche Firmenphilosophie zeigt, sind wir stolz.“

Großer Andrang bei der Begrüßungsrede durch den Geschäftsführer Matthias Kluczinski

Auf dem Weg zum grünen Unternehmen

Von Anfang an ist es dem Geschäftsführer ein Anliegen gewesen, nicht nur hochwertige Technik zu entwickeln, sondern auch nachhaltig zu produzieren und zu handeln. Aktuell ist das Unternehmen diesem Ziel mehrere große Schritte nähergekommen. Zwischen Februar 2018 und Mai 2019 fanden zahlreiche Umbaumaßnahmen statt, die den CO2-Ausstoß deutlich reduzieren, die Energiekosten insgesamt senken und durch eine Kombination aus Photovoltaik und einem Blockheizkraftwerk die Gebäude phasenweise komplett mit selbst erzeugter Energie versorgen. In mehreren Bauphasen wurde die Fassade neu und mit recyclingfähigen Rohstoffen gedämmt, die Heizungsanlage erneuert sowie die gesamte Beleuchtung auf LED umgestellt. Tageslichtatmosphäre in den Büros, zugluftfreie Belüftung und effiziente Beheizung durch Deckenstrahlplatten in der Produktion sorgen im ganzen Unternehmen für gesunde Arbeitsbedingungen.

https://www.eurolaser.com/de/

/ Redaktionelle Themen

„small digital factory“ auf der Fachpack 2019

Vom 24. – 26. September findet in Nürnberg Europas größte Messe für Verpackung statt.
Erleben Sie dort in Halle 8 an Stand 608 live den nahtlosen digitalen Workflow von UV-Flachbett Druck und digitalem Finishing System.Zu sehen sind dort Geräte unserer Partner Handtop und iECHO, zweier big player mit Verkaufszahlen von 500 bzw. 1800 Systemen jährlich. Beide Hersteller sind schon seit Jahren auf dem Weltmarkt etabliert und bieten Spitzenqualität zum wirtschaftlichen Preis. Die skalierbare Druckgeschwindigkeit der Handtop UV-Drucker bietet dabei genügend Reserven um nicht nur professionell Muster zu fertigen, sondern auch Kleinserien, Muster oder Individualisierungen ab Losgröße 1 herzustellen.Das prädestiniert die Geräte nicht nur für die Verpackungsindustrie sondern auch für den Bereich individualisierter Geschenk Verpackungen.Verschaffen Sie sich einen ersten Überblick zu den Geräten auf  www.bpsonline.de Gerne senden wir Ihnen eine digitale Eintrittskarte per mail:

/ Redaktionelle Themen

Galaktischer Markteintritt auf der IFA dank FOTOBODEN™

Kaarst/Berlin: Am 6. September eröffnete die IFA 2019 und ein junges Unternehmen namens Gigaaa GmbH stellte sich der Welt vor – und zwar in Halle 26 Stand 209. Gartner Marktforschung erwähnt gigaaa bereits in mehreren Reports als Mitbewerber von Google, Amazon, Microsoft, Apple und Samsung im Bereich Conversational UX Technologies.


Wie schafft es dieses junge Unternehmen seinen Markteintritt auf einer Messe mit einem kleinen, aber feinen Standkonzept und einer Technik, die schwer visualisierbar ist, mit einem Paukenschlag zu beginnen und einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen? Ganz einfach: Mit einem überraschenden Standkonzept, das Aufmerksamkeit generiert.

An dieser Stelle kommt FOTOBODEN™ ins Spiel. Das Designerteam aus Kaarst entwickelte eine beeindruckende Boden- und Wandgrafik, die garantiert ein optisches Highlight der IFA 2019 werden wird. Ein Standkonzept, welches den Boden als weitere Dimension integriert. CEO Timo Michalik untermauert mit seinem einzigartigen Produkt, dem individuell bedruckbaren FOTOBODEN™, so die Statistik: „Etwa 80% dessen, was um uns herum passiert, nehmen wir mit den Augen wahr und der Boden gibt jeder Veranstaltungsfläche dazu den größten Rahmen – um es auf einen Nenner zu bringen: Bodenwerbung wirkt!“.



Für Gigaaa Co-Founder Gideon Klaerner war klar: „Um das Optimum aus unserem Markteintritt auf der IFA herauszuholen, brauche ich ein geniales und einzigartiges Standkonzept als optisches Highlight. Bei meiner Recherche fand ich FOTOBODEN™ und wusste sofort: das ist unsere Lösung.“  Gigaaa nutzt nun mit ihrem Standkonzept die ersten Sekunden beim Betrachter, um die richtige Markenbotschaft visuell zu transportieren. Die Aufmerksamkeit der Besucher ist garantiert geweckt. Danach hat der Vertrieb alle Zeit der Welt die gebannten Besucher von ihren Produkten und Dienstleistungen zu überzeugen. [Hier weiterlesen…]

PRESSEKONTAKT:
Silke Hüsgen & Eva-Maria Geef
Fon: +49 (0) 2131 53 213 – 47
An der Gümpgesbrücke 26
Mail: presse@fotoboden.de
Web:www.fotoboden.de

visuals united ag
An der Gümpgesbrücke 26
41564 Kaarst – Germany

Über FOTOBODEN™:
FOTOBODEN™ ist ein Produkt der visuals united AG mit Sitz in Kaarst. Der patentierte Vinylbodenist individuell bedruckbar und sorgt als Werbe- und Dekorationselement für eine Frequenzsteigerung am Einsatzort. Im Visual Merchandising am POS sorgt er für höhere Verkaufszahlen, bei Messen für mehr Standbesucher. Von Promotion- bis zur Objektqualität mit bis zu 15 Jahren Garantie ist FOTOBODEN™ erhältlich. Auch Museen, TV-Produktionen, Laden- und Bühnenbau-Unternehmen verwenden das vielfach DIN- sowie ISO-zertifizierte Material. FOTOBODEN™ ist nachhaltig, da er zu 100% recycelbar ist. Als führender Spezialist für bedruckte Böden bietet die visuals united AG Design, Druck sowie Produktentwicklung an.Weitere Informationen unter www.FOTOBODEN.de

/ ALLGEMEIN

Kostenlose Schnuppertage und Schulungen der cameo Laser Franz Hagemann GmbH im Oktober und November 2019

cameo Laser-Schnuppertage

Schnuppern, Staunen, Ausprobieren – so lautet das Motto der kostenlosen, unverbindlichen cameo Laser-Schnuppertage, die regelmäßig in den cameo Kompetenz-Zentren stattfinden. Hier steht das Laser-Erleben im Mittelpunkt. Interessenten können die Technik live in Aktion beobachten und selbst testen. Wer möchte, lernt die Anwendungsmöglichkeiten an eigenen, mitgebrachten Materialien kennen oder nutzt Werkstücke von cameo Laser. In Laservorführungen werden Anregungen für Laseranwendungen gegeben. Die Besucher erhalten kostenlos den cameo-Starterguide – einen Leitfaden zur Gründung eines eigenen Lasergravur-Unternehmens.

Die nächsten Termine:

Freitag, 18. Oktober, 10.00 bis 18.00 Uhr
cameo Kompetenz-Zentrum Nord und Service Stützpunkt München, Stefan-George-Ring 22, 81929 München, Tel. 089-93 00 67 04

Freitag, 25. Oktober, 10.00 bis 18.00 Uhr
cameo Kompetenz-Zentrum Süd-West, Stettiner Straße 7, 88250 Weingarten, Tel. 0751-55 78 25 91

Freitag, 22. November, 10.00 bis 18.00 Uhr
cameo Kompetenz-Zentrum Nord (Zentrale), Stuhrbaum 14, 28816 Stuhr, Tel. 0421-80 95 60-0

Donnerstag, 28. November, 10.00 bis 18.00 Uhr
cameo Kompetenz-Zentrum Süd-West, Stettiner Straße 7, 88250 Weingarten, Tel. 0751-55 78 25 91

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

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cameo-Seminar „Profitable Märkte für Laseranwendungen“

Mehr Gewinn durch Laser
In dem Seminar erhalten die Teilnehmer –Neueinsteiger und interessierte Anwender – einen umfassenden Einblick in die Welt des Lasers, der ihnen neue Geschäftsfelder eröffnen kann. Laserexperten von cameo zeigen, was mit Lasergravier- und Laserschneidsystemen alles möglich ist und welche Ideen sich mit den unterschiedlichsten Materialien realisieren lassen. Seminarleiter Elmar Nölle: „Die Erfahrung zeigt, dass viele Laseranwender nur einen Bruchteil des Leistungspotentials ihres Gerätes nutzen. Sie setzen den Laser entsprechend ihrer jeweiligen Branche für ein, zwei oder drei Bearbeitungsprozesse ein. Doch das System kann viel mehr und genau das verdeutlichen wir im Seminar.“ Zudem werden erfolgversprechende Märkte und mögliche Gewinnspannen aufgezeigt sowie Lieferanten von Werbe- und Nutzartikeln genannt.

Der nächste Termin:

Freitag, 25. November, 10.00 bis 15.30 Uhr
cameo Kompetenz-Zentrum Nord (Zentrale), Stuhrbaum 14, 28816 Stuhr, Tel. 0421-80 95 60-0

Die Teilnahme ist kostenfrei: Anmeldungen unter: www.cameo-laser.de/de/messen-termine/cameo-akademie/

Bildnachweis: © cameo Laser Franz Hagemann GmbH

/ Redaktionelle Themen

lightntec: Räume, die aktiv lenken, informieren und unterhalten

Wir digitalisieren Räume, die aktiv lenken, informieren und unterhalten. An Decken, Wänden, Böden, um Säulen und an Fassaden. Automatisch adaptierbar durch Kunden- und Besucherverhalten. Jede Größe. Jede Form. Jede Fläche. Indoor. Outdoor.

3D-Digital-Signage: “We help you to convert virtual in reality: AnySize. AnyPlace. AnyShape.”

•       Wir versetzen Sie in die Lage das Verhalten Ihrer Kunden und Besucher in Echtzeit zu verstehen und zu nutzen, um Ihre Marketing Strategie umzusetzen.

•       Wir erlauben Ihnen, Digital Signage Lösungen mit Räumen zu verschmelzen. Hochauflösende Displaytechnologien wie z.B. LCD, die sich mit unseren ultra-leichten und pixelgesteuerten Lichtfolien (#DigitalVideoWallpaper) zu digital veränderbaren Räumen verbinden.

•       Wir ermöglichen Ihnen völlig neuartige digitale Raumgestaltungen auf Decken, Wände, Böden, Säulen und Fassaden.

•       Damit ist das von Ihnen gewählten Werbe-, Licht- und Raumdesign in Echtzeit zu verifizieren und zu optimieren: „KI-Licht“.

Durch unsere sensor gesteuerten, intelligenten, biegsamen, rollbaren, zuschneidbaren, dünnen und ultraleichten Lichtfolien entfesseln wir die Kraft einer nahtlosen Integration Ihres Werbe-, Licht und Raumdesigns in Echtzeit – „KI Licht 2.0“.

Anbei Übersichten, Datenblätter, Beschreibungen und Architektur unserer Lösung:

•       3D-Motion-Analytics: https://www.lightntec.com/files/lightntec/downloads/2019/Light_Intelligence_by_LightnTec.pdf

•       Newsletter: .:: 3D-Digital-Signage :: to convert virtual to reality ::.

•       Download: „3D-Digital-Signage.pdf“ und „EcoSystem #DigitalVideoWallpaper by LightnTec.com.pdf“

http://www.lightntec.com/

/ Redaktionelle Themen

Better Human verbindet hochwertige Verpackungen mit Nachhaltigkeit

Die PrintCity Allianz stellt ihr neuestes Projekt Better Human vor, das anlässlich des 6. Packaging Inspiration Forums ins Leben gerufen wurde.
Anhand dieses Projektes wird dargestellt, wie hochwertige Verpackungen mit den Ansprüchen an den Umweltschutz und die Nachhaltigkeit vereinbart werden können.

Better Human: eine virtuelle Marke im realen Marktumfeld

Better Human ist eine fiktive Marke, die qualitativ hochwertige elektronische Geräte auf nachhaltiger Basis produziert. Alle Better Human Produkte bestehen aus nachhaltigen und recycelbaren Komponenten wie beispielsweise Holz aus nachhaltiger Waldwirtschaft (keine Tropenhölzer), Maisstärke und Algen.

Um die Nachhaltigkeit dieser Produkte zu unterstreichen, verwendet Better Human nur hochrecycelbare Verpackungsmaterialien und ressourcensparende Verpackungskonzepte.

Better Human spricht alle Altersgruppen und Geschlechter an. Die Kunden zeichnen sich dadurch aus, dass sie bereit sind, für nachhaltige Produkte einen höheren Preis zu bezahlen.

Ein “besserer Mensch“ zu sein, wird somit zu einem Statement und die Marke hätte vermutlich am realen Markt eine große Chance, erfolgreich zu werden.

Elegante Veredelungen unterstreichen den Lifestyle-Aspekt der Produkte

Die elegante Veredelung ist auf haptische und optische Effekte ausgelegt. Eine natürliche, leuchtende Farbgebung und der bewusste Einsatz von natürlichen Bild- und Designelementen verleihen der Verpackung ein auffälliges und einprägsames Erscheinungsbild.

Zum Einsatz kommen: Heißpräge- und Beschichtungstechnologie, Hybridlack-Struktur-/Glanzeffekte, haptische Lackeffekte, Blindprägungen. Auch ein Erstöffnungsschutz mit einem Sicherheitsetikett wird integriert.

Die Produktion der Faltschachtel für die ear[th]buds (Ohrhörer) und der Karton-Blister für die ear[th]phones (Kopfhörer) erfolgte bei Model Kramp.

Materialien – Konstruktion – Produktion: viele Parameter tragen zur Nachhaltigkeit bei

Die Nachhaltigkeit beginnt natürlich bei der Wahl der Substrate und der Konstruktion. Die Verpackungen sind so aufgebaut, dass sie ohne Plastik auskommen und daher später gut zu recyclen sind.

Die Recyclingfähigkeit ist ein zentrales Thema und maßgeblich durch die einfache und automatisierte Trennbarkeit unterschiedlicher Materialien und Stoffe gekennzeichnet, was sich auch in der neuen Verpackungsverordnung widerspiegelt.

Aber auch andere Themen wie die Reduzierung des CO2-Ausstoßes, umweltschonende Materialien und effiziente Produktion werden in dem Projekt adressiert.

Better Human wird erstmals auf der FachPack in Nürnberg und dann auf dem 6. Packaging Inspiration Forum (www.PIF6.de) vorgestellt.

/ Redaktionelle Themen

Wide Format @ Agfa NV

Agfa Experience Day

Erleben Sie einen Tag rund um Textil & UV-LED! Erfahren Sie Wissenswertes über neue Technologien und ihre Möglichkeiten. Informieren Sie sich in interessanten Vorträgen und Praxismodulen über Techniken und Entwicklungen in den Bereichen Textil & Böden im UV-LED Druck. Lernen Sie verschiedene Materialien kennen und lernen, welche Möglichkeiten Ihnen für die Weiterverarbeitung zur Verfügung stehen.

Der Agfa Experience Day startet am Mittwoch, den 06. November um 10.00 Uhr und endet gegen 15.00 Uhr.

Reisen Sie bereits am Nachmittag des Vortages an und lernen Antwerpen von seiner kulinarischen Seite kennen. Gleichzeitig haben Sie die Möglichkeit für den ungezwungenen Austausch mit anderen Teilnehmern und Fachleuten. Das Hotelzimmer haben wir für Sie reserviert. Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist kostenfrei.

Melden Sie sich noch heute an!

/ ALLGEMEIN

Individualisierung und Personalisierung per Laser

cameo Laser zeigt auf der xfair in Wien vom 8. bis 10. Oktober wie Produkte und Verpackungen mit verschiedenen Motiven oder Botschaften versehen werden – als Unikat sowie in Serienfertigung.

Ob in der Produktveredelung, der visuellen Kommunikation, der Werbetechnik oder im Point of Sale-Marketing: „Überall dort, wo es um Verkaufsförderung geht, ist der Laser nicht nur ein wertvolles Werkzeug, sondern auch ein Impulsgeber. Mit den Maschinen aus unserem Sortiment lassen sich unterschiedlichste Materialien – von Holz, Pappe und Papier über Acryl, Glas und Textilien bis hin zu Metallen sowie Lebensmitteln gravieren, markieren, kennzeichnen oder schneiden – und zwar schnell, individuell und hochpräzise“, erklärt Angelina Ehrenberg, Fachberaterin des cameo Kompetenz-Zentrums in Wien sowie Ansprechpartnerin auf der xfair. Mit ihrem Team zeigt sie am Stand A19 in der Marx Halle, welche Möglichkeiten cameo Systeme insbesondere im Bereich der Individualisierung und Personalisierung bieten. Vor Ort werden mit dem ausgestellten CO2-Flachbettlaser Epilog Zing 24 neben kreativen, aufmerksamkeitsstarken Papierapplikationen auch Verpackungen mit individuell beschrifteten Erdnüssen hergestellt. „Besucher können an unserem Stand per einfachem Druckbefehl ihren Namen auf eine Nuss gravieren. Dabei ist es möglich, in nur einem Arbeitsgang mehrere Erdnüsse gleichzeitig verschieden zu beschriften“, sagt Angelina Ehrenberg. Das Arbeitsergebnis darf im Anschluss natürlich verzehrt werden. „Der Laser steht für Bio-Gravur; er arbeitet mit Licht und nicht mit Chemie“, so die cameo Mitarbeiterin weiter. Der Zing 24 gilt als Alleskönner und Einstiegsmodell im cameo Laser Sortiment. „Er ist flexibel für unterschiedliche Anwendungen einsetzbar und kann sogar runde, unebene Oberflächen bearbeiten“, betont Angelina Ehrenberg. cameo Laser vertreibt Systeme des marktführenden Herstellers Epilog exklusiv in Deutschland und Österreich. 

Weitere Informationen unter www.cameo-laser.de.

COPIS – Internationale Messe für Werbung und Druck

Wenn Sie das Formular für die Online-Registrierung ausfüllen, erhalten Sie gegen Vorlage der Eintrittskarte, die Sie per E-Mail erhalten, einen einmaligen freien Eintritt (die Eintrittskarte erhalten Sie im Spam-Ordner). Sie können die gedruckte Karte entweder überprüfen oder über Ihr Mobilgerät am Eingang des Inter Expo Centers scannen. Die Registrierung ist am 24.09.19 bis 23:59 Uhr aktiv.

Tickets: an den Checkpoints des Inter Expo Centers

Eintrittspreis: 5 BGN

Freier Eintritt für Studenten!


COPIS – International Advertising and Printing Trade Fair

By completing the form for online registration you are entitled to a single free entrance upon presenting the admission card which you will receive on your e-mail (it is possible to get the admission card in the Spam folder). You can either check the printed card or scan it via your mobile device at Inter Expo Center’s entrance. The registration is active until 11:59 pm on 24/09/2019.

Tickets: at the checkpoints of Inter Expo Center

Ticket price: 5 BGN 

Free entrance for students! 

/ display, POS, Redaktionelle Themen

Vier auf einen Streich – Pyramid präsentiert 4-in-1-Lösung für Self-Service-Kioske

Das elegante und gleichzeitig funktionale Produkt-Design für den weltweit ersten 4-in-1 Self-Service-Kiosk von Pyramid Computer GmbH erhält das Patent. Der neu auf dem Markt eingeführte polytouch® 32 PE4000 zeigt insbesondere bei Anwendungen mit höchsten Nutzungsfrequenzen seine Stärken. Bis zu vier Kunden nutzen den Kiosk gleichzeitig, wodurch sich die Zahl der möglichen Anwender-Interaktionen und damit der Umsatz erhöhen. Die Design-Innovation ist der zentrale Standfuß, in dem die leistungsstarken PCs der Terminals untergebracht sind.

Freiburg, 21. August 2019 – Der Trend ist klar: Die Zahl der Kunden, die im Handel allgemein oder in Schnellrestaurants und Kinos bevorzugt am Self-Service-Terminal und nicht am Counter bestellen, steigt. So würde beispielsweise eine große Zahl an Kunden Schnellrestaurants häufiger besuchen, wenn Bestellungen an Self-Service-Terminals angeboten werden. Das Wirtschaftsmagazin Forbes berichtete Ende Juli über entsprechende Umfrageergebnisse*.

Passend dazu stellt Pyramid Computer, Technologieführer für innovative Self-Service-Kioske, mit dem neuen polytouch® 32 PE4000 das weltweit erste System vor, das vier Touchscreens an einer einzigen Standsäule kombiniert. Mit vier platzsparend installierten 32-Zoll-Touchscreens steigt die Zahl der möglichen Anwender-Interaktionen und damit der zu erzielende Umsatz. Dr. Michael Stoebe, CPO bei Pyramid, formuliert die Zielvorgabe in der Entwicklung: „Der Markt fragt vermehrt nach leistungsfähigen Lösungen für Anwendungen mit hohen und höchsten Nutzungsfrequenzen. QSRs, Kinos oder Flughäfen benötigen Kiosk-Systeme, an denen unter begrenzten Platzverhältnissen viele Kunden schnell und komfortabel bestellen oder zum Beispiel einchecken können. Auf diesen Bedarf hin haben wir den PE4000 entwickelt.“

Lackierungen in allen RAL-Farben, individuell bedruckte Peripherie-Gehäuse, die Branding-Möglichkeiten des polytouch® 32 PE4000 sind vielfältig, damit Kundenmarken klar hervorgehoben werden.

Den entscheidenden und patentgeschützten Designfortschritt des polytouch® 32 PE4000 stellt der zentrale und stabile Standfuß dar. Zum einen zeichnet ihn das ansprechende Design des Werkstücks aus, das aus Hochleistungsaluminium im bewährten Stranggussverfahren hergestellt wird. Zum anderen sind in den Standfuß die PCs mit Intel® Core™ CPUs sowie leistungsstarke Lüfter platzsparend untergebracht.

Pyramid konzipierte den polytouch® 32 PE4000 mit je einem PC pro Display, um die Ausfallsicherheit des Komplettsystems zu maximieren. Gleichzeitig erhöht sich so die

Performance der einzelnen Anwendungen je Display. Für die Wartung sind die PCs servicefreundlich über eine abnehmbare Blende im Standfuß zugänglich. Die 4-in-1-Lösung reduziert darüber hinaus deutlich die Investitionskosten gegenüber mehreren Einzelsystemen.

Der polytouch® 32 PE4000, platzsparend und für bis zu vier Personen gleichzeitig

Für den polytouch® 32 PE4000 bietet Pyramid ein individualisiertes Branding an sowie eine bedarfsorientierte Ausstattung der Peripheriegehäuse unterhalb der Displays. Hier stehen Peripheriemodule wie beispielsweise 2D-Scanner, Thermo-Drucker oder Payment-Module zur Verfügung. In die Rahmen der Displays integriert Pyramid auf Wunsch unter anderem Mikrofone oder Kameras. So lassen sich die Systeme optisch und funktional optimal an unterschiedlichste Einsatzgebiete anpassen. Das Pyramid-Team berät ausführlich und kompetent, um gemeinsam mit dem Kunden gezielt die für die jeweilige Anwendung exakt passende Hardware-Systemkonfiguration zu bestimmen.

Peter Engler, Product Manager bei Pyramid, beschreibt eine erste bereits umgesetzte Weiterentwicklung: „Wir können den PE4000 auf Wunsch mit einem Puck-Dispenser ausliefern. Damit bieten wir zum Beispiel Schnellrestaurants ein System, mit dem in Echtzeit Kunden lokalisiert werden können. Wir setzen hier auf unser neues Real-Time Location System PLS, das viel präzisere Lokalisierungen erlaubt als marktübliche Lösungen.“

Mehr Informationen zum polytouch® 32 PE4000 erhalten Sie hier:

Website: https://www.pyramid.de/PE4000

Video: https://www.youtube.com/watch?v=nJCualvIiB8

Datenblatt: https://www.pyramid.de/produkte/kioske/polytouch/polytouch-32-pe4000.html?file=files/content/polytouch/pdf/4010062485_ds_polytouch_32_PE4000_EN.pdf

https://www.forbes.com/sites/aliciakelso/2019/07/30/self-order-kiosks-are-finally-having-a-moment-in-the-fast-food-space/#680888fd4275

Pyramid Computer GmbH

building IT – Maßgeschneiderte & flexible IT-Lösungen

Seit 1985 ist Pyramid Computer der Spezialist für die Entwicklung und Herstellung leistungsstarker und individualisierter IT-Systeme. Über 30.000 maßgeschneiderte Kunden-Terminals für die Systemgastronomie und den Handel sind weltweit erfolgreich im Einsatz. Die Kiosk-Produktfamilie der Marke polytouch® überzeugt durch ihre elegante Designvielfalt und technische Raffinesse. Als Ergänzung bietet Pyramid mit dem Lokalisierungssystem PLS ein einzigartig präzises System für die Besucherautomation. Für die Bereiche Network & Security sowie Industrie-PC & Imaging konfiguriert und baut Pyramid nach Kundenanforderung individuell angepasste IT-Hardware-Systeme – made in Germany.

Die mediale Customer-Journey am POS

Immer mehr Menschen kaufen an immer mehr Orten immer mehr Produkte. Während man seit Jahren die spannende Frage diskutiert hat „Wer wird gewinnen, der stationäre oder der Online-Handel?“, ist sich Permaplay Media Solutions Geschäftsführer Werner Vogt sicher: „Beide werden gewinnen. Die neue Handelsstruktur ist ein komplexes System namens New Retail. Dahinter verbirgt sich die vollständige Integration von Online, Offline, Logistik und Technologie zu einer einzigen Wertschöpfungskette.“ New Retail basiert auf der Erkenntnis, dass der stationäre Handel nicht nur wichtig, sondern für den Bestand von Marken, Einzelhändlern, Marktplätzen und Verbrauchern von entscheidender Bedeutung ist. So ist sich beispielsweise auch der chinesische Unternehmer Jack Ma, Gründer und Eigentümer des E-Commerce-Giganten Alibaba, sicher: Der zukünftige Einzelhandel ist keine Frage von on- oder offline, sondern von der idealen Kombination aller seiner Elemente.

Diese makro-ökonomische Sicht, so Werner Vogt, ist auch die Blaupause für erfolgreiches POS-Marketing: Auf einander abgestimmte Medien leiten und führen die Konsumenten vor und im Point of Sale auf einer möglichst optimalen Wertschöpfungs-Tour. Permaplay bietet seinen Kunden unterschiedliche, in der Praxis bewährte Konzepte für eine solche leistungsstarke und umsatzfördernde POS-Kommunikation an: Das sind lineare LCD-Monitore der Professional- und Standardlinie, Interaktive POS-Medien und vernetzte POS-Mediensysteme in den Größen von 7“ bis 55“. Dazu kommen Sondermodelle für Display- und Ladenbauer (Open Frame 10“ und 15“), platzsparende Papp-Displays (7“ und 10“), aufmerksamkeitsstarke Kundenstopper (32“ und 43“), Bar Displays sowie Video Broschüre und Video Box. „Aus diesem leistungsstarken Portfolio stellen wir auf der Basis unserer jahrzehntelangen Erfahrung unseren Kunden ein individuelles POS-Konzept zusammen, um eine optimale Customer-Journey zu gewährleisten“, erklärt Findaria Sunardi, verantwortliche Marketing- und Vertriebsmanagerin bei Permaplay Media Solutions. „Händler müssen heute emotionale Sehnsüchte in einer digitalisierten Welt wecken. Dazu sollte der POS zu einem kreativen Lebensraum werden, der sinnliche und persönliche Erlebnisse bietet.“ Zur Customer Journey gehört bei Permaplay selbstverständlich die Integration des Konzeptes in Internet-Bestellwege.

Die Permaplay POS-Konzepte wecken das große Potenzial bei Kunden für positive Kaufentscheidungen am POS besonders wirkungsvoll, wenn die kommunizierten Inhalte und Produkte den individuellen Bedürfnissen der jeweiligen Kunden entsprechen. Zahlreiche Studien belegen, dass optimierte POS-Mediensysteme die Dauer der Customer Journey im Ladengeschäft signifikant erhöhen und die Wertschöpfung pro Kunde entsprechend gesteigert wird. Permaplay Media Solutions sieht darüber hinaus auch signifikante qualitative Vorteile solcher passgenauen POS-Lösungen wie die Verbesserung der Service-Qualität durch die Kombination von persönlicher und

digitaler Beratung und eine verbesserte Effektivität beispielsweise durch Echtzeitaktualisierungen des Contents je nach Kundengruppen, Jahreszeit, Tageszeit oder sonstiger Faktoren.

„Jetzt ist die richtige Zeit,“ so Werner Vogt, „um mit uns über passende Strategien für das Herbst- und Weihnachtsgeschäft zu sprechen. Auch besondere Einkaufs-Höhepunkte wie der Black Friday im November sollten heute schon konzipiert werden, um eine optimale Abverkaufsdynamik im Internet und am POS zu erzeugen.“

Gerne machen wir Ihnen ein unverbindliches Angebot für Ihre individuelle POS-Medienstrategie. Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns: info@permaplay.de

https://permaplay.de/de/home.html

HP Stitch Premiere beim DP Solutions Open House

DP Open House 2019

Der Countdown läuft! Sichern Sie sich jetzt schnell noch einen Platz beim diesjährigen 
Open House vom 25.-27. September im DP-Democenter in Appenweier-Urloffen.

Großes Textil-Special

Mittwoch, der 25.9. ist ausschließlich den Textilprofis gewidmet. An diesem Tag dreht sich  alles um digitale Textilverarbeitung mit verschiedenen Druck- und Weiterverarbeitungsverfahren. Besonders freuen wir uns, das brandneue HP Stitch Sublimationssystem für den professionellen Textil-Workflow präsentieren zu können. 

Hier geht es zum Programm.

Digitaldruck-Thementage

Am Donnerstag 26. und Freitag 27.9. erweitern wir das Textil-Programm um folgende Digitaldruckanwendungen: Rundruck, UV-LED-Direktdruck, Vollfarb-3D-Druck, Automatisierung, Print&Cut, Effektdruck mit Licht und Metallictönen uvm.

Im Dialog mit Experten

Mit spannenden Fachvorträgen, begleitenden Live-Demos und ausreichend Gelegenheit für den Dialog mit den Vortragsrednern sowie mit unseren Spezialisten aus dem Serviceteam und der Anwendungstechnik verschmelzen wir an allen drei Eventtagen Theorie und Praxis.

Nehmen Sie auf unserem Open House konzentriertes Knowhow und einen umfassenden Überblick über die aktuellen Druck- und Weiterverarbeitungssysteme mit. Die Programmdetails und das Anmeldeformular finden Sie auf unserer Eventseite

/ Redaktionelle Themen

Adobe (Magento) im Gartner Magic Quadrant for Digital Commerce Platforms als Leader ausgezeichnet

Adobe (Magento) wurde aufgrund seiner umfassenden Vision und seinen Fähigkeiten zum dritten Mal in Folge als Leader eingestuft

München, 27. August 2019 – Adobe gibt bekannt, dass es im „Magic Quadrant for Digital Commerce Platforms 2019“ von Gartner als Leader eingestuft wurde. Adobe hat Magento Commerce, das die Auszeichnung bereits zum dritten Mal in Folge erhält, im Juni 2018 übernommen. Die Studie wertete 13 Anbieter hinsichtlich ihrer Fähigkeiten und Vision aus.

„Der Handel prägt heute das gesamte Markenerlebnis in nahezu jeder Branche. Da sich die Kundenerwartungen ständig weiterentwickeln, ist es für Händler unerlässlich, mithilfe von Geschäfts- und Kundeninformationen reibungslose Einkaufserlebnisse zu schaffen“, sagt Jason Woosley, Vice President, Commerce Product and Platform bei Adobe. „Die Auszeichnung als Leader erkennt eindeutig die Stärke unserer Handelsplattform an, Marken bei der Umsetzung von Experience Driven Commerce zu unterstützen.“

Magento Commerce zeigt seine Stärke als Teil der Adobe Commerce Cloud

Magento Commerce, zentraler Bestandteil der Adobe Commerce Cloud, ist die führende E-Commerce-Plattform für Marken jeder Größe und wird sowohl im B2B- und B2C-, als auch im B2E-Geschäft genutzt. Ein wachsendes Ökosystem von Entwicklern, Technologiepartnern und Systemintegratoren arbeitet daran, Unternehmen jeder Größe neue Innovationen und die Erweiterung ihres Einkaufserlebnisses zu ermöglichen. Die Adobe Commerce Cloud, Teil der Adobe Experience Cloud, lässt sich nahtlos in die Adobe Analytics Cloud, Adobe Marketing Cloud und Adobe Advertising Cloud integrieren. Das macht sie zu einer hochgradig anpassbaren End-to-End-Plattform, mit der Marken ihr Einkaufserlebnis an jedem Touchpoint verwalten, personalisieren und optimieren können. Branchenführer wie HP, AB InBev, Watsco, Easy Spirit und viele mehr setzen auf Magento Commerce und Adobe Commerce Cloud, um mit ihren Kunden in Kontakt zu treten und ihnen das bestmögliche Einkaufserlebnis zu bieten.

„Wir haben sowohl Kunden im Consumer-Bereich, die nach dem optimalen Drucker für zuhause suchen, als auch im Geschäftsbereich, die ihre IT verstärken wollen. Deshalb waren wir auf der Suche nach einer agilen und flexiblen E-Commerce-Lösung, mit der wir unsere Produkte schnell in verschiedenen Regionen und über verschiedene Touchpoints hinweg vertreiben können“, sagt Gillian Campbell, Head of Omni-channel Strategy and Operations bei HP. „Mit der Adobe Commerce Cloud konnten wir mühelos Filialen in verschiedensten Regionen unterstützen und das Erlebnis gleichzeitig auf Grundlage der jeweils vorherrschenden E-Commerce-Kultur personalisieren.“

Ein kostenloses Exemplar des „Magic Quadrant for Digital Commerce Platforms 2019“ von Gartner können sie hier herunterladen.

Haftungsausschluss von Gartner

Gartner wählt die in seinen Studien erwähnten Anbieter, Produkte und Dienstleistungen unvoreingenommen aus. Die Bewertungen sollen nicht als Aufruf verstanden werden, nur die am höchsten eingestuften Anbieter zu verwenden. Die in Gartner-Studien wiedergegebenen Meinungen sind Ansichten der Forschungsorganisation von Gartner und nicht als Tatsachenaussagen zu verstehen. Gartner übernimmt keine Gewähr für die in dieser Studie gemachten Angaben, einschließlich der Angaben zur Marktgängigkeit und zur Eignung für bestimmte Zwecke.

Über Magento

Magento, ein Unternehmen von Adobe, ist ein führender Anbieter von cloudbasierten Commerce-Innovationen für Händler und Unternehmen der B2C- und B2B-Branche. Zum wiederholten Mal wurde Magento im Gartner Magic Quadrant for Digital Commerce als Leader eingestuft. Neben seiner Digital-Commerce-Plattform bietet Magento ein leistungsstarkes Portfolio an cloudbasierten Omnichannel-Lösungen, die es Händlern ermöglichen, digitale und physische Einkaufserlebnisse nahtlos zu integrieren. Magento ist der führende Anbieter bei den Internet Retailer Top 1000 und den B2B E-Commerce 300 in den USA sowie den Top 500 Guides in Europa und Lateinamerika. Hierbei profitiert Magento von einem globalen Netzwerk von Lösungs- und Technologiepartnern, einer weltweit aktiven Entwickler-Community und dem größten Onlinemarktplatz für Erweiterungen, dem Magento Marketplace. 

Weitere Informationen finden Sie unter https://magento.com/de.

Über Adobe Commerce Cloud

Adobe Commerce Cloud, Teil der Adobe Experience Cloud, sorgt dafür, dass jede Interaktion mit einer Marke persönlich und jedes Einkaufserlebnis kundenfreundlich ist. Die auf Magento Commerce basierende Adobe Commerce Cloud lässt sich nahtlos in die Adobe Analytics Cloud, Adobe Marketing Cloud und Adobe Advertising Cloud integrieren. Die Adobe Commerce Cloud ist auf die Bedürfnisse globaler B2C- und B2B-Unternehmen zugeschnitten, um mehrere Marken, Standorte und Länder zu unterstützen und den Handel über alle Kanäle hinweg zu koordinieren. Sie bietet eine hochgradig anpassbare und skalierbare End-to-End-Plattform zur Verwaltung, Personalisierung und Optimierung des Handelserlebnisses über jeden Touchpoint hinweg. Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.adobe.com/commerce/magento.html.

Über Adobe

Adobe verändert die Welt mit seinen digitalen Erlebnissen. Weitere Informationen finden Sie unter www.adobe.com

Magento

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Breitgefächertes Angebot und ein Umwelt-Seminar auf der FachPack 2019

Neuried, 22. August 2019. Auf der FachPack 2019 sind die Mitglieder der PrintCity Allianz wieder mit einem breitgefächerten Angebot auf einem Gemeinschaftsstand vertreten.

In einem Seminar in der PackBox wird better human vorgestellt. Das neue Projekt zeigt, wie hochwertige Verpackungen mit den Ansprüchen an Umweltschutz und Nachhaltigkeit vereinbart werden können.

Materialien, hochwertige Veredelungen, Fälschungsschutz, UV und Prozessoptimierung

Das Spektrum der von den Mitgliedern und Partnern der Allianz ausgestellten Lösungen und Produkte ist sehr weit gespannt.

Der Besucher kann sich über neue SubstrateLacke und digitale Veredelungen aber auch Möglichkeiten des Einsatzes von UV Technologie, dem Fälschungsschutz und der Prozessoptimierung informieren.

Auch hier stehen die Umweltaspekte der Materialien und Prozesse im Blickpunkt.

So präsentiert Metsä Board, ein führender europäischer Hersteller von Premium-Frischfaserkarton, sein neues, optimiertes Faltschachtelkarton-Sortiment aus fünf leichtgewichtigen Qualitäten mit verbessertem, hochergiebigem Zellstoff. Außerdem zeigt Metsä Board Verpackungskarton-Qualitäten mit Ökobarriere speziell für Lebensmittel und Foodservice sowie im PackageLab Beispiele innovativer Designs.

KURZ demonstriert auf der Fachpack, wie Dekoration und Funktion ineinandergreifen. So bieten kundenspezifische TRUSTCONCEPT®-Lösungen effektiven Fälschungsschutz und kundenbindende Interaktion zwischen Marke und Konsumenten. TTR UNIQUE VEROSPEC® ermöglicht Produktkennzeichnung mit versteckten Echtheitsmerkmalen. hinderer + mühlich präsentiert neueste Prägewerkzeugtechnologie, die Printprodukten ein unwiderstehliches Look und Feel verleiht. Außerdem zeigt KURZ Beispiele für brillante DIGITAL-METAL®-Veredelung mit wertiger Individualisierung und blickfangenden holografischen Effekten.

Zum ersten Mal als Partner der Allianz mit dabei ist BST eltromat International. Das Unternehmen thematisiert die aktuellen Anforderungen der Branche an Lösungen zur Qualitätssicherung und informiert über seine Produktbereiche Bahnlaufregelung, 100% Inspektion und Video-Bahnüberwachung.

IST Metz ist führender Lieferant von Lichthärtungsquellen und damit maßgeblich an einem der wichtigsten Prozessbausteine in der Produktion von kreativen, umweltfreundlichen und nachhaltigen Verpackungen beteiligt. Auf der Fachpack informiert IST Metz über Lichthärtungssysteme, die insbesondere bei hochveredelten Produkten aber auch beim Druck von Lebensmittelverpackungen zum Einsatz kommen. Eine Spezialität des UV- Drucks ist hierbei das Aushärten von Farben und Lacken mit inertisierten UV-Systemen. Erstmals berät IST Metz auf der Fachpack auch über Excimer- Technologie, unter deren Einsatz extrem harte und kratzfeste Oberflächen entstehen, die eine hohe Kratz- und Abriebfestigkeit bieten.

Die WEILBURGER Graphics GmbH stellt neben brandneuen Lacken, Flexofarben und Klebern auch ihre seit diesem Jahr in Produktion befindliche, hocheffiziente, ressourcensparende und weltweit derzeit wohl modernste Produktionsanlage für qualitativ höchstwertige wässrige Lacke vor.

Seminar Verpackungsgestaltung, Veredelung, Umsetzung & Umwelt

better human, das neue Projekt der PrintCity Allianz, verbindet hochwertige Verpackungen mit den Ansprüchen an Umweltschutz und Nachhaltigkeit.

Und so werden besonders die Umweltaspekte einer Verpackung erläutert.

Das beginnt bei der Konstruktion der Verpackungen (Monomaterial, Ersatz von fossilen Materialien) reicht über die Auswahl von SubstratenFarbenLacken undFolien bis hin zu Möglichkeiten des Recyclens.

Das Seminar findet am Mittwoch, 25. September, von 10:00 – 11:45 in der PackBox (Halle 7) statt.

PrintCity

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Wide Format @ Agfa NV

Anapurna LED Hybridserie

Die Wide Format Hybriddrucker der Anapurna LED Serie eignen sich ideal für Nutzer, die sowohl mit Platten- als auch mit Rollenmedien arbeiten.

Die Anapurna LED Drucker drucken mit einer Breite von bis zu 3,2m. Die Funktion für weiße Tinte bietet zahlreiche Möglichkeiten für den Druck auf transparenten Materialien für Backlit-Anwendungen oder für den Druck von Weiß als Spotfarbe.

Die Hybridserie Anapurna LED ist mit luftgekühlten UV-LED-Lampen ausgestattet. So können Sie ideal auch dünne, hitzeempfindliche Materialien bedrucken.

>> mehr erfahren

/ POS TECHNIK

Friedrich Römer GmbH Die Umsetzung des neuen Verpackungsgesetzes 2019

Als umweltorientiertes Unternehmen bringt die Friedrich Römer GmbH nicht nur eine Vielzahl von
FSC-zertifizierten Materialien auf den Markt sondern setzt seit jeher auf nachhaltige Verpackungen aus Papier
und Pappe. Nun werden die Kunden zusätzlich bei der Umsetzung des neuen Verpackungsgesetzes
(VerpackG) unterstützt.

Dieses ist am 01. Januar 2019 in Kraft getreten und löst die bis dahin geltende Verpackungsverordnung ab.

Das VerpackG gilt für alle, die mit Ware befüllte und beim privaten Endverbraucher anfallende Verpackungen (inklusive Füllmaterial) in den Verkehr bringen. Vereinfacht bedeutet dies: Jeder, der Verpackungsmüll bei Privatleuten in den Umlauf bringt ist auch für die Rücknahme und Verwertung verantwortlich.

Doch welche Pflichten bringt das neue Gesetz mit sich? Neben der Beteiligung an einem oder mehreren Rückholsystemen (z.B. Grüner Punkt) müssen sich Hersteller bzw. Vertreiber bei der neu geschaffenen „Zentrale Stelle Verpackungsregister“ registrieren und entsprechende Angaben zu den Verpackungen machen. Die langfristigen Ziele dabei sind, Verpackungen nachhaltig zu entsorgen aber auch entsprechende Recyclingquoten zu erhöhen.

Um die gesetzlichen Forderungen zu erfüllen, bietet die Friedrich Römer GmbH seinen Kunden bereits lizensierte Verpackungen in Form von Packpapier und Versandtaschen an. Für diese wurden die Registrierung und die Meldungen in einem Dualen System sowie der anteilige Kostenbeitrag schon übernommen. Der bürokratische Aufwand entfällt für den Bezieher damit komplett. Den Nachweis erhält der Kunde auf seiner Rechnung.

Auch zukünftig setzt sich die Friedrich Römer GmbH für die Themen Nachhaltigkeit und Schonung von Ressourcen ein. Dazu wird das umfangreiche Angebot hochwertiger Pappen, Platten und Passepartouts  – immer mit dem Fokus auf Qualität und Umweltbewusstsein – stetig erweitert. Kostenlose Muster, unter anderem von FSC-zertifizierter oder lizensierter Ware, können wie folgt angefordert werden:  service@friedrich-roemer.de, Tel. 089-13 01 65 0 oder www.friedrich-roemer.de

/ Redaktionelle Themen

Das Rad neu erfunden mit innovativer Reflektorstruktur

Uli Langen, Leiter Lichttechnik von Oktalite, und Horst Rudolph, Director Research and Lighting Technology bei Trilux, ist mit der patentierten Entwicklung einer neuen Generation von Reflektoren ein entscheidender Schritt in der Optimierung von Lichtqualität gelungen.

Von der Ideenskizze bis zur Ausarbeitung des Patents habe es rund ein Jahr gedauert, und weitere drei Monate für die Auslegung auf die Reflektoroptiken und die Musterentwicklung, schätzt Uli Langen. Der Leiter Lichttechnik und Labor von Oktalite hält einen der neuen Reflektoren in der Hand und erläutert im Showroom am Standort Köln die Innovation der neuen 3D-Reflektortechnolgie für die Beleuchtung von Retailflächen.

„Früher bei den Metalldampfleuchtmitteln saß das Leuchtmittel in der Mitte der Reflektoren“, führt der Entwickler aus. „ Bei einer LED-Leuchte dagegen sitzt das Leuchtmittel auf einer Platine an der Lichteintrittsöffnung des Reflektors. Das bedeutet, wir haben durch die LED eine ganz andere Ausgangslage bei der Verteilung der Lichtmenge.“

„Uns trieb die Frage an: Wie lässt sich das Licht einer LED besser kontrollieren?“ Uli Langen, Oktalite

Ein entscheidender Aspekt, denn die klassischen, marktüblichen Facettenreflektoren haben sich seit der LED im Feinschliff nicht geändert. Die einzelnen Facetten sind gleich strukturiert, vergleichbar dem Aufbau eines Insektenauges. So lässt sich jedoch ein LED-Licht, das nur in eine Richtung statt rundherum leuchtet, nicht optimal lenken. Geleitet von der Frage nach der besten Lichtlenkung einer LED, hat der Lichtprofi aus der Domstadt als erster in der Branche aus der Perspektive des Reflektors auf die LED
geschaut. Das Ergebnis ist eine neue Feinstruktur. Ihre Beschaffenheit erläutert Horst Rudolph, Direktor des Innovations- und Technologiezentrums (ITZ) der Trilux Group: „Mit der Feinstruktur unserer Facetten im Reflektor haben wir schon das Rad neu erfunden, weil wir erstmalig in der Branche einen Reflektor passgenau auf das Besondere der LED hin entwickelt haben.“

Lengermann + Trischmann, Osnabrück, Fotos: Joachim Grothus

„Erstmalig in der Branche haben wir einen Reflektor passgenau auf das Besondere der LED hin entwickelt.“ Horst Rudolph, Trilux

Grundsätzlich haben sich die Lichttechniker die Regel zu Nutze gemacht, dass sich Licht immer dann gut lenken lässt, wenn die Lichtquelle selbst fast punktförmig ist. Und genau so sind die Facetten beschaffen: „Nah an der LED besitzen sie eine Ringstruktur, weiter weg zeigen sie eine Rillenstruktur und in der Mitte des Reflektors gibt es einen Verlauf von Ring- zu Rillenstruktur. So erzielen wir eine bessere und vor allem kontrolliertere Lichtlenkung auf Waren, Produkte und Flächen“, erläutert Horst Rudolph.

Das Ziel von Oktalite und Trilux für beste Retailbeleuchtung ist die Erzeugung und Steuerung eines homogenen Kernlichts mit wenig Streulicht. Ein gewisser Anteil Streulicht bleibt und ist normal. „Die Kunst bei der Erzeugung von Qualitätslicht besteht darin, diese beiden unterschiedlichen Lichtarten bedarfsgerecht zu kontrollieren und zu kombinieren“, macht Uli Langen aus dem Oktalite-Labor klar. „ Die individuelle Struktur unserer Reflektorfacetten ist mit einem Vollmaterial aus Reinst-Aluminium detaillierter auszuprägen als aus dem vorbeschichtetem Flachmaterial.“

Die Weiterentwicklung der klassischen 3D-Facettenreflektoren erlaubt Oktalite eine präzisere Lichtlenkung für diese optimierte Lichtdurchmischung. Ein Novum in der Lichtwelt. Horst Rudolph drückt es so aus: „Bei den gedrückten Reflektoren sind wir mit unserer Feinstruktur aktuell best in class.“

Oktalite bringt seine innovative 3D-Facetten-Reflektortechnik parallel zur Weiterentwicklung seiner LED-Module auf den Markt. In der Synergie aus zwei neuen Naturlichtfarben für mehr Brillanz, Tiefenschärfe und Lebendigkeit plus optimiertem Reflektor definiert der Kölner Experte Lichtqualität für den Handel neu.

https://www.oktalite.com/de/home/

/ Redaktionelle Themen

Wide Format @ Agfa NV

Anapurna RTR3200i LED

Sie haben täglich mit Rollendruckaufträgen für Sign & Display zu tun? Vertrauen Sie auf die solide Anapurna RTR3200i LED. Dieser spezielle Rollendrucker mit UV-LED-Aushärtung, der als Version mit sechs Farben und als Version mit vier Farben plus Weiß verfügbar ist, erlaubt die Verarbeitung zahlreicher flexibler Medien für Anwendungen im Innen- und Außenbereich. Dank UV-LED-Einheiten können Sie auf einer breiteren Palette von Medien drucken.

Die Anapurna RTR3200i LED kann auch für den Doppelrollendruck verwendet werden. So können Sie Ihre Produktivität beim Bedrucken von kleineren Medien verdoppeln – ganz gleich, ob es sich um Papier, Vinyl oder Polyester handelt.

>> mehr erfahren

Video ansehen:

Link:

https://www.agfagraphics.com/content/dam/public/movies-public/product-movies/anapurna-rtr-3200i-led-web.mp4/jcr:content/renditions/cq5dam.video.iehq.mp4

/ POS TECHNIK

Augmented Reality dank FOTOBODEN™

Kaarst. In der Ausstellung „Cylinder & Bots“ des Düsseldorfer Künstlerduos Banz & Bowinkel, die bis Ende Juni in Berlin präsentiert wurde, bildet Augmented Reality (AR) den Mittelpunkt: Sie verbindet den realen Raum mit computergenerierten Avataren, die in mehreren animierten Situationen aufeinandertreffen. Die von den beiden Künstlern in Zusammenarbeit mit der „Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin“ entwickelten Avatare zeigen verschiedene Performances. Eine wichtige Rolle innerhalb dieser Inszenierung spielt der Boden: Darauf liegende Vinylprints dienen als Marker, auf dem die erst durch die AR-Anwendung sichtbaren Figuren unterschiedlichen Choreografien folgen und sich innerhalb derer selbst orientieren. „Die Fotoböden dienen als Marker bzw. Tracker für die Augmentierung, das bedeutet: Die von Banz & Bowinkel entwickelte App erkennt das Muster und fügt die Avatare/Bots auf dieses interaktiv ein“, erläutert Giulia Bowinkel.
Die Vinylprints der Ausstellung stammen von FOTOBODEN™. „Wir suchten einen Bodenbelag, der der technischen Herausforderung unserer Idee gerecht wird und fotorealistisch bedruckt werden kann“, so Bowinkel. „Bei unserer Recherche stießen wir auf FOTOBODEN™ und bestellten verschiedene Muster. Nach der Lieferung war klar: Damit können wir unsere Idee umsetzen.“ Mit dieser außergewöhnlichen Anwendung im Ausstellungsbereich untermauert das Produkt aus dem Hause visuals united AG seine Bedeutung für die Kunstszene. Bereits in unzähligen Museen und Galerien konnte der individuell bedruckbare Vinylboden ausdrucksvolle Inszenierungen im gesamten Raum erschaffen. Denn während es vor FOTOBODEN™ nur sehr eingeschränkte Möglichkeiten gab, den Bodenbelag bei Ausstellungen sinnvoll miteinzubeziehen, hat sich dies dank der Erfindung des neuartigen Bodenbelags geändert: Nun besteht eine hervorragende Möglichkeit, den Boden kreativ und sinnvoll in das Ausstellungskonzept mit einzubeziehen.

FOTOBODEN™ erlaubt die fotorealistische und detailgetreue Erstellung von Texten, Grafiken, Fotos oder Zeichnungen. Mittlerweile wird der Bodenbelag auch häufig als Wegweiser durch eine Ausstellung genutzt, die den Besucher durch die Räume führt und Erklärungen zu den einzelnen Werken gibt. Dank FOTOBODEN™ gelingt es mit einfachen Mitteln, für jede Ausstellung eine individuelle und außergewöhnliche eigene Welt zu erschaffen und so ganz unterschiedliche Emotionen zu wecken.
Die zertifizierten Materialeigenschaften eignen sich zudem optimal für alle Einsatzbereiche, egal ob bei einem kurz- oder langfristigen Einsatz. Auch bei starker Beanspruchung durch Tausende Besucher zeigt er nur sehr wenig Abnutzungserscheinungen und kann sogar wiederverwendet werden. FOTOBODEN™ wird in bis zu 4m breiten Bahnen mit der maximalen industriellen Nutzungsklasse 43 gefertigt. Durch seine besonderen Materialeigenschaften kann er problemlos auf bereits bestehenden Boden aufgelegt, bei länger geplanten Aktionen auch geklebt und später rückstandsfrei wieder entfernt werden.
Sie wollen FOTOBODEN™ in Aktion sehen? Dann besuchen Sie unser Team auf der EXPONATEC in Halle 3.2 D-058. Freikarten anfordern bei: doemming@fotoboden.de!

Bildmaterial:
FOTOBODEN™ als Augmented Reality-Gestaltungselement: In der Ausstellung „Cylinder & Bots“ des Künstlerduos Banz & Bowinkel dienen Vinylprints auf dem Boden als wichtige Marker.

Über FOTOBODEN™:
FOTOBODEN™ ist ein Produkt der visuals united AG mit Sitz in Kaarst. Der patentierte Vinylboden ist individuell bedruckbar und sorgt als Werbe- und Dekorationselement für eine Frequenzsteigerung am Einsatzort. Im Visual Merchandising am POS sorgt er für höhere Verkaufszahlen, bei Messen für mehr Standbesucher. Von Promotion- bis zur Objektqualität mit bis zu 15 Jahren Garantie ist FOTOBODEN™ erhältlich. Auch Museen, TV-Produktionen, Laden- und Bühnenbau-Unternehmen verwenden das vielfach DIN- sowie ISO-zertifizierte Material. FOTOBODEN™ ist nachhaltig, da er zu 100% recycelbar ist. Als führender Spezialist für bedruckte Böden bietet die visuals united AG Design, Druck sowie Produktentwicklung an.
Weitere Informationen unter www.FOTOBODEN.de

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cameo Laser-Sortiment: der Mr Beam Desktop Lasercutter

cameo Laser vertreibt ab sofort Lasercutter des deutschen Unternehmens Mr Beam Lasers GmbH. Damit bietet das Unternehmen als neuer Partner des Herstellers nicht nur ein günstiges Einstiegsmodell für das Laserschneiden und -gravieren an, sondern auch viele Vorteile und Services: von Schulungen zur Anwendung der Technik bis hin zu technischem Support.

Für potenzielle Käufer eines Mr Beam-Lasercutters ist die Kooperation beider Firmen ein Gewinn. Sie können die Geräte jetzt erstmals vor der Investition ausprobieren – in einem der cameo Laser Kompetenz-Zentren oder Service-Stützpunkte in ganz Deutschland. Hier zeigen die Mitarbeiter der cameo Laser Franz Hagemann GmbH wie die Systeme installiert oder bedient werden und was sich mit ihnen alles machen lässt, nämlich detailreich gravieren und sauber schneiden. Der Mr Beam II zum Beispiel bearbeitet unterschiedlichste Materialien wie Holz, Pappe, Papier, Leder und Textil.

Einstiegsgerät mit vielen Möglichkeiten

„Das können die Epilog- und LASERMAXX-Geräte aus unserem Sortiment natürlich auch und zwar hoch präzise und mit großer Leistungskraft. Sie kommen in Unternehmen unterschiedlichster Branchen zum Einsatz und sind wertvolles Werkzeug für die industrielle Fertigung. Der Mr Beam-Lasercutter ist mit einem Preis von rund 3.000 Euro eine erschwingliche Alternative und besonders geeignet für Privatpersonen, Lasereinsteiger oder Institutionen wie Schulen und Vereine sowie Betriebe, die erst einmal nur kleinere Stückzahlen bearbeiten wollen“, erklärt cameo Laser-Geschäftsführer Torsten Herbst. Für Kunden aus diesen Bereichen außerdem interessant: „Das Gerät verfügt über ein eigenes WLAN, wodurch eine schnelle und kabellose Verbindung mit einem Computer oder Laptop möglich ist. Somit ist keine Software-Installation nötig. Designs können unkompliziert hochgeladen und alle weiteren Einstellungen über die Mr Beam-Web Applikation vorgenommen werden“, sagt Torsten Herbst. Technisch, so betont der Experte weiter, sei das System ausgereift. „Es hat eine Laserdiode mit einer Wellenlänge von 450 Nanometer und arbeitet damit hocheffizient.“ Darüber hinaus besitzt der CE-zertifizierte Laser (Laserklasse 1) mit einem Sicherheitsgehäuse aus Metall und einem transparenten Schutzdeckel sogar noch ein weiteres Plus: Für die präzise Materialausrichtung ist eine Kamera installiert. „Diese ermöglicht das schnelle und vor allem exakte Ausrichten einer Laservorlage. Der Anwender hat das Material immer im Blick und kann dadurch die Grafiken punktgenau platzieren“, erläutert Torsten Herbst.

Service und Starter-Kit inklusive

Wer den Mr Beam-Lasercutter über cameo Laser kauft, profitiert neben den Vorteilen, die das Gerät selbst bietet, auch von diversen Serviceleistungen. „Unsere Mitarbeiter geben nicht nur beim Kunden vor Ort Einweisungen, sie bieten auch Schulungen und technischen Support an“, sagt Torsten Herbst. Jeder Käufer erhält zudem den cameo Laser Starter-Kit, der Mustermaterialien, Ausgabedateien und Materialdatenbanken mit Parametern enthält, die viele Anwendungsmöglichkeiten eröffnen. Dominik Wagner, Verkaufsleiter der Mr Beam Laser GmbH, ist überzeugt davon, dass die Kooperation seines Unternehmens mit cameo Laser auf fruchtbaren Boden fällt. „Wir freuen uns, einen Premium Partner gewonnen zu haben, der in Deutschland eine Institution im Bereich der Lasertechnik ist. cameo Laser verfügt über ein hervorragendes Netzwerk und über das nötige Know-how für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Gemeinsam werden wir unser Vertriebsnetzwerk weiter ausbauen und die Bekanntheit unserer Produkte noch steigern.“

Weitere Informationen unter www.cameo-laser.de

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Angebote der PrintCity Allianz treffen in Polen auf großes Interesse

Die Mitglieder der PrintCity Allianz zeigen sich sehr zufrieden mit dem der Packaging Innovations in Warschau. Besonders das erstmals veranstaltete Seminar bot neue Möglichkeiten über Innovationen, Umwelt und den polnischen Markt zu diskutieren.
Lebensmittelsicherheit, Nachhaltigkeit, Sicherheitslösungen und Digitalisierung
Bei den vielen Besucher standen vor allem die Themen Lebensmittelsicherheit, Nachhaltigkeit aber auch Sicherheitslösungen und digitale Neuerungen im Fokus. Die Mitglieder der Allianz zeigten auf dem Gemeinschaftsstand ein breites Spektrum an Lösungen, Technologien und Lösungen zu diesen wichtigen Themen. Und so war die Packaging Innovations wieder der ideale Marktplatz zum Erfahrungsaustausch über Produkte und den polnischen Markt.

Jaroslaw Wozny, Anwendungstechnik, Epple Druckfarben AG
In Warschau haben wir ein zunehmendes Bewusstsein für unsere nachhaltigen Farben Systeme beobachtet. Wir hatten sehr intensive Diskussionen mit potentiellen Kunden die zukunftsorientierte, nachhaltige Lösungen suchen. Die Fachleute fragten speziell nach innovativen Verpackungskonzepten mit BoFood ® Organic, Farben die für direkten Lebensmittelkontakt geeignet sind. Außerdem waren Alternativen zur Cellophanierung von Druckprodukten und Verpackungen ein Thema.


Marcin Łaba, Technical Service Director CEE, Metsä Board
Das Interesse an unserem Stand und unseren Angeboten war sogar noch größer als in den letzten Jahren. Die Besucher interessierten sich am stärksten für unsere preisgekrönten Designs und es gab zunehmend Fragen zur Lebensmittelsicherheit. Wir sind froh, Lösungen in diesem wichtigen Feld anbieten zu können – so diskutierten wir viel über die Reinheit der Metsä Board Frischfaser-Kartons und Metsä Board Eco-Barrier Lösungen. Aber am Wichtigsten war die Gelegenheit, während der Messe unsere Geschäftspartner zu treffen und über alle Markt- und Geschäftsrelevanten Themen zu diskutieren.
Und so können wir mit Sicherheit feststellen: Das war ein gutes Event!
Wir sehen uns nächstes Jahr!


Marcin Suchocki, Sales Manager PCPRINT
Die Packaging Innovation ist der ideale Ort zum Austausch von Know-How und Erfahrungen mit unseren aktuellen und potentiellen Kunden. Meetings und Präsentationen bringen jedes Jahr wieder neue Herausforderungen.
Dieses Jahr haben wir auf unseren zwei Ständen die neusten Lösungen der Kurz-Gruppe vorgestellt darunter:
Trustconcept® (Software basierte optische Sicherheitsmerkmale), DIGITAL METAL® Technologie mit DM-JETLINER®, die web-basierte Software und Metall Beschichtungen sowie Heißfolien Prägestempel mit Nanoembossing von hinderer+mühlich GmbH & Co. KG. Unsere Präsentationen und Lösungen stiessen auf großes Resonnanz und großes Interesse vieler Besucher, so daß wir uns sehr auf ein Wiedersehen in 2020 freuen!

An dem Gemeinschaftsstand waren beteiligt:
Graficus / Epple Druckfarben (Offset Farben & Lacke), IST Metz (UV-Härtungssysteme), KAMA (Stanz-, Präge- und Klebemaschinen), PC Print / LEONHARD KURZ (Heißpräge- und Kaltfolienanwendungen, Hologramme), Metsä Board (Faltschachtel-Karton, Weißer Kraftliner, Foodservice Karton), Merck (Effektpigmente), WEILBURGER Graphics (Veredelungslacke, Kleber und wässrige Flexofarben).

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Adler Modemarkt in Freiburg setzt auf PIONEER TRADING: Kunden begeistern und in ansprechende Shoppingwelten einladen

Stutensee.  Mehr denn je ist der stationäre Handel darauf angewiesen, die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden (wieder) verstärkt auf sich zu ziehen und die Kaufkraft zurück in die Innenstädte, Einkaufszentren und in Modemärkte zu holen. Es gilt, ein starkes Gegengewicht zum oftmals schnellen und unkomplizierten Online-Kauf zu generieren, um die Besucherfrequenz zu halten oder im besten Fall noch zu erhöhen. Der Kunde möchte dabei immer wieder überrascht werden, wünscht sich eine ansprechende, emotionale Einkaufswelt. Das im April 2019 in Freiburg eröffnete Modehaus Adler setzt bei der Gestaltung seiner Sonderflächen auf Fototeppiche, die individuell bedruckbar sind und somit unendliche Möglichkeiten in der Gestaltung bieten. Diese stammen von PIONEER TRADING. Seit der Gründung im Jahr 1972 ist das baden-württembergische Unternehmen kreativer Konzeptpartner für die Bereiche Einzelhandel, Laden- und Messebau, entwickelt und vertreibt neben dem Vinylboden magnetische Wandfolien sowie Magnetfoliensysteme.

Das Traditionsunternehmen Adler, gegründet 1948 in Annaberg (Sachsen), ging in Freiburg mit einem neuen Visual Merchandising-Konzept an den Start, setzte auf neue Farben und neue Dekoration, um Emotionen bei ihren Kunden hervorzurufen. Gezielt sollten dabei die Eigenmarken wie my own, via cortesa, thea oder steilmann durch hervorgehobene Präsentationsflächen noch stärker in Szene gesetzt werden. „Diese Flächen eignen sich optimal, um unsere Produkte potenziellen Kunden vorzustellen“, erläutert Doris Kapraun, Abteilungsleiterin Visual Merchandising bei Adler. „Ziel ist es, den Adler Kunden für einen kurzen Moment zu begeistern, und ihn in die individuelle Shoppingwelt einzuladen. Mit den gewählten Motiven von PIONEER TRADING können wir das Branding und das Markenimage von Adler perfekt kommunizieren.“

Doch nicht nur die Sonderflächen wurden neu gestaltet, auch ein neues Kundenleitsystem wurde installiert. Damit zeigt sich PIONEER TRADING als starker Partner im Bereich Visual Merchandising, der mit innovativen Produkten für eine immer wieder neue Optik sorgt. „Mit dem neuen look & feel stellt sich Adler den Herausforderungen, die der wachsende Online-Handel mit sich bringt und setzt verstärkt auf neue Konzepte, um besondere Erlebniswelten zu generieren“, so PIONEER TRADING-Geschäftsführer Marco Israel. „Diese wiederum sorgen für positive Emotionen und verstärken so die Kundenbindung.

Auch die Ruhezone in der neuen Filiale wurde besonders gestaltet, ein attraktiver Bodenbelag rundet die ansprechende Szenerie, bestehend aus Sesseln, Blumendeko und kleinen Tischen mit schönen Rottönen ab. „Die Ruhezone vermittelt nun eine gemütliche Atmosphäre, lädt zum Verweilen und Entspannen ein. Dadurch erhöhen wir die Verweildauer in unseren Filialen“, so Doris Kapraun. Ihr Fazit zur Optik des neuen Modemarktes: „Das Shopping bei Adler wird zum Erlebnis.“

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Auszeichnung: eurolaser gehört zu den 100 Top-Innovatoren in Deutschland

Hersteller von Laserschneidmaschinen aus Lüneburg bekommt Preis in renommiertem Wettbewerb

Die eurolaser GmbH gehört zu den Preisträgern des diesjährigen TOP 100-Innovationswettbewerbs. In diesem Wettbewerb prüft eine unabhängige Jury anhand ganzheitlicher wissenschaftlicher Kriterien das Innovationsmanagement mittelständischer Unternehmen und die dadurch erzielten Erfolge. Der Sprung unter die besten 100 ist den Lüneburgern gleich bei ihrer ersten Teilnahme gelungen.

Seit 1994 entwickelt, produziert und vertreibt eurolaser Lasersysteme zum präzisen Schneiden von Textil, Kunststoffen, Acryl und Holz. Weltweit sind über 1.000 Anlagen im Einsatz. Heute beschäftigt das Unternehmen über 100 Mitarbeiter. Besonders überzeugt hat eurolaser die Juroren von TOP 100 mit dem Angebot zur Materialzertifizierung. Materialhersteller senden ihre Materialien ins Applikations-Center in Lüneburg. Dort testen Spezialisten die Eigenschaften beim Laserschneiden und ermitteln die günstigsten Schneidparameter. Das Material bekommt ein Zertifikat über die Lasertauglichkeit und die Informationen werden in einer zentralen Datenbank gespeichert. Diese Datenbank liefert Anwendern wichtige Anhaltspunkte, um ihre individuellen Schneidparameter zu ermitteln und von Anfang an optimal mit den Laserschneidanlagen von eurolaser arbeiten zu können.Matthias Kluczinski, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter von eurolaser ist sich sicher: „Diese Auszeichnung ist in erster Linie der Verdienst unserer engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Um die Innovationskraft zu erhalten, müssen wir für ein attraktives Arbeitsumfeld sorgen, das persönliche Entwicklung und Initiative ausdrücklich begrüßt und unterstützt.“

Im Mittelpunkt des Wettbewerbs stehen laut Ranga Yogeshwar, dem langjährigen Mentor als Merkmale einer guten Innovationskultur: „die Offenheit für Neues, das Tolerieren von Fehlern und das beständige Bestreben, Dinge neu und anders zu machen“. Die Jury unter der Leitung von Dr. Nikolaus Franke von der Universität Wien besteht aus namhaften Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und Politik. 2019 fand TOP 100 bereits zum 26. Mal statt.

eurolaser ist ein führender Hersteller von Lasersystemen zum Schneiden und Markieren nichtmetallischer Materialien. Das Angebot zur Materialzertifizierung überzeugte die Jury des TOP 100 Innovationswettbewerbs.

Insgesamt planen die ausgezeichneten Unternehmen im Zeitraum 2018 bis 2020, etwa 18.000 neue Arbeitsplätze zu schaffen. Produktneuheiten und innovative Verbesserungen machen gut ein Drittel des Umsatzes dieser Unternehmen aus. Dies ist allen Mittelständlern gemeinsam, die eine solche Innovationskultur pflegen. So bleiben die Produkte und Prozesse in den Unternehmen stets aktuell und offen für neue Aspekte und Ansätze. Auch eurolaser ist mit neuen Produkten und einer sich ständig vergrößernden Belegschaft auf Wachstumskurs. Die Preisverleihung fand am 28. Juni 2019 im Rahmen des 6. Deutschen Mittelstands-Summit in Frankfurt statt. Etwa 1.200 Vertreter mittelständischer Unternehmen waren bei der Ehrung der Preisträger dabei. Die Veranstaltung hat einen festen Platz im Terminkalender der Innovatoren, die das Umfeld zum Netzwerken nutzen.

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Das neue EUROFLEX® Visual System mit FOTOBODEN™-Auflage: Der perfekte Fallschutz bietet Sicherheit & hervorragende Optik

Kaarst. Wilde Tiere, das Weltall oder eine Unterwasser-Welt: Die neuen EUROFLEX® Fallschutzmatten aus dem Hause Kraiburg Relastec warten mit einer ganz besonderen Optik auf. So lassen sich umfassende Sicherheit für Kinderspielplätze und unbegrenzter Spaß beim Herumtoben perfekt kombinieren. EUROFLEX® Fallschutzplatten haben sich seit über 40 Jahren durch ihre hohen Fallschutzwerte bewährt: Kinder fühlen sich darauf wohl und können sich gefahrlos austoben. Sie gewährleisten einen wirksamen Schutz, wenn Kinder von Spielgeräten springen oder fallen, denn sie verringern den Aufprall und reduzieren die Verletzungsgefahr. Mit dem neuen EUROFLEX® Visual System können nun unendlich viele unterschiedliche Designs angefertigt werden – dank FOTOBODEN™, dem individuell bedruckbaren Vinylboden, der als oberste Schicht auf die Matten aufgebracht wird. Egal ob Motive aus Steinen, Rasen, Holzboden, Dschungel bis hin zu eigenen Logos, Corporate Design-Farben oder Liniierungen – alles ist umsetzbar!
Auch ein zusätzliches Spielmotiv kann auf den Boden aufgebracht werden, etwa ein Schachbrett oder Kästchen für ein Hüpfspiel, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

FOTOBODEN™ steht für großformatigen und fotorealistischen Druck mit bis zu 1,8 Mrd. Pixeln je Quadratmeter auf Vinylboden. Mit bis zu 4m breiten Bahnen sind Bodenbeläge von bis zu 20 Metern an einem Stück sowie Flächen von mehr als 1.000m² möglich. „Ideal also, um ganze Spielplätze in eine einzige riesige Erlebnisfläche zu verwandeln“, erläutert Timo Michalik, Vorstand der visuals united ag und Erfinder von FOTOBODEN™. Der Mehrwert durch die Kooperation der beiden Unternehmen: Die neue Optik der Spielfläche durch kindgerechte Motive steigert die Attraktivität, der Platz sieht deutlich einladender aus. Das führt dazu, dass die Kinder gern lange in dem jeweiligen Spielbereich bleiben möchten. Und so birgt der neue Bodenbelag im Spielparadies auch einen Mehrwert für beispielsweise die angrenzenden Geschäfte in einem Shoppingcenter. „Eltern können ihre Kinder angstfrei spielen lassen, das führt zu einer längeren Verweildauer in den Shops und somit zu einem entspannten Einkauf“, weiß Timo Michalik. Gerade Familien mit kleinen Kindern suchen oft nach einer Beschäftigung für die Kleinen, während der Rest der Familie einkauft. Denn: Fängt der Nachwuchs an zu quengeln, ist das Shoppingerlebnis schnell vorbei. „Durch die Bündelung unserer Kompetenzen im Bereich Bodenbelag schaffen wir es, die Verweildauer der wichtigen Kundenzielgruppe ,Familie‘ zu erhöhen und gleichzeitig mit einfachen Mitteln die Kundenbindung zu steigern. Denn wenn sich Besucher einer Shopping Mall verstanden und gut aufgehoben fühlen, kommen sie auch gerne wieder.“ Timo Michalik verweist auf das Besondere und die Vielseitigkeit des neuen EUROFLEX® Visual Systems: „Dies ist eine absolute Neuheit im Bereich der Indoor Kinderspielflächen: Dieser Boden kann bereits auf kleinen Flächen ab 10qm bis hin zu ganzen Spielelandschaften oder Kinderhotels eingesetzt werden.“ Ein idealer Ansatz also für Handelsketten, Kinos, Hotels uvm. „Eben für alle Plätze, an denen man Eltern über glückliche Kinder an einen Ort binden möchte.“
Somit ist ein neuartiger Dreiklang geschaffen worden: Eine kinderfreundliche Optik, kombiniert mit Sicherheit und Alltagstauglichkeit. Die stoßdämpfenden Eigenschaften der EUROFLEX® Fallschutzplatten (ohne Fase an den Kanten) stellen den Untergrund für das Visual System dar. Sie sind TÜV-geprüft nach DIN EN 1177:2018 und verfügen über die Brandschutzklasse Bfl s1 nach EN 13501-1:2010. Die Rand- sowie Randeckprofile sorgen für einen problemlosen Übergang und reduzieren die Stolpergefahr. Auch das Auffahren mit Rollstühlen und Kinderwägen wird so ermöglicht. Bereits kleine Flächen ab zehn Quadratmetern bis hin zu kompletten Spiellandschaften oder Bodenbeläge in einem Kinderhotel können umgesetzt werden. Das Design kann vom Kunden erbracht werden oder durch das Floor Design-Team von FOTOBODEN™ erstellt werden. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt: Auch eine fotorealistische Umsetzung aus echtem Bildmaterial ist möglich. „So können komplette Themenspielplätze realisiert werden“, so Timo Michalik.

Ein modernes Spielparadies kombiniert wirksamen Fallschutz mit langer Verweildauer: Für das neue EUROFLEX® Visual System können nun unendlich viele unterschiedliche Designs angefertigt werden – dank FOTOBODEN™, dem individuell bedruckbarem Vinylboden.

Über FOTOBODEN™:
FOTOBODEN™ ist ein Produkt der visuals united AG mit Sitz in Kaarst. Der patentierte Vinylboden ist individuell bedruckbar und sorgt als Werbe- und Dekorationselement für eine Frequenzsteigerung am Einsatzort. Im Visual Merchandising am POS sorgt er für höhere Verkaufszahlen, bei Messen für mehr Standbesucher. Von Promotion- bis zur Objektqualität mit bis zu 15 Jahren Garantie ist FOTOBODEN™ erhältlich. Auch Museen, TV-Produktionen, Laden- und Bühnenbau-Unternehmen verwenden das vielfach DIN- sowie ISO-zertifizierte Material. FOTOBODEN™ ist nachhaltig, da er zu 100% recycelbar ist. Als führender Spezialist für bedruckte Böden bietet die visuals united AG Design, Druck sowie Produktentwicklung an.
Weitere Informationen unter www.FOTOBODEN.de .
Über KRAIBURG Relastec:
Die KRAIBURG Relastec GmbH & Co. KG bietet international Lösungen in den Bereichen Schall- und Schwingungsisolierung, Fallschutz, Sportböden u.v.m.. Durch modernste Technologien ist das Unternehmen kompetenter Partner für Architekten, Planer und Systemanbieter. Im Sinne eines „Gummikreislaufes“ werden von der KRAIBURG Relastec jährlich ca. 85.000 t Recyclingmaterial zurückgenommen und zu unseren hochwertigen Produkten verarbeitet. Basierend auf Verfahren, die vor rund 40 Jahren selbst entwickelt wurden, stellt die KRAIBURG Relastec aus technischen Gummimaterialien neue Produkte für die Bauindustrie und Spiel- und Sportplätze her und handelt so umweltbewusst und Ressourcen schonend.
Weitere Informationen unter www.kraiburg-relastec.com .

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Volker Grümmer steigt als Sales Director Commerce bei Magento ein

München, 24. Juli 2019 – Magento, der weltweit führende Anbieter von Cloud-basierten Digital-Commerce-Innovationen und ein Unternehmen von Adobe, gibt die Ernennung von Volker Grümmer zum neuen Sales Director Commerce, Central Europe bekannt. Mit seinen mehr als 20 Jahren Erfahrung wird der Sales-Experte den Vertrieb der Magento-Lösungen in Zentraleuropa weiter ausbauen.

Volker Grümmer ist ein erfahrener SaaS-Vertriebsleiter und hat sowohl in internationalen Start-ups, die ihre Präsenz im DACH-Markt exponentiell steigern wollten, als auch in weltweit tätigen Unternehmen erfolgreiche Sales-Teams geleitet. Vor seinem Einstieg bei Magento war er als Director Sales für das Marketing-Cloud-Geschäft von Oracle verantwortlich. Davor war er neun Jahre lang in verschiedenen Positionen bei IBM tätig, zuletzt als Manager Solution Sales für WebSphere Software.

Bei Magento wird Volker Grümmer die Vertriebsteams in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Osteuropa leiten, das kontinuierliche Wachstum des Unternehmens unterstützen und den Ausbau des Marktanteils vorantreiben. Er berichtet direkt an Brian Green, Head of EMEA Commerce Sales bei Magento, an Adobe Company.

„Magento Commerce ist nun Teil von Adobe. Dadurch profitieren Magento-Kunden zukünftig von erstklassigen Advertising-, Marketing- und Analytics-Lösungen, mit denen sie ihr E-Commerce-Erlebnis noch besser und erfolgreicher gestalten können. Die Integration mit Adobe birgt auch neue Chancen für den Magento-Vertrieb – weg von Produkt- hin zu Solution-Selling. Ich will Kunden dabei unterstützen, die neuen Möglichkeiten des digitalen Marketings und der digitalen Transformation, die Magento und Adobe bieten, zu nutzen. Deshalb freue ich mich auf die kommenden Aufgaben und Herausforderungen“, sagt Volker Grümmer.

Über Magento

Magento, ein Unternehmen von Adobe, ist ein führender Anbieter von cloudbasierten Commerce-Innovationen für Händler und Unternehmen der B2C- und B2B-Branche. Zum wiederholten Mal wurde Magento im Gartner Magic Quadrant for Digital Commerce als Leader eingestuft. Neben seiner Digital-Commerce-Plattform bietet Magento ein leistungsstarkes Portfolio an cloudbasierten Omnichannel-Lösungen, die es Händlern ermöglichen, digitale und physische Einkaufserlebnisse nahtlos zu integrieren. Magento ist der führende Anbieter bei den Internet Retailer Top 1000 und den B2B E-Commerce 300 in den USA sowie den Top 500 Guides in Europa und Lateinamerika. Hierbei profitiert Magento von einem globalen Netzwerk von Lösungs- und Technologiepartnern, einer weltweit aktiven Entwickler-Community und dem größten Onlinemarktplatz für Erweiterungen, dem Magento Marketplace. 

Weitere Informationen finden Sie unter https://magento.com/de.

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Decide-with-Light: das (Entscheidungs-) Spiel mit Licht und Schatten

PACT erweitert den POS der Zukunft um digitale Produktberater mit Lichtsteuerung

1. Juni 2019

Die Gestaltung von Point of Sales eröffnet immer wieder neue Möglichkeiten und Spielvarianten, besonders wenn es um Digital Signage geht. Wir spinnen das Thema weiter, verbinden Screens mit interaktiven Produktberatern und fügen visuelle Signale hinzu. Decide-with-Light ist das Ergebnis – und die neueste Innovation von PACT.

Ein kleines Update aus dem DS-Universum
Zur Erklärung für alle DS-Neulinge: Unter Digital Signage (kurz: DS) verstehen wir den Einsatz von digitalen Technologien, mit deren Hilfe Produkte und Marken am Point of Sale inszeniert werden. Displays und Screens dienen aber nicht nur der Präsentation multimedialer Inhalte, sondern übernehmen zunehmend auch eine interaktive Funktion – vor allem jene des digitalen Kundenberaters. Auf Touchscreens wird ein sogenannter „Product Finder“ oder Produktkonfigurator eingerichtet, der dem Kunden ein möglichst einfaches und schnelles Kennenlernen der angebotenen Produkte ermöglicht. So weit, so gut. Doch PACT hat das Thema Digital Signage noch weiter gesponnen und digitale Berater mit visuellen Signalen, genauer gesagt mit Lichtern, verknüpft. Das Ergebnis: Decide-with-Light.

Das WANN und WO: immer und überall
Die Bandbreite zum Einsatz von interaktiven Möbeln ist riesig. Ein Teil der Kundeninteraktionen stammt aus Elektronikmärkten, wovon PACT bereits mehr als 500 mit POS-Möbeln ausgestattet hat. Ein weiterer Teil stammt aus Sportfachgeschäften sowie Gemischtwarenhäusern, wo interaktive, intelligente Uhren-Verkaufsmöbel den Umsatz ankurbeln. Sie sind zudem in Fachgeschäften in ganz Europa zu finden und ermöglichen eine ansprechende Produktpräsentation, zum Beispiel über die Technologie Decide-with-Light. (mehr dazu im nächsten Blog)
Ein weiterer wichtiger Anwendungsbereich sind Flughäfen bzw. Travel Retail Zonen, wo z.B. Informationsstelen nicht mehr wegzudenken sind. Sogenannte Indoor-Informationsstelen versorgen Kunden / Besucher mit aktuellen Infos, zum Beispiel zum Standort oder über aktuelle Reiseangebote, und messen zugleich ihre Interaktionen.

We proudly present: Decide-with-Light
Decide-with-Light ist eine neue Funktionalität. Wie der Name schon verrät, werden am POS Lichtsignale eingesetzt, um Kunden bei der Produktwahl zu unterstützten und den Kaufprozess zu vereinfachen. Der interaktive Produktberater stellt Fragen, der Kunde antwortet und das interaktive Möbel zeigt durch das Beleuchten einzelner Produkte an, welches den gewählten Kriterien entspricht. Wie man sich das Ganze vorstellen kann, lässt sich am besten anhand von Beispielen erklären.

PACT rückt Hugo Boss Uhren ins richtige Licht
Bühne frei, Vorhang auf, Licht an: Der Kunde betritt das Geschäft, nähert sich dem Verkaufsmöbel und ist gleich mit der ganzen Vielfalt konfrontiert. Über 50 Hugo Boss Uhren, eine schöner als die andere, sind in Reih und Glied auf dem edlen Möbelstück positioniert. Auf den ersten Blick erkennt der Laie nicht, welche Modelle für Männer und welche für Frauen gedacht sind, ob sie sportlich und multifunktional oder klassisch gehalten sind – und schon gar nicht, in welche Preiskategorien die einzelnen Uhren fallen. Dennoch möchte der Kunde „erst einmal ein bisschen schauen“, bevor das Verkaufspersonal um Rat gefragt wird.
Da kommt es gerade recht, dass das interaktive Verkaufsmöbel über einen Touchscreen verfügt. Ungezwungen antwortet der Kunde auf einfache Eigenschaftsabfragen: Mann oder Frau? Klassisch, sportlich oder extravagant? Gewünschte Preiskategorie? Ein paar „Fingertipps“ genügen und schon kommt Licht ins Dunkel. Oder richtig gesagt: langsam gehen die Lichter aus. Denn jedes Mal, wenn der Kunde eine Eigenschaft wählt, geht hinter den nicht passenden Modellen das Licht aus – bis am Ende nur noch ein Produkt beleuchtet ist: der individuelle Favorit.

Der Einsatzbereich ist enorm!
Die Technologie nennt sich Decide-with-Light, weil Kunden mit Hilfe des „Product Finders“ visuell auf die finale Entscheidung gelenkt werden. Das Prinzip ist einfach und lässt sich wunderbar in verschiedensten Bereichen einsetzen. Wir denken an eine Wand mit Schuhen in einem Sportgeschäft: Alle Schuhe sind hell erleuchtet. Die Kundin wählt am Touchscreen „Frauen“ aus. Hinter etwa der Hälfte der Modelle erlischt das Licht. Anschließend kommt der Einsatzbereich: Trekking, Running, Casual oder Allround? Einmal Tippen und es wird dunkler. Danach werden etwaige Markenpräferenzen abgefragt. Am Ende bleibt eine sorgfältig selektierte Auswahl übrig.
Ein weiteres Gedankenspiel: Sie stehen im Supermarkt vor einem riesigen Regal mit Gewürzen. Langsam tasten Sie sich mit Hilfe des Produktberaters voran: Süß oder pikant? Fisch, Fleisch oder Gemüse? Asiatisch, Italienisch, BBQ? Zum Schluss weist Ihnen ein kleines Licht den Weg zum idealen Grillgewürz.
Bei Uhren und Sportartikeln hat PACT Decide-with-Light bereits im Einsatz; demnächst steht die Getränke- und Lebensmittelindustrie auf der Agenda. Große Pläne, noch größeres Potential. Und bei Ihnen?

Eignet sich Decide-with-Light für meinen Point of Sale?
Der Anwendungsbereich von Decide-with-Light ist riesengroß. Am besten eignet sich die Technologie dort, wo eine Vielzahl an Produkten präsentiert wird, deren Unterschiede nicht auf den ersten Blick erkennbar sind. Die Implementierung des Systems selbst ist technisch kein Problem: PACT liefert nämlich nicht nur die Hardware – sprich ein individuell entwickeltes Verkaufsmöbel – sondern auch die DS-Software inklusive Produktkonfigurator. Full Service aus einer Hand: das ist unser Anspruch und unser Markenzeichen.
Haben Sie Fragen zu Digital Signage, interaktiven Produktberatern oder zu Decide-with-Light? Florian Danner, Geschäftsführer bei PACT, steht Ihnen persönlich www.pact-group.com/kontakt Rede und Antwort.
Weiterführende Links:
www.pact-group.com/erstmals-ueber-500-000-gemessene-kundeninteraktionen-an-einem-tag
www.instagram.com/p/BvfFu-dgGXv
www.instagram.com/p/Bp-B2GilF-c
www.pact-group.com/unsere-produkte
www.digitalsignage.at

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Digitaler Zahlteller LCD 102 SD Player

AUSLIEFERUNG: seit 01.02.2016
OUTLET: Fachhandel
AUFTRAGGEBER: OEM
DESIGN: tbm GmbH
MATERIAL: Aluminium Gehäuse gebogene ESG-H Schutzglas
PRODUZENT: tbm GmbH
KONTAKT: info@tbmgmbh.de, 089 30764281

Restbestand  Abverkauf 99,00€ netto

Dieser Zahlteller ist speziell für den täglichen Einsatz am POS entwickelt worden. Die hochwertige Verarbeitung des Aluminium Gehäuses mit einer Pulver Beschichtung entspricht der Qualitätsanforderung am Counter. Das Material der Schutzscheibe ist standardmäßig ESG-H Glas mit aufgedrucktem Passepartout. Der integrierte Player mit einem Speicher von 2GB wird über USB HUB geladen. Filme sowie Bilder werden durch Autostart bei Stromzufuhr im Loop gestartet.

Typ: tbm LCD102 SD Player

Bildschirm: 10,1” LCD LED Backlight
Format: 16:9
Auflösung: 800×480
Helligkeit: 300cd/m²
Kontrast: 400:1
Player: SD Video, 720×576, 480×480, Bilder,
Medienformate: MPEG1, MPEG2, AVI, JPG
Interner Speicher: CF Karte 4 GB (optional 8GB) Update über USB Stick. Steuerung: IR Fernbedienung,
Funktionen: Auto Start Repeat,
Anschlüsse: USB-Buchse, 12V DC
Betriebsspannung: DC 12V 2A
Maße: Gehäuse: B 265 x T 165 x H 40mm
Scheibe: Radius 600/ 280 x 176mm, Kanten C-Schliff
Gewicht 800g
Abbildung ähnlich, Technische Änderungen vorbehalten

http://www.tbmgmbh.de/

/ ALLGEMEIN, DIGITAL SIGNAGE

Wide Format @ Agfa NV

Asanti Production

Mit Asanti Production haben Sie die volle Kontrolle über Ihren Produktionsprozess! Die Produktion wird durch spezielle Automatisierungstools (z.B. Nesting, Tiling, Medienhandhabung, Voreinstellungen für Parameter, intelligente DQS-Lösungen), automatisierte Dateieingaben (z.B. Asanti StoreFront) und leistungsstarkes Preflighting optimiert. Letzteres reduziert die Leerzeit der Drucker, standardisiert Prozesse und verhindert Fehler.

>> mehr erfahren

/ POS TECHNIK

Die 9. UV Days für die PrintCity Allianz sehr erfolgreich

Die PrintCity zieht ein sehr positives Fazit nach ihrer Teilnahme an den 9. UV-Days ihres Mitgliedes IST-Metz. Besonders die Seminare zur Lebensmittelsicherheit von hochwertigen Veredelungen stießen auf große Resonanz.

Lebensmittelsicherheit und hochwertige Veredelungen

Nach den 9. UV-Days zeigt sich die PrintCity Allianz sehr zufrieden mit dem Verlauf der Hausmesse. Neben den gut frequentierten Ständen, waren gerade die Seminare für die Besucher von großem Interesse.

Die Lebensmittelsicherheit gewinnt besonders auch durch die verschärften Gesetzgebungen immer mehr an Bedeutung. Hierbei wird der Einsatz von UV oftmals noch kritisch gesehen, obwohl das eine im Markt bereits weit verbreitete Technologie ist. Bei Auswahl der richtigen Materialien und Substrate und bei entsprechender Anwendung und Handhabung erfüllen die Verpackungen die Richtlinien der europäischen und Schweizer Lebensmittelverordnungen für indirekten Lebensmittelkontakt.

Und so nutzten die Partner in der PrintCity Allianz die Gelegenheit auf der Hauptbühne der Veranstaltung, dies mit vielen Mustern und Beispielen zu thematisieren. (Download pdf s. unten)

Beteiligte Firmen bei den UV-Days:

IST Metz (UV-Härtungssysteme), KAMA (Stanz- und Faltschachtelklebe-System), LEONHARD KURZ (Heißpräge- und Beschichtungstechnologie, Hologramme), Metsä Board (Faltschachtel-Karton), Weilburger Graphics (Veredelungslacke, Kleber und wässrige Flexofarben).

https://www.printcity.de

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Besuchermanagement- und Einlasslösung FairMate bricht Rekorde: 25 Millionen verkaufte Tickets

FairMate hat über 20 Millionen Tickets verkauft und erreicht dieses Jahr Rekordmarke von 25 Millionen – FairMate führende Lösung für das Besuchermanagement von Messen und Kongresse – Über FairMate werden in der Spitze 60.000 Tickets am Tag verkauft

Köln, 9. April 2019 – Das Softwareunternehmen dimedis erreicht mit der Einlass- und Besuchermanagementsoftware FairMate eine beachtliche Rekordmarke: seit 2010 hat FairMate für seine Kunden über 20 Millionen Tickets verkauft und kann Ende dieses Jahres 25 Millionen verkaufte Tickets vorweisen. FairMate ist mit Kunden wie Messe Düsseldorf, Koelnmesse, Messe Hamburg oder Reed Exhibitions Deutschland die führende Lösung für das Besuchermanagement von Messen und Kongressen in Deutschland. Mit FairMate werden über alle Kunden an einzelnen Tagen bis zu 60.000 Tickets verkauft. 

FairMate: Erfolgreich mit 360 Grad-Ansatz
FairMate ist die Komplettlösung für das gesamte Besuchermanagement von Messen, Kongressen und Veranstaltungen. FairMate bietet Einlass, Ticketing, Marketing und Administration von Messen in einem Tool an. So deckt FairMate alle Aspekte des Besuchermanagements ab – vor, während und nach einer Veranstaltung. FairMate besteht aus modularen und integrierbaren Software- und Hardwarelösungen, um die Beziehungen zwischen Besuchern, Ausstellern und den Veranstaltern optimal zu gestalten. 

Dazu zählen der responsive Ticket-Shop, die Registrierung, ein umfassendes CRM, Mailings und Schnittstellen zu anderen CRM-Systemen, vor Ort Lösungen wie Kasse, Self-Checkin, Drehsperren mit Badgeausgabe sowie mobile Handscanner. Mit FairMate LeadTracking können Aussteller schnell und einfach die Daten der Messebesucher digital erfassen und verarbeiten. 

Thorsten Klein, Bereichsleiter Messelösungen bei dimedis, über die FairMate-Rekorde: „Die Rekordmarke von 25 Millionen verkauften Tickets in diesem Jahr zu erreichen macht uns stolz. Damit ist FairMate das führende Werkzeug für das Besuchermanagement von Messen und Kongressen. Unsere Kunden vertrauen der Stabilität und Perfomanz seit 2010 und meistern damit große Veranstaltungen mit hunderttausenden Besuchern.“ 

Über FairMate
FairMate ist die Komplettlösung für das gesamte Besuchermanagement von Messen, Kongressen und Veranstaltungen. FairMate bietet Einlass, Ticketing, Marketing und Administration von Messen in einem Tool an. So deckt FairMate alle Aspekte des Besuchermanagements ab – vor, während und nach einer Veranstaltung. Als Messegesellschaften und Veranstalter können Sie ihr Besuchermarketing perfekt planen, die Übersicht behalten und auch kurzfristig reagieren. FairMate besteht aus modularen und integrierbaren Software- und Hardwarelösungen, um die Beziehungen zwischen Besuchern, Ausstellern und den Veranstaltern optimal zu gestalten. FairMate wird erfolgreich von Messen auf der ganzen Welt eingesetzt. Zu den Kunden zählen Reed Exhibitions Deutschland, Messe Düsseldorf, Stockholmsmässan, Hamburg Messe und Congress, Messe Stuttgart, Westfalenhallen Dortmund und die Koelnmesse. Weitere Informationen unter www.fairmate.de

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dimedis stellt Data Analyst Julian Cortemme ein

Neue Expertise im Bereich Business Intelligence – Data Analyst Julian Cortemme macht Daten für FairMate-Kunden nutzbar

Köln, 12. Juli 2019 – Mit Data Analyst Julian Cortemme holt sich dimedis ab sofort neue Expertise im Bereich Business Intelligence ins Haus. Mit langjähriger Erfahrung in der Data Analysis und als Berater in diesem Bereich wird er sich um den weiteren Ausbau des FairMate-Moduls Business Intelligence kümmern. Er berichtet an FairMate-Bereichsleiter Thorsten Klein.

Der diplomierte Finanz- und Wirtschaftsmathematiker war zuletzt als Database Marketing Analyst bei Kroschke sign-international GmbH tätig und konnte sich dort durch ein Förderprogramm und der Beteiligung an firmenübergreifenden Projekten eine weitreichende Expertise im Bereich der Data Analysis aneignen. 

Bei dimedis wird es die Aufgabe von Julian Cortemme sein, die umfangreichen Daten im Messeumfeld nutzbar zu machen und mit FairMate Business Intelligence die Messekunden bei operativen und strategischen Entscheidungen zu unterstützen. Durch die Erstellung automatisierter Reportings mit Visualisierungen leitet er mit den Kunden neue Handlungsempfehlungen ab, berät die Kunden bei der Nutzung von FairMate Business Intelligence und entwickelt mit den Kunden zusammen das Reporting weiter. 

Julian Cortemme, neuer Data Analyst bei dimedis, über FairMate Business Intelligence und seine zukünftigen Pläne: „FairMate Business Intelligence visualisiert komplexe Daten und ist so die zentrale Informationsstelle für Messen. Das Produkt macht die Daten für unsere Kunden leicht verständlich und sammelt relevante Statistiken und Informationen aller angeschlossenen FairMate-Module und externer Quellen in einem Data-Warehouse. Mit Hilfe der Spezialsoftware Tableau, eine der größten Plattformen für Analyse und Visualisierungen von Daten weltweit, werden diese komplexen Datenzusammenhänge dabei ansprechend und nutzerfreundlich visualisiert. Die Messe-Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen erhalten damit die wichtigen Informationen für ihren Verantwortungsbereich und können so stets fundierte Entscheidungen treffen. Damit heben die Messen ihren Datenschatz und wandeln die Erkenntnisse zu barer Münze. 
Bei meiner Arbeit konzentriere ich mich darauf, sowohl das eigene Messe-Know-How von dimedis, als auch die Ideen der Kunden dafür zu nutzen, FairMate BI für jeden unserer Kunden stetig weiterzuentwickeln.“ 

Über FairMate
FairMate ist die Komplettlösung für das gesamte Besuchermanagement von Messen, Kongressen und Veranstaltungen. FairMate bietet Einlass, Ticketing, Marketing und Administration von Messen in einem Tool an. So deckt FairMate alle Aspekte des Besuchermanagements ab – vor, während und nach einer Veranstaltung. Als Messegesellschaften und Veranstalter können Sie ihr Besuchermarketing perfekt planen, die Übersicht behalten und auch kurzfristig reagieren. FairMate besteht aus modularen und integrierbaren Software- und Hardwarelösungen, um die Beziehungen zwischen Besuchern, Ausstellern und den Veranstaltern optimal zu gestalten. 
FairMate wird erfolgreich von Messen auf der ganzen Welt eingesetzt. Zu den Kunden zählen Reed Exhibitions Deutschland, Messe Düsseldorf, Stockholmsmässan, Hamburg Messe und Congress, Messe Stuttgart, Westfalenhallen Dortmund und die Koelnmesse.
Weitere Informationen unter www.fairmate.de 

Ü
ber dimedis
dimedis steht für digitale Mediendistribution. Das 1996 in Köln gegründete Software-Unternehmen entwickelt webbasierte Softwarelösungen. Schwerpunkte sind Digital Signage, digitale Wegeleitung sowie das Besucher- und Einlassmanagement von Messen und Events. Hauptprodukte dafür sind kompas, kompas wayfinding und FairMate. Zu den Referenzen der dimedis GmbH zählen die Messen Düsseldorf, Stockholm, Köln, Hamburg und Stuttgart, die Westfalenhallen Dortmund, Reed Exhibitions Deutschland, Bosch, snipes, EnBW, Schalke 04, BVB, HUESKER, Stadtwerke Karlsruhe sowie die Shopping Center-Betreiber ECE, SEC, mfi und Abu Dhabi Mall. Das Unternehmen beschäftigt derzeit über 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 
Informationen erhältlich unter www.dimedis.de oder blog.dimedis.de

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DIGITAL SIGNAGE-NETZWERK IN DEUTSCHEN JOBCENTERN WIRD AUF ÜBER 100 SCREENS AUSGEBAUT

JOBCENTER DÜSSELDORF UND ROSTOCK VERTRAUEN AUF KOMPAS DIGITAL SIGNAGE – INSTALLATION VON INSGESAMT 39 SCREENS AN ACHT STANDORTEN ZUR DIGITALEN BESUCHERINFORMATION

Köln, 27. Mai 2019 – Die Jobcenter Düsseldorf und Rostock setzen ab sofort auf die Digital Signage-Softwarelösung kompas von dimedis, um Besucher mit modernem Infotainment zu versorgen. Auf insgesamt 39 Screens an acht verschiedenen Standorten werden die Besucher in Wartesituationen unter anderem über aktuelle Stellenangebote, Öffnungs- und Sprechzeiten, Umschulungs- und Hilfsangebote sowie Informationen zu staatlichen Förderungsmöglichkeiten informiert. Auch die Jobcenter Aachen, Dortmund, Duisburg und weitere nutzen bereits seit 2015 kompas Digital Signage zur digitalen Besucherinformation, womit das Digital Signage-Netzwerk in den Jobcentern auf über 100 Screens ausgeweitet wird.

Die Jobcenter nutzen die visuelle Kommunikation mit kompas Digital Signage, um ihre Kunden anzusprechen. Auch jüngere. (Foto: Jobcenter Rostock)

Die Jobcenter nehmen im bundesweiten Vergleich eine Vorreiterrolle ein und setzen neben der persönlichen Beratung durch die Sachbearbeiter auch auf digitales Infotainment durch Digital Signage-Screens. Die Inhalte sollen das meist arbeitssuchende Publikum dabei zwar auch unterhalten, vor allem jedoch mit nützlichen Informationen versorgen. In einigen der Jobcenter wird zudem ein kompas-Feature eingesetzt, dass besonders bei einer flächendeckenden Digital Signage-Infrastruktur äußerst wirkungsvoll ist: In entsprechenden Notfällen wie z.B. einem Feueralarm können die Mitarbeiter des Jobcenters einfach durch Scannen eines Barcodes die aktuelle Playlist auf den Screens unterbrechen und stattdessen Warnhinweise anzeigen. Somit werden innerhalb kürzester Zeit alle sich im Gebäude befindlichen Personen effektiv gewarnt und auf Verhaltensmaßnahmen während der Gefahrensituation hingewiesen.

Über kompas
kompas® wurde von der dimedis GmbH aus Köln entwickelt und ist eine der leistungsfähigsten und flexibelsten Digital Signage-Softwarelösungen am Markt. kompas ist für den Digital Signage Anwender intuitiv und einfach per drag&drop nutzbar und wird auf mehr als 10.000 Playern mit über 16.000 Screens in Europa genutzt. kompas steuert damit eines der größten Digital Signage Netzwerke Deutschlands. Die kompas Software basiert vollständig auf HTML5. Zur kompas Produktfamilie gehört die preisgekrönte Wegeleitung kompas wayfinding. kompas ist mehrfach ausgezeichnet: 2008, 2011 und 2015 erhielt die Software den viscom Digital Signage Best Practice Award und 2011 den POPAI Digital Award Gold für die „Best Digital Media Technology“.

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Mit dem Laser-Liner on Tour

cameoLaser kommt jetzt auch auf Hausbesuch: mit einem mobilen Kompetenz-Zentrum, das wie ein Präsentationsraum ausgestattet ist. Im Laser-Liner finden kostenlose Vorführungen statt. Zudem können die ausgestellten Geräte vor Ort getestet werden. 

„Zeit ist Geld – dieses Sprichwort von Benjamin Franklin gilt heute noch für die unterschiedlichsten Branchen. Ein Grund für cameo Laser, unsere Technologie auf die Straße zu bringen. Das heißt: Auf Wunsch fahren wir mit unserem neuen mobilen Kompetenz-Zentrum bei unseren Kunden und Laserinteressenten direkt vor die Haustür, um sie zu beraten und ihnen Systeme zu präsentieren. Das erspart ihnen Anfahrwege“, erklärt Torsten Herbst, Geschäftsführer der cameo Laser Franz Hagemann GmbH. Dafür hat er den Laser-Liner konzipieren lassen, mit dem ein cameo Mitarbeiter-Team ab sofort durch Deutschland tourt. „Die kostenlosen Vorführungen vor Ort sind sehr individuell. So erfolgt die Auswahl an Geräten – von CO2- bis hin zu Faserlasern – nach dem Bedarf der Unternehmen oder Institutionen, zu denen wir kommen“, betont Torsten Herbst. Außerdem können gemäß des cameo Firmenmottos „Laser, die sich anpassen“ verschiedene Aufgabenstellungen mit den Geräten umgesetzt und Laseranwendungen sowie -applikationen ausprobiert werden. „Unsere Experten nehmen sich viel Zeit für das persönliche Gespräch und geben den Kunden die Möglichkeit, die mitgebrachten Laser ausgiebig zu testen“, erläutert der Geschäftsführer weiter, dessen Unternehmen im August übrigens 90 Jahre alt wird. 

Termine für einen Hausbesuch von cameo Laser stehen nicht nur Unternehmen und Institutionen offen, sondern auch FabLabs und Bildungseinrichtungen wie Berufsschulen, Allgemeinbildenden Schulen, Hochschulen oder Universitäten. „Ob einen Tag der offenen Tür oder mehrere Projekttage – wir unterstützen gerne zum Beispiel auch mit der Leihgabe von Lasern aus unserem Sortiment“, so Torsten Herbst. Buchbar ist der Laser-Liner unter Tel. 0421/ 80956011  oder E-Mail info@cameolaser.de

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MESSE DORTMUND WEIHT NEUEN EINGANG NORD EIN UND SETZT AUF KOMPAS DIGITAL SIGNAGE

MESSEEINGANG NORD DER MESSE DORTMUND ERÖFFNET – AUSBAU DES DIGITAL SIGNAGE NETZWERKS – 15 WEITERE DIGITAL SIGNAGE INSTALLATIONEN OBERHALB DER EMPFANGSCOUNTER – KOMPAS ZUR WEGELEITUNG UND DYNAMISCHEN COUNTER-ANZEIGE – KOMPAS DIGITAL SIGNAGE STEUERT DAS GESAMTE NETZWERK

Köln, 16. April 2019 – Die Messe Dortmund hat Ende März vor rund 400 geladenen Gästen den neuen Messeeingang Nord eröffnet. Der neue Eingang der Messe Dortmund ist mit seiner 4.500 Quadratmeter großen transparenten Halle ein Blickfang geworden, genauso wie die 15 neuen Monitore oberhalb der Empfangscounter. Die Messe Dortmund baut damit das bestehende Digital Signage Netzwerk aus. Die Digital Signage Softwarelösung kompas aus dem Hause dimedis steuert das Digital Signage Netzwerk im neuen Eingang Nord für die Messebesucher. Besonderer Clou: die Messe Dortmund nutzt das „Split Screen Editor“-Modul in kompas, um unterschiedliche Inhalte auf dem Bildschirm darzustellen: Bereiche mit dynamischen, individuellen Inhalten und andere dauerhaft sichtbare, eher statische Informationen, die zur Orientierung beitragen. So gibt es fixe Bereiche, wie die Counter-Nummer oder Hinweise auf WC und Garderobe, und wechselnde, die zur Adressierung der einzelnen Counter genutzt werden und somit die unterschiedlichen Besucherzielgruppen schnell und übersichtlich an den jeweiligen Counter führen. Der Messebesucher findet so direkt zu Beginn im Eingangsbereich gut sichtbar aus der Ferne den passenden Counter und kann sich mit dem neu entwickelten Design der Wegeleitung bei der Messe Dortmund vertraut machen. Antworten zu den Fragen: „Wo gibt es das nächste WC?“ oder „Wo finde ich die Garderobe?“ werden während der kurzen Wartezeit auf den digitalen Anzeigen hinter den maximal 30 zur Verfügung stehenden Counterplätzen mühelos vermittelt. kompas gewährt der Messe Dortmund die Flexibilität, den Bedarf an benötigten Countern für Gutscheinbesitzer, VIPs, Pressevertreter, Aussteller und Besucher mit Gruppentickets dynamisch zu regulieren und so eine durchgehend zügige und reibungslose Abwicklung zu gewährleisten.
Verwendet werden 55 Zoll-Screens im Querformat von Philips, die mit 700 Candela die optimale Helligkeit für den lichtdurchfluteten Raum bieten und die – dank ausfahrbarer Display-Halterung – extrem schnell montiert und ausgetauscht werden können. Mit der Anzeigensteuerung von kompas werden die Displays zudem nur dann eingeschaltet, wenn sie auch wirklich benötigt werden. Auf diese Weise wird nicht nur der Stromverbrauch reduziert, sondern auch die Lebenszeit der Displays verlängert.
Ein weiterer Ausbau für die digitale Wegeleitung mit kompas ist noch für dieses Jahr geplant.

Die Messe Dortmund nutzt bereits kompas im Kongresszentrum, im „Mercure-Hotel Messe und Kongress“ und in den Messehallen für die digitalen Menüboards in den Restaurantbereichen. Seit 2008 vertraut die Messe Dortmund auf kompas, um die insgesamt 100 Digital Signage Installationen auf dem gesamten Gelände zu steuern.
Messe Dortmund kommuniziert die wichtigsten Infos am Counter-Bereich und nutzt dafür den Split Screen Editor von kompas (Quelle: dimedis)
Messe Dortmund kommuniziert die wichtigsten Infos am Counter-Bereich und nutzt dafür den Split Screen Editor von kompas (Quelle: dimedis)
Patrick Schröder, Bereichsleiter Digital Signage bei dimedis, über das neue Digital Signage Projekt bei der Messe Dortmund: „Digital Signage ist heute im Messebereich nicht mehr weg zu denken. Wir sind stolz, dass wir mit kompas die digitale Transformation der Messe Dortmund unterstützen und dass wir bei der Eröffnung des neuen Eingang Nords dabei sein durften. kompas ist das ideale Werkzeug, um dynamische Inhalte zu pflegen und das Digital Signage Netzwerk zu managen. Der Einsatz von vernetzten Bildschirmen hat viele Vorteile für Messen. Es ist eine verlässliche Art, die wichtigsten Informationen zu vermitteln.“
Weitere Informationen über die kompas-Funktionen sind hier online zu finden: http://www.kompas-software.de/de/268/~/kompas_-_Digital_Signage_Software.html
Über kompas
kompas® wurde von der dimedis GmbH aus Köln entwickelt und ist eine der leistungsfähigsten und flexibelsten Digital Signage-Softwarelösungen am Markt. kompas ist für den Digital Signage Anwender intuitiv und einfach per drag&drop nutzbar und wird auf mehr als 10.000 Playern mit über 16.000 Screens in Europa genutzt. kompas steuert damit eines der größten Digital Signage Netzwerke Deutschlands. Die kompas Software basiert vollständig auf HTML5. Zur kompas Produktfamilie gehört die preisgekrönte Wegeleitung kompas wayfinding. kompas ist mehrfach ausgezeichnet: 2008, 2011 und 2015 erhielt die Software den viscom Digital Signage Best Practice Award und 2011 den POPAI Digital Award Gold für die „Best Digital Media Technology“. Weitere Informationen sind erhältlich unter www.kompas-software.de

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Wide Format @ Agfa NV

Anapurna FB2540i LED

Sie suchen einen Flachbettdrucker mit UV-Härtung? Hier könnte die Anapurna FB2540i LED Ihre Lösung sein! Die Highlights in Kürze:

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  • ausgestattet mit UV-LED Einheiten

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/ POS TECHNIK

Tiroler Raiffeisenbanken setzen gemeinsam mit Peakmedia auf Digital Signage

Ebbs, 03.07.19 Mit bankeigenen Displays wirken die Tiroler Raiffeisenbanken dem Plakatdschungel entgegen. Die vielen Flyer und Prospekte für die unterschiedlichsten Produkte sowie externe Plakate für Veranstaltungen der örtlichen Vereine waren eine undurchsichtige Ansammlung, wofür ein modernes Konzept zur Kommunikation angestrebt wurde.

Deshalb suchte Raiffeisen bereits vor zwei Jahren nach einer innovativen Lösung. „Das neue System sollte einfach zu implementieren und bedienen sein. Digital Signage erfüllt diese Anforderungen“, erklärt Johannes Ortner, Sprecher der Raiffeisen-Bankengruppe Tirol.

Multimedia 2.0 – lautet nun die Bezeichnung für die Digitalisierung des Finanzdienstleisters. Mit Peakmedia hat man einen neuen, innovativen Partner gefunden. Hohe Flexibilität, rasche Umsetzung und geringer Zeitaufwand zeichnen die Digital Signage Profis aus Ebbs aus und machen Raiffeisen zu einem zufriedenen Kunden. Bis dato wurden 72 Filialen in Tirol mit über 100 Screens ausgestattet – weitere folgen. Der Content kann ganz individuell erstellt werden, ist automatisch an das Corporate Design angepasst und erzeugt bei Raiffeisen eine perfekte Mischung aus Werbung und Information. Tirolweite Inhalte können zentral auf allen Monitoren der teilnehmenden Raiffeisenbanken eingespielt werden und stehen so mit einem Klick allen zur Verfügung.

Direkt am POS in den Bankstellen werden die Screens in den Schaufenstern, Eingangs- oder Wartebereichen sowie im Kundenbereich bestmöglich platziert, um bestehende und potenzielle Kunden anzusprechen und mit interessanten Inhalten zu informieren. Peakmedia sorgt mit einem Rundum-Service aus Software, Hardware, Content und Service für das optimale Gesamtpaket, wie auch Peakmedia Geschäftsführer Samuel Geisler erwähnt: „Wir betreuen unsere Kunden von der Planung bis zur Umsetzung und finden eine Lösung für die unterschiedlichsten Anforderungen, denn die Einsatzmöglichkeiten von Digital Signage sind beinahe unbegrenzt.“

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Weltprämiere auf der ITMA

eurolaser präsentiert patentierte Neuentwicklung zum Laserschneiden von Wolle

Als einer der führenden Hersteller für High-End-Cutter präsentiert eurolaser auf der ITMA im Juni ihre patentierte Lösung zum Laserschneiden von Wolle.

Bislang müssen Textilien nach dem Zuschnitt mit Messercuttern mittels Versäubern vor dem Ausfransen geschützt werden. eurolaser hat sich gefragt: „Muss das sein?“. Nein, das muss es nicht! Durch das neue Verfahren, der Cut`n Protect Technology, entfallen diese zusätzlichen Arbeitsschritte gänzlich, das spart Zeit, denn der Laser bietet alleine durch den Zuschnitt einen nachhaltigen Schutz vor Ausfransungen.


Dieser entscheidende Vorteil des Lasers gegenüber herkömmlicher Bearbeitungsmethoden ist bei synthetischen Textilien seit vielen Jahren bewährt und funktioniert einwandfrei. Dank der Neuentwicklung von eurolaser stehen sämtliche Laservorteile nun erstmals für Wolle zur Verfügung. Besuchen Sie eurolaser auf der ITMA in Barcelona (Spanien) in Halle H3 Stand D231 und freuen Sie sich auf die Livevorführung der innovativen Lösung zum Laserschneiden von Wolle.

www.eurolaser.com
www.eurolaser.tv

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Collaboration im universitären Umfeld

Die Edinburgh University rationalisiert ihre Collaboration-Abläufe mit Solstice von Mersive Technologies

Denver/Colorado, 25. Juni 2019 – Die University of Edinburgh in Schottland hat die drahtlose Kollaborationsplattform Solstice von Mersive Technologies standardisiert und in 150 Klassenzimmern auf einem Campus mit vier verschiedenen Standorten in der Stadt installiert.

Bei Studenten und Mitarbeitern fördert die Universität eine BYOD-Kultur und bietet seit mehreren Jahren drahtloses Content Sharing für Displays in ihren Hörsälen, Tutorialräumen, Klassenzimmern und Besprechungsräumen an. Im Jahr 2018 entschied man sich für eine neue Lösung, die eine einfache und stabile Benutzerführung bietet. Die Benutzergemeinde umfasst alle vier wichtigsten Betriebssysteme, die derzeit im Einsatz sind: Apple iOS, Android, Windows und Linux. In der Vergangenheit haben Benutzer eine Reihe von Verbindungsproblemen erlebt, die bei Aktualisierungen ihrer Geräte aufgetreten sind.

Nach einer umfangreichen Evaluierung neuer Anbieter von drahtlosen Kollaborationslösungen installierte die Universität Mersive Solstice auf Pilotbasis in einigen Lehr- und Tagungsräumen. Nach umfangreichem und sehr positivem Anwenderfeedback hat sie die Software standardisiert und nun in der gesamten Universität implementiert. Der Einsatz umfasst das Murchison House Teaching Hub, ein bedeutendes Bildungszentrum im ehemaligen Gebäude des British Geological Survey.

„Ich glaube nicht, dass wir jemals so viel positives Feedback zu einem Technologiepilot erhalten haben wie bei Mersive“, so Stephen Dishon, Development Team Manager, Learning, Teaching and Web Services an der University of Edinburgh. „Es ist für Android-, Windows-, Apple- und Linux-Nutzer gleichermaßen intuitiv und einfach zu bedienen. Seit dem Einsatz von Mersive Solstice haben wir fast keine Anrufe mehr beim technischen Support. Die Verbindung wird einfach hergestellt und Probleme mit Updates gehören der Vergangenheit an. Geräte aller Art lassen sich einfach anschließen und bleiben in Verbindung.“

Stephen Dishon hat die Bandbreite der Verwendungsmöglichkeiten von Solstsice für die gesamte Universität erkannt und ist besonders erfreut über den zukünftigen Einsatz im renommierten Edinburgh Futures Institute, das im vierten Quartal 2021 eröffnet wird. Das Institut wird sich auf einige der dringendsten Probleme konzentrieren, mit denen die Erde heute konfrontiert ist, und soll insbesondere neue Wege des Lernens beschreiten.

„Mersive Solstice ist eine sehr flexible Technologie, die es Lehrern und Schülern ermöglicht, viel einfacher und demokratischer zu interagieren“, so Dishon. „Wir nutzen bereits intensiv die neuen Solstice-Funktionen. So ist beispielsweise die Funktion Solstice Ink, mit der Benutzer mit ihrem mobilen Gerät Bereiche auf dem Display hervorheben können, eine leistungsstarke und effektive Innovation. Mithilfe der Digital Signage-Funktion, die mit der Kalenderfunktion von Office 365 verbunden ist, können wir Raumbuchungsinformationen in jedem Raum anzeigen, wenn das Display nicht für den Unterricht verwendet wird.“

Christopher Jaynes, Gründer und CTO von Mersive, fügt hinzu: „Unsere Designphilosophie ist, dass es unsere Verantwortung ist, alle potenziellen Barrieren loszuwerden, bevor der Benutzer sie entdeckt. Dieser Ansatz basiert auf meinen eigenen Erfahrungen als Universitätsprofessor. Ich freue mich, dass eine Institution mit dem internationalen Format der University of Edinburgh zu Mersive Solstice übergegangen ist, und besonders, dass die Benutzerfreundlichkeit ein Schlüsselfaktor bei der Entscheidung für den Einsatz unserer Technologie war.“

Für die größeren Hörsäle bietet die Edinburgh University immer noch traditionelle Kabelverbindungen als Alternative zu Solstice an, aber die Lehrkräfte begrüßen die größere Einfachheit und Flexibilität, die das drahtlose Teilen bietet. In den kleineren Besprechungsräumen ermöglicht Solstice Diskussionen während der Tutorials. Die Universität hat auch Displays mit Solstice in Räumen in der Bibliothek bereitgestellt, die für informelle Diskussionen zwischen den Studenten sehr beliebt sind.

Über Mersive

Die drahtlose Kollaborationslösung Solstice von Mersive steigert die Produktivität, indem sie Inhalte in den Mittelpunkt der Meetings stellt. Die Teilnehmer sind engagierter, weil die intuitive, softwarebasierte Benutzeroberfläche von Solstice es für eine beliebige Anzahl von Benutzern einfach macht, Inhalte von jedem Gerät aus zu teilen. Darüber hinaus können Unternehmen und Universitäten die Lösung standortübergreifend sicher einsetzen und zentral verwalten. So erhalten sie wertvolle Einblicke in die Zusammenarbeit mit Anwendern und die Raumnutzung. Mersive hat seinen Hauptsitz in Denver, Colorado, und verfügt über Niederlassungen und Kunden auf der ganzen Welt.

Weitere Informationen unter: www.mersive.com.

Twitter: https://twitter.com/Mersive

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Eine neue Auszeichnung für DS Smith Displays Portugal!

DS Smiths Werk in Portugal, das auf Displays für Verkaufsstellen spezialisiert ist, wurde am 5. Juni mit dem PAPIES 2019 Award ausgezeichnet.

Das preisgekrönte Gerät in der Kategorie der POS-Displays war eine Kartoninsel, die aus einem modularen Aufbau bestand und echte Seile als herausragendes Merkmal integrierte. Diese auffällige und attraktive Lösung, die strukturell für Unilever FIMA entwickelt wurde, hat der Marke Tresemmé große Bedeutung verliehen.

Das Team von DS Smith Displays arbeitet Seite an Seite mit seinen Kunden, um differenzierte Displays für Verkaufsstellen zu schaffen und Marken bei ihren Werbekampagnen zu unterstützen. Dabei werden wirkungsvolle, innovative Projekte entworfen. Das preisgekrönte Display dieser Papies Edition ist ein klares Beispiel für ein hervorragendes Ergebnis, das bei der Entwicklung einer Lösung in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden erzielt werden kann. Unser breites Angebot an Wellpappedisplays vermittelt nicht nur effizient die Botschaft der Marke und erfüllt die Nachhaltigkeitsanforderungen, sondern sorgt auch für eine hohe Sichtbarkeit der ausgestellten Produkte, was zu einer Umsatzsteigerung führt.

Die portugiesische Zeitschrift „Revista do Papel“ veranstaltet jedes Jahr die Papies Awards mit dem Ziel, die besten Arbeiten im Bereich der grafischen Kommunikation in Portugal auszuzeichnen. Nach einer 28-jährigen Tradition bringen diese Auszeichnungen jährlich Hunderte von Fachleuten aus den unterschiedlichsten Branchen zusammen, die auf dem Gebiet der grafischen Kommunikation und Verpackung tätig sind.

https://www.dssmith.com/packaging

Kostenloser Schnuppertag der cameo Laser Franz Hagemann GmbH im September 2019

Schnuppern, Staunen, Ausprobieren – so lautet das Motto der kostenlosen, unverbindlichen cameo Laser-Schnuppertage, die regelmäßig in den cameo Kompetenz-Zentren stattfinden. Hier steht das Laser-Erleben im Mittelpunkt. Interessenten können die Technik live in Aktion beobachten und selbst testen. Wer möchte, lernt die Anwendungsmöglichkeiten an eigenen, mitgebrachten Materialien kennen oder nutzt Werkstücke von cameo Laser. In Laservorführungen werden Anregungen für Laseranwendungen gegeben. Die Besucher erhalten kostenlos den cameo-Starterguide – einen Leitfaden zur Gründung eines eigenen Lasergravur-Unternehmens.

Der nächste Termin:

Dienstag, 3. September 2019, 10.00 bis 17.00 Uhr
cameo Kompetenz-Zentrum Süd-West, Stettiner Straße 7, 88250 Weingarten, Tel. 0751-55 78 25 91

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

/ Redaktionelle Themen

In 11 POS Projekten um die Welt

Ein kleiner Einblick in die Welt von PACT & in das Leben unserer Kunden

Seit mittlerweile 15 Jahren liefert die PACT Group maßgeschneiderte Produkte und Lösungen an namhafte Kunden aus aller Welt. Von Point of Sale Konzepten und Produkten über Digital Signage Lösungen bis zu Awards und Werbeartikeln blickt PACT auf ein stolzes Potpourri an Projekten zurück. Jedes davon ein Unikat und jedes davon auf seine eigene Weise faszinierend. Doch wir sehen mehr als das fertige Produkt: Wir sehen die Menschen dahinter, die Geschichte unserer Kunden, ihr Leben, ihr Werk, ihr Tun und Schaffen. Was wir damit meinen? Begleiten Sie uns auf eine Reise in die Welt von PACT und lernen Sie ein paar unserer Kunden kennen!

Deutschland
Willkommen in der Vorstandssitzung eines führenden europäischen Autobauers. Rund 200 Führungskräfte haben sich zu einem zweitätigen Meeting versammelt, um die Ziele des Unternehmens abzustecken und die sogenannte Strategie 2025 zu diskutieren. Es geht um viel, wenn nicht um alles. Es geht um die Zukunft. Dabei kommt es auch in einem Weltkonzern auf jeden Einzelnen an. In diesem Sinne werden die anwesenden Führungskräfte auf die Werte und Visionen des Unternehmens eingestimmt. Ein Hauch von Euphorie und Aufbruchsstimmung liegt in der Luft. Zum Ende der Versammlung tritt der Vorstandsvorsitzende ans Rednerpult. In der Hand hält er einen maßgefertigten Glas Award, montiert auf einem stilvollen Sockel aus Plexiglas. Darauf verewigt: die acht wichtigsten Werte und Ziele des Unternehmens. Er streckt den PACT Award in die Höhe und sagt feierlich: „Zur Erinnerung an unser gemeinsames Ziel und unsere gemeinsame Vision erhält jeder von Ihnen diesen Award. Er soll Ihren Schreibtisch zieren und Sie daran erinnern, dass wir gemeinsam Großes schaffen!“

San Francisco, USA
Wir befinden uns im Herzen von San Francisco – der Stadt, die für ihre viktorianischen Häuser, die Golden Gate Bridge, Alcatraz und natürlich auch als pulsierende Metropole rund ums Silicon Valley bekannt ist. Hier befindet sich das globale Zentrum moderner Technologien und Innovationen – und genau das ist der Schauplatz unserer nächsten Story. Wir begleiten einen aufstrebenden IT-Millionär, der seit kurzem Porsche-Fahrer ist. Seit einem Jahr, um genau zu sein, denn heute ist der Tag seines Fahrzeuggeburtstags. Vor exakt einem Jahr wurde das Nobelfahrzeug an den stolzen Neukunden übergeben. Diesen besonderen Moment nimmt der Premium-Autohersteller zum Anlass, um Danke zu sagen. Feierlich bekommt der Kunde sein persönliches Einjahresgeschenk überreicht: ein Pylon aus Aluminium, geschliffen, eloxiert. Darin eingelassen: das Porsche Logo. Eine kleine Aufmerksamkeit, die der junge Unternehmer gleich voller Freude in seinem Office platziert. Dieses Werbegeschenk von PACT ist Teil des Dialogmarketings, mit dem Kunden an die Marke gebunden und zu Markenbotschaftern weiterentwickelt werden. Ein kleines, hochwertiges PACT Werbegeschenk mit großer Wirkung.

Orlando, USA
Willkommen in der Homebase von Novak Djokovic. Nun gut, wir befinden uns nicht wirklich im Zuhause von Novak Djokovic, sondern in einer HEAD Markenwelt in Orlando, Florida. Selbstbewusst lächelt der Tennis-Star von allen Image-Flächen und erfüllt den Raum mit der stolzen Atmosphäre des hart erarbeiteten Erfolgs. Zwischen all den Logos, Produkten und Testimonials ziert ein bodenstehendes PACT Display den offenen Raum. Das maßgefertigte Display besteht aus zwei Teilen und präsentiert in Summe acht Tennisschläger. Edel in Schwarz gehalten, sticht das Display sofort ins Auge. Der Kunde betritt den Laden, bewundert den „Djoker“, spaziert zum PACT Display und will ein Teil dieser Erfolgsstory werden. Mit maßgefertigten Displaylösungen rückt PACT die Waren seiner Kunden ins beste Licht und macht aus jedem Shop eine aufregende Erlebniswelt.

Bilbao, Spanien
Buenos días im sommerlichen Spanien, wo sich die weltbesten Klippenspringer zu einem der heißesten Events der Sportszene zusammengefunden haben. Buenos días in Bilbao bei der Cliff Diving World Series. Es handelt sich um die zweite Station des aufwändig produzierten Sportevents, das weltweit mediales Interesse auf sich zieht. Tausende Fans pilgern zum Ort des Geschehens, um das actionreiche Spektakel live zu beobachten und ihren Stars zuzujubeln. Die Athleten verstehen es, mit ihrem Sport zu begeistern und sich auf spektakuläre Weise in Szene zu setzen. Genauso setzt sich auch der Sponsor gekonnt in Szene. Eine ferngesteuerte XXL-Uhr dient als offizielle Anzeige des Events und zieht im wahrsten Sinne des Wortes alle Blicke auf sich. In sorgfältiger Detailarbeit haben PACT Ingenieure die Uhr originalgetreu nachgebaut und so ein überdimensionales Unikat geschaffen. Ein Meisterstück, das sowohl den Kunden, als auch das PACT Team mit Stolz erfüllt.

Peking, China
Der Beijing Capital International Airport ist gemessen am Passagieraufkommen der zweitgrößte Flughafen der Welt. Fast 100 Millionen Passagiere werden hier jährlich abgefertigt. Im internationalen Transitbereich findet man sechs Verkaufsspinner mit exklusiven SWAROVSKI® Produkten. Platzsparend, wartungsarm und umsatzstark: diese Eigenschaften zeichnen die PACT Drehunit aus. Das perfekte Verkaufsmöbel für ein schnelles Einkaufsvergnügen. Während die viel beschäftigten Passagiere die schier endlosen Hallen des Flughafens durchwandern, fällt ihr Blick auf die nobel präsentierten Schmuckstücke. Nur ein kurzer Zwischenstopp und schon stehen sie vor der Drehunit. Der Blick wandert von links nach rechts, von rechts nach links und stoppt. Sie haben ihren Favoriten gefunden: einen SWAROVSKI® Ohrstecker, eine Halskette oder eine Uhr – perfekt in Szene gesetzt. Sie entnehmen das verpackte Produkt mit einem Griff, gehen zur Kasse und keine 30 Sekunden später ist der Verkauf abgeschlossen. Ohne Beratung, ohne Personalaufwand – schnelles Shoppingvergnügen „on the fly“.

Warschau, Polen
Wir befinden uns in Warschau, der Hauptstadt Polens und zugleich eines der wichtigsten Wirtschafts-, Handels- und Kulturzentren in Osteuropa. In diesem vielversprechenden Markt will ein deutscher Lebensmitteldiscounter expandieren. Es ist Deutschlands, nein Europas größter Discounter, der hier eine neue Filiale eröffnen möchte. Nicht die erste ihrer Art und die Erfahrung hat gezeigt: die Polen lieben die Märkte. Der Rohbau ist bereits abgeschlossen, aktuell werden Elektroarbeiten erledigt. Nachdem die Kabel verlegt und die Lampen montiert wurden, kommen nun Spezialisten für Videoüberwachung zum Einsatz. Für eines der modernsten Überwachungssysteme am Markt verwenden sie Kamerahalter aus dem Hause PACT. Die Halterungen ermöglichen die Fixierung von verschiedenen Kameramodellen sowie die Montage in drei verschiedenen Lichtleisten. Bereits mit wenigen Handgriffen sind die Kameras montiert. Ein Punkt weniger, um den sich der Kunde sorgen muss – dank der Expertise von PACT im Bereich technische Bauteile und Metallverarbeitung.

Berlin, Deutschland
Anstatt inmitten von Klippenspringern befinden wir uns nun in einem MediaMarkt, wie er überall in Deutschland und Österreich zu finden ist. Hier begleiten wir eine fitnessbewusste Hobbysportlerin auf der Suche nach dem perfekten Sport-Armband. In der Abteilung Sport & Fitness angekommen, findet sie verschiedene Modelle von fast zehn Ausstellern. Das Angebot ist unübersichtlich, die Präsentation lieblos und angesichts der vielen Produkte und Informationen fühlt sich die Hobbysportlerin schlicht und einfach überfordert. Sie will beinahe schon den Rückzug antreten, als ihr ein alleinstehendes Möbelstück ins Auge sticht. Es ist schlicht in Schwarz gestaltet, nur ein weißes Logo ziert das edle Display. Auf hochwertigem Leder werden acht ausgewählte Produkte des Herstellers präsentiert – informativ, schlicht und doch auffallend. Zwei interaktive Screens klären die Kundin über die Funktionen und Besonderheiten der Wearables auf. Mit diesem hochmodernen PACT Digital Signage System informiert sich unsere Kundin und hat schnell einen Favoriten gefunden. Ohne die Produkte der anderen Hersteller eines weiteren Blickes zu würdigen, entnimmt sie das Sport-Armband ihrer Wahl aus dem Storage und spaziert glücklich zur Kasse.

Bereit für mehr Kundenstories von PACT? Der zweite Teil unserer PACT Weltreise verschlägt uns in den Fernen Osten, quer über den Atlantik und an den ein oder anderen berühmt-berüchtigten Ort … Neugierig? Bald geht’s weiter!

mehr auf https://www.pact-group.com/in-11-pact-projekten-um-die-welt-part-1/

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Erfolgreiches Storytelling im Handel: Telekom vom Showroom zum echten Shop

Kaarst, 04.04.2019  Weg vom Online-Kauf – hinein in den Shop! Das ist für den Einzelhandel ein wichtiges Thema. Dafür benötigt man einen Verkaufsraum, in dem sich Kunden gerne aufhalten. Wenn der Look des Ladenbaus dann auch noch erst einmal unerwartet daherkommt, umso besser! Denn überraschende Designs begeistern Kunden und bindet sie langfristig an eine Marke. 

Ein gelungenes Beispiel dafür ist der Telekom Showroom in Ellhofen. Hier wurde der gesamte Verkaufsraum in eine echt „holzige“ Kombination aus Wanddekor, Mobiliar und einem Waldboden-Motiv auf der Erde gestaltet. Als Showroom geplant, wurde nach kurzer Zeit das Shop-in-Shop Beispiel einfach in Betrieb genommen, denn das außergewöhnliche Design sorgt bis heute für viel positives Feedback in allen Kommunikationskanälen und zieht die Kunden an.  

Möglich machte das FOTOBODEN™, der individuell bedruckbare Vinylboden: Er kommt immer dann zum Einsatz, wenn besondere Einkaufserlebnisse geschaffen werden sollen und optimiert mit einfachen Mitteln das Storytelling im Handel. „Wir wissen: Es gilt heute mehr denn je, aufzufallen. Mit einem interessanten und aufmerksamkeitsstarken Shop-Design wird eine bestmögliche Wirkung auf potenzielle Kunden erzielt“, so Timo Michalik, Vorstand der visuals united ag und Erfinder von FOTOBODEN™. Ein wesentlicher weiterer Vorteil für den Einsatz im Einzelhandel ist die leichte Verlegbarkeit, denn FOTOBODEN™ ist eine Rollenware. Auf größeren Flächen kann er unkompliziert verklebt werden – fertig! Er ist schnell und einfach zu reinigen und gibt Kunden sowie den Shop-Mitarbeitern ein angenehmes Trittgefühl. [Hier weiterlesen…]

PRESSEKONTAKT:
Silke Hüsgen & Eva-Maria Geef 
Fon: +49 (0) 2131 53 213 – 47 
An der Gümpgesbrücke 26 
Mail: presse@fotoboden.de
Web:www.fotoboden.de

visuals united ag
An der Gümpgesbrücke 26 
41564 Kaarst – Germany

Über FOTOBODEN™: 
FOTOBODEN™ ist ein Produkt der visuals united AG mit Sitz in Kaarst. Der patentierte Vinylbodenist individuell bedruckbar und sorgt als Werbe- und Dekorationselement für eine Frequenzsteigerung am Einsatzort. Im Visual Merchandising am POS sorgt er für höhere Verkaufszahlen, bei Messen für mehr Standbesucher. Von Promotion- bis zur Objektqualität mit bis zu 15 Jahren Garantie ist FOTOBODEN™ erhältlich. Auch Museen, TV-Produktionen, Laden- und Bühnenbau-Unternehmen verwenden das vielfach DIN- sowie ISO-zertifizierte Material. FOTOBODEN™ ist nachhaltig, da er zu 100% recycelbar ist. Als führender Spezialist für bedruckte Böden bietet die visuals united AG Design, Druck sowie Produktentwicklung an.Informationen unter www.FOTOBODEN.de

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Collaboration im Bankensektor

Über 100 Solstice Pods von Mersive sorgen für einen reibungslosen und sicheren Informationsfluss im neuen Hauptsitz der BNL Gruppo BNP Paribas in Rom

Denver/Colorado, 13. Juni 2019 – Um die Zusammenarbeit seiner Mitarbeiter zu verbessern und den Informationsfluss schnell und einfach zu gestalten, hat BNL Gruppo BNP Paribas in seinem neuen Hauptsitz in Rom über 100 Mersive Solstice Pods implementiert. Solstice von Mersive ermöglicht einer beliebigen Anzahl von Teilnehmern in Konferenzräumen gleichzeitig Inhalte von Computern, Tablets und Smartphones auf jedes Display zu streamen – ganz ohne Kabel. Zum Einsatz kommen bei BNL, einem Unternehmen der BNP Paribas und einer der führenden Banken Italiens, 115 Pods von Mersive. Seit der Eröffnung des Gebäudes hat BNL weitere 15 Pods in seiner Zentrale in Mailand und 20 in einem separaten Gebäude in Rom installiert. Die installierten Solstice Pods kommen zum Einsatz in informellen Bereichen für nur zwei Personen sowie in größeren Besprechungsräumen mit bis zu 20 Teilnehmern. In den größeren Räumen gibt es Videokonferenzanlagen, die so konfiguriert sind, dass mit den Solstice Pods Inhalte auf dem Display über die Videokonferenzverbindung ausgetauscht werden können.

„In unserem neuen Hauptsitz wollten wir unseren Mitarbeitern Zugang zu den neuesten Technologien bieten, die Zusammenarbeit verbessern und den Informationsaustausch schnell und einfach gestalten“, erklärt Antonio Amoroso, Technischer Architekt der BNL Gruppo BNP Paribas. „Darüber hinaus sind Datensicherheit und zentrales Management in der Finanzbranche von größter Bedeutung.  Wir suchten die richtige drahtlose Lösung, um eine saubere, einfache und integrative Arbeitsumgebung zu schaffen. Unser Ziel war, dass jeder in einem Meeting Inhalte von jedem Gerät aus, einschließlich Smartphones, Laptops, Tablets und anderen Geräten, schnell und einfach sicher austauschen kann. Die Solstice Pods von Mersive waren die perfekte Lösung, da sie es ermöglichen, eine Reihe von Geräten ohne Risiko von Datenverlust oder Viren an einen Bildschirm anzuschließen. Es ermöglicht ein wirklich interaktives Meeting, bei dem alle Teilnehmer im Rahmen der Diskussion Inhalte zur Darstellung beitragen können“. 

BNL beauftragte den IT Systemintegrator Reply Spa, eine geeignete Lösung zu finden, und sie erkannten schnell, dass Mersive Solstice Pods alles lieferten, was die Bank suchte. Alessio Taverni, Projektmanager bei Reply Spa, erläutert: „Mersive hob sich auf allen Ebenen ab. Aus der Sicht der Meeting-Teilnehmer ist die Technologie äußerst einfach zu bedienen. Nach der Installation einer einfachen und intuitiven App auf dem Gerät kann jeder Bildschirm schnell und einfach durch Eingabe des Codes auf dem Display aufgerufen werden. Der Benutzer hat dann die Wahl, alle Inhalte auf dem Gerätebildschirm oder einfach nur in einem einzigen Fenster zu teilen. Die App ist für alle gängigen Plattformen verfügbar: Windows, Android, iOS.“ Auch von der einfachen Installation zeigt sich Tavernie begeistert: „Die Geräte sind wirklich Plug and Play. Werden sie mit dem Bildschirm und dem Firmennetzwerk verbunden, erscheinen sie in der zentralen Verwaltungsoberfläche und sind sofort einsatzbereit.

Antonio Amoroso fährt fort: „Wir waren beeindruckt von den zentralen Verwaltungsfunktionen von Mersive. Wir ermöglichen einer Vielzahl von Geräten, einschließlich der eigenen Telefone der Mitarbeiter, den Zugriff auf Bildschirme in unserem Firmennetzwerk in über 100 Räumen. Bei der Bewertung der Lösung waren wir zudem sehr beeindruckt von der Berücksichtigung der Sicherheitsanforderungen durch Mersive. Mersive Solstice Pods sind eine Unternehmenslösung, die darauf ausgelegt ist, die zentrale Verwaltung durch ein IT-Team zu unterstützen. Zum Beispiel sind wir in der Lage, die Solstice-Management-Schnittstelle zu nutzen. Die Solstice Pods haben unsere ursprünglichen Erwartungen übertroffen. Da Solstice im Wesentlichen eine In-Room-Softwareplattform ist, können wir weiterhin neue Anwendungsfälle entwickeln. So können wir beispielsweise in Besprechungsräumen und öffentlichen Bereichen Unternehmensmeldungen präsentieren, die die Mitarbeiter beispielsweise an Aktionen oder Veranstaltungen erinnern.

Das von BNP Paribas Real Estate entwickelte und von den Architekten 5+1AA entworfene Gebäude mit einer Nutzfläche von 75.000 m2, zwölf Stockwerken und vier Untergeschossen hat ein originelles und innovatives Design, das sich in das umgebende städtische Umfeld integriert. Das Gebäude beherbergt bis zu 3.300 Arbeitsplätze sowie ein Trainingszentrum, ein Auditorium und weitere Einrichtungen. Das Projekt zeichnet sich auch durch ein hohes Maß an Umweltverträglichkeit des Gebäudes aus. Im Juli 2016 erhielt das Gebäude die Auszeichnung „The Plan 2016“ als beste Immobilienentwicklung für die Büronutzung. Es wurde auch als Finalist bei den MIPIM Awards 2017 ausgewählt.

Über die BNL Gruppo BNP Paribas

BNL ist heute mit über 100 Jahren Tätigkeit eine der führenden italienischen Bankengruppen und eine der bekanntesten Marken. Mit Banken im ganzen Land – Agenturen, Private Banking Zentren, Geschäftszentren „Creo BNL per l’Imprenditore“, Corporate Zentren und öffentliche Verwaltung bietet BNL traditionelle und innovative Lösungen, Produkte und Dienstleistungen für Privatpersonen, Unternehmen und Institutionen. Seit 2006 ist BNL Teil der BNP Paribas, einer internationalen Bankengruppe, die in mehr als 70 Ländern mit über 198.000 Mitarbeitern vertreten ist, davon 149.000 in Europa mit vier Heimatmärkten: Belgien, Frankreich, Italien, Luxemburg. BNP Paribas nimmt in zwei der wichtigsten Geschäftsfelder eine Schlüsselposition ein: Retail Banking & Services und Corporate & Institutional Banking. BNP Paribas Real Estate, einer der führenden internationalen Immobilienanbieter, bietet seinen Kunden ein umfassendes Leistungsspektrum, das den gesamten Immobilienlebenszyklus umfasst: Immobilienentwicklung, Transaktion, Beratung, Bewertung, Property Management und Investment Management.

Über Mersive

Die drahtlose Kollaborationslösung Solstice von Mersive steigert die Produktivität, indem sie Inhalte in den Mittelpunkt der Meetings stellt. Die Teilnehmer sind engagierter, weil die intuitive, softwarebasierte Benutzeroberfläche von Solstice es für eine beliebige Anzahl von Benutzern einfach macht, Inhalte von jedem Gerät aus zu teilen. Darüber hinaus können Unternehmen und Universitäten die Lösung standortübergreifend sicher einsetzen und zentral verwalten. So erhalten sie wertvolle Einblicke in die Zusammenarbeit mit Anwendern und die Raumnutzung. Mersive hat seinen Hauptsitz in Denver, Colorado, und verfügt über Niederlassungen und Kunden auf der ganzen Welt.

Weitere Informationen unter: www.mersive.com.

Twitter: https://twitter.com/Mersive

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Progressive Web Apps sind das Hot-Topic im E-Commerce

Auf der Meet Magento 2019 wurden zahlreiche neue Magento-Funktionen vorgestellt und die Integration in die Adobe Experience Cloud konkretisiert

Vergangene Woche feierte die Meet Magento DE, das größte Magento-Event im deutschsprachigen Raum, ihr zehnjähriges Jubiläum. Dabei wurden nicht nur zahlreiche neue Funktionen für die Shopsoftware präsentiert – es wurde vor allem klar, wohin die Reise nach der Übernahme durch Adobe geht.

„Progressive Web Apps sind die Zukunft“. Dieser Satz, den Peter Sheldon, Senior Director Strategy bei Magento, in seiner Keynote fallen ließ, steht exemplarisch für das Hot-Topic der diesjährigen Meet Magento. Dass PWAs einer der größten Trends im E-Commerce sind, wurde in vielen Vorträgen von Händlern deutlich, die bereits auf die Technologie setzen. Mithilfe von PWAs können Entwickler app-ähnliche Online-Shops erstellen und die Ladezeiten von Websites enorm verkürzen – ein entscheidender Erfolgsfaktor für die Steigerung der Conversion-Rate und des Rankings bei Google. Sheldon hob hervor, dass Magento mit seinem PWA Studio als einzige Plattform in eine eigene PWA-Integration investiert hat und hierzu intensiv mit Google zusammenarbeitet. Viele Mitbewerber setzen hier auf Drittanbieter-Lösungen. Mit dem Studio steht Entwicklern ein leistungsstarkes Werkzeug zur Verfügung, mit dem sie ansprechende PWAs erstellen und die Customer Experience verbessern können.

Amazon-Bestand und Google-Ads direkt aus Magento verwalten

Darüber hinaus kam Sheldon auch auf die kürzlich vorgestellten Integrationen mit Amazon und Google zu sprechen. Mithilfe des Amazon Sales-Channels können Händler ihren Bestand bei Amazon direkt aus dem Magento-Backend heraus verwalten. Über Amazon eingegangene Bestellungen fließen somit direkt in Magento ein und Händler können Preisregeln für Amazon aus dem Backend heraus festlegen. Die Integration mit Google Shopping Ads ermöglicht es Magento-Administratoren zudem, ihre Google-Anzeigen über das Magento-Dashboard zu verwalten. Für die Zukunft stellt Sheldon Integrationen mit weiteren Plattformen wie Facebook, Instagram oder lokaleren Webseiten in Aussicht. Magento gibt Händlern somit das Werkzeug in die Hand, den zunehmend auch über soziale Netzwerke stattfindenden Commerce für sich zu nutzen.

Magento und Adobe – starke Lösung für Unternehmen jeder Größe

Die Frage, wie es mit Magento nach der Übernahme durch Adobe weitergeht, bewegte in letzter Zeit sowohl Händler als auch Entwickler. Hierzu gab Christoph Kull, VP & MD Central Europe bei Adobe, tiefere Einblicke. Er betonte, dass Adobe mit dem neuen Familienmitglied Magento seine Lücke im Bereich E-Commerce geschlossen habe und die Magento Commerce Cloud als vierte Säule in die Experience Cloud von Adobe integriert wird. Zudem wollen beide Unternehmen ihre Synergien nutzen. Mithilfe von Magento will Adobe maßgeschneiderte und kostengünstige Pakete für den Mittelstand anbieten. Andersherum sieht Kull Magento auch für den Einsatz in Großunternehmen geeignet – hier kann das Unternehmen durch eine Vielzahl an Bestandskunden von Adobe profitieren.

Markus Wild
Account Executive
HBI Helga Bailey GmbH – International PR & MarCom
Stefan-George-Ring 2 | 81929München

T: +49 (0) 89 99 38 87 51 | M: +49 (0) 172 1941747
Markus_Wild@hbi.de|www.hbi.de

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Ein wichtiger Beitrag zur Recyclingfähigkeit von Lebensmittelverpackungen: BERICAP 100% silikonfreie Ventile

Budenheim – 12. Juni 2019 Die Produktentwicklung spielt eine Schlüsselrolle in den Strategien führender Unternehmen weltweit. Neben Aspekten der Effizienzsteigerung im Herstellungsprozess, der Kostenreduzierung und der Markterweiterung stehen Produktmerkmale im Vordergrund, bei denen Verbraucherkomfort und Nachhaltigkeit im Vordergrund stehen. Während sich die meisten Unternehmen auf nicht mehr als einen oder zwei dieser Aspekte konzentrieren, um sicherzustellen, dass die Produkteigenschaften nicht überfordert werden, bemühen sich die Innovationsführer, sie alle gleichzeitig zu erreichen.
Das Familienunternehmen BERICAP überprüft ständig, wie Produkte weiterentwickelt werden können, um Effizienz, Komfort und Nachhaltigkeit zu gewährleisten. „Wir stellen fortwährend fest, dass scheinbar kleine Änderungen, die sich nicht negativ auf die Qualität oder Haltbarkeit unserer Produkte auswirken, große Auswirkungen auf die Verarbeitung, den Komfort und die Nachhaltigkeit haben“, sagt Christoph Thünemann, Group Director Communications & Marketing bei BERICAP. „Und wann immer es uns gelingt, die richtigen Änderungen für Schließungen in immer beliebter werdenden Produktsegmenten zu identifizieren, haben wir einen wesentlichen Beitrag geleistet.“
Ein wichtiger Beitrag zur Recyclingfähigkeit von Lebensmittelverpackungen und damit zur Nachhaltigkeit ist das silikonfreie BERICAPValve für Ketchup, Mayonnaisen und Streichmassen. Die meisten Flaschen sind mit Scharnierkappen ausgestattet, die sich leicht wieder verschließen lassen. Etwa 40% dieser Verschlüsse haben ein zusätzliches Ventil, das eine präzise und bequeme Dosierung ermöglicht. BERICAPValve nimmt in diesem Segment eine führende Position ein, da die Convenience-Eigenschaften ihresgleichen suchen.

Optimierte Recyclingeigenschaften
Die Herausforderung: Die meisten Ventile, die derzeit für Ketchup, Mayonnaise und Streichmassen verwendet werden, bestehen aus Silikon, das den PET- und / oder HDPE / PP-Recyclingstrom verunreinigt. So ergreifen immer mehr Länder Maßnahmen, um Silikon aus dem Recyclingstrom zu entfernen. Das zentrale Verpackungsregister in Deutschland, das 2018 zur Überwachung des Verpackungsstroms, des Recycling von Verpackungen sowie zur Bewertung der Nachhaltigkeit von Verpackungen eingerichtet wurde, betrachtet Silikon als unerwünschte Verunreinigung im Recyclingstrom. Frankreich hat eine Ökosteuer auf Silikon eingeführt, die für Lösungen auf Polyolefinbasis wie das BERICAPValve nicht fällig ist.
Das Recycling ist jedoch eine Grundvoraussetzung in einer geschlossenen Wirtschaft für Kunststoffverpackungen, und das Recycling von PET-Flaschen sowie HDPE und PP, die häufig für Verschlüsse verwendet werden, ist sehr effizient und daher für die Hersteller attraktiv. Zurückgegebene und gesammelte Flaschen werden zerkleinert, das PET auf der einen Seite und das HDPE und PP auf der anderen Seite werden in einem Wasserbad getrennt. Das PET sinkt und kann für die Herstellung von Flaschen wiederverwendet werden. Das HDPE und PP als wertvolle Rohstoffe verbleiben auf dem Wasser und können für hochwertige Anwendungen wiederverwendet werden.
Um Verunreinigungen zu vermeiden, bietet BERICAP BERICAPValve an, eine silikonfreie Weiterentwicklung der bewährten Silikonventile. Es besitzt die gleichen Eigenschaften, besteht jedoch aus umweltschonendem TPE, einem Polyolefin, das mit dem HDPE- und PP-Recyclingstrom recycelt wird, ohne ihn zu verunreinigen.

Geeignet für eine breite Produktpalette
Das Ventil ist für süße, saure und fettige Produkte geeignet und natürlich gemäß der Verordnung (EU) Nr. 10/2011 der Kommission vom 14. Januar 2011 über Materialien und Gegenstände aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen, geprüft und zertifiziert. Es ist sowohl für Standard- als auch für spezielle Klappverschlüsse und -hälse erhältlich und für alle zusammendrückbaren Produkte geeignet. BERICAPValve wird für die Verpackung von Ketchup, Mayonnaise, Schokoladensauce, Honig und vielen anderen Lebensmitteln verwendet.
„Mit der Entwicklung unserer silikonfreien Ventile, eines der wichtigsten Produkte im Bereich Ketchup, Mayonnaisen und Streichmassen, steigern wir die Effizienz im Recyclingprozess und leisten einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz“, so Alexander Knipp, BERICAP Business Segment Leader Ketchup, Mayonnaisen und Streichmassen. „Dies bietet unseren Kunden auch einen echten Mehrwert für ihre Produkte, da die Verbraucher immer kritischer für die Nachhaltigkeit ihrer alltäglichen Produkte sind. Es ist nicht verwunderlich, dass diese positiven Eigenschaften unserer Produkte eine wachsende Anzahl von Kunden davon überzeugen, sich für BERICAP-Verschlusslösungen zu entscheiden. “

Über BERICAP
BERICAP ist einer der weltweit führenden Hersteller von Kunststoffverschlüssen und betreut in 24 Werken Kunden in über 100 Ländern weltweit. Mit vier zentralen F & E-Zentren, einem eigenen Formenbau und mehreren Satelliten-F & E-Büros in der Hauptgeschäftsstelle ist BERICAP insbesondere bestrebt, innovative Kunststoffverschlüsse zu entwickeln, um den Erfolg seiner Kunden zu unterstützen.
Das Unternehmen legt großen Wert auf Qualität. Best Manufacturing Practice in der BERICAP-Gruppe wird zentral koordiniert und umgesetzt

BERICAP Group – Kirchstraße 5 – 55257 Budenheim / Germany
Phone +49 6139 29 02 0 – www.BERICAP.cominfo.germany@BERICAP.com

/ Redaktionelle Themen

IPAD TABLET-ANZEIGEN

Touchscreens werden weiterhin in immer mehr kundenorientierten Umgebungen eingesetzt, und dieses Wachstum lässt keine Anzeichen eines Nachlassens erkennen. Die Vorteile einer stärkeren Kundenbindung und die positiven Auswirkungen dieser interaktiven Displays auf den Gesamtumsatz sind kaum zu übersehen und werden auch weiterhin in vielen Branchen auf neue und innovative Weise eingesetzt.

Hier bei Ores müssen wir eine Reihe von Tablet-Displays anbieten, die die Hauptmerkmale der Geräte widerspiegeln, die sie enthalten; schönes Design, intuitive Bedienung, starke Verarbeitungsqualität und innovative Funktionen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, haben wir unseres Erachtens die umfassendste Palette von iPad-Display-Ständern entwickelt, die derzeit auf dem britischen Markt erhältlich sind.

Unsere Tablet-Displays können eingesetzt werden in:

Einzelhandelsgeschäfte, Restaurants, Bars & Pubs, Cafés, Hotels, Museen, Krankenhäuser & Gesundheitszentren, Konzerte / Sportveranstaltungen, Schulen und Universitäten, Flughäfen, Reisebüros, Autohäuser, Elektronikläden und Banken. Die Anwendungen wachsen stetig und mit einer Garantie von 5 Jahren über die gesamte Produktpalette können Sie sich darauf verlassen, dass wir für alle Kundenanforderungen eine Lösung zum richtigen Preis anbieten, die garantiert ist.

Für detailliertere Informationen können Sie uns gerne kontaktieren:
www.ipad-staender.eu
www.oresdisplay.com
+49 281 473 66 160
info@oresdisplay.eu

/ LADENBAU

3A COMPOSITES AN DER FESPA GLOBAL PRINT EXPO 2019

Als marktführender Anbieter von Plattenmaterialien bietet 3A Composites eine einzigartige Vielfalt an Markenprodukten. Mit den Kernmärkten Digital- und Siebdruck, Messe- und Ladenbau, Beschilderungen bis hin zu POS/ POP Anwendungen durfte das Unternehmen an der diesjährigen FESPA Global Print Expo nicht fehlen.

Die diesjährige FESPA Global Print Expo in München war, laut Veranstalter, die bisher größte und beste Veranstaltung in der Geschichte der Messe. 3A Composites zeigte im Standbau eindrucksvoll das Zusammenspiel zwischen Digitaldruck und Verarbeitung der verschiedenen Drucksubstrate. Die unterschiedlichen Materialien wurden dabei digital bedruckt sowie konturgefräst bzw. geschnitten oder gelasert. So konnten die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der unterschiedlichen Substrate gezeigt werden.

© Philip Kistner Fotografie

3A Composites präsentierte in diesem Jahr neue Produktvarianten der original Aluminiumverbundplatte Dibond, welche seit nunmehr fast 30 Jahren am Unternehmensstandort in Singen, Deutschland, produziert wird.

Die Produktreihe BUTLERFINISH wurde um die trendigen Farbtöne „BUTLERFINISH anthrazit“ und
„BUTLERFINISH rosé“ ergänzt. Diese Oberflächen in gebürsteter Aluminiumoptik verleihen Exklusivität und Individualität. Kreative Designs können aufgrund der vielfältigen Verarbeitungsmöglichkeiten (zum Beispiel dreidimensionale Verformung) ästhetisch und effektvoll umgesetzt werden.

Des Weiteren wurde die Produktreihe Structure erweitert. Neben der schwarzen bzw. silbernen Farbvariante gibt es Dibond structure neu mit einer weißen Oberfläche. Die charakteristische Optik erhält die Platte durch ein spezielles Lacksystem, das der Platte eine haptische, strukturierte Oberfläche verleiht.

Dibond structure überzeugt als Eye Catcher, punktuell oder flächig verwendet.

Über 3A Composites GmbH:
3A Composites GmbH ist Teil der weltweit agierenden Unternehmensgruppe 3A Composites. Diese gehört dem börsennotierten Unternehmen Schweiter Technologies mit Sitz in Steinhausen, Schweiz an. 3A Composites ist eine selbständige Division von Schweiter Technologies und beschäftigt weltweit ca. 4.000 Mitarbeiter. Polycasa, Athlone Extrusions sowie Perspex International sind zur Gruppe gehörende Unternehmen. Durch den Zusammenschluss verfügt 3A Composites über eine starke Marktposition als vielfältiger und führender Hersteller von Materialien für Display-, Bau- und Industrieanwendungen.

www.display.3AComposites.com

Sollten Sie ausführliche Produktinformationen wünschen, kontaktieren Sie uns bitte unter: display.eu@3AComposites.com